Erotische Geschichten

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Gesundheitswoche Teil 2

5 von 5 Sternen
Fortsetzung von Gesundheitswoche Teil 1


Olga:

Da der Whirlpool immer voll besetzt war, gingen wir zwischen den Saunagängen in den Swimmingpool. Ich mußte dabei an den „kleinen Klaus“ denken, bei dem ich zwei Jahre mit meinen Kindern wohnte. Er hatte im Bad eine Whirlwanne und in seinem riesigen Garten einen kleinen Pool. Schade, daß ich mit Bernhard nicht alleine in der Sauna war. Dann hätten wir uns sowohl im Whirl- als auch im Swimmingpool so vergnügen können, wie ich damals vor 20 Jahren mit dem „kleinen Klaus“. Stattdessen nutzte ich einen Moment, als die Empfangsdame zum Aufguß in einer der Saunen war, um Bernhard im Pool zu küssen. Er stand rücklings am Beckenrand. Ich stellte mich vor ihn, eine Hand hielt seinen Hinterkopf, mit der anderen hielt ich mich an seinem Penis fest. Ich flüsterte ihm ins Ohr, daß ich es am liebsten hier mit ihm treiben würde.

Nach dem letzten Saunagang gingen wir wieder in die Eis-Duschkabine. Ich ging voraus und Bernhard stand im offenen Eingang hinter mir und versperrte so die Sicht in die Kabine. Seine Brusthaare kitzelten meinen Rücken. Er umarmte mich und streichelte meine Brüste. Der Eisbehälter stand gleich am Eingang. Bernhard griff hinein und ließ Eiswürfel um meine Brustwarzen kreisen. Ich verspürte einen lustvollen Schmerz. Als er dann noch einen Eisbrocken in meine Muschi steckte, war ich mir nicht sicher, was überwog – Lust oder Schmerz. Jedenfalls war die Dusche ein paar Grad wärmer als die Eiswürfel.

Bernhard mußte sich nach der Sauna noch zum Essen anziehen. Ich hatte ja T-Shirt und Rock an und so setzte mich auf ein Ledersofa in der Empfangslobby, streckte ihm meine Füße entgegen und bat ihn, mir meine hochhackigen Sandaletten mitzubringen. Er nahm meine Badelatschen und ging auf sein Zimmer. Ich wartete auf ihn mit übereinandergeschlagenen Beinen.

Als er zurückkam, kniete er vor mir, um mir die Sandaletten anzuziehen. Nachdem er mir den einen Schuh angezogen hatte, setzte ich den Fuß auf den Boden und gewährte ihm einen kurzen Blick unter meinen Rock, als ich ihm den anderen Fuß darbot. Es ergab sich einfach so und ich hatte mir wirklich nichts dabei gedacht.

Bernhard zog mir den anderen Schuh an, streichelte meinen Unterschenkel, erhob sich, ergriff meine Hand, zog mich hoch und umarmte mich. Bevor er mich küßte, flüsterte er mir ins Ohr: „Haben Sie heute noch etwas vor, Frau Stone?“ Erst da fiel mir die Szene aus „Basic Instinct“ ein. Ja, ich hatte wie Sharon Stone auch kein Höschen an. Auf dem Weg zum Speisesaal sagte mir Bernhard: „Ich freue mich schon auf unser Afternoon Delight.“

Am Büfett hatte ich das Gefühl, jeder starrt mir auf den Busen, denn meine harten Brustwarzen zeichneten sich unter dem T-Shirt ab. Einer der Köche, ein junger Mann, fragte Bernhard, ob seine Begleitung länger bleiben würde.

Wir hatten den Tisch im Speisesaal für uns alleine. Ich fragte Bernhard, warum der Koch ihn angesprochen hatte. „Wahrscheinlich bin ich einer der wenigen, die sich persönlich zum Essen äußern. Was mir gefällt, was mir nicht gefällt und was ich mir wünsche. Dieser Koch hatte mich einmal gefragt, ob ich Jäger oder Angler wäre, weil ich meist Kleidung in Oliv oder Khaki trage. Ich hatte ihm geantwortet, daß ich nur 'Backfische' angle“, erklärte er mir.

Mein Englisch war und ist nicht so besonders und ich fragte ihn auch, was er mit „Afternoon Deligth“ meinte. „'Afternoon Delight' war ein Hit in den Amerikanischen Pop-Charts in den 1970ern. Erst 40 Jahre später wurde ich darüber 'aufgeklärt', daß es sich bei 'Afternoon Delight' um ein 'Nümmerchen am Nachmittag' handelt“, klärte er mich auf, „und das regnerische Wetter läßt ja nur einen Nachmittag in der Kneipe oder im Bett zu. Ich bevorzuge heute einen Nachmittag im Bett.“ Statt einer Antwort gab ich ihm einen Kuß und hoffte, daß es nicht nur ein „Nümmerchen“ sein würde.

Obwohl sein Zimmer im ersten Stock lag, ging Bernhard nach dem Essen mit mir zum Lift. Die Kabinentür stand offen und niemand war dort. Er drückte den Knopf der obersten Etage und während wir hochfuhren, küßte er meine Brüste durch das T-Shirt und befingerte meine Muschi. Auf dem Weg zurück blieben wir auch ungestört. In der Diele seines Zimmers zogen wir uns unter Küssen gegenseitig aus und ich legte mich erwartungsvoll aufs Bett.

