Erotische Geschichten

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Götterdämmerung

3,7 von 5 Sternen
Die Nacht hüllt die Stadt in Dunkelheit, aber die Schreie und Rufe auf den Strassen dringen selbst durch die Palastmauern. In unserem Schlafgemach haben wir unmengen von Kerzen aufgestellt, die den Raum in ein warmes Licht leuchten lässt. Ich schaue dich an, wie das Kerzenlicht und der Schatten deine Umrisse skitzieren. Du bist so schön, selbst in diesen schicksalhaften Stunden lässt mich deine Schönheit alles um mich herum vergessen. Es war die richtige Entscheidung, auch wenn der Preis den wir dafür zahlen müssen schrecklich ist.
Ich gehe auf dich zu und reiche dir einen Kelch, gefüllt mit Rotwein. Wir stoßen an und nehmen einen großen schluck. Dann küsse ich dich. Du schmeckst großartig. Dein Geschmack, gemischt mit süßem Rotwein. So muss der Himmel schmecken. Mögen die Götter uns gnädig sein, denke ich.
Du streifst deine Tunika ab und stehst nackt vor mir. Was für ein Anblick! Wieder muss ich an den Himmel denken. Selbst Venus würde bei diesem Anblick erblassen vor Neid. Du wirst die schönste von allen sein, wo immer das auch sein wird.
Du legst dich auf das Bett, spreizt die Beine und zeigst mit mit dem Zeigefinger, dass ich zu dir kommen soll.
Ich schlucke hart. Bei dem Anblick läuft mir das Wasser im Munde zusammen. Und mein Schwanz zuckt vor Vorfreude. Ich entledige mich schnell meines Gewandes, und lege mich auf das untere Ende des Bettes, sodass mein kopf genau zwischen deinen Schenkeln liegt. Ich liebe deinen Intimgeruch und ich sehe, dass du schon feucht bist. Ich umklammer mit meinen händen deine Oberschenkel und ziehe sie noch etwas auseinander. Das zarte Rosa deiner Vulva kommt zum Vorschein. Ich küsse deine Vulva und beginne dich zu *****n. Meine Zunge leckt über deine ganze Spalte. Dann stößt meine zungen spitze in deine Mitte hinein. Ich sauge mich fest und knabber an deinen Schamlippen. Meine Zunge ist jetzt ganz in dir drin und beginnt zu kreisen. Dein Becken beginnt auch im rhythmus zu kreisen und du stöhnst vor Lust. Dann ziehst du mich hoch zu dir und küsst mich wild. Du hast es schon immer geliebt, deinen Intimgeschmack selber zu kosten. Du forderst mich auf mich hinzulegen. Du beugst dich auf und sitzt neben mir. Deine Brüste erinnern mich an die verbotenen Früchte des Paradises, so verlockend. Meine Hand knetet eine Brust, um die zweite kümmert sich mein Mund und meine Zunge. Ich sage deinen nippel fest ein, dieser leichte, ziehende Schmerz gefällt dir und du stöhnst. Dann setzt du dich auf meinen Bauch. Meine Hände krallen sich in deinen Pobacken fest und massieren deinen Hintern. Du beugst dich über mich, küsst meinen Nacken und leckst an meinem Ohr. Dass macht mich ganz heiß und verrückt! Wir schauen uns beide tief in die Augen lächeln verliebt und vor Geilheit. "für immer" sage ich und du antwortest "für ewig" wir küssen uns. Du bäumst dich auf, rutscht etwas an meinem Bauch herunter und verharrst mit deiner Vulva über meinem Schwanz. Langsam lässt du dich nieder und fädelst meinen Schwanz in deiner Mitte ein. Als ich ganz in dir drin bin stöhne ich. Du beginnst dich auf und ab zu bewegen. Dein Becken kreist. Wir halten uns an unseren Händen fest. Ich mache deine Bewegungen mit. Es fühlt sich herrlich an. So eng, so feucht und so heiß. Ich staune immer wieder, wie heiß dein Unterleid ist. Du bist meine Göttin. Meine Hände greifen jetzt nach deinen Brüsten, die verlockend auf und ab wippen. Ich umklammer deinen Rücken und drehe uns um. Du liegst da, lächelnd aber auch etwas schwitzend. Ich nehme deine beine in meine Hände, strecke sie in die Luft, spreitze sie und führe meinen Schwanz in deine Lustgrotte hinein. Wir stöhnen beide vor Lust. Ich beginne in dich hineinzupumpen. Mit kräftigen Stößen. Wir schreien beide! Ich roll mich etwas über dich um dich zu küssen, mein Schwanz steckt tief in dir. Unsere Zungen tanzen in unseren mündern. Ich ziehe mich etwas zurück, deute dir an, dich umzudrehen. Ich geb dir einen klapps auf den Po. Du ziehst die luft ein uns sagst "noch mal" meine Hand klatscht erneut auf deinen Po und das Geräusch hallt durch das Zimmer. Du streckst mir dein Gesäß entgegen und ich stoße mit meinem Schwanz in deine *****. Deine Muschi schmatzt vor Geilheit und wir erhöhen das Tempo. Du atmest schwer, stöhnst laut. Auch ich schreie vor Lust. Wir kommen beide mit einem gewaltigen Orgasmus. Ich sacke auf dich nieder. Umklammere deinen Rücken. Küsse deinen Rücken.ich rolle mich neben dich und wir küssen uns lange und innig. Wir umarmen uns. Und ich fahr dir durch dein langes Haar. Du stehst auf, holst unsere Kelche voll Wein. Wie ich es liebe, dich nackt zu sehen und zu mir in das Bett zurück zu kommen. Du gibst mir meinen Kelch und wir nehmen beide einen Schluck.
Der Senat kann mich entmachten! Er kann versuchen mich umzubringen. Aber in diesem Moment bin ich Kaiser des Römischen Imperium! Mit einer Göttin von Kaiserin nackt in meinen Armen. Diesen Moment kann mir keiner nehmen. Du füllst in beide Kelche eine flüssige Substanz. Der Wein verfärbt sich und sprudelt etwas. Wir schauen uns tief in die Augen und trinken beide jeweils den Kelch leer.
Wir küssen uns. Mich, den Kaiser hätten sie mit Sicherheit ermordet. Und dich die Kaiserin? Dich hätten sie versklavt. Du hättest einen der Senatoren als Sklavin dienen müssen oder sie hätten dich zur Hure in einem Bordell gemacht. Diesen Triumpf können wir Ihnen nicht gönnen. "wir sehen uns auf der anderen Seite" sagst du. "ich liebe dich, meine Göttin" sage ich. Wir küssen uns noch einmal. Umarmen uns und schlafen beide friedlich ein.
  • Geschrieben von SirKelvin
  • Veröffentlicht am 18.08.2017
  • Gelesen: 7238 mal
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Kommentare

  • Angel19.08.2017 10:29

    Profilbild von Angel

    Sehr schön geschrieben

  • Max22.08.2017 13:23

    Schön geschrieben. Leider ein bisschen zu kurz. 3,0

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