Veröffentlicht von ChaosPrinzessin am 09.10.2026
Guten Morgen
Das Zimmer liegt noch im Halbdunkel der frühen Morgenstunden, eingetaucht in eine friedliche, fast greifbare Stille. Neben mir liegst du, tief und gleichmäßig schlummernd, das Gesicht weich und entspannt vom Schlaf.
Ich stütze mich leicht auf einen Ellenbogen und betrachte dich für einen Moment im gedimmten Licht, das durch den Spalt der Vorhänge fällt. Noch schläfst du, völlig ahnungslos von dem, was kommt.
Langsam lasse ich meine Hand sinken. Meine Fingerspitzen berühren zuerst ganz leicht deine Wange, spüren den Hauch von Bartstoppeln der Nacht, bevor ich den Daumen sanft über deine Unterlippe gleite lasse.
Ein leises, zufriedenes Brummen kommt über deine Lippen, du bewegst dich minimal und suchst die Nähe meiner Hand. Ganz langsam wandere ich mit meinen Fingern weiter über deinen Hals, den Rand deines Schlüsselbeins entlang. Ich will dich nicht abrupt aus deinen Träumen reißen, aber ich will dich.
Ich möchte, dass du sanft in der Wirklichkeit ankommst, geführt von Berührungen, die dich Schritt für Schritt zu mir herüberziehen. Meine Hand verlässt dein Schlüsselbein und wandert langsam über deine Brust, streift die flachen Muskeln, die sich unter der warmen Haut abzeichnen. Jeder Zentimeter meines Weges ist Absicht. Ich spüre, wie sich dein Herzschlag unter meiner Handfläche beschleunigt, noch bevor deine Augen überhaupt offen sind.
„Mmmh…“, machst du leise, und diesmal schwingt darin bereits ein Erkennen mit. Deine Augenlider zucken, die dunklen Wimpern zittern, als du versuchst, gegen den Schlaf anzukämpfen und gleichzeitig den Reizen nachzugeben.
Ich beuge mich noch ein Stück tiefer zu dir herab, so dass mein Haar über deine Schulter gleitet und deine Haut streift. Mein Mund ist nur einen Hauch von deinem Ohr entfernt, als ich ganz leise flüstre: „Guten Morgen … wach auf für mich.“
Endlich schlägst du die Augen halb auf. Verschwommen, schwer vom Schlaf und doch sofort suchend treffen mich deine Blicke im Halbdunkel. Noch bevor du ganz da bist, greift deine Hand suchend nach meiner Hüfte, zieht mich mit einer müden, aber bestimmenden Kraft direkt an dich heran.
Deine Hand liegt fest und warm an meiner Hüfte, hält mich an dich gedrückt, während dein Blick langsam klarer wird. Der Schlaf weicht endgültig aus deinen Augen, und an seine Stelle tritt dieses tiefe, hungrige Glitzern, das ich so gut kenne.
„Du hast eine süße Art, mich zu wecken“, flüsterst du mit morgendlich rauher Stimme, während deine Finger unter mein Shirt kriechen und langsam, aber zielgerichtet über meinen Rücken wandern. Deine Handflächen spüren jede Regung meiner Haut, treiben mir augenblicklich eine Gänsehaut über die Arme.
Ich lächle leise gegen deine Brust, spüre die Vibration deiner Stimme direkt unter meiner Wange. „Falsch“, flüstere ich und sehe zu dir auf. „Ich habe die beste Art.“
Mit einer sanften Bewegung meiner Hand wandere ich von deiner Brust wieder nach oben, gleite über deinen Hals und vergrabe meine Finger leicht in deinem Haar. Ich ziehe deinen Kopf das entscheidende Stück zu mir, genau dorthin, wo du mich schon erwartest. Unsere Lippen treffen sich, erst zögernd, wie ein letztes Auskosten des Augenblicks, dann tiefer, fordernder, als jeder Morgenkaffee es jemals könnte.
