Erotische Geschichten

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Frivole Seitensprünge (2)

5 von 5 Sternen
Birgit und ich hatten geduscht, uns wieder angezogen, und es war gerade ein starker Kaffee durch die Maschine gelaufen, als Gepolter und Stimmen auf der Terrasse die Rückkehr unserer Männer ankündigte. Zerzaust und etwas durchgefroren kamen die Herren der Schöpfung vom Segeln heim. Sie waren in ihren Friesennerzen noch so sehr in der Segelei gefangen, dass außer Halsen und Wenden, achterlichen und sonstigen Winden, Aufschießen und Abfallen nichts für uns Mädchen rüber kam. Erst als Biggi und ich jeweils den Unseren in die Arme nahmen und mit einem Kuss bedachten, kamen die Herren wirklich nach Hause....

Beim Kaffee, den unsere Männer nur zu dankbar annahmen (und uns wieder jeweils mit einem Kuss für Bienchenfleiß belohnten) kamen sie dann auch in die reale Welt zurück. Eine Weile hörten wir Mädels uns ja gern das gesponnene Seemannsgarn an, aber dann holten wir unsere Kronen der Schöpfung wieder in unsere Welt.

Ich spürte Roberts fragende Blicke förmlich, aber ich reagierte nicht. Zumindest nicht verbal. Wohl aber griff ich ihm unter dem Tisch zwischen die Schenkel und massierte dort einen Moment sein bestes Stück, das unter den Berührungen sofort reagierte, und sich meiner reibenden Hand zuckend entgegenstreckte. Dabei warf ich Birgit einen stummen Kuss über den Tisch zu. Auch ihre Hand war unter dem Tisch, und Michaels Augen waren groß vor Überraschung. Dabei war es jetzt noch nur Birgits Hand. Aber das sollte sich ja noch ändern! Noch gehörte alles das nicht zu dem Plan, den ich mit Biggi für heute Abend geschmiedet hatte. Aber zum Warmwerden war das Fummeln ja schon mal ganz gut. Und die schnelle Reaktion unserer Männer auf derart harmlose Fummeleien sprach dafür, dass auch die Beiden auf dem Boot nicht nur über das Wetter geredet hatten, auch wenn sie sicher keine Ahnung hatten, was hier in der Zwischenzeit passiert war. Mir wurde immer noch die Muschi feucht, wenn ich an die vergangenen Stunden mit Biggi dachte.

Nach dem Kaffee zogen Biggi und ich uns in die Küche zurück, um das Geschirr zu spülen und auch den Mittagsrest zu beseitigen. Auch sie war noch beschwingt vergnügt von der stummen Kommunikation unter der Tischplatte. Heimlich – und doch so offen hatten wir die männlichen Auswüchse unserer Ehemänner einer verstohlenen Untersuchung unterzogen, bei der beide Männer die Augen verdreht aber keine Ahnung hatten, dass diese Behandlung beiden gleichzeitig zuteil wurde. Ich hatte bis zu diesem Moment noch kein Wort mit meinem Mann allein sprechen können, aber irgendwie war mir auch nicht danach. Unser Schlachtplan sah das eigentlich auch nicht vor. Biggi und ich wollten die Männer mit unserem Abendprogramm überraschen – aber eigentlich sollte ich wenigstens Robert einen kleinen Wink des Schicksals geben, schließlich war auch er es, der die Situation herauf beschworen hatte. Also winkte ich meinen Angetrauten, nachdem Biggi und ich in der Küche fertig waren, aus dem Wohnzimmer und traf mich mit ihm in unserem gemeinsamen Schlafzimmer. Robert staunte nicht schlecht, als ich ihm in kurzen Worten die Ereignisse geschildert hatte – alles, auch mein geiles Intermezzo mit unserer Freundin Birgit. Und die Schilderung sorgte für einen gewaltigen Ständer in seiner Hose. Und das einzige, was er verblüfft hervor brachte war „Dann hast du mit deinen Vermutungen doch Recht gehabt! Mensch, Mädel, du hast vielleicht einen Riecher – Respekt!“ Und dann grinste er diabolisch. „So, so – das heißt, dass ich heute Abend nicht deine geile Muschi sondern die von Birgit zu verwöhnen habe? Hat mich eigentlich dazu mal einer gefragt?? Aber warum nicht? Wenn alle damit einverstanden sind. Andere tun das ja auch. Und geil wäre das schon – verdammt geil sogar, Süße! Aber eine klitzekleine Bedingung möchte ich schon stellen: bevor nichts mehr geht und meine Flöte nur noch warme Luft rauslässt – die allerletzte Nummer gehört meiner Frau! Ist das ok so?“

