Veröffentlicht von Blackraven78 am 25.04.2026
Für die Jungs. Part I (Gay-Storie)
Für die Jungs …
Jake betrat den Tanzschuppen mit Wut im Bauch. Er war angepisst. So richtig genervt. Dieser nichtsnutzige Penner von Boss hatte ihm mal wieder so einen Nobody mit an die Hand gegeben und dieser hatte ihn allen ernstes sowas von provoziert vorhin. So sehr, dass Jake richtig sackig geworden war.
Jake grinste ...
Okay ... das Blut, welches aus dessen Nase geschossen kam, nachdem Jake ihm fett eine reingehauen hatte, war vielleicht unnötig gewesen, aber dieser Niemand hatte ihn angeblafft. Jake konnte bis jetzt nicht fassen, dass der sich das überhaupt traute. Er war einer der ganz großen und niemand, wirklich keiner blaffte ihn an.
Punkt. Aus. Ende.
»Einen Gentleman Jack. Ohne Eis!« Jake orderte brüllend sein Lieblingsgetränk und dachte nach. Klar, er war so ziemlich allein auf diesem beschissenen Planeten. Mit seinen 35 Jahren hatte er nichts vorzuweisen, außer Kriminalität, Gewalt und wöchentlich ein paar F!cks mit irgendwelchen Weibern und oder Kerlen, dessen Namen ihm sowas von scheißegal waren ...
»Danke!«, er nahm seine Bestellung entgegen und drehte sich zur tanzenden Menge, die diese krass hämmernden Bässe anscheinend nur tanzend ertrug. In sicherer Entfernung stand der Spinner mit der gebrochenen Nase und machte auf beleidigte Leberwurst. Jake funkelte ihn giftig an. Letztlich, dachte Jake, war Respekt eine wichtige Sache und die Niete hatte seine Lektion am heutigen Abend gelernt. Und wenn nicht würde Jake nicht müde werden, ihm wieder und wieder zu zeigen, was es bedeutete, einem Mann wie ihm auf die Füße zu treten. Oder nur in die Nähe seiner verdammten Füße zu kommen, fluchte er innerlich. Er wandte sich von dem Penner ab, der mit der Nase jetzt eh völlig scheiße aussah.
Jake trank seinen Drink und taxierte die Menge vor sich. Es war ungewöhnlich voll für mitten in der Woche, überlegte er. Die Menschen brauchten das. Ablenkung von ihrem beschissenen Alltag.
Er auch. Also Ablenkung. Und so gingen seine Augen auf die Suche ...
Nein, Nein, oh shit, niemals. Arrghhh, schrecklich. Meine Fresse, was waren denn heute für hässliche Gestalten in diesem Club. Die sollten hier mit Gesichtskontrollen anfangen und sich nicht irgendwelche Legitimationen am Eingang zeigen lassen. Jake schüttelte sich innerlich.
Er ließ seinen Blick weiter schweifen und blieb nach einer Weile an ein Augenpaar hängen, das aus der Menge deutlich heraus stach. Wuhuuu, dachte er. Was ein hübsches Gesicht. Ungewöhnlich schön für einen Mann. Sehr kantiges, gebräuntes Gesicht, ein perfekt trainierter Körper in engem schwarzen Shirt und Lederjacke. Dazu stahlblaue Augen! Rrrrrr ....
Jake stieß sich von der Bar ab und lief auf seine Beute zu.
Er ließ ihn nicht mehr aus den Augen.
Langsam und erhaben schritt er auf diesen ungewöhnlich attraktiven Mann zu. Sein innerer Wolf jaulte metaphorisch in den Nachthimmel, denn ihm blieb nicht verborgen, dass sein Gegenüber eine Nuance Geilheit im Gesicht zeigte.
Na bitteschön. So sollte es sein ...
