Erotische Geschichten

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Frühlingsgefühle

4 von 5 Sternen
Es war April, ich wohnte schon einige Zeit in Kelsterbach. Habe mich dort nie richtig zu Hause gefüllt. Aber ich lebte dort! Es war einer dieser Tage die schön warm und sonnig waren. Ich saß wie so oft am Mainufer und träumte so vor mich hin. Dadurch dass ich schon lange Single war brauchte ich auch nach niemanden fragen. Ich träumte so in den Tag rein. Hatte mich entsprechend des Wetters angezogen, 7/8 Hose, T-Shirt und einer Weiße Lack Shorts mit Reißverschluss.
Hmmm dachte ich mir, du könntest mal wieder ein paar Fotos gebrauchen. In deiner Galerie bei Jappy ist lange nichts neues mehr rein gekommen. Also begann ich mit meinem Handy Fotos zu machen. Aber irgendwie fehlte mir der Ansporn und die Bilder sahen auch nicht schön aus.
Ich setzte mich auf die Mauer und schaute mich um. Da kam ein Mann auf mich zu. Ich fragte ihn ob er von mir ein paar Fotos machen könnte. Er meinte nur er hätte nicht viel Zeit, probierte es mal aus. Aber es ging nicht. Da saß ich wieder mit meinem Problem. Hatte Lust Bilder zu machen, aber keinen der mir dabei half. Ich lies mir weiterhin die Sonne auf den Pelz scheinen. Von weitem kam eine Frau. Ich schätzte sie auf 35 Jahre, sah gut aus. Hatte eine Kurvige Figur, was mir vom weiten schon gefiel! Ich nahm all meinen Mut zusammen. Und Fragte sie ob sie nicht ein paar Fotos von mir machen könnte. Sie lachte mich an und meinte das wär aber ne komische anmache.
Ich wollte nichts von ihr, außer das sie mir die Fotos machte. Oder doch??? Habe ihr dann gesagt Frauen haben dafür ein Händchen was Bilder betriff. Sie willigte ein. Zum Glück war es mitten in der Woche und nichts war los an dem Abschnitt. Sie wusste wie sie mich in Szene setzt. Wir kamen ins Gespräch und ich erfuhr, dass sie Single ist und öfters hier lang geht! Aber das sie jemand für Fotos ansprach das war ihr neu.
Bianca hieß sie und wir verstanden uns auf Anhieb. So meinte sie jetzt wollen wir der Weiberwelt auch mal was zeigen. Ich solle mich auf den Rasen legen und mein T-Shirt ausziehen. Ich schaute sie verwundert an. Kein Problem, also tat ich es. Sie machte Fotos. Ich solle mich mal Rollen, auch das machte ich! Ich merkte so ein Knistern zwischen uns. Dann wurde sie Frecher!
Bianca sagte:“ Mach deine Hose auf und dreh dich zur Seite, Frauen wollen auch was sehen!“ Ich dachte mir nichts dabei. Machte Langsam die Hose auf, meine Weiße Shorts mit dem Reißverschluss kam zum Vorschein. Ein Pfeifen entrann ihr. „Wow sieht das heiß aus“ meinte sie. „Aber nun ist genug, sonst laufe ich noch heiß“ kam aus ihrem Munde hinterher. „Das muss reichen.“ „Schau sie dir an, vielleicht machen wir dann dort weiter wenn du magst!“
Die Bilder sahen auf dem PC genial aus. Aber sie ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Und ich bin so blöde fragte noch nicht mal nach der Telefonnummer. Ich setzte mich am nächsten Tag wieder dorthin um die gleiche Uhrzeit. Und wie der Teufel es will kam sie wieder vorbei.
„Und wie waren die Bildchen.“ fragte sie. Ich erzählte ihr das sie heiß waren, besonders die letzten. „Möchtest du noch welche?“ War ihre Frage. Klaro immer sag was ich machen soll und es kann los gehen!
Bianca:“ Ziehe dein Hose und T-Shirt aus und wir machen da weiter wo wir gestern auf gehört hatten“
Ok zum Vorschein kam ein String der Vorne hauch dünn und fast durch sichtig war. „WOW willst du mich verführen?“ Hauchte sie
Ich nun auch ganz frech!“Wenn du es willst gerne?“ Schauen wir mal was kommt. Wir machten wieder die Bildchen. Sie kam näher, berührte meine gebräunte Haut. Unter dem Vorwand dass da ein Grashalm ist der stört. Ich er griff ihre Hand und zog sie auf die Decke. Wir schauten uns tief in die Augen, ich begann ihr Gesicht zu streicheln. Sie begann zu zittern obwohl es warm war. Unsere Köpfe näherten sich langsam, ohne uns aus den Augen zu lassen.
