Erotische Geschichten

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Gesundheitswoche 5

5 von 5 Sternen
Fortsetzung von Teil 4

„Du hast mich ja gar nicht gefragt, wie ich zu dem Doppelzimmer gekommen bin“, sagte ich zu Bernhard und lutschte weiter an seinem immer noch schlaffen Glied. Die Reaktion am Kopfende waren seine Zunge, die rhythmisch in meine Muschi stieß und seine Hände, die meine Hüften umfaßten und mein Becken im gleichen Rhythmus an seinen Kopf zogen. „Hast du mich verstanden?“, fragte ich nach. Seine Nase an meinem Po ließ ein Nicken erahnen. Während ich mit den Händen an seinem Penis spielte, erzählte ich von dem Zimmertausch und daß wir morgen nicht ausschlafen könnten und zum Frühstück gehen müßten. Dabei fiel mir ein, daß ich ihm noch gar nicht gesagt hatte, daß ich erst am Montag früh abreisen bräuchte. Als ich das erwähnte, ließ Bernhard seine Zunge um meinen Kitzler kreisen und der Penis in meiner Hand zuckte leicht

Ich küßte Bernhards Eichel, erhob mich, drehte mich zu ihm um und legte mich an seine Seite, beugte mich über ihn und küßte seinen Mund, der nach mir schmeckte. Bernhard umarmte mich und seine Zunge stieß in meinen Mund wie vorhin in meine Muschi. Ich ergriff seinen Penis, spürte, wie das Blut darin pulsierte und er zwar größer und dicker wurde, aber nicht steif, um auf ihm reiten zu können. Also genoß ich weiter seine Zunge in meinem Mund.

Nachdem sich unsere Lippen gelöst hatten, ließ ich mich fallen und lag nun rücklings neben Bernhard, sein Arm unter meinem Nacken. Er beugte sich über mich, ergriff mit seiner freien Hand eine meiner Brüste und streichelte sie, während er die andere Brust ableckte. Als sich meine Brustwarzen aufrichteten, knabberte er an der einen und knetete die andere. In meiner Muschi kribbelte es. Da Bernhard keine Hand frei hatte, streichelte ich mich selbst, ohne zum Höhepunkt zu kommen. In der anderen Hand hatte ich Bernhards Glied, das immer noch weich und sehr biegsam war.

Bernhard gab jeder Brust einen Kuß, küßte mich auf den Mund und legte sich rücklings neben mich. „Herr Doktor, ich bin 200%ig impotent“, begann Bernhard zu lispeln. „200%ig, wie geht denn das? - Ich habe mir neulich beim Muschilecken einen Splitter eingerissen. - Einen Splitter? - Ja, die Muschi war auf einen Bretterzaun gemalt.“ - „Naja, du bist ja glücklicherweise nur 100%ig impotent“, kommentierte ich lachend, zog an seinem Penis, beugte mich über ihn, küßte ihn und meine Zunge spielte mit seiner.

„Hast du tatsächlich einen Umschnall-Dildo in deinem Uberraschungs-Rucksack?“, fragte Bernhard. „Ja, aber nicht solch einen Gurt wie in meinem Traum. Diesen Gurt hatte ich im Katalog gesehen, eher für Lesben gedacht. Mit zwei Dildos innen für Muschi und Po und einen außen, um die Partnerin zu penetrieren wie ein Mann. Die Dildos kann man nach Belieben tauschen. Ich hatte schon überlegt, solch einen Gurt zu bestellen und ihn den ganzen Tag im Geschäft zu tragen, aber nur mit einem Vibrator-Dildo für die Muschi. Geile Vorstellung, den ganzen Tag mit solch einem Teil herumzulaufen und je nach Lust und Laune den Vibrator einzuschalten. Meine Chefin würde sich wundern, wie ich selbst beim unangenehmsten Kunden ein lächelndes Gesicht haben würde.“

Ich stand auf, holte den Rucksack und kniete mich aufs Bett. „Gekauft habe ich aber diesen hier“, und packte den Gurt aus, in dem noch kein Dildo steckte und legte ihn auf Bernhards Bauch. Nacheinander holte ich vier Dildos aus dem Rucksack, legte sie ebenfalls auf seinen Bauch und erklärte sie: „Der hier ist innen hohl. Da kannst du deinen schlaffen Penis reinstecken. Der wäre jetzt gerade richtig.“ Mit diesen Worten stülpte ich ihn über sein Glied.