Jake stieß mit Frauen wie Männern zusammen, um an sein Ziel zu gelangen. Und er würde jedem, wirklich jedem eine verpassen, sollten sie ihn daran hindern. So war er generell im Charakter. Wenn er etwas wirklich wollte, bekam er es. Das lag in der Natur der Sache, denn Jake wusste zum einen immer, was er wollte und zum anderen hatte Mutter Natur es wahrlich gut mit ihm gemeint. Er sah recht gut aus, war intelligent und um seinen Körper fit zu halten ging er in seiner Freizeit boxen. Immer ein paar Runden mit irgendwelchen Witzfiguren, die sich ihm als Sparringspartner anboten, um angebliche Fitness aufzubauen. Dafür hatte er nur ein müdes Lächeln über, denn Fallobst im Kontext des Schwanzlängenvergleichs bedeutete in der Konsequenz immer Nasenbeinbruch und mindestens einen hässlichen Cut über den Augen. Die fielen nicht einfach um, nachdem Jake zuschlug, die Schwerkraft nahm sie einfach zu sich. Gut, sie wollten es so. Nicht sein Problem.
Okay. Jake imponierte und provozierte aber auch. So wie das hübsche Menschenkind da drüben, was nervös mit seinem Arsch auf dem Stuhl hin und her rutschte. Völlig aufgelöst, was jetzt wohl kommen würde. Am Tisch angekommen, funkelte er diesen Mann an und hielt ihm sein Glas zum Anstoßen hin. »Jake«, schrie er über die wummernden Bässe und stieß mit dem Unbekannten an. »Darrien«, gab der Schönling zurück. Sein Lächeln wurde breiter, da die Verwirrung auf dem Gesicht seines Gegenübers überdeutlich schien. Er beugte sich hinab und kam nah an das linke Ohr des Mannes. Seine Zunge schoss hervor und er leckte am Hals des Mannes entlang. Gaaannzzz langsam, um dann ...
»mehr ...?«, fragend hervorzupressen.
Grinsend setzte er sich so, dass Darrien ihm exakt gegenüber saß. Darrien war platt von Jakes Aktion, dazu musste er kein Genie sein, um dies zu registrieren, denn schließlich stand Darriens Mund offen und seine Wangen hatten die Art von Rötung, die immer, wirklich immer mit Sex und Geilheit zu tun hatte. Jake nahm einen Schluck Gentleman Jack in den Mund und senkte seine Lippen auf die des Mannes. Als erstes ließ er den Alkohol in den Mund des anderen laufen, um ihn dann seine Zunge in den warmen, feuchten Mund zu schieben. Der Geschmack Darriens ließ Jake sofort hart und bereit werden. Oha, das hatte er so auch noch nie, aber der Kerl schmeckte fantastisch. So wie niemand je zuvor. Was war das?
Jake vergaß Raum und Zeit und seine Zunge versenkte sich im Mund des Mannes. Genüsslich erkundete er das Neuland, das er nie wieder verlassen wollte. Er wollte jeden verfluchten Zentimeter von ihm konsumieren und ihn dann f!cken und gef!ckt werden. Aber ehe es dazu kommen würde, brauchte Jake Wochen, um diese Zunge zu saugen, um diesen Mund zu lecken, zu kosten und zu penetrieren. Er küsste ihn weiter, leckte über seine Unterlippe und musterte ihn. Darrien war hin und weg. Der Junge wirkte so, als wäre er nicht in der Lage, seine Arme zu bewegen, oder seine Hände. Und wenn Jake sich eigentlich nicht von ihm lösen wollte, er musste, weil er ein ehrliches Lachen nicht unterdrücken konnte.
»Was ist mit Dir«, fragte Jake grinsend, denn irgendwas stimmte mit der Motorik von Darrien nicht. Während er auf eine Antwort wartete, ließ er seine Hände wandern und stieß auf eine Erektion, so hart wie Stahl. Was auch immer in der Lederhose auf ihn hart und bereit wartete, es würde ihm viel Spaß bringen. Jake konnte es kaum erwarten, an IHM zu lecken und zu saugen ...
