Ich heiße Ben und bin 48 Jahre alt. Seit dem Frühjahr 2025 bin ich stolzer Besitzer eines Wohnmobils. Wie ich drangekommen bin? Eigentlich wie die Jungfrau zum Kinde. Freunde von meinen Eltern haben sich vor 10 Jahren, Walter war damals 60 geworden, ein Wohnmobil gekauft. Nicht so groß, ein Sunlight T64. Als Walter letztes Jahr 70 wurde, haben er und seine Frau Inge eine Kreuzfahrt unternommen. Davon waren die beiden so begeistert, dass sie überlegten, das Wohnmobil zu verkaufen. Sie haben es mir zu einem sehr günstigen Preis angeboten. Mit der Auflage, dass sie es sich einmal im Jahr für 4 Wochen kostenfrei ausleihen dürfen. Wir waren uns Einig und haben das vertraglich festgelegt.
Ich begann sofort mit der Planung für eine längere Reise im Sommer. Ich wollte nach Südfrankreich. Dort gibt es einen Campingplatz mit Namen Farret, in der Nähe von Beziers. Ich war dort mit meinen Eltern gewesen, als ich noch ein Kind war. Habe schöne Erinnerungen daran. Der Platz liegt direkt am Meer, mit Zugang, direkt vom Platz aus.
Die Gesamtstrecke betrug 1120 km. Ich plante 2 Tage Fahrt ein. In der Nähe von Dijon, auf einem Rastplatz wollte ich eine Nacht einlegen.
Dann endlich, am Sonntag, den 17. August 2025 ging die Reise endlich los. Ich fuhr am Sonntag los, da ist wenigstens kein LKW-Verkehr. Ich hatte seit dem Frühjahr kleinere Touren unternommen, war also mit dem Fahrzeug vertraut. Kurz vor der französischen Grenze legte ich eine kurze Rast ein. vertrat mir die Beine und trank etwas Wasser. Es war ein schöner warmer Sommertag. Zum Glück hatte das Fahrzeug eine Klimaanlage. Dann fuhr ich weiter und kam gegen 19 Uhr am geplanten Rastplatz in Dijon an. Ich machte mich frisch und ging dann in das Restaurant essen. Danach setzte ich mich noch vor mein Mobil und trank als Absacker noch ein schönes Glas Rotwein. Ich ging früh zu Bett, wollte am anderen Morgen zeitig, nach dem Frühstück losfahren.
Ich saß am anderen Morgen im Restaurant und bekam von der Bedienung gerade mein Frühstück serviert, als sie vor meinem Tisch stand. Schlank, braune lange Haare, in einem hübschen bunten Sommerkleid und an den Füßen Turnschuhe. In der rechten Hand hielt sie einen kleinen Koffer. Entschuldigung sagte sie in einem etwas schüchternen Tonfall: „Ich habe gesehen, du bist mit dem Wohnmobil unterwegs“? „Ja“ antwortete ich. „Und du reist alleine“? fragte sie weiter. Ich nickte. „Ich suche eine Mitfahrgelegenheit, könntest du mich mitnehmen“? „Wo willst du denn hin“ fragte ich. „Wenn es geht bis zum Mittelmeer, ich will dort Urlaub machen“. Das sie mich duzte, schmeichelte mir schon. Sie war so Anfang 20, also bestimmt halb so alt wie ich. „Komm, setz dich erstmal. Darf ich dir ein Frühstück bestellen“? Sie strahlte mich an: „Ja gerne, habe seit gestern Mittag nichts mehr gegessen“. Ich bestellte ein weiteres Frühstück. „Erzähl mal, wie bist du denn hier in Dijon gestrandet“? „Erstmal, ich bin Lara, 24 Jahre alt und studiere in Köln“ „Ich heiße Ben“ erwiderte ich.
„Es ist so“. begann sie zu erzählen: „Ein bekannter von mir ist LKW-Fahrer. Er bot mir an, mich bis Dijon mitzunehmen. Er wollte mich an der Raststätte Dijon absetzten. Meinte, dass ich dort die größten Chancen für eine Weiterfahrt hätte“.
Ich schaute sie an und lächelte. Sie schien eine Frohnatur zu sein. Sie gefiel mir, mit ihrer erfrischenden Art. Ich flüsterte ihr zu: „Hast du denn keine Angst, dass ich ein Serienkiller bin“? Sie schaute mich keck an und flüsterte zurück: „Habe durch die Scheiben deines Wohnmobils geschaut, konnte keine Blutflecken sehen“. Wir lachten beide darüber. Ich dachte: und Humor hat sie auch. „Ich glaube ich habe eine gute Menschenkenntnis. Schließlich studiere ich in Köln Psychologie“ meinte sie. Das Frühstück bestand aus zwei Brötchen. Ich hatte nur eins gegessen. Lara hatte ihre beiden Brötchen bereits vertilgt und schielte auf mein übriggebliebenes. „Isst du das nicht mehr“? fragte sie. Ich lächelte sie an: „Nimm es ruhig“. Sie grinste und nahm es. Ich überlegte ob ich sie mitnehmen sollte. Ich hatte noch mindestens 6 Stunden Fahrt vor mir. Und ein bisschen Unterhaltung wäre nicht schlecht. Ich sagte zu ihr: „Was hätte ich denn noch davon, dich mitzunehmen“? Lara überlegte kurz, dann hellte sich ihr Gesicht auf: „Sprichst du französisch“? „Nein, nur Englisch“. „mmmh“ meinte sie: „Damit kommst du in Südfrankreich nicht weit. Ich spreche perfekt Französisch. Bin zweisprachig aufgewachsen. Meine Mutter ist Französin, mein Vater deutscher“. Ich überlegte kurz: „Du hast mich überzeugt. Du kannst mitfahren“. Lara strahlte über das ganze Gesicht: „Danke, vielen Dank“.
