Am Sonntagmorgen begrüßte uns die andalusische Sonne mit ihren Strahlen, die der Region den Namen geben. Mit einem zärtlichen Kuss wünschte mir Brigitte einen schönen Tag und ließ ihre zarten Finger für einen kurzen Moment über meinen schlaffen Schniedel gleiten.
„Na, ihr zwei Fremdgeher, wie geht es euch denn heute? Du hast doch bestimmt sehr gut geschlafen, nach diesen besonderen Highlights des letzten Abends.“
„Selbstverständlich, ich bin noch immer total entspannt.“
„Du hast mich gestern mit anderen Frauen betrogen und ich konnte dich nicht dabei beobachten, schade eigentlich.“
„Möchtest du denn?“
„Selbstverständlich, vergiss nicht Julia anzurufen, sie freut sich garantiert deine Stimme zu hören.“
„Wie sollte ich Julia vergessen können?“
Nach Mitternacht hatten wir uns herzlich von den Gastgebern und ihren Gästen verabschiedet und mit Julia und ihrem Mann die ehrwürdige Villa verlassen, bestaunten vermeintlich deren Fahrzeug, einen chicen Aston Martin, damit mir Ramon die Visitenkarte seiner Frau zustecken konnte. Die Rückfahrt zum Hotel absolvierten wir entspannt, aber fast schweigend, nur wenige Sätze kamen uns über die Lippen. Ich beließ es bei der Andeutung, dass ich mit Liz und Julia eine sehr schöne Zeit gehabt hatte. Nachdem uns der Fahrer von Gerry vor dem Hotel hatte aussteigen lassen, fragte ich Brigitte:
„Und? Wie war es für dich?“
“Toll, es war zwar anstrengend, aber ich spüre eine nachhaltige Entspannung und Befriedigung und es war wirklich sehr spannend, allein diese exklusive Atmosphäre erleben zu dürfen ist doch ein Geschenk. Du hattest doch auch deinen Spaß.“
„Allerdings, es war einfach nur schön.“
„Ich bin jetzt richtig schön müde, aber…….“
Die freundliche Dame an der Rezeption wünschte uns eine gute Nacht, der Flur des Hotels war abgedunkelt und menschenleer, aber mit jedem Schritt wuchs meine Begierde, provoziert durch die unbefriedigte Neugier nach den Erlebnissen meiner Frau, die Hose wurde im Schritt immer enger, offenkundig drohte mir ein akuter Oxytocinschock, ein neurologischer Booster für die Libido. Zurück in unserem Zimmer fand ihr unvollendeter Satz eine Erklärung, wir zogen uns beide wortlos aus, Brigitte legte sich quer auf das Bett, spreizte ihre Beine, ihre rechte Hand glitt zwischen ihre Schenkel, dabei blickte sie mich lüstern an, beides bedeutete eine konkludente Offerte für einen erotischen Abschluss eines aufregenden Abends, ehelicher Beischlaf nach einem promiskuitiven Event. Ein Vorspiel war entbehrlich, allein die unmittelbare Vereinigung und Befriedigung entfesselter Gelüste ergaben unseren Weg und unser Ziel. Brigitte wollte nicht zärtlich eingestimmt werden, sie wollte ohne Umweg bestiegen und befriedigt werden, in den letzten Stunden hatten wir beide unsere Lust mit anderen Partnern ausgelebt, aber jetzt waren wir wieder zurück in unserer Zweisamkeit. Die Erinnerung an das erlebte exzessive Geschehen und das mit den entsprechenden Bildern und Fantasien bestückte Kopfkino bescherten uns beiden ein exklusives Erlebnis voller Lust und Leidenschaft, mein Weib erweckte den Eindruck, dass sie die Szenen der Nacht auf ihren intimen Bildschirm projizierte während ich mich in ihr austobte. In meinem Kopf wechselten sich die Filmsequenzen ab, ich sah Brigitte auf dem Weg ins Obergeschoss, bereit für die Ouvertüre mit Gerry, vor dem jungen Kellner kniend, ihr engagierter Blowjob coram publico, mein williges Weib mit den drei nackten Stieren auf dem Weg zum Spielzimmer, die von Liz und mir beobachtete Szene mit den wechselnden Gespielen zu späterer Stunde und ihre vorsichtigen Andeutungen zu ihren intimen Begegnungen dieses Abends, katapultierten uns in eine ungeahnte Version nahezu animalischer Extase, die sich in einer ungewohnt heftigen körperlichen Begegnung und obszönen Formulierungen abbildete.
Bei unserem ersten Clubbesuch war ich Zeuge des gesamten Geschehens geworden, in den letzten Stunden hatte ich lediglich Bruchstücke miterleben dürfen. Ein Umstand, der meine Fantasie zusätzlich beflügelte. Ich spürte die körperlichen Folgen, das pralle Volumen meines Speers, die tobenden Signale aus dem Epizentrum, wie von Sinnen zelebrierten wir unsere körperliche Vereinigung mit einem für uns ungewohnt heftigen Rhythmus, einem wahren Stakkato, mein ganzes Nervensystem war in Aufruhr und jede Synapse am oberen Limit ihrer Erregungskurve, die ideale Voraussetzung für einen befreienden Höhepunkt. Begleitet von einem immer lauter werdenden beiderseitigen Stöhnen und meinen Textfetzen, die meinen Fantasien zu dem Verlauf des gestrigen Abends folgten und unsere Erregung noch zusätzlich triggerten, erlebte mein aufgeregtes Weib ihren Höhepunkt, den sie lauthals verkündete; meine Anspannung mündete wenig später in eine unkontrollierten Explosion, sowohl die Dimension der Kontraktionen als auch deren Anzahl machte den Grad der erlebten Extase greifbar.
Immerhin hatten wir unsere Zimmernachbarn wider Erwarten nicht im Schlaf gestört, Brigitte kuschelte sich eng an mich und schlief umgehend in meinen Armen ein, kaum zu glauben was sie zuvor getrieben hatte. Ich lag noch einen Moment wach und realisierte, dass für mich gerade ein langgehegter Wunsch in Erfüllung gegangen war und unsere Eskapaden eine Fortsetzung erfahren würden.
Nach einer liebevollen Umarmung hüpfte Brigitte zu dem Start in den Sonntagmorgen unter den warmen Duschstrahl und freute sich über die Tasse Kaffee, die ich ihr auf den Waschtisch stellte. Mit einer Tasse Milchkaffee begab ich mich auf unseren Balkon und begegnete einem dank der Windstille spiegelglatten Atlantik. Erwartungsvolle Badegäste begaben sich mit dem üblichen Equipment zum Strand um einen angenehm warmen Tag im September am Strand zu genießen.
Die Situation hätte konträrer nicht sein können, denn vor 12 Stunden waren wir Teilnehmer einer stilvollen Orgie mit 21 Paaren gewesen und nun zurück im schlichten bürgerlichen Leben. Brigitte hatte offenkundig ihre Feuertaufe bestanden und stylte sich fröhlich gestimmt für den neuen Tag, offenkundig ohne Gewissensbisse. Warum auch? Wir bewegten uns zwar jenseits der Alltäglichkeit, aber für einen reumütigen Rückblick gab es keinen Anlass, Brigitte lebte ihren neuen Lebensstil bewusst und konsequent und für mich ging ein seit Jahren entwickelter Traum in Erfüllung. Angesichts der Uhrzeit erklärten wir den Verzicht auf das Frühstücksbuffet. Die durch den Föhn erzeugte Lärmkulisse stand aktuell noch einem Anruf bei Julia entgegen, da ich dabei nicht gestört werden wollte. Ich konnte mich nun wieder mit einem Heißgetränk auf das Bett legen um mir die von Julia überreichte Visitenkarte anzuschauen, die alle Kommunikationsdaten enthielt. Erwartungsvoll tippte ich Minuten später ihre mobile Nummer in die Tastatur und noch vor dem dritten Wählton waren wir verbunden.
