Erotische Geschichten

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Gesellschaftsspiele (2)

4,5 von 5 Sternen
Während sich Liz mit meiner Frau für einen Augenblick in den Waschraum zurückzog, veränderte sich die Szenerie rasant, der sexuelle Part des Abends nahm endgültig seinen Lauf, die illustren Gespräche fanden ein jähes Ende.

„Darf ich Sie bitten?“

Ein elegant gekleideter, glatzköpfiger Mann sprach die lüsterne Französin neben mir an, drehte sich um und ging zurück zu einer ledernen Sitzgarnitur auf der eine weitere Dame seine Rückkehr erwartete, seine Favoritin folgte ihm und erkannte die Situation umgehend. Die schwarzhaarige Dame auf der Couch hatte ihr Kleid bis über die Taille hochgezogen, verwöhnte mit ihrer rechten Hand ihr Lustzentrum und erwartete offenkundig die orale Stimulation von der zusätzlich ausgewählten Gespielin. Es fiel mir schwer meinen Blick von dem Trio abzuwenden, da die aktive Dame sich erkennbar mit einer besonderen Leidenschaft ihrer Aufgabe der oralen Stimulation widmete, während sie von dem hinter ihr knienden Herrn mit Hingabe penetriert wurde, nicht anders war ihr lautes Konzert zu interpretieren.

Eine Dame folgte einem anderen Herrn zu einer der Sitzgruppen und nahm neben ihm Platz um sich mit ihm zu vergnügen, zwei Herren teilten sich an der Bar eine Frau, die sich bereitwillig ihren nackten Rücken und ihren Po streicheln ließ. Zum Zeichen ihrer Verfügbarkeit spreizte sie ihre Beine und streckte ihren Unterleib heraus, einer der beiden Hengste verstand diese Einladung, führte einen Finger zu ihrem Feuchtgebiet und anschließend zu seinem Mund; ein triumphierendes Lächeln dokumentierte seine Begeisterung.

Gerry nahm meine beiden Damen bei ihrer Rückkehr aus dem Waschraum in Empfang und stellte Brigitte drei nackten Stieren vor, deren Hörner bereits zum Himmel ragten. In seiner Begleitung durfte ich eine sehr attraktive Spanierin bewundern, mit schulterlangen schwarzen, lockigen Haaren, schlanken Beinen, einem sehr dunklen Teint und ewig langen, rot lackierten Fingern.

Die drei Herren hatten erkennbar auf die Rückkehr der beiden Damen gewartet und nahmen Brigitte freudig strahlend in Empfang; für einen kurzen Moment küssten und streichelten sie meine Frau, die jeden ihrer Lover umarmte, und folgten ihr in das Obergeschoss um sie endlich auch intim persönlich kennenzulernen. Meine Augen klebten an ihren roten Sohlen und den gefährlich hohen Absätzen ihrer Heels. Eine Gruppe von ebenfalls paarungswilligen Gästen folgte Ihnen in die obere Etage, nur meine dralle Blondine betrachtete das Geschehen offenbar noch ohne maskuline Einladung, lächelte mich immer wieder aufreizend an und nippte verführerisch an ihrem Glas.

„Ihre Frau ist eine richtige Wildkatze Daniel, sie hat mich sehr gefordert!“
„Und ich, bin ich etwa langweilig?
„Nein, ich werde Sie umgehend wieder genießen, wir hatten doch schon das Vergnügen.“

Nachdem der feminine Protest verklungen war, verabschiedete Gerry sich mit einem zärtlichen Kuss von Liz, die sich wieder zu uns gesellt hatte, und wünschte uns viel Vergnügen; Liz nahm mich an der Hand und bat den Kellner um zwei Gläser Champagner, die wir in einer Ecke auf zwei Sesseln sitzend schlürften. Liz platzierte ihre Beine übereinander und brachte damit in mir das Feuer endgültig zum Lodern. Immer wieder suchte ich das magische Dreieck in der Hoffnung, einen Blick auf ihr sexuelles Epizentrum erhaschen zu können, seit Jahren hatte ich nur mit einer einzigen Frau geschlafen und jetzt erlebte ich eine völlig neue Situation, neben mir saß eine attraktive, lebenslustige Engländerin, die mit ihrem Ehemann einen luxuriösen Lebensstil und ein exaltiertes Liebesleben pflegte. Diese schlanke Sirene konnte einen Mann fesseln und um den Verstand bringen.

„Ich freue mich, dass ich Ihnen jetzt zur Verfügung stehen darf, Ihre Frau wird noch lange beschäftigt sein. Die Anzahl ihrer Verehrer an diesem Abend ist beeindruckend und sie hat mir gesagt, dass dies auch ihr Wunsch ist, nachdem mein Mann sie beglückt hatte. In diesem Moment sah sie wirklich sehr glücklich aus.“
„Das freut mich zu hören.“
„Eine andere Frau wird dieses Haus verlassen, nicht die Dame, die es betreten hat, sie gibt es nicht mehr. Ich habe bei unserem Restaurantbesuch den Stolz in ihren Augen bewundert, ihre Haltung. Hätte mein Mann ihr befohlen, aufzustehen und ihren Rock zu lüften, damit der Kellner sie penetrieren kann, hätte sie ihm diesen Wunsch ohne Widerspruch erfüllt. Sie wird noch viele Männer einladen um ihr Gast zu sein. Aber unsere Männer lieben uns für diese Freizügigkeit, es ist tatsächlich ein Fundament meiner Ehe mit Gerry. Ȇtre libertine ist ein Lebensstil für Genießer, wenn wir in der Nacht wieder zuhause sind, werden wir uns leidenschaftlich lieben, das ist immer der Fall nach einer Party.“
„Es war immer mein Wunsch, ein erotischer Traum, ich habe aber nicht mehr erwartet, dass sie sich wirklich darauf einlassen wird.“
„Bei dem anschließenden Intermezzo im Waschraum musste ich ihre Frau küssen, ihren Körper fühlen. Sie ist eine sehr attraktive und erotische Frau, die auch in mir stets die Lust erweckt. Es hat mich sehr erfreut mitzuerleben, welches Vergnügen ihr mein Mann zuvor hatte schenken können.“

Mit Genuss nippten wir an dem Champagner, voller Vorfreude auf unsere intime Zweisamkeit, Liz verteilte nicht nur mit ihren Augen bereits heftige Signale erotischer Natur, insbesondere ihre schmalen Finger mit den perfekt lackierten Nägeln fesselten meinen Blick.

