Erotische Geschichten

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Gesundheitswoche Teil 1

4 von 5 Sternen
Olga:

Als meine Chefin am Montag im Geschäft erschien, fragte ich sofort, ob ich am Sonnabend frei haben und am Montag darauf Spätdienst machen könnte. Sie meinte, ich solle doch mit den Kolleginnen reden, ob sie tauschen würden. Für den Spätdienst an diesem und am kommenden Montag war Ilona eingeteilt, mit der ich mich ein wenig angefreundet hatte. Als sie zum Dienst erschien, fragte ich sie gleich, ob sie mit mir tauschen würde und ob sie am Sonnabend arbeiten könnte. „Das mit Montag geht in Ordnung, aber fürs Wochenende hat sich meine Schwiegermutter angekündigt. Da muß meine Wohnung blitzblank sein. Tut mir leid“, war ihre Antwort. Ich war zwar zweimal verheiratet, hatte aber nie Schwiegereltern, da die Eltern meiner Ehemänner gestorben waren, bevor ich die Männer kennenlernte. Wer weiß, was mir dadurch erspart geblieben war.

Am Montag bekam ich eine SMS von Bernhard: „Zimmer gebucht, leider nur Einzelzimmer. LG B.“ In den nächsten Tagen machte sich Bernhard rar. Mal eine kurze Mail: „Ich freu' mich aufs WE.“ Mal ein paar Smileys und Kußmünder per SMS. Viel Zeit zum Nachdenken hatte ich nicht, dazu waren die Tage im Geschäft zu hektisch und an einem Abend hatte mich meine Tochter zum Essen eingeladen.

Ich fuhr am Mittwoch gleich nach Geschäftsschluß zu meiner Tochter. Sie empfing mich überschwenglich an der Haustür. Nachdem ich abgelegt hatte, führte sie mich ins Wohnzimmer, wo der Tisch bereits gedeckt war. Meine Enkelin saß schon dort, stand auf, umarmte mich und gab mir einen Begrüßungskuß. Es war für fünf gedeckt. „Erwartet ihr noch Besuch?“ fragte ich. „Du hast sicher nichts dagegen, wenn unser Koch zum Essen bleibt“, antwortete meine Tochter, „die Männer sind noch in der Küche.“

„Nachtigall, ick hör dir trapsen!“, war mein Gedanke und meine Vermutung bestätigte sich sofort. Zuerst trug mein Schwiegersohn eine Schüssel mit Klößen herein. Meine Enkelin brachte eine Sauciere, meine Tochter eine Schüssel mit Rotkohl und zum Schluß kam Antonio mit einem Bratenteller. Nachdem sie alles abgestellt hatten, begrüßten mich die Männer mit Umarmung und Küßchen.

Am liebsten wäre ich gleich gegangen, weil ich solche Überrumpelungen nicht mag. Ich hatte Antonio, einen Italiener, vor etwa zehn Jahren kennengelernt. Er war Koch in einem Lokal, wo ich eine Zeitlang abends und am Wochenende als Aushilfe in der Küche arbeitete, um etwas Geld dazuzuverdienen. Er lud mich ein, mit ihm tanzen zu gehen. Er war verwitwet und hatte eine erwachsene Tochter. Ich half ihm beim Ausfüllen von Behördenformularen, weil seine Deutschkenntnisse schlecht waren. Wir gingen ins Schwimmbad, wo er langsam unter meiner Anleitung schwimmen lernte. Und ab und zu bekochte er mich und meine beiden Kinder. Meine Tochter sah in ihm offensichtlich einen Ersatzvater.

Seit ich Bernhard kannte, hatte ich keine Zeit mehr für Antonio. Er rief öfter bei mir an und stand sogar mit Essen vor meiner Tür, aber ich hatte meist eine Ausrede, um ihm aus dem Wege zu gehen. Später offenbarte mir meine Tochter, daß er sie um diese „Familienzusammenführung“ gebeten hatte und sie seiner Bitte gerne nachgekommen war.

Mein Schwiegersohn bot mir ein Glas Wein an, das ich dankend ablehnte. Ich blieb beim Wasser. Ich beteiligte mich kaum am Gespräch, schließlich redet man nicht mit vollem Mund. Als ich aufgegessen hatte, ging ich aufs Klo. Ich zog mir leise in der Diele Schuhe und Jacke an, steckte den Kopf ins Wohnzimmer und verabschiedete mich mit der Bemerkung: „Ich muß morgen früh raus.“

Ich hatte zu dieser Zeit kein Auto und ging deshalb zur Bushaltestelle, hatte aber nicht bedacht, daß um diese Zeit der Bus nur alle Stunde fuhr. Glücklicherweise kam gerade in diesem Moment ein Taxi vorbei und brachte mich nach Hause.

Am Donnerstag sagte mir Ilona, daß ihre Schwiegermutter stark erkältet wäre, sie deshalb den Besuch abgesagt hätte, um niemanden anzustecken. Sie würde gerne den Sonnabenddienst übernehmen. Ich fiel ihr vor Freude um den Hals. Abends packte ich meinen Rucksack und ging am nächsten Tag gleich nach Feierabend zum Bahnhof.

Erst im Zug fiel mir ein, daß ich Bernhard gar nicht über die Planänderung informiert hatte und schickte ihm eine SMS: „Könnte um neun im Lokal sein. Darf ich dich abholen?“ - Kurz darauf kam die Antwort: „Liebend gerne, freu mich riesig!“ Bei dem Wort „riesig“ dachte ich unwillkürlich an einen Penis und dabei wurde mir bewußt, daß ich mich im Gegensatz zur letzten Woche ganz normal angezogen hatte und die Reizwäsche in meinem Rucksack war. Ich hätte mich ja noch auf der Zugtoilette umziehen können, unterließ es aber.

Endlich angekommen, erwartete mich Bernhard schon am Bahnhof. Auf dem Weg zur Kurklinik erzählte er mir, daß er eine Kollegin wiedergetroffen hatte, die bereits am Sonntag zu einer „Gesundheitswoche“ angereist war. Sie wäre mit einer Freundin da. Beide übernachteten in dem Doppelzimmer, das wir am ersten Wochenende hatten. Und sie wären zufällig die ganze Woche über an seinem Tisch im Speisesaal plaziert. Abends trafen sie sich immer in „unserem“ Lokal.

Inzwischen waren wir an der Kurklinik angekommen. In seiner Diele zogen wir uns zwischen Küssen und Umarmungen gegenseitig aus. Ich löschte das Licht in der Diele und wollte schon das große Licht im Zimmer aus- und die Nachttischlampe einschalten, aber Bernhard bat: „Ich muß dich anschauen.“

Die Bettdecke war aufgeschlagen und Bernhard hatte schon ein Badetuch auf dem Bett ausgebreitet. Ich legte mich rücklings aufs Bett, er kniete sich zwischen meine hochgestreckten Beine, hob meinen Po an und schob seine Oberschenkel unter mein Becken. Nachdem er seinen Ständer in meine Muschi gesteckt hatte, umfaßte er meine Beine und drückte sie an seinen Brustkorb. Wäre an der Decke ein Spiegel gewesen, hätte ich ebenso wie er sehen können, wie sein Glied in meiner Muschi verschwand und wieder auftauchte. Aber an der Decke war kein Spiegel, sondern eine Lampe, die mich etwas blendete und wegen der ich meine Augen schloß. Ich zwirbelte meine harten Brustwarzen und so hungrig, wie ich auf Bernhard war, reichten schon seine langsamen Bewegungen, daß mein ganzer Unterleib vor Lust zuckte. Meine Vagina umschloß fest seinen Schaft und es dauerte nicht lange, bis ich seinen warmen Liebessaft in mir spürte.

Es kratzte in meinem Hals und ich mußte husten. Dabei warf ich leider auch sein glitschiges Glied hinaus. Er ließ meine hochgestreckten Beine los, aber ich hielt noch seinen Kopf zwischen meinen Unterschenkeln eingeklemmt und zog ihn herunter. Er spreizte seine Knie und mein Po lag wieder auf dem Bett. Er beugte sich vor, küßte meinen Mund, meine Brüste, meinen Bauchnabel und leckte erst die Innenseiten meiner Oberschenkel und dann meine Muschi ab. Er stand auf, löschte das Deckenlicht und legte sich neben mich, nahm mich in den Arm, küßte wieder meinen Mund. Ich genoß die Liebkosungen, denn ich war nach dem langen Tag zu müde, um noch irgendetwas zu tun. Ich weiß nicht mehr, ob ich noch etwas gesagt hatte, bevor ich einschlief.

Als ich am nächsten Morgen wach wurde, war es taghell und im Bad plätscherte die Dusche. Ich war noch nicht ausgeschlafen. Bernhard kam aus dem Bad, gab mir einen dicken Kuß auf den Mund, zog die Bettdecke zur Seite, küßte meine Brüste und meine Muschi, deckte mich wieder zu und gab mir nochmal einen Kuß auf den Mund. „Ich gehe schnell frühstücken, hänge das Schild 'Bitte nicht stören' an die Tür und du verhältst dich ganz still.“ Mit diesen Worten verließ er mich.