„Julia.“
„Buen dia. Daniel.“
„Buen dia.“
„Wir haben uns gestern in der Villa von Gerry und Liz kennengelernt und dies ist der versprochene Anruf.“
„Das freut mich wirklich sehr, dass du mich anrufst Daniel. Ich habe mich seit dem Aufwachen auf deinen Anruf gefreut. Ich wusste, dass du mich heute anrufen wirst, denn unser Abend war sehr, sehr schön. Du hast gestern sehr viel Eindruck bei mir hinterlassen. Als ich durch die Eingangstür geschritten bin und dich erblickt habe, spürte ich sofort ein sehr heftiges körperliches Verlangen.“
„Das habe ich bemerkt, es ging mir nicht anders. Unsere Blicke sind sich dann immer wieder begegnet und ich habe mir eingebildet, dass ich dein Interesse ebenfalls geweckt hatte.“
„Daniel, dieses Telefonat ist sehr vertraulicher Natur, Gerry darf nicht erfahren, dass wir außerhalb seines Zirkels Kontakt miteinander haben. Ich halte diese Regel zwar für antiquiert, aber wir müssen mit unserem Ausschluss rechnen, sollte er davon erfahren, schließlich ist er unser Zeremonienmeister.“
„Wir sind heute Abend mit den beiden Swingern verabredet, wir wissen noch nicht, ob wir in den Kreis der Dauergäste aufgenommen werden, aber wir werden schweigen Julia, du kannst dich absolut auf uns verlassen.“
„Du bist ein sehr zärtlicher und liebevoller Liebhaber und dein Stehvermögen ist wirklich einzigartig Daniel. Eine Frau spürt, ob ihr Lover egoistisch unterwegs ist und nur seine Befriedigung sucht. Mit dir habe ich mich sehr wohl gefühlt und ich mag dich.“
„Vielen Dank für deine Komplimente Julia, du bist eine atemberaubende Geliebte.“
„Danke. Das freut mich wirklich sehr, dass ich dir gefalle. Ich habe dich gestern so verstanden, dass ihr noch einige Zeit in Andalusien unterwegs seid bis zu eurem Rückflug nach Deutschland.“
„Wie erwähnt sind wir insgesamt vier Wochen in Andalusien; wir gönnen uns diesen ausgedehnten Urlaub nach zwei anstrengenden Jahren und wollen uns noch einiges anschauen.“
„Das ist schön. Mein Mann und ich haben in Sevilla übernachtet und ich bin ohne ihn mit dem Schnellzug nach Malaga zurückgefahren, er kommt erst am Mittwochabend nach Hause. Und jetzt bin ich ganz alleine in unserem großen Haus, sitze im Wohnzimmer und freue mich, dass ich deine Stimme hören darf.“
Ich erzählte ihr dann, wie es zu unserer Teilnahme am Vortag gekommen war, auf welchen Wegen wir Liz und Gerry kennengelernt hatten.
„Den Club in Sevilla kenne ich, vor Corona waren wir wiederholt dort. Und was macht deine Frau gerade?
„Brigitte ist noch in der Maske und sehr entspannt.“
„Das freut mich, das Aufnahmeritual ist anstrengend, aber wir sind auch ein exklusiver Kreis.“
„Heute Abend wissen wir mehr, aber wir bleiben auf jeden Fall in Kontakt Julia.“
„Ich möchte euch einladen Daniel, ihr könntet doch die Buchung eures Hotels canceln und bei uns wohnen, natürlich nicht völlig ungestört, aber es würde uns wirklich sehr freuen, zwei derart sympathische Gäste begrüßen zu dürfen. Unser Haus liegt in den Hügeln oberhalb der Stadt mit einem wunderschönen Blick auf die Küstenregion und das Meer. Man kann sich auch ganz ungezwungen in unserem Garten bewegen, kein Nachbar kann uns stören.“
„Vielen Dank, das klingt wirklich sehr verlockend.“
Brigitte lag inzwischen neben mir und belauschte uns, nickte zustimmend und signalisierte mit einer Handbewegung ihr Einverständnis.
„Brigitte wäre einverstanden Julia. Was sagt denn dein Mann dazu?“
„Der wird sich natürlich freuen. Das ist doch toll! Er hat von deiner Frau geschwärmt.“
„Aber dein Mann präferiert doch eine etwas andere Spielart?“
„Das hast du völlig richtig verstanden, er hat sich recht früh für diese Thematik interessiert und einschlägige Literatur konsumiert. Wenig überraschend hat er schon immer gerne mit Fesseln und Toys experimentiert bis er dann einen BDSM Zirkel entdeckt hat, bei dem er sich weitere Anregungen verschaffen konnte.“
„Das klingt nahezu wissenschaftlich.“
„Mit professioneller Unterstützung hat er dann sein Studio etabliert, das sich neben unserem Living Room befindet und durch eine Schiebetür erreicht werden kann. Ich finde es durchaus reizvoll ihn und seine Damen zu beobachten und mich dabei von 1,2 Herren verwöhnen zu lassen. Mich reizt natürlich auch die Liebesschaukel, aber ohne Peitschen und Paddles, also schmerzfrei. “
„Dann geht es dir wie Brigitte, die lässt sich auch gerne in der Luft schwebend v*geln.“
„Die Möbel in seinem Studio werden von roten Leder dominiert, ein Farbton, der mir wichtig war, weil er einfach sympathischer und einladender wirkt. Es ist schon spannend, was der Markt für diesen Fetisch bereithält und es gibt wohl einige Interessenten für diese Spielart. Besonders chic finde ich den Thron, den er sich hat bauen lassen, rotes Leder auf einem goldenen Stuhl. Ramon verdanke ich auch mein Intimpiercing, es war ein exklusives Geschenk zur Einweihung seines Raumes.“
„Das klingt wirklich nach einem sehr engagiert betriebenen Fetisch.“
„Mir gehen diese Spielereien seit geraumer Zeit etwas zu weit, anfangs habe ich mich sehr gerne an das Bett fesseln lassen, aber ich bin dann ausgestiegen und daher lebt er seinen Fetisch jetzt mit anderen Frauen aus. Im Gegenzug gönnt er mir meine Affären mit fremden Männern, die aber unsere Ehe niemals gefährden können.“
„Das klingt wirklich nach einer einvernehmlichen Gestaltung eures erotischen Lebens.“
„Wir pflegen unser erotisches Engagement sehr respektvoll, ohne Eifersüchteleien oder sonstige Dissonanzen. Wir haben keinerlei Geheimnisse voneinander und unsere Episoden lassen sich auch oft genug miteinander verbinden, die Sessions finden in der Regel in unserem Hause statt und so kenne ich alle seine Mätressen, Entschuldigung, Sklavinnen, die seine Leidenschaft teilen. Das sind auch alles sehr gebildete und interessante Frauen, die aber Gefallen an Praktiken haben, die nicht in die Kategorie Blümchensex gehören und mich nicht wirklich anziehen. Ich schaue gerne zu, aber im Bett bin ich eher konservativ.“
„Spannend!“
„Das ist es auch. Wobei ich seinen soften Instrumenten nicht abgeneigt bin, die sind durchaus reizvoll. Auch die Schaukel finde ich reizvoll, aber für das Kreuz und seinen Strafbock muss er andere Damen akquirieren.“
„Und trotzdem hat er meine Frau geb*mst, wie passt das denn zusammen?“
„Mein Mann und ich haben auch immer noch ganz normalen Sex, noch ist er nicht völlig verloren. Und Brigitte ist einfach neu in unserem Kreis, da wollte er nicht zurückstehen.“
„Okay, das verstehe ich.“
„Vielleicht sollte ich ihn bitten, eine Fantasie für eine Begegnung mit euch beiden zu entwickeln?“
„Das klingt jedenfalls sehr aufregend, Julia, sehr gerne.“
„Ramon ruft mich heute Abend an, dann kann ich diese Idee gerne weitergeben.“
„Ich bitte darum.“
„Ich möchte mich wieder mit euch treffen und mit dir schlafen, Daniel, es war einfach wunderschön mit dir, aber mich reizt auch deine Frau und überhaupt, auch für Brigitte würde ich ein männliches Arrangement bereit halten können.“
„Ich muss dich unbedingt wiedersehen Julia, ich kann dich nicht vergessen und bin verrückt nach dir und deinem sexy Körper.“
„Das ist doch sehr schön Daniel, welche Frau möchte nicht begehrt werden?
Mein Faible für voyeuristische Momente verleitete mich zu der Frage: „Du hast doch bestimmt auch Spielzeug für lustvolle Momente zur Hand Julia?
„Ja, das habe ich.“
„Ich wünsche mir jetzt Julia, dass du dich streichelst, deine Brüste, deinen Bauch, deine Schenkel und deine Liebesgrotte stimulierst. Und wenn du richtig schön feucht bist, nimmst du den Vibrator in den Mund, so als würdest du meinen Schwanz blasen, und führst das feuchte Teil in deine Vagina ein. Und dann erzählst du mir, wie wir es beim nächsten Mal treiben werden.“
„Sí, lo haré. Estoy pensando en tu polla.“
„Ja Julia, stell dir meinen Schwanz vor, der ist jetzt ganz hart, wegen dir.“
„Das klingt doch toll, bist du schon wieder bereit?“
„Ja, das sind wir. Deine Stimme ist unheimlich erregend Julia.“
„Danke. Ich möchte jetzt gerne auflegen Daniel, ich rufe dich in ein paar Minuten wieder an, darf ich?“
„Gerne. Bis gleich.“
Wir unterbrachen dann unser Gespräch in der Erwartung einer interessanten Fortsetzung, ca. 20 Minuten später klingelte mein Mobiltelefon, dieses Mal via Face Time.
„Hola. Julia. Da bin ich wieder.“
Ich erfuhr, dass sie einen Dildo und einen Vibrator geholt und sich ein Glas Weißwein eingeschenkt hatte, sie nippte an ihrem Glas und zeigte zu Beginn unserer Konversation lediglich ihr Gesicht vor der Kamera. Brigitte lag inzwischen neben mir und blickte ebenfalls erwartungsvoll auf das Display meines Smartphones. Die nackte Schulterpartie ließ noch nicht erahnen, dass Julia sich tatsächlich für einen freizügigen Auftritt entschieden hatte. Insgeheim hoffte ich, erneut Ihren attraktiven Körper bewundern zu können und war mir eigentlich sicher, dass auch Brigitte daran interessiert war, mehr über meine Eroberung des gestrigen Abends zu erfahren.
