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Veröffentlicht von Bleikugel am 02.05.2026

Gerne zu Diensten

94 mal gelesen 0 Kommentare 26 - 32 Min. Lesezeit
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Seit meiner Scheidung vor einigen Jahren, bin ich an einer festen Beziehung nicht mehr so interessiert.
Es lang das eine gute Beziehung sich an meinem Beruf aufgerieben hat. Noch einmal möchte ich dieses Risiko nicht wieder eingehen.
Natürlich habe ich als Mann in den besten Jahren auch meine Bedürfnisse.
Es gibt aber auch viele Frauen, denen es ähnlich geht und die sich nicht fest binden wollen.
Man muss sich nur finden. Aber dafür gibt es Mittel und Wege und wenn man nicht zu wählerisch ist, dann findet sich immer was.
Vor längerer Zeit habe ich entdeckt, es gibt im Internet Foren, wo sich Gleichgesinnte suchen und finden. Nur im Internet tummeln sich viele Spinner, aber mit der Zeit und wenn man schon einmal reingefallen ist, bekommt man ein Gespür wobei es sich um einen Fake handelt und wo nicht.
Es gibt sie aber immer noch, diverse Magazine, meistens werden sie in Zeitungskiosken unter dem Tresen gehandelt. Die Kontaktaufnahme ist zwar etwas komplizierter, aber ganz selten verirren sich hier Leute, denen es Spaß macht, andere zu verarschen.
Einige Zeit war ich nicht mehr aktiv gewesen, aber jetzt juckte es mich wieder einmal,
Unter der Rubrik > Besondere Wünsche < fand ich ein kurzes, aber ansprechendes Inserat, was mich neugierig machte.
> Habe einen besonderen Wunsch, den mir mein Mann nicht erfüllt.
Bin schon lange neugierig und habe mich anhand von Literatur und Videos auch schon schlau gemacht. habe aber bisher noch niemanden gefunden der meine Gelüste stillt.
Langsam wird es Zeit, denn ich werde bald 45 Jahre alt und bin immer noch Jungfrau.
Suche einen erfahrenen Mann mit einem kräftigen Gerät, der mich anal entjungfert.
Mehr verrate ich bei einer aussagekräftigen Zuschrift. <

Da alles auf mich zutrifft. Habe anale Erfahrungen, bin gut bestückt und es hat mich schon immer gereizt, einer Frau das Hintertürchen zu versilbern.
Die erste Zuschrift bei diesem Magazin tätigte man immer, nach guter alter Sitte, per Brief.
Dadurch wurden die Spinner meistens schon abgeschreckt. Nur echt Interessierte, wie ich machten sich die Mühe.
>> Hallo liebe Unbekannte, habe dein Inserat gelesen und fühle mich angesprochen.
Deine Anforderungen treffen auf mich zu und ich wäre dir bei deinem Problem gerne zu Diensten.
Du schreibst, du hast dich schon schlau gemacht. Dann weißt du sicherlich schon, solch ein Vorhaben ist kein " One Nigth Stand ", es lang auch nicht wenn man es will. Erzwingen ist nicht, da gehört eine entspannte Atmosphäre zu.
Ich wäre zu allem bereit und wenn du es auch bist, dann teile mir doch einmal deine Vorstellungen mit.
Nun zu mir.
Bin fast 50 Jahre alt, geschieden, 182 cm groß, mit kräftiger Figur ( auch untenherum ), bin aber sehr zärtlich und einfühlsam. Durch meinen Beruf kann ich mir meine Zeit frei einteilen, d.h. habe auch während der Woche Zeit. Für so ein Abenteuer bin ich gerne bereit eine gewisse Strecke zu fahren.
Nehme ja an, das du mich, bei einer eventuellen Begegnung, nicht bei dir zuhause empfangen willst. Bei mir ginge es zwar, aber auch ich würde mich gerne auf neutralem Boden mit dir treffen. Vielleicht in der Mitte zwischen unseren Wohnorten. Ich wohne in der Nähe von Hannover.
Wenn du mich näher kennenlernen möchtest, dann teile ich dir bei einer positiven Antwort deinerseits gerne meine Handynummer und E Mail mit.
Bin gespannt, ob ich eine Antwort bekomme.
Viele Grüße Paul <<

Obwohl die Post ziemlich langsam ist, hatte ich schon nach 4 Tagen einen Antwort im Briefkasten.
Der Brief war von Ilona, so heißt meine neue Freundin. Sie hat im Internet genauso schlechte Erfahrungen gemacht und dann, wie ich dieses Magazin entdeckt. Aber auch hier wäre meine Antwort, die einzige positive Antwort gewesen. Ilona hoffte, das sie mit mir einen guten Griff getan hat.
In den nächsten Stunden und Tagen wechselten einige Mails hin und her und sie wurden immer intimer
Ilona würde sich gerne mit mir treffen. Auf meine Anregung uns auf halber Strecke zwischen unseren Wohnorten zu treffen, schlug sie als neutralen Ort ein neu eröffnetes Wellness-Hotel in Harzgerode vor. Es würde zwar nicht auf halber Strecke liegen, aber dort wäre das Risiko, auf Bekannte zu treffen, einfach geringer. Die Hotelkosten würde sie übernehmen.
