Veröffentlicht von Davidoff999 am 28.04.2026
Gesellschaftsspiele (4)
Am Sonntagabend waren wir erneut mit Liz und Gerry verabredet, Brigitte entschied sich für das gleiche Outfit wie am Mittwoch zuvor, Minirock, weiße Bluse, dunkelroter BH, inklusive String, und natürlich Heels. Wie in der Vorwoche holten uns Liz und Gerry am Hotel ab um gemeinsam zu dem uns inzwischen bekannten Fischrestaurant zu fahren. Die beiden Damen plauderten im Fond über ihre Erlebnisse des Vorabends und Gerry weihte mich in seine anstehenden Golfrunden mit Geschäftsfreunden ein. Auf dem Parkplatz des Restaurants wurden wir von dem freundlichen Patron in Empfang genommen und zu einem für uns reservierten Nebenraum geführt, der offenbar für kleine private Feiern vorgesehen war, gefolgt von dem ebenfalls anwesenden jungen Kellner, der vier Gläser Sherry als Aperitif zu unserem Tisch brachte. Gerry erklärte ihm, dass wir genügend Zeit mitgebracht und mit den einzelnen Gängen unseres Abendessens keine Eile hätten, er bestellte eine Flasche Cava einer ihm bekannten Marke, gut gekühlt.
Eine von Gerry mitgeführte Schreibmappe nährte den Verdacht, dass wir einige bürokratische Fragen zu erörtern hatten. Dieser Umstand war wenig verwunderlich, da wir heute erfahren sollten, ob wir auch zukünftig an seinen erotischen Veranstaltungen teilnehmen dürfen. Während unser freundlicher Gastwirt unsere Gläser mit dem Schaumwein füllte, erkundigte sich Gerry nach unserer Bewertung des gestrigen Abends.
„Wie hat es Ihnen gefallen Brigitte?“
„Es war ein faszinierendes Erlebnis, ein wunderbarer Abend, in einem exklusiven
Ambiente, mit wirklich außergewöhnlichen Menschen.“
„Wurden Sie von unseren Herren ausgiebig verwöhnt?“
„Ich durfte sie alle kennenlernen und genießen, Sie haben mich sehr verwöhnt.“
„Es gab auch Damen, die sie gerne verwöhnt hätten, Brigitte“ bemerkte Liz.
„Wir hatten bereits angekündigt, dass eine endgültige Aufnahme in unseren Kreis von der Zustimmung aller anwesenden Gäste abhängig ist. Und das Votum ist tatsächlich eindeutig ausgefallen, alle Besucher haben mit ja gestimmt. Jetzt ist es an euch zu entscheiden, ob ihr auf Dauer zu unserem Zirkel gehören möchtet.“
Ich schaute zu Brigitte und erfuhr ein spontanes, heftiges Kopfnicken. Und ein klares: „Ja! Liebend gerne!“
„Das ist doch toll!“ entfuhr es Liz, sprang auf, riss uns alle von den Stühlen und umarmte meine Frau als erste bevor auch ich umarmt und geküsst wurde. Gerry war diplomatischer und beließ es bei einer Umarmung von Brigitte und einem Handshake mit mir.
„Salud!“
Wir nahmen alle einen Schluck Cava und freuten uns gemeinsam über das eindeutige Ergebnis. Gerry reichte mir nun ein Formular und einen Stift, um eine ganze Reihe von persönlichen Daten zu hinterlassen, insbesondere zur telefonischen und zu sonstigen Erreichbarkeiten um immer im direkten Kontakt Verabredungen treffen zu können, Verschwiegenheitserklärung, Gesundheitsfragen und so weiter. Wie Tage zuvor saß mir Liz fröhlich lächelnd gegenüber, ihre linke Hand glitt immer wieder über die Schenkel meiner Frau, die sich liebend gerne zärtlich berühren ließ, immer wieder gerieten sie aneinander und küssten sich, innerhalb von wenigen Tagen war eine innige Vertrautheit zwischen den beiden Damen entstanden.
„Ihre Bluse Brigitte erscheint mir noch sehr förmlich.“
Brigitte wusste um die Bedeutung dieser Anmerkung und öffnete die beiden oberen Knöpfe. Während ich die weiteren Formalitäten mit Gerry klärte, lud Liz meine Frau zu einem Ausflug nach London ein:
„Ich habe eine Idee für uns beide Brigitte. 2014 ist in London unser Skirt Club gegründet worden, eine inzwischen weltweit vertretene Plattform für bi-sexuelle und bi-sexuell interessierte Frauen. Eine wunderbare Ergänzung für Frauen, die - von Männern unbehelligt- swingen möchten. Die Frauen sind immer sehr gepflegt, elegant und gut gekleidet, ein äußerst stilvoller Rahmen umgibt uns, egal auf welcher Party ich bisher war, das ist natürlich kein Playground für wahre Lesben.“
„Das klingt unheimlich spannend. Erzähl bitte mehr.“
„Diese Treffen finden in einem alten Gebäude in Kensington, einem sehr gepflegten Anwesen, statt, Eichenparkett, weiße Wände, ein sehr stilvolles Ambiente, das die Organisatorin immer wieder präsentiert. Es dürfen circa 50 Frauen teilnehmen, in diesem Fall unterschiedlichen Alters, es gibt auch die limitierte Variante, dann dürfen die Damen nicht älter als 35 Jahre alt sein. Wir begegnen uns in schönen Dessous etc. und lernen uns bei einem Glas Champagner kennen. Die Veranstalterin führt uns dann durch mehrere spielerische Aktionen, die uns helfen, die für diesen Abend geeignete Partnerin oder Partnerinnen kennen zu lernen.“
„In Kensington habe ich damals gewohnt.“
„Bei meinem letzten Besuch habe ich eine Novizin getroffen, die ebenfalls in einer festen Beziehung mit einem Mann ist und davon geträumt hat eine Frau oral zu verwöhnen und von ihr verwöhnt zu werden. Ich habe sie von ihrem Glas befreit, liebevoll umarmt und mit einem Zungenkuss in die Welt der femininen Bisexualität eingeführt. Meine Fingerspitzen sind über ihren zarten Körper geglitten und es ist mir gelungen sie allein nur mit vorsichtigen Berührungen richtig heiß zu machen, sie hat förmlich geglüht vor Erregung. Und dann durfte sie mich oral befriedigen, ihr erstes Mal.“
Das Leuchten in ihren Augen verriet die Lust, mit der sie diesen Abend erlebt hatte: „Ich habe sie dann auf einem Sessel platziert, ihre Beine gespreizt und mich zwischen ihren Schenkeln eingenistet. Für sie ist ein Traum in Erfüllung gegangen. Ich habe ihr meine Finger gereicht, damit sie mir mit ihren oralen Techniken ihren konkreten Wunsch nach oraler Stimulation nonverbal mitteilen konnte und mit meiner Zunge, meinen Lippen habe ich sie tatsächlich einen sehr intensiven Höhepunkt erleben lassen. Vor unserem Rollentausch haben wir erneut an dem köstlichen Champagner gekippt und uns dann wieder den fleischlichen Gelüsten hingegeben.“
„In London verpasse ich keinen einzigen Termin, ich mag es einfach, wenn plötzlich eine Abgeordnete aus dem Oberhaus in Dessous vor mir steht und nur darauf wartet, dass ich sie mit in mein Bettchen nehme oder die sexhungrige Bankerin, die tagsüber mit Millionen jongliert und am Abend allein ihrer Libido folgt.“
„Ist das wirklich so?
„Ja.“
„Es ist richtig spannend. Die Frau Politikerin liebt Rollenspiele, gerne ohne Beteiligung ihres Mannes.“
„Eine Frau mit Ideen.“
„Sie hat einmal am Nachmittag die Maschine ab Heathrow genommen, ich habe sie in ihrem Hotel abgeholt, am Abend hat sie ihre Fantasie realisiert und am nächsten Morgen hat sie die erste Maschine nach London genommen.“
„Und niemand ahnt was sie getrieben hat?“
„Niemand. Was in unserem Haus passiert, bleibt in unserem Haus, so lautet die eiserne Regel. Aber sie ist kein Mitglied unseres Club privé.“
„Und die Bankerin?“
„Die Bankerin ist schlicht eine lüsterne Exhibitionistin auf der Suche nach willigen Gespielinnen, sie bevorzugt junge Damen, ich bin leider fast zu alt für die sie.“
„Kaum zu glauben.“
„Wenn du mich in London besuchst, werde ich für dich eine entsprechende Party arrangieren. In Spanien gibt es diesen Event leider nicht.“
Gerry merkte an dieser Stelle an: „Eigentlich pflegen wir keine privaten Kontakte untereinander, aber wir möchten eine unserer wenigen Ausnahmen machen und euch als Freunde willkommen heißen.“
„Das freut uns wirklich sehr!“
„Möchten Sie meiner Frau Ihren String geben Brigitte?“
Gerry wechselte nun wieder in den dominanten Modus. Brigitte lupfte ihren Po und schaukelte den String unter ihrem Rock hervor, den sie an Liz übergab. Ich fing an zu ahnen welches Spiel Gerry gerade zu inszenieren begann.