Den nächsten drückte ich ihm in die Hand. Ein harter Stab mit einer weichen Hülle und einem Gummiball. Damit pumpte ich den Dildo langsam auf und er wurde größer und dicker und fühlte sich weich an. Fast wie ein richtiger Penis.

„Die beiden kennst du ja schon“, und zeigte auf zwei natürlich gestaltete Dildos mit angedeutetem Hodensack und Saugfüßen. Ich holte mir das Liebeskissen vom Fußende, legte mich rücklings neben Bernhard hin, umarmte das Kissen und schob den langen dünnen Dildo in meine Scheide. „Und mit ihm hast du heute meine Muschi geteilt.“

„Worüber denkst du nach?“, fragte ich Bernhard, der während der ganzen Zeit geschwiegen hatte.
„Wir könnten mit den Dildos 'Heiteres Liebhaber-Raten' spielen. Du sagst mir, welcher Dildo zu einem deiner Liebhaber passen würde und erzählst mir die Geschichte dazu.“
„Gute Idee, aber das müssen wir nach und nach machen. Schließlich möchte ich nicht nur erzählen, sondern mit dir auch andere Spiele spielen.“

Bernhards inzwischen wieder erigiertes Glied schob den Hohl-Dildo zur Seite. Er drehte sich zu mir, so daß das ganze Spielzeug von seinem Bauch herunterfiel. Er erhob sich und kniete sich über meine geschlossenen Beine, ergriff das Liebeskissen mit beiden Händen am Ende, hob und senkte es. Er konnte sehen, wie der Dildo in meiner Muschi verschwand und wieder herauskam. An meinen Oberschenkeln spürte ich seinen Penis.

Bernhard hob das eine Knie und schob es mir zwischen die Beine und saß nur noch auf einem meiner Beine. Das andere legte er hochgestreckt an seine Schulter, nahm das Liebeskissen und legte es zu dem anderen Spielzeug. Er streichelte meinen Kitzler, massierte meine Schamlippen, verteilte meinen Liebessaft und ich wollte, daß er mich endlich nahm, aber er ließ mich zappeln. Also schloß ich die Augen und genoß die zärtlichen Finger an und in meiner Muschi.

Nach einer Weile spürte ich, wie sein Penis langsam in mich eindrang, während seine Fingerspitzen meinen Kitzler streichelten. Ich wand mich unter seinen Liebkosungen, streckte ihm mein Becken entgegen. Er umarmte meinen Unterschenkel an seiner Brust, hielt sich daran fest, um heftig in mich zu stoßen. Seine Eier klatschten an meinen Po. Er hatte mich so lange hingehalten, daß ich nach dem schier endlosen Vorspiel schnell zum Höhepunkt kam.

Nachdem sein glitschiges Glied aus mir herausgerutscht war, legte er mein Bein aufs Bett. Ich streckte mich entspannt aus. Bernhard streckte sich auch aus. Er lag zwischen meinen Beinen und leckte meine Muschi. Dann kroch er zu mir hoch und küßte mich. Er schmeckte wundervoll nach unserer Liebe. Eng aneinandergekuschelt blieben wir liegen.

