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Veröffentlicht von Matze320 am 18.08.2026

Gute Nacht Geschichte - Ein harter Tag

151 mal gelesen 0 Kommentare 16 - 19 Min. Lesezeit
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Es ist Freitag Nachmittag 17 Uhr und ich komme komplett kaputt nach der Arbeit nach
Hause. Bei den Telefonaten am Nachmittag hast du schon gemerkt , dass mein Tag nicht
gerade gut ist. Deswegen hast du was vorbereitet. Ich komme rein und rufe nach dir.
Deine Stimme ertönt aus dem Bad mit dem Satz „ ich komme gleich Schatz“. Was ich zu
dem Zeitpunkt noch nicht wusste, dass nicht nur du gleich kommst.
Völlig kaputt und ausgelaugt setze ich mich auf die Couch und schließe nur kurz die
Augen. Es vergehen nur Sekunden, als du nach mir rufst. Ich öffne meine Augen, schaue
zu Tür und da stehst du im Bademantel. Dieser ist mit Absicht von dir nicht komplett
geschlossen. Ich erkenne leicht, dass du nicht wirklich was drunter hast. Nur dieses
eine Outfit, aus Leder-Riemen und Ketten. Du stehst in der Tür. Du schaust zu mir und
sagst „die Kinder schlafen wo anders“. Als du den Satz beendet hast, lässt du den
Bademantel runterrutschen und gehst langsam die Treppe hoch.
Ich steh auf und gehe zur Tür. Beuge mich hinunter, um deinen Bademantel aufzuheben.
Als ich wieder hoch komme schaue ich die Treppe hoch. Du bist auf der Hälfte der
Treppe und gehst hoch. Du gehst nicht nur einfach, du weißt wie man die Treppe hoch
geht. Langsam, lasziv, jede Bewegung ist von dir durchdacht. Du kennst deinen Körper
und weißt wie du ihn bewegen musst. Deine Hüfte, du gehst extra nur auf den
Zehenspitzen damit sie richtig zur Geltung kommt. Eine Hand hast du am Geländer, die
andere hängt nicht nur einfach runter, nein, du fährst dir durch die Haare, und
streichelst leicht an der Seite deines Körpers entlang. Mir bleibt der Atem weg. Diese
Frau. Meine Gedanken fahren Achterbahn. Mein Puls schnellt in die Höhe und mein Blut
in die Hose. Als du oben angekommen bist, stehe ich noch immer mit dem Bademantel
in der Hand da. Du bleibst kurz stehen und drehst dich zum Schlafzimmer. Von unten
sehe ich nur deine Silhouette. Das Metall an deinem Köper glitzert leicht im Licht,
welches aus dem Schlafzimmer kommt. Du stehst da, ein Bein Leicht angewinkelt. Und
du fährst nochmal langsam mit deiner Hand über deinen Körper. Dein Kopf nach oben
gestreckt fängst du am Hals an, wo du ein Lederhalsband hast, an dem ein Metallring
ist. Deine Handgelenke. Sie sind mit Ketten an deinem BH befestigt. Eigentlich ist es kein
BH. Deine Brust wird von Leder umfasst . Von dem aus drei kurze Ketten zu einem
Metall-Ring gehen, welche deine Nippel umschließen. Du gehst langsam runter über
deine Brüste. Deine Prallen Brüste, umfasst von Lederriemen. Wieder bleibt mir der
atmen stehen. Wie du da stehst. Du machst weiter. Lässt deine Hand an deinem Körper
wandern. Deine Nippel, umfasst von Metallringen. Ich sehe von unten schon wie Hart
sie sind. Langsam lässt du sie zwischen deinen Fingen springen, du holst durch deine
Zähne Luft und lässt sie mit einem leichten „hmmm“ raus. Ich muss nur einfach
Schlucken. Du schaust zu mir runter, mit einem leichten Lächeln auf deinen Lippen und
einen Blick, der alles sagt.