„Der euch bekannte Club ist tatsächlich ein wunderbarer Ort für eine erfahrene Frau um jungen Männern zu begegnen und mit ihnen spontan Stunden der Lust zu erleben. Frauen können den Club auch alleine besuchen, der Umgang ist ungezwungen und respektvoll, das Personal ist sehr aufmerksam. Der Club ist dafür bekannt, das stets mehr junge Männer als Frauen bzw. Paare anwesend sind.“
„So war es auch an unserem Abend.“
„Das Angebot ist stets reichhaltig, es herrscht kein Mangel. Nur ein einziges Mal haben wir dort eine Überraschung erlebt.“
„Welche?“
„Wir haben einen Geschäftspartner meines Mannes und seine Ehefrau, eine attraktive Italienerin, getroffen, ein richtig peinlicher Moment.“
„Und wie habt ihr die Aufgabe gelöst?“
„Es war megapeinlich, aber in Begleitung von zwei Gläsern Cava haben wir das Eis gebrochen.“
„Wie aufregend.“
„Ich war mir mit der rassigen Ehefrau, Giulia, einig, dass wir uns den Abend nicht verderben lassen. Sie hat sich dann von ihrem Mantel getrennt, den ihr Mann in die Garderobe bringen durfte.“
„Ein höflicher Begleiter.“
„Damit kam ein sehr schönes, aber auch sündiges Outfit zum Vorschein, ein Maxi Kleid, schwarz mit langen Ärmeln, der Rücken frei und an der Seite komplett ouvert, nicht nur die jungen Gigolos sind sofort nervös geworden. Ich hatte mich für einen schwarzen Catsuit entschieden, im Schritt natürlich auch ouvert.“
„Das klingt aufregend!“
„Der Alkohol hat mir geholfen, meine anfänglichen Hemmungen zu überwinden und zu bemerken: Ich habe schon immer davon geträumt, mit meinem Mann den Geschäftsführer eines Unternehmens in seinem Büro zu besuchen und ihn einfach unter seinem Schreibtisch oral zu befriedigen.“
„Das würde meinen Mann sehr freuen und seine Sekretärin entlasten, ihr Aufgabengebiet ist nämlich sehr vielfältig und verlangt ihren vollen Körpereinsatz. Als Kompensation besuchen wir regelmäßig diesen Club, damit ich mich von den jungen Besuchern verwöhnen lassen kann.“
„Und? Hast du…?“
„Bisher blieb es bei der puren Absicht, mehr hat sich noch nicht ergeben.“
Während unseres gesamten Telefonats konnte ich Julia bewundern, ihre lockigen, schulterlangen Haare, ihre blauen Augen und ihre verführerischen Lippen, eingebettet in ein schlankes Gesicht, ihre zärtlichen Finger, ihre großen Brüste, ihre Beine und ich glaubte die Zartheit ihrer Schenkel zu spüren zwischen denen ich Momente des Glücks erleben durfte und wieder erleben wollte. Mit ihrer dunklen, erotischen Stimme säuselte sie mir ihre Erregung ins Ohr.
„In den ersten Minuten unserer überraschenden Begegnung an der Bar, gewann ich den Eindruck, dass sie zwar mein Faible für junge Männer teilte, aber auch für zärtliche Momente mit einer Frau empfänglich ist. Außerdem meinte sie: „Als Sekretärin meines Mannes muss man auch stets zu Überstunden bereit sein, insbesondere, wenn der Chef sich mit zwei Frauen in seinem Bett vergnügen möchte.“
„Ich habe ihr dann ins Ohr geflüstert, dass ich mir die Nase pudern müsse und zauberte ihr ein vielsagendes Lächeln ins Gesicht und dann sind wir beide gemeinsam zum Waschraum gestiefelt. Dort habe ich sie mit meinen Gedanken konfrontiert: Du stehst auch auf Frauen Giulia und du gefällst mir. Ich möchte jetzt mit dir schlafen und dann gönnen wir uns noch ein paar nette Jungs.“
Brigitte lauschte aufmerksam unserer Konversation und signalisierte mir mit diversen Luftküssen ihr Vergnügen.
„Ich freue mich, dich wieder zu sehen, Julia, eigentlich kann ich es kaum erwarten.“
„Den weiteren Verlauf des Abends erzähle ich euch, wenn Ihr uns besucht.“
„Ich versuche mir gerade vorzustellen, wie dein Mann Brigitte als seine nächste Sklavin begrüßt und in seinem Studio erzieht. Insofern haben wir eigentlich einen Deal gemacht.“
„Stimmt Daniel.“
Julia versorgte mich nun mit Details aus dem Repertoire ihres Mannes, dem es gelungen war, eine Architektin als Assistentin für seine Sessions zu gewinnen; diese begleite ihn in schwarzen Overknees aus Leder und einem passenden Harness und unterstützte ihn bei seinen Erziehungsmaßnahmen. Brigitte hörte aufmerksam zu, offenbar erregte sie die Vorstellung, von Ramon gezüchtigt zu werden.
„Frau Dr. Ing. schlüpft perfekt in ihre devote Rolle und genießt diesen Lebensstil in vollen Zügen. Im real life ist sie eine sehr intelligente und humorvolle Gesprächspartnerin, aber es gibt dann eben auch die dunkle Seite in ihrem Leben.“
„Assistiert sie denn nur?“
„Nein, sie dient ihm auch als Sub.“
Dieser Moment war ungeplant, aber auch ungemein aufregend. Von meiner Frau inzwischen oral stimuliert, entwickelte ich mit Julia Fantasien für eine am Ende unseres Urlaubs anstehende erneute Begegnung.
„Ich werde dich vor den Augen deines Mannes nehmen und meine Begeisterung für seine wunderbare Ehefrau zum Ausdruck bringen. Wir werden euer Wohnzimmer als Bühne benutzen und deinen Gatten als Komparsen. Du wirst ihm deine Lust zeigen, deine Qualitäten als Geliebte unter Beweis stellen und am Ende unserer Show wird er wissen, welches Glück er mit anderen Männern teilt. Mich treibt die pure Lust auf dein nacktes Fleisch, allein deine Stimme löst in mir Erregung aus, bereits die Vorstellung dich in aufregenden Dessous zu sehen, mit schwarzen Nylons und Heels, macht mich wahnsinnig.“
„Was magst du Daniel, sag es mir.“
„Ich möchte dich in sündigen Dessous erleben, BH, Strapsgürtel und schwarzen Nylons, Heels am liebsten……!
„……von Louboutin wie deine Frau….?“
„Genau, die mit den roten Sohlen.“
„Ich tue alles für dich Daniel.“
„Ich werde dich auf dem Esstisch nehmen, ausgiebig.“
Julia konnte ein lautes Stöhnen nicht mehr unterdrücken: „Ich werde dich verführen und deinen Schwanz zwischen meinen Brüste willkommen heißen, Minuten des Glücks erwarten dich und nur Augenblicke trennen uns bis zu dem Moment, indem du dich von mir abwendest und in meinen Unterleib eindringst, du wirst mir zu Füßen liegen und mit deiner Zunge in mich eintauchen, meine weichen Schenkel spüren und mich lustvoll befriedigen.“
„Du wirst mit Brigitte schlafen und ich werde zu euch stoßen.“
„Ja bitte, Daniel, ich möchte euch beide erleben.“
„Ich liebe deine Brüste, sie liegen perfekt in meinen Händen.“
Julia reagierte unmittelbar und führte ihre Kamera vor ihre Brüste, die rechte zuerst, dann die linke und dann vor ihren gesamten Oberkörper.
„Ich habe es in deinen Augen gesehen, dass dich meine Brüste faszinieren. Du hast mit Brigitte in der Mitte des Raumes gestanden, in ein Gespräch mit zwei Paaren vertieft, aber du hast immer wieder zu mir geschaut, du hast mich förmlich ausgezogen und ich wusste, dass du mit mir schlafen möchtest, ich trug ein Kleid und habe mich trotzdem nackt gefühlt, weil du mich so schamlos angestarrt hast.“
„Du hast dich auf den Sessel gesetzt und immer wenn ich in deine Richtung geschaut habe, hast du deine Schenkel geöffnet.“
„Das war meine Einladung an dich. Ich habe einfach gespürt, dass wir wunderbar zusammenpassen.“
„Was macht dein Schwanz gerade?“
„Brigitte bläst ihn weltmeisterlich.“
„Ich würde jetzt liebend gerne mit euch im Bett liegen.“
Die technischen Möglichkeiten nutzend schwenkte ich die Kamera zu dem verehrten Genital und offenbarte Julia das aktuelle Geschehen. Meine Frau nahm an dieser erotischen Konversation zunächst nur lächelnd, aber schweigend teil, hatte sich zwischen meine Beinen gekniet um mich mit einer einfühlsamen Fellatio zu verwöhnen, bemüht, mich vor einem unerwünschten Finale zu bewahren, und lauschte aufmerksam meiner Konversation mit Julia, die mit weiteren Ausführungen zu dem erwähnten Club aufwartete.