Wir spürten den Atem des anderen. Wir wussten nicht, ist es richtig, sollen wir uns küssen. Ganz vorsichtig wie verliebte Teenager trafen sich unsere Lippen fast schon verlegen, zogen wir sie sofort wieder zurück. Es war unbeschreiblich. Dieses Gefühl weiche Lippen zu küssen, in wunderbare grüne Augen zu schauen. Wir küssten uns immer wieder. Bis wir auf einmal den gleichen Impuls hatten, unsere Zungen trafen sich. Es war wie ein elektrischer Schlag der sich bin in die Zehen fortsetzte!!!! Dann war der Bann gebrochen, wir küssten uns mit soviel Gefühl, das es Schmetterlinge im Bauch gab. Wie hatten wir beide das vermisst! Und wir genossen es nun den anderen zu spüren. Wir wälzten uns im Gras. Ich zog ihr spielerisch das T-Shirt aus. Sie trug keinen BH. Ihre samtig angebräunte Haut glänzte im Sonnenlicht. Sie zog sich ihre Shorts aus, nun lagen wir bei in unseren Strings auf der Wiese.
Wir küssten uns streichelten den anderen, genossen die noch Fremden Hände. Wie Teenager spielten wir miteinander. Immer die Angst im Nacken bin ich zu schnell. Ein älteres Ehepaar kam vorbei und meinte ob wir kein Bett dafür hätten das wir es im Park machen würden. Wir ganz frech, “ Im Park ist es schöner.“ Und wir küssten und streichelten den anderen weiter! Nach einiger Zeit kamen noch mal ein paar vorbei. Wir hörten die sagen, „siehst du, so waren wir früher auch.“ Was uns freute und wir uns wieder streichelnd in den Armen lagen.
Ich spürte, dass Bianca sich immer näher drückte, sie rieb sich an meinem Bein. Die Feuchte des Strings konnte ich spüren. Mein String war auch schon gut gefüllt. Aber ich wollte nicht hier. Sie schaute mich fragend an. Lass es uns gemütlich machen, am Freitag schlug ich vor.
Wir konnten nicht von einander lassen, unsere Finger glitten über die Strings. Was uns noch heißer machte. Wir verabredeten ungleich, zum Telefonieren. Dann verabschiedeten wir uns mit einem langen Kuss, bei auseinander gehen drehten wir uns immer wieder um und winkten dem anderen. Es kribbelte wahnsinnig im Bauch. Die Zeit bis zum Telefonat dauerte unendlich, dabei waren es nur 2 Stunden. Es klingelte und ich meldete Mich mit: „Guten Tag Sittenpolizei sie sind beschuldigt worden am Nachmittag ein Herz zum Schmelzen gebracht zu haben. Am Freitagabend um 20 Uhr werde ich zur Verhörung bei Ihnen Erscheinen! Wie ist die Adresse?“ Sie gab sie mir!
„Du verrückter Kerl“ kam dann von Bianca. Und wir lachten wieder. Du begannst leise in den Hörer zu stöhnen. „Was ist los?“ wollte ich wissen! Bianca sagte:“Du hast mich geil gemacht du Schuft du und nun sollst du leiden“ sagte sie.
Ich wollte wissen was sie macht. Dann kam ihre Schilderung.
Bianca erzählte:“ ich liege mit gespreizten Beinen auf der Couch habe nichts an. Habe meinen Vibro in der Hand. Er gleitet über meine Haut, ich sauge an ihm. Nun schalte ich ihn ein.“ Das brummen hört man im Hörer!
Bianca:“ Ich rutsche nervös auf dem Sofa rum. Es hinter lässt eine Feuchte Spur durch meinen Speichel. Ich umkreise meine Brustwarzen die sofort hart werden.“ Sie stöhnt auf.
Bianca:“ Er gleitet weiter, tiefer und tiefer.“ Ihr Atem wird schneller und schwerer.
Bianca:“ Ich streichel mich selbst lasse den Vibro tief in meine Feuchte Spalte verschwinden und stelle mir vor es wäre dein Stab.“
Ich hauchte in den Hörer“: Ja gibst dir, gleite in dich mit dem Vibro.