Als du hinein gehst, sagst du leise zu mir „worauf wartest du?“, dabei lockst du mich
zusätzlich mit deinem Finger. Es Dauert nicht lange, ich lasse den Bademantel fallen
und geh die Treppe hoch, dir nach. Im Schlafzimmer ist nur gedämmtes Licht. Ich
komme rein. Ich bin nicht einmal richtig im Zimmer, merke ich nur wie deine Hand mich
packt und mich gegen die Tür drückt, wodurch sie zu geht. Fest drückst du mich an die
Tür und küsst mich. Ich nehme dich dabei in den Arm. Eine Hand auf deinen Rücken, mit
der anderen packe ich deinen Po. Ich drücke dich an mich heran. Doch diese Pose bleibt
nicht lange bestehen. Du greifst nach oben und nimmst eine Augenbinde vom Haken
und legst sie mir an. Nach dem Ich nix mehr sehe, merke ich nur wie du meinen Kopf
hältst. Du ziehst ihn zu dir ran. Du willst mir was ins Ohr flüstern. Ich Spüre deinen Atem
im Ohr, gefolgt von leise Worten „viel Spaß“. Als du es ausgesprochen hast, beißt du mir
leicht in mein Ohrläppchen. Denn du weißt, wie mich das erregt. Noch immer an der Tür
stehend, fängst du an mich langsam auszuziehen. Erst das T-Shirt. Langsam öffnest du
meinen Gürtel. Du dachtest meine Hose rutsch einfach hinunter, dem ist nicht so.
Du Kniest dich vor mir und mit beiden Händen siehst du mir die Hose samt Unterhose
runter. Kaum rutschst du damit über meinen Schwanz, springt er die hart fast ins
Gesicht. Du musst schmunzeln, wobei dir auch ein leichter Lust stöhnen Rausrutsch,
„oh, Schatz, so schlimm“. Ich hingehend bekomme kaum Luft und muss nur schlucken.
Ich steh jetzt vor dir. Nackt mit einer Augenbinde und einem voll aufgepumpten
Schwanz. Welcher genau vor deinem Gesicht ist. Lange zögerst du nicht und musst
meine Eichel leicht. Diese Berührung lässt Impulsartikel wieder Blut in meinen Schwanz
schießen und er zuckt. Dabei musst du schmunzeln. Doch damit dass nicht nochmal
passiert, nimmst du deine Rechte Hand und umschließt mit Daumen und Zeigefinger
meinen schafft. Du befeuchtet deine Lippen und spitzt sie, als ob du ihn nochmal
küssen willst, jedoch nicht wirklich. Dein feuchten Lippen berühren meine Eichel und du
lässt ihn langsam in deinen Mund gleiten, wobei du deine Lippen nicht wirklich weiter
auf machst. Langsam lässt du ihn in deinen Mund gleiten. Mein ganzer Körper zittert vor
Erregung. Ich weiß gar nicht wie mir geschient. Du lässt ihn nicht nur in deinen Mund
gleiten, nein, du sagst auch leicht an ihm. Du gehst nur einmal vor und zurück. Aber es
riecht, dass ich mich zusammen reißen muss, dir nicht direkt ins Gesicht zu ********.
Als du dich wieder hinstellt sagt du nur „ na, nette Kostprobe oder?“ Ich würde ja gerne
antworten, aber ich kann nicht.
Grinsend schaust du mich an. Denn Eigentlich wolltest du meine Hand nehmen und
mich zum Bett führen, aber du entscheidest dich kurz um. Ich merke, wie deine Hand
über meinen Körper fährt. Erst über den Oberkörper, dann wechselst du und fässt mir
ans Knie und gleitest langsam nach oben. Mein Herz schlägt immer schneller. Ich
merke, wie deine Hand meinen Penis umgreift. Wobei ich sofort ein Luststöhnen von mir
gebe. Leise sagst du zu mir:“ Komm mit“. Du Führst mich an meinen Schwanz zum Bett.
Dabei hälst du ihn nicht einfach nur fest, nein du übst Druck auf. Du pumpst förmlich.
Mit jedem Mal Pumpen deinerseits muss ich leicht stöhnen. Ich höre ein leichtes Kichern von dir, es ist kein normales Kichern, eher ein Lustkichern. Wobei du dir selbst
auf die Lippe beizt.
Am Bett angekommen, stupst du mich um und ich falle ins Bett. Ich lege mich auf denen
Befehl richtig hin. Ich merke, wie du dich zu mir ins Bett hockst. Ich liege vor dir und du
fängst an mich zu Streicheln. Doch nicht einfach so, während du mich Streichelst
nimmst du meine Hand und Fürst sie nach oben. Was ich nicht wusste, du hast die
schnallen wieder ans Bett gemacht. Du fängst an meine Hände zu fixieren. Als du damit
fertig bist, gehst du an meine Füße und fixiert diese auch an den schnallen. Ich liege nun
vor dir. Mein Herz schlägt so doll, dass ich glaube, dass selbst du es hören musst. Du
siehst mich an, und merkst, wie ich jetzt schon vor Erregung zittere. Du siehst meinen
Penis an, wie er dasteht und im Takt meines Pulses zuckt.