„Platziere dein IPhone bitte so, dass ich deinen aufregenden Körper im Blick habe.“
Julia reagierte unmittelbar, platzierte ihr Smartphone auf dem Couchtisch und ließ uns ihren Körper in voller Pracht bewundern.
„Jetzt lehne dich zurück, schließe deine Augen und lege deine beiden Hände auf deine Beine. Jetzt beginnst du dich mit deinen Fingerspitzen zu verwöhnen, lasse deine Finger mit kreisenden Bewegungen über deinen Bauch gleiten und irgendwann berühren deine Finger deine Brüste. Stelle dir einfach vor, dass es meine Finger sind. Und dann gehen deine Gedanken auf Reisen, du möchtest mit meiner Frau schlafen, weil Liz dir von ihrer Begegnung am Strand berichtet hat. Und jetzt bist du neugierig, neugierig zu erfahren, wie es ist, von ihr verwöhnt zu werden. Du sehnst dich nach einer Begegnung, weil du genau weißt, das sie bereit ein wird für eine aufregende Verführung. Und du freust dich darauf, nicht nur meine Frau zu konsumieren, sondern auch von mir begehrt zu werden. Die Vorstellung, dass wir viel mehr Zeit zur Verfügung haben als an dem Abend bei Gerry und Liz, macht dich wahnsinnig.“
Unsere Konversation geriet zur Einbahnstraße, ich flüsterte Julia meine erotischen Tagträume in ihre hübschen Ohren und sie erregte sich dank ihres Kopfkinos an meinen schmutzigen Gedanken.
„Wir werden in eurem Garten ein Glas Cava trinken, Brigitte wird ein sexy Top tragen und du wirst sie mit deinen Augen förmlich aufsaugen bis ich sie entblättere, völlig entblößt wird sie vor dir stehen und ihren aufregenden Körper präsentieren, sie wird dir gehören.“
„Ja bitte.“
„Du wirst meine Frau umarmen, küssen, streicheln und mit ihr in deinem Schlafzimmer exklusive Momente der Lust erleben. Ihr werdet euch genießen, mit allen euren Sinnen.“
„Du machst mich verrückt Daniel. Mein Mann kann es auch kaum erwarten, deine Frau wiederzusehen, er hat noch im Hotel von ihr geschwärmt und berichtet, wie er es mit ihr getrieben hat. Und ich denke die ganze Zeit nur an dich, ich habe dich am Eingang gesehen und wusste, dass ich mit dir schlafen werde.“
„Es geht mir nicht anders, Julia.
„Sag mir bitte, ob ich dir gefalle, Daniel.“
„Ich bin verrückt nach dir, deine Brüste sind ein Traum, dein Po und deine Schenkel machen mich verrückt, ich kann es kaum erwarten, dich wieder in den Händen zu halten.“
Provoziert durch meine Komplimente erhob sich Julia und kniete sich auf die Couch, gewährte uns einen intimen Blick auf ihren femininen Po und ihre glänzende Liebesgrotte: „Wahnsinn, Julia, du machst mich verrückt.“
Demonstrativ streckte sie ihren Po heraus und griff sich mit einer Hand zwischen ihre Beine.
„Diese Frau ist der Wahnsinn Daniel, kein Wunder, dass sie dich anzieht. Und ihre Brüste sind gepierct, das war doch schon immer dein Wunsch.“
Julia nahm nun wieder auf der Couch Platz, beugte sich für einen Augenblick nach vorne um wiederholt an ihrem Glas nippen zu können und nahm von dem vor ihr stehenden Thonet Tisch den einem fleischlichen Original nachempfundenen Dildo in die Hand. Wenige Tropfen Öl genügten, um das Teil für ihre Spielereien vorzubereiten, Julia strahlte in die Kamera und platzierte das Toy zwischen ihren Brüsten.
„Stell dir jetzt vor, Daniel, dass es dein Schwanz ist, der sich zwischen meinen Brüsten bewegt, du genießt dieses zarte, weiche Fleisch, das dich wunderbar stimuliert.“
Dann schob sie den Kunstlümmel zwischen ihren Brüsten nach oben und berührte die Eichel mit ihrer Zunge.
„Ich stelle mir jetzt vor Daniel, dass es dein Schwanz ist, der sich in meinen Mund drängt, so wie wir es gestern miteinander erleben durften. Du hast mich wahnsinnig erregt und ich kann es kaum erwarten, dich wiederzusehen.“
Neugierig und elektrisiert starrten Brigitte und ich auf das Display meines Telefons und ließen uns von Julias Privatshow erregen. Brigitte flüsterte mir ins Ohr:
„Ich wünsche mir mit Julia und dir einen richtigen Dreier, ich möchte sehen, wie du sie nimmst und mittendrin auch einmal mich. Ich möchte sie küssen, streicheln, lecken, mit meinen Fingern in sie eindringen und ihr Orgasmen bescheren und dann besteigst du sie.“
Julia führte den Dildo zu ihrem Mund, hielt ihn an den stilisierten Hoden fest, streichelte mit der anderen Hand den Schaft und ließ ihn in ihren Mund gleiten. Nie zuvor hatte mich eine Frau mit Fellatio am toten Objekt derart erregt, Minuten später legte sie den Dildo zur Seite, griff sich einen Vibrator aus dem Hause Lelo, den auch meine Frau in ihrer Kollektion besitzt, und führte ihn zu ihrem Mund um ihn anzufeuchten. Dann wanderte der Vibrator über ihren Oberkörper, ihren Bauch zu ihrer Vulva und umspielte ihre Liebesperle, während die andere Hand ihre Brüste stimulierte und Brigitte flüsterte:.
„Daniel, ich möchte unbedingt mit Julia schlafen. Sie ist eine unglaublich spannende Frau, ich muss sie erleben.“
„Drei geile Tage mit Julia, ihrem Mann und dir, drei exzessive Tage zum Abschluss unserer Reise.“
Vorsichtig drang die Spitze des Spielzeugs in die nasse Vagina ein, leise summte der Motor, und dann eroberte das Toy ihr Feuchtgebiet. Breitbeinig saß Julia auf der Couch und stimulierte sich vor unseren Augen während mein Weib davon animiert ihre Brüste verwöhnte. Mit geschlossenen Augen lehnte sich Julia zurück und bewegte das Toy mit beiden Händen in ihrem Unterleib. Vorsichtig dosiert und mit gedämpfter Stimme unterstützte ich sie mit meinen Fantasien zu unserem Besuch in ihrem Haus. Nach drei intensiven Orgasmen erwachte Julia aus ihrem erotischen Himmel der Lüste, richtete sich auf der Couch auf und nippte erneut an ihrem Weinglas, die Spielzeuge hatte sie zuvor zur Seite gelegt.
„Wow war das spannend Daniel, mein erstes Mal in meinem Leben, Sex am Telefon.“
„Auch für uns war es ein überraschendes und aufregendes Erlebnis Julia, Brigitte ist noch ganz beseelt von deiner Performance.“
Es folgte der Wunsch nach einer gelegentlichen Wiederholung und die innige Bitte um unseren Besuch und mein Versprechen beide Wünsche zu erfüllen. Am Ende unseres Telefonats bedankte ich mich nochmals für die Einladung und verkündete unseren Anreisetag sowie die Zusage, die endgültigen Reisedaten rechtzeitig mitzuteilen. Zudem versprach ich in den nächsten Tagen mit Julia in Kontakt zu bleiben.
„Ich wusste gar nicht, dass du beim Sex so philosophisch formulieren kannst, bei mir hörst du dich ganz anders an, du Meister des dirty talk.“
„Dein Mann ist flexibel.“
„Weißt du eigentlich was mich an Julia reizt?“
„Nein.“
„Tatsächlich reizt es mich, dass du mit ihr geschlafen hast.“
„Ernsthaft?“
„Ja das finde ich spannend, also wirklich ganz ohne Eifersucht, ich gönne dir dein Vergnügen und ich spüre, dass du Julia magst.“
„Sie ist tatsächlich eine bemerkenswerte Frau. Es gab einen Moment, in dem ich mich sehr langsam in ihr bewegen musste um nicht die Kontrolle über meinen Schwanz zu verlieren. Sie hat mich dabei liebevoll geküsst und mit zärtlichen Berührungen verwöhnt, hat ihre Fingerspitzen vorsichtig über meinen Rücken und meinen Po gleiten lassen und mir gestanden, dass sie mit mir einen exklusiven Moment erlebt. Nachdem ich die Kontrolle zurückerlangt hatte, meinte sie nur: „Stoß zu, stoß jetzt richtig zu!“
„Seit Jahren war es dein Wunsch, dass wir einen männlichen Mitspieler in unser Bett einladen, den habe ich dir mit Kevin erfüllt und jetzt ich wünsche mir eine Frau. Es war gestern mit Liz und Gerry sehr aufregend, mein erstes Mal in dieser Konstellation, aber leider viel zu kurz. Und mich reizt eine Episode mit dir und Julia ungemein. Ich habe gestern dein Verlangen gespürt, sie fasziniert dich und mich nicht weniger.“
Nun war es Zeit für den langweiligen Part des Tages, Lunchtime.
