Es begab sich in einer Zeit, in der es zwischen meiner Frau und mir erhebliche Probleme gab. Eines Tages hatte sie mich kurzerhand aus unserer gemeinsamen Wohnung ausgesperrt. Plötzlich stand ich vor der Tür und wusste eigentlich überhaupt nicht, was los war. Besonders angenehm war die Situation nicht, zumal ich weiterhin die gesamte Miete bezahlen musste, obwohl ich meine eigene Wohnung nicht mehr betreten konnte.
Mir blieb zunächst nichts anderes übrig, als in eine kleine Einzimmerwohnung direkt unterhalb meines Büros zu ziehen. Sie war wirklich klein und ganz sicher nicht als dauerhafte Bleibe gedacht. Es war eher ein Provisorium, ein Ort zum Schlafen, während ich versuchte herauszufinden, wie es überhaupt weitergehen sollte.
Irgendwann kam mir eine Idee.
Eine gute Freundin von mir hatte eine Tochter, und ich fragte sie, ob ihre Tochter vielleicht für eine Weile zu mir ziehen könnte. Ich hoffte, damit etwas Bewegung in die völlig festgefahrene Situation mit meiner Frau zu bringen.
Zu meiner Überraschung waren Mutter und Tochter von der Idee ausgesprochen angetan. Die beiden stritten sich zu Hause ohnehin ständig, sodass meine etwas ungewöhnliche Anfrage offenbar für beide Seiten zur rechten Zeit kam.
Also zog die Tochter meiner Freundin bei mir ein.
Damit aber nicht genug. Kurze Zeit später fragte sie mich, ob auch ihre beste Freundin mitkommen könne. Und so waren wir plötzlich zu dritt in dieser winzigen Einzimmerwohnung unter meinem Büro.
Eigentlich hätte man meinen können, das könne nur im Chaos enden. Drei Menschen auf engstem Raum, kaum Privatsphäre und eine Ausgangssituation, die alles andere als erfreulich gewesen war.
Doch genau das Gegenteil geschah.
Wir hatten einen Wahnsinnsspaß. Wir hörten laut Musik, tanzten, küssten und umarmten uns und erfreuten uns einfach des Lebens. Die bedrückende Situation, die mich überhaupt erst in diese kleine Wohnung gebracht hatte, rückte dabei immer weiter in den Hintergrund.
Wenn wir schließlich zu dritt ins Bett gingen, lag eines der beiden Mädchen links von mir und das andere rechts. Zwei wunderschöne junge Frauen, die es allerdings faustdick hinter den Ohren hatten. Aus den Umarmungen und Küssen wurden schnell immer intimere Berührungen. Sie neckten mich, spielten mit mir und genossen ganz offensichtlich meine Reaktionen darauf.
Zurückhaltung kannten wir in diesen Nächten kaum. Aus dem Lachen, Küssen und gegenseitigen Berühren entwickelte sich regelmäßig eine wilde, ausgelassene Sexualität zu dritt.
Wie von mir vorausgesehen, dauerte es tatsächlich nicht lange, bis meine Frau das Haus verließ. Damit hatte meine kleine Einzimmerwohnung unterhalb des Büros ihren Zweck erfüllt, und plötzlich stand uns dreien das ganze große Haus zur Verfügung.
Von da an wurde diese ohnehin schon verrückte Zeit noch schöner.
Die beiden Mädchen waren begeistert von der großen Wohnung und vor allem von dem riesigen Garten. Sie genossen diese Freiheit in vollen Zügen. Oft liefen sie den ganzen Tag unbekleidet durchs Haus, drehten die Musik laut auf, tanzten durch die Zimmer und hinaus in den Garten und schienen sich um nichts auf der Welt zu kümmern.
Für mich war das Paradies ausgebrochen.
Das Verrückte daran war der Gegensatz zu meinem damaligen Leben. Ich war Geschäftsmann, arbeitete viel und war häufig unterwegs. Tagsüber hatte ich Termine, Besprechungen und all die Verpflichtungen, die zu meinem Beruf gehörten. Und wenn ich nach Hause kam, erwartete mich eine vollkommen andere Welt: zwei lebenslustige junge Frauen, laute Musik, ein großes Haus und ein Garten, in dem das Leben scheinbar nur aus Freiheit, Ausgelassenheit und Vergnügen bestand.