Du fängst an mich leicht zu berühren. Bei jeder zarten Berührung deinerseits lockst du
mir ein leises Stöhnen raus. Du berührst mich nur leicht, du fährst mit deinen Händen
über meinen ganzen Körper, wobei du meinen Schwanz auslässt. Weil du spielen willst.
Du streichelst immer knappe vorbei. Ich höre, wie du zum Nachttisch greifst. Du Greifst
nach der kleinen Peitsche. Du nimmst sie in die Hand ziehst sie langsam über meinen
Körper. Dabei entlockst du meinen ganzen Körper Gänsehaut. Du überlegst, ob du es
machen sollst. Du siehst mich an und machst es, du haust mich leicht mit der Peitsche.
Als sie meinen Körper berührt, muss ich aufstöhnen und kurz danach beiße ich mir auf
die Unterlippe.
Du kommst mit deinem Mund an meinem Ohr, und flüstern zu mir „mmm, gefällt dir
das“ ich bekomme darauf nur ein leises „ja“ raus. Du streichelst mich weiter mit der
Peitsche und haust mich noch einmal. Wieder überkommt es mich und gebe ein
Stöhnen von mir. Mittlerweile bin ich so erregt, dass mein Penis nicht mehr zuckt. Er
kann es einfach nicht mehr, da er zu hart ist. Wieder folgt ein Schlag. Diesmal härter,
und genauso härter wird mein Stöhnen. Du packst die Peitsche weg und streichelst mich
jetzt wieder. Ich denke nur, dass ich gleich explodieren. Beim Streicheln kommst du
augenscheinlich nur Zufälle mit den Ellenbogen gegen meinen Schwanz. Doch dem ist
nicht so, dass gehört alles zu deinem Spiel mit mir. Förmlich bin ich nur noch am
Stöhnen und beiße mir auf die Lippe. Dir gefällt dieser Anblick. Du flüsterst mir eine
Frage ins Ohr. Eine Frage, auf die ich nur so warte „na, soll ich ihn anfassen“. Ich sage
nicht nur ja, nein, du hast mich so weit. Ich flehe die förmlich an „ja, bitte“ stöhne ich
zurück, „Fass ihn an“.
Ich merke, wie du dich zwischen meinen Beinen hockst. Du hast dir für diesen Moment
auch schon öl bereitgestellt. Du nimmst die Flasche und lässt es direkt auf meine Eichel
laufen. Als das Öl mich berührt stöhne ich wieder auf. Du machst dir dennoch welches
in die Hand, ich höre, wie du es dir in den Händen verreibst. Meine Erregung ist so hoch
wie nie zuvor. Du packst nicht einfach meinen harten Schwanz. Nein. Du hast Lust mit
mir zu spielen. Deine Finger Wandern langsam vom Knie nach oben. Du merkst, wie ich
zittere. Als du an meinen Penis angekommen bist, fährst du mit deinem fingen an meinen schafft entlang und umkreist meine Eichel. Ich habe das Gefühl ich explodieren.
Du musst wieder leicht Kichern. Du Formst mit deinem Zeigefinger und deinen Daumen
einen Ring und setzt an. Ganz langsam fährst du so über meinen Penis. Erst über Die
Eichel dann weiter hinunter. Dabei machst du deinen Finger nicht auseinander, nein, du
lässt die Öffnung so klein. Es ist so eng. Langsam ziehst du mir meine Vorhaut zurück.
Und ich kann nicht mehr. Ich bin nicht mehr kurz vorm Explodieren, nein, ich explodiere.
Diese letzte Berührung reichte aus. Ich stöhne laut auf und spritze ab. Im Takt meines
Pulses schießt mir das ****** raus. Mein Ganzer Körper zuckt. Mir ist das
unangenehm, aber du kicherst nur, denn du hast darauf abgezielt. Ein wenig sarkastisch
sagst du nur „oh, war das zu doll? Mmm, dann müssen wir wohl anders weiter machen“
ich schlucke nur. Tausend Gedanken gehen durch meinen Kopf. Ich merke, wie du dich
wieder neben mich hockst. Mit einem Finger streichelst du mich. Du machst eine
meiner Hände frei, denn Du bist jetzt dran. Du greifst meine Hand am Gelenk, steckst dir
zwei Finger in deinen Mund und lutsch an diesen. Du führst meine Hand über deinen
Körper. Deinen Hals entlang. Deine Haut wird nur von dem Leder und den Ketten
unterbrochen. Über deine Brüste. Deine prallen Brüste. Ich merke das dich das alles so
erregt, dass du Gänsehaut hast. Deine Nippel. Ich muss mir auf die Unterlippe beißen.
