Erotische Geschichten

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Gesundheitswoche 3

5 von 5 Sternen
Fortsetzung von Teil 2

Ich hatte Bernhard aufmerksam zugehört. „Nun hast du aber noch nichts zum Thema 'Intimrasur' gesagt. „Bumsi hatte einen richtigen Busch“, erwiderte er.

Zugegebenermaßen hatte mich seine Geschichte erregt. Ich bat ihn, aufzustehen und mir den Rücken zuzudrehen. Er tat wie ihm geheißen. Ich legte mich rücklings in die Mitte des Bettes, streckte meine Beine hoch und zog sie an den Kniekehlen so weit wie möglich an mich heran. Ich wollte gerade sagen, daß er sich umdrehen dürfte, als er langsam seinen Kopf zu mir drehte. Er hockte sich aufs Bett, umfaßte meine Fesseln und drückte sanft meine Beine auseinander und nach unten. Ein Seufzer von mir ließ ihn innehalten. Wir verstanden uns inzwischen auch ohne Worte. Meine Hände waren wieder frei und ich erfaßte sein Glied und dirgierte es in meine Muschi. In dieser Stellung brachte er mich sofort zum Höhepunkt.

Sein Glied ruschte sehr bald aus meiner Muschi. Er ließ mich los und ich konnte meine Beine wieder ausgestreckt aufs Bett legen. „Na, früher hatten wir beide eine bessere Kondition, oder? Schade, daß ich dich damals noch nicht kannte.“ - „Ich weiß nicht, dann wären wir jetzt vielleicht nicht mehr zusammen“, entgegnete Bernhard.

Er legte sich neben sich, ich spielte wieder an seinem Glied und ohne, daß ich noch einmal nachfragen mußte, begann Bernhard zu erzählen:

„Ich habe mir tatsächlich schon einmal für eine Frau den Sack rasiert. Ich war Mitte Dreißig, frisch geschieden. Mein Schwager, Mann meiner Schwester, hatte eine Kneipe in Ost-Berlin und ich kehrte dort zu dieser Zeit öfter ein und trank mein Bier am Tresen. Am Wochenende ging ich dort auch essen. Eine der Kellnerinnen war Ellen, verheiratet, ein Kind, in meinem Alter, gut aussehend. Anfangs verstand ich ihre Annäherungsversuche nicht, aber eines Abends, mein Schwager wollte gerade schließen, ich hatte meine Rechnung bezahlt und wollte schon mit der Straßenbahn nach Hause fahren, bedeutete Ellen mir, zu bleiben. Auf mich wartete niemand, also blieb ich.

Ich saß noch am Tresen, mein Schwager zapfte mir ein Bier und stellte es hin mit der Bemerkung: 'Scheidebecher von Ellen.' Die Zweideutigkeit verstand ich erst später. Ellen stellte sich hinter mich, sagte leise, daß sie mich mit dem Auto nach Hause fahren würde. Ich trank mein Bier, sie rechnete mit meinem Schwager ab und bevor die Rolläden heruntergelassen wurden, stand ich mit Ellen vor der Kneipentür. Sie umarmte und küßte mich. Klar, sie gefiel mir, aber damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet.

Wir gingen zu ihrem Auto. Kellnerin durch und durch trank sie während des Dienstes keinen Alkohol. Ich hatte also keine Bedenken, mit ihr zu fahren. Sie brachte mich nach Hause und wie selbstverständlich geleitete ich sie in meine Wohnung, die seit meiner Scheidung etwas leer war.

Die Schlafcouch im Wohnzimmer war immer ausgezogen, weil ich sowieso nur zum Schlafen zu Hause war. Während wir uns umarmten und küßten, zogen wir uns gegenseitig Bluse, Hemd, Rock und Hose aus. Sie mußte das ganze geplant haben, denn sie hatte tatsächlich einen Strapsgürtel und Strümpfe an und darunter nichts. Sie zog meinen Slip herunter und legte sich auf die Couch. Magisch zog das mich schwarze Dreieck zwischen ihren Beinen an. Ich zog sie an den Beinen zum Fußende, kniete mich auf den Fußboden und leckte ihre Muschi. Ihr Becken zuckte wie verrückt.

Ich erhob mich, sie rutschte zum Kopfende und wir beiden hatten in der Missionarsstellung einen gemeinsamen Höhepunkt. Als wir beide nebeneinander auf der Couch lagen, erzählte sie mir, daß sie neulich zu ihrem Mann sagte, er äße auch wie ein Karnickel.

Sie fuhr kurz darauf nach Hause. Ihr Mann war Taxifahrer, hatte Nachtdienst und sie wußte nicht, wann er Feierabend machen würde.

Wir trafen uns nicht nur im Bett, sondern auch mit unseren Kindern im Schwimmbad.

Eines Tages eröffnete sie mir, daß sie schwanger wäre. Sie nähme zwar die Pille, aber da sie in der letzten Zeit nur mit mir geschlafen hätte, wäre ich wohl der Vater. Wie ist es mit der Liebe auf der Alm? Im Frühjahr wird aufgetrieben und um Herbst wird abgetrieben. - Ich weiß bis heute nicht, ob sie mich mit einem Kind an sich binden wollte. In der DDR waren Abtreibungen bis zur zwölften Woche problemlos. Ich weiß nicht, wie es heute ist, aber damals wurde bei der Frau die Schambehaarung abrasiert. Ich rasierte damals meine Sackhaare aus Mitgefühl auch ab und als die 'Schonzeit' vorbei war, schliefen wir miteinander. Ich kann mich erinnern, daß die Stoppeln von uns beiden beim ****en mehr als alles andere juckten.

Ich wollte nicht mehr und sie blieb bei ihrem Kaninchen.

Soweit zu deiner Frage, aber hast du wirklich einen Umschnall-Dildo in deinem Rucksack?“

Die letzte Frage von Bernhard erinnerte mich daran, daß er ein gutes Gedächtnis hat und ich ihm vielleicht zu viel verraten hatte. Inzwischen war die Zeit vergangen und es war kurz vor Elf. Deshalb fragte ich ihn: „Was hältst du davon, wenn ich jetzt einchecke und du versuchst, daß ich schon ein Mittagsessen bekomme?“
„Gute Idee. Dann lernst du gleich die beiden Frauen kennen. Der Platz neben mir ist sowieso ab heute Abend für dich reserviert.“
„Okay, dann bringe ich nach dem Essen meine Sachen in das für mich reservierte Zimmer und du kommst später zu mir und läßt dich überraschen. Laß uns jetzt duschen. Muß ja nicht jeder riechen, daß wir uns geliebt haben. Frauen haben dafür eine feine Nase und an der Rezeption steht bestimmt auch eine Frau.“

Wir duschten, trockneten uns ab und zogen uns für den Mittagstisch an. Weil sowieso viele Gäste zum Speisesaal strömten, war es völlig egal, ob ich die Treppe herunter oder durch die Eingangstür kam. Bernhard geleitete mich zur Rezeption. Ich meldete mich an und bekam meine Chipkarte. Wir gingen zum Speisesaal und dank Bernhards Charme gab es keine Schwierigkeiten, daß auch ich hier das Mittagsessen einnehmen konnte. Ich war schon auf seine Tischnachbarinnen gespannt.

Fortsetzung folgt...
  • Geschrieben von Holger1953
  • Veröffentlicht am 25.02.2020
  • Gelesen: 2170 mal

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