„Na, ihr zwei Fremdgeher, wie geht es euch denn heute? Du hast doch bestimmt sehr gut geschlafen, nach diesen besonderen Highlights des letzten Abends.“
„Selbstverständlich, ich bin noch immer total entspannt.“
„Du hast mich gestern mit anderen Frauen betrogen und ich konnte dich nicht dabei beobachten, schade eigentlich.“
„Möchtest du denn?“
„Selbstverständlich, vergiss nicht Julia anzurufen, sie freut sich garantiert deine Stimme zu hören.“
„Wie sollte ich Julia vergessen können?“
Nach Mitternacht hatten wir uns herzlich von den Gastgebern und ihren Gästen verabschiedet und mit Julia und ihrem Mann die ehrwürdige Villa verlassen, bestaunten vermeintlich deren Fahrzeug, einen chicen Aston Martin, damit mir Ramon die Visitenkarte seiner Frau zustecken konnte. Die Rückfahrt zum Hotel absolvierten wir entspannt, aber fast schweigend, nur wenige Sätze kamen uns über die Lippen. Ich beließ es bei der Andeutung, dass ich mit Liz und Julia eine sehr schöne Zeit gehabt hatte. Nachdem uns der Fahrer von Gerry vor dem Hotel hatte aussteigen lassen, fragte ich Brigitte:
„Und? Wie war es für dich?“
“Toll, es war zwar anstrengend, aber ich spüre eine nachhaltige Entspannung und Befriedigung und es war wirklich sehr spannend, allein diese exklusive Atmosphäre erleben zu dürfen ist doch ein Geschenk. Du hattest doch auch deinen Spaß.“
„Allerdings, es war einfach nur schön.“
„Ich bin jetzt richtig schön müde, aber…….“
Die freundliche Dame an der Rezeption wünschte uns eine gute Nacht, der Flur des Hotels war abgedunkelt und menschenleer, aber mit jedem Schritt wuchs meine Begierde, provoziert durch die unbefriedigte Neugier nach den Erlebnissen meiner Frau, die Hose wurde im Schritt immer enger, offenkundig drohte mir ein akuter Oxytocinschock, ein neurologischer Booster für die Libido. Zurück in unserem Zimmer fand ihr unvollendeter Satz eine Erklärung, wir zogen uns beide wortlos aus, Brigitte legte sich quer auf das Bett, spreizte ihre Beine, ihre rechte Hand glitt zwischen ihre Schenkel, dabei blickte sie mich lüstern an, beides bedeutete eine konkludente Offerte für einen erotischen Abschluss eines aufregenden Abends, ehelicher Beischlaf nach einem promiskuitiven Event. Ein Vorspiel war entbehrlich, allein die unmittelbare Vereinigung und Befriedigung entfesselter Gelüste ergaben unseren Weg und unser Ziel. Brigitte wollte nicht zärtlich eingestimmt werden, sie wollte ohne Umweg bestiegen und befriedigt werden, in den letzten Stunden hatten wir beide unsere Lust mit anderen Partnern ausgelebt, aber jetzt waren wir wieder zurück in unserer Zweisamkeit. Die Erinnerung an das erlebte exzessive Geschehen und das mit den entsprechenden Bildern und Fantasien bestückte Kopfkino bescherten uns beiden ein exklusives Erlebnis voller Lust und Leidenschaft, mein Weib erweckte den Eindruck, dass sie die Szenen der Nacht auf ihren intimen Bildschirm projizierte während ich mich in ihr austobte. In meinem Kopf wechselten sich die Filmsequenzen ab, ich sah Brigitte auf dem Weg ins Obergeschoss, bereit für die Ouvertüre mit Gerry, vor dem jungen Kellner kniend, ihr engagierter Blowjob coram publico, mein williges Weib mit den drei nackten Stieren auf dem Weg zum Spielzimmer, die von Liz und mir beobachtete Szene mit den wechselnden Gespielen zu späterer Stunde und ihre vorsichtigen Andeutungen zu ihren intimen Begegnungen dieses Abends, katapultierten uns in eine ungeahnte Version nahezu animalischer Extase, die sich in einer ungewohnt heftigen körperlichen Begegnung und obszönen Formulierungen abbildete.
Bei unserem ersten Clubbesuch war ich Zeuge des gesamten Geschehens geworden, in den letzten Stunden hatte ich lediglich Bruchstücke miterleben dürfen. Ein Umstand, der meine Fantasie zusätzlich beflügelte. Ich spürte die körperlichen Folgen, das pralle Volumen meines Speers, die tobenden Signale aus dem Epizentrum, wie von Sinnen zelebrierten wir unsere körperliche Vereinigung mit einem für uns ungewohnt heftigen Rhythmus, einem wahren Stakkato, mein ganzes Nervensystem war in Aufruhr und jede Synapse am oberen Limit ihrer Erregungskurve, die ideale Voraussetzung für einen befreienden Höhepunkt. Begleitet von einem immer lauter werdenden beiderseitigen Stöhnen und meinen Textfetzen, die meinen Fantasien zu dem Verlauf des gestrigen Abends folgten und unsere Erregung noch zusätzlich triggerten, erlebte mein aufgeregtes Weib ihren Höhepunkt, den sie lauthals verkündete; meine Anspannung mündete wenig später in eine unkontrollierten Explosion, sowohl die Dimension der Kontraktionen als auch deren Anzahl machte den Grad der erlebten Extase greifbar.
Immerhin hatten wir unsere Zimmernachbarn wider Erwarten nicht im Schlaf gestört, Brigitte kuschelte sich eng an mich und schlief umgehend in meinen Armen ein, kaum zu glauben was sie zuvor getrieben hatte. Ich lag noch einen Moment wach und realisierte, dass für mich gerade ein langgehegter Wunsch in Erfüllung gegangen war und unsere Eskapaden eine Fortsetzung erfahren würden.
Nach einer liebevollen Umarmung hüpfte Brigitte zu dem Start in den Sonntagmorgen unter den warmen Duschstrahl und freute sich über die Tasse Kaffee, die ich ihr auf den Waschtisch stellte. Mit einer Tasse Milchkaffee begab ich mich auf unseren Balkon und begegnete einem dank der Windstille spiegelglatten Atlantik. Erwartungsvolle Badegäste begaben sich mit dem üblichen Equipment zum Strand um einen angenehm warmen Tag im September am Strand zu genießen.
Die Situation hätte konträrer nicht sein können, denn vor 12 Stunden waren wir Teilnehmer einer stilvollen Orgie mit 21 Paaren gewesen und nun zurück im schlichten bürgerlichen Leben. Brigitte hatte offenkundig ihre Feuertaufe bestanden und stylte sich fröhlich gestimmt für den neuen Tag, offenkundig ohne Gewissensbisse. Warum auch? Wir bewegten uns zwar jenseits der Alltäglichkeit, aber für einen reumütigen Rückblick gab es keinen Anlass, Brigitte lebte ihren neuen Lebensstil bewusst und konsequent und für mich ging ein seit Jahren entwickelter Traum in Erfüllung. Angesichts der Uhrzeit erklärten wir den Verzicht auf das Frühstücksbuffet. Die durch den Föhn erzeugte Lärmkulisse stand aktuell noch einem Anruf bei Julia entgegen, da ich dabei nicht gestört werden wollte. Ich konnte mich nun wieder mit einem Heißgetränk auf das Bett legen um mir die von Julia überreichte Visitenkarte anzuschauen, die alle Kommunikationsdaten enthielt. Erwartungsvoll tippte ich Minuten später ihre mobile Nummer in die Tastatur und noch vor dem dritten Wählton waren wir verbunden.