„Alle Damen sind schon sehr gespannt auf Ihre Performance Daniel,
„Warum?“
„Richtige Amazonen sind eben neugierig.“
„Es werden natürlich noch weitere Herren folgen, Ihre Frau hat mich um dieses dosierte Arrangement gebeten und ich darf Ihnen verraten, dass alle Teilnehmer sehr begabt sind.“
„Dann wird meine Frau im Anschluss sehr viel zu berichten haben.“

Inzwischen hatte auch meine dralle Verehrerin einen Interessenten gefunden, der hinter ihr stand und seine Finger über ihre Brüste und ihren Bauch gleiten ließ. Und obwohl sie noch immer den Blickkontakt mit mir suchte und seine Berührungen einfach nur geschehen ließ, musste sie vor Erregung immer wieder die Augen schließen und ihre Lippen für ein sanftes Stöhnen öffnen. Unter dem Stoff ihres Kleides bildeten sich ihre Nippel deutlich erkennbar ab. Liz stand dann auf und nahm mich an der Hand um mich in das Obergeschoß zu entführen, ich spürte in diesem Moment wie sich die Schwellkörper meines Freundes voller Vorfreude auf den Beginn unseres koitalen Happenings füllten, der Anblick dieser eleganten Frau auf den Treppenstufen war schlicht exklusiv und aufregend.

Liz ging voraus und führte mich direkt zu ihrem privaten Raum, den sie nur für ausgewählte Gäste öffnete: „Treten Sie ein, das ist der Raum, in den ich mich mit meinen Liebhabern zurückziehe, wenn ich eine intime Atmosphäre erleben möchte. Es stimmt, was man über mich erzählt. Allein in diesem Bett hatte ich schon viele Männer und du bist jetzt der nächste.“

Wie von Gerry angedeutet war der Raum mit zahlreichen Spiegeln an den Wänden und der Decke ausgestattet, an einer Wand hing zudem ein Flatscreen, der einen erotischen Film mit Liz als Hauptdarstellerin präsentierte. Während unsere Zungenspitzen ihre Sehnsucht nach Vereinigung befriedigten, öffnete Liz routiniert die Knöpfe meines Hemdes und befreite mich von dem lästigen Stoff. Ihre Fingerspitzen glitten über meine Brust, gefolgt von zärtlichen Küssen, und erkundeten meinen Rücken, den sie mit ihren spitzen Fingernägeln zusätzlich provozierte, langsam wanderten sie zu meinem Hosengürtel, der einer detaillierten Berührung noch im Wege war, die Hose rutschte zu Boden, Liz lupfte den Slip und hielt das Objekt ihrer Begierden in beiden Händen: „Wow. Was für ein wunderbares Exemplar, ganz gerade gewachsen, das ist selten.“

Liz stellte sich dann vor einen großen Wandspiegel, zupfte an den Trägern ihre Kleides und ließ es zu Boden sinken. Ich befreite mich von meinen restlichen Kleidungsstücken und stand völlig entblößt hinter Liz, betrachtete sie erregt im Spiegel und berührte mit meinen Fingerspitzen ihren Rücken, ihre Arme, ihren Bauch und ihre kleinen Brüste, mein neugieriger Penis berührte ihre Pobacken und entlockte ihr ein sanftes Stöhnen, ein untrügliches Zeichen ihrer Erregung.

„Ich bin verrückt nach dir Liz.“
„Deine Frau ist in dem Raum nebenan und erlebt einen Abend, der aufregender nicht sein könnte, und du willst mich seit dem ersten Augenblick unserer Begegnung im Hotel, ich habe es dir angesehen. Lass` mich deine Konkubine sein.“

Geduldig ließ sie sich von meinen Fingerspitzen verwöhnen bis sie sich auf die Bettkante setzte, ihr linkes Bein berührte noch den Fußboden, das andere stellte sie auf die Bettdecke, ihre schwarzen glänzenden Louboutins inklusive. Breitbeinig lächelte sie mich an, berührte mit ihren Fingern ihre Vulva. Mich faszinierte der Anblick ihrer ungewöhnlich großen Labien, die zudem ihre Liebesperle umgaben und nach einer intimen und sachkundigen Beschau verlangten, das war also die von Brigitte erwähnte Überraschung.

„Ich habe noch nie derart große Schamlippen zu sehen bekommen und eine derart große Klitoris.“
„Irritiert dich der Anblick?“
„Es macht mich verrückt, ich könnte dich jetzt tagelang anstarren.“
„Die Fachwelt nennt es Labien Hypertrophie, manchmal sind sie störend, aber ich möchte nicht operiert werden, schon gar nicht in diesem Bereich, am Ende bin ich danach frigide oder muss postoperative Schmerzen ertragen.“

Nachdem Liz in die Mitte der Spielwiese gerutscht war, kniete ich mich zwischen ihre Beine, küsste sie leidenschaftlich und ließ meine Zunge über ihre Brüste wandern, verwöhnte ihre Knospen mit einem unaufgeregten Tremolo, spitzte meine Lippen und begann an ihren Nippeln zu saugen. Dann übersäte ich ihren Bauch mit Küssen und wanderte langsam zu ihren Schenkeln. Zunächst beließ ich es mit zarten Küssen an deren Innenseiten, um dann mit meiner Zungenspitze die Intensität meiner Stimulation zu steigern. Mit einem meiner Neugier entsprechenden Abstand fokussierte ich ihre Labien, ließ dabei meine Hände über ihren Bauch gleiten, und widmete mich dann mit meiner Zunge ihrer feuchten Spalte. Aufmerksam verfolgte ich Ihre Reaktion mit allen Sinnen und begann an ihren Labien zu saugen während meine beiden Hände ihre Brüste stimulierten. Abwechselnd verwöhnte ich ihre Lustperle und ihre faszinierenden Schamlippen, die mich mit ihrer ungewöhnlichen Form und Größe begeisterten, ein Fest für die Sinne, ein Festival für einen vaginal orientierten Gourmand. Ihre heftige verbale Reaktion kommentierte mein Verhalten und spornte mich an.