Ich reibe mir meinen immer härter werdenden Luststab. Wir heizten uns auf. Unser Kopfkino beginnt. Wir stellten uns den anderen vor wie er es sich selbst macht. Dazu feuerten wir den andern an. Unser stöhnen wurde lauter und ich konnte mich nicht zurück halten und Spritze mir alles auf den Bauch. Das sagte ich ihr auch. Dann feuerte ich sie an! Was ich alles mit ihr machen würde wenn ich neben dir liege! Sie schrie ihre Lust raus und kam in einen nicht enden wollenden Orgasmus.
Das haben wir beide noch nicht erlebt das es so heiß sein kann. Wir redeten über alles möglich! Und freuten uns auf Freitagabend.
Der Donnerstag war genial, wir hatten unsere Handynummern aus getauscht. Es ging eine Sms nach der anderen raus! Ich weis nicht wie viele es waren, aber eine nach der anderen wurden immer heißer. War es am Anfang noch ein Kuss, wurde es gegen Abend ein
„Ich werde dir deinen süßen Saft aus deiner Frucht saugen. Oder Ich werde dich mit meiner Zunge *****n und stoßen bis du um Erlösung betteltest.“
Der Freitag verging sehr schnell, wie der Donnerstag auf gehörte. Mit Smsen die uns auf etwas vorbereiteten, was wir beide schon lange vermisst haben. Romantik, Sehnsucht, Kuscheln, sich hingeben, wohlfühlen, Begehrt zu werden. Und so habe ich mich dann auch vorbereitet, ich stand lange unter der Dusche. Habe mich komplett rasiert. Glatt wie ein Babypopo. Danach habe ich mich noch mit Orangenschalenöl ein gerieben. Hmmm verführerisch. Ich habe eine Flasche Sekt kalt gestellt die ich mit nehmen wollte. Ich holte noch eine gelbe Langstielige Rose. Und machte mich dann auf den Weg!
Ich war wie immer zu früh! Als ich an kam und klingelte dauerte es seine Zeit bis sich jemand meldete.
„Ich kaufe nichts an der Tür!“ Bekam ich zu hören!
„Ich könnte ihnen aber ein Einzelstück vorführen, worum sie ihre Freundinnen bewundern werden“ War meine Antwort.
Drrrrrrrrrrrrrrr und die Tür war auf. Die Tür stand offen niemand zu sehen. Ich ging rein machte die Tür zu.
„Bin im Bad“ hörte ich nur! Setz dich ins Wohnzimmer komme gleich!
„Wie das ist gemein du kommst wieder ohne mich???“ sagte ich! Sie lachte „nein bin noch nicht fertig Typisch Frau halt.“
Ich kam in ein Atemberaubendes Wohnzimmer alles mit Teelichtern und Duftlampen aus geleuchtet. Eine Rote Couch die sehr einladend war. Ich schaute mich um. Und fand prompt ein Buch was mich faszinierte „Erotische Massagen“. Ich legte mich auf die Couch, Schuhe hatte ich keine mehr an. Und blätterte drin rum, muss wohl kurz in einen Traum gefallen sein. Denn auf einmal spürte ich ein paar feuchte heiße Lippen, die mich gierig küssten. Wow mir blieb die Luft weg, als ich dann die Augen öffnete. Sie stand nur in Dessous vor mir, Haltelose Strümpfe in Schwarz, eine String der mehr zeigte als verbarg, einen BH der ihre Brüste puschte! Meine Hose wurde sofort eng.
„Siehst du geil, scharf, super Sexy aus!“ hauchte ich
„Alles neu, extra gekauft, du lässt mich wieder Leben“ sagte Bianca
Ich habe mich dann auch meiner Klamotten erledigt. War auch bei der Temperatur besser so. „Sollen wir essen?“ fragte Bianca Ich nickte. Ich solle auf den Balkon gehen dort ist alles gerichtet. Ich schaute sie verwundert an!
„Keine Angst und es wird uns keiner sehen. Wir sind da ungestört.“ Rief sie mir nach. Ich ging auf den Balkon, obwohl der mehr einer großen Terrasse glich. Rechts und Links waren Wände und gerade raus, hatte man einen Ausblick auf den Taunus. Ein stabiler Tisch in der Mitte, und alles mit Kerzen ausgeleuchtet. Romantik pur, genau das was ich schon lange suche. Bianca kam erst mit einem Aperitif zu mir an das Geländer.