Ich bezahlte beide Frühstücke, worauf sie sich wieder dafür bedankte. Wir gingen zum Wohnmobil und stiegen ein. Lara setzte sich auf den Beifahrersitz und schnallte sich an. „Ach“ fragte sie: „Wo fährst du denn eigentlich hin?“ Ich entgegnete: „Auf einen Campingplatz, nahe Beziers, heißt Farret. Habe dort für eine Woche gebucht“. „Den kenn ich“ Begeisterung schwang in ihrer Stimme: „Ich war mit meinen Eltern schon mal dort, als Kind. Der ist toll. Meine Mutter stammt übrigens aus dieser Ecke Frankreichs“.
Ich fuhr los und nach kurzer Zeit sah ich, dass Lara die Augen zufielen. „Bist du Müde“ fragte ich. Sie erwiderte „Ja, wir sind die ganze Nacht gefahren. Aber in dem LKW ist es so laut, da kannst du nicht richtig Schlafen“. Ich sah sie an: „Es ist zwar verboten, aber wenn du willst, leg dich hinten aufs Bett und schlaf eine Runde“. Sie strahlte mich an und stand auf: „Du bist ein Schatz“. Dabei gab sie mir einen Kuss auf die Wange. Verschwand dann im hinteren Teil des Mobils.
Nach 3 Stunden Fahrt steuerte ich einen Rastplatz an. Als ich den Motor abstellte. Wachte Lara auf. „Na, gut geschlafen“ fragte ich. „Und wie. Jetzt bin ich Fit, dir endlich die versprochene Gesellschaft zu leisten. Wie weit ist es noch“? „Ca. 3 Stunden“. Meinte ich. Nach einer halben Stunde setzten wir die Fahrt fort.
Lara musterte mich von der Seite: Bist du Single“ fragte sie. „Ja, bis vor 2 Jahren hatte ich eine Beziehung. Hat aber nicht geklappt. Mit ihr hätte ich auch nicht das Wohnmobil gekauft. Sie hasste Camping“ Und dann plapperte Lara los und war erst mal nicht zu bremsen: „Bin auch Single, na nicht so ganz, also keine feste Beziehung“. Ich schaue sie an und ziehe fragend die Augenbrauen hoch. „Ja, also ich habe eine Affäre mit einem älteren, verheirateten Mann. Wir treffen uns so alle 3 bis 4 Wochen in einem Hotel. Er ist auch der Grund, warum ich mit gleichaltrigen Männern nichts anfangen kann. Ältere Männer nehmen sich Zeit, langes Vorspiel, viel streicheln und verwöhnen“. Während sie Sprach nahm ihr Gesicht einen Verträumten Ausdruck an. Sie fuhr fort: „Die Jungen fummeln ein bisschen und dann wollen sie nur F*cken. Und selbst das ist nicht der Hit. Kaum sind sie drin und schon ist es vorbei. Ich bleib dann meist auf der Strecke“. Ich muss wohl ziemlich erstaunt geguckt haben denn sie meinte: „Habe ich dich mit meiner offenen Ausdrucksweise schockiert“? Ich erwiderte: „Schockiert nicht, aber erstaunt. Du bist sehr offen“. „Ja“ meinte sie keck „Aber nur bei Männern die mir sehr gut gefallen“ Dabei schaute sie mich mit einem ziemlichen Frivolen Blick an. Legte dabei eine Hand auf meinen Oberschenkel. In meinem Magen kribbelte es und ich fühlte, wie das Blut in meine Lenden Schoss. Sie sah, dass sich meine Hose ausbeulte. Sie legte ihre Hand darauf und bemerkte meine Erektion. Dabei schaute sie mich mit einem lüsternen Blick an. Ich nahm Ihre Hand und zog sie weg. Sie schaute mich traurig an und meinte mit einem schmollenden Ton: „Magst du das nicht, oder gefalle ich dir nicht“? „Doch“ lächelte ich sie an. „Alles zu seiner Zeit. Nicht im fahrenden Auto. Du willst doch nicht jetzt schon ins Nirwana einziehen. „Gut, aufgeschoben ist nicht aufgehoben“ meinte sie grinsend. Wenn ich dachte das Thema wäre jetzt erledigt, hatte ich mich getäuscht. „Weist du“ meinte sie „Diese Vibration im fahrenden Auto und dein geschwollener kleiner Freund haben mich ganz schön wuschelig gemacht“. „Wuschelig“? frage ich „Ja ich bin geil“ Dabei ging sie sich mit einer Hand unter den Rock. Ich schaute seitwärts kurz zu ihr. „Sag mal, fingest du jetzt an deiner Muschi“? Mit einem schiefen Lächeln schaut sie mich an „Wäre das schlimm? Muss an deinen geschwollenen denken. Wie groß ist der eigentlich“? Ich grinste sie an: „Sage ich nicht du kleines Luder“ Lara zuckte mit den Schultern: „Das werde ich auch noch herauskriegen“ Dann zog sie die Hand unter ihren Rock hervor. Der Finger war nass. Sie drehte sich zu mir und steckte mir den nassen Finger in den Mund. Ich schmeckte ihren Saft. Sie grinst: „Das schon mal als kleiner Vorgeschmack. Aber ich werde dich nicht weiter ablenken. Wir wollen schließlich heil ankommen“.
Aber auch der Rest der Fahrt wurde nicht langweilig. Lara plapperte lustig drauf los. Fragte mich noch ein bisschen über mein Privatleben aus, dann erzählte sie eine Menge über sich und ihr Studium. Gegen 15 Uhr trafen wir auf dem Campingplatz ein. Lara sagte: „Gib mir mal die Anmeldepapiere, ich gehe an die Rezeption“.