Ich konnte gar nicht anders, als meinen lieben Mann dafür zu küssen! Keine Eifersucht, keine Nebengedanken, einfach nur Freude am Leben – so sollte es sein. Und vor dem Abgleiten in den Nachtschlaf nochmal den ehelichen Freudenspender in der Lustschnecke. Ich hatte seit langer Zeit mal wieder regelrecht Schmetterlinge im Bauch!


Nach dem Abendessen, zu dem Biggi und ich eine große Platte mit Schnittchen vorbereitet hatten, die wir mit einer Flasche Champagner genossen, schleppten Robert und Michael Holz aus dem Schuppen und stapelten es neben dem Kamin. Robert zündete die ersten Scheite im Kamin an. Birgit und ich hatten uns während dessen zurückgezogen, um uns frisch zu machen und umzuziehen. Der Kamin musste heute die erste Hitze liefern, denn sowohl Birgit als auch ich wollten unter unseren Hausmänteln nackt sein, wenn wir im Kaminzimmer auf unsere Männer trafen. Ich tupfte gerade ein paar Tröpfchen Chanel in meine Halsbeuge und zwischen die Schenkel, als Birgit, bereits fertig, in unser Schlafzimmer kam. Sie trug einen nachtschwarzen Seidenkimono, der wunderbar mit ihrem hellblonden Haar kontrastierte, und offene schwarze Pumps, die sichtlich noch nie außerhalb des Hauses getragen worden waren. Die Zehen- und Fingernägel waren rot lackiert – das Mädchen war sichtbar bereit für die Sünde. Und Robert würde sich Mühe geben müssen, nicht sofort über Birgit herzufallen.... ich kannte schließlich meinen Mann.

Während ich meinen angestammten, türkisfarbenen Hausmantel aus dem Schrank nahm und überstreifte, bemerkte ich, dass Biggi mich bereits wieder mit einem Blick ansah, der mir sofort wieder den Saft in die zuckende Muschel schießen ließ. Himmel, unser gemeinsames Erlebnis vom Nachmittag hatte mich verdammt sensibel gemacht! Und ich war ganz sicher, dass das zwar das erste, aber ganz sicher nicht das letzte Mal gewesen war, dass wir beiden Lust und Leidenschaft teilen würden. Und meiner jungen Freundin schien es ganz ähnlich zu gehen.

„Himmel, Sanna, wenn ich dich ansehe... – ich könnte schon wieder! Und wie!“

Ich lachte. „Biggi, mein Schatz, ich auch! Aber das bleibt uns. Unten warten zwei potente Hengste mit hoffentlich ausdauernden und harten Muntermachern auf uns. Und mir ist jetzt, offen gestanden, genau danach.“

Birgit lächelte etwas verzagt. „Du, ein bisschen nervös bin ich jetzt aber schon. Ich weiß nicht, wie es dir geht – aber ich habe so was noch nie gemacht. Ich meine, so zusammen, zu Viert, und dann Sex.“

„Durcheinander poppen hast du es doch genannt!“ erinnerte ich Biggi grinsend. Sie grinste zurück.
„Und durcheinander vögeln du! Aber ich denke, das kommt im Ergebnis auf eins raus! Also dann – gehen wir runter und stellen wir uns unseren besseren Hälften so, wie wir es besprochen haben!“
Ich nahm Birgit in den Arm, küsste sie spontan, und dann gingen wir Hand in Hand die Treppe herunter an den Kamin, in dem schon einer kräftiges Feuer passelte.