Aber zuerst musste das Problem mit den Extremitäten geklärt sein, dachte Jake grinsend. Und er würde diesen Mann nicht hier nehmen wollen. Nein, er war elitär, auf dem Klo f!ckte er nicht. Darrien konnte auf seine versagende Motorik nichts antworten und da der Kleine so scharf war, wollte Jake ein erstes Kommen für ihn. Er zog ihn vom Tisch mit sich. Er eilte mit ihm in ein Séparée und drängte ihn an die Wand, wo er ein Bein in Darriens Mitte schob und seinen Schwanz damit bearbeitete während er ihn heftig küsste. Immer wieder leckte er den Mund von Darrien, kostete und liebkoste ihn, während sich das Knie in die Mitte seines Gegenübers bohrte.
Der Typ war sooooo heiß. Irgendwie wirkte er unschuldig, was er sicher nicht war, aber das machte Jake unfassbar an. Jake küsste den ausgeprägten Bogen von Darriens Unterkiefer, um dann über den Hals zu lecken. Er riss ihm das Shirt über den Kopf und küsste sich in Richtung Süden weiter.
Als Jake auf die Knie ging und den Reißverschluss von Darriens Hose öffnete, sah er nach oben. Er hielt die Luft an, denn Jake hatte noch nie in seinem armseligen Leben einen Mann gesehen, der so verflucht sexy aussah. Mit halb abgesenkten Lidern, sah Darrien auf Jake nieder, sein Mund war leicht geöffnet und die erotische Maske der Erwartung zeichnete sich ab. Darrien hatte eine Monster Erektion. Hart im Kern und unfassbar seidig stand sein Schwanz waagerecht vor seinem Bauch. Jake ließ sich nicht bitten und begann damit, den Schwanz des Mannes in seine Mundhöhle aufzunehmen. Anfangs saugte er langsam. Er suchte nach dem richtigen Rhythmus, um sein Gegenüber verrückt zu machen ...
Und fand ihn.
Jake hatte den richtigen Rhythmus für Darrien, was er daran bemerkte, dass der Junge seinen Kopf in den Nacken warf und nur noch stoßweise atmete. Was war der Kleine geil und wusste es nicht einmal.
Boah ... Jake verlor sich in diesem Moment, denn er leckte, saugte und blies diesen großen, prallen und steinharten Schwanz. Er nahm ihn tief in seine warme Mundhöhle auf, um ihn im nächsten Augenblick wieder heraus zu lassen. Wieder und wieder, dabei legten sich seine Lippen eng um die seidige Erektion. Darrien begann seine Hüften im richtigen Rhythmus mit zu bewegen, was Jake noch einmal geiler werden ließ. Oh Mann, er würde ihn die ganze Nacht nehmen. Wieder und wieder würde er sich tief in ihn versenken und er würde ihn kommen lassen und selber kommen. In dem Augenblick, wo Jake sich all das absolut bildlich vorstellte, kam Darrien ...
Wie ein Vierzigtonner wurde Jake zeitgleich von einem Hammer Orgasmus überrollt und ließ Darrien und sich selber kommen und kommen, indem er den Schwanz weiter in seinem Mund behielt und daran saugte, während seine Führungshand an seinem eigenem Schwanz lag und massierte.
Sie brauchten eine Übernachtungsmöglichkeit. Und wenn es ein Zimmer im Puff war, ihm scheißegal. Sein Blick ging verträumt nach oben und wieder flashte ihn der junge Mann. Egal, er würde ihn mit nach Hause nehmen. Diese Maske der Erotik stand ihm nicht einfach nur, er war geboren worden, um exakt so auszusehen. Gigantisch, fand Jake und sein Schwanz bäumte sich erneut in der Hose auf. Beide wussten, was sie jetzt wollten.
Jake richtete sich auf und legte seine Lippen auf Darriens ...
»Koste Dich!«, schnurrte er angegeilt und versenkte seine Zunge und das Aroma von Darriens ****** im Mund seines Gegenübers, der diesen speziellen Kuss gierig erwiderte. Was für ein Mann!
Sie küssten sich intensiv, bevor Jake von weitem ein Knurren hörte, was er zuerst kaum einordnen konnte. Es kam aus Darriens Mund.
Scheißegal ...
Jake zog Darrien mit sich und so stürzten sie wie zwei Verdurstende zu Jake´s Wagen. Der 7er BMW parkte im VIP Bereich, wo niemand Fragen stellte. Jake öffnete den Wagen via Fernbedienung und wies Darrien Platz zu nehmen, was dieser auch sofort tat. Jake lächelte ...