Aufgerichtet beobachtete ich Liz, die inzwischen mit geschlossenen Augen ihre Brüste mit ihren zarten Fingerspitzen verwöhnte und ihr Wohlbefinden mit einem leisen Stöhnen bekundete. Der Grad ihrer sexuellen Erregung verlangte nach einem Beweis meiner Fingerfertigkeit, die ich mit der gleichzeitigen Verwendung von Daumen und Zeigefinger in ihrem klitoralen und vaginalen Spektrum dokumentierte. Infolge ihrer Sensibilisierung für unsere Spielereien benötigte ich nur wenig Zeit um ihren ersten Höhepunkt begleiten zu dürfen. Nachdem ihr Climax abgeklungen war, beugte ich mich wieder über meine Geliebte und küsste sie zärtlich. In diesem Moment übernahm nun Liz die Regie und führte meinen Luststab mit einer Hand zu ihrer Liebesspalte. Betont langsam drang ich in sie ein, Millimeter für Millimeter eroberte ich meine Gespielin bis das Ende des Weges erreicht war. Ich gönnte uns beiden eine Pause um die aus unserer Verschmelzung resultierende Lust auszukosten. Ihr Kopf lag neben meinem Ohr und ihre Lippen flüsterten:

„Endlich, seit Tagen habe ich mich auf diesen Augenblick gefreut und jetzt fühle ich mich mit dir unglaublich wohl, wir agieren im Gleichklang und erfreuen uns aneinander, du bist mir sehr vertraut Daniel.“
Wir agierten zu Beginn betont vorsichtig, erkundeten mit Neugier aufmerksam den Körper des anderen auf der Suche nach dessen Reaktionen, eine dauerhafte Erektion war garantiert, ein abrupter Abbruch nicht zu befürchten, und ich lauschte ihren Worten, während ich mich langsam in ihr bewegte. Dies war kein üblicher One Night Stand, sondern die Erfüllung unserer Träume, die wir seit unserer ersten Begegnung in der Lobby unseres Hotels hegten. Beide verspürten wir ein unbändiges Verlangen und frönten einer exklusiven Form von Lust. Während Gerry bei unserem gemeinsamen Abendessen die Dominanz seiner Worte demonstrierte, hatten Liz und ich unser Interesse füreinander entdeckt, ihre erotische Ausstrahlung, ihre Intelligenz, ihr Humor, ihr Charme und ihr erkennbares sexuelles Interesse hatten das Feuer in mir entfacht und nun waren wir am Ziel unserer Begierden angelangt. Minutenlang bewegte ich nur die Spitze meines Freudenspenders allein in ihrem Eingangsbereich und erlebte eine davon völlig überraschte Liz im Zustand heftiger Erregung.

Dann traten wir eine spannende Reise durch das Kamasutra an, ich erlebte einen weiblichen Puma und dessen Krallen, mit denen sie intime Spuren auf meinem Rücken hinterließ. Sie folgte meinen Anweisungen und goutierte jeden Stellungswechsel voller Lust und Leidenschaft, nahm sich immer wieder kurze Pausen, um sich mit meiner oralen Stimulation ihrer großen Leidenschaft zu widmen. In einem hervorragenden Englisch, zunächst völlig frei von Obszönitäten, formulierte Liz ihre Empfindungen und steigerte damit noch meine Erregung. Mit zunehmender Dauer geriet sie immer mehr in Ekstase und startete einen Parforceritt, der sie ihre Beherrschung verlieren ließ; völlig enthemmt präsentierte sie mir plötzlich lautstark ihr vulgäres Vokabular on top. Immer wieder schaute ich zur Decke und beobachtete uns in dem großen Spiegel, ein nahezu pornographischer Moment in unserer Begegnung.

Das Finale erlebte ich nach mehreren Wechseln der Position wieder auf dem Rücken liegend, Liz kniete zwischen meinen Beinen, strahlte mich mit glänzenden Augen glücklich an, und ihre Hände glitten einfühlsam über meinen erigierten Speer. Meine Gespielin beugte sich nach vorne um mich mit ihrer Zunge zu verwöhnen bis sie meinen Speer in ihren Mund eintauchen ließ. Ich erlebte nun Deep Throat pur und gab mich nur noch meiner Erregung hin, verlor die Kontrolle, jede Nervenzelle meines Körpers war in Wallung geraten, und aus der Tiefe des Skrotums bahnte sich der Liebessaft seinen Weg und wurde in die gierige Causa meiner Explosion geschleudert.

Eng umschlungen ließen wir unsere erste sexuelle Begegnung ausklingen und verwöhnten uns gegenseitig mit zärtlichen Berührungen und sanften Küssen der Zuneigung während meine Frau in dem Raum nebenan ihren exklusiven erotischen Abend erleben durfte. Nach neun Jahren der Treue hatte ich wieder mit einer anderen Frau geschlafen. Liz hielt meinen Schweif in ihrer Hand und bespielte ihn mit zärtlichen Berührungen.

„Ich möchte, dass wir Freunde werden, seit unserer ersten Begegnung in der Lobby eures Hotels. Ich mag deine Frau und sie ist bei Gerry in den besten Händen, er wird alle ihre Fantasien realisieren. Am Tage unseres Spaziergangs habe ich eine besondere Verbundenheit mit ihr bemerkt, die für mich der Anlass war, sehr intime Details von mir preiszugeben.“
“Eine wunderbare Idee Liz.“
„Du bist ein eindrucksvoller Liebhaber, Brigitte hat nicht zu viel versprochen, ich habe gespürt, wie wichtig ich dir bin, deine Ausdauer ist bewundernswert, dein Geschick und deine Fantasie beeindruckend, ich konnte die Kontrolle völlig abgeben und mich fallen lassen, du hast mich von Höhepunkt zu Höhepunkt getrieben. Wir haben nicht einfach nur miteinander geschlafen, wir haben uns exzessiv geliebt.“

Nachdem Liz ihr Kleid wieder angezogen hatte und ich immerhin meinen Slip, meine Kleidungsstücke ließ ich in einem hinter einem Spiegel versteckten Schrank zurück, verließen wir ihr Reich. Beim Verlassen des Raumes wären wir fast über zwei Damenbeine gestolpert, denn in einem neben der Tür platzierten Ledersessel liegend, erlebte ein Mann einen Blowjob durch eine vor ihm am Boden kniende Dame.

