Erotische Geschichten

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Gedichte und Prosa der Wollust

4 von 5 Sternen
Ich hatte nachdem ich meine Banklehre beendet hatte, hatte ich mich entschlossen noch ein Wirtschaftspädagogikstudium aufzunehmen. Ich musste in  eine andere Stadt ziehen.
Mit der Immatrikulationsbescheinigung bekam ich eine Liste mit Zimmervermietungen, da es im Studentenwohnheim keinen Platz mehr gab. Ich fand ein Apartment in der Nähe des Campus, in einem 2 Familienhaus, das einer geschiedenen Mitvierzigerin gehörte.
Sie lebte alleine im Erdgeschoß und ich sollte die obere Etage haben. Normalerweise würde sie nur an Studentinnen vermieten, doch mein Studienfach Wirtschaftspädagogik und Sport ebneten mir den Weg, da sie auch als Lehrerin für Deutsch und Englisch auf einem Gymnasium tätig sei. 
Sie lebte nach ihrer Scheidung alleine in dem Haus. 
Sie oft Jeans und knappe Blusen, die ihre Figur sehr gut zur Geltung brachten. Schon als ich sie zum ersten mal sah und sie vor mir die Treppe zu meinem Apartment hochging, war ich begeistert von ihrer Figur. Sie hatte scheinbar auch einen Liebhaber, den ich aber zunächst nie zu Gesicht bekam. Er kam hin und wieder meistens spät und blieb selten über Nacht. Es stellte sich später heraus, dass es sich um einen verheirateten Mann handelte
Da ihr Schlafzimmer direkt unter meinem lag, konnte ich Liebesaktivitäten hin und wider  hören. Ich lag dann wach, stellte mir vor, was sie trieben und musste masturbieren.
In den folgenden Wochen sah ich sie kaum. Ich hatte viel an der Uni zu tun. Einschreiben, Orientieren, Kurse und die dazugehörenden Hörsäle finden.
Nur beim nach dem  Frühstück und Abends wir uns und unterhielten uns zunächst nur kurz.
Wir unterhielten uns über meinen Start an der Uni und alles mögliche.
Dabei fiel mir immer auf, dass ihre Blusen knapper wurden und dass auch schon mal ein Knopf zuviel geöffnet war. Mehr als einmal hatte mich dieser erotische Anblick erregt und musste mich in mein Appartement  entschuldigen, um mich ihren Blicken zu entziehen.
An einem Samstag morgen wollte ich gerade das Haus nach dem Frühstück verlassen. Sie schien nicht zuhause zu sein. 
Als ich die Treppe herunterkam lag ein kleines Büchlein aufgeschlagen auf dem Fensterbrett neben der Haustür.
Es erweckte meine Aufmerksamkeit.

"Erotische Gedichte für Frauen" . 

Nun sie war ja Deutschlehrerin in einem Gymnasium, aber ich konnte mir nicht vorstellen, das solche Texte zum Lehrstoff gehörten. Ich schaute genauer in das noch aufgeklappte Büchlein, und das was ich zu lesen bekam verschlug mir den Atem

"Berühre mich hier oben,
durchs Haar mir zärtlich streich,
laß Liebe uns geloben,
hier, küß den Mund mir gleich!
Berühre, was dir nahe,
greif meines Busen Pracht,
zeig mir in deiner Gnade,
was Wonne mit uns macht.
Berühre mich da unten,
berühr den Knospensproß,
dann hättest du gefunden
des sel´gen Glückes Schoß!
Berühre mich dort drinnen,
wo Sehnsucht mich verzehrt,
willkommen ist dein Dringen,
denn dir - nur dir - mein Herz gehört!
Sich zum Zerreißen dehnt,
Die schrankenlosesten Freuden
Das trunkene Hirn ersehnt.
Es hebt in wilden Stößen
Schweratmend sich die Brust,
Durch jede Fiber rieselt
Bewußtseinertötende Lust."