„Liz, begleitest du bitte Brigitte.“
Die beiden Damen erhoben sich umgehend und verschwanden in Richtung Waschraum. Dieser Ausflug konnte eigentlich nur bedeuten, dass Brigitte erneut ihren BH ausziehen sollte. Und tatsächlich kehrte sie nach einigen Minuten ohne ein störendes Textil auf der Haut zurück; Liz platzierte den roten BH auf dem Tisch, stellte sich hinter Brigitte und öffnete die Knöpfe ihrer Bluse, allerdings, ohne ihre Brüste zu entblößen. Ihre Zungenspitze umspielte Brigittes Hals, ihre Hände glitten unter die Bluse und eroberten vorsichtig den Busen meiner Frau. Nach einigen spannenden Momenten meinte Gerry: „Nehmen Sie bitte wieder Platz Brigitte.“
Meine Frau setzte sich umgehend wieder auf ihren Stuhl, ohne ihre Bluse zu verschließen, erst als der junge Kellner mit einer Flasche Weißwein erschien, knöpfte sie umgehend drei Knöpfe wieder zu.
„Wie alt bist du denn?“ fragte Gerry den jungen Mann.
„Ich bin seit zwei Wochen erwachsen.“
„Gefällt dir die Señora?“
„Si Señor!“
„Hat es dir gefallen die Brüste der Señora zu berühren?“
„Si. Es war sehr schön für mich.“
„Brigitte. Bitten Sie doch den jungen Mann ihre Brüste zu berühren!“
Wie bereits Tage zuvor schaute meine Frau Gerry mit einem stolzen Blick in die Augen, öffnete völlig unaufgeregt jeden Knopf ihrer Bluse und zog den Stoff aus ihrem Rock, um ihre Oberkörper vollständig zu entblößen. Ich kannte bereits ihre Wünsche, aber wie weit würde sie wirklich gehen? Ich hatte Gerry berichtet welche Fantasie sie entwickelt hatte, aber würde er es auch wirklich von ihr verlangen?
Brigitte schaut den jungen Mann an, lächelte und meinte: „Würden Sie bitte meine Brüste berühren?“ Spürbar aufgeregt stellte sich der junge Mann hinter ihren Stuhl um seine Hände über ihre Wangen zu ihrer Halskette gleiten zu lassen, bevor seine Fingerspitzen immer tiefer wanderten und ihre Nippel berührten, mit kreisenden Bewegung seiner Zeigefinger versuchte er ihre Brustwarzen zu stimulieren, die bereits ein beachtliches Wachstum erreicht hatten und den Grad ihrer Erregung signalisierten.
„Gefällt dir die Dame? Reizt sie dich?“
„Ja. Die Señora ist eine sehr schöne Frau und es ist für mich sehr aufregend ihre Brüste zu berühren. Es bleibt mein Traum von einer erfahrenen Frau verführt zu werden, im Restaurant verkehren sehr viele attraktive Frauen, die älter sind als ich, und ich denke in der Nacht sehr gerne daran.“
Wir mussten an dieser Stelle amüsiert lachen, denn wir wussten genau was er damit meinte. Seine beiden Hände umfassten nun die Brüste meiner Frau, die sich in ihrem Stuhl zurücklehnte, er hob sie leicht an und ließ seine Fingerspitzen dann wieder über ihren Busen gleiten. Von meiner Sachkunde geprägt meinte ich bemerken zu müssen:
„Das gefällt dir doch Brigitte, das erregt dich doch sehr, wenn ein Mann deine Brüste verwöhnt.“
„Natürlich gefällt es mir, es erregt mich ungemein, seine Finger sind so zart und vorsichtig, ganz anders als bei manchen anderen Männern.“
Ihrem Blick und ihrem Lächeln war anzusehen, dass Gerry es wieder geschafft hatte, ihr seinen Willen aufzudrücken. Das Spiel wurde durch den jungen Mann abgebrochen, der sich auf ein Klingeln in die Küche begab um unsere Gazpacho zu holen. Brigitte ordnete umgehend ihre Kleidung und freute sich mit uns über eine wohlschmeckende Suppe und die anstehende Fischplatte als Hauptgericht.
„Offenbar gefällt Ihnen der junge Mann Brigitte.“
„Das stimmt, ich finde ihn tatsächlich sehr reizvoll und er berührt mich stets sehr vorsichtig und zärtlich.“
„Verständlich, unerfahren wie er noch ist.“
„Bisher waren meine Lover stets älter als ich, erst bei unserem Besuch im Club hatte ich mehrere jüngere Männer zur Verfügung und fand es sehr schön mit ihnen zu schlafen.“
Als der junge Mann wieder den Raum betrat um die Suppenschalen abzuräumen, meinte Gerry: „Möchtest du noch einmal die Brüste der Señora berühren?“
„Sehr gerne.“
„Du darfst dich bedienen.“
Konzentriert widmete sich der junge Mann umgehend den Knöpfen ihrer Bluse und zog den Stoff aus ihrem Rock um ihren Oberkörper vollständig zu entblößen, er hatte schnell gelernt. Dann ließ er seine Fingerspitzen über ihren Hals zu ihren Brüsten gleiten, neugierig hob er sie leicht an und begegnete den Fingern von Brigitte, die seine Hände nun über ihre Brüste führte. Sie lehnte sich nach hinten an die Stuhllehne und schloss ihre Augen während er sie minutenlang zärtlich berührte.
„Brigitte, wie wäre es? Möchten Sie dem jungen Mann die Freude machen?“
Brigitte verstand sofort den Sinn dieser rhetorischen Frage von Gerry, richtete sich wieder auf, drehte sich um 90 Grad, nahm den Kellner an der Hand und zog ihn zu sich heran. Erwartungsvoll stand er unmittelbar vor ihr und erlebte eine reife Geliebte, die ihm den Hosengürtel öffnete und umgehend den Reißverschluss und seine Jeans abstreifte. Uns allen bot sich der Anblick einer roten Boxershort unter der sich eine deutlich sichtbare Beule abbildete. Brigitte berührte diese Körperstelle betont vorsichtig, eroberte ihn zusätzlich mit Luftküssen und drehte sich mit einem verführerischen Lächeln zu ihren Zuschauern um, unbändige Lust stand ihr ins Gesicht geschrieben. Angesichts unserer Konversation nach unserem ersten Besuch dieses Restaurants war mir ihre sexuelle Intention bewusst.
Die Konturen unter dem weichen Stoff ließen erkennen, dass der erigierte Phallus, dem Alter seines Trägers entsprechend, zum Himmel gerichtet war, für jede erfahrene Frau ein imposanter Anblick. Drei neugierige Augenpaare verfolgten aufmerksam diese erotische Episode meiner Frau, spontan, intim, exklusiv, ein Jüngling erlebte ungeplant seine Auferstehung. Nach einem Moment zärtlicher Berührungen lupfte Brigitte die Shorts und streifte sie hinab, sein erigiertes Glied sprang ihr neugierig und aufgeregt aus seinem dunklen Verließ entgegen. Der junge Mann startete in seine erste Fellatio mit einer sehr zärtlichen und einfühlsamen Gespielin, die ihn nicht einfach überfiel, sondern zunächst seine Eichel küsste, mit ihrer Zunge über seinen Schaft glitt und dabei seine Hoden zärtlich berührte. Immer wieder blickte sie ihn an und strahlte vor Glück: „Du bist toll, ich finde dich sehr aufregend.“
Der Jüngling wusste nicht was er sagen sollte und ließ sich von meiner Frau einfach nur verwöhnen.
„Ich mag deinen Schwanz. Wie heißt du denn eigentlich?
„Alejandro Señora.“
Wiederholt unterbrach Brigitte ihren Blowjob für einen Blick zu Gerry, der sie aufmerksam bei ihren Bemühungen beobachtete, Nicht ohne Neid bewunderte ich den Lümmel des jungen Mannes, der steil zum Himmel ragte. Brigitte hielt mit beiden Händen seine Pobacken fest und schenkte ihrem Liebhaber einen exklusiven Deep Throat.
„Verrätst du uns dein Alter?“
„Ich bin seit zwei Monaten volljährig“
„Und hattest du schon eine Frau in deinem Bett?
„Nein, noch nie.“
„Nun Brigitte, möchten Sie dem jungen Mann eine weitere exklusive Freude machen, er würde sich garantiert sehr freuen?“
Brigitte erhob sich umgehend von dem Stuhl und stellte sich an die Stirnseite des Tisches. Liz stellte sich neben sie und war ihr beim Ausziehen der Bluse behilflich und öffnete den Reißverschluss ihres Rockes. Mit einer durchaus eleganten Pose stieg Brigitte aus dem Minirock und gab ihn Liz. Liebevoll umarmte sie ihren Liebhaber, befreite ihn von seinem weißen Hemd, seinen Schuhen und half ihm aus der Jeans, dabei spielte sie mit seinem Schwanz, der auf seinen ersten Einsatz wartete. Erstmals würde er in eine Frau eindringen und ihr Lust bereiten. Dann drehte sie sich um und führte seine Hände zu ihren Brüsten, ganz langsam glitten seine Hände über ihren Bauch zu ihren Schenkeln.
„Fass mich an, Alejandro, fass mich bitte an.“
Neugierig schob er seine rechte Hand zwischen ihre Beine und übte leichten Druck aus.