Ich schaute nach der Uhr auf dem Nachttisch und fragte Bernhard, ob wir vor dem Abendessen noch duschen sollten. Er antwortete, daß er mich schon sauber geleckt hätte und ich doch schon für den Abend angezogen sei. „Soll ich so gehen“, fragte ich und rückte etwas von Bernhard ab. Ich hatte ja immer noch Strapshemd, Netzstrümpfe und meine Sandaletten an. Er betrachtete mich von Kopf bis Fuß. „Perfekt“, war seine kurze Antwort. Auf meine Bitte hin zog er mich doch aus und ließ sich dabei viel Zeit. Nachdem wir geduscht hatten, ging Bernhard in sein Zimmer, um sich anzuziehen.

Ich wählte Hose, Bluse und Jacke, die ich auf der Hinfahrt anhatte, eine offene Strumpfhose, zu der ich doch einen Slip anzog und meine hochhackigen Sandaletten. Alles in schwarz, passend zu meinen dunkel gefärbten Haaren. Für rosarote Wangen hatte Bernhard schon gesorgt und meine Lippen schminkte ich in dezentem Rot-Violett.

Ich holte Bernhard ab. Als er seine Zimmertür öffnete, schaute er mich wieder von Kopf bis Fuß an und kommentierte es mit: „Wow!“ Auf dem Weg zum Speisesaal fragte er mich, ob ich wüßte, woran ihn die Farbe meines Lippenstiftes erinnern würde. Als ich verneinte, antwortete er: „An die Farbe deiner geschwollenen Schamlippen“, blieb stehen und küßte mich leidenschaftlich. Wahrscheinlich hatte ich den Lippenstift beim Kauf unbewußt ausgewählt und Bernhard sagte mir jetzt, warum.

Bernhards Kollegin saß schon am Tisch. Vieldeutig fragte sie: „Ist doch besser im Doppelbett, oder?“ Statt einer Antwort schaute mich Bernhard grinsend an und wir beide nickten zustimmend mit dem Kopf.

Nach dem Abendessen warteten wir in der Empfangshalle auf Bernhards Kollegin, die sich noch etwas überziehen wollte, und gingen dann zu dritt in „unser Lokal“.

Fortsetzung folgt...
  • Geschrieben von Holger1953
  • Veröffentlicht am 27.02.2020
  • Gelesen: 2734 mal

Anmerkungen vom Autor

Die Veröffentlichung dieser Geschichte ohne Angabe der Quelle und ohne meine ausdrückliche Genehmigung ist verboten und kann strafrechtlich verfolgt werden. - Wer Tippfehler findet, darf sie behalten.

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Kommentare

  • Holger195308.03.2020 22:01

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    Warum werden die meisten Auffahrunfälle von Frauen verursacht? Weil sie sich verschätzen. Ihnen wurde erzählt, daß die Spanne zwischen Daumen und Zeigefinger 25 Zentimeter beträgt.

  • Holger195309.03.2020 00:08

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    Zu den ungelösten Rätseln der Menschheit gehören die Länderpunkte bei Tutti-Frutti und nun auch die Sternchen bei den Orion-Geschichten... Für diesen Teil wurden mal fünf Sternchen vergeben und nun sind's nur noch drei???
    Ich bin nicht geil auf Sternchen, aber geil auf eine Erklärung von Orion. Hat das was mit dem Klimawandel zu tun? Schmelzen deshalb die Orion-Sternchen in Flensburg? Sind ja nicht so weit weg vom Nordpol...

  • RudiRabe15.03.2020 12:38

    Die Sternchenvergabe ist ein Buch mit sieben Siegeln. Hier geistern 'Autoren durch die Seite, welche anscheinend nur den anderen schaden wollen und jeweils ein Sternchen vergebe. Es ist schon traurig, dass Geschichten teilweise überhaupt nicht bewertet werden. Habe anfangs alle Stories gelesen und auch bewertet, habe das aber mittlerweile aufgegeben weil einfach nichts zurückkommt. Hier haben sich im letzten halben Jahr mehrere gute Autoren wieder verabschiedet.

  • Holger195323.03.2020 00:03

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    enthalten in "Gesundheitswoche Teil 1"

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