Dein Griff an meiner Hüfte wird fester, du rollst dich zur Seite und nimmst mich mit, bis ich weich unter dir liege, während du dich mit all deiner Wärme halb über mich ziehst. Das Gewicht deines Körpers auf mir ist vertraut und gebietend zugleich. Du stützt dich auf einen Arm ab, während deine freie Hand den Weg über meine Taille fortsetzt, jede Kontur nachzeichnet und mich noch tiefer in den Kissen versinken lässt.
Deine Lippen lösen sich von meinen, wandern langsam den Kiefer entlang nach unten, suchen den empfindlichen Bogen meines Halses. Ein leises Seufzen entkommt mir, als dein warmer Atem auf meiner Haut brennt.
„Du bist unmöglich“, murmelst du gegen meinen Hals, und dein Lächeln ist auf meiner Haut zu spüren.
„Aber, du liebst es“, antworte ich flüsternd, greife in deinen Nacken und ziehe dich wieder ganz zu mir herauf, bis sich unsere Blicke im Halbdunkel des Zimmers erneut kreuzen.
Ein kurzes, warmes Lachen vibriert in deiner Brust, bevor ich mich mit einer fließenden Bewegung unter dir herauswinde und die Initiative ergreife.
Im nächsten Moment liegst du auf dem Rücken, während ich mich rittlings über deine Hüften setze. Der plötzliche Rollenwechsel lässt deine Augen kurz nachdunkeln, ein anerkennendes, tiefes Glitzern tritt an die Stelle der morgendlichen Müdigkeit.
Ich stütze mich mit beiden Händen links und rechts neben deinen Schultern ab, betrachte dich von oben und lasse dir keine Zeit, die Führung zurückzuerlangen. Stattdessen neige ich den Kopf und beginne den Weg, den meine Hände zuvor vorgezeichnet haben nachzufahren.
Meine Lippen berühren den warmen Bogen deines Schlüsselbeins. Ich verweile dort kurz, spüre das Beben deiner Muskeln unter meiner Berührung, bevor ich langsam weiterwandere. Kuss für Kuss arbeite ich mich über deine Brust vor, koste die Haut über deinen Rippen und spüre, wie sich dein Atem unter mir augenblicklich verdoppelt und schwerer wird. Deine Hände wandern zu meinen Oberschenkeln, halten mich fest, als bräuchtest du den Halt, während ich mich tiefer sinken lasse.
Jeder Zentimeter tiefer, bringt dich weiter aus der Fassung. Meine Lippen folgen der flachen Linie deines Bauches, während ich mich langsam auf deinen Oberschenkeln nach unten schiebe. Meine Hände streifen über deine Hüftknochen, spüren, wie sich deine Muskeln bei jeder Berührung unwillkürlich anspannen.
Dein Atem stockt vollständig, als ich mit der Zungenspitze sanft über deine Haut fahre. Deine Hände, die eben noch fest meine Oberschenkel umschlossen haben, wandern nach oben, vergraben sich mit einer plötzlichen, ungeduldigen Kraft in meinem Haar.
„Du folterst mich“, flüsterst du, und deine Stimme ist jetzt heiser, getragen von einer Mischung aus Hingabe und brennendem Verlangen. Ich lächle leise gegen deine Haut, spüre die Hitze, die von deinem Körper ausströmt, und setze meinen Weg fort, wissend, dass das Aufwachen längst vorbei ist und das wahre Spiel erst richtig beginnt.
Endlich erreiche ich den Bund deiner Boxershorts. Mit langsamen, bewussten Bewegungen schiebe ich den Stoff nach unten, befreie deine bereits harte Männlichkeit. Meine Hände umfassen deinen Schwanz und mit leichten, zärtlichen Bewegungen streichele ich dich.
Ein tiefes, ersticktes Stöhnen kommt über deine Lippen, und deine Hände in meinem Haar verkrampfen sich leicht. Die Anspannung in deinem Körper ist greifbar. Ich koste diesen Moment aus, das Gefühl deiner Härte in meinen Händen und das Wissen, dass ich es bin, die dich so weit gebracht hat. ^^
Ein scharfes, ungeduldiges Einatmen entkommt dir, als meine Zungenspitze deine empfindliche Spitze berührt. Deine Finger verkrampfen sich fester in meinem Haar, und dein ganzer Körper zuckt bei dieser ersten, kühlen Berührung zusammen. Mit langsamen, gezielten Zügen lasse ich meine Zunge über deinen Schwanz gleiten, koste dich aus und spüre dein Beben direkt unter meinen Lippen. Dein Stöhnen wird lauter, dunkler, verliert jede Kontrolle, während dein Becken mir unwillkürlich eine Spur entgegenkommt, um noch mehr Nähe zu spüren.