„Spürst du, wie feucht ich bin? Seit Tagen habe ich mir gewünscht, dass ich dich verführen darf. Ich mag deine zärtlichen Finger, deinen steifen Schwanz, der so aufrecht zum Himmel neigt. Und jetzt möchte ich von dir aufgespießt werden.“
Brigitte beugte sich über den Tisch und spreizte ihre Beine, stützte sich auf ihren Unterarmen ab, ihren Kopf dicht neben Gerry platzierend und erwartete die von ihr erhoffte Penetration durch den jungen Mann, Liz stand hinter ihm, seinen harten Steifen in der Hand haltend und führte ihn zu Brigittes Feuchtgebiet.
„Die Dame hat sich seit eurer ersten Begegnung darauf gefreut, von dir begehrt zu werden, du machst ihr damit wirklich eine große Freude, und du wirst noch viele Frauen glücklich machen, vielleicht auch mich.“
„Ah…..!“
Brigitte schaute mir konzentriert in die Augen, während ihr junger Liebhaber vorsichtig in sie eindrang.
„Jaaa, schieb ihn rein, jaaa, tiefer, komm. Oh, ist das gut! Das ist so geil, stoß zu, ja, stoß zu, stoß richtig zu, stoß mich!“
Gerry bemerkte zutreffend: „Ein wirklich historischer Moment, der liebe Alejandro erlebt mit deiner Frau sein erstes Mal, Brigitte wird ihm für den Rest seines Lebens in Erinnerung bleiben.
“Und zu dem jungen Mann gewandt: „Die Señora hat sich schon seit Tagen auf diesen Moment gefreut, sie findet dich sehr erregend! Liz, die beiden benötigen etwas mehr Platz.“
Liz nahm umgehend die Gläser vom Tisch um Platz zu machen. Während sich Brigitte umdrehte um sich auf den Tisch zu legen, rückte Liz ihren Stuhl neben mich, legte eine Hand auf meinen Schenkel. „Das hat sie sich gewünscht Daniel, sie wollte unbedingt diesen jungen Mann erleben.“
Wenige Minuten später war das Glück aber vorbei und unser Kellner bemühte sich schnell wieder in seine Kleidungsstücke zu gelangen.
„Du kannst der Küche Bescheid geben, dass wir für den Hauptgang bereit sind.“
Brigitte erhob sich von dem Tisch, schlüpfte in ihren Rock und zog auch wieder ihre Bluse an, die sie umgehend vollständig zuknöpfte. Innerhalb von fünf Tagen hatte Brigitte erneut eine unvorhersehbare Entwicklung genommen. Sie war schon immer für Fantasien und Rollenspiele bereit, aber dass es ihr Lust bereiten würde sich einem anderen Mann bedingungslos zu unterwerfen geschah völlig ohne Vorwarnung, sie war zu einer Sklavin der Lüste mutiert. In Zukunft würde ich nicht mehr der einzige Mann in ihrem Leben sein, der mit ihr erotische Eskapaden plante. Vor wenigen Augenblicken hatte er bewiesen, dass man ihm vertrauen konnte, in dem er Brigitte die von ihr gewünschte Begegnung mit dem jungen Kellner bereitete. Vor unseren Augen hatte sie einen Jüngling zum Mann werden lassen und sich ihm dankbar angeboten. Alejandro servierte dann die Fischplatte mit Hummer, Austern und Muscheln. Gerry war anzusehen welche Freude ihm das Szenario bereitet hatte.
„Der junge Mann hat eine reichlich feuchte Spur in mir hinterlassen, es läuft gerade über meinen Oberschenkel.“
Nach einem sehr schmackhaften Zitronensorbet mit Cava traten wir die Rückfahrt an, die dieses Mal nicht vor dem Eingang des Hotels endete, sondern an der Zufahrt zur Tiefgarage. Mit meinem Room Key öffnete ich das Rolltor und Gerry konnte mit seinem Fahrzeug hineinfahren, wir öffneten beide die hinteren Türen um unsere Damen aussteigen zu lassen. Liz bedankte sich mit einem aufregenden Blick und einem zärtlichen Kuss: „Vielen Dank du Gentleman.“
Ohne konkrete Absprache zu dem weiteren Verlauf des Abends steuerten wir gemeinsam den hell erleuchteten Ausgang in der Tiefgarage an um mit dem Aufzug direkt in das erste OG zu fahren. Zielstrebig gingen wir zu unserem Zimmer, das von dem Room Service in einem perfekten Zustand hinterlassen worden war. Räumlich betrachtet betraten meine Frau und ich mit zwei Gästen unser Hotelzimmer, aber unter erotischen Aspekten betraten wir völliges Neuland. Erstmals würden wir mit einem anderen Paar den Partner tauschen und das im selben Raum und im selben Bett. Eigentlich hatten wir diese Konstellation erst für die Zeit nach unserer Urlaubsrückkehr geplant und jetzt ergab sich diese Möglichkeit ganz spontan. Gemeinsam betraten wir den Balkon um die abendliche Szenerie in der Umgebung des Hotels zu beobachten.
„Du hast gerade einen Jüngling zum Mann gemacht, wie hat es dir gefallen Brigitte?“
„Es war sehr aufregend und wirklich sehr schön für mich, den jungen Mann in mir zu spüren.“
„Er wird diesen Tag in seinem ganzen Leben nicht vergessen.“
„In seinem Alter war ich schon lange keine Jungfrau mehr und die Anzahl meiner intimen Verehrer bereits zweistellig.“
„Deinem Tennislehrer sei Dank.“
„Stimmt. Bernd hat den Anfang gemacht.“
„Allerdings.“
„Und danach folgte dann Multikulti im Schritt.“
Liz reichte ihr Glas ihrem Mann, drängte sich an Brigitte und ließ hinterher ihr stehend ihre Fingerspitzen über ihre Arme gleiten, ihre Schenkel, ihren Po, ihren Bauch und widmete sich ausgiebig ihren Brüsten, bevor sie die Bluse öffnete und ihre rechte Hand hinein gleiten ließ. Mit geschlossenen Augen ließ sich Brigitte von Liz verführen und war erkennbar schon wieder erregt. Vorsichtshalber befreite ich sie von ihrem Glas um drohendes Unheil zu verhindern. Dann drehte sie sich um, umarmte Liz und schob ihre Zunge in deren offenen Mund, Gerry und ich wurden nun Zeugen eines aufregenden Spiels unserer beiden Damen, die sich gesucht und gefunden hatten.
„Ich möchte jetzt mit dir schlafen, Brigitte. Und danach gehörst du meinem Mann.“
Unsere Blicke folgten unseren beiden Damen, die sich auf unserer Spielwiese der weiblichen Lustbarkeit hingeben wollten. Bevor sie aus unserem Blickfeld verschwanden, durften wir nur noch beobachten, wie sich von ihren Kleidungsstücken befreiten um dann nackt auf das Bett zu steigen.
„Ich gönne unseren Damen diesen Augenblick der intimen Zweisamkeit. In den ersten Jahren unsere Beziehung war Liz eindeutig heterosexuell orientiert, aber ihre Neugier und Experimentierfreude führte sie zu diesem Skirt Club und seitdem fährt sie zweigleisig.“
Für einen Moment unterbrach ich unsere Konversation um die angebrochene Flasche Cava aus dem Kühlschrank zu holen. Liz lag auf dem Rücken, hielt die Brüste meiner Frau in beiden Händen während Brigitte auf ihrem Oberschenkel saß und sich mit schnellen Bewegungen ihres Beckens einem erlösenden klitoralen Höhepunkt entgegen schaukelte, einer Spielart mit Orgasmusgarantie, die sie bei einem Urlaubsflirt in Malaysia erlernt hatte.
„Die Frau Politikerin wurde von Liz in ihrem Hotel abgeholt und war lediglich mit einem Trenchcoat und einer Maske bekleidet, den männlichen Gästen hatte ich sie als Escort angekündigt, ihrem Wunsch nach einem Roleplay entsprechend. Ihr Ehemann ahnt nicht was seine Frau ohne ihn zu treiben mag, gemeinsam sind sie primär in Clubs in Paris und an der Côte d`Azur unterwegs.“
Gerry versorgte mich mit weiteren intimen Details zu den Spielereien in seiner Villa für erotische Begegnungen.