Obwohl es sich nur Literatur handelte hatten mich diese Zeilen erregt. Hatte sie es extra für mich so aufgeschlagen oder war es nur ein dummer Zufall?
Ich zog zunächst letzteres in Erwägung und legte es zurück und verließ das Haus.
Als ich zurückkam schien sie in ihrem Arbeitszimmer zu sitzen 
Ich begab mich in mein Apartment unter dem Dach und versuchte meine Notizen aus den letzten Vorlesungen zu überarbeiten. 
Während des ganzen Tages musste ich mehrmals an diese Zeilen denken.
Bestimmt war es wirklich ein Versehen.
Am nächsten Tag wollte ich das haus wieder verlassen. Das Büchlein lag immer an der gleichen Stelle. Nur diesmal war die Seite mit einem gelber Post-iT verziert.

"Hat es Ihnen gefallen?"

Mir stieg die Röte in das Gesicht.
Woher hatte sie gewusst ,dass ich es gelesen hatte?
So langsam wurde mir klar, dass sie es absichtlich dahingelegt hatte.
Ich wusste mir nicht anders zu helfen als kurz und bündig ein "Ja" hinzukritzeln. 
Dann verließ ich das Haus.
Als ich zurückkam hatte sie bereits weitere Anmerkungen  hinzugefügt

"Was hat Ihren gefallen und hat es sie erregt?"

Ich nahm mir Zeit, um mit einem kleinen Zettel zu antworten. 

"Die Wortwahl ...Knospensproß,....Busenpracht.....Bewußtseinertötende Lust. haben meine Phantasie angeregt....und ja....es hat mich erregt."
Um den Dialog anzuregen und ihr nichts schuldig zu sein suchte ich nach entsprechenden Gedichten und wurde fündig. Ich schrieb das von mir gefundene handschriftlich auf einen Zettel und legte diesen in das Buch, das immer noch auf der Fensterbank lag.

"Im Herzen wühlt und lodert
Die wüsteste, tollste Begier
Und reißt und stößt und peitscht mich,
zu Dir.
Die Glieder schauern und beben,
Das Auge Flammen sprüht,
Wie kochende Lavaströme
Das Blut meine Adern durchglüht.
Ich flehe Dich an, o gebrauche
Die göttlich dämonische Macht,
Die meine zerfaserten Nerven
Zum rasendsten Taumel entfacht.
Und wenn an Deinem Busen
Zum Wahnwitz schwillt die Lust,
Dann, üppigste, geilste der Schlangen,
Erwürg' mich an Deiner Brust.
Jedwede Muskelfaser
Sich zum Zerreißen dehnt,
Die schrankenlosesten Freuden
Das trunkene Hirn ersehnt.
Es hebt in wilden Stößen
Schweratmend sich die Brust,
Durch jede Fiber rieselt
Bewußtseinertötende Lust.
Dein Feuerauge funkelt
In brünstiger Liebesgier,
Jetzt ist die Zeit gekommen, -
Geliebte, - jetzt sündigen wir."