Dort lag ich wie Goyas „Nackte Maya“, hatte aber nicht so viele Kissen, und Bernhard saß nackt auf dem Stuhl und schaute mich an. Auf dem Tischchen neben ihm lagen die Dildos und eine Papiertüte, die ihm der Koch mitgegeben hatte. Ich wollte Bernhard schon fragen, was dort drin sei, andererseits wollte ich mich auch überraschen lassen.

Bernhard stand auf, ging ins Bad und kam mit zwei Badetüchern zurück. Er nahm meine Hand und bat mich, aufzustehen. Anschließend breitete er die Tücher auf dem Bett aus und ich durfte mich wieder hinlegen. Er setzte sich wieder auf den Stuhl, griff in die Papiertüte und holte zwei Mandarinen heraus. Nachdem er sie abgeschält hatte, stand er auf, kniete sich vors Bett und bildete aus den Segmenten einen Kreis rund um meinen Bauchnabel. Ich legte mich etwas flacher hin, damit nichts herunterfiel. Die Arme hatte ich unter dem Kopf verschränkt und konnte so sehen, was weiter passierte.

Bernhard stand auf, nahm die Papiertüte vom Tisch, stellte sie auf den Fußboden neben das Bett und kniete sich wieder hin. In den Kreis aus Mandarinen plazierte er eine Handvoll Brombeeren auf meinem Bauchnabel. Zwischen meine Brüste legte er eine Weintraube. Eine Banane schob er zwischen meine leicht geöffneten Schenkel, drückte sanft meine Oberschenkel zusammen und dekorierte meinen Schoß mit roten Johannisbeeren rund um die Banane.

In einem durchsichtigen Plastikbehälter waren Ananasringe und entsteinte Kirschen. Zwei Ringe legte er auf meine Brüste und in die Öffnungen, auf meine Brustwarzen, legte er ein paar Kirschen. Meine Brustwarzen waren hart - vor Erregung und vielleicht auch ein wenig vom kalten Obst.

Zum Schluß verteilte er noch etliche Physalis auf meinem Bauch und meinen Oberschenkeln.

Bernhard erhob sich, setzte sich wieder auf den Stuhl und schaute mich an. Er schwieg die ganze Zeit und ich traute mich nicht, etwas zu sagen. Ich hatte den Bauch etwas eingezogen und atmete flach, um das schöne Bild nicht zu zerstören.

Bernhard hatte mich einmal gefragt, ob ich mir in meiner Fantasie vorstellen könnte, daß alle meine früheren Liebhaber zu einem Treffen kommen würden. Meinen Einwand, daß einige schon tot wären und sie mich bestimmt nicht teilen würden, ließ er nicht gelten. Ich sollte es mir nur vorstellen und niederschreiben. Er erzählte mir dazu seine Fantasie:

Er ist der Zeremonienmeister und ich liege nackt mit verbundenen Augen und mit Früchten dekoriert auf einem Tisch. Meine Liebhaber stehen nackt um den Tisch herum und dürfen mich nur anschauen. Wenn alle einen Ständer haben, reihen sie sich am Tisch in einer Reihe auf und defilieren an mir vorbei. Meine Hand liegt an der Tischkante und jeder bleibt erst einmal dort stehen. Mein Zeremonienmeister führt meine Hand an den Penis des jeweiligen Liebhabers und ich muß herausfinden, wer es ist. Errate ich ihn nicht, muß er sich wieder hinten anstellen. Danach entscheide ich, wer sich an meinen Früchten bedienen und wie er mich verwöhnen darf. Und mein Zeremonienmeister achtet darauf, daß sich alle an meine Anweisungen halten und mich nur anfassen, wenn ich es ihnen erlaube.

Ich fragte Bernhard damals, ob er wirklich nur zuschauen würde und nicht eifersüchtig wäre. Darauf erwiderte er, daß er gerne von mir erfahren möchte, wie man mich am besten verwöhnen kann. Er würde das gerne lesen und mir dabei auch gerne zuschauen.

Bernhard zog den Stuhl ans Bett, setzte sich, nahm eine Brombeere, hielt sie mit seinen Zähnen und steckte sie mir mit einem Kuß in den Mund und wir begannen, uns gegenseitig zu „füttern“. Als die letzte Brombeere gegessen war, küßte er meinen Bauchnabel und ich mußte mich ganz schön zusammenreißen. Mein Bauch zitterte und es sollte ja nichts herunterfallen.

Danach pflückte Bernhard die Weinbeeren ab und steckte sie abwechselnd ihm und mir in den Mund. Mit der leeren Rispe strich er über meine Hüften. Danach sammelten wir die Physalis auf. Bevor Bernhard die Kelchblätter in die Papiertüte warf, kitzelte er mich mit ihnen.

Die Johannisbeertrauben hielt er über meinen Mund und ich knabberte die Beeren ab. Mit den leeren Rispen streichelte er die Innenseiten meiner Oberschenkel.

Die Mandarinensegmente steckten wir uns wieder gegenseitig in den Mund und Bernhard leckte anschließend meinen Bauch rund um meinen Bauchnabel ab, um schließlich mit seiner Zungenspitze meinen Nabel zu berühren. Das kitzelte nicht nur in meinem Bauchnabel.

Die Kirschen nahm Bernhard mit seinen Zähnen auf und küssend teilten wir uns jede einzelne. Als die Kirschen alle waren, knabberte er an meinen Brustwarzen. Die Ananasringe nahmen wir in die Hand und ließen den anderen abbeißen. Zum Schluß leckte Bernhard den Saft von meinen Brüsten ab und sein abschließender Kuß schmeckte nach Kirsche und Ananas.