“Ich danke dir für den Hinweis mit dem jungen Kellner, es war mir ein Vergnügen, ihren Wunsch umzusetzen. Aber demnächst sollte sie Liz in London besuchen und diesen speziellen Zirkel der Damen kennenlernen.“
„Vielleicht fällt mir noch eine Ergänzung ein, aber sie möchte bestimmt auch etwas von der Stadt sehen und nicht nur unsere Bettwäsche.“
„Auf jeden Fall, sie erinnert sich sehr gerne an ihre Zeit in Kensington, auch unter erotischen Aspekten. An den Samstagabenden hat sie regelmäßig Diskotheken aufgesucht und sich abschleppen lassen, außerdem hat sie einen festen indischen gehabt, der sie nicht nur täglich bestiegen, sondern auch in die einzelnen Episoden des Kamasutra eingeführt hat.“
„Ich bin ziemlich sicher, dass sie sich dafür brennend interessiert, seit dem Nachmittag mit Liz hat sie doch auch ein Faible für Frauen entdeckt.“
„Gestern Abend waren einige Damen anwesend, die bisexuell orientiert sind und liebend gerne deine Frau erkundet hätten.“
„Ich hätte nie gedacht, dass sie sich auf diese Variante einlässt, denn in ihrem Arbeitsumfeld gibt es einige Lesben, die ihr Interesse offen bekundet haben, aber bisher ohne Erfolg. Liz ist insofern ein absolutes Novum.“
„Ich werde deine Frau künftig einladen und mit meinem Freunden bekannt machen, die Herren werden sich freuen.“
„Sehr gerne, das klingt sehr spannend.“
„Sie gehört nicht mehr dir alleine, es ist ihr Wunsch, sich mir zu unterwerfen.“
„Das ist nicht zu übersehen, und ihr gönne ihr dieses Vergnügen. Sie hat noch keine neuen Fantasien verlauten lassen, aber ich bin sicher, dass sie dir folgen wird.“
„Ich werde in deiner Frau ihre innersten Träume und Fantasien zum Leben erwecken, sie wird mit Freude meine Wünsche erfüllen und jeden meiner Befehle realisieren, ohne Widerspruch, du wirst nicht immer dabei sein, wenn ich sie zu einem Ausflug auffordere.“
„Brigitte liebt dein dominantes Auftreten, verfolgt gerne deine Befehle und hat liebend gerne Sex mit dir; selbstverständlich werde ich dir immer ihre Wünsche und Ideen mitteilen, zudem ist die Flugzeit sowohl nach London als auch nach Jerez sehr kurz, die Entfernung spielt also keine Rolle. Angesichts der Erfahrung der letzten beiden Wochen gehe ich davon aus, dass sie für deine erotischen Wünsche stets liebend gerne zur Verfügung stehen möchte. Wir haben auch schon Ideen für die Zeit nach dem Urlaub und möchten unsere Reise durch die Welt der Erotik mit weiteren Stationen fortführen.“
„Also habt ihr auch schon konkrete Pläne?“
„Nicht wirklich. Aber ich möchte, dass sie sich mit einem Mann aus ihrer Vergangenheit trifft und mit ihm ins Bett steigt. Mich erregt die Vorstellung, dass sie sich mit ihm verabredet und dann mit ihm in die Kiste springt.“
„Willkommen im Club, es geht mir nicht anders. Ich brauche einfach die Abwechslung und erwarte von meiner Frau, dass sie dieses aufregende Spiel mitspielt. Mit Liz habe ich die passende Partnerin für meine Vorstellungen und Wünsche gefunden.“
„Bei uns hat es etwas länger gedauert, aber plötzlich werden Träume wahr.“
„Ich möchte mich jetzt um deine Frau kümmern Daniel, der junge Mann hat sie seit Tagen gereizt, aber der Verkehr war doch etwas zu kurz um Brigitte wirklich zu befriedigen. Es war schon interessant zu sehen, wie heiß sie auf ihn war. Ich könnte mir vorstellen, dass sie in Zukunft ein Faible für jüngere Männer pflegen wird. Bei eurem ersten Club Besuch hat sie sich doch auch von jungen Männern verführen lassen.“
Ich zögerte noch einen Augenblick, da ich mein Glas vorher leeren wollte. Durch die offene Terrassentür konnte ich Gerry dabei beobachten wie er sich von seinem Hemd und seiner Hose befreite und zu den beiden Damen ins Bett stieg, sich neben meine Frau kniete um ihr seinen erigierten Speer zur oralen Stimulation anzubieten, längst hatte er verstanden, dass er einer wahren Meisterin der Fellatio begegnet war. Brigitte erlebte nun erneut das von ihr erhoffte Trio mit ihren beiden englischen Counterparts.
Dieses Wochenende war ein Meilenstein für unsere Beziehung, die zukünftig andere Impulse erleben würde als bislang. Jetzt wurde sie auf dem Rücken liegend von Gerry benutzt, dessen Frau neben Brigitte lag, sie leidenschaftlich küsste und mit ihrer rechten Hand abwechselnd ihre Brüste berührte und ihre Klitoris stimulierte. Hemmungslos gab sie sich Gerry hin, der sie ohne einen Anflug von Zärtlichkeit penetrierte und zu einem heftigen Orgasmus antrieb, den sie mit einem lauten Schrei verkündete und ihren Körper noch lange nachbeben ließ. Brigitte bettelte um eine kurze Atempause, die ihr Gerry aber nicht gewährte. Wie ein Besessener tobte er sich zwischen ihren Schenkeln aus, voller Triebhaftigkeit, Lust und Leidenschaft, beherrscht von der Aussicht, dass Brigitte ihm und seinen Freunden auch in Zukunft zur Verfügung stehen würde.
Längst hatte er realisiert, dass meine Frau von seiner Dominanz beseelt und bereit war, ihm alle seine Wünsche zu erfüllen. Seine nicht weniger leidenschaftliche Gattin unterstützte ihn bei seinem Treiben und gerierte sich als willige Gespielin. Mit unseren beiden Engländern hatten wir wirklich ein ungewöhnliches Paar entdeckt, mit dem wir aufregende Momente teilen durften. Ich stand nackt neben der Spielwiese und verwöhnte mit beiden Händen meinen Schwengel, konnte es gar nicht erwarten, ebenfalls zum Einsatz zu gelangen, zu sehr war die Atmosphäre seit dem Beginn unseres Ausfluges aufgeladen, schon im Restaurant hätte ich Liz liebend gerne auf dem Tisch vernascht. Glücklicherweise erbarmte sich Liz und fokussierte ihre Aufmerksamkeit nun auf mich, kniete sich vor mich, küsste meine Eichel, den Schaft und meine Nüsse bevor sie mit ihrer Zungenspitze das Spiel wieder von vorne begann. Dann öffnete sie ihren Mund und empfing die Nüsse abwechselnd, verbunden mit einem vorsichtigen Saugen.
Liebend gerne hätte sie dann auf meinem harten Schweif Platz genommen, wurde von mir aber zur Spielwiese geführt und vordergründig flachgelegt, mein Faible für hypertrophe Labien war zu groß um unmittelbar in den Koitus zu wechseln. Brigitte und ich erlebten nun einen für uns wahrhaft exklusiven Moment, vor sechs Tagen hatten wir in diesem Bett unseren ersten Dreier mit Kevin erlebt und nun tauschten wir erstmals mit einem anderen Paar die Partner und vögelten gemeinsam in einem Bett.
Ich war nicht in der Lage, mich alleine nur auf Liz zu konzentrieren, sondern musste immer wieder den Blickkontakt zu meiner Frau suchen, die sich hechelnd und stöhnend ihrem dominanten Liebhaber hingab. Mit Gerry verband sie wesentlich mehr als eben nur Sex, sein dominantes Auftreten bereitete ihr Lust und zog sie magisch an. Ich hatte keinerlei Zweifel, dass Gerry sie auch in Zukunft für seine Fantasien würde einplanen dürfen.
Immer wieder schaute sie in meine Augen und erlebte, wie ich mich in einer anderen Frau austobte, ein wahrhaft spannender Moment. Erstmals tauschten wir mit einem anderen Paar die Partner und erlebten live wie der jeweils andere sexuelle Erregung mit einem Fremden teilte. Mein Weib ließ sich vor meinen Augen von einem anderen Mann befriedigen und zeigte dabei schamlos ihre Lust, die er ihr bereitete, stöhnte laut und goutierte seine Stöße mit spitzen Schreien bis sie ihren nächsten Höhepunkt mit ihm erlebte. Ich empfand in diesem Moment eine doppelte Erregung, ausgelöst durch die Beobachtung der Penetration meines Weibes und die vor mir liegende Liz. Brigitte machte keinerlei Hehl daraus wie sehr sie sich von Gerry angezogen fühlte und welche exklusive Lust er in ihr auslöste. Gerry verlangte von ihr absolute Unterwerfung und belohnte sie mit seinen Fantasien und sexueller Befriedigung. Sie schenkte ihm ihre Hingabe und war längst süchtig nach seiner Dominanz.
Von meinem dynamischen Bettnachbarn unbeeindruckt, widmete ich mich Liz mit einer zärtlichen Alternative und führte meinen Speer betont langsam in sie ein bis er das Ende seines Weges erreicht hatte. Vor dem Beginn meines Repertoires gönnte ich uns eine emotional motivierte Pause, in der ich ihr gestand, wie sehr mich ihre erotischen Episoden erregten.
Bei ihrem anschließenden Ritt interpretierte Liz mein Konzept auf ihre Art und bewegte sich völlig unaufgeregt unter Ausnutzung der Länge meines Spielzeugs bis der für Sie entscheidende Moment erreicht war und der Wechsel auf mein Schambein für die finale Stimulation auf dem Weg zu ihrem nächsten Höhepunkt erfolgen musste. Brigitte hatte sich zwischen die Beine ihres Liebhabers gekniet und ihm mit einer Fellatio der Extraklasse ein beeindruckendes Finale beschert, Ihrer Leidenschaft folgend hatte sie sie jeden Tropfen jener köstlichen Delikatesse goutiert.
Danach hatten es beide eilig wieder in die Klamotten zu steigen und verabschiedeten sich mit den Worten: „Wir sehen uns in der Bar. Bis gleich.“
Wir ließen uns von unseren Ehegatten nicht beeindrucken und wechselten in die Slow Sex Phase, wohlwissend, dass wir in den nächsten Wochen keine Gelegenheit zu einer Fortsetzung haben würden, und verwöhnten uns mit intensiven Zärtlichkeiten bis Liz zwischen meine Beine glitt um mich mit einer wunderbaren Fellatio zu verwöhnen: „Come on, give me your juice, I love it`s taste!”