Ich muss zugeben es machte mir Spass diese Form der Konversation mit meiner Vermieterin zu führen und es regte auch mein Phantasie an.
Diesmal schlug ich die Haustür nur zum Schein zu begab mich nach ober wartete ab. Nach wenigen Minuten kam sie schon aus ihrem Arbeitszimmer nahm den Zettel und las ihn. Dabei konnte ich sehen wie sie beim Lesen sanft lächelte und  ihre Hand zwischen ihre Schenkel schob.
Unsere spezielle Form der Konversation schien auch ihr Lust zu bereiten. Mit dem Zettel in der Hand verließ sie den Eingangsbereich und begab sich in ihr Arbeitszimmer. 
Wenn wir uns in den nächsten Tagen im Hause trafen verloren wir keine Worte über unsere Gedichte. Ein Königreich dafür, zu erfahren, was sie dabei empfand, während wir über banale Dinge redeten. 
Ich fand unsere Beziehung ausgesprochen spannend und prickelnd und ich ging davon aus, dass es sich daran kaum was verändern würde. 
Immer wenn wir miteinander sprachen schien eine spezielle  sexuelle Spannung zwischen uns zu bestehen, die unausgesprochen blieb.  
Hin und wieder hatte sie jedoch ihren Besucher und ich konnte manchmal ihre Schreie und Stöhnen hören, was mich unglaublich erregte. 
So vergingen Wochen. Hin und wieder tauschten wir auf bekannten Weg anzügliche erotische Gedichte aus.   
Einmal ging in meinem Apartment die Dusche nicht und sie bot mir an, zur Überbrückung in ihren Wohnbereich zu duschen.
Ich nahm den Vorschlag dankend an. Jedes mal wenn ich ihr Bad nutzte hatte ich das Gefühl, dass sie mich durch das Schlüsselloch beobachten würde, was mich so stark erregte, dass ich unter der Dusche Hand an mich legte um ihr meine Lust zu präsentieren.  
Ich war mir aber dennoch nicht sicher, ob sie mich wirklich dabei beobachtete, aber allein das Gefühl, dass......erregte mich . 
Irgendwann in dieser Zeit begab ich mich wieder in ihren Wohnbereich um das Bad zu nutzen. Ich dachte sie wäre nicht zuhause. 
Als ich die Treppe herunterging hörte ich die Badezimmertür zugehen. Sie war da!!!!
Ich weiss nicht was mich ritt. Ich bin wirklich kein Spanner, aber meine Schritte verwandelten sich in Schleichbewegung. Auf Zehenspitze näherte ich mich dem Bad.  
Ich wehrte mich innerlich, hatte Skrupel, aber ich konnte nicht mehr anders als durch das   Schlüsselloch zu schauen. Es war kein Schlüssel drin und ich sah, wie sie mit dem Rücken zu mir stand und sich das Hemd auszog. Sie hatte einen tollen vollschlanken Körper einer Anfang Vierzigjährigen Frau. Jetzt bückte sie sich auch noch, mit dem Hintern zu mir, um etwas von dem Badezimmerteppich aufzuheben. Dabei sah ich ganz genau ihre schwarzen Schamhaare, die am Rand des Höschens herausschauten. Außerdem schien der Slip so, als sei er an der Stelle über ihrer Pussy nass. Ich sah ganz genau hin und zum Glück bückte sie sich sehr lange. Dann stand sie auf und ich sah im Profil ihre festen, runden Brüste mit großen roten Höfen und hervorstehenden schönen Brustwarzen, die wundervoll in die Landschaft ragten. Es war toller Anblick, ihre Brüste hüpfen zu sehen, als sie sich die Zähne putzte. Mein Blick wanderte von ihrem Gesicht zu ihren Brüsten und dann zu ihrem dichten, Schwarzgelocktem Delta. 
Bevor sie unter die Dusche ging, warf sie ihr Höschen in den Wäschekorb und setzte sich dann auf die Toilette. Selbst beim pinkeln sah ich ihr fasziniert zu. Als sie fertig war, spreizte sie verführerisch die Beine und wischte sich mit Toilettenpapier ihre Pussy trocken. Dabei hatte sie einen wundervoll konzentrierten Gesichtsausdruck, der mich scharf machte Sie warf das Papier in die Toilette, stand auf und spülte. Dann verschwand sie in der Duschkabine. 
Nach wenigen Minuten kam sie wieder heraus, trocknete sich ab und zog dann einen roten Slip an. Ihre  dunklen Schamhaare schienen deutlich hindurch.
Noch mit nassen Haaren kam sie jetzt auf die Badezimmertür zu. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass sie so knapp bekleidet das Bad verlassen würde und schaffte es gerade noch, die Flucht zu ergreifen, bevor sie herauskam.

"das war knapp." dachte ich 

Nach einer halben Stunde duschte ich auch.   
Als ich mich zurück in mein Apartment begeben wollte lag wieder ein Post-It Zettel in dem Büchlein. Ich trat heran und las ihre Botschaft.

Wenn ich dich sehe bekomme ich eine Gänsehaut,
es kribbelt heftig in meinem Bauch,
und mein Herz schlägt ganz laut,

Wenn du meine Lippen sanft berührst,
mich auf zärtlicher Weise verführst,
kann ich nur noch an das eine denken,
nichts kann mich mehr ablenken.