In dem benachbarten Raum lag Brigitte nur mit einer schwarzen Augenbinde bekleidet, unter einem ihrer Liebhaber, der sie zärtlich küsste, und mit dosierten Stößen verwöhnte. Sie umschlang ihn mit ihren Armen, ihre Beine waren hinter seinem Rücken gekreuzt, ihre Körper verschmolzen voller Wollust und Begierden; ihr Lover bewegte sich langsam und konzentriert in ihr, sie waren intim wie ein Liebespaar miteinander verschmolzen bis er sich plötzlich zurückzog um für den nächsten Herrn Platz zu machen; dieser drang nicht sofort in sie ein, sondern platzierte sich breitbeinig auf ihrem Bauch und präsentierte ihr seinen prächtigen Luststab, den sie zunächst liebevoll mit ihren Fingern verwöhnte bis er sich nach vorne beugte und seinen Pint in ihrem Mund verschwinden ließ. Gierig saugte sie an ihrem nächsten Spielzeug, das ihr angeboten wurde, ein besonders imposantes Exemplar, zudem stimulierte er ihr feuchtes Lustzentrum mit einer Hand.

„Ich will sie alle haben!“ Dieser Satz hallte in meinen Ohren, den sie bisher ohne Korrektur realisierte. Liz zog mich für einen Moment in den Raum um das Geschehen aus der Nähe betrachten zu können. Die beiden neben der Spielwiese stehenden Männer warteten erkennbar noch auf ihren Einsatz und verfolgten aufmerksam die Aktionen ihrer Gespielin. Für einen Moment musste ich an unsere Rückfahrt in der Nacht denken, Brigitte würde befüllt mit einem Cocktail von Liebessäften neben mir sitzen und die Erinnerungen an diesen Abend transportieren, aber noch war sie von ihren neuen Freunden umzingelt und bereit, ihre Lust ausgiebig zu leben.

„Deine Frau ist die Königin dieser Nacht, wie ich es ihr versprochen habe.“
„Kein Wunder. Wir erleben eine Ansammlung lüsterner Knaben, die alle ein gemeinsames Ziel haben.“
„Und sie genießt es.“

Zwei Wochen zuvor hatte sie noch die unschuldige und stets treue Ehefrau gemimt und jetzt war sie das Spielzeug dieser Männer, die sie zur Befriedigung ihrer triebhaften Gelüste willkommen hießen. Brigitte konnten wir mit unserer Anwesenheit nicht irritieren, sie lebte eine ihrer Fantasien, exzessiv und mit Genuss, Ekstase pur.

„Stimmt. Brigitte wird mir ihre Erlebnisse morgen detailliert schildern, ich bin schon sehr gespannt.“

Inzwischen widmete sich Brigitte mit ihren Fingerspitzen den Bällchen ihres Lovers, beide lächelten sich an und tauschten Komplimente aus, bis sie sich nach vorne beugte, um ihn leidenschaftlich zu küssen. Dann überzog sie seinen Oberkörper mit einer Vielzahl von Küssen und wanderte immer tiefer bis sie seinen steifen Lümmel erreicht hatte. Einer der beiden anderen Herren nahm diese Situation zum Anlass, um sich hinter sie zu knien und mit seinem Stängel einzudringen, ein klassischer Dreier. Minuten später folgte der nächste Rollentausch, sie legte sich für ein offenbar gewünschtes Finale auf den Rücken und der eben noch ausgiebig oral verwöhnte Kerl platzierte ihre Beine auf seinen Schultern, schob sie leicht nach hinten und drang wieder in sie ein.

„Und dies ist der Raum, in dem sich regelmäßig unsere Herrenabende ereignen. Das Bett ist groß genug um der Dame und den von ihr ausgewählten Herren ausreichend Platz zu bieten.“

Wir warfen einem kurzen Blick in das benachbarte große Zimmer in dem ein überdimensionales rundes Bett von ungefähr 14 Personen bevölkert wurde, die sich ohne Drehbuch miteinander paarten.

„Reizt es dich? Möchtest du vielleicht mitmachen?“
„Ich würde mich liebend gerne beteiligen, aber zu Beginn des Abends habe ich im Eingangsbereich eine blonde Dame entdeckt, die mich sofort gereizt hat, auch Brigitte findet sie sehr interessant.“

Nach einer kurzen Beschreibung ihres Äußeren meinte Liz zu wissen, welche Dame mein Interesse geweckt hatte. Liz führte mich dann zu dem nächsten Raum: „Und das ist der erwähnte neue Raum für die Liebhaber von Fifty shades of Grey, eine in Großbritannien ohnehin nicht unbekannte Lebensform.“

Der Raum war mit den bekannten Spielgeräten möbliert; St. Andrews Kreuz, Liebesschaukel, Metallkäfig und sogar ein Sybian standen bereit. Eine Dame war nackt an das Kreuz gefesselt, wandte uns ihren Rücken zu und wurde von einem maskierten, aber vollständig bekleideten Mann mit einer langen Gerte gezüchtigt. Ihre verbale Reaktion ließ ihr Vergnügen an den schmerzhaften Kontakten erahnen.

