Erotische Geschichten

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Gesundheitswoche 6

4,7 von 5 Sternen
Fortsetzung von Teil 5

Als wir ins Lokal gingen, bat ich die beiden, Plätze zu suchen, mir eine Weinschorle zu bestellen und bog zum Klo ab. Zwar mußte ich bieseln, aber ich wollte mich auch etwas zurecht machen. Nachdem ich mein kleines Geschäft erledigt und meine Muschi abgewischt hatte, nahm ich eine Plastiktüte aus meiner Handtasche und steckte mir die darin befindlichen Liebeskugeln in die Scheide. Zwar hatte ich mir vorsichtshalber Gleitgel eingesteckt, aber schon während des Abendessens konnte ich nur daran denken, wie Bernhard und ich das Liebesspiel vom Nachmittag fortsetzen könnten. Meine Muschi war naß und glitschig und die Kugeln flutschten nur so hinein.

Vor dem Spiegel zog ich den Lippenstift nach, dezent rot-violett, passend zu meinen geschwollenen Schamlippen, wie es Bernhard richtig festgestellt hatte. Ich öffnete ein paar Knöpfe meiner bis dahin hochgeschlossen Bluse und ging in den Gastraum.

Bernhard und seine Kollegin saßen an einem Vierertisch. Ich stolzierte dorthin. Bernhard stand auf und rückte einen Stuhl für mich zurecht. Ich blieb vor ihm stehen und wandte ihm den Rücken zu. Er zog meine Jacke aus und legte sie über den vierten freien Stuhl. Dort legte ich auch meine Handtasche ab und setzte mich. Bernhard hatte sich gerade wieder hingesetzt, als die Kellnerin mit den Getränken kam.

Bernhards Kollegin fragte mich ein wenig aus und ich erzählte von meinem Beruf und meiner Familie. Nach dem zweiten Glas Wein wollte sie zahlen, aber Bernhard meinte, sie hätte ja Anspruch auf einen Ausgleich für die Zimmermiete. Sie verabschiedete sich lachend mit den Worten: „Ihr habt ja heute Abend bestimmt noch etwas anderes vor. Wir sehen uns dann beim Frühstück.“ Nachdem sie gegangen war, beugte sich Bernhard zu mir vor, küßte mich und öffnete dabei noch einen Knopf an meiner Bluse. Da ich keinen BH trug, fand ich das doch etwas gewagt und schloß ihn wieder. Bernhard ließ einen Seufzer vernehmen.

Bernhard bestellte noch ein Weißbier, mein Glas Weinschorle war noch halb voll und als die Kellnerin kam, zahlte Bernhard gleich die Zeche. Wir tranken in Ruhe aus und gingen zurück zur Kurklinik. Der Weg führte an einem kleinen Park vorbei, der nicht so hell erleuchtet war. Wir gingen Hand in Hand. Bernhard bog in den Park ab und ich ging mit. An einer dunklen Stelle, die vom Hauptweg nicht einzusehen war, blieb Bernhard stehen. Er umarmte und küßte mich. Anschließend zog er meine Bluse aus der Hose, öffnete die Bluse ganz und küßte meine nackten Brüste. Meine Brustwarzen waren hart, aber nicht, weil es sich etwas abgekühlt hatte. Er nahm mir meine Handtasche ab, klemmte sie sich zwischen die Beine, zog mir erst die Jacke und dann die Bluse aus. Dann zog er mir die Jacke wieder an, steckte die Bluse in die Handtasche und hängte mir letztere wieder über die Schulter. Wie in Trance ließ ich das alles geschehen.

Mit beiden Händen schob Bernhard meine Jacke auseinander und küßte wieder meine Brüste. Ich öffnete meinen Hosenknopf und den Reißverschluß, nahm eine von Bernhards Händen und führte sie in meinen Schritt. In diesem Moment ärgerte ich mich, daß ich noch einen Slip anhatte, aber Bernhards Hand war schnell an meiner Muschi und seine Finger spürten, daß sie schon besetzt war. Ich öffnete Bernhards Reißverschluß. Er hatte keine Unterhose an und ich hatte gleich sein erigiertes Glied in der Hand. Mit den Händen in der Hose des anderen küßten wir uns.

Ich ließ Bernhards Glied los, er knöpfte meine Hose zu und schloß den Reißverschluß. Seinen Reißverschluß mußte er selber zumachen. Wenn sich seine Schamhaare darin verklemmten, sollte er selbst daran schuld sein. Es gelang ihm aber schmerzfrei. Mit einem Knopf schloß ich meine Jacke und Arm in Arm und küssend gingen wir weiter.