Bernhard kam vom Frühstück zurück. Er hatte meinen Thermobecher mitgenommen und brachte mir heißen Kaffee mit wenig Milch, wie ich ihn am liebsten mag. Ich setzte mich aufs Bett, trank in kleinen Schlucken den heißen Kaffee Bernhard begann zu erzählen: „Die Freundin meiner Kollegin ist gleich nach dem Frühstück nach Hause gefahren. Und meine Kollegin hat mich gefragt, ob ich am Vormittag Anwendungen hätte. Bei ihr steht erst am Nachmittag eine Wanderung auf dem Programm und ich könnte sie auf ihrem Zimmer besuchen. Als ich sagte, ich hätte keine Anwendungen, flüsterte sie mir ins Ohr, daß sie auf Intimrasur stehen würde. Hätte ich das Angebot ablehnen sollen?“
„Ich hatte schon gedacht, deine Kollegin wäre lesbisch. Würde es dir etwas ausmachen, wenn ich mich heimlich dazugeselle?“
„Im Gegenteil, aber du mußt mich jetzt erst einmal rasieren.“ -
„Was, deinen Bart?“
„Nein, meinen Schritt.“
„Na, dann zieh dich mal aus.“

Wir gingen ins Bad. Bernhard trug einen kurzen Bart, den er ab und zu naß ausrasiert. Er ließ heißes Wasser ins Waschbecken und stellte Rasiercreme und Pinsel bereit. Ich rieb an seinem bereits erigiertem Glied, damit es nicht im Wege war, kniete vor ihm und begann, ihn zu rasieren. Anschließend gingen wir beide unter die Dusche. Ich holte ihm dabei einen runter, wir trockneten uns gegenseitig ab und ich sagte: „So nackt habe ich dich ja noch nie gesehen.“

Bernhard zog nur Hose und T-Shirt an. „Das Zimmer kennst du ja. Gib mir eine halbe Stunde. Wenn wir geduscht haben, öffne ich die Zimmertür und lasse sie angelehnt. Bis nachher!“ Er umarmte und küßte mich und kurz danach fiel die Tür ins Schloß.

Geduscht hatte ich ja schon. War vielleicht ganz gut, daß ich am letzten Wochenende nicht dazu gekommen war, Bernhard das Liebesgeschirr vorzustellen. Ich überlegte, welchen der Dildos ich nehmen sollte und steckte den dünnsten, aber auch längsten, in den Gurt und schnallte ihn mir um.

Ich zog Bernhards Bademantel an und stellte fest, daß ich so nicht durchs Haus gehen konnte. Ich zog doch einen Slip an, der das steife Silikonglied an meinen Bauch drückte. Ich schlüpfte in meine Badelatschen, schaute noch einmal auf die Uhr. Die halbe Stunde war noch nicht ganz vorbei und so schlenderte ich langsam zum Fahrstuhl und fuhr ins Obergeschoß. Glücklicherweise war dort niemand auf dem Flur. An der angelehnten Zimmertür hing das rote Bitte-nicht-stören-Schild. Ich ging ganz leise hinein, schloß vorsichtig die Tür, hing den Bademantel auf einen Haken in der Diele, zog den Slip aus und legte ihn auf die Badelatschen. In der Bademanteltasche hatte ich Gleitgel. Ich träufelte etwas davon auf das Kunstglied und konnte es mir nicht verkneifen, mir im mannshohen Flurspiegel dabei zuzuschauen, wie ich das Gel verteilte.

Auf Zehenspitzen schlich ich mich zum Zimmereingang und lugte um die Ecke. Bernhard lag quer auf dem Doppelbett, seine Kollegin verkehrt herum über ihm. Ich konnte nicht sehen, ob ihre Augen offen waren, denn ihre langen herabhängenden Haare bedeckten nicht nur ihr Gesicht, sondern auch Bernhards Penis. Ich ging ums Bett herum. Bernhards Kopf lag genau an der Bettkante. So sah es also aus, wenn er meine Muschi in dieser Stellung leckte. Er hatte mit beiden Händen die Schamlippen auseinander gezogen. Ich stellte mich an die Bettkante und Bernhard drückte das Becken der Frau etwas nach oben, so daß ich meinen Dildo in sie hineinschieben konnte. Ich beugte mich nach vorn, legte meinen Kopf auf ihren Rücken, schlang meine Arme um sie und streichelte ihre Brüste. Erst in diesem Moment hob sie ihren Kopf und drehte ihn zur Seite. Mit einer Hand strich sie ihre Haare zu Seite und schaute mich lächelnd an. Sie drehte sich wieder um, nahm Bernhards aufgerichtetes Glied wieder in den Mund und bewegte immer schneller den Kopf auf und ab. Genau in diesem Tempo stieß ich mit „meinem“ Penis in ihre Muschi. Ihr ganzer Unterleib zuckte und als Bernhard beim Lecken innehielt, wußte ich, daß er gekommen war.

Ich bewegte mein Becken immer langsamer, richtete mich auf und zog den Dildo aus der Frau, die sich langsam zur Seite rollte. Sie stützte ihren Kopf ab und strich die Haare aus dem Gesicht. Ich legte mich neben Bernhard auf die andere Seite und stützte ebenfalls meinen Kopf ab. Wir betrachteten uns nicht durch die Blume, sondern über Bernhards schlaffes glitschiges nacktes Glied. „Ich bin die Olga“, stellte ich mich vor." - „Ich bin Gabi. Schön, daß wir uns kennenlernen. Man sollte diesen Punkt ins Programm der Gesundheitswoche aufnehmen.“

Ich hörte ein Geräusch in der Diele und schrak auf. Ich lag allein auf einem schmalen Bett und Bernhard stellte meinen Thermobecher auf den Nachttisch. Er zog sich aus und stand dann nackt vor mir, ich streichelte sein schlaffes Glied und strich durch seine Schamhaare, nahm seine Hand und zog ihn zu mir. „Komm ins Bett und kuschel noch ein wenig mit mir.“ Bernhard tat wie ihm geheißen.

Er legte sich zu mir, nahm mich in den Arm und seine Küsse ließen mich langsam wach werden. Seine freie Hand streichelte meinen Rücken und meinen Po und gerne ließ ich sie zwischen meinen Schenkeln gewähren. Er streichelte meine Perle, massierte meine Schamlippen und seine Finger glitten fast von alleine in meine von Liebestropfen benetzte Muschi. Ich ergriff den Schaft seines inzwischen wieder steifen Gliedes, zupfte an seinen Schamhaaren und flüsterte ihm ins Ohr: „Du gefällst mir so, wie bist.“

Ich drehte mich auf die andere Seite. Bernhard kuschelte sich an meinen Rücken, küßte meinen Nacken, legte einen Arm um mich und streichelte meine Brüste. Ich spürte seinen harten Liebesstab in meiner Pospalte. Er rückte sich zurecht und meine Hand führte sein Schwert in meine Scheide. Während er meine Brüste streichelte und die harten Nippel knetete, streichelte ich den frei liegenden Teil seines Gliedes, meine Schamlippen, meine Klitoris. Bernhard blieb ruhig liegen, als ich Zeige- und Mittelfinger in meine Muschi steckte und sie innen streichelte. Ich spürte, wie in seinem Glied das Blut pulsierte und es immer dicker wurde. Ich behielt die Finger auch noch drinnen, als er erst langsam und dann immer schneller zustieß und sich in mich ergoß. Ich fühlte mit meinen Fingern, wie sein glitschiges Glied langsam erschlaffte und dünner wurde. Als es herausrutschte, steckte ich auch die beiden anderen Finger in meine feuchte Muschi. Schließlich zog ich sie heraus. Bevor ich mir die Finger in den Mund stecken konnte, ergriff Bernhard meine Hand und leckte sie ab. Danach steckte er seine Finger in meine Muschi, rieb meinen Kitzler mit dem dickfüssigen Saft ein steckte mir anschließend seine Finger in den Mund.

Ich hatte gar nicht bemerkt, daß bei unserem Liebesspiel die Bettdecke heruntergerutscht war und nun auf dem Fußboden lag. Ich drehte mich langsam um. Bernhard legte sich auf den Rücken. Ich erhob mich und kniete mich über ihn, so daß mein Schoß genau über seinem Gesicht war, beugte mich nach vorn und griff nach dem Thermobecher. In kleinen Schlucken trank ich den immer noch heißen Kaffee, während Bernhard meine Muschi leckte und meinen Po streichelte. Ich hätte den Kaffee genau so langsam getrunken, wenn er kalt gewesen wäre.

Ich stellte den leeren Becher wieder auf dem Nachttisch ab und fragte Bernhard, ob ihm kalt wäre. Er verneinte und ich ließ die Bettdecke auf dem Boden liegen. Ich legte mich wieder an seine Seite, stützte den Kopf ab, streichelte seine behaarte Brust, dann die kleinen Härchen auf seinem Bauch und schließlich zupfte ich an den verklebten Schamhaaren. Ich streichelte seinen Vollbart und küßte ihn auf den Mund.

„Würdest du dich für mich rasieren?“ fragte ich ihn. Er antwortete: „Seit meiner Jugend trage ich einen Bart. Nur beim Barras mußte ich mich täglich rasieren. Seitdem habe ich mit einer Ausnahme nie wieder meinen Bart abrasiert. In München hatte ich eine Kollegin, die mir zu verstehen gab, daß ich ihr ohne Bart besser gefallen würde. Die Kollegin gefiel mir zwar sehr gut, aber Liebesbeziehungen auf Arbeit waren für mich seit einer schlechten Erfahrung tabu. Trotzdem nahm ich eines Tages meinen Bart, auch den Schnurrbart, ab. Als ich ins Geschäft kam, bemerkte niemand die Veränderung. Selbst als ich mit der Kollegin von Angesicht zu Angesicht redete, sagte sie nichts über meine fehlende Gesichtsbehaarung. In diesem Moment hatte ich verstanden, wie sich Frauen fühlen, wenn sie vom Friseur kommen und niemand bemerkt es. Erst zum Feierabend fragte ich die Kollegin, ob ihr nichts an mir aufgefallen wäre. Als sie verneinte, klärte ich sie auf. Damals sproß mein Bart noch üppiger und eine Woche später hatte ich wieder mein gewohntes Aussehen.“

„Ich habe mich falsch ausgedrückt. Würdest du dich für mich untenrum rasieren?“ wiederholte ich meine Frage. „Weißt du, warum sich Männer untenrum rasieren? Je niedriger die Hecke, desto höher erscheint das Haus dahinter“, wich er zunächst meiner Frage aus. Ich selbst begann mich zu rasieren, als meine Schambehaarung immer spärlicher wurde und es nur noch einzelne Fusseln waren. Ich mag männliche Behaarung, aber ich hatte auch einmal einen Liebhaber, der am ganzen Körper glatt war, der ins Sonnenstudio ging und sich wahrscheinlich im Kosmetikstudio die Haare entfernen ließ. Bernhard riß mich aus meinen Gedanken: „Möchtest du denn, daß ich meine Scham rasiere? Darum hat mich noch keine Frau gebeten.“ Statt einer Antwort erzählte ich ihm meinen Traum.

