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Gemeinsam - Domenic und Marie IV

2 von 5 Sternen
Sie hatte die Augen geschlossen und küsste Domenic als sie plötzlich spürte, wie ein fremdes paar Hände sich an ihre Hüfte legte. Küsse berührten ihren Rücken und die Hände begannen, an ihren Körper hinaufzuwandern. Ein Schauer durchlief Marie. Domenics weiche, liebevolle Küsse an ihrem Mund und die etwas unsicheren, doch gleichzeitig fordernden Küsse des Fremden auf ihrem Rücken. Nun hatten die Hände ihre Brüste erreicht und gewannen langsam etwas Selbstvertrauen. Sie umschlossen ihre Rundungen, fuhren streichelnd die Konturen ihres BHs entlang und umkreisten die Stelle, an der sich ihre inzwischen harten Nippel unter dem dünnen Stoff abzeichneten. Sie fühlte den Fremden hinter sich, fühlte wie sich sein Oberkörper an ihren Rücken schmiegte und sie fühlte, wie etwas Hartes gegen sie stieß. Unwillkürlich wanderte ihre Hand nach hinten und streichelte über die Auswölbung in der Hose. Sie schloss die Augen, spürte die beiden Männerkörper die sich an ihren Körper anschmiegten und genoss das Gefühl, begehrt zu sein.

Das Ganze war Domenics Idee gewesen, sie zuerst skeptisch. „Meinst Du wirklich?“, hatte sie ihn mehrmals gefragt, doch er war entschlossen. „Dieses Mal sollst Du vollkommen im Mittelpunkt stehen“, war die Antwort gewesen. Sie waren ein Team und das sollte auch so bleiben. Als sie ihm ihre Bedenken schließlich mitteilte grinste er nur: „Aber ich bin doch dabei, sogar ganz nah. Und ich will mich heute vollkommen auf Dich konzentrieren können“. Besonders das letzte Argument war es, das Marie schließlich überzeugte. Domenic versprach, sich um alles weitere zu kümmern und als er sie schließlich vor zwei Wochen fragte, ob sie an diesem Samstagabend schon etwas vorhatte wusste sie, dass sie eine neue Erfahrung erleben würde.

Als sie aus den Gedanken wieder in die Wirklichkeit zurückfand, hatte der Fremde ihr bereits den BH ausgezogen und streichelte mit der einen Hand ihre linke Brust, während die andere gerade dabei war, über ihre Unterhose zu streicheln. Marie spürte, wie sie feucht wurde und sie wusste, dass auch der Fremde es spüren musste. Die Beule in seiner Hose war inzwischen ein ganzes Stück gewachsen und bettelte darum, freigelassen zu werden, um weiter wachsen zu können. Sie suchte Domenics Blick, zwinkerte ihm verschmitzt zu, drehte sich dann um und schubste den Fremden auf den Rücken. Überraschung blitzte in den Augen des Mannes auf, wurde dann jedoch schnell von Neugier übermannt. Ihre Hände glitten über die Boxershorts des Mannes und streichelten über die Ausbuchtung des Stoffes, die kaum noch in der Lage schienen, den Penis des Fremden zu bändigen. Domenic hatte sich im Internet umgehört und einen Mann ausgewählt, der sehr gut bestückt war. Sie hatten ein wenig geschrieben und er hatte von 21 Zentimetern gesprochen. Zwar hatten sie auch Bilder ausgetauscht, aber Marie wusste sehr wohl, dass Bilder die Wirklichkeit manchmal etwas geschönt wiedergaben. „Wow, Du scheinst ja echt nicht übertrieben zu haben“, brachte sie hervor und fühlte, wie ihr Höschen noch ein wenig feuchter wurde. Der Fremde grinste nur und sie beeilte sich, ihn von dem restlichen Stoff zu befreien. Sein Penis sprang ihr förmlich entgegen und fast sofort bildete sich ein Lusttropfen an der Spitze. Marie grinste den Fremden nun ebenfalls schelmisch an und streckte die Zunge raus, um den Tropfen langsam abzulecken. Der Fremde keuchte auf und begann kurz darauf zu stöhnen, als sie erst seine Eichel und dann seinen Schaft in ihrem Mund verschwinden ließ und genüsslich mit der Zunge umspielte. Eine Weile lang umkoste sie den Penis des Fremden und spürte, wie er vor Erregung pochte.

