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Gardenparty - Bea Teil 2

4 von 5 Sternen
Bea streichelte mir über den Kopf und aus ihren tiefen Atemzügen schlußfolgerte ich, daß ich nichts falsch machte. Als ich den Kopf etwas hob, um mir das schöne Bild ihrer Vulva im Kopfkino einzuprägen, drückte sie meinen Kopf wieder herunter und flüsterte: "Weitermachen!" Ich tat nichts lieber als das. Lutschte an ihrer Perle, wie es Olga sonst an meiner Eichel machte. Drang wieder mit der Zunge in sie ein und als ihr Unterleib zitterte und mir ein Schwall Flüssigkeit entgegenkam, wußte ich, daß ich die richtigen Knöpfe gedrückt hatte.

Beim ersten Mal war ich irritiert, als eine Freundin in meinen Mund "ab*******e". Sie hatte mir gerade erzählt, daß sie ein paar Stunden zuvor ihren Fahrlehrer verführt hätte. Ich dachte, es wäre sein Sperma, das nun aus ihr herauslief und das ich schluckte. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt noch kein Sperma gekostet, wußte also nicht, wie es schmeckt.

Dann hatte ich eine andere Freundin, die während unserer Liaison keinen anderen Liebhaber hatte. Auch sie *******e in meinen Mund. Es war offensichtlich kein Urin und auch kein Sperma eines anderen Liebhabers. Und in meinen "Aufklärungsratgebern" hatte ich darüber nie etwas gelesen. Erst Doktor Internet klärte mich auf.

Da ich zu den beiden "Verflossenen" immer noch Kontakt hatte, sprach ich sie bei gelegentlichen Treffen auf meine Erlebnisse mit ihnen an und sie bestätigten mir das, was ich mit ihnen erlebte und nun richtig deuten konnte.

Olga *******e nie ab, aber sie sagte mir, daß ihre Perle nach dem Orgasmus extrem empfindlich wäre und Berührungen Schmerz verursachen könnten.

All' meine Erfahrung liefen in diesem Moment blitzschnell in meinem Kopf ab und ich sparte Beas empfindliche Stelle aus, als ich ihre Vulva weiter leckte. Der Griff, mit dem sie meinen Kopf festhielt, löste sich langsam und als ich meinen Kopf wieder erhob, streichelte sie wieder über meine kurzen Haare.

Ich stand auf und legte mich neben sie. Strich mit der Hand über ihren schönen dicken Babybauch, über ihre prallen Brüste. Küßte ihr Ohrläppchen und sagte leise: "Du bist die dritte." Es dauerte eine Weile, bis sie auf meine Bemerkung reagierte: "Die dritte? Die dritte Schwangere?" - "Nee, die dritte Frau in meinem Leben, die ab*******."

Es dauerte wieder eine Weile, bis sie antwortete: "Thea weiß ja, wie sie mich dazu bringen kann. Aber sie ist eine Frau und du bist ein Mann. Du hattest bestimmt gute Lehrmeisterinnen." Eigentlich wollte ich sofort anworten, daß ich Autodidakt wäre, aber ich schwieg. Wobei, Olga war eigentlich meine erste Lehrmeisterin. Erst durch sie verstand ich vieles, was ich unbewußt in der Vergangenheit erlebte. Weil ich mit ihr tabulos über Sex reden konnte. So fiel es mir nun auch nicht schwer, mich mit Bea, die ich gerade besser kennenlernte, so freimütig zu unterhalten.

"Bisher gab es nur eine Schwangere...", erzählte ich. "Die Mutter deiner Kinder, nehme ich an", führte Bea meinen Satz zu Ende. "Ja, aber bei ihr bin ich während der Schwangerschaften nicht oft zum Zuge gekommen." - "Naja, in den ersten Monaten hättest du bei mir auch kein Glück gehabt. Da stand mir der Sinn nicht unbedingt nach Sex und Thea mußte meine Stimmungsschwankungen ertragen. Aber im Moment steht er mir", faßte an mein Glied und fuhr fort, "der Sinn - und dir ja offensichtlich auch."

"In welchem Monat bist du, im siebten?" - "Ja." - "Ab da hatte ich überhaupt keine Chance mehr. Ich bin so froh, daß ich sie wenigstens einmal in dieser unwiederbringlichen Zeit nackt fotografieren durfte, aber der Gesichtsausdruck auf dem Foto ließ keinen Zweifel daran, daß es ihr unangenehm war. Und dabei hatte sie keine "Kulturstreifen". Sie war der eher blasse Hauttyp. Und ich fotografierte damals nur schwarz-weiß."