Bernhard hörte schweigend zu und ich spielte währenddessen mit der Hand an seinem Penis. Ich weiß nicht, was ihn mehr erregte, mein Traum oder meine Hand. Jedenfalls hatte er schnell einen Ständer. Meine Geschichte endete und Bernhard schwieg immer noch. „Hat dir die Geschichte gefallen? Ihm auf jeden Fall“, und zeigte auf sein erigiertes Glied.

Bernhard räusperte sich und begann zu erzählen:

„Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll. Kolleginnen sind für mich tabu. Etliche Zeit, bevor ich Eveline, meine erste Frau, kennenlernte, hatte ich eine Kollegin, die zu recht den Spitznamen 'Bumsi' trug. Ich arbeitete damals im Schichtdienst und nach dem Spätdienst gingen wir Männer oft zum Feierabendbier in die Kneipe. Sie war die einzige Frau in unserer Runde. Bei einem dieser Kneipenbesuche, Bumsi war auf dem Klo, sagten mir meine Kollegen: 'Geh doch endlich mit ihr mit. Sie gibt sonst keine Ruhe. Du brauchst keine Angst haben, dein Ding ist doch nicht aus Seife und nutzt nicht ab.'

Bumsi war mir nicht unsympathisch. Sie hatte ein hübsches Gesicht und einen üppigen Busen, war aber für meinen Geschmack etwas drall. Außerdem war sie verheiratet und hatte ein kleines Kind. Sie hatte erzählt, daß ihr Mann gerade seinen Grundwehrdienst ableisten würde und sie sexuell ausgehungert wäre. Naja, ausgehungert war ich auch. In den letzten Monaten hatte ich nur mit Fräulein Faust geschlafen. Als Bumsi vom Klo kam, sagte einer meiner Kollegen: 'Wir haben ihn gleich soweit' und Bumsi bestellte eine Runde Schnaps. Wir blieben, bis die Kneipe schloß und ich ging mit Bumsi mit.

Auf dem Weg erzählte sie mir, daß sie die Pille nähme und wenn sie tatsächlich schwanger würde, hätte sie ja einen Ehemann. Auf meine Frage, ob sie keine Angst haben würde, daß ihr Mann jetzt zu Hause sein könnte, gab sie zurück: 'Ich habe seinem Kompaniechef geschrieben, daß er ihm die nächsten vier Wochen keinen Urlaub geben soll.'
'Und was ist mit deiner Tochter?'
'Meine Eltern wohnen im selben Haus und meine Mutter kümmert sich tagsüber um sie.'

Als wir bei ihr ankamen, ging sie ins Kinderzimmer, um nachzuschauen, ob die Tochter schläft. Dann schob sie mich ins Schlafzimmer, das nur von der Straßenbeleuchtung erhellt wurde. Ich zog mich immer noch aus, als Bumsi schon nackt mit geöffneten Beinen auf dem Bett lag. Dieser Einladung konnte ich wahrlich nicht widerstehen. Glücklicherweise hatte ich nicht zuviel getrunken. Ich war Mitte Zwanzig, stand voll im Saft und etwas Alkohol bewirkte, daß ich auch lange 'standhaft' blieb. Bumsi war so feucht und offen, daß schon ich befürchtete, sie würde mich gar nicht spüren, aber sie krallte ihre Finger in meinen Rücken, ihr Unterleib zuckte, sie schnaufte heftig und fauchte: 'Komm endlich!' Ich stieß tief und heftig in sie, entlud mich und legte mich auf ihren weichen Bauch. Ihr praller Busen war mein Kopfkissen. In meinem Penis hörte das Kribbeln nicht auf, er war immer steif in ihr. Nach einer Weile, immer noch auf meiner weichen Matratze liegend, bewegte ich mein Becken. Dann stützte ich meinen Oberkörper mit ausgestreckten Armen ab, um wieder tief in sie hineinzustoßen und sie kam ein zweites Mal.

Ich sank auf Bumsi nieder, sie umschlang meinen Hals und küßte mich. Ich blieb so liegen und meinem Mitstreiter gefiel es offenbar in der feuchten und warmen Höhle, denn er wollte partout drinnen bleiben. Bumsi streckte ihre bis dahin angewinkelten Knie aus und hielt mich weiter umschlungen. Sie zog eine Bettdecke über uns. Eine Brust lag vor meiner Nase und ich begann, an ihr zu nuckeln. Die Brustwarze wuchs und als sie groß und hart war, wandte ich mich der anderen Brust zu. Deren Nippel war bereits hart und ich knabberte sanft daran.

Bumsi stieß mir ihr Becken entgegen, ließ mich los und zog die Bettdecke beiseite. Sie winkelte die Knie wieder an, streckte die Beine hoch und zog sie mit den Händen in den Kniekehlen soweit es ging an sich heran. Ich stützte mich erst mit einer Hand und dann mit der anderen auf ihren Oberschenkeln ab und spreizte sie dadurch noch mehr. Meine 'Raupe Nimmersatt' war immer noch steif und ich bewegte langsam mein Becken. Ich ergriff erst mit einer Hand die eine Fessel, dann mit der anderen die andere. Je mehr ich ihre aufgerichteten, ausgestreckten Beine auseinander und nach unten drückte, umso mehr kam mir ihr Becken entgegen.

Erst langsam, dann immer schneller und tiefer stieß ich zu. Bumsi stöhnte, drehte den Kopf zur Seite, fand wohl nicht, was sie suchte, drehte den Kopf anders herum und biß ins Kopfkissen. Erst als sie den Mund wieder öffnete, bewegte ich mein Becken langsamer, ließ es 'ausschwingen'. Ich zog mein immer noch steifes Glied heraus und es bettete sich von selbst zwischen ihre feuchten Schamlippen.

Bumsi hauchte: 'Bitte laß mich los, ich muß mich ausstrecken.' Ich kam ihrer Bitte nach, legte mich wieder auf sie und nuckelte wie ein Baby an ihren großen Brüsten und döste dabei ein.

Als ich wieder wach wurde, dämmerte es draußen. Bumsi schlief tief und fest. Ich stand auf, deckte sie zu und zog mich an. Mit einem Kuß auf ihre Stirn verabschiedete ich mich und fuhr mit der U-Bahn nach Hause. Dort legte ich mich erst einmal ins Bett. Da ich an diesem Tag Nachtschicht hatte, konnte ich den Tag verschlafen. Am späten Nachmittag wurde ich wach. Ich hatte am Nachmittag eine Morgenlatte und bei den Gedanken an die letzte Nacht kribbelte es noch mehr in meinem Glied und im Nu war es hart. Diesmal schlief ich wieder mit Fräulein Faust.

In den nächsten Wochen bumste ich sehr oft mit Bumsi, aber ich nahm sie mit zu mir nach Hause, denn ich wollte nicht von ihrer Tochter, ihrer Mutter oder ihrem Mann erwischt werden. Als das Ende des Grundwehrdienstes ihres Mannes näher kam, machte ich mich rar. Bumsi erzählte mir zwar, daß sie sich in mich verliebt hätte und sich scheiden lassen wollte, aber ich sagte ihr, daß es zu Ende wäre.

Sie ließ sich schnell danach versetzen, verbreitete aber Lügen über mich. Ihre Lügen haben mir zwar nicht geschadet, aber seitdem sind Frauen im Geschäft für mich tabu. Ausnahmen sind nur ehemalige Kolleginnen. Soviel zum Thema 'Arbeitskolleginnen'.“

Ich hatte Bernhard aufmerksam zugehört. „Nun hast du aber noch nichts zum Thema 'Intimrasur' gesagt. „Bumsi hatte einen richtigen Busch“, erwiderte er.

Zugegebenermaßen hatte mich seine Geschichte erregt. Ich bat ihn, aufzustehen und mir den Rücken zuzudrehen. Er tat wie ihm geheißen. Ich legte mich rücklings in die Mitte des Bettes, streckte meine Beine hoch und zog sie an den Kniekehlen so weit wie möglich an mich heran. Ich wollte gerade sagen, daß er sich umdrehen dürfte, als er langsam seinen Kopf zu mir drehte. Er kniete sich aufs Bett zwischen meinen Beinen, umfaßte meine Fesseln, drückte sanft meine Beine auseinander und weiter zum Kopfende. Ein Seufzer von mir ließ ihn innehalten. Wir verstanden uns inzwischen auch ohne Worte. Meine Hände waren wieder frei und ich erfaßte sein Glied und dirigierte es in meine Muschi. In dieser Stellung brachte er mich schnell zum Höhepunkt.

Sein Glied ruschte sehr bald aus meiner Muschi. Er ließ mich los und ich konnte meine Beine wieder ausgestreckt aufs Bett legen. „Na, früher hatten wir beide eine bessere Kondition, oder? Schade, daß ich dich damals noch nicht kannte.“ - „Ich weiß nicht, dann wären wir jetzt vielleicht nicht mehr zusammen“, entgegnete Bernhard.