Übrig blieb nur noch die Banane, die mir Bernhard auf den Bauch legte. Dazu bemerkte er: „Ich hatte schon überlegt, einen Kondom drüberzustreifen und sie dir in die Muschi zu stecken. Aber aus Erfahrung weiß ich, daß sie dann jetzt weich und matschig wäre.“

„Sag mal, hattest du den Koch bestochen und wußte er, was du mit dem Obst vorhast?“, fragte ich. „Bestochen hat ihn wohl dein Anblick heute Mittag. Daß du keinen BH unter dem T-Shirt trugst, konnte ja jeder sehen, aber wenn er gewußt hätte, daß du auch kein Höschen unter dem Rock anhattest, hätte er vielleicht gefragt, ob er zum Nachtisch mit aufs Zimmer kommen darf. Nee, ich hatte ihm schon am Freitag einen Bestellzettel gegeben, als er mir sagte, er hätte am Sonntag auch Dienst. Die ganze Woche überlegte ich, wie ich dich auf das Liebhaber-Raten einstimmen könnte“, gab Bernhard zur Antwort. „Das ist dir gut gelungen, aber es war zuerst etwas anstrengend. Ich hatte mich gar nicht getraut zu atmen. Da wäre es doch besser, ein Drehteller mit Obst stünde auf meinem Bauch und ich würde entscheiden, was derjenige machen soll, auf den die Banane zeigt. Wie beim Flaschendrehen. Ob er zunächst nur zuschauen darf oder wie er mich verwöhnen soll. Mir gefällt der Gedanke, daß ich allein entscheiden kann. Und zum Schluß sollen alle Spaß gehabt haben: ich, die Beteiligten, der Zuschauer und der Leser der Geschichte.“

Bernhard stellte den Stuhl wieder neben den Tisch und legte sich zu mir aufs Bett. Ich beugte mich über ihn und langte nach der Plastikdose auf dem Nachttisch. Darin war noch ein Ananasring. Ich nahm ihn heraus, steckte ihn auf Bernhards erigiertes Glied, stellte die leere Dose zurück und kniete mich verkehrt herum über Bernhards Gesicht. Während ich die Ananas abknabberte, verwöhnte seine Zunge meine Muschi. Nachdem ich den Ananassaft von seinem Penis geleckt hatte, drehte ich mich um und ritt auf ihm. Bernhard legte seine Arme um meinen Nacken, zog mich zu ihm herunter und unser Kuß schmeckte nach Ananas und ***** . Interessante Mischung. Seine kurzen harten Stöße brachten uns beide zum Höhepunkt. Ganz vorsichtig, damit sein Glied nicht aus mir herausrutscht, streckte ich ein Bein nach dem anderen aus und blieb bäuchlings auf ihm liegen.

So hätte ich es eine Weile aushalten können, aber ich wollte nicht den Nachmittag verschlafen. „Na, dem gefällt's scheinbar in meiner feuchten warmen Höhle“, flüsterte ich Bernhard ins Ohr, bewegte mein Becken langsam auf und ab und streichelte so mit meiner Scheide sein Schwert. Es war ein wunderbares Gefühl, ihn in mir zu spüren, während wir uns küßten und er meinen Rücken und meinen Po streichelte. Wie war das? Die Haut ist unser größtes Sinnesorgan. Und wir waren nicht in Eile.

Nach einer Weile merkte ich, daß Bernhard meinen Bauch und meine Brüste doch nicht ganz sauber geleckt hatte und die Ananas gezuckert waren. Wir klebten im wahrsten Sinne des Wortes ein wenig aneinander. „Laß uns duschen und dann weitermachen“, forderte ich Bernhard auf.

Wir ließen uns beim gegenseitigen Einseifen viel Zeit und ich blieb auch noch in der Duschkabine, als Bernhard das Wasser auf die kälteste Stufe stellte. Schließlich wollte ich munter werden. Auch beim gegenseitigen Abtrocknen ließen wir uns viel Zeit. Während ich schon voraus ins Zimmer ging und mich wieder nackt wie Maya aufs Bett legte, blieb Bernhard noch im Bad. Als er dann hereinkam, hatte er tatsächlich einen Umschnalldildo an. Es war der hohle, aber er hatte ihn nicht über seinen Penis gestülpt. Letzterer hing unter dem Kunstglied schlaff herab. Bernhard nahm zwei Dildos vom Tisch und stellte sich vor mich ans Bett. Die beiden Dildos in seinen Händen schienen auf mich zu zeigen, ebenso wie der künstliche Ständer über seinem Schritt. Kein Drache mit drei Köpfen, sondern ein Mann mit vier Schwänzen. „Du bist verrückt“, kommentierte ich diesen Anblick mit lautem Lachen, „aber bitte nicht alle auf einmal!“

Ich streichelte über seinen Bauch und fragte: „In welchem Monat sind wir denn?“, und beantwortete meine Frage gleich selbst. „Tippe auf siebten Monat und es wird ein Elefant. Der Rüssel guckt ja schon heraus“ und strich mit der Hand über sein herunterhängendes Glied.

Dann zählte ich mit einem Kinderreim ab: „Eene meene muh und raus bis du“ und tippte auf den „Naturburschen“, den er bis dahin waagerecht in der einen Hand hielt. Kaum hatte ich meine Abwahl ausgesprochen, zeigte der Dildo mit der Eichel nach unten und Bernhard meinte: „Jetzt ist er aber traurig. Gib ihm wenigstens ein Abschiedsküßchen.“ Ich nahm den Dildo in die Hand, sagte zu Bernhard: „Der erinnert mich an den 'kleinen Klaus'“ und küßte die Silikoneichel. Bernhard stellte den Dildo zurück aufs Tischchen.