„Diese Dame wandelt auf den Spuren der O., sie war schon immer devot und hat sich zu einer lustvollen Sklavin entwickelt, ihr Mann liebt ebenfalls dieses Spiel seiner Frau, Gerry benutzt sie gerne als unterwürfige Gespielin für einen ganz besonderen Kreis lüsterner Männer, wie in dem Roman beschrieben, dabei ist auch die Peitsche ein notwendiges Accessoire.“
„Eine wahrhaft vielfältige Spielstätte.“
„Sie trägt nicht ohne Grund das schwarze Lederband mit einem Ring am Hals und den Ring der O. an der Hand, dadurch ist sie für Insider immer als devote Dienerin erkennbar.“
„Okay. Ich bin völlig ahnungslos, eventuell sollte ich Nachhilfe nehmen.“
„Sie trägt es nicht nur in diesem Kreis, sie lebt diese Rolle absolut konsequent. Dieses Paar ist in diversen Zirkeln unterwegs. “
„Eine extreme Form Leidenschaft zu leben.“
„Das stimmt, ihr Mann liebt es sie angeleint vorzuführen.“
„Das gehört zwar nicht zu meinen Vorstellungen, aber warum nicht?
„Ich bevorzuge die softe Variante, ich mag die soften instrumentalen Streicheleinheiten statt den herben Peitschenhiebe. Schau dir nur ihren Rücken und den Po an, aber sie liebt den Schmerz, es erregt sie gezüchtigt zu werden.“
„Verständlich!“

„Auf dieser Schaukel habe ich meinen ersten Herrenabend erlebt, blind folded und gefesselt, und dann hat Gerry einen Lover nach dem andern zu mir geschickt, ich konnte sie nicht sehen, nur spüren, überall waren ihre Hände, gleichzeitig, ultimativ erregend. Nach Beendigung unseres erotischen Treibens haben wir uns dann alle an der Bar versammelt und den Abend gemeinsam ausklingen lassen. Erst in diesem Moment konnte ich erkennen mit wem ich das Vergnügen gehabt hatte. Es war der erste sogenannte Herrenabend mit dem ich eine meiner Fantasien in die Tat umsetzen konnte. Gerry hat dann am nächsten Tag diese neue Option in die Gruppe gepostet, die umgehende positive Resonanz hat uns beide überrascht und seitdem dürfen unsere Damen ihre Fantasien und Wünsche anmelden.“
„Gerry hat mir schon davon berichtet und mich mit Andeutungen über die Neigungen einzelner Damen versorgt.“
„Die es tatsächlich gibt und die stets spannend sind.“

Bevor wir die Treppe in das Erdgeschoss betraten, fiel unser Blick auf eine Frau, die alleine an der Bar saß, eben jene Dame, deren Anblick mich schon nach ihrer Ankunft gefesselt hatte.

„Würdest du dich bitte um die Dame kümmern?“
„Sehr gerne. Mein Traum wird wahr.“
„Wirklich?“
„Das ist die Dame, die ich erwähnt habe.“
„Sie ist eine sehr einfühlsame Gespielin, ich hatte auch schon mit ihr das Vergnügen, gerne würde ich euch bei euren Spielereien beobachten.“

An der Bar standen zwei Paare, die sich mit kühlen Getränken erfrischten und in einer der Sitzecken vergnügte sich ein Herr mit einer Frau, die sich ihm hemmungslos und lautstark hingab. Ich bewegte mich tatsächlich in einer imponierenden erotischen Atmosphäre, denn in jedem Raum wurde gev*gelt und kein Genital blieb unbenutzt. Jetzt konnte ich auch die Motivation der Damen verstehen, die sich diesen frivolen Spielregeln unterwarfen, sie wollten einfach prickelnde Erotik und aufregenden Sex erleben, aber eben wohl organisiert, in einem exklusiven Ambiente, intim, diskret und stilvoll und nicht plump mit niveaulosen Männern. Ich folgte Liz, die sich direkt auf den Weg zu der einsamen Dame machte: „Der Herr würde sich freuen Ihnen Gesellschaft leisten zu dürfen.“

Der Kontrast hätte größer nicht sein können, links neben mir die gertenschlanke Liz und auf dem Barhocker eine Dame mit einem üppigen Busen und einer weiblichen Figur, aber beide Frauen waren wunderbare Exemplare erotischer Früchte. Mich elektrisierte der Anblick ihrer vollen Brüste, die sanft geschwungen waren, in ihren Augen loderte das Feuer weiblicher Erotik, ihre Stimme kolportierte ihre bereits vorhandene Lust.

„Wir haben uns schon am Eingang begrüßt, der Herr war so nett mir ein einladendes Lächeln zu schenken, wegen ihm habe ich sogar die Maske wechseln müssen.“

Liz verabschiedete sich, wünschte uns viel Vergnügen, und wandte sich neuen erotischen Herausforderungen zu.

„Ich würde jetzt gerne ein Glas Champagner mit Ihnen trinken. Ich habe den ganzen Abend mit alkoholfreien Cocktails verbracht und würde nun gerne unsere intime Begegnung gebührend feiern.“
„Eine schöne Frau sollte stets mit exklusiven Annehmlichkeiten verwöhnt werden.“
„Den ganzen Abend habe ich gehofft, dass es mir gelingt, Ihr Interesse zu wecken. In den letzten Monaten habe ich mich ausnahmslos mit jüngeren Männern umgeben und jetzt habe ich das Glück, einen doch bestimmt sehr erfahrenen Mann erleben zu dürfen und da habe ich richtig Lust drauf. “
„Sie irren sich nicht. Ich trinke auf die Wollust, die uns zusammengeführt hat, und diesen wunderbaren Moment mit Ihnen.“
„Verraten Sie mir denn ihren Vornamen?“
„Das darf ich leider nicht, sorry.“
„Ich kenne diese Regel, also ich heiße Julia, und ich wüsste gerne, wie du heißt, um mich auch namentlich an unsere Begegnung erinnern zu können. Wir dürfen uns auch nicht duzen, ich tue es trotzdem.“
„Daniel heiße ich.“
„Diesen Abend widme ich alleine dir Daniel. Es wird unser erster gemeinsamer Beischlaf, das sollten wir auch entsprechend begießen.“
„Salud.“

In diesem Moment lernte ich die Vorteile eines Barhockers kennen, denn ohne aufwändige Verrenkungen konnte ich Ihre Schenkel berühren, parallel meine Finger der anderen Hand vorsichtig über ihren Rücken gleiten lassen und dabei ihre üppigen Brüste bewundern; unter dem Stoff ihres Kleides bildeten sich ihre Nippel deutlich ab, zudem trug sie eine Art von Brustschmuck, eventuell ein Piercing. Julia entpuppte sich als gebildete und eloquente Gesprächspartnerin, die ihre Interessen offen formuliert.