„Du magst ja süßes“ hauchte sie. Dabei schauten wir uns tief in die Augen. Wir nahmen beide einen Schluck, und genossen die Nähe des anderen. Unsere Körper strahlten eine Wärme aus, uns wurde immer heißer. Bleibt aber auch nicht aus, wir mussten uns beide zurück halten das wir nicht direkt über den anderen herfielen. Sie ging wieder in die Küche, ich setzte mich an den romantisch gedeckten Tisch. Der Tisch schön verziert mit Rosenblättern, Kerzenständer, die Stühle mit Rotem Überzug. Mit zwei Tellern die riesig groß waren kam sie wieder. Es war nicht viel drauf aber für Auge war es genauso ein herrlicher Anblick wie die Gastgeberin selber. Wir aßen, blickten uns an. Wir brauchten nichts zu sagen, die Leise Musik aus der Box tat sein übriges.
„Kuschelrock 22“ sage ich. „Ja gefällt sie dir?“ fragte Bianca „Ja sogar sehr“ war meine Antwort.
Wir räumten den Tisch ab und schoben ihn an die Seite. Während Bianca den Nachtisch bereitet legte ich die Liegenauflagen auf den Boden und machte es mir gemütlich. Sie kam und schaute verdutzt wie ich vorher! „ok dann im liegen“ meinte sie´
Sie hatte eine große Portion Eis mit gebracht. Hmm, *****r mit Erdbeersoße. Ich nahm etwas Eis in den Mund und küsste sie. Unsere Zungen tauschten das kalte etwas, teilten uns jeden Tropfen davon. Meine Hände glitten zu ihrem BH, den ich im nächsten Moment ihr auszog. Ich nahm eine Stoffserviette und verband ihr die Augen. Sie Protestierte. Ich legte einen Finger auf ihre Lippen. Und Sagte „Genieße es!“ Meine Finger tauchten in das Eis mit der Soße. Der so benetzte Finger legte sich auf Ihre Lippen, sie zuckte zusammen öffnete leicht den Mund und ließ ihre Zunge um meinen Finger gleiten. Bis das Eis weg war. Einige Tropfen, gelangten auf Ihr Kinn und liefen dem Hals herab. Ich beugte mich vor und lies meine Zunge der Spur verfolgen. Meine Finger tauchten wieder in das kalte Eis. Ich lies sie dann um ihre Knospen kreisen, sie stöhnte laut auf. Drückte ihren Rücken durch und hauchte „Du Schuft machst mich heiß und lässt mich leiden“ Ich sagte nichts und begann liebevoll und zärtlich die Knospe von dem Eis zu befreien. Meine Zunge kreiste langsam drum herum und ich saugte zärtlich an ihr. Bevor ich wieder meine Finger in das Eis tauchte. Denn die andere Knospe sollte nicht leer ausgehen gehen! Und ich wieder holte die Folter, ihr stöhnen wurde lauter sie rutschte nervös rum. Während meine Zunge ihre Knospe stupste und ich leicht in sie biss.
Ich wollte nun auch zum Zuge kommen, meine Praline war auch schon groß und hart ich schmierte ihn mir mit Eis ein (AUA was recht kalt war) und stellte mich über sie! Sie spürte dass Eis und begann mich zu *****n. Sie öffnete ihren Mund und ich glitt in sie. Ich spürte ihre warmen Lippen und die heiße Zunge an meinem Schaft. Wie sie das Eis von meinen heißen Phallus runter schleckte. Ich bewegte mich langsam vor und zurück. Sie presste die Lippen zusammen und massierte so meinen immer härter werdenden Phallus.
Ich entzog mich ihr, sonst hätte ich meine erste Portion schon verschossen, aber das wollte ich nicht. Sie saß mit verbundenen Augen, auf ihre arme gestützt vor mir. Ich muss mir meinen Schwanz leicht *****en so geil sah das aus.
„Süße hebe deine Po mal ein wenig an! „ Sagte ich und sie tat es dann. Ich zog ihr den String aus. Ihr frisch rasierter Venushügel kam zum Vorschein. Ihre Rosigen Lippen glänzten schon von der Feuchte des Nektars. Ich holte den Sekt hatte ihn schon auf gemacht das meine süße es nicht hören konnte was nun passiert. Ich legte ihren Kopf in den Nacken und küsste sie. Unsere Zungen spielten mit einander und verschmolzen fast wie das Eis mit der Erdbeersoße.