Nach einer imponierenden Eruption meiner emotionalen Kräfte, einem erlösenden Happening, lagen wir eng umschlungen noch eine Weile auf dem Bett und entwickelten mit gedämpften Stimmen unsere korrespondierenden Tagträume für eine Fortsetzung unserer erotischen Liaison zu einem noch unbekannten Zeitpunkt und ohne unsere Partner. Anschließend machten wir uns auf den Weg zu unseren Ehegatten und ließen den Abend mit ihnen gemeinsam in der Bar ausklingen.
Eine von Gerry mitgeführte Schreibmappe nährte den Verdacht, dass wir einige bürokratische Fragen zu erörtern hatten. Dieser Umstand war wenig verwunderlich, da wir heute erfahren sollten, ob wir auch zukünftig an seinen erotischen Veranstaltungen teilnehmen dürfen. Während unser freundlicher Gastwirt unsere Gläser mit dem Schaumwein füllte, erkundigte sich Gerry nach unserer Bewertung des gestrigen Abends.
„Wie hat es Ihnen gefallen Brigitte?“
„Es war ein faszinierendes Erlebnis, ein wunderbarer Abend, in einem exklusiven
Ambiente, mit wirklich außergewöhnlichen Menschen.“
„Wurden Sie von unseren Herren ausgiebig verwöhnt?“
„Ich durfte sie alle kennenlernen und genießen, Sie haben mich sehr verwöhnt.“
„Es gab auch Damen, die sie gerne verwöhnt hätten, Brigitte“ bemerkte Liz.
„Wir hatten bereits angekündigt, dass eine endgültige Aufnahme in unseren Kreis von der Zustimmung aller anwesenden Gäste abhängig ist. Und das Votum ist tatsächlich eindeutig ausgefallen, alle Besucher haben mit ja gestimmt. Jetzt ist es an euch zu entscheiden, ob ihr auf Dauer zu unserem Zirkel gehören möchtet.“
Ich schaute zu Brigitte und erfuhr ein spontanes, heftiges Kopfnicken. Und ein klares: „Ja! Liebend gerne!“
„Das ist doch toll!“ entfuhr es Liz, sprang auf, riss uns alle von den Stühlen und umarmte meine Frau als erste bevor auch ich umarmt und geküsst wurde. Gerry war diplomatischer und beließ es bei einer Umarmung von Brigitte und einem Handshake mit mir.
„Salud!“
Wir nahmen alle einen Schluck Cava und freuten uns gemeinsam über das eindeutige Ergebnis. Gerry reichte mir nun ein Formular und einen Stift, um eine ganze Reihe von persönlichen Daten zu hinterlassen, insbesondere zur telefonischen und zu sonstigen Erreichbarkeiten um immer im direkten Kontakt Verabredungen treffen zu können, Verschwiegenheitserklärung, Gesundheitsfragen und so weiter. Wie Tage zuvor saß mir Liz fröhlich lächelnd gegenüber, ihre linke Hand glitt immer wieder über die Schenkel meiner Frau, die sich liebend gerne zärtlich berühren ließ, immer wieder gerieten sie aneinander und küssten sich, innerhalb von wenigen Tagen war eine innige Vertrautheit zwischen den beiden Damen entstanden.
„Ihre Bluse Brigitte erscheint mir noch sehr förmlich.“
Brigitte wusste um die Bedeutung dieser Anmerkung und öffnete die beiden oberen Knöpfe. Während ich die weiteren Formalitäten mit Gerry klärte, lud Liz meine Frau zu einem Ausflug nach London ein:
„Ich habe eine Idee für uns beide Brigitte. 2014 ist in London unser Skirt Club gegründet worden, eine inzwischen weltweit vertretene Plattform für bi-sexuelle und bi-sexuell interessierte Frauen. Eine wunderbare Ergänzung für Frauen, die - von Männern unbehelligt- swingen möchten. Die Frauen sind immer sehr gepflegt, elegant und gut gekleidet, ein äußerst stilvoller Rahmen umgibt uns, egal auf welcher Party ich bisher war, das ist natürlich kein Playground für wahre Lesben.“
„Das klingt unheimlich spannend. Erzähl bitte mehr.“
„Diese Treffen finden in einem alten Gebäude in Kensington, einem sehr gepflegten Anwesen, statt, Eichenparkett, weiße Wände, ein sehr stilvolles Ambiente, das die Organisatorin immer wieder präsentiert. Es dürfen circa 50 Frauen teilnehmen, in diesem Fall unterschiedlichen Alters, es gibt auch die limitierte Variante, dann dürfen die Damen nicht älter als 35 Jahre alt sein. Wir begegnen uns in schönen Dessous etc. und lernen uns bei einem Glas Champagner kennen. Die Veranstalterin führt uns dann durch mehrere spielerische Aktionen, die uns helfen, die für diesen Abend geeignete Partnerin oder Partnerinnen kennen zu lernen.“
„In Kensington habe ich damals gewohnt.“
„Bei meinem letzten Besuch habe ich eine Novizin getroffen, die ebenfalls in einer festen Beziehung mit einem Mann ist und davon geträumt hat eine Frau oral zu verwöhnen und von ihr verwöhnt zu werden. Ich habe sie von ihrem Glas befreit, liebevoll umarmt und mit einem Zungenkuss in die Welt der femininen Bisexualität eingeführt. Meine Fingerspitzen sind über ihren zarten Körper geglitten und es ist mir gelungen sie allein nur mit vorsichtigen Berührungen richtig heiß zu machen, sie hat förmlich geglüht vor Erregung. Und dann durfte sie mich oral befriedigen, ihr erstes Mal.“
Das Leuchten in ihren Augen verriet die Lust, mit der sie diesen Abend erlebt hatte: „Ich habe sie dann auf einem Sessel platziert, ihre Beine gespreizt und mich zwischen ihren Schenkeln eingenistet. Für sie ist ein Traum in Erfüllung gegangen. Ich habe ihr meine Finger gereicht, damit sie mir mit ihren oralen Techniken ihren konkreten Wunsch nach oraler Stimulation nonverbal mitteilen konnte und mit meiner Zunge, meinen Lippen habe ich sie tatsächlich einen sehr intensiven Höhepunkt erleben lassen. Vor unserem Rollentausch haben wir erneut an dem köstlichen Champagner gekippt und uns dann wieder den fleischlichen Gelüsten hingegeben.“
„In London verpasse ich keinen einzigen Termin, ich mag es einfach, wenn plötzlich eine Abgeordnete aus dem Oberhaus in Dessous vor mir steht und nur darauf wartet, dass ich sie mit in mein Bettchen nehme oder die sexhungrige Bankerin, die tagsüber mit Millionen jongliert und am Abend allein ihrer Libido folgt.“
„Ist das wirklich so?
„Ja.“
„Es ist richtig spannend. Die Frau Politikerin liebt Rollenspiele, gerne ohne Beteiligung ihres Mannes.“
„Eine Frau mit Ideen.“
„Sie hat einmal am Nachmittag die Maschine ab Heathrow genommen, ich habe sie in ihrem Hotel abgeholt, am Abend hat sie ihre Fantasie realisiert und am nächsten Morgen hat sie die erste Maschine nach London genommen.“
„Und niemand ahnt was sie getrieben hat?“
„Niemand. Was in unserem Haus passiert, bleibt in unserem Haus, so lautet die eiserne Regel. Aber sie ist kein Mitglied unseres Club privé.“
„Und die Bankerin?“
„Die Bankerin ist schlicht eine lüsterne Exhibitionistin auf der Suche nach willigen Gespielinnen, sie bevorzugt junge Damen, ich bin leider fast zu alt für die sie.“
„Kaum zu glauben.“
„Wenn du mich in London besuchst, werde ich für dich eine entsprechende Party arrangieren. In Spanien gibt es diesen Event leider nicht.“
Gerry merkte an dieser Stelle an: „Eigentlich pflegen wir keine privaten Kontakte untereinander, aber wir möchten eine unserer wenigen Ausnahmen machen und euch als Freunde willkommen heißen.“
„Das freut uns wirklich sehr!“
„Möchten Sie meiner Frau Ihren String geben Brigitte?“
Gerry wechselte nun wieder in den dominanten Modus. Brigitte lupfte ihren Po und schaukelte den String unter ihrem Rock hervor, den sie an Liz übergab. Ich fing an zu ahnen welches Spiel Gerry gerade zu inszenieren begann.
„Liz, begleitest du bitte Brigitte.“
Die beiden Damen erhoben sich umgehend und verschwanden in Richtung Waschraum. Dieser Ausflug konnte eigentlich nur bedeuten, dass Brigitte erneut ihren BH ausziehen sollte. Und tatsächlich kehrte sie nach einigen Minuten ohne ein störendes Textil auf der Haut zurück; Liz platzierte den roten BH auf dem Tisch, stellte sich hinter Brigitte und öffnete die Knöpfe ihrer Bluse, allerdings, ohne ihre Brüste zu entblößen. Ihre Zungenspitze umspielte Brigittes Hals, ihre Hände glitten unter die Bluse und eroberten vorsichtig den Busen meiner Frau. Nach einigen spannenden Momenten meinte Gerry: „Nehmen Sie bitte wieder Platz Brigitte.“
Meine Frau setzte sich umgehend wieder auf ihren Stuhl, ohne ihre Bluse zu verschließen, erst als der junge Kellner mit einer Flasche Weißwein erschien, knöpfte sie umgehend drei Knöpfe wieder zu.