Er legte sich neben mich, ich spielte wieder an seinem Glied und ohne, daß ich noch einmal nachfragen mußte, begann Bernhard zu erzählen:

„Ich habe mir tatsächlich schon einmal für eine Frau den Sack rasiert. Ich war Mitte Dreißig, frisch geschieden. Mein Schwager, Mann meiner Schwester, hatte eine Kneipe in Ost-Berlin und ich kehrte zu dort dieser Zeit öfter ein und trank mein Bier am Tresen. Am Wochenende ging ich dort auch essen. Eine der Kellnerinnen war Ellen, verheiratet, ein Kind, in meinem Alter, zierlich, gut aussehend. Anfangs verstand ich ihre Annäherungsversuche nicht, aber eines Abends, mein Schwager wollte gerade schließen, ich hatte meine Rechnung bezahlt und wollte schon mit der Straßenbahn nach Hause fahren, bedeutete Ellen mir, zu bleiben. Auf mich wartete niemand, also blieb ich.

Ich saß noch am Tresen. Mein Schwager zapfte mir ein Bier und stellte es hin mit der Bemerkung: 'Scheidebecher von Ellen.' Die Zweideutigkeit verstand ich erst später. Ellen stellte sich hinter mich, sagte leise, daß sie mich mit dem Auto nach Hause fahren würde. Ich trank mein Bier, während sie mit meinem Schwager abrechnete und bevor die Rolläden heruntergelassen wurden, stand ich mit ihr vor der Kneipentür. Sie umarmte und küßte mich. Klar, sie gefiel mir, aber damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet.

Wir gingen zu ihrem Auto. Kellnerin durch und durch trank sie während des Dienstes keinen Alkohol. Ich hatte also keine Bedenken, mit ihr zu fahren. Sie brachte mich nach Hause und wie selbstverständlich geleitete ich sie in meine Wohnung, die seit meiner Scheidung etwas leer war.

Die Couch im Wohnzimmer war immer ausgezogen, weil ich sowieso nur zum Schlafen zu Hause war. Während wir uns umarmten und küßten, zogen wir uns gegenseitig Bluse, Hemd, Rock und Hose aus. Sie mußte das ganze geplant haben, denn sie hatte tatsächlich einen Strapsgürtel und Strümpfe an und darunter nichts. Sie zog meinen Slip herunter und legte sich auf die Couch. Magisch zog das mich schwarze Dreieck zwischen ihren Beinen an. Ich zog sie an den Beinen zum Fußende, kniete mich auf den Fußboden und leckte sie. Ihr Becken zuckte wie verrückt. Hätte ich bei meinem Schwager ein Haar in der Suppe gefunden, hätte ich mich beschwert. Nun hatte ich den ganzen Mund voller Haare und hatte Spaß dabei.

Ich erhob mich, sie rutschte zum Kopfende und wir beiden hatten in der Missionarsstellung einen gemeinsamen Höhepunkt. Als wir beide nebeneinander auf der Couch lagen, erzählte sie zu mir, daß zu neulich zu ihrem Mann sagte, er äße auch wie ein Karnickel.

Sie fuhr kurz darauf nach Hause. Ihr Mann war Taxifahrer, hatte Nachtdienst und sie wußte nicht, wann er Feierabend machen würde.

Wir trafen uns nicht nur im Bett, sondern auch mit unseren Kindern im Schwimmbad.

Eines Tages eröffnete sie mir, daß sie schwanger wäre. Sie nähme zwar die Pille, aber da sie in der letzten Zeit nur mit mir geschlafen hätte, wäre ich wohl der Vater. Wie ist es mit der Liebe auf der Alm? Im Frühjahr wird aufgetrieben und um Herbst wird abgetrieben. - Ich weiß bis heute nicht, ob sie mich mit einem Kind an sich binden wollte. In der DDR waren Abtreibungen bis zur zwölften Woche problemlos. Ich weiß nicht, wie es heute ist, aber damals wurde bei der Frau die Schambehaarung abrasiert. Ich rasierte damals meine Sackhaare aus Mitgefühl auch ab und als die 'Schonzeit' vorbei war, schliefen wir wieder miteinander. Ich kann mich erinnern, daß die Stoppeln von uns beiden beim ****en mehr als alles andere juckten.

Wir hatten intensiven Sex, aber als sie mehr wollte, wollte ich nicht mehr und sie blieb bei ihrem Kaninchen.

Soweit zu deiner Frage, aber hast du wirklich einen Umschnall-Dildo in deinem Rucksack?“

Die letzte Frage von Bernhard erinnerte mich daran, daß er ein gutes Gedächtnis hat und ich ihm vielleicht zu viel verraten hatte. Inzwischen war die Zeit vergangen und es war kurz vor Elf. Deshalb fragte ich ihn: „Was hältst du davon, wenn ich jetzt einchecke und du versuchst, daß ich auch ein Mittagessen bekomme?“
„Gute Idee. Dann lernst du gleich die beiden Frauen kennen. Der Platz neben mir ist bereits frei und ab heute Abend sitzt du ja offiziell dort.“
„Okay, dann bringe ich nach dem Essen meine Sachen in das für mich reservierte Zimmer und du kommst später zu mir und läßt dich überraschen. Laß uns jetzt duschen. Muß ja nicht jeder riechen, daß wir uns geliebt haben. Frauen haben dafür eine feine Nase und an der Rezeption steht bestimmt auch eine Frau.“

Wir duschten, trockneten uns ab und zogen uns für den Mittagstisch an. Weil sowieso viele Gäste zum Speisesaal strömten, war es völlig egal, ob ich die Treppe herunter oder durch die Eingangstür kam. Bernhard geleitete mich zur Rezeption. Ich meldete mich an und bekam meine Chipkarte. Wir gingen zum Speisesaal und dank Bernhards Charme gab es keine Schwierigkeiten, daß ich auch ein Mittagessen bekam. Ich war schon auf die beiden Frauen gespannt, die bereits am Tisch saßen.

Bernhards Tischnachbarinnen waren zwei sympathische Frauen Mitte Dreißig, mittelgroß, eine etwas füllig mit langen blonden Haaren, die andere hatte eine sportliche Figur und kurzes mittelblondes Haar. Sie erzählten mir, daß beide aus dem Großraum Frankfurt kämen, zusammen gelernt hätten und daß es die Sportliche der Liebe wegen nach Hamburg verschlug. Da letztere zur Zeit wieder Single war, würde sie sich mit dem Gedanken tragen, eine neue Stelle in Frankfurt anzutreten. Die beiden hatten am Nachmittag noch ein volles Programm und die Füllige wollte noch vor dem Abendessen wieder zurück nach Hause fahren. War ja fast wie in meinem Traum.

Nach dem Mittagessen ging ich mit Bernhard auf sein Zimmer, packte meinen Rucksack zusammen und bat Bernhard, eine halbe Stunde später nachzukommen. Damit er sich inzwischen nicht langweilt, gab ich ihm aus meinem Rucksack ein Kamasutra-Kartenspiel.

Ich ging zum Fahrstuhl und als sich die Tür öffnete, traf ich auf Bernhards Tischnachbarinnen. Mein Zimmer war im Obergeschoß und es stellte sich heraus, daß die beiden tatsächlich das Doppelzimmer hatten, in dem ich mit Bernhard eine Woche zuvor schöne Stunden verbrachte.

Ich packte gerade im Bad meine Kosmetiksachen aus, als es an der Tür klopfte. Ich öffnete und die Sportliche stand vor der Tür und fragte: „Wie lange habt ihr das Zimmer gebucht?“
„Für eine Nacht, bis morgen.“
„Ich reise ja auch morgen ab, gleich nach dem Frühstück. Meine Freundin packt gerade ihre Sachen. Was hältst du davon, wenn wir die Zimmer tauschen? Bei uns wurden heute Vormittag Bettwäsche und Handtücher gewechselt. Ich brauche kein Doppelbett und ihr wollt die Nacht bestimmt nicht in getrennten Zimmern verbringen. Morgen nach dem Frühstück tauschen wir wieder die Zimmerkarten und checken aus.“
„Das ist ja toll. Vielen Dank.“

Gesagt, getan. Ich packte meine Sachen wieder ein, wir tauschten die Zimmerkarten und ich ging mit ihr in das Doppelzimmer. Die beiden Frauen verabschiedeten sich von mir und brachten ihre Sachen in „mein“ Zimmer. Ich schickte Bernhard eine SMS: „Bitte spiele noch eine halbe Stunde Karten und komme dann ins DZ.“ Seine Frage: „Nackt???“, bejahte ich mit drei Herzen und drei Kußmündern.

Aus dem Rucksack holte ich ein Liebeskissen und pustete es auf. Mit diesem Kissen hatte ich schon einige einsame Nächte verbracht. Es war zylindrisch, einen knappen Meter lang und knapp 30 Zentimeter im Durchmesser. Das Tolle an ihm war eine Öffnung, in die man einen Dildo stecken konnte. So hatte ich jede Nacht einen anderen Liebhaber.

Ich rollte die Bettdecken zusammen, steckte den langen dünnen Dildo in das Kissen und legte es aufs Bett. Ich zog mich aus, zog ein Strapshemd und Netzstrümpfe sowie hochhackigen Sandaletten an und träufelte etwas Gleitgel auf den Dildo und rieb auch meine Muschi ein. Dann öffnete ich vorsichtig die Tür, hängte das rote Bitte-Nicht-Stören-Schild draußen an und ließ die Tür angelehnt. Ich legte mich bäuchlings aufs Bett, wo ich alles so plaziert hatte, daß Bernhard beim Blick ins Zimmer sofort meinen Po und meine Muschi mit dem Dildo darinnen sehen konnte.

Mein Herz schlug bis zum Hals vor Aufregung. Was, wenn nicht Bernhard ins Zimmer käme, sondern ein Fremder oder eine oder beide Frauen?