Ein letztes Mal streiche ich sanft mit meiner Zunge über deinen Schwanz, bevor ich mich mit einem schelmischen Funkeln in den Augen aufrichte. Ich schwinge die Beine über die Bettkante und mit luftig-leichter Stimme werfe ich dir über die Schulter zu: „Dann geh ich mal Kaffee kochen ...“
Der Kontrast könnte nicht größer sein. Noch bevor der letzte Buchstabe ganz verklungen ist, bricht ein überraschtes, heiseres Lachen aus dir hervor, das sofort in pure Entschlossenheit umschlägt. Deine Reaktion kommt blitzschnell, deine Hände schießen vor, packen mich fest und zielsicher und stoppen jede Flucht.
Du ziehst mich zurück ins Bett, willst dich auf mich legen, ich versuche, den Moment zu nutzen, winde mich unter deinen Händen weg und fange an, auf allen vieren rückwärts über die Matratze zu kriechen, um mich in Sicherheit zu bringen.
Doch mein Vorsprung währt nur Bruchteile einer Sekunden. Mit einer katzenhaften Bewegung schließt du die Lücke, packst mich zart, aber mit untrüglicher Entschlossenheit am Knöchel und ziehst mich mühelos zurück. Ich gleite über das Laken direkt in deine Arme. Noch bevor ich mich neu sortieren kann, lässt du dich ganz nach vorne sinken. Dein schwerer, warmer Körper legt sich komplett und unnachgiebig auf meinen, begräbt jeden Fluchtversuch unter sich und drückt mich tief in die weichen Kissen.
Die Luft zwischen uns knistert vor Energie. Du stützst dich über mir ab, dein Brustkorb hebt und senkt sich schwer, und dein Blick brennt tief in meinen Augen. Ein gefährlicher, hungriger Mix aus Leidenschaft und spielerischer Vergeltung. Dein Gesicht schiebt sich ganz nah an meines, deine Lippen streifen fast meine, als du mit rauer, dunkler Stimme flüsterst: „Kein Kaffee ... ich will dich.“
Die Bewegung ist fließend und raubt mir im selben Augenblick den Atem. Ich spüre deine Männlichkeit direkt an mir, und ohne zu zögern, schiebst du dich zärtlich, aber mit einer unwiderstehlichen Entschlossenheit in mich hinein. Jeder Zentimeter, den du tiefer in mich sinkst, füllt die aufgestaute Anspannung des Morgens mit purer, wärmender Erfüllung. Mein Rücken wölbt sich leicht gegen die Kissen, und ein leises, langgezogenes Seufzen bricht aus meiner Kehle.
Unsere Blicke treffen sich im Halbdunkel, tief, verschmolzen und voller stiller Einigkeit.
Dein Rhythmus verändert sich, wird tiefer, fordernder und treibt jede sanfte Zurückhaltung fort. Du liebst mich mit voller Hingabe. Jeder deiner Stöße ist voller ungeduldiger Sehnsucht, füllt mich ganz aus und bringt mich jedes Mal aufs Neue an den Rand der Extase. Ein lautes, langgezogenes Aufstöhnen entkommt meinen Lippen, das sich mit deinem tiefen, schweren Atem verbindet. Die Reibung, dein Gewicht und die pure Intimität lassen das Verlangen in mir ins Unermessliche steigen, bis wir nur noch aus Atem, Hitze und unendlicher Nähe bestehen.