Wenn du mich dann streichelst wo auch immer,
wird mein Verlangen noch viel schlimmer,
mein Körper ist so heiß wie die Glut,
deine Zärtlichkeit tut mir so gut.

Wenn du meine Brust liebkost,
wird’s ganz heiß in meinem Schoß,
lasse mich von dir verwöhnen,

Mir wurde ganz heiß und ich begab mich wieder zurück  in mein Zimmer. Mir war noch nicht bewusst, was das zu bedeuten hatte. Hatte sie es bemerkt, dass ich sie beobachtet hatte oder war das ein simpler Zufall. 
Kurz danach wollte ich das Haus verlassen. Sie schien mich beobachtet zu haben und passte mich ab.
Aus der Küche bat sich mich kurz "auf ein Wort"
Mir wurde wieder heiss und ich musste rot angelaufen zu sein. 
Sie stand gerade in ihrer Küche und  trug nur eine Kittelschürze als sie einen Kaffee aufbrühte. 
Sie schenkte sie mir eine Cola ein, da ich keinen Kaffee wollte. Beim Verschließen der Colaflasche ließ sie den Verschluss auf den Boden fallen. Wir bückten uns gleichzeitig. Ich war früher am Boden und hob den Verschluss auf. Als ich ihr ihn wieder geben wollte , sah ich mit großen Augen in ihren Ausschnitt . Sie lächelte....scheinbar hatte sie meine Blicke bemerkt.
Als sie sich die Tasse einschenkte, öffnete sich "versehentlich" ihr   Kittel und bot mir einen kurzen, aber vollen Blick auf ihre nackten Brüste. 
Sie waren voll, mit großen roten Höfen und hervorstehenden schönen Brustwarzen, genauso schön und prall, wie ich sie bereits vorhin zu Gesicht bekommen hatte. Ich bekam deshalb sofort einen purpurroten Kopf und musste nach Luft schnappen. Sie stellte die Kanne ab und schloß ihren Kittel gleich wieder und tat so als sei nichts geschehen. Es schien ihr demnach nicht peinlich gewesen zu sein. Eher schien sie belustigt über meine Schamesröte zu sein.   
Wir gingen dann ins Wohnzimmer als wäre nicht passiert, erzählten und tranken. Ihre Beine hatte sie übereinander geschlagen. Wegen des Vorfalls in der Küche lag auch eine erotische Atmosphäre vor. Wir redeten wieder über Gott und die Welt, aber ihre Augen glitzerten und schienen meine Reaktionen gezielt zu erfassen. Sie war sich ihrer Ausstrahlung, ihre Macht über mich offensichtlich bewusst zu sein. Ich wirkte...nein ich war ihr gegenüber unbeholfen. Kampflos, bereit von ihr verführt zu werden.     
Mein Herz schlug bis zum Hals, mein Puls raste, und im allerletzten Moment, ehe ich denken konnte, dass ich es nicht mehr aushalten zu können, spürte ich ihre  Hand - endlich. Ganz sanft, mich kaum berührend, auf meinem Knie, und dann glitt sie ganz langsam höher und höher, meinen Oberschenkel hinauf.
Meine anfängliche Unsicherheit, wie ich mit ihrem weiblichen Körper umzugehen hätte, verlor sich langsam. Ich fasste meinen ganzen Mut zusammen. Meine linke Hand berührten leicht ihr Bein
Der Wunsch nach Sex mit ihr wurde mit jeder Sekunde größer
Sie öffnete die untersten Knöpfe an ihrem  Kleid, einen nach dem anderen, provozierend langsam, Ich sah ihre  Erregung und bemerkte ihr Lächeln als sie meine Vorfreude ertasten konnte .
Ich sagte ihr, dass sie so attraktiv sei, wunderschön und so begehrenswert. Sie lächelte und errötete ein wenig und beugte sich zu mir rüber und gab mir einen leichten, zärtlichen Kuss. Ich war überrascht und erwiderte den Kuss mit steigender Überzeugung, dass es das Richtige sei. 