„Julia.“
„Buen dia. Daniel.“
„Buen dia.“
„Wir haben uns gestern in der Villa von Gerry und Liz kennengelernt und dies ist der versprochene Anruf.“
„Das freut mich wirklich sehr, dass du mich anrufst Daniel. Ich habe mich seit dem Aufwachen auf deinen Anruf gefreut. Ich wusste, dass du mich heute anrufen wirst, denn unser Abend war sehr, sehr schön. Du hast gestern sehr viel Eindruck bei mir hinterlassen. Als ich durch die Eingangstür geschritten bin und dich erblickt habe, spürte ich sofort ein sehr heftiges körperliches Verlangen.“
„Das habe ich bemerkt, es ging mir nicht anders. Unsere Blicke sind sich dann immer wieder begegnet und ich habe mir eingebildet, dass ich dein Interesse ebenfalls geweckt hatte.“
„Daniel, dieses Telefonat ist sehr vertraulicher Natur, Gerry darf nicht erfahren, dass wir außerhalb seines Zirkels Kontakt miteinander haben. Ich halte diese Regel zwar für antiquiert, aber wir müssen mit unserem Ausschluss rechnen, sollte er davon erfahren, schließlich ist er unser Zeremonienmeister.“
„Wir sind heute Abend mit den beiden Swingern verabredet, wir wissen noch nicht, ob wir in den Kreis der Dauergäste aufgenommen werden, aber wir werden schweigen Julia, du kannst dich absolut auf uns verlassen.“
„Du bist ein sehr zärtlicher und liebevoller Liebhaber und dein Stehvermögen ist wirklich einzigartig Daniel. Eine Frau spürt, ob ihr Lover egoistisch unterwegs ist und nur seine Befriedigung sucht. Mit dir habe ich mich sehr wohl gefühlt und ich mag dich.“
„Vielen Dank für deine Komplimente Julia, du bist eine atemberaubende Geliebte.“
„Danke. Das freut mich wirklich sehr, dass ich dir gefalle. Ich habe dich gestern so verstanden, dass ihr noch einige Zeit in Andalusien unterwegs seid bis zu eurem Rückflug nach Deutschland.“
„Wie erwähnt sind wir insgesamt vier Wochen in Andalusien; wir gönnen uns diesen ausgedehnten Urlaub nach zwei anstrengenden Jahren und wollen uns noch einiges anschauen.“
„Das ist schön. Mein Mann und ich haben in Sevilla übernachtet und ich bin ohne ihn mit dem Schnellzug nach Malaga zurückgefahren, er kommt erst am Mittwochabend nach Hause. Und jetzt bin ich ganz alleine in unserem großen Haus, sitze im Wohnzimmer und freue mich, dass ich deine Stimme hören darf.“
Ich erzählte ihr dann, wie es zu unserer Teilnahme am Vortag gekommen war, auf welchen Wegen wir Liz und Gerry kennengelernt hatten.
„Den Club in Sevilla kenne ich, vor Corona waren wir wiederholt dort. Und was macht deine Frau gerade?
„Brigitte ist noch in der Maske und sehr entspannt.“
„Das freut mich, das Aufnahmeritual ist anstrengend, aber wir sind auch ein exklusiver Kreis.“
„Heute Abend wissen wir mehr, aber wir bleiben auf jeden Fall in Kontakt Julia.“
„Ich möchte euch einladen Daniel, ihr könntet doch die Buchung eures Hotels canceln und bei uns wohnen, natürlich nicht völlig ungestört, aber es würde uns wirklich sehr freuen, zwei derart sympathische Gäste begrüßen zu dürfen. Unser Haus liegt in den Hügeln oberhalb der Stadt mit einem wunderschönen Blick auf die Küstenregion und das Meer. Man kann sich auch ganz ungezwungen in unserem Garten bewegen, kein Nachbar kann uns stören.“
„Vielen Dank, das klingt wirklich sehr verlockend.“
Brigitte lag inzwischen neben mir und belauschte uns, nickte zustimmend und signalisierte mit einer Handbewegung ihr Einverständnis.
„Brigitte wäre einverstanden Julia. Was sagt denn dein Mann dazu?“
„Der wird sich natürlich freuen. Das ist doch toll! Er hat von deiner Frau geschwärmt.“
„Aber dein Mann präferiert doch eine etwas andere Spielart?“
„Das hast du völlig richtig verstanden, er hat sich recht früh für diese Thematik interessiert und einschlägige Literatur konsumiert. Wenig überraschend hat er schon immer gerne mit Fesseln und Toys experimentiert bis er dann einen BDSM Zirkel entdeckt hat, bei dem er sich weitere Anregungen verschaffen konnte.“
„Das klingt nahezu wissenschaftlich.“
„Mit professioneller Unterstützung hat er dann sein Studio etabliert, das sich neben unserem Living Room befindet und durch eine Schiebetür erreicht werden kann. Ich finde es durchaus reizvoll ihn und seine Damen zu beobachten und mich dabei von 1,2 Herren verwöhnen zu lassen. Mich reizt natürlich auch die Liebesschaukel, aber ohne Peitschen und Paddles, also schmerzfrei. “
„Dann geht es dir wie Brigitte, die lässt sich auch gerne in der Luft schwebend v*geln.“
„Die Möbel in seinem Studio werden von roten Leder dominiert, ein Farbton, der mir wichtig war, weil er einfach sympathischer und einladender wirkt. Es ist schon spannend, was der Markt für diesen Fetisch bereithält und es gibt wohl einige Interessenten für diese Spielart. Besonders chic finde ich den Thron, den er sich hat bauen lassen, rotes Leder auf einem goldenen Stuhl. Ramon verdanke ich auch mein Intimpiercing, es war ein exklusives Geschenk zur Einweihung seines Raumes.“
„Das klingt wirklich nach einem sehr engagiert betriebenen Fetisch.“
„Mir gehen diese Spielereien seit geraumer Zeit etwas zu weit, anfangs habe ich mich sehr gerne an das Bett fesseln lassen, aber ich bin dann ausgestiegen und daher lebt er seinen Fetisch jetzt mit anderen Frauen aus. Im Gegenzug gönnt er mir meine Affären mit fremden Männern, die aber unsere Ehe niemals gefährden können.“
„Das klingt wirklich nach einer einvernehmlichen Gestaltung eures erotischen Lebens.“
„Wir pflegen unser erotisches Engagement sehr respektvoll, ohne Eifersüchteleien oder sonstige Dissonanzen. Wir haben keinerlei Geheimnisse voneinander und unsere Episoden lassen sich auch oft genug miteinander verbinden, die Sessions finden in der Regel in unserem Hause statt und so kenne ich alle seine Mätressen, Entschuldigung, Sklavinnen, die seine Leidenschaft teilen. Das sind auch alles sehr gebildete und interessante Frauen, die aber Gefallen an Praktiken haben, die nicht in die Kategorie Blümchensex gehören und mich nicht wirklich anziehen. Ich schaue gerne zu, aber im Bett bin ich eher konservativ.“
„Spannend!“
„Das ist es auch. Wobei ich seinen soften Instrumenten nicht abgeneigt bin, die sind durchaus reizvoll. Auch die Schaukel finde ich reizvoll, aber für das Kreuz und seinen Strafbock muss er andere Damen akquirieren.“
„Und trotzdem hat er meine Frau geb*mst, wie passt das denn zusammen?“
„Mein Mann und ich haben auch immer noch ganz normalen Sex, noch ist er nicht völlig verloren. Und Brigitte ist einfach neu in unserem Kreis, da wollte er nicht zurückstehen.“
„Okay, das verstehe ich.“
„Vielleicht sollte ich ihn bitten, eine Fantasie für eine Begegnung mit euch beiden zu entwickeln?“
„Das klingt jedenfalls sehr aufregend, Julia, sehr gerne.“
„Ramon ruft mich heute Abend an, dann kann ich diese Idee gerne weitergeben.“
„Ich bitte darum.“
„Ich möchte mich wieder mit euch treffen und mit dir schlafen, Daniel, es war einfach wunderschön mit dir, aber mich reizt auch deine Frau und überhaupt, auch für Brigitte würde ich ein männliches Arrangement bereit halten können.“
„Ich muss dich unbedingt wiedersehen Julia, ich kann dich nicht vergessen und bin verrückt nach dir und deinem sexy Körper.“
„Das ist doch sehr schön Daniel, welche Frau möchte nicht begehrt werden?
Mein Faible für voyeuristische Momente verleitete mich zu der Frage: „Du hast doch bestimmt auch Spielzeug für lustvolle Momente zur Hand Julia?
„Ja, das habe ich.“
„Ich wünsche mir jetzt Julia, dass du dich streichelst, deine Brüste, deinen Bauch, deine Schenkel und deine Liebesgrotte stimulierst. Und wenn du richtig schön feucht bist, nimmst du den Vibrator in den Mund, so als würdest du meinen Schwanz blasen, und führst das feuchte Teil in deine Vagina ein. Und dann erzählst du mir, wie wir es beim nächsten Mal treiben werden.“
„Sí, lo haré. Estoy pensando en tu polla.“
„Ja Julia, stell dir meinen Schwanz vor, der ist jetzt ganz hart, wegen dir.“
„Das klingt doch toll, bist du schon wieder bereit?“
„Ja, das sind wir. Deine Stimme ist unheimlich erregend Julia.“
„Danke. Ich möchte jetzt gerne auflegen Daniel, ich rufe dich in ein paar Minuten wieder an, darf ich?“
„Gerne. Bis gleich.“
Wir unterbrachen dann unser Gespräch in der Erwartung einer interessanten Fortsetzung, ca. 20 Minuten später klingelte mein Mobiltelefon, dieses Mal via Face Time.
„Hola. Julia. Da bin ich wieder.“
Ich erfuhr, dass sie einen Dildo und einen Vibrator geholt und sich ein Glas Weißwein eingeschenkt hatte, sie nippte an ihrem Glas und zeigte zu Beginn unserer Konversation lediglich ihr Gesicht vor der Kamera. Brigitte lag inzwischen neben mir und blickte ebenfalls erwartungsvoll auf das Display meines Smartphones. Die nackte Schulterpartie ließ noch nicht erahnen, dass Julia sich tatsächlich für einen freizügigen Auftritt entschieden hatte. Insgeheim hoffte ich, erneut Ihren attraktiven Körper bewundern zu können und war mir eigentlich sicher, dass auch Brigitte daran interessiert war, mehr über meine Eroberung des gestrigen Abends zu erfahren.