Besonders angetan war sie davon, das ich meine Zeit frei einteilen konnte. Deshalb wollte sie Nägel mit Köpfen machen. Sie würde gerne mit mir 2 oder 3 Tage in diesem Hotel verbringen, so könnten wir ganz entspannt unser Abenteuer angehen.
Schon kommende Woche von Dienstag bis Donnerstag passte mir gut. Ilonas Mann weilte von Montag bis Freitag geschäftlich in Österreich.
Bekam dann eine Mail mit Anhang, damit ich sehen kann wie sie aussieht.
Man sah zwar kein Gesicht, aber der Rest war ganz nach meinem Geschmack.
Ilona war weder zu dünn, noch zu dick. Rundherum wohlproportioniert, besonders ihre große Oberweite mit den rosigen Warzen, umrahmt von großen dunklen Höfen gefiel mir besonders.
Zwischen kräftigen Schenkeln war ihre Muschi blank rasiert. Nur zwischen Klit und Bauchnabel wucherte ein dichter rötlichblonder Haarbusch.
Damit sie auch von mir was zu sehen bekam, revanchierte ich mich mit 2 Bildern von meinem besten Stück. Einmal als Hänger und dann in voller Größe.
Umgehend kam eine Antwort.
" Mmmhmm, da läuft einem ja das Wasser im Mund zusammen. Mit dem Teil werde ich bestimmt Freude haben. "
Ilona wollte mit dem Auto von Kassel durch den Harz fahren.
Daraufhin schlug ich ihr vor, ich würde dann mit dem Zug bis Herzberg kommen. Dort könnten wir dann entscheiden, ob jeder wieder heim fahren will, oder ob es eine gemeinsame Weiterfahrt gibt.
Damit war sie sofort einverstanden.
Es war nicht meine Absicht mit dem Zug zu kommen. In Wulften würde ich mein Auto parken und mit dem Zug bis Herzberg fahren.

Ilona war alles recht und weil sie mit ihrem Mann das Wochenende verbrachte, hörten wir erst am Montag wieder von einander und planten unser Treffen.
Ilona erzählte mir, sie hätte ein Zimmer für 2 Nächte bestellt und würde mich am nächsten Tag um 10:29 Uhr in Herzberg am Bahnhof abholen.
In der Nacht schlief ich schlecht. Wachte durch erotische Träume immer wieder auf. aber weil ich meine Kraft wahrscheinlich brauchen würde, verzichtete ich darauf, mir einen runter zu holen.
Fuhr früher los als geplant und kam deswegen ziemlich früh in Wulften an. Trotzdem waren die Parkmöglichkeiten in der Nähe des Haltepunktes beschränkt. Mit Glück fand ich in einer Seitenstraße noch eine Lücke. Trotzdem hatte ich noch viel Zeit für einen Kaffee.
Ein Gutes hatte es hier im Hinterland, die Züge fuhren noch pünktlich.
Die 10 minütigen Fahrt nach Herzberg reichte gerade dazu, den Kaffee wegzubringen.
Dann musste ich schon wieder aussteigen. War der einzige Fahrgast der ausstieg und nach dem die 3 Wanderer eingestiegen waren, war der Bahnsteig leer. Ebenso der Vorplatz und die Bushaltestelle.
Da stand ich nun mit meinem kleinen Trolly und mir schwante Böses.
Langsam rollte ein Zweisitzer Sportwagen heran und mir wurde gewunken.
Ilona war also doch gekommen und meine Befürchtungen waren umsonst.
" Entschuldige bitte, aber hier konnte ich nirgendwo parken, hier ist auch Halteverbot. Anscheinend wird hier niemand abgeholt. "
Mein Gepäck wurde schnell neben ihrem etwas größeren Koffer verstaut und es reichte vor dem Einsteigen gerade noch für einen Begrüßungskuss.
Ilona war keine Schönheit, ihr etwas herbes Gesicht und dir kurzen rotblonden Haare passten nicht zum Rest ihrer Figur.
Wir hatten beide Hemmungen ein Gespräch zu beginnen. Zu mehr als den üblichen Floskeln reichte es nicht. Erst nach einigen Kilometern fasste ich mir ein Herz.
" Du bist so ruhig, bereust du es schon das du hier mit mir unterwegs bist? "
" Ich nicht, du etwa? "
" Nein auch nicht. Das ist ja schon einmal gut.
... und wie ist dein Eindruck? "
" Gut, optisch sogar sehr gut, fast so habe ich dich mir vorgestellt. Normal bin ich nicht so ruhig. Aber ich mache sowas nicht so oft. Muss mich erst an den Umstand gewöhnen und hoffe es wird zwischen uns alles so, wie wir uns das vorstellen. "
" Am Besten wir lassen alles auf uns zukommen. "
" Navi sagt, in 15 Minuten sind wir am Ziel. "
" Na denn, dann kommt ja bald der Augenblick , wo der Bulle das Wasser lässt. "
Ilona lacht.