„Wie alt bist du denn?“ fragte Gerry den jungen Mann.
„Ich bin seit zwei Wochen erwachsen.“
„Gefällt dir die Señora?“
„Si Señor!“
„Hat es dir gefallen die Brüste der Señora zu berühren?“
„Si. Es war sehr schön für mich.“
„Brigitte. Bitten Sie doch den jungen Mann ihre Brüste zu berühren!“
Wie bereits Tage zuvor schaute meine Frau Gerry mit einem stolzen Blick in die Augen, öffnete völlig unaufgeregt jeden Knopf ihrer Bluse und zog den Stoff aus ihrem Rock, um ihre Oberkörper vollständig zu entblößen. Ich kannte bereits ihre Wünsche, aber wie weit würde sie wirklich gehen? Ich hatte Gerry berichtet welche Fantasie sie entwickelt hatte, aber würde er es auch wirklich von ihr verlangen?
Brigitte schaut den jungen Mann an, lächelte und meinte: „Würden Sie bitte meine Brüste berühren?“ Spürbar aufgeregt stellte sich der junge Mann hinter ihren Stuhl um seine Hände über ihre Wangen zu ihrer Halskette gleiten zu lassen, bevor seine Fingerspitzen immer tiefer wanderten und ihre Nippel berührten, mit kreisenden Bewegung seiner Zeigefinger versuchte er ihre Brustwarzen zu stimulieren, die bereits ein beachtliches Wachstum erreicht hatten und den Grad ihrer Erregung signalisierten.
„Gefällt dir die Dame? Reizt sie dich?“
„Ja. Die Señora ist eine sehr schöne Frau und es ist für mich sehr aufregend ihre Brüste zu berühren. Es bleibt mein Traum von einer erfahrenen Frau verführt zu werden, im Restaurant verkehren sehr viele attraktive Frauen, die älter sind als ich, und ich denke in der Nacht sehr gerne daran.“
Wir mussten an dieser Stelle amüsiert lachen, denn wir wussten genau was er damit meinte. Seine beiden Hände umfassten nun die Brüste meiner Frau, die sich in ihrem Stuhl zurücklehnte, er hob sie leicht an und ließ seine Fingerspitzen dann wieder über ihren Busen gleiten. Von meiner Sachkunde geprägt meinte ich bemerken zu müssen:
„Das gefällt dir doch Brigitte, das erregt dich doch sehr, wenn ein Mann deine Brüste verwöhnt.“
„Natürlich gefällt es mir, es erregt mich ungemein, seine Finger sind so zart und vorsichtig, ganz anders als bei manchen anderen Männern.“
Ihrem Blick und ihrem Lächeln war anzusehen, dass Gerry es wieder geschafft hatte, ihr seinen Willen aufzudrücken. Das Spiel wurde durch den jungen Mann abgebrochen, der sich auf ein Klingeln in die Küche begab um unsere Gazpacho zu holen. Brigitte ordnete umgehend ihre Kleidung und freute sich mit uns über eine wohlschmeckende Suppe und die anstehende Fischplatte als Hauptgericht.
„Offenbar gefällt Ihnen der junge Mann Brigitte.“
„Das stimmt, ich finde ihn tatsächlich sehr reizvoll und er berührt mich stets sehr vorsichtig und zärtlich.“
„Verständlich, unerfahren wie er noch ist.“
„Bisher waren meine Lover stets älter als ich, erst bei unserem Besuch im Club hatte ich mehrere jüngere Männer zur Verfügung und fand es sehr schön mit ihnen zu schlafen.“
Als der junge Mann wieder den Raum betrat um die Suppenschalen abzuräumen, meinte Gerry: „Möchtest du noch einmal die Brüste der Señora berühren?“
„Sehr gerne.“
„Du darfst dich bedienen.“
Konzentriert widmete sich der junge Mann umgehend den Knöpfen ihrer Bluse und zog den Stoff aus ihrem Rock um ihren Oberkörper vollständig zu entblößen, er hatte schnell gelernt. Dann ließ er seine Fingerspitzen über ihren Hals zu ihren Brüsten gleiten, neugierig hob er sie leicht an und begegnete den Fingern von Brigitte, die seine Hände nun über ihre Brüste führte. Sie lehnte sich nach hinten an die Stuhllehne und schloss ihre Augen während er sie minutenlang zärtlich berührte.
„Brigitte, wie wäre es? Möchten Sie dem jungen Mann die Freude machen?“
Brigitte verstand sofort den Sinn dieser rhetorischen Frage von Gerry, richtete sich wieder auf, drehte sich um 90 Grad, nahm den Kellner an der Hand und zog ihn zu sich heran. Erwartungsvoll stand er unmittelbar vor ihr und erlebte eine reife Geliebte, die ihm den Hosengürtel öffnete und umgehend den Reißverschluss und seine Jeans abstreifte. Uns allen bot sich der Anblick einer roten Boxershort unter der sich eine deutlich sichtbare Beule abbildete. Brigitte berührte diese Körperstelle betont vorsichtig, eroberte ihn zusätzlich mit Luftküssen und drehte sich mit einem verführerischen Lächeln zu ihren Zuschauern um, unbändige Lust stand ihr ins Gesicht geschrieben. Angesichts unserer Konversation nach unserem ersten Besuch dieses Restaurants war mir ihre sexuelle Intention bewusst.
Die Konturen unter dem weichen Stoff ließen erkennen, dass der erigierte Phallus, dem Alter seines Trägers entsprechend, zum Himmel gerichtet war, für jede erfahrene Frau ein imposanter Anblick. Drei neugierige Augenpaare verfolgten aufmerksam diese erotische Episode meiner Frau, spontan, intim, exklusiv, ein Jüngling erlebte ungeplant seine Auferstehung. Nach einem Moment zärtlicher Berührungen lupfte Brigitte die Shorts und streifte sie hinab, sein erigiertes Glied sprang ihr neugierig und aufgeregt aus seinem dunklen Verließ entgegen. Der junge Mann startete in seine erste Fellatio mit einer sehr zärtlichen und einfühlsamen Gespielin, die ihn nicht einfach überfiel, sondern zunächst seine Eichel küsste, mit ihrer Zunge über seinen Schaft glitt und dabei seine Hoden zärtlich berührte. Immer wieder blickte sie ihn an und strahlte vor Glück: „Du bist toll, ich finde dich sehr aufregend.“
Der Jüngling wusste nicht was er sagen sollte und ließ sich von meiner Frau einfach nur verwöhnen.
„Ich mag deinen Schwanz. Wie heißt du denn eigentlich?
„Alejandro Señora.“
Wiederholt unterbrach Brigitte ihren Blowjob für einen Blick zu Gerry, der sie aufmerksam bei ihren Bemühungen beobachtete, Nicht ohne Neid bewunderte ich den Lümmel des jungen Mannes, der steil zum Himmel ragte. Brigitte hielt mit beiden Händen seine Pobacken fest und schenkte ihrem Liebhaber einen exklusiven Deep Throat.
„Verrätst du uns dein Alter?“
„Ich bin seit zwei Monaten volljährig“
„Und hattest du schon eine Frau in deinem Bett?
„Nein, noch nie.“
„Nun Brigitte, möchten Sie dem jungen Mann eine weitere exklusive Freude machen, er würde sich garantiert sehr freuen?“
Brigitte erhob sich umgehend von dem Stuhl und stellte sich an die Stirnseite des Tisches. Liz stellte sich neben sie und war ihr beim Ausziehen der Bluse behilflich und öffnete den Reißverschluss ihres Rockes. Mit einer durchaus eleganten Pose stieg Brigitte aus dem Minirock und gab ihn Liz. Liebevoll umarmte sie ihren Liebhaber, befreite ihn von seinem weißen Hemd, seinen Schuhen und half ihm aus der Jeans, dabei spielte sie mit seinem Schwanz, der auf seinen ersten Einsatz wartete. Erstmals würde er in eine Frau eindringen und ihr Lust bereiten. Dann drehte sie sich um und führte seine Hände zu ihren Brüsten, ganz langsam glitten seine Hände über ihren Bauch zu ihren Schenkeln.
„Fass mich an, Alejandro, fass mich bitte an.“
Neugierig schob er seine rechte Hand zwischen ihre Beine und übte leichten Druck aus.
„Spürst du, wie feucht ich bin? Seit Tagen habe ich mir gewünscht, dass ich dich verführen darf. Ich mag deine zärtlichen Finger, deinen steifen Schwanz, der so aufrecht zum Himmel neigt. Und jetzt möchte ich von dir aufgespießt werden.“
Brigitte beugte sich über den Tisch und spreizte ihre Beine, stützte sich auf ihren Unterarmen ab, ihren Kopf dicht neben Gerry platzierend und erwartete die von ihr erhoffte Penetration durch den jungen Mann, Liz stand hinter ihm, seinen harten Steifen in der Hand haltend und führte ihn zu Brigittes Feuchtgebiet.