Gefühlt sind diese so hart wir mein Schwanz eben noch war. Langsam lässt du meine
Finger üben ihnen gleiten. Was dir ein leichtes Stöhnen entlockt.
Du fährst meine Hand weiter. Über deinen Bauch. Langsam immer weiter runter. Du
willst meine Handan einer ganz bestimmen stelle haben, zwischen deinen Beinen.
Als du sie dort hast, merke ich nur wie feucht du bist und allein das reicht aus, dass sich
bei mir wieder was regt. Du hälst meine Hand dort und fängst an deine Hüfte zu
bewegen. Langsam gleitet deine Klitoris zwischen meinen Fingen.
Dir gefällt das, dass du anfangen musst zu stöhnen. Dieses Gefühl wie deine Feuchte
Klitoris sich zwischen meinen fingen bewegt. Dein Stöhnen wird intensiver. Ohman wie
ich dieses Geräusch von dir liebe. Plötzlich merke ich, wie du mit einer Hand über
meinen Bauch fährst. Und ihn einfach packst, er ist wieder hart, aber dir noch nicht hart
genug. Ich weiß gar nicht wie mir Geschieht. Deine Hüftbewegung wird immer intensiver,
passend dazu hälst du meinen wieder harten Schwanz fest und bewegst deine Hand.
Langsam rauf und runter. Bei jeder Bewegung runter stöhne ich. Es reicht dir nicht ihn
nur anzusehen und in deiner Hand zu hab. Du willst mehr. Du beugst dich nach vorne
und nimmst ihn einfach in die Mund. Ich schrei nur noch „oh mein Gott“. So machen wir
weiter. Diese Bewegung deine Hand in Abstimmung mit deinem Kopf. Ich kann keinen
klaren Gedanken fassen, ich stöhnen durchgehend laut. Auf einmal setzt du neu an.
Macht deinen Mund Extra klein und du schiebst ihn hinein. So tief es geht. Mein Atem
wird tiefer und Schreie voller Lust. Ich bin fast am Hyperventilieren. Du hörst auf zu
blasen, Du möchtest ihn jetzt nicht mehr im Mund haben, hast ihn nur noch in der Hand
und pumpst wieder. In der Zwischenzeit habe ich aber von dir auch nicht abgelassen.
Nein, ich habe weiter gemacht, weiter an deiner Klitoris gespielt. Es ist alles so feucht,nein, so nass, dass mein Mittelfinger und Ringfinger einfach in dich hinein gleiten
könnten. Und ich tue dieses auch. Du merkst, was ich vorhabe, und eh du dich
versiehst. Habe ich es getan. Sie sind in dir. Du Stöhnst auf. Meine Finger in dir, und mein
Handballen auf deiner Klitoris. Bewegst du ich weiter, nicht wie vorher als du abgelenkt
warst mit dem Blasen, nein, du bewegst dich voller Lust. Du merkst, wie es in dir
hochkommt. Aber nein, Du willst es nicht zulassen. Du machst die Spielregeln. Deiner
Freien Hand nimmst du meine Hand von dir. Denn meinen Finger reichen dir nicht mehr.
Ich merke, wie du dich auf mein Schoß setzen willst. Aber du steckst ihn nicht einfach
rein und reitest los, nein. Du hast ihn nach vorne gebeugt, so dass er flach aufliegt. Und
setzt dich drauf. Deine feuchten Scharmlippen Umklappen ihn. Und langsam gleitest du
vor und zurück, wobei jedes mal ein leises Stöhnen deinerseits zu hören ist. Du setzt
dich aufrecht hin. Deine hüften machen immer weiter diese schöne Bewegung. Du
packst dir vor Erregung an deine Brüste und kniepst kurz in deine Harte Nippel. Dabei
Holst du tief Luft durch deine Zähne.
Doch du willst ja eigentlich noch mehr. Also hörst du langsam auf und bleibst einen
Moment auf meinen Schwanz sitzen. Du atmest einmal tief durch, denn dein spiel ist
noch lange nicht zu Ende. Du nimmst deine Hüfte hoch. Wobei mein Penis die direkt
folgt, als ob er mehr will. Und ja, dass will er auch.
Du Kniest über meinen Schwanz, so dass er dich knapp berührt.