" Wenigstens Humor hast du schon mal dabei. "
" Für einen dummen Spruch bin ich immer gut. "
" Gut so. Das Hotel liegt etwas außerhalb und ist ziemlich neu. Das Zimmer habe ich bestellt, bis Donnerstag. Der Rest liegt dann in unserer Hand. "
Nachdem wir ein Tor passiert hatten fuhren wir in eine Anlage, wo noch fleißige Hände am werkeln waren. Vor dem Portal wurden wir sofort mit Herzlichst Willkommen begrüßt. Ein Page kümmerte sich ums Gepäck und ein anderer fuhr das Auto in die Tiefgarage. Nachdem Ilona ihren Namen genannt hatte wurden ihr die Schließkarten ausgehändigt.
" Die Anmeldungen und alles andere befindet sich oben in den Räumen, alles andere was sie wissen müssen, liegt auch aus. Sonst die 1 wählen und ich helfe ihnen weiter. "
Wir wurden an den 3 Liften vorbei zu einem kleineren Lift um die Ecke geführt und der Page fuhr mit uns hinauf. Ilona flüsterte mir zu.
" Kein Trinkgeld, das gibt es erst bei der Abreise. "
Oben öffnete Ilona mit ihrer Karte die Tür, der Page stellte unser Koffer in den Vorraum und verschwand mit einem Gruß.
Erst jetzt sah ich, wo wir gelandet waren. Das war kein Zimmer, es war eine große Suite im obersten Stockwerk. Mir war im Lift schon aufgefallen, es gab keinen Halt in anderen Etagen, außer Tiefgarage, Untergeschoß. Eingang und eben hier oben.
" Na, gefällt es dir ? "
" Bin überwältigt. "
" Ich auch, so groß hatte ich es mir auch nicht vorgestellt. "
Ilona nahm mich erst einmal in den Arm und küsste mich ausgiebig.
" Haben uns noch gar nicht richtig begrüßen können. "
Weil mir das gut gefiel, machte ich das auch noch einmal.
Von der Terrasse hatte man einen guten Ausblick, bis zum Brocken.
Die Suite bestand aus einem Wohnzimmer mit einer gut bestückten Bar, einen geräumigen Schlafzimmer und einem Bad mit Whirlpool. Im Bad hingen weiße Bademäntel.
Möchte nicht wissen, was sich Ilona diesen Spaß hat kosten lassen.
Ilona füllte die Anmeldung aus und studierte die Auslagen,
" Schau mal hier, der Wellnessbereich ist ja riesig und die Saunalandschaft ebenfalls. Da wenige Leute da sind, werden wir genug Platz haben. Bis 19 Uhr werden auch Anwendungen angeboten. Selbst zum essen brauchen wir nicht ins Restaurant. Glaube da nehmen wir auch den Zimmerservice in Anspruch. Da brauchen wir uns nicht ständig umziehen. Oder siehst du das anders? "
" Nein, finde ich auch bequem. "
" Schließlich haben wir auch was Besseres vor. "
Langsam taute Ilona auf und es entwickelte sich eine lockere Atmosphäre.
" Im Zug war es sehr warm, ich gehe erst einmal duschen. "
" Darf ich mitkommen? "
" Wenn du willst, gerne. Platz genug ist ja. "
In Wirklichkeit sah Ilona noch besser aus, als auf dem Bild und als wir gemeinsam duschten hatte ich den Eindruck, auch sie war zufrieden.
" Hast du Hunger, wollen wir uns einen Imbiss bestellen oder gehen wir gleich in den Wellnessbereich. Dort gibt es auch Snacks. "
" Das hört sich doch gut an. "
Kam es aber erst einmal nicht zu. Gegenseitig trockneten wir uns ab. Ilona nahm mich noch einmal in den Arm und küsste mich. Dabei blieb ihr nicht verborgen, das mein " kleiner Freund " neugierig wurde. Sie drückte sich an mich und er wurde noch größer. Mit einer Hand ergriff sie meinen Schwanz.
" Ooh, der ist ja noch größer, wie er auf dem Bild aussah. "
Sie ging vor mir in die Knie und nahm ihn sofort in den Mund.
" Er schmeckt gut. Anscheinend gefällt dir das auch noch. "
" Würde lügen, wenn ich das Gegenteil behaupten würde. "
Ilona zog mich hinter sich her und ließ sich auf das große Bett fallen. Sie öffnete ihre Schenkel und flüsterte.
" Dann komm, mir würde es auch gefallen, wenn er mich besuchen würde. "
Langsam drang ich in sie und war erstaunt, wie eng sie gebaut war.
Erst nach wenigen sanften Stößen merkte ich wie sie sich öffnete. Auf einmal schrie sie laut auf, ihre *****nmuskeln krampften und wild zuckend erlebte sie einen heftigen Orgasmus.