Sie umarmte mich und küsste mich mit zärtlichen Zungenschwüngen! Es war ein sehr romantischer Kuss! Eng  umschlungen küssten wir uns immer leidenschaftlicher. Unsere Atem wurden hektischer. 
Sie begann, mit ihrer Zunge meine Lippen zu öffnen, begehrte Einlass in meinen Mund. Pfeilschnell glitt ihre Zungenspitze durch meine Lippen und  suchte meine Zunge und begann ein Spiel, das mich fast um den Verstand brachte. 
Ich schmeckte ihren dezent aufgetragenen Lippenstift, den leicht salzigen Geschmack ihrer Zunge, der mir nahezu die Sinne raubte, fühlte geradezu, wie sich ihre Brustwarzen unter dem Stoff des Kleides erhoben.
Schnell fanden sich unsere Zungen, und unser Atem begann, stoßweise zu gehen
Sie ließ ihre  Zunge immer wilder in meinem Mund tanzen, saugte sich an  meine Lippen fest
Lächelnd nahm sie die immer dicker werdende Ausbeulung in meiner Hose wahr, schmiegte sich provokant immer fester an mich, ihre Küsse wollten nicht enden. Sie übernahm die Initiative, löste meinen Gürtel und ließ meine Hose die Beine hinabgleiten. Zufrieden nahm sie die Ausbeulung in meiner Hose in die Hand.
Sie glitt in meine Satin-Boxer, suchte nach dem Herd meiner Erregung, legte ihre Finger um ihn, begann, ihn leicht und sanft zu streicheln. Dabei sah sie mir tief in die Augen und ließ ihre Zunge wieder in meinem halbgeöffneten Mund gleiten
Eine Hand von mir berührte ihren Po, die andere hatte ich an ihre Bluse gelegt und ich fühlte so eine ihrer Brüste. Die nächsten Minuten  verbrachten wir wortlos schmusend küssend, uns halbausziehend.
Wir zogen uns gegenseitig aus. Ich öffnete den Kittel und ließ ihn auf den Boden fallen. Jetzt war sie splitterfasernackt. Ein Höschen hatte sie gar keins darunter.
Sie öffnete den Reißverschluß meiner Jeans und zog sie mir runter. dabei ließ sie sich endlos Zeit, als wolle sie es genießen. 
Danach zog sie mir mein Hemd aus und warf  es auf den Boden
Ich erwiderte ihre Umarmung und drückte sie an Schulter und Steißbein an mich. Ich hörte einen leisten Seufzer und wusste genau, was er zu bedeuten hatte. Die kleinen, festen Knospen, die sich an meine Brust schmiegten, waren eindeutig. Vorsichtig drückte ich ihr meine Erhebung gegen ihr Becken, sodass sie jetzt wissen müsste, was die Stunde geschlagen hat. Danach  löste mich dann von ihr. Ich sah ihr direkt in die Augen und lächelte sie unschuldig an. Die geröteten Wangen und ihre erhöhte Atemfrequenz entgingen mir nicht.
Sie hatte ihre Position auf der Couch verändert. Die Beine waren jetzt etwas aufgestellt und leicht gespreizt. Nicht viel, aber gerade so, dass ich  einen freien Blick auf ihre Venus erhaschen konnte.
Ich spürte die Hitze des Augenblicks, die uns beide gefangen hielt und  spürte, wie sich die Luft im Zimmer  zu einem erotischen Funkengewitter auflud. 
Meine Finger glitten suchend über ihren Körper, streichelten ihre wunderbaren Brüste, spürten das gleichmäßige Heben und Senken ihrer Erhebungen im Takt von ihren Atemzügen.
Ihr Gesicht war leicht gerötet, in ihren Augen las ich Verlangen und Geilheit. Ihre grossen Brustwarzen standen ab wie kleine Speerspitzen. Ihre Atmung hatte sich beschleunigt genau wie meine. Meine Erregung war nicht zu übersehen. Der Bauch hob und senkte sich im Rhythmus meines Atmens, die Nippel blutgefüllt und hart und der Schoss nass glänzend.