„Der euch bekannte Club ist tatsächlich ein wunderbarer Ort für eine erfahrene Frau um jungen Männern zu begegnen und mit ihnen spontan Stunden der Lust zu erleben. Frauen können den Club auch alleine besuchen, der Umgang ist ungezwungen und respektvoll, das Personal ist sehr aufmerksam. Der Club ist dafür bekannt, das stets mehr junge Männer als Frauen bzw. Paare anwesend sind.“
„So war es auch an unserem Abend.“
„Das Angebot ist stets reichhaltig, es herrscht kein Mangel. Nur ein einziges Mal haben wir dort eine Überraschung erlebt.“
„Welche?“
„Wir haben einen Geschäftspartner meines Mannes und seine Ehefrau, eine attraktive Italienerin, getroffen, ein richtig peinlicher Moment.“
„Und wie habt ihr die Aufgabe gelöst?“
„Es war megapeinlich, aber in Begleitung von zwei Gläsern Cava haben wir das Eis gebrochen.“
„Wie aufregend.“
„Ich war mir mit der rassigen Ehefrau, Giulia, einig, dass wir uns den Abend nicht verderben lassen. Sie hat sich dann von ihrem Mantel getrennt, den ihr Mann in die Garderobe bringen durfte.“
„Ein höflicher Begleiter.“
„Damit kam ein sehr schönes, aber auch sündiges Outfit zum Vorschein, ein Maxi Kleid, schwarz mit langen Ärmeln, der Rücken frei und an der Seite komplett ouvert, nicht nur die jungen Gigolos sind sofort nervös geworden. Ich hatte mich für einen schwarzen Catsuit entschieden, im Schritt natürlich auch ouvert.“
„Das klingt aufregend!“
„Der Alkohol hat mir geholfen, meine anfänglichen Hemmungen zu überwinden und zu bemerken: Ich habe schon immer davon geträumt, mit meinem Mann den Geschäftsführer eines Unternehmens in seinem Büro zu besuchen und ihn einfach unter seinem Schreibtisch oral zu befriedigen.“
„Das würde meinen Mann sehr freuen und seine Sekretärin entlasten, ihr Aufgabengebiet ist nämlich sehr vielfältig und verlangt ihren vollen Körpereinsatz. Als Kompensation besuchen wir regelmäßig diesen Club, damit ich mich von den jungen Besuchern verwöhnen lassen kann.“
„Und? Hast du…?“
„Bisher blieb es bei der puren Absicht, mehr hat sich noch nicht ergeben.“
Während unseres gesamten Telefonats konnte ich Julia bewundern, ihre lockigen, schulterlangen Haare, ihre blauen Augen und ihre verführerischen Lippen, eingebettet in ein schlankes Gesicht, ihre zärtlichen Finger, ihre großen Brüste, ihre Beine und ich glaubte die Zartheit ihrer Schenkel zu spüren zwischen denen ich Momente des Glücks erleben durfte und wieder erleben wollte. Mit ihrer dunklen, erotischen Stimme säuselte sie mir ihre Erregung ins Ohr.
„In den ersten Minuten unserer überraschenden Begegnung an der Bar, gewann ich den Eindruck, dass sie zwar mein Faible für junge Männer teilte, aber auch für zärtliche Momente mit einer Frau empfänglich ist. Außerdem meinte sie: „Als Sekretärin meines Mannes muss man auch stets zu Überstunden bereit sein, insbesondere, wenn der Chef sich mit zwei Frauen in seinem Bett vergnügen möchte.“
„Ich habe ihr dann ins Ohr geflüstert, dass ich mir die Nase pudern müsse und zauberte ihr ein vielsagendes Lächeln ins Gesicht und dann sind wir beide gemeinsam zum Waschraum gestiefelt. Dort habe ich sie mit meinen Gedanken konfrontiert: Du stehst auch auf Frauen Giulia und du gefällst mir. Ich möchte jetzt mit dir schlafen und dann gönnen wir uns noch ein paar nette Jungs.“
Brigitte lauschte aufmerksam unserer Konversation und signalisierte mir mit diversen Luftküssen ihr Vergnügen.
„Ich freue mich, dich wieder zu sehen, Julia, eigentlich kann ich es kaum erwarten.“
„Den weiteren Verlauf des Abends erzähle ich euch, wenn Ihr uns besucht.“
„Ich versuche mir gerade vorzustellen, wie dein Mann Brigitte als seine nächste Sklavin begrüßt und in seinem Studio erzieht. Insofern haben wir eigentlich einen Deal gemacht.“
„Stimmt Daniel.“
Julia versorgte mich nun mit Details aus dem Repertoire ihres Mannes, dem es gelungen war, eine Architektin als Assistentin für seine Sessions zu gewinnen; diese begleite ihn in schwarzen Overknees aus Leder und einem passenden Harness und unterstützte ihn bei seinen Erziehungsmaßnahmen. Brigitte hörte aufmerksam zu, offenbar erregte sie die Vorstellung, von Ramon gezüchtigt zu werden.
„Frau Dr. Ing. schlüpft perfekt in ihre devote Rolle und genießt diesen Lebensstil in vollen Zügen. Im real life ist sie eine sehr intelligente und humorvolle Gesprächspartnerin, aber es gibt dann eben auch die dunkle Seite in ihrem Leben.“
„Assistiert sie denn nur?“
„Nein, sie dient ihm auch als Sub.“
Dieser Moment war ungeplant, aber auch ungemein aufregend. Von meiner Frau inzwischen oral stimuliert, entwickelte ich mit Julia Fantasien für eine am Ende unseres Urlaubs anstehende erneute Begegnung.
„Ich werde dich vor den Augen deines Mannes nehmen und meine Begeisterung für seine wunderbare Ehefrau zum Ausdruck bringen. Wir werden euer Wohnzimmer als Bühne benutzen und deinen Gatten als Komparsen. Du wirst ihm deine Lust zeigen, deine Qualitäten als Geliebte unter Beweis stellen und am Ende unserer Show wird er wissen, welches Glück er mit anderen Männern teilt. Mich treibt die pure Lust auf dein nacktes Fleisch, allein deine Stimme löst in mir Erregung aus, bereits die Vorstellung dich in aufregenden Dessous zu sehen, mit schwarzen Nylons und Heels, macht mich wahnsinnig.“
„Was magst du Daniel, sag es mir.“
„Ich möchte dich in sündigen Dessous erleben, BH, Strapsgürtel und schwarzen Nylons, Heels am liebsten……!
„……von Louboutin wie deine Frau….?“
„Genau, die mit den roten Sohlen.“
„Ich tue alles für dich Daniel.“
„Ich werde dich auf dem Esstisch nehmen, ausgiebig.“
Julia konnte ein lautes Stöhnen nicht mehr unterdrücken: „Ich werde dich verführen und deinen Schwanz zwischen meinen Brüste willkommen heißen, Minuten des Glücks erwarten dich und nur Augenblicke trennen uns bis zu dem Moment, indem du dich von mir abwendest und in meinen Unterleib eindringst, du wirst mir zu Füßen liegen und mit deiner Zunge in mich eintauchen, meine weichen Schenkel spüren und mich lustvoll befriedigen.“
„Du wirst mit Brigitte schlafen und ich werde zu euch stoßen.“
„Ja bitte, Daniel, ich möchte euch beide erleben.“
„Ich liebe deine Brüste, sie liegen perfekt in meinen Händen.“
Julia reagierte unmittelbar und führte ihre Kamera vor ihre Brüste, die rechte zuerst, dann die linke und dann vor ihren gesamten Oberkörper.
„Ich habe es in deinen Augen gesehen, dass dich meine Brüste faszinieren. Du hast mit Brigitte in der Mitte des Raumes gestanden, in ein Gespräch mit zwei Paaren vertieft, aber du hast immer wieder zu mir geschaut, du hast mich förmlich ausgezogen und ich wusste, dass du mit mir schlafen möchtest, ich trug ein Kleid und habe mich trotzdem nackt gefühlt, weil du mich so schamlos angestarrt hast.“
„Du hast dich auf den Sessel gesetzt und immer wenn ich in deine Richtung geschaut habe, hast du deine Schenkel geöffnet.“
„Das war meine Einladung an dich. Ich habe einfach gespürt, dass wir wunderbar zusammenpassen.“
„Was macht dein Schwanz gerade?“
„Brigitte bläst ihn weltmeisterlich.“
„Ich würde jetzt liebend gerne mit euch im Bett liegen.“
Die technischen Möglichkeiten nutzend schwenkte ich die Kamera zu dem verehrten Genital und offenbarte Julia das aktuelle Geschehen. Meine Frau nahm an dieser erotischen Konversation zunächst nur lächelnd, aber schweigend teil, hatte sich zwischen meine Beinen gekniet um mich mit einer einfühlsamen Fellatio zu verwöhnen, bemüht, mich vor einem unerwünschten Finale zu bewahren, und lauschte aufmerksam meiner Konversation mit Julia, die mit weiteren Ausführungen zu dem erwähnten Club aufwartete.