Er presste sich hinters Steuer und verzichtete aufs bla bla bla Anschnallen. Seine Hände stellten die Bose Musikanlage an und es heulte seine Lieblingsmusik auf! Er trat brachial auf´s Gaspedal, er konnte es nicht erwarten mit Darrien nach Hause zu kommen und ihm alle Klamotten vom Leib zu reißen. Die Anlage spielte harte Beats und Jake sang lauthals mit und bewegte seinen massigen Körper so gut es hinterm Steuer ging. Er liebte gute Musik ... Verstohlen, dabei grinsend musterte er aus dem Augenwinkel Darrien auf dem Beifahrersitz. Sein maskuliner Körpergeruch war überpräsent und beide waren in diesem Moment beherrscht davon, sich zu wollen. Auch Darrien wippte rhythmisch auf dem Ledersitz des BMW hin und her ... In seinem Gesicht las Jake Zufriedenheit, Geilheit, Vorfreude, Gier ...
Jake würde beiden einen Drink machen, sie würden sich betrinken, um dann übereinander herzufallen. Jake drehte die Musik auf Anschlag, die Lautstärke war ohrenbetäubend, beide brüllten den Song mit ...
Coming soon ... Part II
Jake betrat den Tanzschuppen mit Wut im Bauch. Er war angepisst. So richtig genervt. Dieser nichtsnutzige Penner von Boss hatte ihm mal wieder so einen Nobody mit an die Hand gegeben und dieser hatte ihn allen ernstes sowas von provoziert vorhin. So sehr, dass Jake richtig sackig geworden war.
Jake grinste ...
Okay ... das Blut, welches aus dessen Nase geschossen kam, nachdem Jake ihm fett eine reingehauen hatte, war vielleicht unnötig gewesen, aber dieser Niemand hatte ihn angeblafft. Jake konnte bis jetzt nicht fassen, dass der sich das überhaupt traute. Er war einer der ganz großen und niemand, wirklich keiner blaffte ihn an.
Punkt. Aus. Ende.
»Einen Gentleman Jack. Ohne Eis!« Jake orderte brüllend sein Lieblingsgetränk und dachte nach. Klar, er war so ziemlich allein auf diesem beschissenen Planeten. Mit seinen 35 Jahren hatte er nichts vorzuweisen, außer Kriminalität, Gewalt und wöchentlich ein paar F!cks mit irgendwelchen Weibern und oder Kerlen, dessen Namen ihm sowas von scheißegal waren ...
»Danke!«, er nahm seine Bestellung entgegen und drehte sich zur tanzenden Menge, die diese krass hämmernden Bässe anscheinend nur tanzend ertrug. In sicherer Entfernung stand der Spinner mit der gebrochenen Nase und machte auf beleidigte Leberwurst. Jake funkelte ihn giftig an. Letztlich, dachte Jake, war Respekt eine wichtige Sache und die Niete hatte seine Lektion am heutigen Abend gelernt. Und wenn nicht würde Jake nicht müde werden, ihm wieder und wieder zu zeigen, was es bedeutete, einem Mann wie ihm auf die Füße zu treten. Oder nur in die Nähe seiner verdammten Füße zu kommen, fluchte er innerlich. Er wandte sich von dem Penner ab, der mit der Nase jetzt eh völlig scheiße aussah.
Jake trank seinen Drink und taxierte die Menge vor sich. Es war ungewöhnlich voll für mitten in der Woche, überlegte er. Die Menschen brauchten das. Ablenkung von ihrem beschissenen Alltag.
Er auch. Also Ablenkung. Und so gingen seine Augen auf die Suche ...
Nein, Nein, oh shit, niemals. Arrghhh, schrecklich. Meine Fresse, was waren denn heute für hässliche Gestalten in diesem Club. Die sollten hier mit Gesichtskontrollen anfangen und sich nicht irgendwelche Legitimationen am Eingang zeigen lassen. Jake schüttelte sich innerlich.