Meine Zunge begann ihre Wanderschaft über ihren Körper ...  zog eine feuchte Spur über ihre Brüste; ich spürte, wie das Zittern und Beben als ich ihre kleinen steil aufgerichteten Nippel in meinen Mund saugte und daran sanft knabberte. Je tiefer sich meine Küsse in Richtung ihres Regenwalddeltas bewegten desto mehr bebte ihr Körper. 
Immer wieder kreiste meine Zunge über die Nippel, bis sie wieder ganz in seinem Mund verschwunden war. Ihr  Atmung erhöhte sich. Ich wurde geiler und geiler. Schlussendlich konnte sie es auch nicht mehr aushalten und fing an, mit einem Finger an ihrer Pussy zu spielen.
Ich ließ ihr Heiligtum zunächst unbeachtet und liebkoste ich die Innenseiten ihrer Schenkel, während ihre Finger hektisch mit ihrer Perle spielten.
Vor meinen Gesicht strahlte mich eine wundervoll bewaldetet Pussy an, in der sich ihre zittrigen Finger verfangen hatten . Die zwei inneren, rötlicheren Schamlippen waren durch den Dickicht erkennbar. Ich  konnte mit flüchtigem Blick sogar einen Ansatz ihrer Liebesknospe sehen. Und da war noch dieser anregende  Geruch, der von dem bewaldeten Frauendelta ausging.
Dieses aufregende Parfum fraulicher Pheromone umschmeichelte meine Nasenlöcher und ließen meine Nüstern größer werden.
Ich konnte ihre Lusttropfen an den Haarspitzen ihre Intimbewaldung sehen und roch den süßen Duft ihrer weiblichen Frucht. Mein Mund presste sich fest gegen ihren Schlitz
Ihre Haare berührten meinen Mund und Nase und wie von selbst steckte ich meine Zunge in ihre offen stehende Furche.
Ich wollte sie  jetzt schmecken, ihren wohligen Saft naschen, der so intensiv nach ihrer Weiblichkeit duftete 
Keine Stelle die ich nicht erforschen wollte. Keine Stelle an der ich nicht saugte, leckte, knabberte. Und dann kam meine Zunge  zu ihrer steifen Klitoris. *****n, saugen und leichter kleiner Biss
Sie quiekte auf, als ich mit der Zunge weiterzog zu ihrem Kitzler und  mit Schmetterlingsflügeln abwechselnd mit meiner Zungenspitze sanft über die Außenseite ihrer Schamlippen und  den festen knuffigen Knöpfchen ihrer Leidenschaft hin und her wanderte.  
Sie schmeckte einfach nach mehr. Schon als ich mit der Zunge durch ihre Spalte fuhr, spürte ich, wie sehr es sie Geschmack ihres Nektars wurde herber. Ich konnte es regelrecht inhalieren, wie sich die Drüsen ihres Geschlechtes ihre Vagina auf den nicht mehr zu vermeidenden finalen Liebesakt vorbereiteten.
Ich bedeckte ihren Venushügel mit zügellosen Küssen und umschloss mit meinen Lippen die Ausläufer ihrer Schamlippen.
Und als ich konzentriert an ihrem Kitzler saugte und meine Zunge ihren leicht angeschwollenen Lustknopf fester umspielte, drehte sie fast durch.
Ich genoss sie wie eine süße Frucht. Immer wieder machte ich langsam, löste den Griff meiner Lippen und streichelte mit meiner Zungenspitze den vordersten Teil ihres rosigen Kitzlers, der sich meinem gierigen Mund aufrecht entgegendrängte. 
Ich setzte die Zungenspitze immer wider oberhalb der Perle an und ließ meine vibrierender Zunge auf ihrer Rose wandern. 
Dabei lauschte ich den Gesang ihrer wilden Lust...  
Ihr Stöhnen mutierte zu lustvollen Schreien....