Dann zählte ich wieder ab: „Eene meene meck und du bist weg“ und tippte auf Bernhards Penis, der sich inzwischen gemausert hatte. Deshalb zählte ich weiter: „Weg bist du nach lange nicht, sag mir erst, wie alt du bist.“ Bernhard stotterte: „Fünfunddreißig“ und ich fuhr fort. „Fünfunddreißig ist kein Satz, deshalb bist du mein Schatz.“ Mein Finger zeigte auf „Mr. Bombastic“, den Bernhard in der anderen Hand hielt. „Der darf?“, fragte Bernhard. „Nein, der muß auch zurück in die Kiste.“ Bernhard ließ auch ihn nach unten sinken. Ich nahm den Dildo in die Hand und erklärte: „Der erinnert mich an Klaus und Bernd“, gab ihm einen Kuß auf die etwas überdimensional nachgebildete Eichel und Bernhard stellte auch ihn zu den anderen „Zuschauern“ auf dem Tisch.

Bernhard setzte sich quer zu mir aufs Bett. Mein angewinkeltes Knie an der Wand war seine Rückenlehne und mein anderes Bein lag auf seinen Oberschenkeln. Während er meine Muschi streichelte, begann ich zu erzählen.

„Ich hatte dir doch einmal erzählt, daß ich vor etwa zwanzig Jahren zwei Jahre bei einem Arzt lebte. Das war der 'kleine Klaus'. Seine Frau war kurz vorher gestorben und er war allein mit zwei Kindern, die etwa so alt waren wie meine. Er war um die Fünfzig, ich war 15 Jahre jünger. Er brauchte einen Chauffeur, weil er seinen Führerschein wegen Trunkenheit am Steuer verloren hatte, und ein Kindermädchen. Er hatte ein großes Haus mit großem Grundstück am Waldesrand. Unsere beiden Söhne und unsere beiden Töchter hatten eigene Zimmer. Ich hatte auch ein eigenes Zimmer, aber bald schlief ich nachts bei ihm im Schlafzimmer. Offiziell blieb ich weiterhin die Haushälterin.

Im Bad hatte er eine Whirlwanne und im Garten einen kleinen Pool, der durch eine Hecke etwas abgeschirmt war. Sowohl drinnen als auch draußen, wenn das Wetter es erlaubte und die Kinder in der Schule waren, verlustierten wir uns im Wasser. Daran mußte ich in der Sauna denken.

Vor einiger Zeit hatte ich seine Todesanzeige gelesen.“ - „Er war verwitwet, du geschieden. Warum hast du ihn nicht geheiratet? Dann wärest du jetzt eine Witwe mit Haus und Garten“, wandte Bernhard ein. „Zum einen rauchte er wie ein Schlot und den Führerschein hatte er nicht verloren, weil er zu schnell gefahren war. Noch viel schwerer wog, daß er Geld hatte und nicht nur seine Kinder, sondern auch meine jeden Wunsch erfüllt bekamen. Ihnen wurden keine Grenzen gesetzt. Meine Tochter war in der Pubertät und es gab immer wieder Streit zwischen meinen und seinen Kindern. Außerdem hatte ich mich in eine Abhängigkeit begeben, aus der ich heraus mußte.“

„Das schätze ich an dir, daß dir deine Unabhängigkeit mehr Wert ist als alles Geld der Welt“, kommentierte Bernhard, „aber wer war der 'große Klaus'?“

„Der 'große Klaus' war ein Lokführer, den ich aus meiner Lausitzer Zeit kannte. Er war so alt wie ich, aber wir hatten nie etwas miteinander. Vor etwa zehn Jahren meldete er sich bei mir. Über eine Schulfreundin hatte er meine aktuelle Telefonnummer herausbekommen. Er wohnte inzwischen in Köln und lud mich zum Karneval ein. Er müßte zwar am Rosenmontag arbeiten, aber am Wochenende davor hätte er frei und wir könnten etwas unternehmen. Ich sagte, daß ich am Sonnabend am späten Nachmittag bei ihm sein könnte.

Als er mir die Wohnungstür öffnete, konnte er sein Erstaunen nicht verbergen, denn ich stand da mit zwei Kindern an der Hand. Mit meinem 14jährigen Sohn und meiner fünfjährigen Enkelin. Er hatte nur zwei Zimmer. Das breite Bett im Schlafzimmer hatte er frisch bezogen und auf den Nachttischen standen Kerzen. Nun sollte ich das Bett mit den Kindern teilen und er wollte auf der Couch im Wohnzimmer schlafen.

Die Kinder lagen schon im Bett und wir saßen beim Glas Wein im Wohnzimmer auf der Couch, unterhielten uns und hörten Musik. Ich ging ins Schlafzimmer, um nachzusehen, ob die Kinder schliefen, holte die Kerzen, stellte sie im Wohnzimmer auf und setzte mich wieder auf die Couch, Klaus zündete die Kerzen an, legte eine neue Scheibe in den CD-Player, löschte das große Licht und forderte mich zum Tanz auf. Zum Klang der Musik zogen wir uns gegenseitig aus.

Klaus war etwa zwei Meter groß und sein erigiertes Glied war so lang und so dick wie 'Mr. Bombastic'. Ich kann mir vorstellen, daß ihm das Ding schon gestanden hatte, als ich bei ihm klingelte, aber angesichts der Kinder sofort schlaff wurde. Nun stand es aber in voller Größe und Klaus hatte es eilig, es in mich zu rammen. Er tat mir weh und ich war froh, daß er schnell fertig war. Ich ging duschen, zog mir meinen Schlafanzug an und ging zu den Kindern ins Bett.