Die Spannung bricht schließlich wie eine Welle über uns zusammen. Du stößt mich noch einmal tiefer, treibst mich an den randvoll gefühlten Abgrund, bis jeglicher Gedanke in einem einzigen, gleißenden Gefühl verglüht. Ein letztes Aufstöhnen reißt sich von meinen Lippen, während wir im selben Moment den Halt verlieren. Wir explodieren ineinander, ein bebender, heftiger Sturm aus Hitze und purem Verlangen, der uns beide restlos mitreißt. Unsere Körper zucken und verkrampfen sich in einer gemeinsamen Welle der Erfüllung, während ich mich an deinen Schultern festklammere.
Langsam, ganz allmählich, fängt der Sturm an sich zu legen. Deine Atmung geht schwer und tief an meinem Hals, während du dich schwer und schützend über mich legst. Wir lassen uns treiben in den sanften Nachwellen dieser Ekstase, umgeben von der friedlichen Stille des Zimmers. Kein Wort ist nötig, wir liegen einfach da, spüren das Nachbeben unserer Herzen, die im selben Takt schlagen, und genießen die unendliche Nähe.
*******
Ein paar Worte an meine Leser,
Ich freue mich über jeden, der sich die Zeit nimmt, meine Geschichten zu lesen und in meine kleine Welt eintaucht.
Besonders freuen würde ich mich über euer Feedback. Mich interessiert, wie euch meine Geschichten gefallen, welche Momente euch besonders berührt, mitnehmen, überrascht oder vielleicht auch zum Nachdenken gebracht haben?
Natürlich darf auch konstruktive Kritik dabei sein. Niemand ist perfekt, und ich möchte mich mit meinen Geschichten weiterentwickeln. Ehrliche Rückmeldungen helfen mir dabei, meinen Schreibstil zu verbessern und meine Geschichten noch lebendiger und mitreißender zu gestalten.
Egal, ob es ein paar liebe Worte, ein ausführlicher Kommentar, Lob oder ein hilfreicher Verbesserungsvorschlag ist – ich freue mich über jede einzelne Rückmeldung von euch.
Denn Geschichten zu schreiben ist das eine, aber zu erfahren, was sie bei anderen Menschen auslösen, ist etwas ganz Besonderes. ^^
Vielen Dank an alle, die meine Geschichten lesen und mich auf diesem Weg begleiten! ^^
Lieben Gruß Tanja ^^
Ich stütze mich leicht auf einen Ellenbogen und betrachte dich für einen Moment im gedimmten Licht, das durch den Spalt der Vorhänge fällt. Noch schläfst du, völlig ahnungslos von dem, was kommt.
Langsam lasse ich meine Hand sinken. Meine Fingerspitzen berühren zuerst ganz leicht deine Wange, spüren den Hauch von Bartstoppeln der Nacht, bevor ich den Daumen sanft über deine Unterlippe gleite lasse.
Ein leises, zufriedenes Brummen kommt über deine Lippen, du bewegst dich minimal und suchst die Nähe meiner Hand. Ganz langsam wandere ich mit meinen Fingern weiter über deinen Hals, den Rand deines Schlüsselbeins entlang. Ich will dich nicht abrupt aus deinen Träumen reißen, aber ich will dich.
Ich möchte, dass du sanft in der Wirklichkeit ankommst, geführt von Berührungen, die dich Schritt für Schritt zu mir herüberziehen. Meine Hand verlässt dein Schlüsselbein und wandert langsam über deine Brust, streift die flachen Muskeln, die sich unter der warmen Haut abzeichnen. Jeder Zentimeter meines Weges ist Absicht. Ich spüre, wie sich dein Herzschlag unter meiner Handfläche beschleunigt, noch bevor deine Augen überhaupt offen sind.
„Mmmh…“, machst du leise, und diesmal schwingt darin bereits ein Erkennen mit. Deine Augenlider zucken, die dunklen Wimpern zittern, als du versuchst, gegen den Schlaf anzukämpfen und gleichzeitig den Reizen nachzugeben.