Nach bestimmt 20 Minuten kam sie mit einem Grinsen aus der Rezeption. „So, das hat sich schon mal für uns gelohnt“. Sagte sie und erzählte mir was da drin abgegangen war. „Also, als erstes wunderte er sich, dass ich den Dialekt hier aus der Gegend sprach. Ich erzählte ihm, dass meine Mutter hier aus der Gegend kommt. Danach war er sehr zugänglich. Er zeigte mir unseren vorgesehenen Stellplatz auf einer Karte. Direkt neben dem Schwimmbad. Ich wusste aus Erfahrung, das da von morgens bis abends ein Höllenlärm ist. Ich fragte ihn, ob er keinen anderen, etwas Abgelegenen hätte, so unter uns Landsleuten. Er lächelte mich an und sagte: „Einer schönen Frau kann ich nichts abschlagen“ und zeigte mir einen Platz auf die Karte. „Der ist noch frei, daneben kommt heute noch ein Ehepaar aus Deutschland, liegt in einer Sackgasse, also kein Durchgangsverkehr“. „Der ist toll, den nehmen wir sagte ich ihm“. Ich habe mich bedankt und bin herausgegangen“.
Ich grinste Lara an: „Also hast du ihn um deinen Finger gewickelt“? Sie lächelte nur zurück.
Wir fuhren zu unserem Platz. Der Nebenplatz war noch frei, das angekündigte Ehepaar war noch nicht da.
„Weist du was wir als erstes jetzt machen?“ Ich schaute Lara fragend an „Wir gehen jetzt erstmal ins Schwimmbad, ich brauche eine Abkühlung“. „Ok“ sagte ich „Zieh du dich um, ich fahr schon mal die Markise auf“. Lara sah atemberaubend aus, in ihrem knappen gelben Bikini. Sie lächelte mich an, drehte sich um die eigene Achse: „Na, wie gefall ich dir“? „Umwerfend“ bekam ich nur mit krächzen heraus. Ich ging schnell ins Mobil und zog meine Badeshorts an.
Das Schwimmbad war wie zu erwarten gut besucht. Wir tollten wie zwei Kinder im Wasser herum. Lara war wirklich eine erfrischende Frohnatur. Dann stand sie mit dem Rücken am Beckenrand, ich vor ihr. Sie sah mir tief in die Augen: „Ich habe mich noch gar nicht für das mitnehmen bedankt“. Schlang ihre Arme um meinen Hals und küsste mich innig. Dieser erste Kuss wurde ein sehr langer. Immer wieder umspielten sich unseren Zungen, verschwanden jeweils in dem anderen sein Mund.
„Hast du schon mal unter Wasser geküsst“? fragte sie „Wollen wir das mal probieren“? Wir holten beide tief Luft, gingen unter Wasser und küssten uns wieder. Nach Luft schnappend tauchten wir wieder auf. Lara lachte „Das war doch geil, oder“ Ich fühlte mich in meine Teenagerzeit zurückversetzt. Ich erkannte mich selbst nicht wieder. Ich ging mit einem Finger von unten unter ihren BH und strich ihr, mit der Rückseite meines Fingers über den Busen „uuiiih, uuuiiih, das kitzelt aber“ meldete sie und schaute mich schelmisch an. Ich streichelte ihr unter Wasser über den Po. Sie spreizte leicht ihre Beine. Ich ging seitlich unter den String, strich über die Schamlippen mit meinem Finger. Sie sah mich mit glasigem Blickt an „Das grenzt ja schon fast an eine sexuelle Belästigung“. Grinste sie mich an. „Ja, aber nur fast“ erwiderte ich und meinte zu ihr „Ich bin noch nie sexuell belästigt worden“. „Können wir ändern“ meinte sie mit schelmischem Lächeln und griff mit einer Hand in meine Shorts. Ihr Blick hellte sich auf, als sie meinen erigierten Schwanz in der Hand hatte. Ich flüsterte ihr ins Ohr „Wenn du loslässt, sollten wir schnellstens zum Mobil zurückkehren“.
Ich nahm sie bei der Hand und wir gingen sehr schnell zum Mobil zurück. Wir gingen hinein. Lara zog sofort ihren Bikini aus und stand Nackt vor mir. Sie sah hinreißend aus. Sie setzte sich aufs Bett, ich stand vor ihr. Sie zog meine Hose herunter. Mein Schwanz schnellte aus der Hose, war immer noch oder schon wieder steif. Lara strahlte mich an „Oh, da hat aber einer Vorfreude. Ich werde erstmal guten Tag sagen“. Sie fasste mit einer Hand unter meine Eier, mit der anderen nahm sie meinen Schwanz und steckte ihn langsam in ihren Mund. Leckte und lutschte die Eichel. In meinem Kopf explodierte ein Feuerwerk, in meinem Magen kribbelte es. Nach einigen schönen Minuten sagte ich „Komm lass uns hinlegen. Wir lagen nebeneinander, schauten uns an und fingen an uns zu Küssen.