„Bei unserer Begegnung im Eingangsbereich habe ich das Blitzen in deinen Augen entdeckt und spontan die Farbe meiner Maske gewechselt, um dir mein Interesse zu signalisieren. Es waren die Blicke eines aufmerksamen Jägers, du wolltest mich erlegen.“
„Das stimmt, ich war sofort zum Schuss bereit, du gehörst zu der Kategorie Traumfrau, mit Suchtpotential.“
„Ein sehr schönes Kompliment Daniel. Danke. Es erfolgte für mich auch nicht völlig überraschend, weil mich Liz schon mit Andeutungen versorgt hatte. Wir haben am Freitag miteinander telefoniert und da hat sie euer Erscheinen angekündigt.“
„Damen und ihre Freundinnen.“
„Gefallen dir meine Brüste? Du hast sie sofort mit großen Augen angestarrt, wie so viele Männer, aber das stört mich nicht ernsthaft. Im Gegenteil. Am Strand finde ich es sogar sehr reizvoll angestarrt zu werden, es macht mir Appetit auf mehr.“
„Ich liebe die große, schwere Form, etwas hängend oder anders formuliert, ich liebe die Glockenform.“
„Dann bin ich doch die richtige Frau für dich.“

Während unserer intimen Konversation ließ ich meine Fingerspitzen über ihren Arm gleiten und erntete ein freudiges Lächeln, wenn ich ihre Hand küsste. Dann baten die Innenseiten ihrer weichen Schenkel um meine Aufmerksamkeit, meine Fingerspitzen näherten sich vorsichtig ihrer Grotte.

„Den ganzen Abend habe ich mich auf diesen Moment gefreut, Liz hat dich jedoch ausgiebig beschäftigt, liebend gerne hätte ich euch gestört und mitgespielt. Aber jetzt gehörst du alleine mir.“

Für einen Moment schauten wir beide in Richtung Treppe; auf dem obersten Absatz stand Liz, schaute uns zu, umgeben von zwei Männern, die sie abwechselnd von hinten nahmen, sie verfolgte aufmerksam meine Begegnung mit Julia und ließ sich gleichzeitig penetrieren. Mit einem verführerischen Lächeln rutschte Julia von ihrem Hocker, drehte sich um, lupfte die Träger ihres Kleides und ließ es zu Boden fallen. Ihre Brüste mit den großen Vorhöfen fesselten meinen Blick, sie benötigten keinen BH um Haltung zu bewahren, aber besonders spannend war der Intimschmuck, der ihre aufrechten Nippel zierte.

„Ein Geschenk meines Mannes, das er von einem edlen Goldschmied hat anfertigen lassen, der übrigens sehr erfreut war, persönlich nicht nur die Löcher stechen zu dürfen, ich habe ihm zu seinen zärtlichen Fingern gratuliert und mich bei ihm entsprechend bedankt.“
„Wie überraschend.“
„Ich besuche ihn gelegentlich in seinem Geschäft.“
„Aber nicht nur wegen den Juwelen?“
„Nein! Aber im Gegenzug gewährt er mir stets Discount auf seine glitzernden Preziosen.“

Ein faszinierender femininer Po und atemberaubende Schenkel ruhten auf gefährlich hohen Absätzen eines renommierten Pariser Designers mit den bekannten roten Sohlen, eine Marke, die auch meine Gattin stets gerne trägt. Ich drängte mich an ihren Körper, spürte ihren runden Po an meinem Unterleib, und nahm ihre festen Brüste in beide Hände, küsste ihren Hals und ihre Schultern. Sie nahm mich an der Hand und führte uns in eine freie, nur schwach beleuchtete Sitzecke, wobei sie sich mit einem aufreizenden Gang bewegte, der nicht nur die Herzen der Männer höher schlagen lässt.

Wir nippten erneut an unseren Gläsern Champagner: „Auf unser Wohl. Mein Herr Gatte ist leider etwas eingeschränkt, daher bin ich froh in diesem ganz besonderen Kreis meine Bedürfnisse leben zu können, er präferiert die englische Variante, er ist ein wahrer Meister in dieser Disziplin geworden.“
„Du bist eine wunderbare Frau, ich erfülle dir jeden Wunsch. Ich liebe deine Brüste, deinen aufregenden Po und jetzt folgen wir einfach unserer Lust auf Lust Julia.“

Mit diesen Worten, begleitet von zärtlichen Blicken, begannen wir Phase zwei unseres Liebesspiels. Während wir uns gierig küssten, ließ ich meine Fingerspitzen über ihre Brüste und ihre Hüften zu ihren Oberschenkeln wandern und löste damit pure Extase aus, minutenlang verwöhnte ich sie mit zärtlichen Berührungen. Diese Szene wäre eine cineastische Begleitung Wert gewesen, ihre runden weiblichen Formen, die weiße Haut und diese dunkelblauen Augen, umrahmt von schulterlangen, blonden Haaren, ein wirklich sexy Weib. Hatte sie eben noch ihre Beine übereinander geschlagen, öffnete sie auf meinen sanften Druck ihre Schenkel und ließ meine Finger deren zarte Innenseiten berühren. Einen kurzen Moment meiner Unachtsamkeit nutzte sie, um ihre Hände zu ihrer Vulva zu führen und vor meinen Augen zu masturbieren. In diesem Moment offenbarte sie eine weitere gepiercte Stelle ihres Körpers.

„Gefällt dir das?“
„Es ist unheimlich aufregend Julia, mach bitte weiter, bitte mach weiter!“
Ihre Labien wurden von zwei Ringen geschmückt, die sie in beide Hände nahm um ihre Schamlippen für mich zu öffnen und Einblick in ihr Innenleben zu gewähren. Meine Gespielin lupfte meinen Slip und glitt mit ihren zarten Fingern mit den rot lackierten Nägeln hinein. Sie spielte mit dem Schaft und zog mich endgültig aus, legte meinen Slip zur Seite und widmete sich vor mir kniend dem Objekt ihrer Begierden. Unter der Vorhaut verborgen entdeckte sie ein besonderes Objekt.