Vor der Kurklinik waren wir allein. Wir nahmen die Treppe und bereits auf dem Flur zog Bernhard sein Hemd aus und kaum hatte er die Tür hinter sich geschlossen, zog er auch noch Schuhe und Hose aus. Ich hing Handtasche und Jacke in der Diele auf und schon kniete er vor mir und zog mir Schuhe und Hose aus. Ich wollte gerade ins Zimmer gehen, als er mich an den Hüften festhielt, sich an mir hochzog und mit seinem Luststab in mich eindrang. Ich beugte mich etwas nach vorn und schon spürte ich schmerzhaft die Liebeskugeln rhythmisch an meinem Muttermund. Ich glaube, so schnell und so heftig hatte ich noch nie einen Orgasmus. Kein Wunder, denn ich war ja schon den ganzen Abend heiß wie 'ne Plättschnur. Bernhard hätte sicher noch länger gekonnt, aber ich war so überreizt und ließ einfach meinen Liebhaber in der Diele stehen, ging ins Zimmer und legte mich rücklings quer übers Bett.

Bernhard kam hinterher und legte sich neben mich. „So, das Wichtigste haben wir erledigt. Das war unglaublich geil, aber ich brauche eine kleine Pause“, entschuldigte ich mich, obwohl es bei ihm dieser Erklärung gar nicht bedurfte, dazu kannte er mich inzwischen viel zu gut. Er schob seinen Arm unter meinen Nacken, drehte sich zu mir, legte den anderen Arm auf meinen Bauch und streichelte mich an weniger empfindlichen Stellen.

Nach einer Weile bat ich Bernhard, den Wecker zu stellen, da ich ja schon zum Frühstück das Zimmer räumen müßte. Er tat wie ihm geheißen und sagte beiläufig, daß er mit mir am Vormittag wieder in die Sauna gehen wollte. Ich hatte zwar wie immer, wenn ich im Hotel übernachte, meine Badelatschen dabei, aber keinen Bademantel. In diesem Moment war mir das egal.

Nachts wurde ich vom Harndrang wach. Wir lagen immer noch quer überm Bett, aber Berhard hatte uns zugedeckt. Ich ging ins Bad, zog mir meine Strumpfhose aus, drückte und zog die Liebeskugeln aus meiner Muschi, erledigte mein Geschäft, wusch Muschi und Liebeskugeln und trocknete sie ab. Im Scheine des Badezimmerlichtes sammelte ich in der Diele unsere Kleidungsstücke ein und legte sie auf die Stühle im Zimmer. Ich löschte das Badezimmerlicht und kroch zu Bernhard unter die Bettdecke.

Bernhard lag auf dem Rücken und ich konnte nicht wieder einschlafen, weil er leicht schnarchte. Ich hielt ihm die Nase zu, aber das half nicht. Also legte ich mich auf auf den Rücken, streichelte mit einer Hand meine Muschi, mit der anderen seinen schlaffen Penis. Das reichte mir aber nicht. Ich schlug die Decke zur Seite, kniete mich aufs Bett, steckte zwei Finger in meine Muschi, hielt mich mit der anderen Hand an Bernhards Glied fest und streichelte mich zum Höhepunkt.

Ich ließ Bernhard los, küßte ihn auf den Mund, er drehte sich auf die Seite und schnarchte nicht mehr, ich kuschelte mich an seinen Rücken, schob einen Arm unter seinen Nacken, legte den anderen Arm um seine Hüfte, hatte „rein zufällig“ wieder sein Glied in der Hand und konnte einschlafen.

Als der Wecker klingelte, wurde ich als erste wach. Ich hatte seine Morgenlatte in der Hand und rieb daran. Ich weiß nicht, ob ihn das oder der Wecker geweckt hatte. Jedenfalls drehte er sich zu mir um und gab mir einen Kuß. Als er auf dem Rücken lag, ließ ich ihn los, schlug die Bettdecke zur Seite, lutschte an seinem Penis und verteilte meinen Speichel auf der Eichel, hockte mich auf Bernhard und schob mir sein Glied in die Muschi, beugte mich zu ihm vor und sagte zu ihm: „Ich bin dir noch etwas schuldig.“ Bernhard winkelte die Knie an und mit seinem Becken und seinen Oberschenkeln an meinem Po bestimmte er das Tempo. Ich hatte schnell einen Orgasmus und als sein Samen in mich *******e , war ich vollends befriedigt.

Bernhard küßte mich, sagte: „So möchte ich immer geweckt werden“, streckte seine Beine auf dem Bett aus und sein Glied rutschte aus meiner Muschi heraus. Ich ließ mich aufs Bett fallen und Bernhard ging aufs Klo. Er hatte die Badezimmertür offen gelassen und ich folgte ihm. Er stand gerade auf und ich sagte zu ihm : „Den Klodeckel kannst du auflassen, ich muß auch mal.“ Während ich auf der warmen Klobrille saß, stand er an der Wand mit schlaffem Glied und verklebten Schamhaaren und schaute mich an.