Wir streichelten uns dabei gegenseitig. Ich streichelte ihre Brust und massierte sie. Lara legte sich auf den Rücken und flüsterte „Ja, verwöhne mich, davon habe ich schon den ganzen Tag geträumt“. Ich strich weiter über die Brüste. Ihre Nippel wurden immer härter und stellten sich auf. Ich massierte die Brüste fester sie stöhnte leicht mit geschlossenem Mund. Dann lutschte ich an ihren harten Nippeln „oh, ja, das ist geil, mach ruhig fester“ hauchte sie. Ich leckte und zwirbelte die Nippel weiter. Streichelte ihren Bauch, dann über die Oberschenkel bis zu den Knien. Ich schaute in ihr Gesicht. Sie hatte die Augen geschlossen, sie genoss es. Ich strich über die Innenseiten ihrer Schenkel, langsam höher. Sie öffnete leicht die Schenkel und seufzte „Ja, das ist schön, du bist so zärtlich“ Als meine Hand an ihrer Muschi gelandet war, spreizte sie die Beine ganz weit. Ich streichelte ihre Schamlippen die ganz prall waren. Sie zuckte und schauderte, als ich den Finger langsam zwischen die Lippen in ihre Lustgrotte bohrte. Dann legte ich mich zwischen ihre Beine und leckte über ihre Schamlippen. „ja, Ja, leck mich, leck mich bis ich komme“ stöhnte sie. Ich zog die Schamlippen auseinander. Ich sah ihren Kitzler, die Knospe schon sehr prall. Ich leckte zart darüber. Ich hörte von Lara nur ein Wimmern „Ja, das ist geil, fester, ohh, jaa, steck deine Finger rein“ Ich presste meine Zunge gegen die Knospe, umkreiste sie mit der Zunge. Leckte mal fester, mal zärtlicher. Sie wurde immer feuchter, ich schmeckte ihren Muschisaft. Ich steckte zwei Finger in ihre Grotte. So tief es ging. Beim herausziehen krümmte ich die Fingerspitzen und rieb an der Scheidenvorderwand. Lara schrie förmlich auf „ja,ja, ooooh, das ist geil“. Sie stöhnte immer lauter, sie war völlig weggetreten, ich glaube sie spürte nur noch Lust und Geilheit. Ihre Muschi kam mir rhythmisch, in immer kürzeren Abständen entgegen. Ihr Becken wand sich hin und her, als ich sie mit meinen Fingern verwöhnte. Sie war nicht mehr weit von einem Orgasmus. Sie wurde immer lauter, ihr Atem kam stoßweise, in immer kürzeren Abständen. Ihr Beine zitterten wie verrückt, ihr Atem ventilierte- „ja, ja, ja, aaaaah“ Ein Orgasmus überflutete Lara, ihr Bauch und Muschi zuckten unkontrolliert. Muschisaft spr*tze etwas heraus und floss dann in einem Rinnsal auf meine Hand, die immer noch in ihr steckte. Sie sank, schwer atmend zurück. Ihr Puls raste. Dann schaute sie mich aus glasigen Augen an. Ihr Gesicht zeigte eine tiefe Befriedigung. Sie streichelte mein Gesicht „Oh, das war so schön. Du bist ein Naturtalent“.
Nachdem sich ihr Pulsschlag normalisiert hatte griff sie nach meinem besten Stück. Der stand immer noch knall hart. Sie lächelte mich an „Ich möchte jetzt gef*ckt werden. Ich mag es gerne von Hinten. Sie drehte sich auf den Bauch, stemmte sich mit Händen und Beinen hoch und bot mir ihren Hintern an. Ich kniete hinter ihr. Streichelte ihr über den Rücken, dann ihren Po. Schauer liefen über ihren Körper. „Mach endlich, ich will dich in mir spüren“ bettelte sie. Ich schob langsam meinen Schwanz in ihre Lustgrotte. Ich hörte sie schnaufen „Oh, das ist schön eng, ja los, ja f*ck mich“. Ich zog ihn bis auf die Eichel wieder heraus dann wieder bis zum Anschlag hinein. Ich hörte ein immer lauteres Stöhnen, je fester ich zustieß. „oooh, jaaa, fester, ooh ist das geil, ja mach weiter“. Ihr Dirty Talk steigerte auch meine Geilheit. Sie stützte ihren Kopf direkt auf das Bett. Hatte jetzt eine Hand frei und rieb sich ihre Klit unter immer schnelleren und lauterem Stöhnen. Ich f*ckte weiter wie ein besessener. Hatte die Umwelt total weggeschaltet. Ich hörte ihr immer kürzeres Hecheln, und dann schrie sie auf. Ihr Orgasmus ließ ihre Muschi mehrfach verkrampfen und zucken. Mein Schwanz wurde so stark umschlossen das auch ich losspr*tzte. 3-4 mal stieß ich nach. Jedes Mal spr*tzte dabei mein Saft in ihre Muschi.
Wir ließen uns beide zur Seite fallen. Lagen mit rasendem Puls nebeneinander und hielten uns an den Händen. Wie aus einem Mund sagten wir beide „Mann war das geil, das hatte ich seeehr,seeehr lange nicht“
„So“ sagte ich nach einer Verschnaufpause und schaute Lara fragend an „Was hältst du davon: Wir gehen jetzt duschen“. Lara schaute mich grinsend, mit einem geilen Blick an. „Nein, jeder für sich alleine“ sprach ich weiter. Lara machte einen Schmollmund. „Und danach gehen wir zusammen was Schönes Essen“. Laras Miene hellte sich auf: „Aber nur unter einer Voraussetzung, ich bezahle das Abendessen“. „Gut“ sagte ich „Einverstanden“
Es war ein schöner Abend mit Lara. An Gesprächsstoff hatten wir den ganzen Abend keinen Mangel. Gegen 20:30 Uhr gingen wir zum Mobil zurück. Als wir um die Ecke bogen, sahen wir, unsere neuen Nachbarn waren angekommen. Vor ihrem Mobil saßen ein Paar, ich schätzte sie beide in den Vierzigern. Wir gingen auf sie zu und stellten uns vor „Hallo, wir sind Lara und Ben“. Beide standen auf und boten uns die Hand an „Und wir sind Martin und Susi, aus Köln“.
Beide saßen vor einem Glas Rotwein. Martin sagte: Habt ihr nicht Lust euch zu uns zu setzen“? Ich erwiderte „Ja, aber nur wenn wir eine Flasche Rotwein mitbringen dürfen“. „Das können wir akzeptieren, nicht Susi“? schmunzelte Martin.
Es war ein nettes Paar. Wir begannen mit Smalltalk und im Laufe des Abends wurden die Gespräche persönlicher. Lag wahrscheinlich auch am Alkohol.
Ich hatte den Eindruck, dass sie noch mehr persönliches erzählt hätten. Aber wahrscheinlich war der erste Abend nicht dafür geeignet. Gegen 23 Uhr beschlossen wir alle, ins Bett zu gehen.
Als ich danach mit Lara im Arm im Bett lag, fragte ich sie: „Du angehende Psychologin, was ist dein Eindruck von den beiden“? „mmmh“ überlegte Lara „Hatte den Eindruck das die noch was auf der Pfanne hatte, wie man so sagt. Ist dir auch aufgefallen, dass beide uns sehr intensiv gemustert haben? Heute sagt man dazu, die haben uns gescannt“. Dann schliefen wir beide nach diesem ereignisreichen Tag sehr schnell ein.