Du nimmst ihn in der Hand und reibst langsam meine Eichen an deiner Klitoris. Ich höre
förmlich, wie du grinst. Du fragst mich „soll ich ihn reinstecken“, wieder flehe ich dich an
„ja, bitte, stecke ihn rein“. Langsam steckst du ihn rein. Du hast gerade die Eichel in dir,
als du ihn wieder rausziehst und fragst „so, oder tiefer“, „Tiefer sage ich“. Wieder steckst
du ihn langsam rein. Kaum hast du die Eichel in die ziehst du ihn wieder raus. „mmm,
ich weiß nicht, willst du etwa, dass ich dich reite.“ „ja“ schreie ich förmlich, wieder
steckst du nur die Eichel rein und ziehst sie raus „so richtig reiten“ „ja, bitte“ sage ich,
„bitte reite mich“. Wieder steckst du ihn ein, langsam Gleite ich in dich hinein. Dieses
Gefühl , von dir umschlungen zu, diese warme und Nähe sind einfach unbeschreiblich
„oh man, ist das geile“ sage ich, auch du musst laut aufstöhnen. Dieses Gefühl, Wen
mein Harter praller Schwanz, das erste Mal Tief in dich eindringt. Du bist so nass und
eng. Er ist bis zum Anschlag in dir drin. Du merkst in dir wir er pumpt. Wie dieser Harte
Schwanz in dir ist. Du beugst dich leicht nach vorne und fängst an deine Hüfte zu
bewegen. Deine Bewegung, immer vor und zurück. So dass auch deine Klitoris kontakt
hat. Über deinen Lippen kommt ein leises „das gefällt dir“ Ich kann schon nix mehr
sagen, Wir beide können schon nix mehr sage. Voller Lust sind wir beide am Stöhnen.
Deine Bewegung wird immer intensiver und schneller. Du stützt dich auf meinen
Oberkörper. Und du merkst etwas. Das ganze Spiel hat dich auch so weit gebracht, das
nicht viel fehlt. Und das willst du dir jetzt holen. So wie deine Bewegungen stärker
werden, wird dein Gestöhne lauter. Und da ist es. Dein Blutdruck steigt. Dein Puls rast.
Dein Herz, es schlägt so laut. Und du macht noch stärker. Du merkst wie es in dir hoch kommt. Du merkst, wie er kommt. Der Orgasmus. Gleich, gleich ist er da. Du bekommst
Gänsehaut. Du machst noch stärker. Unser Stöhnen ist mittlerweile so extrem laut. Es
fängt an. Noch ein bisschen mehr. Du machst noch fester, das ganze Bett wackelt. Du
Fängst an zu verkrampfen. Und du schreist laut auf. „JA,JA, OH“. Ist er, Mit einem Letzten
Lauten: „Oh, Jaaaa“ kommt er, er Erlösende Orgasmus. Er ist so intensiv wie nie zuvor,
doch du hörst nicht auf du machst noch weiter. Wodurch er noch stärker wird. Dein
ganzer Körper ist am Krampfen. Dieses Gefühl und unbeschreiblich. Dennoch merkst
du, dass auch bei mir wieder nicht viel Fehlt. Du Lehnst dich nach vorne und bewegst
dich anders, nicht mehr ein Reiben mit vor und zurück. Du lässt deine Hüfte springen.
Dein Orgasmus verstärkt deine Bewegung, nicht langsam fängst du an, nein, gleich in
Voller Lust. Ich weiß nicht wie mir geschieht. Mit der Freien Hand hau ich dir auf deinen
Arsch und will mehr. Oh mein Gott, denke ich diese Frau. Du merkst wie ich in dir zucke
und kurz vorm Kommen bin. Du gibst nicht nach, gefühlt macht du sogar noch doller.
Aus meinem Mund kommen die gleichen Worte, wie bei dir eben. Ich schreie laut auf:
„oh, jaaa, ich komme, ich komme, ooohhh“, deine Stöße lassen nicht nach und ich
explodiere in dir. Mit einem Lauten schrei bringst du mich zum Orgasmus. Und du weißt,
nicht einfach aufhören, nein noch ein wenig weiter machen, aber genau so intensiv. Mit
jedem Weiteren stoß von dir Wird es intensiver und ich stöhne auf. Ich bekomme gerade
noch raus: Schatz, ich kann nicht mehr“ wohingegen du nur mit einem leisen „Ohh“
aufhörst. Noch immer zucke ich in dir.
Du beugst dich nach vorn, streichelst mir durch Gesicht und fragst mich: „hat es dir
gefallen?“. Die Antwort kannst du dir aber denken. Ich nehme deinen Kopf und ziehe
dich zu mir. Denn Ich antworte auf die Frage mit einem sinnlichen Kuss.
Veröffentlicht von Matze320 am 18.08.2026

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