Klaus lud uns am Sonntag zum Frühstück in die Filiale einer Hamburger-Kette ein und machte anschließend mit uns eine Stadtrundfahrt. Am späten Nachmittag gab es wieder Hamburger für die Kinder und als sie am späten Abend schliefen, ritt ich auf Klaus auf der Wohnzimmercouch dem Mond entgegen.

Am nächsten Tag sah ich mir mit den Kindern den Rosenmontagszug an und fuhr am Nachmittag wieder nach Hause.

Ein paar Monate später hatte ich einen vierwöchigen Lehrgang in Köln. Ich rief Klaus an und fragte, ob ich in dieser Zeit bei ihm ohne Begleitung übernachten könnte. Diesmal stand ich sonntags ohne Kinder mit einer 'Familienpackung' Kondome Größe XXL in meiner Reisetasche vor seiner Wohnungstür. Völlig übermüdet und mit weichen Knien ging ich am Montag zum Lehrgang.

Er gab mir einen Wohnungsschlüssel und ich sollte mich wie zu Hause fühlen. Klaus wohnte noch nicht lange in Köln und war etwas spartanisch eingerichtet, hatte aber schon Teile für einen Kleiderschrank gekauft, den wir gemeinsam aufbauten. Und wir 'poppten' vier Wochen lang.“ - „Vier Wochen lang? Das halte ich für übertrieben“, unterbrach mich Bernhard. „Du hast recht. Er mußte arbeiten, ich hatte meinen Lehrgang und an den Wochenenden fuhr ich zu meinen Kindern nach Hause.“

„Während der Zeit des Lehrgangs, in der ich bei ihm 'wohnte', klingelte oft das Telefon. Ich tat zwar so, als ob ich es nicht mitbekäme, aber es waren Frauen, die sich mit ihm verabreden wollten und die er auf die Zeit nach meinem Lehrgang vertröstete. Ich konnte mir gut vorstellen, daß andere Frauen Lust auf seinen 'Mr. Bombastic' hatten und er bestätigte mir das auch.“

„Wie ging es weiter?“ fragte Bernhard. „Kurze Zeit später rief ich Klaus an und fragte, wann wir uns wiedersehen könnten. Er wich anfangs aus und erzählte etwas von seinen Schichten, aber schließlich meinte er doch, daß er noch nicht bereit für eine feste Partnerin sei und seine Unabhängigkeit bräuchte. Als er sich irgendwann danach wieder bei mir meldete, hatte ich keine Zeit mehr für ihn. Ich wollte ihn nicht für mich alleine, hatte aber Angst, mich anzustecken. Auch das war ein Grund, weshalb ich meinen nicht vorhandenen Schwanz einzog. Mal abgesehen davon, daß er ein starker Raucher war.“

„Und wann kam Bernd ins Spiel?“ bohrte Bernhard nach.

„Bernd aus Bamberg, 'Klein-Venedig' in Oberfranken“, erwiderte ich nachdenklich. „So richtig schlau bin ich nicht aus ihm geworden. Ich lernte ihn im Sommer vor meiner Rosenmontags-Reise zum 'großen Klaus' nach Köln kennen.

Ich war wieder einmal mit dem Fahrrad in der Stadt unterwegs, schob es über den Fußweg an der Juliuspromenade entlang, stellte es in den Fahrradständer und schloß es an. Dabei blickte ich kurz hoch, ein überaus sehr attraktiver braungebrannter Mann beobachtete mich und sprach mich an. Er fragte: 'Ich finde sie sehr schön, darf ich ihre Telefonnummer haben?' Normalerweise gebe ich keinem Fremden meine Nummer, aber er war so unwiderstehlich und er hatte so ein zauberhaftes Lächeln... wir tauschten also unsere Mobiltelefonnummern. Es verging einige Zeit und ich glaubte schon nicht mehr an ein Treffen. Dann plötzlich ein Anruf. Er teilte mir seine Adresse mit und wir verabredeten uns für den nächsten Abend.

Bevor ich zu ihm fuhr, duschte ich bei mir zu Hause, cremte mich ein, schminkte und parfümierte mich. Unter T-Shirt und Jeans trug ich ein schwarzes Negligé und eine Seidenslip.

Als ich dann vor einem mehrstöckigen Mietshaus stand und nicht wußte, auf welchen Klingelknopf ich drücken sollte, rief ich Bernd an. Es dauerte eine Weile, bis er sich meldete. Er sagte mir, ich solle in den dritten Stock fahren und drückte den Türöffnungsknopf.

Als der Lift im dritten Stock ankam, stand er in einer offenen Wohnungstür, nur mit Boxershorts bekleidet. Er schloß die Tür hinter mir, führte mich ins Wohnzimmer, bot mir ein Glas Sekt an und wir tranken Brüderschaft.

Bereitwillig ließ ich mir T-Shirt und Jeans ausziehen, während er mich anwies: 'Keine Küsse und du darfst mich nur anfassen, wenn ich es erlaube. Und immer mit Gummi.' Dann zog er mir auch noch den Slip aus und betrachtete mich.