Ja, das war der erste Tag von Lara und Ben. Und was erwartete uns bei dem Paar, Martin und Susi? Habt ihr Lust auf eine Fortsetzung der nächsten Tage, dann schreibt es mir in einem Kommentar.
Ich begann sofort mit der Planung für eine längere Reise im Sommer. Ich wollte nach Südfrankreich. Dort gibt es einen Campingplatz mit Namen Farret, in der Nähe von Beziers. Ich war dort mit meinen Eltern gewesen, als ich noch ein Kind war. Habe schöne Erinnerungen daran. Der Platz liegt direkt am Meer, mit Zugang, direkt vom Platz aus.
Die Gesamtstrecke betrug 1120 km. Ich plante 2 Tage Fahrt ein. In der Nähe von Dijon, auf einem Rastplatz wollte ich eine Nacht einlegen.
Dann endlich, am Sonntag, den 17. August 2025 ging die Reise endlich los. Ich fuhr am Sonntag los, da ist wenigstens kein LKW-Verkehr. Ich hatte seit dem Frühjahr kleinere Touren unternommen, war also mit dem Fahrzeug vertraut. Kurz vor der französischen Grenze legte ich eine kurze Rast ein. vertrat mir die Beine und trank etwas Wasser. Es war ein schöner warmer Sommertag. Zum Glück hatte das Fahrzeug eine Klimaanlage. Dann fuhr ich weiter und kam gegen 19 Uhr am geplanten Rastplatz in Dijon an. Ich machte mich frisch und ging dann in das Restaurant essen. Danach setzte ich mich noch vor mein Mobil und trank als Absacker noch ein schönes Glas Rotwein. Ich ging früh zu Bett, wollte am anderen Morgen zeitig, nach dem Frühstück losfahren.
Ich saß am anderen Morgen im Restaurant und bekam von der Bedienung gerade mein Frühstück serviert, als sie vor meinem Tisch stand. Schlank, braune lange Haare, in einem hübschen bunten Sommerkleid und an den Füßen Turnschuhe. In der rechten Hand hielt sie einen kleinen Koffer. Entschuldigung sagte sie in einem etwas schüchternen Tonfall: „Ich habe gesehen, du bist mit dem Wohnmobil unterwegs“? „Ja“ antwortete ich. „Und du reist alleine“? fragte sie weiter. Ich nickte. „Ich suche eine Mitfahrgelegenheit, könntest du mich mitnehmen“? „Wo willst du denn hin“ fragte ich. „Wenn es geht bis zum Mittelmeer, ich will dort Urlaub machen“. Das sie mich duzte, schmeichelte mir schon. Sie war so Anfang 20, also bestimmt halb so alt wie ich. „Komm, setz dich erstmal. Darf ich dir ein Frühstück bestellen“? Sie strahlte mich an: „Ja gerne, habe seit gestern Mittag nichts mehr gegessen“. Ich bestellte ein weiteres Frühstück. „Erzähl mal, wie bist du denn hier in Dijon gestrandet“? „Erstmal, ich bin Lara, 24 Jahre alt und studiere in Köln“ „Ich heiße Ben“ erwiderte ich.
„Es ist so“. begann sie zu erzählen: „Ein bekannter von mir ist LKW-Fahrer. Er bot mir an, mich bis Dijon mitzunehmen. Er wollte mich an der Raststätte Dijon absetzten. Meinte, dass ich dort die größten Chancen für eine Weiterfahrt hätte“.
Ich schaute sie an und lächelte. Sie schien eine Frohnatur zu sein. Sie gefiel mir, mit ihrer erfrischenden Art. Ich flüsterte ihr zu: „Hast du denn keine Angst, dass ich ein Serienkiller bin“? Sie schaute mich keck an und flüsterte zurück: „Habe durch die Scheiben deines Wohnmobils geschaut, konnte keine Blutflecken sehen“. Wir lachten beide darüber. Ich dachte: und Humor hat sie auch. „Ich glaube ich habe eine gute Menschenkenntnis. Schließlich studiere ich in Köln Psychologie“ meinte sie. Das Frühstück bestand aus zwei Brötchen. Ich hatte nur eins gegessen. Lara hatte ihre beiden Brötchen bereits vertilgt und schielte auf mein übriggebliebenes. „Isst du das nicht mehr“? fragte sie. Ich lächelte sie an: „Nimm es ruhig“. Sie grinste und nahm es. Ich überlegte ob ich sie mitnehmen sollte. Ich hatte noch mindestens 6 Stunden Fahrt vor mir. Und ein bisschen Unterhaltung wäre nicht schlecht. Ich sagte zu ihr: „Was hätte ich denn noch davon, dich mitzunehmen“? Lara überlegte kurz, dann hellte sich ihr Gesicht auf: „Sprichst du französisch“? „Nein, nur Englisch“. „mmmh“ meinte sie: „Damit kommst du in Südfrankreich nicht weit. Ich spreche perfekt Französisch. Bin zweisprachig aufgewachsen. Meine Mutter ist Französin, mein Vater deutscher“. Ich überlegte kurz: „Du hast mich überzeugt. Du kannst mitfahren“. Lara strahlte über das ganze Gesicht: „Danke, vielen Dank“.
Ich bezahlte beide Frühstücke, worauf sie sich wieder dafür bedankte. Wir gingen zum Wohnmobil und stiegen ein. Lara setzte sich auf den Beifahrersitz und schnallte sich an. „Ach“ fragte sie: „Wo fährst du denn eigentlich hin?“ Ich entgegnete: „Auf einen Campingplatz, nahe Beziers, heißt Farret. Habe dort für eine Woche gebucht“. „Den kenn ich“ Begeisterung schwang in ihrer Stimme: „Ich war mit meinen Eltern schon mal dort, als Kind. Der ist toll. Meine Mutter stammt übrigens aus dieser Ecke Frankreichs“.