Ich entzog mich den heißen Lippen, sie züngelte weiter weil sie mich suchte. Ich goss nun leicht den Sekt in den Mund. Es prickelte, sich schluckte aber es war zu viel, der prickelnde Sekt lief über Ihre Brüste zu ihrem Bauchnabel, nach dem diese voll gelaufen war lief es als Bächlein über ihren Schambereich zwischen die Schamlippen und noch tiefer zu ihrem Hintertürchen. Ihr stöhnen konnte ich nicht über hören. Ich lies meine Zunge sofort auf Wanderschaft gehen, ich genoss es sie so heiß zu machen. Gleichzeitig konnte sich mein kleiner auch wieder beruhigen das er nicht unkontrolliert ab*******e. Während ich meine Zunge immer wieder tief in den Bauchnabel stieß, massierten meine Finger Biancas Knospen. Die von dem kalten Eis eigentlich hart und heiß waren, aber noch mehr an Farbe gewannen als ich sie zwischen den Finger rollte.
„ Erlöse mein leiden, ich will deine Zunge an meinem Lusttempel spüren!“ Sie legte sich zurück öffnete ihr Beine ganz weit und ich legte mich vor ihr Loch! Nein nicht um die Bärennummer zu machen (Vors Loch legen und Brummen)! Nein ich wollte ihren Liebessaft mit Sekt gemischt kosten. Zärtlich ***** ich die Innenseiten der Schenkel. Liebevoll glitt meine Zunge über ihren Hügel, was sie wahnsinnig machte. Sie glitt weiter zu ihrem an deren Schenkel. Leichte kreise zog ich über ihre wohl gebräunte haut. Meine Zunge glitt an die Außenseiten ihre Schamlippen, langsam ganz langsam glitt sie auf und ab. Ich machte einen Halbkreis und wieder holte diese Aktion auf der anderen Seite. Ihr stöhnen wurde immer lauter.
„ Jetzt weis ich was du meintest darauf werden deine Freundinnen Neidisch sein“ sagte sie
„ Ich bin noch nicht fertig und du noch nicht erlöst“ war meine Antwort
Ich leckte im Schneckentempo weiter, immer darauf bedacht Gefühlvoll und mit ruhigen und zärtlichen Bewegungen mich nach innen vor zu arbeiten. Ich machte wieder den Halbkreis zurück und berührte ihren Kitzler nur ganz kurz. Und leckte ihre Liebeslippe wieder auf und nieder. Sie wollte meinen Kopf in der Mitte spüren, aber ich wusste dass sie noch höher fliegen kann mit der Leidenschaft erlöst zu werden. Also ging mein Spiel weiter. Ich wechselte wieder die Seite wobei ich ihren Liebesknopf berührte, was ein aufbäumen ihrerseits zur Folge hatte. Ich streichelt sie mit meiner Zunge wieder auf und ab. Sie wand sich immer weiter ihre zuckender Unterleib bettelte um Erlösung. Ich setzte noch einen drauf öffnete mit zwei Finger vorsichtig ihre Schamlippen. Ihre feuchte war kaum zu über sehen. Ich nahm etwas Eis auf den Finger und ließ es schmelzen, immer wieder Tropfte das kalte Rinnsal auf ihren heißen und geschwollenen Kitzler. Immer wieder stöhnte sie auf, das sah so geil aus wie das Eis sich mit ihrer Feuchte verband und eins wurde. Zu guter Letzt, tropfte ich noch etwas Sekt darauf, dann machte ich dass wonach sich meine Süße gesehnt hat. Ich stieß meine Zunge tief in ihren mit Sekt, Eis und Liebessaft gefüllten Kelch. Ich saugte sie regelrecht aus und je mehr ich saugte um so mehr kam nach. Dann kam auch meine Süße, sie spritze zum ersten Mal in ihrem Leben selber ab. Ihr Orgasmus wollte nicht auf hören. Sie presste meine Kopf fest auf ihren überlaufenden Kelch ich lies nichts verkommen und saugte an ihrem Kelch und im Wechsel stieß ich meine Zunge tief in sie. Bis sie in einen Lauten
„Jaaaaaaaaaa das ist geilllllllllllllllllllllllllllllllllllllll“ in sich zusammen sackte.
Ich nahm ihr die Augenbinde ab, küsste sie, Sie schmeckte ihre süße.