Er führte mich ins Schlafzimmer, das bereits von vielen Kerzen beleuchtet war und ich legte mich rücklings auf das breite Bett. Bernd streifte seine Hose herunter und entblößte sein gewaltiges Glied, aber da hatte ich noch nicht das vom 'großen Klaus' gesehen. Bernds durchtrainierter Körper war nahtlos braun und ohne jedes Haar. Ich tippte auf Muckibude, Sonnen- und Kosmetikstudio. Und dieser schöne Mann wollte mich. Meine Angst vor seinem dicken Penis war unbegründet. Ich war so erregt und offen, daß er einfach in mich hineinglitt.

Er verabschiedete sich nach diesem Treffen an der Haustür und zeigte mir seinen Klingelknopf, auf an dem kein Name stand.

In der nächsten Zeit starrte ich ständig auf mein Mobiltelefon und wartete auf eine Nachricht von ihm. Ich war Mitte Vierzig und fühlte mich sehr geschmeichelt, denn er war bestimmt zehn Jahre jünger als ich. Nein, zugegebenermaßen drehten sich meine Gedanken nur um ihn und machten mich heiß. Ich vergaß alles um mich herum und reagierte auf meine Umwelt wie ein Roboter.

Endlich meldete er sich bei mir, lud mich zu sich ein, stand nackt in der Küche und kochte für uns Spaghetti Bolognese. Zum Nachtisch landeten wir im Bett.

An einem anderen Tag, als ich bereits nackt in seinem Schlafzimmer auf dem Bett lag, klingelte die Türglocke. Durch den Schlafzimmertürspalt sah ich zwei Männer an seiner Wohnungstür. Er kam zu mir ins Schlafzimmer, bedeutete mir, mich anzuziehen und zu verschwinden.

Wir trafen uns an manchen Wochenenden... wir machten Ausflüge. Dabei benahm er sich sehr seltsam, ließ mich plötzlich allein in der Stadt und wir trafen uns zu einem vereinbarten Termin an seinem Auto wieder. Unterwegs erzählten wir uns unsere Erlebnisse des Tages.

An einem Wochenende fuhren wir in seinem Porsche in seine Heimatstadt Bamberg. Nachts auf dem Rückweg nach Würzburg hielten wir auf einem Autobahnparkplatz. Er zog mir meinen Slip aus. Ich sollte mich auf die Haube seines Porsche legen. Während die Autos im Dunkeln an uns vorbeirauschten, ****te er mich.

Mit der Zeit trat die Gewöhnung ein, das Prickeln blieb aus, wir redeten nicht viel miteinander. Leider hatten wir keine Gemeinsamkeiten, es war eine reine sexuelle Verbindung.

Danach hörte ich nichts von ihm. Ich rief seine Nummer an, aber niemand meldete sich. Ich stand vor dem Haus und klingelte, aber niemand öffnete. Eine Weile später lag eine Karte von ihm in meinem Briefkasten: 'Jedem Anfang liegt ein Zauber inne'. Ich sah ihn nie wieder.“

„Porsche, Klingel ohne Namensschild, keine Küsse. Sieht mir nach Zuhälter aus, der dich 'einreiten' wollte, sich aber in dich verliebt hatte.“ Vielleicht hatte Bernhard damit recht, denn soweit hatte ich überhaupt nicht gedacht.

Gedankenverloren hatte ich während meiner Erzählungen an Bernhards Penis gespielt. Nun stand nicht nur der Umschnalldildo senkrecht in die Höhe, sondern auch Bernhards Glied stramm daneben. Ich summte die Melodie von „Alle meine Entchen“ und rieb dazu im Takt zunächst nur an Bernhards Ständer, dann aber gleichzeitig an beiden. Schon bei „Mr. Bombastic“ konnte ich meine Faust nicht schließen. Und die beiden zusammen? Ich strich nach oben über die Eicheln hinaus und schaute mir meine geöffnete Hand an. So weit mußte ich also offen für die beiden sein.

Bernhard hatte die ganze Zeit meine Muschi gestreichelt und mir wurde gewahr, daß bereits vier Finger in mir waren. Sein Daumen kreiste um meinen Kitzler. Ich schob den Daumen mit meinem Zeigefinger beiseite und mein Mittelfinger gesellte sich zu den anderen in meiner warmen feuchten Höhle. Es schien, als ob meine Muschi weiter voraus gedacht hatte als mein Verstand.

Ich ergriff erneut die beiden Ständer, rieb an ihnen und summte dazu wieder die erste Strophe von „Alle meine Entchen“. Bei der letzten Zeile öffnete ich meine Lippen: „Schwänzchen in die Höh'“ und hob meine Hand in die Höhe.

Bernhard stand auf und holte vom Tischchen ein Plastikfläschchen Gleitgel. Er stellte sich ans Bett, träufelte etwas Gel auf den Dildo und auf meine Hände. Ich verteilte das Gel mit beiden Händen auf den beiden Penissen. Mit dem Ausruf: „Ich stehe auf Ständer!“, ließ ich sie los, Bernhard stellte das Gleitgel zurück und ich knetete mit glitschigen Händen meine vor Erregung harten Brustwarzen.

Ich hatte ja gestern schon zwei Schwänze in meiner Muschi, als ich Bernhard mein Liebeskissen vorstellte. Aber da hatte ich extra einen langen dünnen Dildo gewählt und lag mit dem Bauch auf meinem virtuellen Liebhaber, bevor sich Bernhard dazugesellte. (Anm. d. Autors: siehe Teil 1)

Bernhard rollte die Bettdecke zusammen und schob sie mir als zusätzliches Kissen unter den Kopf. Dann kniete er sich zwischen meine angewinkelten Beine und stützte sich neben meinen Schultern ab. Mit beiden Händen führte ich die beiden Penisse in meine Scheide. Ich schloß die Augen und versuchte mir vorzustellen, mich würden tatsächlich zwei Männer penetrieren. Ein Fremder liegt unter mir und Bernhard ist über mir. Ich hatte solche Bilder im Internet gefunden. Ich streichelte mit der Hand beide Penisse, aber der obere, längere, dessen Eichel zuerst in mich eindrang, gehörte dem Fremden und der untere, kürzere, gehörte in Wirklichkeit Bernhard. Mit den Händen konnte ich die beiden Penisse spüren, mit meiner Muschi spürte ich nur einen, der sie völlig ausfüllte.