Ich beuge mich noch ein Stück tiefer zu dir herab, so dass mein Haar über deine Schulter gleitet und deine Haut streift. Mein Mund ist nur einen Hauch von deinem Ohr entfernt, als ich ganz leise flüstre: „Guten Morgen … wach auf für mich.“
Endlich schlägst du die Augen halb auf. Verschwommen, schwer vom Schlaf und doch sofort suchend treffen mich deine Blicke im Halbdunkel. Noch bevor du ganz da bist, greift deine Hand suchend nach meiner Hüfte, zieht mich mit einer müden, aber bestimmenden Kraft direkt an dich heran.
Deine Hand liegt fest und warm an meiner Hüfte, hält mich an dich gedrückt, während dein Blick langsam klarer wird. Der Schlaf weicht endgültig aus deinen Augen, und an seine Stelle tritt dieses tiefe, hungrige Glitzern, das ich so gut kenne.
„Du hast eine süße Art, mich zu wecken“, flüsterst du mit morgendlich rauher Stimme, während deine Finger unter mein Shirt kriechen und langsam, aber zielgerichtet über meinen Rücken wandern. Deine Handflächen spüren jede Regung meiner Haut, treiben mir augenblicklich eine Gänsehaut über die Arme.
Ich lächle leise gegen deine Brust, spüre die Vibration deiner Stimme direkt unter meiner Wange. „Falsch“, flüstere ich und sehe zu dir auf. „Ich habe die beste Art.“
Mit einer sanften Bewegung meiner Hand wandere ich von deiner Brust wieder nach oben, gleite über deinen Hals und vergrabe meine Finger leicht in deinem Haar. Ich ziehe deinen Kopf das entscheidende Stück zu mir, genau dorthin, wo du mich schon erwartest. Unsere Lippen treffen sich, erst zögernd, wie ein letztes Auskosten des Augenblicks, dann tiefer, fordernder, als jeder Morgenkaffee es jemals könnte.
Dein Griff an meiner Hüfte wird fester, du rollst dich zur Seite und nimmst mich mit, bis ich weich unter dir liege, während du dich mit all deiner Wärme halb über mich ziehst. Das Gewicht deines Körpers auf mir ist vertraut und gebietend zugleich. Du stützt dich auf einen Arm ab, während deine freie Hand den Weg über meine Taille fortsetzt, jede Kontur nachzeichnet und mich noch tiefer in den Kissen versinken lässt.
Deine Lippen lösen sich von meinen, wandern langsam den Kiefer entlang nach unten, suchen den empfindlichen Bogen meines Halses. Ein leises Seufzen entkommt mir, als dein warmer Atem auf meiner Haut brennt.
„Du bist unmöglich“, murmelst du gegen meinen Hals, und dein Lächeln ist auf meiner Haut zu spüren.
„Aber, du liebst es“, antworte ich flüsternd, greife in deinen Nacken und ziehe dich wieder ganz zu mir herauf, bis sich unsere Blicke im Halbdunkel des Zimmers erneut kreuzen.
Ein kurzes, warmes Lachen vibriert in deiner Brust, bevor ich mich mit einer fließenden Bewegung unter dir herauswinde und die Initiative ergreife.
Im nächsten Moment liegst du auf dem Rücken, während ich mich rittlings über deine Hüften setze. Der plötzliche Rollenwechsel lässt deine Augen kurz nachdunkeln, ein anerkennendes, tiefes Glitzern tritt an die Stelle der morgendlichen Müdigkeit.
Ich stütze mich mit beiden Händen links und rechts neben deinen Schultern ab, betrachte dich von oben und lasse dir keine Zeit, die Führung zurückzuerlangen. Stattdessen neige ich den Kopf und beginne den Weg, den meine Hände zuvor vorgezeichnet haben nachzufahren.
Meine Lippen berühren den warmen Bogen deines Schlüsselbeins. Ich verweile dort kurz, spüre das Beben deiner Muskeln unter meiner Berührung, bevor ich langsam weiterwandere. Kuss für Kuss arbeite ich mich über deine Brust vor, koste die Haut über deinen Rippen und spüre, wie sich dein Atem unter mir augenblicklich verdoppelt und schwerer wird. Deine Hände wandern zu meinen Oberschenkeln, halten mich fest, als bräuchtest du den Halt, während ich mich tiefer sinken lasse.