Machte ihre Augen auf und sagte: „ Jetzt weis ich warum meine Freundinnen neidisch werden“ „ Du hast mich ja nicht ausreden lassen“
„Warum werden sie neidisch sein?“ fragte ich.
Biancas Antwort:“ Sie haben keinen Mann, der sie so verwöhnt mit viel Gefühl, Zärtlichkeiten, Hingabe und Geilheit wie du es machst“ Dafür musste ich sie küssen. Und wollte dass der Kuss niemals endet!!!
„So mein geiler Verführer, was du kannst kann ich schon lange!“ unterbrach sie den Kuss! Verbannt mir die Augen und ging weg. „ Nicht weglaufen bin gleich wieder da!“

Da saß ich dann, so einsam und verlassen, machte mir Gedanken was wohl kommen würde.
Ich malte mir vieles aus, konnte mir aber nicht vorstellen was diese Frau mit mir vor hatte. Wie sie mich foltern würde, Lustvoll versteht sich. Ich genoss die warme Abendluft auf meiner erhitzten Haut. Ich hörte Schritte, drehte meinen Kopf in die Richtung aus der ich die Schritte hörte. Sie kamen näher, eine Stimme hauchte „Bist du bereit neues zu probieren?“
„ Ja ich will was neues probieren! „ hauchte ich zitternd zurück. Ich wusste nicht worauf ich mich da ein lies.
„Dann lehne dich zurück und genieße es, lass dich fallen und zeige mir deine Lust“ hauchte sie. Ich spürte wie mir warm und kalt wurde, worauf habe ich mich eingelassen? Aber ich vertraute dieser Frau die ich noch nicht lange kannte. Sie war so begehrenswert, wusste genau was sie wollte und wie sie es bekam. Ich spürte was sehr weiches an meiner Schläfe, es strich mir durch Gesicht, glitt langsam an meinem Hals runter, was mir eine Gänsehaut vom feinsten verabreichte. Das habe ich noch nie gespürt, ein Hauch von Zärtlichkeiten so erotisierend das man richtig süchtig nach werden konnte. Ich dachte an eine Pfauenfeder, und musste leicht aufstöhnen als Bianca mir mit der Feder meine Brustwarzen umkreiste! Woher wusste sie dass ich da empfindlich reagiere. Die Feder zog ihre Kreise, gleitet über meinen Bauch, was mir wohlige Schauer über den Rücken jagten. Die Feder umkreiste kurz meinen Schamhügel, der durch die Rasur auch sehr empfänglich für solche reize war. Ich spürte wie die Feder die Innenseiten meine Schenkel liebkoste ich öffnete sie leicht. Ich atmete schwer, mein harter Schwanz stand aufrecht, ich wollte Bianca packen und auf mich ziehen! Sie hauchte“ Nein Liebster noch nicht erst genießt du noch, bin noch lange nicht fertig mit dir“ Diese Worte ließen mich heißer werden. Ich zog meine Hände weg und genoss die Feder wie sie meinen Phallus streichelte. Auf und nieder glitt sie am Schafft immer wieder zu meinen Hodensack und zurück. Ich begann leicht mein Becken zu kreisen. So wurde ich noch nicht verwöhnt dachte ich mir, man ist dass eine süße Folter.
