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Veröffentlicht von Blackraven78 am 01.05.2026

Für die Jungs. Part IV (Gay-Storie)

3414 mal gelesen 6 Kommentare 7 - 9 Min. Lesezeit
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So kannte Darrien sich anscheinend nicht. Fordernd, willig und verdammt geil auf diesen einen Kerl, welcher bereit vor ihm lag, war seine Verwunderung über sich selbst krass offensichtlich. So war das halt, dachte Jake. Eben noch Jungfrau und jetzt rattig wie ein Irrer. Jake schmunzelte diabolisch, denn er bot sich seinem Gespielen offen wie ein Buch an. Darrien musterte ihn unter halb gesenkten Lidern und nährte sich in Zeitlupe. Jake machte es ihm gleich und kokettierte mit seiner heftigen Erektion, streichelte und umfasste sie und kreiste seinen Hintern auf der seidenen Bettwäsche. Er lockte ihn zu sich, denn er musste ihn in sich haben und spüren. Endlich beugte sich Darrien zu ihm und senkte seinen muskulösen Körper und somit seine Lippen auf Jakes heißen Mund. Sofort schoss seine Zunge in den Mund des anderen Mannes. Leckte und schmeckte diese fantastische, testosterongeladene Sinfonie. Jake schmeckte Alkohol, einen Hauch französische Seife und seinen eigenen Schwanz. Es gab mit Sicherheit viele geile Nächte in seinem Leben, aber nur ein einziger Kuss von Darrien, toppte den gesamten Sex auf diesem beschissenen Planeten, dachte Jake.

Anscheinend kam Darrien der Aufforderung nur zu gern nach, denn aus diesem genialen Kuss heraus wurde Jake unvermittelt an seinen Hüften gepackt, denn Darrien warf ihn auf den Bauch und hob seinen geilen knackigen Arsch an. In Position sozusagen. Jake stöhnte laut auf, denn die maskuline Grobheit vor dieser Vereinigung heizte seine ohnehin schon heftige Stimmung weiter an. Die Musik hämmerte weiterhin rhythmisch und Bass lastig durch die Räume, der Alkohol wirkte wie eine enthemmende Droge in beiden Männern. Darrien entfachte kein Feuer in ihm, es brach gerade ein verfluchter Vulkan in seinem Schlafzimmer aus. Jede noch so kleine Berührung wurde von Jakes Nervensystem direkt in seinen Schwanz weitergeleitet. Irre, fand er. Vorhin musste er Nobody eine reinhauen, um einigermaßen in diesen Abend zu kommen, jetzt fühlte es sich an, als würde Jake den Verstand verlieren. Es regierte Sex. Purer leidenschaftlicher Sex.

»Komm schon, f!ck mich, Darrien«

Jake knurrte die wenigen Worte gepresst, denn er konnte diese erotische Spannung kaum mehr ertragen und dann zuckte er heftig zusammen und ein Schrei entrang sich seinen feuchten Lippen, als die dicke Spitze sich in ihn bohrte. Ihn weitete und damit einen kleinen Vorgeschmack auf das geben würde, was sich gleich anschloss. Instinktiv wusste Darrien was zu tun war, auch wenn er ja eigentlich die sprichwörtliche Jungfrau war. Er rieb seinen mächtigen Schwanz an Jakes Hintern, drang immer wieder ein Stück ein, bis er sich mit lauten Aufstöhnen gänzlich in Jake versenkte.

»Oh scheiße, bist du eng«, stöhnte Darrien und schob sich erneut wie in Zeitlupe ganz tief in Jake hinein. Was dachte Darrien nur, natürlich bekam nicht jeder x beliebige Typ die Erlaubnis ihn zu F!cken. Etwas empört, vielleicht ein wenig verletzt aber unfassbar geil, fiel diese Nuance Ärger wieder von ihm, als Darrien seinen Rhythmus aus dem nichts erhöhte und sich in Jakes Schultern krallte. Seine Hände zogen ihn mit Macht auf Darriens Schwanz. Jake legte seinen Kopf in den Nacken, es kostete ihn enorme Kraft, sich auf allen vieren zu halten, da Darrien bei seiner stattlichen Körpergröße natürlich das entsprechende Gewicht mitbrachte. Jake kam sich wie ein heißer Spielball des jungen Mannes vor, der ihn gerade so sinnlich nahm. Der ihn regelrecht ritt. Immer wieder zog er seinen Schwanz heraus, um ihn dann wieder zu versenken. Dieses Spiel würde ihn umbringen, dachte Jake, als sich seine Finger in das Bettlaken schoben, während auf seinen Schultern die erste Hautschicht unter Darriens Nägeln einriss. Diese Nuance Schmerz in dieser allgegenwärtigen Lust würde Jake nicht länger aushalten.