Ließ ihr viel Zeit und erst als alles abgeklungen war, bekam sie die nächsten langsamen Hiebe zu spüren.
" Puuh, das ist mir ja noch nie passiert, das ich so schnell komme. "
Trotzdem machte ich genauso sanft und langsam weiter.
Ilona schlang ihre Beine um meine Schenkel und stöhnte jedes mal auf, wenn ich bis zur Wurzel in ihr war. Erst als ich merkte, ihr kam es schon wieder, erhöhte auch ich die Schlagzahl. Dieses mal war es aber nur ein kleines Zwischenbeben. Nun bearbeitete ich sie mit härteren Stößen und Ilona ging voll mit. Fast gleichzeitig kamen wir beide und ich blieb schwer atmend auf ihr liegen. Erst als sich mein B*lzen von alleine aus ihr verabschiedete, rollte ich mich auf die Seite.
Ilona streichelte mich und gab mir einen zärtlichen Kuss.
" Habe es sofort gespürt. Du bist für mich und mein Wohlergehen der Richtige. "
Nach einer Weile erhoben wir uns, zogen die Bademäntel an, nahmen von dem Stapel genug Handtücher und fuhren mit dem Lift in den das Untergeschoß. Bis auf ein älteres Paar, waren wir dort die einzigen Gäste. Eine freundliche, junge Frau führten uns durch den gesamten Sauna - und Wellnessbereich.
Wir vereinbarten eine Partnermassage nach dem ersten Saunabesuch.
Zuerst zum Eingewöhnen in das Dampfbad und anschließend zum Schwitzen in die Sauna. Nach einer Ruhezeit begaben wir uns in die Hände zweier Masseure. Auf nebeneinander stehenden Liegen ließ sich Ilona von einem Mann und ich mich von einer Frau durchkneten.
Nach einer kurzen Ruhepause noch einmal Dampfbad und Sauna.
Zum Ruhen gingen wir anschließend in einen Raum, wo wir uns gegenseitig, von Kopf bis Fuß, mit einer braunen Masse einschmierten. Dann saßen wir 20 Minuten in der Kabine, bis wir mit warmen Wasser berieselt wurden, um die Masse wieder zu entfernen. Man hatte uns nicht zu viel versprochen, unsere Haut fühlte sich wie Samt und Seide an.
" Wir müssen nach oben fahren, in 15 Minuten wird unser Menü geliefert. "
Wir hatten beschlossen den Zimmerservice zu nutzen, dann brauchten wir uns nicht umziehen und ins Restaurant begeben.
Pünktlich klopfte es an der Tür und ein Kellner schob einen Wagen mit Speisen herein.
" Getränke befinden sich in der Bar, oder im Kühlschrank. Den Wagen können sie dann in den Vorraum stellen. Guten Appetit! "
" Danke! "
Diskret verließ er nach diesem Hinweis den Raum.
" Das ist ja einmal ein Service. "
" Hier ist alles Inklusive. "
" Das kann ich fast nicht annehmen, das du die ganzen Kosten trägst. "
" Trage auch nicht ich, mein Göttergatte bezahlt alles. "
" Dann sieht er doch, das du hier nicht alleine warst. "
" Das weiß er. Er vergnügt sich in Österreich mit seiner Assistentin und ich mich hier. Da ist es doch nur recht, das er auch bezahlt. "
Jetzt war ich doch von den Socken. Aber wenn es so ist, dann brauchte ich mir auch keinen Gedanken machen.
Wir speisten fürstlich und der Wein war auch sehr gut. Ich hielt mich ein wenig zurück, Ilona musste sich anscheinend etwas Mut antrinken, sie ließ sich mehrfach nachschenken.
Ich schob den Servierwagen raus in den Gang. Als ich zurück kam räkelte sich Ilona lassiv mit geöffnetem Bademantel auf der großen Spielwiese.
" Nach solch einem guten Mahl hätte ich gegen einen Nachtisch nichts einzuwenden. "
Nachdem ich meinen Mantel fallen gelassen hatte, krabbelte ich zu ihr auf das Laken.
Ilona riss mich an sich und küsste mich wild und verlangend. Unsere Zungen spielten eine heißen Tango, bis wir irgendwann unterbrechen mußten, um einmal Luft zu holen. War die beste Gelegenheit um mich von ihr zu lösen und den Rest ihres Körpers zu erforschen. Am Nachmittag waren wir ja wie Verhungerte über einander hergefallen. Deshalb ließ ich mir jetzt mehr Zeit, streifte Ilona den Bademantel von den Schultern. Willig hob sie das Becken, um das Ding ganz los zu werden.
Erst jetzt kam ich dazu, sie genauer zu betrachten.