Ich fuhr los und nach kurzer Zeit sah ich, dass Lara die Augen zufielen. „Bist du Müde“ fragte ich. Sie erwiderte „Ja, wir sind die ganze Nacht gefahren. Aber in dem LKW ist es so laut, da kannst du nicht richtig Schlafen“. Ich sah sie an: „Es ist zwar verboten, aber wenn du willst, leg dich hinten aufs Bett und schlaf eine Runde“. Sie strahlte mich an und stand auf: „Du bist ein Schatz“. Dabei gab sie mir einen Kuss auf die Wange. Verschwand dann im hinteren Teil des Mobils.
Nach 3 Stunden Fahrt steuerte ich einen Rastplatz an. Als ich den Motor abstellte. Wachte Lara auf. „Na, gut geschlafen“ fragte ich. „Und wie. Jetzt bin ich Fit, dir endlich die versprochene Gesellschaft zu leisten. Wie weit ist es noch“? „Ca. 3 Stunden“. Meinte ich. Nach einer halben Stunde setzten wir die Fahrt fort.
Lara musterte mich von der Seite: Bist du Single“ fragte sie. „Ja, bis vor 2 Jahren hatte ich eine Beziehung. Hat aber nicht geklappt. Mit ihr hätte ich auch nicht das Wohnmobil gekauft. Sie hasste Camping“ Und dann plapperte Lara los und war erst mal nicht zu bremsen: „Bin auch Single, na nicht so ganz, also keine feste Beziehung“. Ich schaue sie an und ziehe fragend die Augenbrauen hoch. „Ja, also ich habe eine Affäre mit einem älteren, verheirateten Mann. Wir treffen uns so alle 3 bis 4 Wochen in einem Hotel. Er ist auch der Grund, warum ich mit gleichaltrigen Männern nichts anfangen kann. Ältere Männer nehmen sich Zeit, langes Vorspiel, viel streicheln und verwöhnen“. Während sie Sprach nahm ihr Gesicht einen Verträumten Ausdruck an. Sie fuhr fort: „Die Jungen fummeln ein bisschen und dann wollen sie nur F*cken. Und selbst das ist nicht der Hit. Kaum sind sie drin und schon ist es vorbei. Ich bleib dann meist auf der Strecke“. Ich muss wohl ziemlich erstaunt geguckt haben denn sie meinte: „Habe ich dich mit meiner offenen Ausdrucksweise schockiert“? Ich erwiderte: „Schockiert nicht, aber erstaunt. Du bist sehr offen“. „Ja“ meinte sie keck „Aber nur bei Männern die mir sehr gut gefallen“ Dabei schaute sie mich mit einem ziemlichen Frivolen Blick an. Legte dabei eine Hand auf meinen Oberschenkel. In meinem Magen kribbelte es und ich fühlte, wie das Blut in meine Lenden Schoss. Sie sah, dass sich meine Hose ausbeulte. Sie legte ihre Hand darauf und bemerkte meine Erektion. Dabei schaute sie mich mit einem lüsternen Blick an. Ich nahm Ihre Hand und zog sie weg. Sie schaute mich traurig an und meinte mit einem schmollenden Ton: „Magst du das nicht, oder gefalle ich dir nicht“? „Doch“ lächelte ich sie an. „Alles zu seiner Zeit. Nicht im fahrenden Auto. Du willst doch nicht jetzt schon ins Nirwana einziehen. „Gut, aufgeschoben ist nicht aufgehoben“ meinte sie grinsend. Wenn ich dachte das Thema wäre jetzt erledigt, hatte ich mich getäuscht. „Weist du“ meinte sie „Diese Vibration im fahrenden Auto und dein geschwollener kleiner Freund haben mich ganz schön wuschelig gemacht“. „Wuschelig“? frage ich „Ja ich bin geil“ Dabei ging sie sich mit einer Hand unter den Rock. Ich schaute seitwärts kurz zu ihr. „Sag mal, fingest du jetzt an deiner Muschi“? Mit einem schiefen Lächeln schaut sie mich an „Wäre das schlimm? Muss an deinen geschwollenen denken. Wie groß ist der eigentlich“? Ich grinste sie an: „Sage ich nicht du kleines Luder“ Lara zuckte mit den Schultern: „Das werde ich auch noch herauskriegen“ Dann zog sie die Hand unter ihren Rock hervor. Der Finger war nass. Sie drehte sich zu mir und steckte mir den nassen Finger in den Mund. Ich schmeckte ihren Saft. Sie grinst: „Das schon mal als kleiner Vorgeschmack. Aber ich werde dich nicht weiter ablenken. Wir wollen schließlich heil ankommen“.
Aber auch der Rest der Fahrt wurde nicht langweilig. Lara plapperte lustig drauf los. Fragte mich noch ein bisschen über mein Privatleben aus, dann erzählte sie eine Menge über sich und ihr Studium. Gegen 15 Uhr trafen wir auf dem Campingplatz ein. Lara sagte: „Gib mir mal die Anmeldepapiere, ich gehe an die Rezeption“.
Nach bestimmt 20 Minuten kam sie mit einem Grinsen aus der Rezeption. „So, das hat sich schon mal für uns gelohnt“. Sagte sie und erzählte mir was da drin abgegangen war. „Also, als erstes wunderte er sich, dass ich den Dialekt hier aus der Gegend sprach. Ich erzählte ihm, dass meine Mutter hier aus der Gegend kommt. Danach war er sehr zugänglich. Er zeigte mir unseren vorgesehenen Stellplatz auf einer Karte. Direkt neben dem Schwimmbad. Ich wusste aus Erfahrung, das da von morgens bis abends ein Höllenlärm ist. Ich fragte ihn, ob er keinen anderen, etwas Abgelegenen hätte, so unter uns Landsleuten. Er lächelte mich an und sagte: „Einer schönen Frau kann ich nichts abschlagen“ und zeigte mir einen Platz auf die Karte. „Der ist noch frei, daneben kommt heute noch ein Ehepaar aus Deutschland, liegt in einer Sackgasse, also kein Durchgangsverkehr“. „Der ist toll, den nehmen wir sagte ich ihm“. Ich habe mich bedankt und bin herausgegangen“.