„Die Dame hat sich seit eurer ersten Begegnung darauf gefreut, von dir begehrt zu werden, du machst ihr damit wirklich eine große Freude, und du wirst noch viele Frauen glücklich machen, vielleicht auch mich.“
„Ah…..!“
Brigitte schaute mir konzentriert in die Augen, während ihr junger Liebhaber vorsichtig in sie eindrang.
„Jaaa, schieb ihn rein, jaaa, tiefer, komm. Oh, ist das gut! Das ist so geil, stoß zu, ja, stoß zu, stoß richtig zu, stoß mich!“
Gerry bemerkte zutreffend: „Ein wirklich historischer Moment, der liebe Alejandro erlebt mit deiner Frau sein erstes Mal, Brigitte wird ihm für den Rest seines Lebens in Erinnerung bleiben.
“Und zu dem jungen Mann gewandt: „Die Señora hat sich schon seit Tagen auf diesen Moment gefreut, sie findet dich sehr erregend! Liz, die beiden benötigen etwas mehr Platz.“
Liz nahm umgehend die Gläser vom Tisch um Platz zu machen. Während sich Brigitte umdrehte um sich auf den Tisch zu legen, rückte Liz ihren Stuhl neben mich, legte eine Hand auf meinen Schenkel. „Das hat sie sich gewünscht Daniel, sie wollte unbedingt diesen jungen Mann erleben.“
Wenige Minuten später war das Glück aber vorbei und unser Kellner bemühte sich schnell wieder in seine Kleidungsstücke zu gelangen.
„Du kannst der Küche Bescheid geben, dass wir für den Hauptgang bereit sind.“
Brigitte erhob sich von dem Tisch, schlüpfte in ihren Rock und zog auch wieder ihre Bluse an, die sie umgehend vollständig zuknöpfte. Innerhalb von fünf Tagen hatte Brigitte erneut eine unvorhersehbare Entwicklung genommen. Sie war schon immer für Fantasien und Rollenspiele bereit, aber dass es ihr Lust bereiten würde sich einem anderen Mann bedingungslos zu unterwerfen geschah völlig ohne Vorwarnung, sie war zu einer Sklavin der Lüste mutiert. In Zukunft würde ich nicht mehr der einzige Mann in ihrem Leben sein, der mit ihr erotische Eskapaden plante. Vor wenigen Augenblicken hatte er bewiesen, dass man ihm vertrauen konnte, in dem er Brigitte die von ihr gewünschte Begegnung mit dem jungen Kellner bereitete. Vor unseren Augen hatte sie einen Jüngling zum Mann werden lassen und sich ihm dankbar angeboten. Alejandro servierte dann die Fischplatte mit Hummer, Austern und Muscheln. Gerry war anzusehen welche Freude ihm das Szenario bereitet hatte.
„Der junge Mann hat eine reichlich feuchte Spur in mir hinterlassen, es läuft gerade über meinen Oberschenkel.“
Nach einem sehr schmackhaften Zitronensorbet mit Cava traten wir die Rückfahrt an, die dieses Mal nicht vor dem Eingang des Hotels endete, sondern an der Zufahrt zur Tiefgarage. Mit meinem Room Key öffnete ich das Rolltor und Gerry konnte mit seinem Fahrzeug hineinfahren, wir öffneten beide die hinteren Türen um unsere Damen aussteigen zu lassen. Liz bedankte sich mit einem aufregenden Blick und einem zärtlichen Kuss: „Vielen Dank du Gentleman.“
Ohne konkrete Absprache zu dem weiteren Verlauf des Abends steuerten wir gemeinsam den hell erleuchteten Ausgang in der Tiefgarage an um mit dem Aufzug direkt in das erste OG zu fahren. Zielstrebig gingen wir zu unserem Zimmer, das von dem Room Service in einem perfekten Zustand hinterlassen worden war. Räumlich betrachtet betraten meine Frau und ich mit zwei Gästen unser Hotelzimmer, aber unter erotischen Aspekten betraten wir völliges Neuland. Erstmals würden wir mit einem anderen Paar den Partner tauschen und das im selben Raum und im selben Bett. Eigentlich hatten wir diese Konstellation erst für die Zeit nach unserer Urlaubsrückkehr geplant und jetzt ergab sich diese Möglichkeit ganz spontan. Gemeinsam betraten wir den Balkon um die abendliche Szenerie in der Umgebung des Hotels zu beobachten.
„Du hast gerade einen Jüngling zum Mann gemacht, wie hat es dir gefallen Brigitte?“
„Es war sehr aufregend und wirklich sehr schön für mich, den jungen Mann in mir zu spüren.“
„Er wird diesen Tag in seinem ganzen Leben nicht vergessen.“
„In seinem Alter war ich schon lange keine Jungfrau mehr und die Anzahl meiner intimen Verehrer bereits zweistellig.“
„Deinem Tennislehrer sei Dank.“
„Stimmt. Bernd hat den Anfang gemacht.“
„Allerdings.“
„Und danach folgte dann Multikulti im Schritt.“
Liz reichte ihr Glas ihrem Mann, drängte sich an Brigitte und ließ hinterher ihr stehend ihre Fingerspitzen über ihre Arme gleiten, ihre Schenkel, ihren Po, ihren Bauch und widmete sich ausgiebig ihren Brüsten, bevor sie die Bluse öffnete und ihre rechte Hand hinein gleiten ließ. Mit geschlossenen Augen ließ sich Brigitte von Liz verführen und war erkennbar schon wieder erregt. Vorsichtshalber befreite ich sie von ihrem Glas um drohendes Unheil zu verhindern. Dann drehte sie sich um, umarmte Liz und schob ihre Zunge in deren offenen Mund, Gerry und ich wurden nun Zeugen eines aufregenden Spiels unserer beiden Damen, die sich gesucht und gefunden hatten.
„Ich möchte jetzt mit dir schlafen, Brigitte. Und danach gehörst du meinem Mann.“
Unsere Blicke folgten unseren beiden Damen, die sich auf unserer Spielwiese der weiblichen Lustbarkeit hingeben wollten. Bevor sie aus unserem Blickfeld verschwanden, durften wir nur noch beobachten, wie sich von ihren Kleidungsstücken befreiten um dann nackt auf das Bett zu steigen.
„Ich gönne unseren Damen diesen Augenblick der intimen Zweisamkeit. In den ersten Jahren unsere Beziehung war Liz eindeutig heterosexuell orientiert, aber ihre Neugier und Experimentierfreude führte sie zu diesem Skirt Club und seitdem fährt sie zweigleisig.“
Für einen Moment unterbrach ich unsere Konversation um die angebrochene Flasche Cava aus dem Kühlschrank zu holen. Liz lag auf dem Rücken, hielt die Brüste meiner Frau in beiden Händen während Brigitte auf ihrem Oberschenkel saß und sich mit schnellen Bewegungen ihres Beckens einem erlösenden klitoralen Höhepunkt entgegen schaukelte, einer Spielart mit Orgasmusgarantie, die sie bei einem Urlaubsflirt in Malaysia erlernt hatte.
„Die Frau Politikerin wurde von Liz in ihrem Hotel abgeholt und war lediglich mit einem Trenchcoat und einer Maske bekleidet, den männlichen Gästen hatte ich sie als Escort angekündigt, ihrem Wunsch nach einem Roleplay entsprechend. Ihr Ehemann ahnt nicht was seine Frau ohne ihn zu treiben mag, gemeinsam sind sie primär in Clubs in Paris und an der Côte d`Azur unterwegs.“
Gerry versorgte mich mit weiteren intimen Details zu den Spielereien in seiner Villa für erotische Begegnungen.