„Der Herr ist ebenfalls intim geschmückt, wie aufregend!“

Für einen kurzen Moment bestaunte Julia meinen Frenum Ring, den ich mir schon vor einigen Jahren hatte einsetzen lassen.

„Was für ein wunderbarer Stab, so gerade gewachsen und prall gefüllt, ein eher seltenes Exemplar, das bestimmt schon viele Damen erfreuen durfte und das reizt mich ungemein.“

Auf ihren Wunsch tauschten wir die Plätze, ich setzte mich auf die Couch, Julia nippte erneut an ihrem Glas, schluckte den Champagner aber nicht; mit leicht geblähten Backen schob sie ihre Lippen über meinen Pint und umhüllte ihn mit dem prickelnden Champagner. Nach einem spannenden Verwöhnprogramm erwartete mich das nationale Kulturgut, spanisch, sie beugte ihren Oberkörper nach vorne, umschlang meinen Schwanz mit ihren vollen Brüsten und schenkte mir einen exklusiven Moment, ich lehnte mich zurück und sah meinen Schweif umhüllt von weichen Brüsten, nur die Eichel ragte gelegentlich noch aus seiner exklusiven Umgebung hervor. Dann schwang sie sich zu einem Ritt auf, der im leichten Trab begann und im Galopp endete, meine geile Stute erlebte einen wilden Hengst, verwandelte sich in eine Hündin und ich in einen Missionar, wir nutzten alle Möglichkeiten, die eine schwarze Ledercouch zu bieten hat.

„Ich hoffe, dass es Ihnen mit meiner Frau gefällt, sie ist eine liebevolle Ehefrau und eine aufregende Geliebte mit sehr hohen Ansprüchen.“
„Das ist Ramon, mein Ehemann.“

In diesem körperlichen Zustand zu antworten fiel mir nicht leicht, trotzdem presste ich heraus:

„Ihre Frau ist einfach grandios, diese Schenkel, dieser Hintern, diese Brüste, ich kann gar nicht genug von ihr bekommen.“
„Ich hatte bereits mit Ihrer Frau das Vergnügen und habe in ihr einige Tropfen zur Erinnerung hinterlassen. Leider hatte ich nicht viel Zeit, zwei Damen wollten von mir gefesselt werden.“
„Sie sind also der erwähnte Meister der Gerten?“
„Auch Ihre Frau bedarf noch einer ausgiebigen Erziehung, ich möchte sie Demut lehren und sie umfassend züchtigen, meine Assistentin würde sich freuen.“
„Hat Ihnen die erste Begegnung mit meiner Frau Freude bereitet, war sie die willige Geliebte, so, wie Sie es erwartet haben?“
„Sie ist großartig, sie hat sich über unsere Begegnung sehr gefreut und ich glaube, dass ich ihr ein ganz exklusives Vergnügen bereitet habe, indem ich alle ihre Eingänge genutzt habe.“
„Das freut mich sehr!“

Mich quälte eine exklusive Erektion, eine untreue Ehefrau saß auf meinem Stängel, ihr Ehemann saß neben mir auf der Couch und zeigte sich erfreut, dass er meine Frau zuvor intim erlebt hatte und ich versprach, ihm Brigitte für fesselnde Momente zuzuführen. Was für ein Abend und was für eine Nacht.

„Mein Mann hat ein komplettes Studio eingerichtet, seine Assistentin bin ich aber nicht. Wir haben eine Abmachung, wir leben unsere Neigungen offen aus, mein Mann darf sich nach Belieben mit seinen Mätressen in unserem Haus verabreden.

„Das sind keine Mätressen, sondern selbstbewusste Frauen, devot und zur Sklavin geboren.“
„Im Gegenzug darf ich mich mit anderen Männern vergnügen und mich von ihnen verwöhnen lassen.“
„Du hattest doch die Idee, unsere Reise durch die Swinger Szene anzutreten.“
„Ich muss gestehen, dass ich ihm bei seiner Erziehungsmaßnahmen gelegentlich sehr gerne zusehe, insbesondere in Begleitung eines jungen Mannes, einem wahren Künstler der Erotik, der mich stets mit seinem wunderbaren Pinsel beglückt.“
„Es gibt einen jungen Studenten, der uns regelmäßig besucht, damit Madame sich nicht einsam fühlt.“
„Er ist tatsächlich sehr begabt und auf dem Weg zu einem wirklich guten Examen.“

Die Szene war schlicht bizarr, eine lüsterne Ehefrau saß rücklings auf meiner Lanze und versorgte mich, unterstützt durch ihren Ehemann, mit Einblicken in ihr eheliches Intimleben; dieser hatte zuvor meine Ehefrau bestiegen und äußerte sich durchaus lobend über ihre Begegnung und wollte sie nun in seinem Studio mit diversen Werkzeugen erziehen. Selbstverständlich würde sie sich darauf einlassen, sich fesseln und berühren lassen. Julia stieg während unserer Konversation ab und kniete sich auf die Couch, doggy war angesagt. So konnte ich mich face to face mit Ramon unterhalten und seine Frau dabei v*geln.

„Ich stelle Ihnen liebend gerne meine Frau für Ihre Spielereien zur Verfügung, sie ist dieser Spielart nicht völlig abgeneigt, aber nur unter einer Bedingung!“
„Und wie lautet diese Bedingung?“
Die Bedingung lautet, dass ich mich mit Ihrer Ehefrau ohne zeitliches Limit vergnügen darf.“
„Einverstanden! Entschuldigt mich jetzt bitte, ich werde erwartet.“
Nach meinem furiosen Finale, das in ihrem Unterleib endete, ruhte ihr Kopf auf meinem Schoß, meine Finger streichelten zärtlich ihren Oberkörper und ihre weichen Schenkel, immer wieder ließ ich meine Fingerspitzen über ihre Brüste und ihren Hals kreisen.
„Was für ein sinnlicher Moment, einfach nur schön. Das unterscheidet dich von den anderen Herren in diesem Kreis, wenn du so weitermachst muss ich eine zweite Runde anmelden.“

Es war tatsächlich ein sehr sinnlicher Moment zum genießen für uns beide, post-koitale Zärtlichkeiten als Folge von Vertrautheit und Sympathie.