"Und jetzt willst du mich fotografieren?" - "Ich werde Bea mal fragen, ob sie dir nachher einen Bikini aufmalt und dann sollten besser die beiden Profis Bilder von dir machen. Wenn ich wenigstens ein Bild davon haben könnte." - "Ach, für Deine Trophäensammlung. Hängst es dir an die Wand wie andere Leute Geweihe." - "An die Wand hängen, ja, aber nicht als Trophäe", entgegnete ich. - "War ja nur Spaß. Auf die Idee mit den Fotos bin ich noch gar nicht gekommen. Und Thea auch nicht. Wahrscheinlich haben wir die Schwangerschaft nur als notwendiges Übel gesehen, ein eigenes Kind zu haben. Du hast recht, der Moment ist wirklich unwiederbringlich."

Die ganze Zeit spielte sie an meinem Penis. Das machte Olga auch, wenn wir nackt im Bett oder auf der Couch lagen und uns über Sex unterhielten. "Bevor du mich in deine Trophäensammlung einreihst, mußt mich aber noch mit deinem Speer erlegen", unterbrach sie meine Gedanken. Unter uns Männern waren solch eindeutig zweideutige Andeutungen gang und gäbe. Von einer Frau hörte ich sie bisher nur von Olga. Die bemerkte dazu, daß sie jahrelang mit Männern zusammengearbeitet hatte und ihren Jargon kannte.

Ich wollte zusehen, wie mein Speer ins Ziel traf und erhob mich. Ich kniete mich dicht vor ihrem Schoß nieder. Eines ihrer Beine lag ausgestreckt unter mir, das andere auf meiner Schulter. Ihr Unterschenkel lag auf meiner Brust und ich hielt mich daran fest, während ich mich mit der anderen Hand auf dem anderen Bein abstützte.

Wir schauten uns in die Augen, aber dann senkte ich doch den Blick, um zuzusehen, wie mein Rüssel langsam in den Blütenkelch eindrang. Den Geschmack ihres Nektars hatte ich noch im Mund. Ihre Lippen küßten meinen Penis. Ich zog ihn wieder heraus, daß nur noch die Spitze der Eichel in ihr war. Ich drang wieder in sie ein und war fasziniert von diesem Anblick. Am liebsten hätte ich in diesem Moment auch ihre stark geschwollene Klitoris geküßt, aber ich bin eben kein Schlangenmensch.

Ich traute mich nicht so recht, bis Bea sagte: "Ich bin nicht aus Zucker." Ich kam ihrer Aufforderung zum Tanz nach und steigerte mein Tempo. Mit ihrem Bein auf meiner Schulter dirigierte sie mich. Ich wollte, wahrscheinlich wie sie, diesen Moment so lange wie möglich genießen. Erst als sie mit heftigem Atmen und mit ihren Beinbewegungen einen Höhepunkt ankündigte, hielt ich mich nicht mehr zurück.

Die Stellung war ideal. Obwohl mein Penis immer kleiner wurde, konnte ich immer noch in ihr sein. Ich konnte ihren Babybauch, ihre prallen Brüste, ihr hübsches Gesicht betrachten. Die Arme, die sie bisher unter ihrem Kopf verschränkt hatte, streckte sie aus. "'N echter Penis ist doch besser als ein Dildo." - "Sagt Olga auch", sagte ich ganz spontan und hätte mir in diesem Moment sofort auf die Lippen gebissen. "Du hast 'ne kluge Frau, halt sie fest", kam es von Bea zurück. Schon wollte ich antworten, daß es ja nicht meine Frau war, aber diesmal war mein Verstand schneller als meine Zunge.

Fortsetzung folgt...
  • Geschrieben von Holger1953
  • Veröffentlicht am 13.11.2020
  • Gelesen: 2452 mal

Anmerkungen vom Autor

Die Veröffentlichung dieser Geschichte ohne Angabe der Quelle und ohne meine ausdrückliche Genehmigung ist verboten und kann strafrechtlich verfolgt werden. - Wer Tippfehler findet, darf sie behalten.

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Kommentare

  • Mone13.11.2020 12:41

    Wundervoll

  • Holger195313.11.2020 14:21

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    Danke Mone! Bei Gelegenheit muß ich mal die Tippfehler berichtigen.

  • Mone13.11.2020 18:21

    Hey nicht schlimm, passiert im Eifer des Gefechts.
    Ist man doch beim Schreiben ziemlich erregt.....das zeigt auch das wir Schreiber aus Fleisch und Blut sind

  • Holger195313.11.2020 18:48

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    Ich hoffe, ich habe bei der Fortsetzung wenig Fehler gemacht. Die Episode "Gardenparty - vier am Pool" beginnt mit dem berichtigten letzten Absatz dieses Teils.

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