Jeder Zentimeter tiefer, bringt dich weiter aus der Fassung. Meine Lippen folgen der flachen Linie deines Bauches, während ich mich langsam auf deinen Oberschenkeln nach unten schiebe. Meine Hände streifen über deine Hüftknochen, spüren, wie sich deine Muskeln bei jeder Berührung unwillkürlich anspannen.
Dein Atem stockt vollständig, als ich mit der Zungenspitze sanft über deine Haut fahre. Deine Hände, die eben noch fest meine Oberschenkel umschlossen haben, wandern nach oben, vergraben sich mit einer plötzlichen, ungeduldigen Kraft in meinem Haar.
„Du folterst mich“, flüsterst du, und deine Stimme ist jetzt heiser, getragen von einer Mischung aus Hingabe und brennendem Verlangen. Ich lächle leise gegen deine Haut, spüre die Hitze, die von deinem Körper ausströmt, und setze meinen Weg fort, wissend, dass das Aufwachen längst vorbei ist und das wahre Spiel erst richtig beginnt.
Endlich erreiche ich den Bund deiner Boxershorts. Mit langsamen, bewussten Bewegungen schiebe ich den Stoff nach unten, befreie deine bereits harte Männlichkeit. Meine Hände umfassen deinen Schwanz und mit leichten, zärtlichen Bewegungen streichele ich dich.
Ein tiefes, ersticktes Stöhnen kommt über deine Lippen, und deine Hände in meinem Haar verkrampfen sich leicht. Die Anspannung in deinem Körper ist greifbar. Ich koste diesen Moment aus, das Gefühl deiner Härte in meinen Händen und das Wissen, dass ich es bin, die dich so weit gebracht hat. ^^
Ein scharfes, ungeduldiges Einatmen entkommt dir, als meine Zungenspitze deine empfindliche Spitze berührt. Deine Finger verkrampfen sich fester in meinem Haar, und dein ganzer Körper zuckt bei dieser ersten, kühlen Berührung zusammen. Mit langsamen, gezielten Zügen lasse ich meine Zunge über deinen Schwanz gleiten, koste dich aus und spüre dein Beben direkt unter meinen Lippen. Dein Stöhnen wird lauter, dunkler, verliert jede Kontrolle, während dein Becken mir unwillkürlich eine Spur entgegenkommt, um noch mehr Nähe zu spüren.
Ein letztes Mal streiche ich sanft mit meiner Zunge über deinen Schwanz, bevor ich mich mit einem schelmischen Funkeln in den Augen aufrichte. Ich schwinge die Beine über die Bettkante und mit luftig-leichter Stimme werfe ich dir über die Schulter zu: „Dann geh ich mal Kaffee kochen ...“
Der Kontrast könnte nicht größer sein. Noch bevor der letzte Buchstabe ganz verklungen ist, bricht ein überraschtes, heiseres Lachen aus dir hervor, das sofort in pure Entschlossenheit umschlägt. Deine Reaktion kommt blitzschnell, deine Hände schießen vor, packen mich fest und zielsicher und stoppen jede Flucht.
Du ziehst mich zurück ins Bett, willst dich auf mich legen, ich versuche, den Moment zu nutzen, winde mich unter deinen Händen weg und fange an, auf allen vieren rückwärts über die Matratze zu kriechen, um mich in Sicherheit zu bringen.
Doch mein Vorsprung währt nur Bruchteile einer Sekunden. Mit einer katzenhaften Bewegung schließt du die Lücke, packst mich zart, aber mit untrüglicher Entschlossenheit am Knöchel und ziehst mich mühelos zurück. Ich gleite über das Laken direkt in deine Arme. Noch bevor ich mich neu sortieren kann, lässt du dich ganz nach vorne sinken. Dein schwerer, warmer Körper legt sich komplett und unnachgiebig auf meinen, begräbt jeden Fluchtversuch unter sich und drückt mich tief in die weichen Kissen.