Er ließ seinen Blick weiter schweifen und blieb nach einer Weile an ein Augenpaar hängen, das aus der Menge deutlich heraus stach. Wuhuuu, dachte er. Was ein hübsches Gesicht. Ungewöhnlich schön für einen Mann. Sehr kantiges, gebräuntes Gesicht, ein perfekt trainierter Körper in engem schwarzen Shirt und Lederjacke. Dazu stahlblaue Augen! Rrrrrr ....
Jake stieß sich von der Bar ab und lief auf seine Beute zu.
Er ließ ihn nicht mehr aus den Augen.
Langsam und erhaben schritt er auf diesen ungewöhnlich attraktiven Mann zu. Sein innerer Wolf jaulte metaphorisch in den Nachthimmel, denn ihm blieb nicht verborgen, dass sein Gegenüber eine Nuance Geilheit im Gesicht zeigte.
Na bitteschön. So sollte es sein ...
Jake stieß mit Frauen wie Männern zusammen, um an sein Ziel zu gelangen. Und er würde jedem, wirklich jedem eine verpassen, sollten sie ihn daran hindern. So war er generell im Charakter. Wenn er etwas wirklich wollte, bekam er es. Das lag in der Natur der Sache, denn Jake wusste zum einen immer, was er wollte und zum anderen hatte Mutter Natur es wahrlich gut mit ihm gemeint. Er sah recht gut aus, war intelligent und um seinen Körper fit zu halten ging er in seiner Freizeit boxen. Immer ein paar Runden mit irgendwelchen Witzfiguren, die sich ihm als Sparringspartner anboten, um angebliche Fitness aufzubauen. Dafür hatte er nur ein müdes Lächeln über, denn Fallobst im Kontext des Schwanzlängenvergleichs bedeutete in der Konsequenz immer Nasenbeinbruch und mindestens einen hässlichen Cut über den Augen. Die fielen nicht einfach um, nachdem Jake zuschlug, die Schwerkraft nahm sie einfach zu sich. Gut, sie wollten es so. Nicht sein Problem.
Okay. Jake imponierte und provozierte aber auch. So wie das hübsche Menschenkind da drüben, was nervös mit seinem Arsch auf dem Stuhl hin und her rutschte. Völlig aufgelöst, was jetzt wohl kommen würde. Am Tisch angekommen, funkelte er diesen Mann an und hielt ihm sein Glas zum Anstoßen hin. »Jake«, schrie er über die wummernden Bässe und stieß mit dem Unbekannten an. »Darrien«, gab der Schönling zurück. Sein Lächeln wurde breiter, da die Verwirrung auf dem Gesicht seines Gegenübers überdeutlich schien. Er beugte sich hinab und kam nah an das linke Ohr des Mannes. Seine Zunge schoss hervor und er leckte am Hals des Mannes entlang. Gaaannzzz langsam, um dann ...
»mehr ...?«, fragend hervorzupressen.
Grinsend setzte er sich so, dass Darrien ihm exakt gegenüber saß. Darrien war platt von Jakes Aktion, dazu musste er kein Genie sein, um dies zu registrieren, denn schließlich stand Darriens Mund offen und seine Wangen hatten die Art von Rötung, die immer, wirklich immer mit Sex und Geilheit zu tun hatte. Jake nahm einen Schluck Gentleman Jack in den Mund und senkte seine Lippen auf die des Mannes. Als erstes ließ er den Alkohol in den Mund des anderen laufen, um ihn dann seine Zunge in den warmen, feuchten Mund zu schieben. Der Geschmack Darriens ließ Jake sofort hart und bereit werden. Oha, das hatte er so auch noch nie, aber der Kerl schmeckte fantastisch. So wie niemand je zuvor. Was war das?