Als Bernhard mit seinen beiden Schwänzen tief in mir war, verharrte er. Ich zog meine Hand von meinem Schoß weg und knetete meine harten Brustwarzen. Ich hatte meine Beine angewinkelt und stellte meine Füße auf seine Unterschenkel, die Fersen in seine Kniekehlen. Bernhard stützte sich auf seinen Ellenbogen ab und küßte mich. Langsam begann er sein Becken zu bewegen. Als seine Stöße heftiger wurden, streckte ich ein Bein in die Höhe, griff um die Kniekehle, um dann Bernhard mit beiden Händen festzuhalten. Ich krallte meine Finger vor Lust in seinen Rücken.

Bernhard hörte auf, mich zu küssen und seine Stöße wurden immer kürzer und härter. Im Takt seiner Stöße schnaufte ich, bis ich es nicht mehr aushielt und begann zu lachen. Bernhards Bewegungen wurden langsamer, bis sie ganz zum Stillstand kamen. Ich ließ ihn los, ließ mein ausgestrecktes Bein herunter und stellte den Fuß wieder auf seinen Unterschenkel. Ich zog Bernhard mit den Händen an den Schulterblättern zu mir herab und küßte ihn. Er war immer noch in mir und nun drang auch noch seine Zunge in meinen Mund. Ich spürte ein Zucken und Kribbeln im ganzen Leib. Meine Erregung klang ganz langsam ab.

Nachdem sich unsere Lippen gelöst hatten, fragte Bernhard: „Hast du mich ausgelacht?“ - „Nein, ich war so überreizt, daß ich lachen mußte. Das war mehr als bombastisch, aber jetzt brauche ich eine Pause.“

Bernhard stützte seinen Oberkörper mit ausgestreckten Armen ab und zog langsam die Penisse aus meiner Muschi. Er richtete sich auf und kniete zwischen meinen Schenkeln. Ich streichelte die harten Ständer. „Na, ihr beiden Höhlenforscher, hat es euch gefallen?“ fragte ich. Bernhard antwortete für sie:“Du siehst ja, sie stehen auf dich.“ Er zeigte auf den längeren Kunstpenis und meinte: „Der ist ja vorausgegangen und hätte mit einer Grubenlampe dem anderen den Weg zeigen müssen.“ - „Der mit der Grubenlampe wärst du selber gerne, stimmt's? Wenn ich zaubern könnte, würde ich dich ganz klein machen. Dann könntest du selbst und nicht nur dein Penis oder dein Finger meine Lustgrotte erforschen. Schöne Vorstellung, dich ganz in mir zu haben.“

Bernhard legte sich neben mich, schob einen Arm unter meinen Nacken und streichelte meine Brüste. „Ich würde dann auch deinen Uterus erforschen und vielleicht nicht mehr zurückwollen.“ - „Ach nee, wenn du dann wie ein Baby in meinem Bauch wärst, müßte ich mir ja einen neuen Liebhaber suchen und der wäre vielleicht eifersüchtig auf dich Höhlenforscher“, beendete ich unser Gedankenspiel.

Und spielte weiter gedankenverloren an seinem Penis. Zwischendurch strich ich auch über das Silikonglied und stellte fest, daß beide gleich hart waren, sich Bernhards aber besser anfühlte. „Weißt du, so ein natürlich gestalteter Dildo ist nicht schlecht und der steht immer, aber er ist mir zu steif und spritzen kann er auch nicht. Sag mal, ich hatte einen unvergleichlichen Orgasmus, aber du hattest ja noch keinen, oder?“, fragte ich. „Wenn du meinst, ich hatte noch keinen Erguß, dann hast du recht. Aber einen Orgasmus hatte ich mit dir, als du schnaufend stöhntest und dein ganzer Leib zitterte. Ich hatte einen Orgasmus in meinem Kopf. Ist dir das 'spritzen' wichtig oder willst du es nur meinetwegen?“, erwiderte Bernhard.

„Mein Muttermund ist sehr empfindlich. Auch sehr schmerzempfindlich. Als ich das erste Mal mit dem 'großen Klaus' schlief, stieß er mit seinem 'Mr. Bombasic' immer an meinen Muttermund und es kam mir vor, jemand haut ständig mit dem Hammer auf meinen Kopf. Danach ritt ich nur noch auf ihm, weil ich dadurch Tiefe und Rhythmus bestimmen konnte. Aber wenn mich in mir drin der warme Schwall trifft, dann habe ich auch einen Orgasmus“, versuchte ich zu erklären.

Bernhard erzählte: „Bevor ich meine zweite Frau Ingeborg kennenlernte, hatte sie eine Totaloperation. Für mich hatte das den Vorteil, daß dadurch nie die Frage nach einem gemeinsamen Kind aufkam, schließlich hatte ich ja schon zwei. Ihre Libido hatte aber nicht darunter gelitten - wir haben gleich in der ersten Nacht miteinander geschlafen. Und sie litt auch nicht unter Scheidentrockenheit - im Gegenteil. In 15 Ehejahren wußte ich, welche Knöpfchen ich drücken mußte, um sie in Stimmung zu bringen. Ich wußte aber nicht, daß ihr durch die Entfernung der Gebärmutter die Möglichkeit genommen wurde, mit dem Muttermund einen Orgasmus zu bekommen. Das habe ich erst jetzt durch dich gelernt.