Wir duschten, trockneten uns gegenseitig ab, zogen uns fürs Frühstück an und ich packte die Kosmetiksachen und unser Spielzeug in meinen Rucksack. Prüfender Blick, auch ins Bad, ob wir nichts vergessen hatten. Bernhard nahm seinen Bademantel und seine Badelatschen, wir zogen die Tür hinter uns zu und brachten alles in Bernhards Zimmer.

Als ich an unserem Tisch am Speisesaal niemand sah, dachte ich schon Bernhards Kollegin hätte verschlafen, aber wir waren vermutlich auch etwas spät dran. Als die dann an unserem Tisch stand, war ich überrascht, denn ich hatte ihr Kommen gar nicht bemerkt. „Guten Morgen! Ich hatte mir schon gedacht, daß ihr etwas später aus den Betten kommt“, begrüßte sie uns, „ich habe schon gefrühstückt und mein Gepäck steht an der Rezeption.“ Wir tauschten die Schlüsselkarten und gingen gemeinsam zum Auschecken. Sie verabschiedete sich mit einem Küßchen auf meine Wange und der vielsagenden Bemerkung: „Viel Spaß noch.“

Bernhard und ich frühstückten zu Ende. Auf dem Weg zurück zu seinem Zimmer fragte er mich, ob er einen Bademantel für mich ausleihen sollte, aber ich hatte ja die hauseigene Sauna schon eine Woche vorher kennengelernt und meinte, daß ich für den Weg von der Umkleide zum Empfangstresen keinen Bademantel bräuchte. Also zog ich mir nur T-Shirt und Rock an und Bernhard ging wie letzte Woche nackt unter dem Bademantel durchs Haus.

Das Wetter war an diesem Tag regnerisch. Die Schränke im Eingangsbereich zur Sauna waren fast alle zugeschlossen. In einem der noch freien deponierten wir Rock und T-Shirt. Geduscht hatten wir ja schon. Bernhard wollte mir seinen Bademantel über die Schulter hängen, aber ich lehnte dankend ab. Als wir durch die nächste Tür schritten, zog ich den Bauch etwas ein.

Am Empfangstresen war eine andere Frau als in der Woche zuvor. Hübsches Gesicht, rundliche Formen, Bernhard würde sie wahrscheinlich als „drall“ bezeichnen. Wir zeigten die Armbänder vor und bekamen unsere Saunatücher. Am Pool waren fast alle Stühle mit Handtüchern belegt. Bernhard legte seinen Bademantel auf einem freien Stuhl ab.

Alle Saunen waren besetzt und wir gingen in die „80 Grad“, die nicht ganz so voll war. Es war aber nicht genug Platz, um mich hinlegen zu können. Ich setzte mich so neben Bernhard, daß sich unserer Arme berührten und ließ meinen Blick schweifen. Schließlich hatte er mich mit seinem „Dildo-Ratespiel“ dazu animiert.

Fortsetzung folgt...
  • Geschrieben von Holger1953
  • Veröffentlicht am 01.03.2020
  • Gelesen: 3174 mal

Anmerkungen vom Autor

Die Veröffentlichung dieser Geschichte ohne Angabe der Quelle und ohne meine ausdrückliche Genehmigung ist verboten und kann strafrechtlich verfolgt werden. - Wer Tippfehler findet, darf sie behalten.

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Kommentare

  • Holger195308.03.2020 14:08

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    Vielen Dank an Unbekannt für die Sternchen. Heute, Sonntag, schreibe gerade, was damals am Sonntag passierte.

  • Holger195308.03.2020 20:27

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    BTW: Zu den ungelösten Rätseln der Menschheit gehören neben der Vergabe der Länderpunkte bei Tutti-Frutti heute auch die Vergabe der Sternchen bei den Orion-Geschichten...

  • Holger195308.03.2020 22:03

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    Vielen Dank an Unbekannt für noch ein Sternchen. Siehe auch meinen Kommentar zu Teil 5...

  • Holger195309.03.2020 00:10

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    Zu den ungelösten Rätseln der Menschheit gehören die Länderpunkte bei Tutti-Frutti und nun auch die Sternchen bei den Orion-Geschichten... Für diesen Teil wurden mal fünf Sternchen vergeben und nun sind's nur noch vier????
    Ich bin nicht geil auf Sternchen, aber geil auf eine Erklärung von Orion. Hat das was mit dem Klimawandel zu tun? Schmelzen deshalb die Orion-Sternchen in Flensburg? Sind ja nicht so weit weg vom Nordpol...

  • Holger195323.03.2020 00:03

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    enthalten in "Gesundheitswoche Teil 1"

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