Als ich hörte, daß die Tür leise geschlossen wurde, begann ich, mein Becken auf und ab zu bewegen, spitzte die Ohren und lauschte nach den Geräuschen in der Diele. Ich dachte an meinen Traum. Es hörte sich so an, als ob Bernhard den Bademantel aufhängt und einen Slip herunterstreift. Dann hatte er auch einen Ständer, den er unter dem Bademantel verbergen mußte. Ich hörte seine leisen Schritte auf dem Laminatboden. Ich spürte seine warmen Hände auf meinem Po und atmete erleichtert auf, als er vorsichtig mit seinem Penis in meine Muschi eindrang und eine Weile verharrte. Gleich zu Anfang sagte ich zu Bernhard, daß ich keinen Analverkehr mag. Ich hatte eine schmerzhafte Erfahrung und die reichte mir ein für allemal.

Die neue Erfahrung, daß mich zwei Männer gleichzeitig vaginal penetrieren, war dagegen etwas anderes. Bei den ganzen Vorbereitungen für diesen Moment war ich mehr aufgeregt als erregt. Nun konnte ich genießen und war froh, daß mir mein gefühlvoller Liebhaber dazu Zeit ließ. Bernhard erfaßte meine Hüften und bewegte langsam sein Becken. Jedesmal, wenn er seinen Penis zurückzog, bewegte sich auch sein Nebenbuhler und jedesmal, wenn er in mich stieß, schob er auch den Dildo in meine Muschi. Bernhard machte das wunderbar, denn er versuchte nicht, den anderen herauszudrängen, sondern verschaffte mir doppelte Freude.

Bernhard kannte meine Körpersignale. Mein Atmen wurde heftiger und mein Unterleib zuckte. Seine Stöße wurden kürzer und heftiger und als er sich in mich ergoß, stellte ich mir vor, der andere Penis hätte auch in mich ge******* .

Bernhard streichelte meinen Po und nachdem sein Glied herausrutscht war, legte er sich neben mich. Ich blieb auf dem Liebeskissen und den zusammengerollten Bettdecken liegen. „Das ist also mein Lochschwager“ sagte Bernhard grinsend und streichelte meinen Rücken. Ich schwieg noch eine Weile, bevor ich ihm antwortete: „EIN Lochschwager? Warte, bis ich dir die anderen vorstelle.“

Schweigend lagen wir nebeneinander. Bernhard streichelte mich und ich spielte mit einer Hand an seinem Glied.

„Was denkst du?“ fragte ich. „Was hast du gedacht, als ich dir die SMS schickte? Du Lustmolch hattest bestimmt vermutet, du könntest dich mit drei Frauen vergnügen.“
„Überrascht war ich schon, aber das Thema Arbeitskolleginnen hatten wir ja. Und auf welchen Typ Frau ich stehe, weißt du inzwischen auch. Aber ich vertraue dir grenzenlos und deshalb war für mich einiges vorstellbar. Daß sich die beiden Frauen vor unseren Augen vergnügen oder sie schauen uns zu oder sie und wir vergnügen uns paarweise auf dem Doppelbett.“
„Sag, hattest du vorhin einen Slip an?“
„Ja, ich hatte bei den Gedanken an dich solch einen Ständer, der unweigerlich den Bademantel geöffnet hätte.“
„Du meinst, bei den Gedanken an mich und an die beiden anderen Frauen.“
„Erwischt! Aber dafür habe ich dich ja mit einem anderen Mann in flagranti ertappt.“
„Auf den mußt du nicht eifersüchtig sein. Der ist stumm und stocksteif.“
„Und was ist mit den anderen Liebhabern?“
„Auch stumm und stocksteif. Da gefällt mir der hier besser“ und schüttelte Bernhards Glied.
„Hattest du keine Angst gehabt, daß jemand anderes ins Zimmer kommt?“
„Naja, ein bißchen schon. Aber ich hätte ja sagen können, daß es eine Tantraübung ist, die zu meinem Gesundheitsprogramm gehört.“
„Und wenn dich ein anderer Mann penetriert hätte? Du hattest dich ja gar nicht umgedreht.“
„Ich hatte dich an deinen Schritten erkannt. Aber was hättest du gemacht, wenn tatsächlich ein anderer vor dir zu mir gekommen wäre?“
„Ich hätte euch zugeschaut. Du bist ja nicht mein Besitz. Eingeschritten wäre ich, wenn ich das Gefühl gehabt hätte, er würde dir weh tun. Und mitgemacht hätte ich, wenn du mich darum gebeten hättest.“
„Gut, daß wir darüber geredet haben“, beendete ich das Gespräch und küßte Bernhard, ohne sein Glied loszulassen.

Nach einer Weile erhob ich mich, schob die Bettdecken und das Liebeskissen zur Seite, kniete mich über Bernhard, beugte mich vor und während er meine Muschi leckte und meinen Po streichelte, genoß ich seinen weichen Penis in meinem Mund. Das konnte mir kein steifer und noch so langer und dicker Dildo bieten.

„Du hast mich ja gar nicht gefragt, wie ich zu dem Doppelzimmer gekommen bin“, sagte ich zu Bernhard und lutschte weiter an seinem immer noch schlaffen Glied. Die Reaktion am Kopfende waren seine Zunge, die rhythmisch in meine Muschi stieß und seine Hände, die meine Hüften umfaßten und mein Becken im gleichen Rhythmus an seinen Kopf zogen. „Hast du mich verstanden?“, fragte ich nach. Seine Nase an meinem Po ließ ein Nicken erahnen. Während ich mit den Händen an seinem Penis spielte, erzählte ich von dem Zimmertausch und daß wir morgen nicht ausschlafen könnten und zum Frühstück gehen müßten. Dabei fiel mir ein, daß ich ihm noch gar nicht gesagt hatte, daß ich erst am Montag früh abreisen bräuchte. Als ich das erwähnte, ließ Bernhard seine Zunge um meinen Kitzler kreisen und der Penis in meiner Hand zuckte leicht

Ich küßte Bernhards Eichel, erhob mich, drehte mich zu ihm um und legte mich an seine Seite, beugte mich über ihn und küßte seinen Mund, der nach mir schmeckte. Bernhard umarmte mich und seine Zunge stieß in meinen Mund wie vorhin in meine Muschi. Ich ergriff seinen Penis, spürte, wie das Blut darin pulsierte und er zwar größer und dicker wurde, aber nicht steif, um auf ihm reiten zu können. Also genoß ich weiter seine Zunge in meinem Mund.

Nachdem sich unsere Lippen gelöst hatten, ließ ich mich fallen und lag nun rücklings neben Bernhard, sein Arm unter meinem Nacken. Er beugte sich über mich, ergriff mit seiner freien Hand eine meiner Brüste und streichelte sie, während er die andere Brust küßte. Als sich meine Brustwarzen aufrichteten, knabberte er an der einen und knetete die andere. In meiner Muschi kribbelte es. Da Bernhard keine Hand frei hatte, streichelte ich mich selbst, ohne zum Höhepunkt zu kommen. In der anderen Hand hatte ich Bernhards Glied, das immer noch weich und biegsam war.

Bernhard gab jeder Brust einen Kuß, küßte mich auf den Mund und legte sich rücklings neben mich. „Herr Doktor, ich bin 200%ig impotent“, begann Bernhard zu lispeln. „200%ig, wie geht denn das? - Ich habe mir neulich beim F****lecken einen Splitter eingerissen. - Einen Splitter? - Ja, die F***** war auf einen Bretterzaun gemalt. Und dann war sich auch noch mit V geschrieben.“ - „Naja, du bist ja glücklicherweise nur 100%ig impotent“, kommentierte ich lachend, zog an seinem Penis, beugte mich über ihn, küßte ihn auf den Mund und meine Zunge spielte mit seiner.

„Hast du tatsächlich einen Umschnall-Dildo in deinem Uberraschungs-Rucksack?“, wiederholte Bernhard seine Frage vom Vormittag. „Ja, aber nicht solch einen Gurt wie in meinem Traum, den ich im Katalog gesehen hatte, eher für Lesben gedacht. Mit zwei Dildos innen für Muschi und Po und einen außen, um die Partnerin zu penetrieren wie ein Mann. Die Dildos kann man nach Belieben tauschen. Ich hatte schon überlegt, solch einen Gurt zu bestellen und ihn den ganzen Tag im Geschäft zu tragen, aber nur mit einem Vibrator-Dildo für die Muschi. Geile Vorstellung, den ganzen Tag mit solch einem Teil herumzulaufen und je nach Lust und Laune den Vibrator einzuschalten. Meine Chefin würde sich wundern, wie ich selbst beim unangenehmsten Kunden ein lächelndes Gesicht haben würde.“

Ich stand auf, holte den Rucksack und kniete mich aufs Bett. „Gekauft habe ich aber diesen hier“, packte den Gurt aus, in dem noch kein Dildo steckte und legte ihn auf Bernhards Bauch. Nacheinander holte ich vier Dildos aus dem Rucksack, legte sie ebenfalls auf seinen Bauch und erklärte sie: „Der hier ist innen hohl. Da kannst du deinen schlaffen Penis reinstecken. Der wäre jetzt gerade richtig.“ Mit diesen Worten stülpte ich ihn über sein Glied.

Den nächsten drückte ich ihm in die Hand. Ein harter Stab mit einer weichen Hülle und einem Gummiball. Mit dem Ball pumpte ich den Dildo langsam auf und er wurde größer und dicker. Sah zwar nicht so aus wie ein richtiger Penis, fühlte sich aber genauso weich an.