Ich rollte mich auf sie. Nahm ihr Gesicht in beide Hände. Meine Daumen strichen über ihre Lippen. 
Mein Schwanz ging sanft über ihre Scheide, hoch und runter, streichelte ihre Schamlippen und ihre Klitoris.
"Das ist schön, jetzt möchte ich Dich aber in mir fühlen." hörte ich sie flüstern ...."berühre mich dort drinnen, wo Sehnsucht mich verzehrt.....lass unsere Gedichte mit Prosa ausfüllen .,.". 
Ich spreizte ihre vor Lust heißen Schenkel und  glitt mit meinem Becken zwischen ihre Beine  und spürte wie ihre Hand meinen Freund vorsichtig ihren intimsten Punkt ihre Körpers führte. Sanft umschlossen ihre zu roten Rosenblättern gewachsenen Schamlippen meine freudig erregte Eichel, streichelte sie und lud sie zur weiteren Reise ein
Ihr Schoß umschloss mich ganz fest und es kam mir vor das ihr ganzer Körper bis zur letzten Faser an mir saugt.
Sie und auch ich waren nun nur noch auf das eine aus. Ihre Fussballen drückten meinen Hintern fester an sich. Diesen sanften Druck hatte es aber gar nicht bedurft. In ihrer Erregung schien ihre weibliche Grotte so etwas wie einen Unterdruck entwickelt zu haben. Mein männliches Attribut wurde regelrecht in ihre Vagina eingesogen, um das durch ihre Erregung erzeugte Vakuum auszufüllen. Sachte schob sich meinen Speer weiter vor und ich spürte, wie er die Lippen teilte und in der Grotte verschwand. Ganz langsam führte mein neugieriger Phallus seine Reise in ihr weibliches Königreich fort- fest umschlossen von ihren sanft zuckenden Scheidenwänden, die für meinen Wonnespender  Spalier standen.
Ihr Schoß umschloss  mich immer  fester und es kam  mir vor das ihr  ganzer Körper bis zur letzten Faser an mir saugte.
Im gleichen Tempo ließ sie  ihre Zungenspitze in meine Mundhöhle gleiten und erforschte mit gleicher Intensivität wie meine Penisspitze ihre Höhle meinen Mundraum. Wir beide atmeten schwer und genossen unsere Vereinigung fest umschlungen. 
Erst liebten wird uns  zärtlich, dann wurde unsere Bewegungen immer schneller und voller Leidenschaft waren unser Becken eng ineinander verschlungen. Unserer Körper passten  sich dem Rhythmus das anderen an. Unseren  Körper...unsere Sinne verschmolzen zu einer Einheit. Ich  küsste ihren Hals, schmeckte ihren Schweiß. Ihre Hände strichen über meinen Rücken, krallten sich in meine Schultern.
Bald steckte ich bis zum Anschlag in ihr und begann mit vorsichtigen Stößen, denen sie mit immer heftigeren Gegenstößen antwortete.
Unser  Extase-Express  fuhr langsam los und beschleunigte sich von Sekunde zu Sekunde  und wir vereinigten uns immer leidenschaftlicher immer heftiger,
Erst liebten wird uns zärtlich, dann wird es immer schneller und voller Leidenschaft .Unserer Körper  passten  sich dem Rhythmus das anderen an. Unseren Körper...unsere Sinne verschmolzen zu einer Einheit. Ich  küsste ihren Hals, schmeckte ihren Schweiß. Ihre Hände strichen über meinen Rücken, krallten sich in meine Schultern
Während meine Erregung sich an den Wänden ihres Lustkanals rieb, küssten wir uns intensiv und wild. Ihre  Muschel umspannte dabei ganz fest mein pochendes Glied. Die feuchte Wärme ihrer Grotte  kribbelte  an meiner Eichelspitze.
Bald hatten wir unseren Rhythmus gefunden, und unsere Becken tanzten einen wundervollen Tango der Wollust. In unseren erhitzten Leibern  und in unseren Sinnen türmte sich eine gewaltige Welle der Wollust auf. Sie rauschte über uns hinweg, spülte jegliches klare Denken mit sich hinfort. Wonnige Lustschauer überrollten uns und trieben uns gemeinsam in einen immer stärker werdenden Lustrausch und peitschten unser Körper immer näher an den berauschenden Orgasmus.
Mit lautem Stöhnen und heißen Blicken wurden  wir gemeinsam in den Strudel des Orgasmus gezogen.
Sie schrie wie eine verrückte und schließlich explodierte auch in meinem Kopf eine gewaltige Lustwolke und entlockte mir auch wilde  Lustschreie und ließen  meinen Samen in ihrer Vagina brodeln....
Danach lagen wir völlig ausgepumpt auf der Couch.