" Wenn sie so, wie jetzt gerade, mit geschlossenen Augen einen sinnlich verklärten Zug hatte bekam ihr Gesicht auch weichere Konturen. Ilona war nicht schlank, an den Hüften hatte sie einige Polsterungen und ein kleines Bäuchlein mit einem großen Nabel. Ihre Brüste hoben und senkten sich mit jedem Atemzug und aus ihren großen, gekräuselten, dunklen Höfen erhoben sich rosige Warzen steil in die Luft. Auf der Seite liegend, zeichnete ich mit dem Zeigefinger ihre prallen Linien nach und schnurrend wie eine Katze genoss Ilona meine sanften Liebkosungen. Sie zuckte immer zusammen, wenn ich die Spitzen ihrer Nippel berührte und stöhnte auf, als ich meinen Mund abwechselnd drüber stülpte und vorsichtig daran saugte. Mit einer Hand suchte sie meinen schon längst stramm stehenden Schwanz und zeichnete jede Ader nach. Mit der anderen Hand streichelte sie langsam ihre Lustperle. Ihr Atem wurde immer schneller und wenn ich bestimmte Stellen ihres Körpers berührte, dann stieß sie Luft zischend aus. Als ich an ihren harten Warzen anfing zu knabbern, wurden ihre Lustschreie immer lauter. Kniete jetzt neben ihr und massierte mit beiden Händen ihre prallen Titten und leckte immer wieder über deren Spitzen.
Ein langgezogenes " Jaaah! " kam, als sich meine Zunge ihrem Bauchnabel näherte und ich ihn ausleckte. Mit einer Hand tastete ich mich durch ihren struwweligen Busch und Ilona schrie laut auf, als ich mit der Zunge ihre Knospe berührte. Wild warf sie mir ihren Unterleib entgegen und spreizte ihre Schenkel als meine Zunge ihren feuchten, glänzenden Spalt durchpflügte und ich versuchte mit ihr tief in ihre V...e vorzudringen. Fast mit der ersten Berührung wurde Ilona von einen Abgang geschüttelt und mein Gesicht wurde von ihrer Soße geflutet. Sie hielt meinen Kopf mit ihren Schenkeln fest und mir blieb nichts anderes übrig, als ihr Dose auszuschlecken. Wie schon vorher, bemerkte ich wie weich und samtig ihre Haut war. Die Schlammbehandlung scheint doch was zu bewirken.
Irgendwann gab sie meinen Kopf wieder frei und zog mich auf sich. Sie leckte mir die Reste ihres *****nschleims vom Gesicht und küsste mich wild.
Ich forderte sie auf sich auf das Bett zu knien, dem kam sie willig nach. Schob sich ein Kissen unter den Kopf und hob mir ihr Hinterteil entgegen, Ein herrlicher Anblick, ihre Muschi glänzte noch von den Resten ihres heftigen Abgangs und tröpfchenweise sickerte immer noch ihr Saft hervor und lief als kleines Rinnsal an den Schenkeln hinab. Darüber zwischen Ilonas runden Backen lächelte mir die leicht geöffnete Rosette entgegen. Während Ilona es sich auf ihrem Kissenberg gemütlich gemacht hatte, nahm ich das kleine Täschchen, in denen sie schon alle Utensilien hatte, die ihrer Meinung nach für die Entjungferung nötig waren und stellte sie offen neben mich.
Ilona hockte mit geöffneten Schenkeln vor mir, diese schob ich als erstes einmal zusammen. Ihre prallen Schamlippen drückten sich wulstig zwischen den Beinen hervor und ohne Schwierigkeiten gelang es mir sie mit meiner Eichel zu teilen, um langsam tief in ihre Grotte einzufahren.
Ilona stöhnte wohlig auf, hatte aber den Eindruck, sie hatte etwas anderes erwartet.
Alles zu seiner Zeit. Langsam fing ich an sie zu f...n, hielt aber immer wieder inne, wenn ich bis zum Anschlag in ihr war.
Griff in die Tasche und fand dort einen Analplug.
> Sieh an, Ilona hatte schon Vorarbeit geleistet, ganz jungfräulich war ihr Arsch also nicht mehr, nur ein Mann war dort noch nicht gewesen, das würde ich später zu ändern versuchen. <
Neben den Plug hatte sie eine angefangene Tube Gleitcreme und ein Spray in der Tasche. Wie sie mir schon geschrieben hatte, sie hatte sich ausgiebig mit dem Thema befasst und war gut vorbereitet.
> Wer sich dieses Erlebnis so sehr wünschte, der sollten den Wunsch auch erfüllt bekommen. Anscheinend war Ilona dazu genauso bereit , wie ich. <
Ließ meine F..kstange tief in ihrer Grotte stecken und schmierte mir meine Finger dick mit der Creme ein. Ilona zuckte zusammen, als ich damit ihre Rosette berührte, drückte dann aber beherzt dagegen, als ich langsam in ihren Darm eindrang. Kurz wehrte sich ihr Schließmuskel gegen den Eindringling, gab dann aber schließlich den Weg frei. Konnte meinen Schwanz in ihrem zuckenden L*ch deutlich spüren, als ich den Finger langsam bewegte. Ilona hockte mit hoch erhobenem Arsch vor mir und gab keinen Laut von sich. Erst als ich abwechselnd meinen Finger und meinen B*lzen bewegte, wimmerte sie leise vor sich hin. Etwas enttäuscht stieß sie den Atem aus, als ich meinen Finger aus ihrem Arsch nahm, kam mir aber sofort wieder entgegen, als sie merkte, ich hatte nur nachgeschmiert und schob ihr nun schon 2 Finger in das zuckende Loch. Wider Erwarten gelang es, ohne einen Widerstand zu verspüren. Ilona stöhnte wollüstig auf, als ich die Finger langsam drehte.