Ich spürte die Feder auf einmal nicht mehr, aber dafür spürte ich eine weiche und feuchte Zunge die sich an meinen Brustwarzen zu schaffen machten. Immer wieder umkreiste sie meine Warzenhöfe. Ich drückte ihren Kopf fest darauf und sie saugte meine Knospen hart. Ihre Finger zwirbelten ebenfalls daran was mich laut aufstöhnen lies. Meine Geilheit war kaum noch zu ertragen, ich stöhnte „ Ja Hase, Ja Schatz, Ja Engel mach weiter treibe mich in den Wahnsinn. Zeige mir die Lust die ich noch nie verspürte“ Sie machte weiter, ihre Zunge glitt tiefer verweilte an meinem Bauchnabel der liebevoll und zärtlich geleckt und gestoßen wurde! Was mir immer wieder einen Stromschlag verabreichte der mir in meine Lenden schoss. Ich drückte meinen Rücken durch um ihre Zunge noch besser zu spüren! Sie glitt nicht tiefer, ich dachte nur du Biest treibst mich zu Weißglut. Sie hauchte mir je einen Kuss auf jeder Brustwarze bevor sie wieder runter glitt. Ihre Zunge um kreiste meinen harten und empor ragenden Schwanz, leckte sanft am Schafft rauf. Sie nahm eine Hand zur Hilfe und zog meine Vorhaut runter. Meine Eichel war knall rot und wartete nur auf die weichen Lippen und ihre Zunge. Ihre Zunge streichelte zärtlich rund um die Falte unter meiner Eichel. „ Aaaaaaahhhhh geillllll weiter bitteeeeeeee nicht aufhören!“ Stöhnte ich, Ihre Zunge wurde frecher umkreiste meine Eichel, saugte den Lusttropfen der sich klamm heimlich raus geschlichen hatte auf! Ihre Zunge glitt am Schafft runter zu meinen Eier, die wundervoll verwöhnt wurden. Ich habe ihre Lippen vermisst, aber ich gab mich ihr hin. Mit jeder Faser meines Körpers war ich ihr verfallen und konnte nicht genug bekommen. Die Zärtlichkeiten die Liebkosungen die sie mir gab, waren mit so viel Hingabe und Gefühl gespickt das man nur Genießen konnte! Die Zeit sollte anhalten das wir uns unendlich genießen konnten. Sie nahm einen Hoden in den Mund und saugte dran. Während ihre Finger meinen Schafft auf und nieder rieben. Der andere kam auch nicht zu kurz. Ich spürte ihre Lippen an meinem Harten Luststab, die warmen feuchten und zarten Lippen. Sie fragte mich „ Bist du bereit was neues zu spüren?“
Ich konnte nur „Ja“ sagen. „Mach was du willst mit mir ich bin verfallen“
Ich spürte ein kühles Gel an meinem Anus. Was wollte sie nur? Ich dachte sie will mich mit dem Finger verwöhnen. Sie kreiste zärtlich mit ihren Finger darum. Was mich sehr erregte. Dann kam etwas was ich mir nie vorstellen konnte!
Ich spürte einen Vibro an meiner Rosette, der um Einlass bat. Ich entspannte mich und Bianca führte ihn ein. Sie stieß ihn langsam in mich, zog ihn wieder raus, und wieder tief in mich.
Bianca hauchte „Und wie fühlt sich das an? Schön oder soll ich aufhören? “ „ Geil bitte nicht aufhören!“ Hauchte ich zurück Dann machte sie ihn an. Ich bekam einen Kick der mich fast wahnsinnig machte. Dieses vibrieren im Anus hatte ich noch nie gespürt aber machte mich unendlich geil! Ihre Lippen saugten gleichzeitig an meinem Schwanz der Hart wurde wie nie vorher.
Immer wieder schob sie ihn rein und raus! Was mich verrückt machte. „ Reite mich bettelte ich“ Und sie tat es setzte sich ritt links auf mich. Ich glitt ganz tief in ihre feuchte fast überlaufende Liebeshöhle. Sie lies sich ganz auf ihn herab und begann leicht ihr Becken zu kreisen, während sie mich weiterhin mit dem Vibro verwöhnte! Ich wusste nicht dass es so ein geiles Gefühl ist, einen Vibro zu spüren und gleichzeitig geritten zu werden! Sie ritt sich immer heißer ich spürte wie ihre Muskeln meinen harten massierten. Ich zog die Binde von meinen Augen ab. Nahm etwas Gel auf den Finger und massierte auch ihren Anus der vor mir leuchtend auf und ab wippte. Mein Finger glitt in sie! War das geil wir stöhnten beide um die Wette. Kurz bevor ich kam, entzog sich mein Hase. Sie stülpte ihre Lippen über mich und saugte mit Genuss am meinen feuchten Schwanz. Sie schmeckte ihre feuchte. Ich krallte mich in ihre kurzen Haare und stieß immer wieder in ihren Mund. Dann kam ich mit großen Schüben pumpte ich meinen angestauten Liebessaft ihn ihren Mund. Sie nahm alles auf vergeudete nicht einen Tropfen.
Wir machten eine Pause tranken ein Glas Sekt aus dem Munde des Anderen. Unsere Hände verweilten auf dem Schambereich des anderen und wir streichelten uns zärtlich. Wir unterhielten uns über alles möglich. Und waren sehr schnell wieder so aufgeheizt das wir uns spüren wollten. Ich kniete mich vor sie und legte ihre Beine auf meine Schultern. Ich stieß heftig aber dennoch zärtlich in sie, spürte wie ihre Feuchte mehr wurde. Ich bewegte mich langsam aber immer schneller,
„ Ja Schatz mach weiter, Liebling das ist so geil mit dir, **** mich, stoß mich fester“ hörte ich als Anfeuerung. Ich spürte ihre Fingernägel sich in meine Seite krallen. Ich stieß fester und wechselte immer mal wieder das Tempo. Ich spürte die Welle der Erlösung auf sie zu rollen. Hörte kurz vorher auf.