Haben deine Liebhaber nie Kondome benutzt oder hast du da auch den Erguß mit deinem Muttermund gespürt?“, fragte Bernhard nach.

„Anfangs nahm ich die Pille. Da gab es noch kein AIDS. Später war ich vorsichtiger. Ja ich habe gespürt, wie sie sich in mir entluden, wie ihre Schwänze in mir zuckten. Aber das war anders als dieser Schwall am Eingang zu meiner Gebärmutter. Das kann ich jetzt mit dir genießen.


Anmerkungen des Autors (Holger, cis-männlich):

Bernhard erzählte mir, daß es damals leider noch nicht den Vibrator mit Kamera gab. Den hätte er gut bei seinen Höhlenforschungen nutzen können.

Ich bewege mich auf ganz dünnem Eis, denn ich habe versucht, Olgas Gedanken und Gefühle wiederzugeben. Bernhard konnte ich befragen, aber Olga ist leider verstorben – an Brustkrebs. Ich habe versucht, eine alte Freundin als „Fachberaterin“ hinzuzuziehen, aber es war ihr genant (peinlich). Kommentare von cis-weiblichen Leserinnen sind herzlich willkommen.
  • Geschrieben von Holger1953
  • Veröffentlicht am 21.04.2020
  • Gelesen: 4538 mal

Anmerkungen vom Autor

Die Veröffentlichung dieser Geschichte ohne Angabe der Quelle und ohne meine ausdrückliche Genehmigung ist verboten und kann strafrechtlich verfolgt werden. - Wer Tippfehler findet, darf sie behalten.

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Kommentare

  • Holger195310.03.2020 00:07

    Profilbild von Holger1953

    In meiner Kindheit und Jugend gab es die Fortsetzungen der TV-Serien erst aller 14 Tage, dann wöchentlich...

  • RudiRabe15.03.2020 12:44

    Vielleicht solltest du mal deine Fortsetzungen länger gestalten. Hier muss ich kritisieren: zu kurz und wenig Aktion. Dasselbe wenn du im Fernsehen eine Serie anschaust, wo bereits zur ersten Werbepause erscheint - Fortsetzung folgt.

  • Holger195315.03.2020 12:56

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    Hallo RudiRabe, dieses "Zwischenspiel" sollte Lust auf die ersten Folgen machen. In der Sauna ist tatsächlich nicht viel passiert...

  • Holger195317.03.2020 07:58

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    enthält die Teile 9-11

  • Holger195317.03.2020 08:38

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    Hallo RudiRabe, ich habe Deine Tips umgesetzt und ein paar Folgen zusammengesetzt.

  • RudiRabe17.03.2020 09:30

    Hallo Holger, bin der Meinung, dass sich die Geschichte jetzt viel besser liest. einfach nachvollziehbarer. Man braucht nicht immer überlegen, was haben die beim letzten Mal gemacht, was ist passiert?

  • Holger195317.03.2020 11:12

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    Hallo RudiRabe, man kann alt werd'n wie 'ne Kuh und lernt immer noch dazu. Wobei - Kühe werden ja nicht so alt, sie werden geschlachtet...

  • Holger195323.03.2020 08:50

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    Fortsetzung von Teil 1 (zusammengefaßte Geschichten "Gesundheitswoche 1-7")

  • Holger195307.04.2020 22:27

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    Ich habe festgestellt, daß ein paar Zeilen am Ende der Geschichte fehlen. Wahrscheinlich habe ich wieder die Anzahl der Zeichen überschritten. Die fehlenden Zeilen sind in Gesundheitswoche 11 enthalten, die Fortsetzung ist dann Gesundheitswoche 12. Da über Ostern Eiersuchen abgesagt ist, werde ich mich noch einmal mit dem Gesundheitswochenende beschäftigen. Ist sowieso gesünder, da sich der Coronavirus bisher noch nicht digital verbreitete hat.

  • RudiRabe08.04.2020 11:38

    Hallo Holger, wenn du deine Geschichten länger schreiben willst, es gibt Möglichkeiten. Melde Dich

  • Holger195308.04.2020 12:08

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    Hallo RudiRabe, bin für jeden Tip (alte Rechtschreibung) dankbar!

  • RudiRabe09.04.2020 07:48

    Erotische Geschichten zu schreiben macht Spaß. Wenn man dazu Anerkennung bekommt noch mehr. Da man hier keine Seiten nennen darf, nimm aus diesem Kommentar vom ersten Wort die drei ersten Buchstaben und setzte sie direkt vor das zweite Wort. Hinter dieses neu entstandene Wort machst du einen Punkt und schreibst dann die Buchstaben drei, fünfzehn und dreizehn dahinter. Dort fidest du einen anderen Leserkreis als hier. Schau es mal an.

  • Holger195309.04.2020 09:06

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    ;-)

  • RudiRabe09.04.2020 10:30

    muss heißen die Buchstaben, drei, fünfzehn und dreizehn des Alphabetes

  • Holger195309.04.2020 10:43

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    Hatte ich auch so verstanden ;-)

  • Holger195323.04.2020 18:05

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    Vorläufige Fortsetzung: Gesundheitswoche 12

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