Jetzt oder nie!
Langsam zog ich mich aus beiden L*chern zurück. Sprühte meinen Schwanz und die Hintertür noch einmal ein, Zog mit beiden Händen ihre Backen auseinander und setzte meine Eichel an dem weit geöffneten Eingang an. Am Muskel wurde es noch einmal etwas enger, aber nachdem ich ein paar mal sanft angeklopft hatte, wurde mir auch dort der Eingang gewährt. Je tiefer ich in Ilonas After eindrang, desto lauter stöhnte und wimmerte sie.
" Tu ich dir weh? "
" Nein, im Gegenteil, das ist ein ganz geiles Gefühl, bitte nicht aufhören, mach ruhig weiter. "
Dann ging nichts mehr. Mein Schwanz war bis zur Wurzel in ihr und meine dicken Eier waren zwischen unseren Schenkeln eingeklemmt. Ilona wibbelte leicht mit ihrem Arsch hin und her, aber ansonsten genoss sie meinen Schwanz, der in voller Länge und Dicke tief in ihr war. Ich wiederum genoss die Hitze und Enge ihres Kanal und spürten jedes Zucken ihres V...enmuskels.
Nach einiger Zeit bewegte ich meinen Schwengel in ihr und Ilona ging jede Bewegung mit. Als ich wieder innehielt, spürte ich ihre Hand an meinen Eier und sie wurden sanft massiert. Zog mich zurück und Ilona musste meine Klötze freigeben. Als ich langsam wieder eindrang, fing Ilona an, sich ihre V...e zu fingern und ihre Perle zu reiben. Es dauerte nicht lange und sie kam schon wieder. Weil sich das durch einen langen, lauten Schrei ankündigte, r*mmte ich ihr mein Gestänge, etwas fester in den Darm und wartete bis Ilona sich etwas beruhigt hatte. Dann erhöhte ich meine Schlagzahl und Ilona ging wieder beherzt mit. Wurde immer schneller und mein Atem wurde es auch. War doch ganz schön anstrengend, ein enges L*ch zu pflügen. Hatte mich an Ilonas Hüften festgekrallt und h*mmerte ihr mein Geschirr immer härter in den Arsch.
Ilona schrie immer lauter. Gut das wir hier oben keine Nachbarn hatten. Aber das war uns Beiden in diesem Augenblick auch egal. Das Einzige was zählte war unsere Geilheit und deren Befriedigung.
Nach einem besonders harten Schlag explodierten meine Eier förmlich und mein Saft strömte, stoßweise tief in ihren Arsch. genau in diesem Augenblick stöhnte Ilona laut auf und wurde von einem erneuten Orgasmus durchgerüttelt, noch heftiger als vorher.
Als Ilona wieder ruhiger wurde, ließ ich ihre Hüften los, blieb aber tief in ihr. Erst als sich mein Hammer von alleine verabschiedete, lösten wir unsere Verbindung. Ilona ließ sich auf die Seite fallen und schnaufte erst einmal kräftig durch. Ich hockte nur da und betrachtete das, was ich gerade angerichtet hatte. Gut das wir vorgesorgt hatten und ein großes Handtuch ausgelegt und für genug Kosmetiktücher gesorgt hatten.
Nach einer ganzen Weile berappelte sich Ilona, setzte sich auf und küsste mich zärtlich.
" Danke! Danke ! Danke ! Das war einmalig. Weitaus besser als ich mir jemals erträumt hätte. Hoffe für dich auch. "
" Habe es noch nie so genossen wie heute. "
Gemeinsam gingen wir duschen und beseitigten alle Spuren von Ilonas Jungfräulichkeit.
Danach machten wir uns über einige Vorräte in der Bar her, ehe wir zufrieden und erschöpft einschliefen.

Als ich erwachte schlief Ilona noch tief und fest. Machte mich im Bad fertig und setzte mich auf den überdachten Teil der Dachterrasse und las. Irgendwann wurde ich von 2 Armen umarmt und zwei weiche Halbkugeln drückten sich an meinen Kopf.
" Guten Morgen, warum hast du mich nicht geweckt? "
" Weil du so selig geschlafen hast. Wie geht es dir? "
" Soweit ganz gut, aber ich habe das Gefühl, als wenn du noch in mir wärst. Glaube ein bisschen wund bin ich auch. Muss mal ein wenig cremen. "
" Soll ich das machen, ist schließlich auch meine Schuld. "
" Nee, lass man, sonst kommen wir nur wieder auf solch komische Gedanken und verpassen noch das Frühstück. Ziehe mich schnell an und dann gehen wir nach unten. Danach können wir ja einen Spaziergang machen. "
Auch ich zog mich jetzt vollständig an.