Da ich beruflich viel reisen musste, begann so manche Woche schon früh am Morgen mit der Fahrt zum Flughafen. Die beiden brachten mich hin, und von dort nahm ich den Flieger nach Frankfurt oder Berlin, je nachdem, wo meine Termine gerade waren. Meistens blieb ich nur eine Nacht und kam bereits am folgenden Abend wieder zurück.
Meine Tage waren dann ausgefüllt mit Sitzungen, Besprechungen und geschäftlichen Verpflichtungen. Stundenlang saß ich in irgendwelchen Konferenzräumen und diskutierte Dinge, die eben diskutiert werden mussten. Dieses ganze Geschäftsleben mit seinen endlosen Sitzungen lag mir eigentlich überhaupt nicht. Aber es gehörte zu meiner Arbeit, also tat ich es.
Umso mehr freute ich mich jedes Mal auf die Rückkehr.
Wenn ich am Abend wieder landete, standen die beiden bereits am Flughafen und warteten auf mich. Und ihre Begrüßung war kaum zu übersehen. Sie hatten sich unglaublich sexy angezogen und machten sich einen Spaß daraus, unter ihrer Kleidung wunderschöne Unterwäsche hervorblitzen zu lassen. Nach einem langen Tag voller Sitzungen hätte der Gegensatz kaum größer sein können.
Dann stiegen wir ins Auto und fuhren lachend und juchzend nach Hause. Selbst an eine kleine Flasche Sekt hatten sie meistens gedacht und hielten für mich schon einen Schluck bereit.
Ich saß hinten im Wagen, ließ mich von den beiden nach Hause chauffieren und kam mir dabei manchmal tatsächlich vor wie ein Pascha.
Manchmal blieb es allerdings nicht beim Lachen und Juchzen auf der Heimfahrt. Dann kletterte das eines der Mädchen vom Beifahrersitz zu mir auf die Rückbank, knöpfte mir kurzerhand die Hose auf und begann, mich intim zu verwöhnen, sie lutschte meinen Schatz mit großer Hingabe. Sobald sie es erreicht hatte das ich eine kräftige Erektion hatte, zog sie ihr Unterhöschen aus, stieg auf mich auf und führte meinen schwanz genüsslich, mit leisem Stöhnen, langsam ein. Mein Wagen war groß und hatte dunkle Scheiben. Es war sehr erregend, in der Öffentlichkeit wild zu B*msen. Ihre Bewegungen wurden immer schneller und wilder und als ich ihr dann noch einen Finger hinten hinein steckte, deuteten ihre spitzen Schreie ihre steigende Lust an. Ich ****te sie stärker von hinten und sie ritt meinen großen schwanz immer schneller mit großer Begeisterung.
Bis sie in einem großen erschütternden Orgasmus explodierte und sich anschließend zuckend an meiner Schultern lehnte. Schwer atmend flüsterte sie “danke schön", ich hatte mich zurückgehalten, denn ich wusste, was mich heute Abend noch erwartete. ich freute mich schon, beide Mädchen zu befriedigen bis zur Erschöpfung.
Vorne lief die Musik, meine zweite Freundin war am Steuer und fuhr uns nach Hause, ein breites Grinsen in ihrem Gesicht. Wir waren ausgelassen und voller Lebensfreude, und ich saß hinten mit einem befriedigten schönen Mädchen im Arm und konnte manchmal selbst kaum glauben, was für ein sxhönes Leben ich führte.
Es war wie im Paradies.
Es war unglaublich was für sexuelle Energie so scheinbar unschuldige junge Mädchen haben.
Sie waren wunderschön mit einem perfekten Körper, eine blond eine braun und sie waren super geil.
Zu Hause angekommen, führte mein erster Weg meistens ins Badezimmer. Nach den Reisen, den Sitzungen und all den geschäftlichen Verpflichtungen genoss ich ein ausgiebiges Bad bei Kerzenlicht und romantischer Musik. Das war für mich der Moment, in dem der Arbeitstag endgültig vorbei war.