„Platziere dein IPhone bitte so, dass ich deinen aufregenden Körper im Blick habe.“
Julia reagierte unmittelbar, platzierte ihr Smartphone auf dem Couchtisch und ließ uns ihren Körper in voller Pracht bewundern.
„Jetzt lehne dich zurück, schließe deine Augen und lege deine beiden Hände auf deine Beine. Jetzt beginnst du dich mit deinen Fingerspitzen zu verwöhnen, lasse deine Finger mit kreisenden Bewegungen über deinen Bauch gleiten und irgendwann berühren deine Finger deine Brüste. Stelle dir einfach vor, dass es meine Finger sind. Und dann gehen deine Gedanken auf Reisen, du möchtest mit meiner Frau schlafen, weil Liz dir von ihrer Begegnung am Strand berichtet hat. Und jetzt bist du neugierig, neugierig zu erfahren, wie es ist, von ihr verwöhnt zu werden. Du sehnst dich nach einer Begegnung, weil du genau weißt, das sie bereit ein wird für eine aufregende Verführung. Und du freust dich darauf, nicht nur meine Frau zu konsumieren, sondern auch von mir begehrt zu werden. Die Vorstellung, dass wir viel mehr Zeit zur Verfügung haben als an dem Abend bei Gerry und Liz, macht dich wahnsinnig.“
Unsere Konversation geriet zur Einbahnstraße, ich flüsterte Julia meine erotischen Tagträume in ihre hübschen Ohren und sie erregte sich dank ihres Kopfkinos an meinen schmutzigen Gedanken.
„Wir werden in eurem Garten ein Glas Cava trinken, Brigitte wird ein sexy Top tragen und du wirst sie mit deinen Augen förmlich aufsaugen bis ich sie entblättere, völlig entblößt wird sie vor dir stehen und ihren aufregenden Körper präsentieren, sie wird dir gehören.“
„Ja bitte.“
„Du wirst meine Frau umarmen, küssen, streicheln und mit ihr in deinem Schlafzimmer exklusive Momente der Lust erleben. Ihr werdet euch genießen, mit allen euren Sinnen.“
„Du machst mich verrückt Daniel. Mein Mann kann es auch kaum erwarten, deine Frau wiederzusehen, er hat noch im Hotel von ihr geschwärmt und berichtet, wie er es mit ihr getrieben hat. Und ich denke die ganze Zeit nur an dich, ich habe dich am Eingang gesehen und wusste, dass ich mit dir schlafen werde.“
„Es geht mir nicht anders, Julia.
„Sag mir bitte, ob ich dir gefalle, Daniel.“
„Ich bin verrückt nach dir, deine Brüste sind ein Traum, dein Po und deine Schenkel machen mich verrückt, ich kann es kaum erwarten, dich wieder in den Händen zu halten.“
Provoziert durch meine Komplimente erhob sich Julia und kniete sich auf die Couch, gewährte uns einen intimen Blick auf ihren femininen Po und ihre glänzende Liebesgrotte: „Wahnsinn, Julia, du machst mich verrückt.“
Demonstrativ streckte sie ihren Po heraus und griff sich mit einer Hand zwischen ihre Beine.
„Diese Frau ist der Wahnsinn Daniel, kein Wunder, dass sie dich anzieht. Und ihre Brüste sind gepierct, das war doch schon immer dein Wunsch.“
Julia nahm nun wieder auf der Couch Platz, beugte sich für einen Augenblick nach vorne um wiederholt an ihrem Glas nippen zu können und nahm von dem vor ihr stehenden Thonet Tisch den einem fleischlichen Original nachempfundenen Dildo in die Hand. Wenige Tropfen Öl genügten, um das Teil für ihre Spielereien vorzubereiten, Julia strahlte in die Kamera und platzierte das Toy zwischen ihren Brüsten.
„Stell dir jetzt vor, Daniel, dass es dein Schwanz ist, der sich zwischen meinen Brüsten bewegt, du genießt dieses zarte, weiche Fleisch, das dich wunderbar stimuliert.“
Dann schob sie den Kunstlümmel zwischen ihren Brüsten nach oben und berührte die Eichel mit ihrer Zunge.
„Ich stelle mir jetzt vor Daniel, dass es dein Schwanz ist, der sich in meinen Mund drängt, so wie wir es gestern miteinander erleben durften. Du hast mich wahnsinnig erregt und ich kann es kaum erwarten, dich wiederzusehen.“
Neugierig und elektrisiert starrten Brigitte und ich auf das Display meines Telefons und ließen uns von Julias Privatshow erregen. Brigitte flüsterte mir ins Ohr:
„Ich wünsche mir mit Julia und dir einen richtigen Dreier, ich möchte sehen, wie du sie nimmst und mittendrin auch einmal mich. Ich möchte sie küssen, streicheln, lecken, mit meinen Fingern in sie eindringen und ihr Orgasmen bescheren und dann besteigst du sie.“
Julia führte den Dildo zu ihrem Mund, hielt ihn an den stilisierten Hoden fest, streichelte mit der anderen Hand den Schaft und ließ ihn in ihren Mund gleiten. Nie zuvor hatte mich eine Frau mit Fellatio am toten Objekt derart erregt, Minuten später legte sie den Dildo zur Seite, griff sich einen Vibrator aus dem Hause Lelo, den auch meine Frau in ihrer Kollektion besitzt, und führte ihn zu ihrem Mund um ihn anzufeuchten. Dann wanderte der Vibrator über ihren Oberkörper, ihren Bauch zu ihrer Vulva und umspielte ihre Liebesperle, während die andere Hand ihre Brüste stimulierte und Brigitte flüsterte:.
„Daniel, ich möchte unbedingt mit Julia schlafen. Sie ist eine unglaublich spannende Frau, ich muss sie erleben.“
„Drei geile Tage mit Julia, ihrem Mann und dir, drei exzessive Tage zum Abschluss unserer Reise.“
Vorsichtig drang die Spitze des Spielzeugs in die nasse Vagina ein, leise summte der Motor, und dann eroberte das Toy ihr Feuchtgebiet. Breitbeinig saß Julia auf der Couch und stimulierte sich vor unseren Augen während mein Weib davon animiert ihre Brüste verwöhnte. Mit geschlossenen Augen lehnte sich Julia zurück und bewegte das Toy mit beiden Händen in ihrem Unterleib. Vorsichtig dosiert und mit gedämpfter Stimme unterstützte ich sie mit meinen Fantasien zu unserem Besuch in ihrem Haus. Nach drei intensiven Orgasmen erwachte Julia aus ihrem erotischen Himmel der Lüste, richtete sich auf der Couch auf und nippte erneut an ihrem Weinglas, die Spielzeuge hatte sie zuvor zur Seite gelegt.
„Wow war das spannend Daniel, mein erstes Mal in meinem Leben, Sex am Telefon.“
„Auch für uns war es ein überraschendes und aufregendes Erlebnis Julia, Brigitte ist noch ganz beseelt von deiner Performance.“
Es folgte der Wunsch nach einer gelegentlichen Wiederholung und die innige Bitte um unseren Besuch und mein Versprechen beide Wünsche zu erfüllen. Am Ende unseres Telefonats bedankte ich mich nochmals für die Einladung und verkündete unseren Anreisetag sowie die Zusage, die endgültigen Reisedaten rechtzeitig mitzuteilen. Zudem versprach ich in den nächsten Tagen mit Julia in Kontakt zu bleiben.
„Ich wusste gar nicht, dass du beim Sex so philosophisch formulieren kannst, bei mir hörst du dich ganz anders an, du Meister des dirty talk.“
„Dein Mann ist flexibel.“
„Weißt du eigentlich was mich an Julia reizt?“
„Nein.“
„Tatsächlich reizt es mich, dass du mit ihr geschlafen hast.“
„Ernsthaft?“
„Ja das finde ich spannend, also wirklich ganz ohne Eifersucht, ich gönne dir dein Vergnügen und ich spüre, dass du Julia magst.“
„Sie ist tatsächlich eine bemerkenswerte Frau. Es gab einen Moment, in dem ich mich sehr langsam in ihr bewegen musste um nicht die Kontrolle über meinen Schwanz zu verlieren. Sie hat mich dabei liebevoll geküsst und mit zärtlichen Berührungen verwöhnt, hat ihre Fingerspitzen vorsichtig über meinen Rücken und meinen Po gleiten lassen und mir gestanden, dass sie mit mir einen exklusiven Moment erlebt. Nachdem ich die Kontrolle zurückerlangt hatte, meinte sie nur: „Stoß zu, stoß jetzt richtig zu!“
„Seit Jahren war es dein Wunsch, dass wir einen männlichen Mitspieler in unser Bett einladen, den habe ich dir mit Kevin erfüllt und jetzt ich wünsche mir eine Frau. Es war gestern mit Liz und Gerry sehr aufregend, mein erstes Mal in dieser Konstellation, aber leider viel zu kurz. Und mich reizt eine Episode mit dir und Julia ungemein. Ich habe gestern dein Verlangen gespürt, sie fasziniert dich und mich nicht weniger.“
Nun war es Zeit für den langweiligen Part des Tages, Lunchtime.
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