Die Luft zwischen uns knistert vor Energie. Du stützst dich über mir ab, dein Brustkorb hebt und senkt sich schwer, und dein Blick brennt tief in meinen Augen. Ein gefährlicher, hungriger Mix aus Leidenschaft und spielerischer Vergeltung. Dein Gesicht schiebt sich ganz nah an meines, deine Lippen streifen fast meine, als du mit rauer, dunkler Stimme flüsterst: „Kein Kaffee ... ich will dich.“
Die Bewegung ist fließend und raubt mir im selben Augenblick den Atem. Ich spüre deine Männlichkeit direkt an mir, und ohne zu zögern, schiebst du dich zärtlich, aber mit einer unwiderstehlichen Entschlossenheit in mich hinein. Jeder Zentimeter, den du tiefer in mich sinkst, füllt die aufgestaute Anspannung des Morgens mit purer, wärmender Erfüllung. Mein Rücken wölbt sich leicht gegen die Kissen, und ein leises, langgezogenes Seufzen bricht aus meiner Kehle.
Unsere Blicke treffen sich im Halbdunkel, tief, verschmolzen und voller stiller Einigkeit.
Dein Rhythmus verändert sich, wird tiefer, fordernder und treibt jede sanfte Zurückhaltung fort. Du liebst mich mit voller Hingabe. Jeder deiner Stöße ist voller ungeduldiger Sehnsucht, füllt mich ganz aus und bringt mich jedes Mal aufs Neue an den Rand der Extase. Ein lautes, langgezogenes Aufstöhnen entkommt meinen Lippen, das sich mit deinem tiefen, schweren Atem verbindet. Die Reibung, dein Gewicht und die pure Intimität lassen das Verlangen in mir ins Unermessliche steigen, bis wir nur noch aus Atem, Hitze und unendlicher Nähe bestehen.
Die Spannung bricht schließlich wie eine Welle über uns zusammen. Du stößt mich noch einmal tiefer, treibst mich an den randvoll gefühlten Abgrund, bis jeglicher Gedanke in einem einzigen, gleißenden Gefühl verglüht. Ein letztes Aufstöhnen reißt sich von meinen Lippen, während wir im selben Moment den Halt verlieren. Wir explodieren ineinander, ein bebender, heftiger Sturm aus Hitze und purem Verlangen, der uns beide restlos mitreißt. Unsere Körper zucken und verkrampfen sich in einer gemeinsamen Welle der Erfüllung, während ich mich an deinen Schultern festklammere.
Langsam, ganz allmählich, fängt der Sturm an sich zu legen. Deine Atmung geht schwer und tief an meinem Hals, während du dich schwer und schützend über mich legst. Wir lassen uns treiben in den sanften Nachwellen dieser Ekstase, umgeben von der friedlichen Stille des Zimmers. Kein Wort ist nötig, wir liegen einfach da, spüren das Nachbeben unserer Herzen, die im selben Takt schlagen, und genießen die unendliche Nähe.
*******
Ein paar Worte an meine Leser,
Ich freue mich über jeden, der sich die Zeit nimmt, meine Geschichten zu lesen und in meine kleine Welt eintaucht.
Besonders freuen würde ich mich über euer Feedback. Mich interessiert, wie euch meine Geschichten gefallen, welche Momente euch besonders berührt, mitnehmen, überrascht oder vielleicht auch zum Nachdenken gebracht haben?
Natürlich darf auch konstruktive Kritik dabei sein. Niemand ist perfekt, und ich möchte mich mit meinen Geschichten weiterentwickeln. Ehrliche Rückmeldungen helfen mir dabei, meinen Schreibstil zu verbessern und meine Geschichten noch lebendiger und mitreißender zu gestalten.
Egal, ob es ein paar liebe Worte, ein ausführlicher Kommentar, Lob oder ein hilfreicher Verbesserungsvorschlag ist – ich freue mich über jede einzelne Rückmeldung von euch.
Denn Geschichten zu schreiben ist das eine, aber zu erfahren, was sie bei anderen Menschen auslösen, ist etwas ganz Besonderes. ^^
Vielen Dank an alle, die meine Geschichten lesen und mich auf diesem Weg begleiten! ^^
Lieben Gruß Tanja ^^
Kommentare
Noch keine Kommentare vorhanden