„Die beiden kennst du ja schon“, und zeigte auf zwei natürlich gestaltete Dildos mit angedeutetem Hodensack und Saugfüßen. Ich holte mir das Liebeskissen vom Fußende, legte mich rücklings neben Bernhard hin, umarmte das Kissen und schob den langen dünnen Dildo in meine Scheide. „Und mit ihm hast du heute meine Muschi geteilt.“

„Worüber denkst du nach?“, fragte ich Bernhard, der während der ganzen Zeit geschwiegen hatte.
„Wir könnten mit den Dildos 'Heiteres Liebhaber-Raten' spielen. Du sagst mir, welcher Dildo zu einem deiner Liebhaber passen würde und erzählst mir die Geschichte dazu.“ - „Gute Idee, aber das müssen wir nach und nach machen. Schließlich möchte ich nicht nur erzählen, sondern mit dir auch andere Spiele spielen.“

Bernhards inzwischen wieder erigiertes Glied schob den Hohl-Dildo zur Seite. Er drehte sich zu mir, so daß das ganze Spielzeug von seinem Bauch herunterfiel. Er erhob sich und kniete sich über meine geschlossenen Beine, ergriff das Liebeskissen mit beiden Händen am Ende, hob und senkte es. Er konnte sehen, wie der Dildo in meiner Muschi verschwand und wieder herauskam. An meinen Oberschenkeln spürte ich seinen Penis.

Bernhard hob das eine Knie und schob es mir zwischen die Beine und saß nur noch auf einem meiner Beine. Das andere legte er hochgestreckt an seine Schulter, nahm das Liebeskissen und legte es zu dem anderen Spielzeug. Er streichelte meinen Kitzler, massierte meine Schamlippen, verteilte meinen Liebessaft und ich wollte, daß er mich endlich nahm, aber er ließ mich zappeln. Also schloß ich die Augen und genoß die zärtlichen Finger an und in meiner Muschi.

Nach einer Weile spürte ich, wie sein Penis langsam in mich eindrang, während seine Fingerspitzen meine Perle streichelten. Ich wand mich unter seinen Liebkosungen, streckte ihm mein Becken entgegen. Er umarmte meinen Unterschenkel an seiner Brust, hielt sich daran fest, um heftig in mich zu stoßen. Seine Eier klatschten an meinen Po. Er hatte mich so lange hingehalten, daß ich nach dem schier endlosen Vorspiel schnell zum Höhepunkt kam.

Nachdem sein glitschiges Glied aus mir herausgerutscht war, legte er mein Bein aufs Bett. Ich streckte mich entspannt aus. Bernhard streckte sich auch aus. Er lag zwischen meinen Beinen und leckte meine Muschi. Dann kroch er zu mir hoch und küßte mich. Er schmeckte wundervoll nach unserer Liebe. Eng aneinandergekuschelt blieben wir liegen.

Ich schaute nach der Uhr auf dem Nachttisch und fragte Bernhard, ob wir vor dem Abendessen noch duschen sollten. Er antwortete, daß er mich schon sauber geleckt hätte und ich doch schon für den Abend angezogen sei. „Soll ich so gehen“, fragte ich und rückte etwas von Bernhard ab. Ich hatte ja immer noch Strapshemd, Netzstrümpfe und meine Sandaletten an. Er betrachtete mich von Kopf bis Fuß. „Perfekt“, war seine kurze Antwort. Auf meine Bitte hin zog er mich doch aus und ließ sich dabei viel Zeit. Nachdem wir geduscht hatten, ging Bernhard in sein Zimmer, um sich anzuziehen.

Ich wählte Hose, Bluse und Jacke, die ich auf der Hinfahrt anhatte, eine offene Strumpfhose, zu der ich doch einen Slip anzog und meine hochhackigen Sandaletten. Alles in schwarz, passend zu meinen dunkel gefärbten Haaren. Für rosarote Wangen hatte Bernhard schon gesorgt und meine Lippen schminkte ich in dezentem Rot-Violett.

Ich holte Bernhard ab. Als er seine Zimmertür öffnete, schaute er mich wieder von Kopf bis Fuß an und kommentierte es mit: „Wow!“ Auf dem Weg zum Speisesaal fragte er mich, ob ich wüßte, woran ihn die Farbe meines Lippenstiftes erinnern würde. Als ich verneinte, antwortete er: „An die Farbe deiner geschwollenen Schamlippen“, blieb stehen und küßte mich leidenschaftlich. Wahrscheinlich hatte ich den Lippenstift beim Kauf unbewußt ausgewählt und Bernhard sagte mir jetzt, warum.

Bernhards Kollegin saß schon am Tisch. Vieldeutig fragte sie: „Ist doch besser im Doppelbett, oder?“ Statt einer Antwort schaute mich Bernhard grinsend an und wir beide nickten zustimmend mit dem Kopf.

Nach dem Abendessen warteten wir in der Empfangshalle auf Bernhards Kollegin, die sich noch etwas überziehen wollte, und gingen dann zu dritt zu „unserem Lokal“. Dort angekommen, bat ich die beiden, Plätze zu suchen, mir eine Weinschorle zu bestellen und bog zum Klo ab. Zwar mußte ich bieseln, aber ich wollte mich auch etwas zurecht machen. Nachdem ich mein kleines Geschäft erledigt und meine Muschi abgewischt hatte, nahm ich eine Plastiktüte aus meiner Handtasche und steckte mir die darin befindlichen Liebeskugeln in die Scheide. Zwar hatte ich mir vorsichtshalber Gleitgel eingesteckt, aber schon während des Abendessens konnte ich nur daran denken, wie Bernhard und ich das Liebesspiel vom Nachmittag fortsetzen könnten. Meine Muschi war so feucht, daß die Kugeln nur so hinein flutschten.

Vor dem Spiegel zog ich den Lippenstift nach, dezent rot-violett, passend zu meinen geschwollenen Schamlippen, wie es Bernhard richtig festgestellt hatte. Ich öffnete ein paar Knöpfe meiner bis dahin hochgeschlossen Bluse und ging in den Gastraum.

Bernhard und seine Kollegin saßen an einem Vierertisch. Ich stolzierte dorthin. Bernhard stand auf und rückte einen Stuhl für mich zurecht. Ich blieb vor ihm stehen und wandte ihm den Rücken zu. Er zog meine Jacke aus und legte sie über den vierten freien Stuhl. Dort legte ich auch meine Handtasche ab und setzte mich. Bernhard hatte sich gerade wieder hingesetzt, als die Kellnerin mit den Getränken kam.

Bernhards Kollegin fragte mich ein wenig aus und ich erzählte von meinem Beruf und meiner Familie. Nach dem zweiten Glas Wein wollte sie zahlen, aber Bernhard meinte, sie hätte ja Anspruch auf einen Ausgleich für die Zimmermiete. Sie verabschiedete sich lachend mit den Worten: „Ihr habt ja heute Abend bestimmt noch etwas anderes vor. Wir sehen uns dann beim Frühstück.“ Nachdem sie gegangen war, beugte sich Bernhard zu mir vor, küßte mich und öffnete dabei noch einen Knopf an meiner Bluse. Da ich keinen BH trug, fand ich das doch etwas gewagt und schloß den Knopf wieder.

Bernhard bestellte noch ein Weißbier, mein Glas Weinschorle war noch halb voll und als die Kellnerin kam, zahlte Bernhard gleich die Zeche. Wir tranken in Ruhe aus und gingen zurück zur Kurklinik. Der Weg führte an einem kleinen Park vorbei, der nicht so hell erleuchtet war. Wir gingen Hand in Hand. Bernhard bog in den Park ab und ich ging mit. An einer dunklen Stelle, die vom Hauptweg nicht einzusehen war, blieb Bernhard stehen. Er umarmte und küßte mich. Anschließend zog er meine Bluse aus der Hose, öffnete die Bluse ganz und küßte meine nackten Brüste. Meine Brustwarzen waren hart, aber nicht, weil es sich etwas abgekühlt hatte. Er nahm mir meine Handtasche ab, klemmte sie sich zwischen die Beine, zog mir erst die Jacke und dann die Bluse aus. Dann zog er mir die Jacke wieder an, steckte die Bluse in die Handtasche und hängte mir letztere wieder über die Schulter. Wie in Trance ließ ich das alles geschehen.

Mit beiden Händen schob Bernhard meine Jacke auseinander und küßte wieder meine Brüste. Ich öffnete meinen Hosenknopf und den Reißverschluß, nahm eine von Bernhards Händen und führte sie in meinen Schritt. In diesem Moment ärgerte ich mich, daß ich noch einen Slip anhatte, aber Bernhards Hand war schnell an meiner Muschi und seine Finger spürten, daß sie schon besetzt war. Ich öffnete Bernhards Reißverschluß. Er hatte keine Unterhose an und ich hatte gleich sein erigiertes Glied in der Hand. Mit den Händen in der Hose des anderen küßten wir uns.

Ich ließ Bernhards Glied los, er knöpfte meine Hose zu und schloß den Reißverschluß. Seinen Reißverschluß mußte er selber zumachen. Wenn sich seine Schamhaare darin verklemmten, sollte er selbst daran schuld sein. Es gelang ihm aber schmerzfrei. Mit einem Knopf schloß ich meine Jacke und Arm in Arm und küssend gingen wir weiter.

An der Kurklinik waren wir allein. Wir nahmen die Treppe und bereits auf dem Flur zog Bernhard sein Hemd aus und kaum hatte er die Tür hinter sich geschlossen, zog er auch noch Schuhe und Hose aus. Ich hing Handtasche und Jacke in der Diele auf und schon kniete er vor mir und zog mir Schuhe und Hose aus. Ich wollte gerade ins Zimmer gehen, als er mich an den Hüften festhielt, meinen Slip herunterstreifte, sich an mir hochzog und mit seinem Luststab in mich eindrang. Ich beugte mich etwas nach vorn und schon spürte ich lustvoll schmerzhaft die Liebeskugeln rhythmisch an meinem Muttermund. Ich glaube, so schnell und so heftig hatte ich noch nie einen Orgasmus. Kein Wunder, denn ich war ja schon den ganzen Abend heiß wie 'ne Plättschnur. Bernhard hätte sicher noch länger gekonnt, aber ich war so überreizt und ließ einfach meinen Liebhaber in der Diele stehen, ging ins Zimmer und legte mich rücklings quer übers Bett.