“Ich danke dir für den Hinweis mit dem jungen Kellner, es war mir ein Vergnügen, ihren Wunsch umzusetzen. Aber demnächst sollte sie Liz in London besuchen und diesen speziellen Zirkel der Damen kennenlernen.“
„Vielleicht fällt mir noch eine Ergänzung ein, aber sie möchte bestimmt auch etwas von der Stadt sehen und nicht nur unsere Bettwäsche.“
„Auf jeden Fall, sie erinnert sich sehr gerne an ihre Zeit in Kensington, auch unter erotischen Aspekten. An den Samstagabenden hat sie regelmäßig Diskotheken aufgesucht und sich abschleppen lassen, außerdem hat sie einen festen indischen gehabt, der sie nicht nur täglich bestiegen, sondern auch in die einzelnen Episoden des Kamasutra eingeführt hat.“
„Ich bin ziemlich sicher, dass sie sich dafür brennend interessiert, seit dem Nachmittag mit Liz hat sie doch auch ein Faible für Frauen entdeckt.“
„Gestern Abend waren einige Damen anwesend, die bisexuell orientiert sind und liebend gerne deine Frau erkundet hätten.“
„Ich hätte nie gedacht, dass sie sich auf diese Variante einlässt, denn in ihrem Arbeitsumfeld gibt es einige Lesben, die ihr Interesse offen bekundet haben, aber bisher ohne Erfolg. Liz ist insofern ein absolutes Novum.“
„Ich werde deine Frau künftig einladen und mit meinem Freunden bekannt machen, die Herren werden sich freuen.“
„Sehr gerne, das klingt sehr spannend.“
„Sie gehört nicht mehr dir alleine, es ist ihr Wunsch, sich mir zu unterwerfen.“
„Das ist nicht zu übersehen, und ihr gönne ihr dieses Vergnügen. Sie hat noch keine neuen Fantasien verlauten lassen, aber ich bin sicher, dass sie dir folgen wird.“
„Ich werde in deiner Frau ihre innersten Träume und Fantasien zum Leben erwecken, sie wird mit Freude meine Wünsche erfüllen und jeden meiner Befehle realisieren, ohne Widerspruch, du wirst nicht immer dabei sein, wenn ich sie zu einem Ausflug auffordere.“
„Brigitte liebt dein dominantes Auftreten, verfolgt gerne deine Befehle und hat liebend gerne Sex mit dir; selbstverständlich werde ich dir immer ihre Wünsche und Ideen mitteilen, zudem ist die Flugzeit sowohl nach London als auch nach Jerez sehr kurz, die Entfernung spielt also keine Rolle. Angesichts der Erfahrung der letzten beiden Wochen gehe ich davon aus, dass sie für deine erotischen Wünsche stets liebend gerne zur Verfügung stehen möchte. Wir haben auch schon Ideen für die Zeit nach dem Urlaub und möchten unsere Reise durch die Welt der Erotik mit weiteren Stationen fortführen.“
„Also habt ihr auch schon konkrete Pläne?“
„Nicht wirklich. Aber ich möchte, dass sie sich mit einem Mann aus ihrer Vergangenheit trifft und mit ihm ins Bett steigt. Mich erregt die Vorstellung, dass sie sich mit ihm verabredet und dann mit ihm in die Kiste springt.“
„Willkommen im Club, es geht mir nicht anders. Ich brauche einfach die Abwechslung und erwarte von meiner Frau, dass sie dieses aufregende Spiel mitspielt. Mit Liz habe ich die passende Partnerin für meine Vorstellungen und Wünsche gefunden.“
„Bei uns hat es etwas länger gedauert, aber plötzlich werden Träume wahr.“
„Ich möchte mich jetzt um deine Frau kümmern Daniel, der junge Mann hat sie seit Tagen gereizt, aber der Verkehr war doch etwas zu kurz um Brigitte wirklich zu befriedigen. Es war schon interessant zu sehen, wie heiß sie auf ihn war. Ich könnte mir vorstellen, dass sie in Zukunft ein Faible für jüngere Männer pflegen wird. Bei eurem ersten Club Besuch hat sie sich doch auch von jungen Männern verführen lassen.“
Ich zögerte noch einen Augenblick, da ich mein Glas vorher leeren wollte. Durch die offene Terrassentür konnte ich Gerry dabei beobachten wie er sich von seinem Hemd und seiner Hose befreite und zu den beiden Damen ins Bett stieg, sich neben meine Frau kniete um ihr seinen erigierten Speer zur oralen Stimulation anzubieten, längst hatte er verstanden, dass er einer wahren Meisterin der Fellatio begegnet war. Brigitte erlebte nun erneut das von ihr erhoffte Trio mit ihren beiden englischen Counterparts.
Dieses Wochenende war ein Meilenstein für unsere Beziehung, die zukünftig andere Impulse erleben würde als bislang. Jetzt wurde sie auf dem Rücken liegend von Gerry benutzt, dessen Frau neben Brigitte lag, sie leidenschaftlich küsste und mit ihrer rechten Hand abwechselnd ihre Brüste berührte und ihre Klitoris stimulierte. Hemmungslos gab sie sich Gerry hin, der sie ohne einen Anflug von Zärtlichkeit penetrierte und zu einem heftigen Orgasmus antrieb, den sie mit einem lauten Schrei verkündete und ihren Körper noch lange nachbeben ließ. Brigitte bettelte um eine kurze Atempause, die ihr Gerry aber nicht gewährte. Wie ein Besessener tobte er sich zwischen ihren Schenkeln aus, voller Triebhaftigkeit, Lust und Leidenschaft, beherrscht von der Aussicht, dass Brigitte ihm und seinen Freunden auch in Zukunft zur Verfügung stehen würde.
Längst hatte er realisiert, dass meine Frau von seiner Dominanz beseelt und bereit war, ihm alle seine Wünsche zu erfüllen. Seine nicht weniger leidenschaftliche Gattin unterstützte ihn bei seinem Treiben und gerierte sich als willige Gespielin. Mit unseren beiden Engländern hatten wir wirklich ein ungewöhnliches Paar entdeckt, mit dem wir aufregende Momente teilen durften. Ich stand nackt neben der Spielwiese und verwöhnte mit beiden Händen meinen Schwengel, konnte es gar nicht erwarten, ebenfalls zum Einsatz zu gelangen, zu sehr war die Atmosphäre seit dem Beginn unseres Ausfluges aufgeladen, schon im Restaurant hätte ich Liz liebend gerne auf dem Tisch vernascht. Glücklicherweise erbarmte sich Liz und fokussierte ihre Aufmerksamkeit nun auf mich, kniete sich vor mich, küsste meine Eichel, den Schaft und meine Nüsse bevor sie mit ihrer Zungenspitze das Spiel wieder von vorne begann. Dann öffnete sie ihren Mund und empfing die Nüsse abwechselnd, verbunden mit einem vorsichtigen Saugen.
Liebend gerne hätte sie dann auf meinem harten Schweif Platz genommen, wurde von mir aber zur Spielwiese geführt und vordergründig flachgelegt, mein Faible für hypertrophe Labien war zu groß um unmittelbar in den Koitus zu wechseln. Brigitte und ich erlebten nun einen für uns wahrhaft exklusiven Moment, vor sechs Tagen hatten wir in diesem Bett unseren ersten Dreier mit Kevin erlebt und nun tauschten wir erstmals mit einem anderen Paar die Partner und vögelten gemeinsam in einem Bett.
Ich war nicht in der Lage, mich alleine nur auf Liz zu konzentrieren, sondern musste immer wieder den Blickkontakt zu meiner Frau suchen, die sich hechelnd und stöhnend ihrem dominanten Liebhaber hingab. Mit Gerry verband sie wesentlich mehr als eben nur Sex, sein dominantes Auftreten bereitete ihr Lust und zog sie magisch an. Ich hatte keinerlei Zweifel, dass Gerry sie auch in Zukunft für seine Fantasien würde einplanen dürfen.
Immer wieder schaute sie in meine Augen und erlebte, wie ich mich in einer anderen Frau austobte, ein wahrhaft spannender Moment. Erstmals tauschten wir mit einem anderen Paar die Partner und erlebten live wie der jeweils andere sexuelle Erregung mit einem Fremden teilte. Mein Weib ließ sich vor meinen Augen von einem anderen Mann befriedigen und zeigte dabei schamlos ihre Lust, die er ihr bereitete, stöhnte laut und goutierte seine Stöße mit spitzen Schreien bis sie ihren nächsten Höhepunkt mit ihm erlebte. Ich empfand in diesem Moment eine doppelte Erregung, ausgelöst durch die Beobachtung der Penetration meines Weibes und die vor mir liegende Liz. Brigitte machte keinerlei Hehl daraus wie sehr sie sich von Gerry angezogen fühlte und welche exklusive Lust er in ihr auslöste. Gerry verlangte von ihr absolute Unterwerfung und belohnte sie mit seinen Fantasien und sexueller Befriedigung. Sie schenkte ihm ihre Hingabe und war längst süchtig nach seiner Dominanz.
Von meinem dynamischen Bettnachbarn unbeeindruckt, widmete ich mich Liz mit einer zärtlichen Alternative und führte meinen Speer betont langsam in sie ein bis er das Ende seines Weges erreicht hatte. Vor dem Beginn meines Repertoires gönnte ich uns eine emotional motivierte Pause, in der ich ihr gestand, wie sehr mich ihre erotischen Episoden erregten.
Bei ihrem anschließenden Ritt interpretierte Liz mein Konzept auf ihre Art und bewegte sich völlig unaufgeregt unter Ausnutzung der Länge meines Spielzeugs bis der für Sie entscheidende Moment erreicht war und der Wechsel auf mein Schambein für die finale Stimulation auf dem Weg zu ihrem nächsten Höhepunkt erfolgen musste. Brigitte hatte sich zwischen die Beine ihres Liebhabers gekniet und ihm mit einer Fellatio der Extraklasse ein beeindruckendes Finale beschert, Ihrer Leidenschaft folgend hatte sie sie jeden Tropfen jener köstlichen Delikatesse goutiert.
Danach hatten es beide eilig wieder in die Klamotten zu steigen und verabschiedeten sich mit den Worten: „Wir sehen uns in der Bar. Bis gleich.“
Wir ließen uns von unseren Ehegatten nicht beeindrucken und wechselten in die Slow Sex Phase, wohlwissend, dass wir in den nächsten Wochen keine Gelegenheit zu einer Fortsetzung haben würden, und verwöhnten uns mit intensiven Zärtlichkeiten bis Liz zwischen meine Beine glitt um mich mit einer wunderbaren Fellatio zu verwöhnen: „Come on, give me your juice, I love it`s taste!”
Nach einer imponierenden Eruption meiner emotionalen Kräfte, einem erlösenden Happening, lagen wir eng umschlungen noch eine Weile auf dem Bett und entwickelten mit gedämpften Stimmen unsere korrespondierenden Tagträume für eine Fortsetzung unserer erotischen Liaison zu einem noch unbekannten Zeitpunkt und ohne unsere Partner. Anschließend machten wir uns auf den Weg zu unseren Ehegatten und ließen den Abend mit ihnen gemeinsam in der Bar ausklingen.
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