Obwohl das Hotel nur minimal belegt war, das Buffet war 1a.
Das Wetter lud geradezu ein, sofort danach den Spaziergang zu machen. An der Rezeption wurde uns empfohlen, den Rundweg zu gehen, der wenige Meter hinter dem Hotel begann.
Der Weg ging stetig bergauf, ohne beschwerlich zu sein und endete an einem Aussichtsturm. Von hier aus hatte man sowohl einen guten Blick auf den Brocken und rundum ins Hinterland.
Dort türmten sich auch einige dicke Wolken auf.
Ilona sah sie und meinte.
" Wird ja wohl kein Regen geben. "
" Habe die Wolken auch schon gesehen, aber seit wir hier oben sind, haben sie sich fast nicht bewegt. Aber lass uns weitergehen, man weiß nie. in den Alpen ziehen solche Wetter auch schnell auf. "
Im Wald spürte man es nicht, aber am Rauschen der Bäume merkten wir, es war windiger geworden. Das Hotel konnte man schon sehen, da tat es einen lauten Donnerschlag und ein Regenguss wie aus Kübeln setzte ein. Obwohl wir die letzten Meter schnell gingen, waren wir bei Erreichen des schützenden Hotels, nass bis auf die Haut. Eine Angestellte hatte uns kommen sehen und ließ uns durch eine Hintertür hinein. War um einiges kürzer, wäre aber auch egal gewesen, mehr als nass geht nicht.

Raus aus den nassen Klamotten und In die flauschigen Bademäntel gehüllt fuhren wir nach unten, um uns in der Sauna aufzuwärmen. Noch angenehmer war es sich im warmen Solebecken treiben zu lassen. Der Salzgehalt war so hoch, man trieb , ohne unterzugehen, auf dem Wasser.
Völlig entspannt fuhren wir wieder nach oben. Das Gewitter hatte sich verzogen und die Sonne ließ den Boden dampfen.
Eigentlich hatte ich ja etwas anderes vor, aber Ilona war nach einem Schläfchen.
Wurde wach, als ich durch die offene Tür zum Bad Wasser pladdern hörte.
Ilona stand nackt vor dem Whirlpool und füllte ihn gerade.
" Wollte dich gerade wecken und einladen mit mir zu plantschen. Du musst auf mich aufpassen, ich kann nämlich nicht schwimmen. "
Ilona lehnte sich an mich und wir ließen uns in dem sprudelnden Wasser weich kochen.
Hatte den rechten Arm um sie gelegt und erreichte mit der Hand gerade ihre rechte Brust. Ihre Nippel richteten sich steil und dick auf, als ich sie streichelte. Ilona kuschelte sich noch fester an mich und schnurrte. Bei mir war nicht alles weich gekocht, aber Eier wurden in warmen Wasser ja auch hart.
Als Ilona fühlte, bei mir tat sich was, war sie nicht mehr zu halten. Sie setzte sich auf meinen Schoß und ließ sich langsam auf meinen Pfahl gleiten. Wie in Zeitlupe hob sie ihr Becken an und ließ sich wieder fallen. Jedes mal r*mmte sie sich meinen Bolzen bis zum Anschlag in die Dose. Deshalb dauerte es auch nicht lange bis sie sich versteifte und sich zuckend auf meinen Knien abstützte, bis ihr Orgasmus abgeklungen war. Langsam erhob sie sich, packte mein hartes Gestänge und drängte es in ihr Hintertürchen. Ohne Creme oder andere Hilfsmittel rutschte ich in einem Zug in ihren Darm. Mit großem Schwung ritt mich Ilona zum zweiten mal. Im Whirlpool herrschte Seegang und las auch ich gekommen war, schwammen ein paar Flocken durch das Wasser.
Ilona war mit der Wiederholung sichtlich zufrieden und ich dachte schon an die Fortsetzung im Bett.
Aber zuerst schauten wir einmal in die neue Speisekarte, mit welchen Feinheiten wir uns heute verwöhnen lassen.
Gerade wollte Ilona unser Menü bestellen, als ihr Handy klingelte.
" Entschuldigung, aber da muss ich ran. Wenn es nichts dringendes wäre, würde man mich nicht stören."
> " Das gibt es doch nicht. -
- Ist schon recht, dann muss es so sein. -
- Dauert aber ein bisschen. " <
" Scheiße! Scheiße ! Wir müssen sofort abreisen. Habe gerade Bescheid bekommen, bei uns im Büro ist eingebrochen worden. Die Polizei braucht dringend Angaben über die Dinge die fehlen. Bin jetzt stinkesauer. "
" Ist nun mal nicht zu ändern. "
" Bist mir jetzt aber nicht böse? "
" Warum, du kannst doch nichts dafür. "
Schnell packten wir unsere Taschen. Ilona rief in der Rezeption an und erklärte den Sachverhalt und bat um die Rechnung. Mir gab sie den Autoschlüssel.