Bernhard kam hinterher und legte sich neben mich. „So, das Wichtigste haben wir erledigt. Das war unglaublich geil, aber ich brauche eine kleine Pause“, entschuldigte ich mich, obwohl es bei ihm dieser Erklärung gar nicht bedurfte, dazu kannte er mich inzwischen viel zu gut. Er schob seinen Arm unter meinen Nacken, drehte sich zu mir, legte den anderen Arm auf meinen Bauch und streichelte mich an weniger empfindlichen Stellen.

Nach einer Weile bat ich Bernhard, den Wecker zu stellen, da ich ja schon zum Frühstück das Zimmer räumen müßte. Er tat wie ihm geheißen und sagte beiläufig, daß er mit mir am Vormittag wieder in die Sauna gehen wollte. Ich hatte zwar wie immer, wenn ich im Hotel übernachte, meine Badelatschen dabei, aber keinen Bademantel. In diesem Moment war mir das egal.

Nachts wurde ich vom Harndrang wach. Wir lagen immer noch quer überm Bett, aber Berhard hatte uns zugedeckt. Ich ging ins Bad, zog mir meine Strumpfhose aus, drückte und zog die Liebeskugeln aus meiner Muschi, erledigte mein Geschäft, wusch Muschi und Liebeskugeln und trocknete sie ab. Im Scheine der Badezimmerlampe sammelte ich in der Diele unsere Kleidungsstücke ein und legte sie auf die Stühle im Zimmer. Ich löschte das Licht im Bett und kroch zu Bernhard unter die Bettdecke.

Bernhard lag auf dem Rücken und ich konnte nicht wieder einschlafen, weil er leicht schnarchte. Ich hielt ihm die Nase zu, aber das half nicht. Also legte ich mich auf den Rücken, streichelte mit einer Hand meine Muschi, mit der anderen seinen schlaffen Penis. Das reichte mir aber nicht. Ich schlug die Decke zur Seite, kniete mich aufs Bett, steckte zwei Finger in meine Muschi, hielt mich mit der anderen Hand an Bernhards Glied fest und streichelte mich zum Höhepunkt.

Ich ließ Bernhard los, küßte ihn auf den Mund, er drehte sich auf die Seite und schnarchte nicht mehr, ich kuschelte mich an seinen Rücken, schob einen Arm unter seinen Nacken, legte den anderen Arm um seine Hüfte, hatte „rein zufällig“ wieder sein Glied in der Hand und konnte einschlafen.

Als der Wecker klingelte, wurde ich als erste wach. Ich hatte seine Morgenlatte in der Hand, rieb daran und weiß nicht, ob ihn das oder der Wecker geweckt hatte. Jedenfalls drehte er sich zu mir um und gab mir einen dicken Kuß. Als er auf dem Rücken lag, ließ ich ihn los, schlug die Bettdecke zur Seite, lutschte an seinem Penis und verteilte meinen Speichel auf der Eichel, hockte mich auf Bernhard, schob mir sein Glied in die Muschi, beugte mich zu ihm vor und sagte zu ihm: „Ich bin dir noch etwas schuldig.“ Bernhard winkelte die Knie an und mit seinem Becken und seinen Oberschenkeln an meinem Po bestimmte er das Tempo. Ich hatte schnell einen Orgasmus und als er seinen Samen in mich *******e , war ich vollends befriedigt.

Bernhard küßte mich, sagte: „So möchte ich immer geweckt werden“, streckte seine Beine auf dem Bett aus und sein Glied rutschte aus meiner Muschi heraus. Ich ließ mich aufs Bett fallen und Bernhard ging aufs Klo. Er hatte die Badezimmertür offen gelassen und ich folgte ihm. Er stand gerade auf und ich sagte zu ihm : „Den Klodeckel kannst du auflassen, ich muß auch mal.“ Während ich auf der warmen Klobrille saß, stand er an der Wand mit schlaffem Glied und verklebten Schamhaaren und schaute mich an.

Wir duschten, trockneten uns gegenseitig ab, zogen uns fürs Frühstück an und ich packte die Kosmetiksachen und unser Spielzeug in meinen Rucksack. Prüfender Blick, auch ins Bad, ob wir nichts vergessen hatten. Bernhard nahm seinen Bademantel und seine Badelatschen, wir zogen die Tür hinter uns zu und brachten alles in Bernhards Zimmer.

Als ich an unserem Tisch am Speisesaal niemand sah, dachte ich schon, Bernhards Kollegin hätte verschlafen, aber wir waren vermutlich auch etwas spät dran. Als die dann an unserem Tisch stand, war ich überrascht, denn ich hatte ihr Kommen gar nicht bemerkt. „Guten Morgen! Ich hatte mir schon gedacht, daß ihr etwas später aus den Betten kommt“, begrüßte sie uns, „habe schon gefrühstückt und mein Gepäck steht an der Rezeption.“ Wir tauschten die Schlüsselkarten und gingen gemeinsam zum Auschecken. Sie verabschiedete sich mit einem Küßchen auf meine Wange und der vielsagenden Bemerkung: „Viel Spaß noch.“

Bernhard und ich frühstückten zu Ende. Auf dem Weg zurück zu seinem Zimmer fragte er mich, ob er einen Bademantel für mich ausleihen sollte, aber ich hatte ja die hauseigene Sauna schon zwei Wochen vorher kennengelernt und meinte, daß ich für den Weg von der Umkleide zum Empfangstresen keinen Bademantel bräuchte. Also zog ich mir nur T-Shirt und Rock an und Bernhard ging wie letzte Woche nackt unter dem Bademantel durchs Haus.

Das Wetter war an diesem Tag regnerisch. Die Schränke im Eingangsbereich zur Sauna waren fast alle zugeschlossen. In einem der noch freien deponierten wir Rock und T-Shirt. Geduscht hatten wir ja schon. Bernhard wollte mir seinen Bademantel um die Schultern hängen, aber ich lehnte dankend ab. Als wir durch die nächste Tür schritten, zog ich den Bauch etwas ein.

Am Empfangstresen war eine andere Frau als in der Woche zuvor. Hübsches Gesicht, rundliche Formen, Bernhard würde sie wahrscheinlich als „drall“ bezeichnen. Wir zeigten die Armbänder vor und bekamen unsere Saunatücher. Am Pool waren fast alle Stühle mit Handtüchern belegt. Bernhard legte seinen Bademantel auf einem freien Stuhl ab.

Alle Saunen waren besetzt und wir gingen in die „80 Grad“, die nicht ganz so voll war. Es war aber nicht genug Platz, um mich hinlegen zu können. Ich setzte mich so neben Bernhard, daß sich unserer Arme berührten und ließ meinen Blick schweifen. Schließlich hatte er mich mit seinem „Dildo-Ratespiel“ dazu animiert.


Bernhard:

Ich saß am Kopfende des Bettes mit angezogenen Knien und betrachtete Olga, die schlafend zu meinen Füßen rücklings quer auf dem Bett lag. Licht schien aus der Diele herein, wo unsere Klamotten auf dem Fußboden verstreut lagen. Ihre Haut schimmerte silbern und sie sah in dem schummrigen Schein noch viel schöner aus.

In der Diele hatte sie schnell einen Orgasmus gehabt, hatte sich aufs Bett gelegt und war schnell eingeschlafen. Ich saß wach neben ihr und hatte immer noch eine Erektion. Das erinnerte mich an eine Situation, in der eine schöne Frau ebenfalls nackt quer auf dem Bett lag und ich trotz dieses Anblicks keinen hoch bekam.

Bevor meine zweite Frau starb, lebten wir schon eine Weile getrennt, waren aber immer noch verheiratet. Zufällig an ihrem ersten Todestag, einem Freitag, war ich bei Bekannten zu einem Richtfest eingeladen. Ich kam gerade noch rechtzeitig zum Richtspruch und war dann einer der letzten Gäste. In der Zwischenzeit hatte ich eine Frau beobachtet, die so wie ich alleine dort war. Ich suchte ihre Nähe und wir kamen ins Gespräch und redeten über das Haus und übers Wetter. Als sie meinte, es wäre Zeit zum Gehen, wollte die Gastgeberin ein Taxi rufen, aber sie wollte lieber mit der S-Bahn nach Hause fahren und ich bot mich sofort an, sie zum Bahnhof zu begleiten.

Wir fuhren drei Stationen und ich sagte, daß ich schon fast zu Hause wäre. Sie meinte, daß es noch viel zu früh wäre, um nach Hause zu gehen, stieg mit mir aus und wir gingen in ein Lokal. Bei einer Flasche Wein setzten wir unser Gespräch fort. Hielten bald Händchen wie ein Liebespaar und redeten über unsere Arbeit. Sie arbeitete in der Werbebranche und ich war über Umwege bei der schwarzen Zunft (Buchdruckerei – Anm. d. Autors) gelandet. Sie war gut 20 Jahre jünger als ich, sah aber für mich noch zehn Jahre jünger aus. Sie meinte, daß ihr jugendliches Aussehen fürs Geschäft abträglich wäre, weil ihr manche Kunden darum weniger zutrauten. Aber sie wäre Ende Dreißig, verliebt in einen verheirateten Mann, die biologische Uhr würde ticken und sie wünschte sich ein Kind.