Ich grinste Lara an: „Also hast du ihn um deinen Finger gewickelt“? Sie lächelte nur zurück.
Wir fuhren zu unserem Platz. Der Nebenplatz war noch frei, das angekündigte Ehepaar war noch nicht da.
„Weist du was wir als erstes jetzt machen?“ Ich schaute Lara fragend an „Wir gehen jetzt erstmal ins Schwimmbad, ich brauche eine Abkühlung“. „Ok“ sagte ich „Zieh du dich um, ich fahr schon mal die Markise auf“. Lara sah atemberaubend aus, in ihrem knappen gelben Bikini. Sie lächelte mich an, drehte sich um die eigene Achse: „Na, wie gefall ich dir“? „Umwerfend“ bekam ich nur mit krächzen heraus. Ich ging schnell ins Mobil und zog meine Badeshorts an.
Das Schwimmbad war wie zu erwarten gut besucht. Wir tollten wie zwei Kinder im Wasser herum. Lara war wirklich eine erfrischende Frohnatur. Dann stand sie mit dem Rücken am Beckenrand, ich vor ihr. Sie sah mir tief in die Augen: „Ich habe mich noch gar nicht für das mitnehmen bedankt“. Schlang ihre Arme um meinen Hals und küsste mich innig. Dieser erste Kuss wurde ein sehr langer. Immer wieder umspielten sich unseren Zungen, verschwanden jeweils in dem anderen sein Mund.
„Hast du schon mal unter Wasser geküsst“? fragte sie „Wollen wir das mal probieren“? Wir holten beide tief Luft, gingen unter Wasser und küssten uns wieder. Nach Luft schnappend tauchten wir wieder auf. Lara lachte „Das war doch geil, oder“ Ich fühlte mich in meine Teenagerzeit zurückversetzt. Ich erkannte mich selbst nicht wieder. Ich ging mit einem Finger von unten unter ihren BH und strich ihr, mit der Rückseite meines Fingers über den Busen „uuiiih, uuuiiih, das kitzelt aber“ meldete sie und schaute mich schelmisch an. Ich streichelte ihr unter Wasser über den Po. Sie spreizte leicht ihre Beine. Ich ging seitlich unter den String, strich über die Schamlippen mit meinem Finger. Sie sah mich mit glasigem Blickt an „Das grenzt ja schon fast an eine sexuelle Belästigung“. Grinste sie mich an. „Ja, aber nur fast“ erwiderte ich und meinte zu ihr „Ich bin noch nie sexuell belästigt worden“. „Können wir ändern“ meinte sie mit schelmischem Lächeln und griff mit einer Hand in meine Shorts. Ihr Blick hellte sich auf, als sie meinen erigierten Schwanz in der Hand hatte. Ich flüsterte ihr ins Ohr „Wenn du loslässt, sollten wir schnellstens zum Mobil zurückkehren“.
Ich nahm sie bei der Hand und wir gingen sehr schnell zum Mobil zurück. Wir gingen hinein. Lara zog sofort ihren Bikini aus und stand Nackt vor mir. Sie sah hinreißend aus. Sie setzte sich aufs Bett, ich stand vor ihr. Sie zog meine Hose herunter. Mein Schwanz schnellte aus der Hose, war immer noch oder schon wieder steif. Lara strahlte mich an „Oh, da hat aber einer Vorfreude. Ich werde erstmal guten Tag sagen“. Sie fasste mit einer Hand unter meine Eier, mit der anderen nahm sie meinen Schwanz und steckte ihn langsam in ihren Mund. Leckte und lutschte die Eichel. In meinem Kopf explodierte ein Feuerwerk, in meinem Magen kribbelte es. Nach einigen schönen Minuten sagte ich „Komm lass uns hinlegen. Wir lagen nebeneinander, schauten uns an und fingen an uns zu Küssen.
Wir streichelten uns dabei gegenseitig. Ich streichelte ihre Brust und massierte sie. Lara legte sich auf den Rücken und flüsterte „Ja, verwöhne mich, davon habe ich schon den ganzen Tag geträumt“. Ich strich weiter über die Brüste. Ihre Nippel wurden immer härter und stellten sich auf. Ich massierte die Brüste fester sie stöhnte leicht mit geschlossenem Mund. Dann lutschte ich an ihren harten Nippeln „oh, ja, das ist geil, mach ruhig fester“ hauchte sie. Ich leckte und zwirbelte die Nippel weiter. Streichelte ihren Bauch, dann über die Oberschenkel bis zu den Knien. Ich schaute in ihr Gesicht. Sie hatte die Augen geschlossen, sie genoss es. Ich strich über die Innenseiten ihrer Schenkel, langsam höher. Sie öffnete leicht die Schenkel und seufzte „Ja, das ist schön, du bist so zärtlich“ Als meine Hand an ihrer Muschi gelandet war, spreizte sie die Beine ganz weit. Ich streichelte ihre Schamlippen die ganz prall waren. Sie zuckte und schauderte, als ich den Finger langsam zwischen die Lippen in ihre Lustgrotte bohrte. Dann legte ich mich zwischen ihre Beine und leckte über ihre Schamlippen. „ja, Ja, leck mich, leck mich bis ich komme“ stöhnte sie. Ich zog die Schamlippen auseinander. Ich sah ihren Kitzler, die Knospe schon sehr prall. Ich leckte zart darüber. Ich hörte von Lara nur ein Wimmern „Ja, das ist geil, fester, ohh, jaa, steck deine Finger rein“ Ich presste meine Zunge gegen die Knospe, umkreiste sie mit der Zunge. Leckte mal fester, mal zärtlicher. Sie wurde immer feuchter, ich schmeckte ihren Muschisaft. Ich steckte zwei Finger in ihre Grotte. So tief es ging. Beim herausziehen krümmte ich die Fingerspitzen und rieb an der Scheidenvorderwand. Lara schrie förmlich auf „ja,ja, ooooh, das ist geil“. Sie stöhnte immer lauter, sie war völlig weggetreten, ich glaube sie spürte nur noch Lust und Geilheit. Ihre Muschi kam mir rhythmisch, in immer kürzeren Abständen entgegen. Ihr Becken wand sich hin und her, als ich sie mit meinen Fingern verwöhnte. Sie war nicht mehr weit von einem Orgasmus. Sie wurde immer lauter, ihr Atem kam stoßweise, in immer kürzeren Abständen. Ihr Beine zitterten wie verrückt, ihr Atem ventilierte- „ja, ja, ja, aaaaah“ Ein Orgasmus überflutete Lara, ihr Bauch und Muschi zuckten unkontrolliert. Muschisaft spr*tze etwas heraus und floss dann in einem Rinnsal auf meine Hand, die immer noch in ihr steckte. Sie sank, schwer atmend zurück. Ihr Puls raste. Dann schaute sie mich aus glasigen Augen an. Ihr Gesicht zeigte eine tiefe Befriedigung. Sie streichelte mein Gesicht „Oh, das war so schön. Du bist ein Naturtalent“.