Ich drehte sie auf den Bauch, setzte meine Liebesstab an ihrem Hintertürchen an und lies in langsam rein gleiten. Ihr entrann ein Stöhnen als ich bis zum Anschlag in ihr steckte. Ich spürte eine Hand an meinen Hoden. Die zogen und kneteten mich. „ Stoß mich mein verrückter Verführer, besorge es mir wie es noch kein andere geschafft hat! „ Ich bewegte mich in ihr vor und zurück. Immer nur ein Stück bis ich ihn ganz raus zog um im nächsten Moment ganz Tief in sie zu gleiten! Ich stieß ihren Anus ließ mein Becken kreisen! Ich spürte wie sie ihren Kitzler rieb und im Wechsel in sich rein glitt! Ihre Muskeln verkrampften, ich hörte auf zu stoßen. Sie entspannte sich wieder. Ich stieß weiter, und kratzte zärtlich über den Rücken was ihr wieder rum eine Gänsehaut und ein Lautes stöhnen entlockte. Ich spürte wiederum die Welle des Orgasmus kommen, diesmal würde sie erlöst werden. Ich stieß immer weiter, sie schrie ihre Lust raus. Scheiß egal auf die Nachbarn. Ich stieß weiter mein Saft stieg langsam in meinem Kolben hoch! Ich stieß weiter, da ich mich fallen ließ kann ich es lange heraus zögern.
Bianca bettelte“ Komm mein Süßer, spritz mir deinen Saft auf dem Arsch ich will deine Saft spüren“
Das war zu viel für mich, ich entzog mich ihre, der erste Schwall traf in das noch gedehnte Hintertürchen der Saft lief in sie rein der nächste Schwall landete auf dem Prallen Po. Ich pumpte auch den letzten Tropfen aus mir raus. Mein Hase Zitterte vor geilheit und Lust. Sie viel nach vorne und genoss den abklingenden Orgasmus. Ich legte mich neben sie und streichelte über ihren Rücken. Sie bog ihren Rücken durch, drehte sich dann so dass ich mich an sie kuscheln konnte. Wir streichelten uns zärtlich, sie drehte ihren Kopf zur Seite und schaute mir tief in die Augen. „ Du bist so wundervoll, so zärtlich! Ich gebe dich nie mehr her! Warum muss man solche Menschen so spät treffen???“ sagte mein Hase zu mir und hauchte mir einen nie enden wollenden Kuss auf meine Lippen der in einer Wilden züngelei endete. „ Besser spät als gar nicht!“ sagte ich. Unsere Körper bebten noch lange nach, bei jeder kleinen Berührung erzitterten wir beide. Die ganze Nacht verbrachten wir auf der Terrasse.
Wir liebten uns noch öfters die Nacht, was von super zärtlichem streicheln bis hin zum wilden Ekstase reichen ge****e reichte! Wir schliefen ein und haben uns wechselweise geweckt weil der andere wieder Lust hatte! Wir probierten Sachen die uns all die Zeit gefehlt hat. Wir wussten das wir ohne Reue genießen konnte, weil beide sich nichts schenkten! Beide waren solche Gefühlsmenschen, die genau wussten ohne viele Worte zu verlieren was der andere spüren möchte! Wie Seelenverwandte spürten wir die begehren des anderen. Und haben sie auch gleich bedient. Wir erlebten eine Nacht die am Morgen endete, in dem man eng aneinander gekuschelt einschlief, und sich zärtlich von den von den ersten Sonnenstrahlen des Morgens wecken ließ. Mit einem „guten Morgen mein Hase“ und einem Kuss zwischen den Schulterblätter weckte ich meine Süße. Nach einem reichen Frühstück verabschiedeten uns und freuten uns auf das wieder sehen des anderen!

©Dieter Axer
  • Geschrieben von daxre2309
  • Veröffentlicht am 01.06.2011
  • Gelesen: 8728 mal

Anmerkungen vom Autor

Das war ein herrlicher Traum!

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