Allerdings blieb ich dabei selten lange allein. Meistens stiegen die beiden ebenfalls zu mir in die Badewanne. Dann wurde gelacht, rumgealbert, und sie machten sich einen Spaß daraus, mich von oben bis unten gründlich abschrubben. Die ganze Atmosphäre war leicht, verspielt und vollkommen ungezwungen.
Anschließend zog ich mir etwas Bequemes an und ging in die Küche. Meistens war nämlich ich derjenige, der für uns drei etwas kochte.
Während ich das Essen zubereitete, machten sich die beiden ebenfalls für den Abend zurecht allerdings auf ihre ganz eigene Art. Wenn wir schließlich zusammen am Tisch saßen, trugen sie oft nichts weiter als ihre wunderschöne, ausgesprochen sexy Unterwäsche.
So saßen wir zu dritt beim Abendessen, redeten, lachten und genossen diese vollkommen ungewöhnliche Zeit. Selbst ein gewöhnliches Abendessen fühlte sich damals irgendwie wie ein kleines Fest an.
Anschließend haben wir Fernsehen geschaut und die beiden lagen in meinen Armen oder saßen auf meinem Schoß und haben sich immer um mich köstlich gekümmert, eine meistens mich geküsst und gekrault und die andere an meinem Schwanz gelutscht, während ein schöner Film lief. Es war fantastisch. Das endete dann natürlich immer in einem wilden Sex. Die zwei hübschen waren nämlich auch ein bisschen lesbisch und das war für mich extrem schön. So liebten sie es wenn ich mit der einen Sex hatte setzte sich die andere auf ihr Gesicht um sich oral befriedigen zu lassen. So auch an diesem Abend es war so geil gemeinsam zu kommen. Eine von unseren beliebten Spiele war auch, dass ich eine meiner Mädels von hinten vögelte, die andere unter ihr lag und sie ihrerseits die Klitoris mit der Zunge bearbeitete und natürlich auch selber geleckt wurde. Das war für mich ein wunderschönes Gefühl.
Wichtig war natürlich, dass ich beide befriedigte.
Was immer mit Freude gelang.
So entstand ein Leben voller Sinnlichkeit und die Fantasien waren grenzenlos. Wir haben jeden Wunsch erfüllt. Mit der Zeit wurden auch Analsex bei den Mädchen sehr gefragt. Und sie verbrachten viel Zeit mit Reinigung und Weitung ihrer Anuse. Das war unglaublich geil zum beobachten. Natürlich endeten dies Reinigungen im Badezimmer mit Analsex erst die eine, dann die andere. Abwechslungsweise halfen die Freundinnen sich dabei gegenseitig mit spreizen der Aschbacken und dem reiben der Klitoris der ge****ten. Nach dem erwünschten Orgasmen kam die nächste dran. Bis ich nicht mehr konnte und sie an*******e.
Beliebten war auch das zwei Löcher Spiel mit Hilfe der dritten. Deren Aufgabe es war meinen Schwanz nach drei Stößen in das andere Loch zu stecken. Dieses Spiel konnten wir stundenlang spielen. Das war für mich unglaublich geil und ich genoss jeden Augenblick. Die zwei Mädels lernten viel über Sex und ich fragte mich was werden sie eines Tages tun in einer “normalen” Beziehung. Wie werden sie dann mit einem langweiligen Partner klarkommen?
Nun ja, das habe ich nie erfahren. Bei meiner nächsten Reise nach Frankfurt verliebte ich mich in die Leiterin des Facility Managements der Firma, für die ich gerade ein Hochhaus baute. Wir kamen noch am selben Abend zusammen und wurden ein Paar. Zurück nach Hause erwartete mich die selbe Begrüßung wie seit Monaten. Es war paradiesisch jedoch am selben Abend musste ich meinen Mädels beichten das ich mich in eine Frau verliebt hatte. Sie waren sehr traurig 😢 und weinten und fluchten. Doch am nächsten Tag zogen sie traurig bei mir aus. Eine Woche später zog meine neue Liebe bei mir ein und das war der Beginn einer schönen langen Beziehung die 25 Jahre lang anhielt.
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