Bevor ich sie fragen konnte, ob zu mir oder zu ihr, bat sie den Kellner, ein Taxi zu rufen. Sie ging aufs Klo und ich zahlte die Rechnung. Als das Taxi kam, tranken wir aus und sie nahm mich mit. Im Taxi küßten wir uns leidenschaftlich. Trotzdem brachte uns der Fahrer ohne Unfall zu ihrer Adresse. Sie bezahlte das Taxi und auf dem Weg zu ihrer Wohnung sagte sie mir, daß ich frühmorgens vor dem Hellwerden gehen müßte und wir uns nie wiedersehen würden.

Alles kam mir unwirklich vor. Im Gegensatz zu meiner war ihre Wohnung total aufgeräumt. Im Kühlschrank stand eine offene Weißweinflasche und sogar eine Flasche Weißbier, als ob sie mich erwartet hätte, denn sie hatte auch das passende Glas dazu. Sie saß auf dem Küchentisch und unter Küssen zog ich sie aus. Mitten im Schlafzimmer stand ein französisches Bett. Sie legte sich quer drüber. Ich zog mich aus, kniete am Bettrand, zog sie zu mir und leckte ihre Muschi. Mehr konnte ich nicht tun, denn ich bekam keinen hoch, aber am Zucken ihres Leibes merkte ich, daß es ihr viel Vergnügen bereitete.

Ich hätte sie ewig so küssen können. Machte ich auch. Während sie einschlief, wurde ich immer wacher. Ich setzte mich neben sie aufs Bett und betrachtete sie. Zwar hatte ich ein Mobiltelefon dabei, aber mein Ethos verbot es mir, sie zu fotografieren. So habe ich dieses Bild nur in meinem Kopf. Ich zog mich an, deckte sie zu und ging. Draußen dämmerte es schon.

Ein paar Monate später feierte ich mein 40jähriges Dienstjubiläum. Da man mich wegen meines vollen dunklen Haarschopfes auch jünger einschätzte, kokettierte ich mit meiner äußerlichen Erscheinung und erklärte, ich hätte ein Bauchimplantat und würde mir meinen Bart grau färben, um älter und seriöser zu wirken. Ich dachte dabei an die unbekannte Schöne.

Nun saß ich wieder auf einem Bett und betrachtete wieder eine schöne schlafende Frau. Aber mit dieser konnte ich sogar über meine Versagensängste sprechen und ihre Familienplanung war abschlossen. In diesem Moment war ich froh, daß es damals mit meiner möglicherweise sogar arrangierten Begegnung nichts geworden ist.

Auf dem Tisch standen die Dildos, die Olga mitgebracht hatte. Zwei davon hatten wir gemeinsam gekauft. Den einen taufte sie „Naturbursche“, den anderen „Mr. Bombastic“, beide mit angedeutetem Hodensack und Saugfuß.

Ich erinnerte mich daran, daß wir mit dem Nachtbus von Altona nach Bergedorf fuhren, weil ich wieder einmal bis nach Mitternacht im Geschäft war. Sie hatte mich abgeholt und als der Bus an einer Haltestelle auf der Reeperbahn hielt, stieg ich spontan mit ihr aus und wir gingen in einen Sex-Shop, den ich bereits kannte. Für sie war es das erste Mal, aber schnell wich ihre anfängliche Scheu und wir gingen durch den Laden wie durch einen normalen Supermarkt. Den „Naturburschen“ hatte sie ausgewählt, etwas kürzer als mein erigiertes Glied, aber halb so dick. Wahrscheinlich wollte sie mich nicht eifersüchtig machen. „Mr. Bombastic“ hatte ich unauffällig in den Einkaufskorb gelegt. Bei mir zu Hause hatte sie dann doch zuerst „Mr. Bombastic“ ausprobiert. Ich kommentierte das mit den Worten: „Wenn Frauen sagen, die Länge oder Größe ist nicht entscheidend, dann lügen sie.“ Sie quittierte das damals mit lautem Lachen.

Ich stand auf, löschte das Licht in der Diele, deckte Olga zu und kroch zu ihr unter die Bettdecke.

Als der Wecker klingelte, rieb Olgas Hand an meiner Morgenlatte. Sie schlug die Bettdecke zur Seite und ritt auf mir als Fortsetzung des Coitus interruptus in der Diele am Abend zuvor. Sie hatte schnell einen Höhepunkt und ihre sich immer wieder zusammenziehenden Vaginamuskeln brachten mich zum Erguß.

Es rächte sich, daß ich vor dem Zubettgehen nicht auf dem Klo war, denn nun mußte ich bieseln. Kaum hatte sich mein Glied von ihrer Muschi verabschiedet, stand ich auf und ging ins Bad. Kurz darauf folgte mir Olga. Ich schaute ihr zu, wie sie auf dem Klo saß. Als wir uns kennenlernten, war ihr das genant (Anm. d. Autors: peinlich) und sie hätte mich rausgeschickt. Wir duschten, zogen uns an, packten die Sachen zusammen, schauten uns noch einmal um, ob wir tatsächlich nichts vergessen hatten und verließen das Liebesnest.

Ich hatte nur für eine Nacht ein Zimmer für Olga gebucht, weil ich nicht wußte, daß sie bis zum Montag bleiben würde. Ich hätte zwar eine Nacht dazu buchen können, aber wozu? Wir würden sowieso in einem Zimmer schlafen, also warum nicht in meinem? Mittagessen war inklusive und ansonsten lebten wir sowieso von Luft und Liebe. Nachdem wir Olgas Sachen in mein Zimmer gebracht hatten, gingen wir frühstücken. Unser Tisch im Speisesaal war leer. Ich hatte nicht auf den Wecker geschaut und hatte auch keine Uhr dabei.

Später kam meine Kollegin, die bereits gefrühstückt hatte und abreisefertig war. Meine Kollegin verabschiedete sich von mir und die beiden Frauen gingen zur Rezeption zum Auschecken. Olga kam zurück und wir aßen in Ruhe zu Ende.

Auf dem Weg zurück zum Zimmer fragte ich Olga, ob ich doch einen Bademantel für sie ausleihen sollte, aber sie wollte nicht.

An diesem Tag war es kühl und regnerisch, deshalb war es nicht verwunderlich, daß von den Kurgästen kaum jemand Lust hatte, etwas draußen zu unternehmen. Im Haus war dementsprechend viel Betrieb. Auf dem Weg zur Sauna nahmen wir nicht den Lift, sondern die Treppe, und ich mußte lächeln bei dem Gedanken, daß sowohl Olga unter ihrem Rock als auch ich unter dem Bademantel nichts trugen.

Im Umkleideraum der Sauna bestätigte sich meine Befürchtung, wir wären nicht so ungestört wie am Wochenende zuvor, denn die meisten Schränke waren belegt. Diesmal brauchten wie einen für Olgas Rock und T-Shirt und fanden auch einen freien. Bevor wir durch die nächste Tür schritten, wollte ich Olga meinen Bademantel um die Schulter legen, aber sie lehnte ab. Irgendwie war ich schizophren, denn am Abend zuvor im Park hatte ich sie sozusagen in aller Öffentlichkeit ausgezogen und nun wollte ich sie verhüllen, obwohl in der Sauna alle nackt umherliefen.

Am Empfangstresen begrüßte uns wieder eine junge Frau, aber leider nicht die Schöne, die dort vor einer Woche arbeitete. Wie ich später feststellte, war Olga an diesem Tag nach der Dame am Tresen die zweitjüngste in der Sauna. Bis auf ein paar ältere Paare waren die Saunagäste ältere Herren. Die junge Frau vom Tresen hatte mich im Laufe des Vormittags doch noch ganz heiß gemacht: Sie machte den Aufguß in einer der Saunen, wirbelte das Handtuch und die Temperatur stieg von 90 Grad Celsius auf gefühlte 110 Grad an. Ich war nackt und mir lief der Schweiß in Strömen und sie war angezogen. Sie erinnerte mich an Queen Elizabeth, bei der selbst in Afrika oder in Australien kein Tropfen Schweiß auf der Stirn zu sehen war. Zugegebenermaßen stellte ich mir aber lieber die Empfangsdame der letzte
  • Geschrieben von Holger1953
  • Veröffentlicht am 23.03.2020
  • Gelesen: 8820 mal

Anmerkungen vom Autor

Die Veröffentlichung dieser Geschichte ohne Angabe der Quelle und ohne meine ausdrückliche Genehmigung ist verboten und kann strafrechtlich verfolgt werden. - Wer Tippfehler findet, darf sie behalten

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Kommentare

  • Holger195324.02.2020 22:32

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    Muß richtig heißen: Ich war zwar zweimal verheiratet, hatte aber nie Schwiegereltern, da die Eltern meiner Ehemänner gestorben waren, bevor ich die Männer kennenlernte.

  • Holger195316.03.2020 14:06

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    Beinhaltet Gesundheitswoche 2-7.

  • Wischi16.03.2020 19:49

    Ist richtig gut zu lesen. 5* von mir

  • RudiRabe16.03.2020 20:00

    Kann mich Wischi nur anschließen

  • Holger195316.03.2020 20:21

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    Vielen Dank!

  • Holger1953 16.03.2020 20:21

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    Vielen Dank!

  • Holger195321.03.2020 07:13

    Profilbild von Holger1953

    Die Geschichte enthält "Gesundheitswoche 2-7" und wurde in den Entwurfsspeicher zurückgestellt. Ich habe sie etwas entschärft (gesoftet).

  • Holger195321.03.2020 07:15

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    Im Teil 2 sind "Gesundheitswoche 9-11" enthalten.

  • Holger195323.03.2020 21:21

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    Ich habe bei dieser Geschichte offensichtlich die Grenze überschritten (Anzahl der Zeichen), denn der letzte Satz wurde unvollständig veröffentlicht:

    Zugegebenermaßen stellte ich mir aber lieber die Empfangsdame der letzten Woche nackt schwitzend vor...

  • Holger195323.03.2020 21:36

    Profilbild von Holger1953

    Fortsetzung: "Gesundheitswoche Teil 2"

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