Nachdem sich ihr Pulsschlag normalisiert hatte griff sie nach meinem besten Stück. Der stand immer noch knall hart. Sie lächelte mich an „Ich möchte jetzt gef*ckt werden. Ich mag es gerne von Hinten. Sie drehte sich auf den Bauch, stemmte sich mit Händen und Beinen hoch und bot mir ihren Hintern an. Ich kniete hinter ihr. Streichelte ihr über den Rücken, dann ihren Po. Schauer liefen über ihren Körper. „Mach endlich, ich will dich in mir spüren“ bettelte sie. Ich schob langsam meinen Schwanz in ihre Lustgrotte. Ich hörte sie schnaufen „Oh, das ist schön eng, ja los, ja f*ck mich“. Ich zog ihn bis auf die Eichel wieder heraus dann wieder bis zum Anschlag hinein. Ich hörte ein immer lauteres Stöhnen, je fester ich zustieß. „oooh, jaaa, fester, ooh ist das geil, ja mach weiter“. Ihr Dirty Talk steigerte auch meine Geilheit. Sie stützte ihren Kopf direkt auf das Bett. Hatte jetzt eine Hand frei und rieb sich ihre Klit unter immer schnelleren und lauterem Stöhnen. Ich f*ckte weiter wie ein besessener. Hatte die Umwelt total weggeschaltet. Ich hörte ihr immer kürzeres Hecheln, und dann schrie sie auf. Ihr Orgasmus ließ ihre Muschi mehrfach verkrampfen und zucken. Mein Schwanz wurde so stark umschlossen das auch ich losspr*tzte. 3-4 mal stieß ich nach. Jedes Mal spr*tzte dabei mein Saft in ihre Muschi.
Wir ließen uns beide zur Seite fallen. Lagen mit rasendem Puls nebeneinander und hielten uns an den Händen. Wie aus einem Mund sagten wir beide „Mann war das geil, das hatte ich seeehr,seeehr lange nicht“
„So“ sagte ich nach einer Verschnaufpause und schaute Lara fragend an „Was hältst du davon: Wir gehen jetzt duschen“. Lara schaute mich grinsend, mit einem geilen Blick an. „Nein, jeder für sich alleine“ sprach ich weiter. Lara machte einen Schmollmund. „Und danach gehen wir zusammen was Schönes Essen“. Laras Miene hellte sich auf: „Aber nur unter einer Voraussetzung, ich bezahle das Abendessen“. „Gut“ sagte ich „Einverstanden“
Es war ein schöner Abend mit Lara. An Gesprächsstoff hatten wir den ganzen Abend keinen Mangel. Gegen 20:30 Uhr gingen wir zum Mobil zurück. Als wir um die Ecke bogen, sahen wir, unsere neuen Nachbarn waren angekommen. Vor ihrem Mobil saßen ein Paar, ich schätzte sie beide in den Vierzigern. Wir gingen auf sie zu und stellten uns vor „Hallo, wir sind Lara und Ben“. Beide standen auf und boten uns die Hand an „Und wir sind Martin und Susi, aus Köln“.
Beide saßen vor einem Glas Rotwein. Martin sagte: Habt ihr nicht Lust euch zu uns zu setzen“? Ich erwiderte „Ja, aber nur wenn wir eine Flasche Rotwein mitbringen dürfen“. „Das können wir akzeptieren, nicht Susi“? schmunzelte Martin.
Es war ein nettes Paar. Wir begannen mit Smalltalk und im Laufe des Abends wurden die Gespräche persönlicher. Lag wahrscheinlich auch am Alkohol.
Ich hatte den Eindruck, dass sie noch mehr persönliches erzählt hätten. Aber wahrscheinlich war der erste Abend nicht dafür geeignet. Gegen 23 Uhr beschlossen wir alle, ins Bett zu gehen.
Als ich danach mit Lara im Arm im Bett lag, fragte ich sie: „Du angehende Psychologin, was ist dein Eindruck von den beiden“? „mmmh“ überlegte Lara „Hatte den Eindruck das die noch was auf der Pfanne hatte, wie man so sagt. Ist dir auch aufgefallen, dass beide uns sehr intensiv gemustert haben? Heute sagt man dazu, die haben uns gescannt“. Dann schliefen wir beide nach diesem ereignisreichen Tag sehr schnell ein.
Ja, das war der erste Tag von Lara und Ben. Und was erwartete uns bei dem Paar, Martin und Susi? Habt ihr Lust auf eine Fortsetzung der nächsten Tage, dann schreibt es mir in einem Kommentar.
Kommentare
HansG (nicht registriert) 08.04.2026 12:34
Sehr nette Geschichte. Sie schreit förmlich nach einer Fortsetzung. Vielleicht mit weniger Rechtschreibfehlern, das täte ihr gut. Adjektive schreibt man halt klein…
bigbalou070908.04.2026 14:37
Schöne Geschichte, die nach einer Fortsetzung schreit
Schreiben Sie einen Kommentar
Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar zu schreiben.
Sie haben noch kein Konto?
Dann registrieren Sie sich hier!