„Wer ist denn der Mann, der dich zu Beginn ausgiebig gestreichelt hat?“
„Das ist unser Chefarzt, der Mann mit der nymphomanen Ehefrau, der sich unsterblich in meine Brüste verliebt hat. Am liebsten würde er mich den ganzen Abend mit seinen Fingern katalogisieren. Seine Frau treibt es in diesem Hause liebend gerne solo, sie ist einfach unersättlich. Es war immer sehr schön, wenn ich mit ihm geschlafen habe. Aber offen gestanden habe ich dich gesehen und musste ihn enttäuschen, heute wollte ich nur dich haben.“
„Zum Glück Julia, zum Glück.“

Einer der Barkeeper brachte Julias Kleid und gab es ihr.

„Vielen Dank, sehr aufmerksam, wie halten Sie das eigentlich aus junger Mann? So viele nackte Leiber, so viele Menschen, die schon seit Stunden v*geln. Haben Sie denn keine Lust?“
„An mir liegt es offen gestanden nicht, ich bin verrückt nach Frauen, die älter sind als ich, mit Gleichaltrigen kann ich eigentlich nichts anfangen, aber ich darf nicht, Gerry hat uns untersagt, uns mit Gästen ohne seine Zustimmung einzulassen.“

Julia nutzte die Gelegenheit für ein kurzes Gespräch mit einem der jungen Barkeeper, der auch gleich unsere Gläser abräumte. Die Frage stellte sich tatsächlich, den ganzen Abend war das Personal von Menschen umgeben, deren Anwesenheit nur den einen Zweck verfolgte, die Bar war stete Anlaufstelle für ein erfrischendes Getränk oder erotische Begegnungen und die junge Dame war stets mittendrin um Gläser abzuräumen oder Spuren des Geschehens zu entfernen. Garantiert hätte keiner der anwesenden Lustknaben seine Finger von ihr gelassen, wenn der Gastgeber es gestattet hätte. Ein Blick auf meine Armbanduhr ergab, dass das Ende des koitalen Teils dieses Abends nahte. Ich entschuldigte mich bei Julia für einen Moment und begab mich in das Obergeschoss um meine Kleidungsstücke einzusammeln. Für einen kurzen Moment warf ich einen Blick in den Raum, in dem meine Frau den Abend verbracht hatte. Noch immer war sie von zwei Herren auf der Spielwiese umgeben, Streicheleinheiten waren angesagt, Abschiedsstimmung. Im Nachbarzimmer ließ sich Liz von meiner Anwesenheit ebenfalls nicht stören und verabschiedete gerade ihre beiden Herren, die sie im Treppenhaus verwöhnt hatten. Bei meiner Rückkehr in das Erdgeschoss gesellte ich mich wieder zu Julia, die sich über die Fortsetzung meines haptischen Verwöhnprogramms erfreute.

Das aufmerksame Personal hatte inzwischen Tapas bereitgestellt und war bemüht, die zahlreichen Getränkewünsche umgehend zu erfüllen. Nach und nach füllte sich der Raum, die Herren waren wieder vollständig bekleidet und auch meine liebe Ehefrau hatte inzwischen das Obergeschoss verlassen und war mit Gerry in ein angeregtes Gespräch vertieft. Wie zu Beginn unserer Zusammenkunft verstrickten sich die Anwesenden in intime Gespräche und ließen den Abend gemeinsam ganz entspannt ausklingen, kein Paar flüchtete nach Hause.

Nun waren sie also wieder alle in einem Raum versammelt, die Liebhaber meiner Frau, eine interessante Palette von lüsternen Knaben unterschiedlichen Alters, aber von einer identischen Triebhaftigkeit geprägt. Die Frage einer erneuten Begegnung war allerdings noch ungeklärt und sollte erst am Sonntagabend bei einem Abendessen mit Liz und Gerry geklärt werden. Julia nahm ganz entspannt auf einem der Barhocker Platz, während sie meine Streicheleinheiten und zärtlichen Küsse empfing, und bat mich um das Kennzeichen meines Kraftfahrzeuges.

„Ich möchte dir meine Visitenkarte hinterlassen, natürlich nur wenn du Lust hast, ich möchte dich wiedersehen, in den nächsten Tagen, noch vor eurem Rückflug, wir würden uns wirklich sehr freuen.“
„Wir wurden von einem Fahrer abgeholt, ich habe kein Auto vor dem Haus stehen.“
„Okay. Wir finden eine Lösung, ich fahre morgen sehr früh mit dem Zug nach Hause, mein Mann bleibt geschäftlich noch drei Tage hier. Ich würde mich freuen, wenn du mich anrufen würdest.“
„Darf ich dir meine Frau vorstellen Julia, das ist Brigitte.“

Tatsächlich stand Brigitte vor unserer Couch und lud uns zu dem kulinarischen Teil der Veranstaltung ein.

„Hallo Brigitte, ich heiße Julia, ich hatte das Vergnügen mit Ihrem Mann schlafen zu dürfen, es war sehr, sehr schön. Und mein Mann hat mir gebeichtet, dass er Sie schon näher kennenlernen durfte.“
„Bestimmt, aber die Herren haben sich mir nicht namentlich vorgestellt.“
Um unsere Absichten nicht zu verraten, unterhielt ich mich mit Julia im Flüsterton. Auf eine sehr sympathische Weise klang dieser aufregende Abend mit Tapas und einem leckeren Weißwein im Glas in angenehmer Gesellschaft aus, wobei Brigitte erneut von mehreren Männern umschwärmt wurde und mich erst beim Verlassen der Villa wieder begleitete.
  • Geschrieben von Davidoff999
  • Veröffentlicht am 28.01.2026
  • Gelesen: 7796 mal

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