Er war tatsächlich riesig und die Vorfreude entfachte ein wahres Feuerwerk in ihrem Inneren. Schließlich traf sie eine Entscheidung, entledigte sich ihres Slips und kletterte auf dem Fremden, um sich rittlings auf ihn zu setzen und ihn zu reiten. Marie fühlte sich ein bisschen mulmig, denn sie hatte noch nie einen so großen Penis in Aktion erlebt und würde ihn nun gleich bis zum Anschlag in sich spüren. Gleichzeitig wusste sie, dass sie in diesem Moment genau das, und nichts anderes wollte. Langsam ließ sie sich auf ihm nieder und keuchte vor Erregung auf. Erst vorsichtig, dann immer schneller begann sie ihr Becken kreisen zu lassen und spürte, wie der Fremde sie vollkommen ausfüllte. Seine Hände streichelten ihre Brüste und umfassten schließlich ihr Becken, um ihren Rhythmus zu steuern. Sie ließ es zu und stöhnte auf, während die Erregung in Wellen über sie hinwegbrandete. Schließlich entdeckte sie Domenic, grinste und sah ihm tief in die Augen, während sie stöhnend auf dem Fremden ritt und ihre Brüste im Rhythmus der beiden Körper auf und ab wackelten. Marie ließ eine Hand zu ihren Brüsten wandern und begann, mit der anderen ihren Kitzler zu umspielen. Wenn Domenic nur zugucken wollte, dann sollte er wenigstens eine gute Show bekommen. Er schien ihre Idee zu verstehen und begann ebenfalls zu grinsen. „Na, hast Du Spaß?“, fragte er und lachte auf, als der Fremde so hart zuzustoßen begann, dass Marie als Antwort nur ein Stöhnen übrigblieb. Plötzlich stand Domenic auf, ging um die beiden herum, umfasste ihre Brüste mit beiden Händen und begann, sie leidenschaftlich zu küssen. Maries Körper begann sich zu verkrampfen und ein Orgasmus schüttelte ihren Körper. Marie schrie auf und hielt sich an Domenic fest, während der Fremde von unten unablässig seine 21 Zentimeter in sie hineinstieß. Als der Orgasmus vorbei war glänzte ein kleiner Schweißfilm auf ihrer Haut und sie ließ sich erschöpft auf den Penis des Fremden sinken. Einige Sekunden verharrten sie alle in dieser Situation und genossen den Moment. Doch irgendetwas stimmte nicht. Sie runzelte die Stirn und bemerkte erst nach einigen weiteren Sekunden, was es war: Das Glied des Fremden war immer noch steif und pulsierte in ihrem Inneren. Ungläubig sah sie den Mann an. „Du hast ja eine Ausdauer“.

„Ich stecke voller Überraschungen“, erwiderte er und grinste.

„Na da bin ich ja gespannt“, erwiderte sie ebenfalls grinsend und fühlte eine Welle der Vorfreude in sich hochsteigen. Langsam begann sie sich zu erheben und schubste den immer noch hinter ihr knienden Domenic auf das Bett. „Halt mich, während sich genieße“, sagte sie, lächelte ihn an und legte sich mit dem Rücken zuerst in seinen Schoß.