" Kannst schon mal einladen, ich komme dann nach. "
Wahrscheinlich sollte ich nicht mitbekommen, wieviel der Aufenthalt kosten würde.
Ilona kam kurze Zeit später und wir fuhren in Richtung Harz. Heute fuhr sie viel rasanter als bei der Hinfahrt, beherrschte die PS aber sehr sicher.
" Kannst du mal irgendwo anhalten, mir ist der plötzliche Aufbruch auf die Blase geschlagen. "
Wenig später hielt sie in einer Parkbucht und ich schlug mich in die Büsche.
Ilona klappte gerade den Kofferraum zu.
" Gottseidank, ich habe gedacht, ich hätte in der Aufregung meine Handtasche liegen lassen, aber sie liegt im Kofferraum. "
Am Bahnhof blieb uns nicht viel Zeit zum Abschied, Ilona hatte es eilig.
" Tut mir leid, ich melde mich. "
Weg war sie.
Verspürte jetzt doch Hunger, hatte aber keine Lust noch irgendwo einzukehren.
Von unterwegs rief ich bei dem Italiener meines Vertrauens an und bestellte mir eine Calzone nach Art des Hauses. Giovanni hatte sich wieder alle Mühe gegeben. Eine Calzone XXXL zum Preis von einer normalen und als Überraschung packte ich auch noch einen großen Salat aus.
Dazu ließ ich erst einmal ein Bier zischen, und bei der Riesenportion langte eines zum Nachspülen nicht.
Erst danach fuhr ich meinen PC hoch. Jede Menge Mails, nur von Ilona keine Nachricht.
Auch auf meine Mail, in der ich ihr mitteilte das ich gut zuhause angekommen bin und ich bedauerte, das unser Treffen so ein abruptes Ende genommen hat und ich nichts gegen eine Wiederholung hätte.
Keine Reaktion.
Hatte sie wegen dem Einbruch solange zu tun.
Eine kurze Mitteilung hätte aber auf alle Fälle drin sein müssen.
Aus lauter Frust ließ ich das Bier weiter zischen und zur Verdauung kam auch noch ein Pott Whisky dazu.
Dann packte ich irgendwann meinen Trolly aus und erlebte eine Überraschung.
Ganz oben, neben meiner Kulturtasche steckten 300 Euro.
Jetzt wusste ich was Ilona am Kofferraum gefummelt hatte, als ich in den Büschen war.
War darüber ein bisschen angepisst. Kam mir be - und ausgenutzt vor.
Mir kam der Verdacht, der Anruf wegen dem Einbruch war auf Bestellung gekommen, um einen Grund zum Aufbruch zu haben.
Dabei hatte ich doch die ganze Zeit den Eindruck gehabt, Ilona hätte sich mit mir wohlgefühlt und wäre mit meinen Bemühungen zufrieden gewesen.
Konnte ich mich so täuschen?
Gab mir nun endgültig die Kante.
Schlief fast bis Mittag.
Der Kater war zum Glück ausgeblieben. Mir schmeckte der Kaffee und auch das Frühstück.
Dann schaute ich ins Postfach.
Mail von Ilona.
> " Hallo lieber Paul,
entschuldige , das ich mich jetzt erst melde, war mir nicht im Klaren was ich schreiben sollte.
Als Erste noch einmal vielen Dank.
Habe das Zusammensein mit dir und auch den Verlust meiner Jungfräulichkeit, sehr genossen.
Mir ist bisher noch nie so ein einfühlsamer Mann, wie du einer bist, begegnet.
Hoffentlich bist du nicht all zu sauer, wenn ich dir nun mitteile, auch wenn ich es mir wünschen würde, aber für mich gibt es kein nächstes mal mit dir.
Das liegt aber nicht an dir.
Wenn ich nicht die Reißleine gezogen hätte, hätte ich für nichts mehr garantiert.
> Also doch ein Anruf auf Bestellung <
Wenn du mich noch einmal gef...t hättest, dann wäre ich süchtig nach deinem Schwanz geworden.
Das darf nicht sein und das kann ich mir auch nicht leisten.
Brauche meinen Göttergatten als Mann zwar nicht, aber auf seinen Geldbeutel möchte ich dann doch nicht verzichten.
Bitte! Bitte ! Denk jetzt nicht schlecht von mir.
Den kleinen Obulus hast du dir verdient.
Einen ganz dicken Kuss.
Alles liebe Ilona
Antworte mir nicht, ist vergebliche Liebesmühe.
Sofort nach Abgang dieser Mail lösche ich mein Konto.
Tut mir leid Ilona " <

Das war dann doch der Hammer.
Mit solch einem Rundumschlag hatte ich nicht gerechnet.
> Wie verzweifelt und unglücklich muss diese Frau in ihrem goldenen Käfig sein.
Sie tut mir leid.

Tschau Ilona, mach es gut!
Veröffentlicht von Bleikugel am 02.05.2026

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