Jake vergaß Raum und Zeit und seine Zunge versenkte sich im Mund des Mannes. Genüsslich erkundete er das Neuland, das er nie wieder verlassen wollte. Er wollte jeden verfluchten Zentimeter von ihm konsumieren und ihn dann f!cken und gef!ckt werden. Aber ehe es dazu kommen würde, brauchte Jake Wochen, um diese Zunge zu saugen, um diesen Mund zu lecken, zu kosten und zu penetrieren. Er küsste ihn weiter, leckte über seine Unterlippe und musterte ihn. Darrien war hin und weg. Der Junge wirkte so, als wäre er nicht in der Lage, seine Arme zu bewegen, oder seine Hände. Und wenn Jake sich eigentlich nicht von ihm lösen wollte, er musste, weil er ein ehrliches Lachen nicht unterdrücken konnte.
»Was ist mit Dir«, fragte Jake grinsend, denn irgendwas stimmte mit der Motorik von Darrien nicht. Während er auf eine Antwort wartete, ließ er seine Hände wandern und stieß auf eine Erektion, so hart wie Stahl. Was auch immer in der Lederhose auf ihn hart und bereit wartete, es würde ihm viel Spaß bringen. Jake konnte es kaum erwarten, an IHM zu lecken und zu saugen ...
Aber zuerst musste das Problem mit den Extremitäten geklärt sein, dachte Jake grinsend. Und er würde diesen Mann nicht hier nehmen wollen. Nein, er war elitär, auf dem Klo f!ckte er nicht. Darrien konnte auf seine versagende Motorik nichts antworten und da der Kleine so scharf war, wollte Jake ein erstes Kommen für ihn. Er zog ihn vom Tisch mit sich. Er eilte mit ihm in ein Séparée und drängte ihn an die Wand, wo er ein Bein in Darriens Mitte schob und seinen Schwanz damit bearbeitete während er ihn heftig küsste. Immer wieder leckte er den Mund von Darrien, kostete und liebkoste ihn, während sich das Knie in die Mitte seines Gegenübers bohrte.
Der Typ war sooooo heiß. Irgendwie wirkte er unschuldig, was er sicher nicht war, aber das machte Jake unfassbar an. Jake küsste den ausgeprägten Bogen von Darriens Unterkiefer, um dann über den Hals zu lecken. Er riss ihm das Shirt über den Kopf und küsste sich in Richtung Süden weiter.
Als Jake auf die Knie ging und den Reißverschluss von Darriens Hose öffnete, sah er nach oben. Er hielt die Luft an, denn Jake hatte noch nie in seinem armseligen Leben einen Mann gesehen, der so verflucht sexy aussah. Mit halb abgesenkten Lidern, sah Darrien auf Jake nieder, sein Mund war leicht geöffnet und die erotische Maske der Erwartung zeichnete sich ab. Darrien hatte eine Monster Erektion. Hart im Kern und unfassbar seidig stand sein Schwanz waagerecht vor seinem Bauch. Jake ließ sich nicht bitten und begann damit, den Schwanz des Mannes in seine Mundhöhle aufzunehmen. Anfangs saugte er langsam. Er suchte nach dem richtigen Rhythmus, um sein Gegenüber verrückt zu machen ...
Und fand ihn.
Jake hatte den richtigen Rhythmus für Darrien, was er daran bemerkte, dass der Junge seinen Kopf in den Nacken warf und nur noch stoßweise atmete. Was war der Kleine geil und wusste es nicht einmal.
Boah ... Jake verlor sich in diesem Moment, denn er leckte, saugte und blies diesen großen, prallen und steinharten Schwanz. Er nahm ihn tief in seine warme Mundhöhle auf, um ihn im nächsten Augenblick wieder heraus zu lassen. Wieder und wieder, dabei legten sich seine Lippen eng um die seidige Erektion. Darrien begann seine Hüften im richtigen Rhythmus mit zu bewegen, was Jake noch einmal geiler werden ließ. Oh Mann, er würde ihn die ganze Nacht nehmen. Wieder und wieder würde er sich tief in ihn versenken und er würde ihn kommen lassen und selber kommen. In dem Augenblick, wo Jake sich all das absolut bildlich vorstellte, kam Darrien ...
Wie ein Vierzigtonner wurde Jake zeitgleich von einem Hammer Orgasmus überrollt und ließ Darrien und sich selber kommen und kommen, indem er den Schwanz weiter in seinem Mund behielt und daran saugte, während seine Führungshand an seinem eigenem Schwanz lag und massierte.