"das war noch schöner als die Gedichte......" hörte ich sie seufzen....
"Jetzt muss ich aber aufbrechen – ich habe noch eine Verabredung..."
Ich sah sie fragend an, aber sie stand auf, ging in das Bad und duschte sich den Schweiß und ihre Lust von ihrem Körper.

Die nächsten Tage ging sie mir aus dem Weg. Der Himmel weiss, warum. Ich konnte es mir nicht erklären. 
Daher sah ich mich genötigt mal wieder ein Gedicht zu schreiben, das ich im Internet gefunden hatte. 

"Elisabeth, deine kühle Schönheit,
hat es mir angetan,
denn hinter deiner Kühle
da schlummert ein Vulkan.

Sehr kühl bist du am Tage,
zurückhaltend und mild,
jedoch in allen Nächten
da bist du heiß und wild.

Du kennst genau die Punkte
an meinem Körper,
und lässt die nicht verkommen-
du fängst damit was an.

Jedoch am nächsten Morgen
bist du bieder und schlicht,  

dass du  ein wahrer Vamp bist,
man glaubt es einfach nicht. "

Ich legte es an unserem Treffpunkt. Als ich am Abend wieder zurückkam war der Zettel weg. Am nächsten Abend hatte ich ihre Antwort. 

"Meine Arme umschlingen dich,
du sagt ganz zärtlich ich will nur dich.
Ich spüre deine Lippen auf meinen Mund,
ich fange an zu zittern, ist das der Grund?

Wach auf… sagt eine Stimme zu mir,
doch das will ich nicht, denn ich bin bei dir.
Ich genieße deinen Atem auf meiner Haut,
wir sind uns ganz nah, und so vertraut.

Wir sind wie von Sinnen,
Es gibt kein Entrinnen.
Wach auf… sage ich dann selber zu mir,
du hast nur geträumt, Er ist nicht bei dir."

Als ich das las, war ich enttäuscht, weil ich unser Zusammensein als einmaligen Ausrutscher ihrerseits interpretierte. So hatte sie es meiner Meinung nach geschrieben
Die Nacht danach hörte ich wieder die wilden Schreie aus ihrer Wohnung. Ihr Liebhaber war wieder da ...
      
Ich versuchte es ein letztes Mal

"Der Leidenschaft verfallen,
in dir gefangen,
sehnsüchtiges Stöhnen,
gegenseitiges Verwöhnen.
ich seh´, wie sich dein Körper windet,
jede Hemmung nun verschwindet.
Ich sehe deine Gier, wie sie brennt,
spür dich völlig ungehemmt,
werd´ mit meiner Zunge spielen,
und den Wunsch dir heut erfüllen.
Meine Zunge, sie gleitet in dir,
in das schüchterne Revier,
sie verteilt viel Lust
bis laute Sehnsucht 
aus die erklingt.
Unsere Zungen rannten
und unsere Lippen brannten
Wie Hungrige assen wir uns
Wie Durstige tranken wir uns
Bis unsere Gehirne überschwappten
Und die Hormone überschnappten

Tagelang keine Reaktion. Sie schenkte mir keine Beachtung. Fast schien es, sie fühlte sich belästigt von meinen Gedichten und ich gab auf. 
Bis zu jenem Tag, drei Wochen später … 
  • Geschrieben von Mileck
  • Veröffentlicht am 28.08.2023
  • Gelesen: 4257 mal

Kommentare

  • xzb12.09.2023 22:38

    Eine gelungene Idee, Prosa und Lyrik zu mischen, um einen erotischen Spannungsbogen aufzubauen. Allein der allererste Satz schreckt aber leider vom Weiterlesen ab, er ist, wie auch später folgende falsch zusammengesetzt oder unvollständig.

  • Mileck14.09.2023 14:43

    Vielen Dank für dein Lob und vor allem vielen Dank für deine kritischen Anmerkungen, die mir zeigen, dass du die Geschichte bewusst gelesen hast.

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