Er spürte ihren heißen Körper auf seinen niedersinken, spürte, wie sie an seinem Penis entlangstreifte und Erregung – noch mehr, als sowieso bereits – durchflutete ihn. Aber er riss sich zusammen. Jetzt und hier ging es um Marie. Er würde vielleicht später zum Zuge kommen, wenn der Fremde gegangen war. Jetzt aber wollte er die Show genießen. Er umarmte Marie, die sich inzwischen vollends an ihn angekuschelt hatte und mit in der Luft angewinkelten und gespreizten Beinen zu dem Fremden hinüberschaute. Domenic beobachtete begannt, wie der Fremde sich mit immer noch steinhartem Penis erhob und zwischen Maries Beinen in Stellung ging. Domenic keuchte auf, denn er hatte ein perfektes Sichtfeld. Er beobachtete, wie der Fremde mit seiner Eichel den Eingang von Maries Heiligtum umspielte, ihn dann wieder herauszog, um mit seinem Penis ihren Kitzler zu berühren, sich anschließend wieder hinunterbewegte und schließlich mit einem mächtigen Stoß in sie eindrang. Marie keuchte auf und auch der Fremde stieß einen Seufzer der Erregung aus, während er immer wieder mit kraftvollen Stößen in sie einzudringen begann. Domenic konnte fühlen, wie Marie unter den Stößen erzitterte und immer wieder nach hinten in seine Arme bedrückt wurde. Gebannt beobachtete Domenic, wie der Penis des Fremden wieder und wieder in seiner Freundin verschwand, dann wiederauftauchte und kurz darauf erneut mit einem klatschenden Geräusch verschwand. Marie hatte unterdessen die Augen geschlossen, den Kopf nach hinten an seine Schulter gelegt und sich vollkommen dem Moment hingegeben. Domenic schloss nun die Augen, umarmte seine Freundin fester und begann, sie leidenschaftlich zu küssen. Er fühlte die Stöße, wie auch Marie sie spüren musste. Eine Zeit lang bildeten sie eine harmonische Einheit, einen perfekten Dreiklang der Körper. Dann spürte Domenic, wie die Stöße heftiger und schneller zu werden begannen. Marie stieß ein tiefes Stöhnen aus, umfasste mit ihren Händen ihre Füße und zog sie in die Höhe, sodass der Fremde noch tiefer in sie eindringen konnte. Domenic sah, wie sich Gänsehaut auf ihren Armen bildete und fühlte, wie sich ihr Körper erneut verkrampfte, um einen weiteren Orgasmus willkommen zu heißen. Sie begann zu stöhnen und nur Sekunden später stöhnte auch der Fremde. Er stieß noch ein paarmal zu und Domenic sah, wie sich die Muskeln in seinem Körper anspannten.

Domenic fühlte, wie sich Marie in seinen Armen entspannte und begann sie zu streicheln. Als nächstes würde der Fremde sich zurückziehen und Domenic würde seinen Platz übernehmen. Innerlich machte er sich bereits bereit, Marie aus seinen Armen zu befreien und aufzustehen, als der Fremde plötzlich vollkommen unvermittelt erneut mit heftigen Stoßbewegungen anfing. Marie stieß vor Überraschung einen Schrei aus, krallte sich in Domenics Haaren fest und begann erneut zu keuchen. „Ich habe euch doch gesagt, dass ich noch ein paar Überraschungen habe“, sagte der Fremde und lachte, während er nun mit neu erwachtem Elan immer und immer wieder in Marie stieß. Marie begann erneut zu stöhnen, als sich ein neuer, diesmal noch heftigerer Orgasmus in ihr aufzustauen begann. Domenic kannte das von ihr. Sobald sie eine gewisse Schranke durchbrochen hatte gab es kein Halten mehr und ein Orgasmus jagte den nächsten. Marie zog seinen Kopf zu sich hinunter und küsste ihn heftig, während sie immer wieder erstickte Laute von sich gab. Domenic erwiderte den Kuss genau so leidenschaftlich spürte wie seine Freundin in seinen Armen auf und ab wippte und hörte das schmatzende Geräusch, dass der Penis des Fremden verursachte während er in die bereits gefüllte Vagina seiner Freundin eindrang. Domenic ließ seine Hand zu ihrem Kitzler wandern und massierte ihn, was sofort einen weiteren Orgasmus seitens Marie nach sich zog. Die nächsten Minuten oder Stunden – Domenic hatte das Gefühl für Zeit inzwischen verloren – vergingen nach einem ähnlichen Muster: Marie war auf Wolke Sieben und wurde durch die kräftigen Stöße des Fremden von einem Orgasmus zum nächsten getragen. Domenic küsste abwechselnd seine Freundin, genoss das Gefühl ihres Körpers in seinen Armen und streichelte sie an den verschiedensten Stellen. Schließlich begann der Fremde zum zweiten Mal mit immer schnelleren und stärkeren Stößen, was einen finalen Orgasmus von Marie zur Folge hatte. Als er fertig war richtete er sich auf und grinste erst Domenic und dann Marie an. Marie rekelte sich in seinen Armen und schien die Ruhe nach dem Sturm zu genießen. Schließlich jedoch öffnete sie die Augen, blickte Domenic in die Augen, zwinkerte ihm zu und sagte „Jetzt bist aber du dran“.
  • Geschrieben von Maklein
  • Veröffentlicht am 29.03.2026
  • Gelesen: 247 mal

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