Sie brauchten eine Übernachtungsmöglichkeit. Und wenn es ein Zimmer im Puff war, ihm scheißegal. Sein Blick ging verträumt nach oben und wieder flashte ihn der junge Mann. Egal, er würde ihn mit nach Hause nehmen. Diese Maske der Erotik stand ihm nicht einfach nur, er war geboren worden, um exakt so auszusehen. Gigantisch, fand Jake und sein Schwanz bäumte sich erneut in der Hose auf. Beide wussten, was sie jetzt wollten.
Jake richtete sich auf und legte seine Lippen auf Darriens ...
»Koste Dich!«, schnurrte er angegeilt und versenkte seine Zunge und das Aroma von Darriens ****** im Mund seines Gegenübers, der diesen speziellen Kuss gierig erwiderte. Was für ein Mann!
Sie küssten sich intensiv, bevor Jake von weitem ein Knurren hörte, was er zuerst kaum einordnen konnte. Es kam aus Darriens Mund.
Scheißegal ...
Jake zog Darrien mit sich und so stürzten sie wie zwei Verdurstende zu Jake´s Wagen. Der 7er BMW parkte im VIP Bereich, wo niemand Fragen stellte. Jake öffnete den Wagen via Fernbedienung und wies Darrien Platz zu nehmen, was dieser auch sofort tat. Jake lächelte ...
Er presste sich hinters Steuer und verzichtete aufs bla bla bla Anschnallen. Seine Hände stellten die Bose Musikanlage an und es heulte seine Lieblingsmusik auf! Er trat brachial auf´s Gaspedal, er konnte es nicht erwarten mit Darrien nach Hause zu kommen und ihm alle Klamotten vom Leib zu reißen. Die Anlage spielte harte Beats und Jake sang lauthals mit und bewegte seinen massigen Körper so gut es hinterm Steuer ging. Er liebte gute Musik ... Verstohlen, dabei grinsend musterte er aus dem Augenwinkel Darrien auf dem Beifahrersitz. Sein maskuliner Körpergeruch war überpräsent und beide waren in diesem Moment beherrscht davon, sich zu wollen. Auch Darrien wippte rhythmisch auf dem Ledersitz des BMW hin und her ... In seinem Gesicht las Jake Zufriedenheit, Geilheit, Vorfreude, Gier ...
Jake würde beiden einen Drink machen, sie würden sich betrinken, um dann übereinander herzufallen. Jake drehte die Musik auf Anschlag, die Lautstärke war ohrenbetäubend, beide brüllten den Song mit ...
Coming soon ... Part II
Kommentare
Eine wahnsinns Geschichte , bin gespannt wie es weitergeht.
Herrlich aufregend und sehr heiß.
Liebe Mone,
freut mich total, dass Dir die Jungs und ihre eigene Geschichte gefallen. Du bist so herrlich aufgeschlossen. Danke dafür, Mone.
Liebe Grüße
Blackraven78
Heiß ;)
Finde ich auch ;)
Ich bin so erzogen worden......alles was gefällt ( allen Mitspielern) ist erlaubt und normal
Nur unsere Gesellschaft hat meistens andere Vorstellungen von Moral und Ethos.
Lieber LuckyBen,
danke für Deine schönen Worte und die Sterne. Danke dafür, dass Du als Mann kommentierst, finde ich echt super, obwohl Du wenig Bezug findest.
Freut mich ...
Liebe Grüße
Blackraven78
Eine wahrlich hocherotische Geschichte, Jake ist ein Hammertp der weiß was er will. Das Testosteron in deiner Geschichte rinnt aus meinem Handy, vielen dank für deine heiße Story ;-)
Die anderen Teile will ich dann auch noch Lesen ;-)
Lieber Herjemine,
ich freue mich sehr, dass Dir meine Story gefällt. Ja, Jake ist schon nen cooler Typ. Er bringt Sex und Spannung mit.
Du möchtest mehr lesen? Nur zu, Part II und III heißen Dich willkommen.
Ganz liebe Grüße von mir.
Blackraven78