Zunächst bewegte Darrien sich vor und zurück. Doch die Lust war schier überwältigend, sodass er immer schneller und vor allem kraftvoller wurde. Seine Hände lagen auf Jakes Schultern, seine Männlichkeit hämmerte in Jake und Darrien senkte seinen massigen Körper, um Jake in Schulter und Rücken zu beißen. Die Mischung aus lauten Stöhnen, hämmernden Bässen, Enge sowie Schmerz sorgten dafür, dass beide Männer zeitgleich schreiend von einem Orgasmus der Qualität Vierzigtonner überrollt wurden. Sie ließen die Welt los und während Darrien seine Lust in Jake pumpte, spr!tzte Jake seine Lust in die Bettwäsche. Die blutigen Andenken auf Jakes Haut mischten sich mit dem Schweiß der beiden.

Irgendwann verließen sie ihre Körperhaltung und sanken verschwitzt und absolut glücklich und zufrieden in die Kissen und Decken. Wobei Jake einfach nur zusammenbrach, denn der Sex mit Darrien forderte ihn auf eine ungekannte Weise. Keiner der Männer sprach auch nur einen Ton. Dieser Moment brauchte keine Worte. Darrien war ebenfalls irgendwie zusammengeklappt und fand seinen Kopf auf Jakes warmen Bauch wieder.

Stunden später erwachte Jake zuerst. Nur langsam öffnete er seine Augen und schloss sie sofort wieder, da die Helligkeit zu grell für ihn war. Tastend fand er die Fernbedienung auf dem Nachtschrank und dimmte das Licht. Als nächstes reduzierte er die krasse Lautstärke. Er mochte all seine Remixe, aber so kurz nach dem Aufwachen und vor dem Alkohol war dann doch to much für ihn. Blinzelnd unternahm er einen zweiten Versuch und hob ein Augenlied an.

Viel besser!

Natürlich würde er jetzt nicht aufstehen und verdammtes Frühstück für beide machen. Kam mal nicht in Frage, grinste er. Sein Blick huschte zur Uhr. Vier Uhr morgens. Neben ihm atmete Darrien so gleichmäßig, dass Jake sich nicht die Mühe machte, um nachzuschauen. Er wusste, dass der Mann schlief. Er konnte nicht mit Gewissheit sagen, wie Darrien das alles fand, was er dabei fühlte oder, oder, oder. War ja auch nicht seine Aufgabe, schließlich war er kein Sozialpädagoge, der nach Befindlichkeiten fragte. Er wagte doch einen Blick auf Darrien. Dem zufriedenem Lächeln auf seinen Lippen nach zu urteilen, schlief er fantastisch. Den roten Wangen nach hatte er mindestens eins acht am Sender und der F!ck vorhin war für ihn mindestens genauso Hammer wie für ihn selbst gewesen. Darriens Lippen waren geschwollen. Am liebsten würde er ihn erneut seinen Alkohol getränkten Schwanz in den Mund schieben. Allein wegen dieser Lippen, die so fett angeschwollen waren.

Rooaaarrrrr ….

Er wanderte an Darriens nacktem Körper hinab. Jeden verfluchten Zentimeter würde er sich einprägen, wer wusste schon, ob sie sich jemals wiedersehen würden. Darriens Haut war leicht gebräunt, er war top rasiert. Überall … Er hatte den Körper eines Athleten. Muskulöse Arme und Beine, einen flachen Bauch. Sein Schwanz lag schlaff auf dem Oberschenkel, die Eichel gerötet von zu viel Sex.

Meine Fresse, dachte Jake … Er war purer Sex.

Jake schaute an sich hinab und musste feststellen, dass auch er wund war, dass auch sein Fleisch in den letzten Stunden arg gelitten hatte. Egal, dachte er lächelnd. Als Jake zufrieden seine Augen schloss, um vielleicht nochmal kurz etwas Kraft für die nächste Runde zu tanken, hörte er ein leichtes Klopfen.

Um die Zeit? Jake war irritiert.

Vorsichtig schob er Darrien etwas zur Seite, um seinen massigen Körper aus dem Bett zu wuchten. Nackt schritt er erhaben zur Eingangstür. Als er den großen Spiegel im Wohnzimmer passierte, nahm er die Wunden auf seinen Schultern wahr. Er ging ganz nah an das Glas und schaute sich die offenen Stellen an. »Wuhuu«, pfiff Jake anerkennend durch die Zähne. Er drehte sich noch ein wenig und es präsentierten sich zahlreiche Bisswunden, welche blauviolett untermalt waren. »Krasser Scheiß«, hauchte er gegen das Glas als er erneut ein drängenderes Klopfen wahrnahm. Die Blessuren erinnerten ihn an den F!ck mit Darrien und sofort sprang sein Schwanz wieder an und richtete sich auf. Es war jetzt zwar nicht unbedingt ne fette Erektion, aber er würde sein Gerät definitiv als fast bereit bezeichnen. An der Tür angekommen, riss er selbige einfach auf und starrte ungläubig in ein geschminktes Augenpaar. An ihren Namen konnte er sich nicht mehr erinnern, aber sie hatten auch krassen Sex gehabt. Warte, das war wie lange her?

»Nicht mal eine Woche«, polterte sie unfreundlich.

Scheiße, hatte er das eben laut gesagt oder konnte sie Gedanken lesen?

»Du sprichst schon wieder laut, Jake«

»Okay, okay«, konterte Jake »ich hatte eine harte Nacht« und sah sich diese heiße Braut von oben bis unten in Ruhe an.
»Das sehe ich«, hauchte sie mit einem Grinsen im Ton. Jake musterte sie, ihr Blick hing an seiner Erektion fest. Sollte er sie reinlassen? Ja? Nein? Boah, der Alkohol und der Rausch von Darrien mischten einen ganz eigenen Cocktail und Jake fühlte sich unentschlossen.

Was wollte sie hier? Was sollte er mit ihr? Was sollten Darrien und er mit ihr?

»Hab ich das wieder laut gesagt«, wollte er von ihr wissen.
»Nein«, zischte sie latent angespannt.

In dem Augenblick wurde ihm mehr als klar, was er mit ihr anfangen wollte oder konnte.

»Lust auf nen Dreier«, fragte er sie grinsend.

Sein Schwanz richtete sich zu voller Größe und Härte auf und indem sie ihn gespielt aus dem Weg schubste, dabei seinen Schwanz wie zufällig touchierte und eintrat, gab sie die passendste aller Antworten.
Veröffentlicht von Blackraven78 am 01.05.2026

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Kommentare

Blackraven78 12.08.2019 19:01

Auf Wunsch eines Hetero Mannes fortgesetzt!

:•)

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Mone 14.08.2019 06:41

Mega, super, perfekt, einfach hocherotisch und erregend......was für eine herrlich geile Fantasie
Ich hoffe der Dreier wird auch ausgiebig gelebt.
LG Mone

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Herjemine 14.08.2019 11:45

Uiuiui die beiden machen einen ja Wahnsinnig und jetzt erscheint noch jemand. Dir ist klar das du weiter schreiben musst oder?
Hammer Geschichte, geschrieben als würde man es selbst erleben und das Lesebarometer steht nach oben ;-)
Vielen Dank für deine super heiße erotische Geschichte, auch für Heteros geeignet die über den Tellerrand schauen können.

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Blackraven78 14.08.2019 15:37

Liebe Mone, lieber Herjemine ...

Okay, okay ... weiterschreiben? Wird gemacht!

Danke für Eure schönen Worte und die Sterne.

Liebe Grüße

Blackraven78

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Blackraven78 20.08.2019 19:45

Lieber LuckyBen,

danke für die schönen Worte ...

Blackraven78

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