Unsere Männer lümmelten sich bereits in den bequemen Sesseln und trugen ebenfalls ihren legeren Abenddress. Beide standen artig auf als wir den Raum betraten. Ich sah, dass Robert unsere Freundin Birgit heute besonders musterte und nahm mit einem Auge wahr, dass es unter seiner dünnen Hose bereits sichtbar zuckte. Ich selbst fühlte förmlich Michaels Augen auf mir brennen, heimlich und verstohlen, aber für mich eben spürbar. Dass unter diesen verstohlen geilen Blicken meine Brustknospen förmlich in die Höhe schossen, hart wurden und sich durch den dünnen Stoff des Hausmantels abzeichneten, fühlte ich genauso wie das Ziehen in meiner Muschi, die bereits jetzt Hochwasser führte. Himmel, was konnte dieser Abend alles bringen.

Robert hatte einen samtigen Rotwein von der Loire dekantiert, und das Bouquet stieg mir angenehm in die Nase. Eines musste ich meinem Angetrauten lassen – von Wein versteht er was. Und von Weib auch. Dass es daneben mit dem Gesang nicht weit her ist, kann ich dabei gut verschmerzen.

Wir lebten unser Ritual: Robert übergab uns Dreien die bauchigen und angenehm temperierten Gläser, wir ließen sie beim wechselseitigen Anstoßen klingen und nahmen den ersten Schluck. Dann setzten sich die Männer in die einzelnen Sessel, während wir Frauen es uns auf der breiten Couch vor dem Kamin bequem machten. Dabei sorgte ich dafür, dass ich Michael gegenüber saß und Robert in Birgit sein Gegenüber fand. Eine Weile redeten wir über Belangloses, die Männer erzählten von ihrem Segeltörn und beweihräucherten sich gegenseitig für gelungene Manöver, von denen wir Frauen natürlich keine Ahnung hatten. Ich hatte während dessen Michael im Auge, denn mit ihm hatte ich im Vorfeld noch einiges vor. Ich suchte nur den passenden Anknüpfungspunkt. Natürlich entging es mir keinen Moment lang, das seine Augen wie Magnete auf meinen Brüsten klebten, und meine erigierten Spitzen bohrten sich auch zu unverschämt durch den dünnen Stoff. Meine prallen Brüste waren unübersehbar von prallen Lustkirschen gekrönt. Michael reagierte umgehend, und das Wachsen einer großen Beule unter der Hose war nicht zu übersehen. Ein kurzer Blick zu Birgit zeigte mir, dass auch dem Eheweibchen die männliche Auferstehung nicht entgangen war. Aber sie lauschte angeregt der Erzählung von Robert und klebte förmlich an seinen Lippen. Ich veränderte, scheinbar ungewollt, meine Sitzhaltung, in dem ich ein Bein leger auf die Lehne legte. Dadurch schob sich mein Hauskleid so über die Oberschenkel, dass meinem Gegenüber ein freier Blick zwischen meine Schenkel möglich war. Und Michael registrierte das sofort. Er verschluckte sich am Wein, hustete ab und dann klebten seine Augen zwischen meinen Beinen, wo sich seinen Blicken meine babyglatte und feuchte Muschi präsentierte. Ich grinste innerlich, als ich sah, wie schnell und nachhaltig der Gute reagierte. Himmel, wenn es eben noch eine Beule war, so baute Michael jetzt ein regelrechtes Zelt in seiner Hose. Und da half auch kein Beine übereinander schlagen oder Handauflegen mehr.

Und nun hielt ich den Zeitpunkt für gekommen, mir Michael vorzunehmen und ihn niederzumachen, dafür, dass er Birgit so lange Zeit mit seinen geilen Gelüsten drangsaliert und in Angst versetzt hatte. Der Idiot – dabei hätte er es so viel leichter haben können. Ich sah den harten Schwanz, der lang und zuckend in seiner Hose steckte. Michael hatte seine Geilheit längst nicht mehr unter Kontrolle.
„Michael!“

Unser Freund zuckte zusammen, als ich ihn unvermittelt ansprach und sah mich an.

„Michael, du starrst schon eine ganze Weile auf meine Muschi! Was soll ich denn davon halten, du Wüstling? Ist dir der Wein schon so zu Kopf gestiegen, dass du jeden Anstand vergisst? Und was soll vor allem Birgit davon halten, dass du dich hier bei uns vor dem Kamin so hemmungslos und ungeniert an mir aufgeilst?“

Michael wurde erst leichenblass – um dann tomatenrot anzulaufen.

„Su...su...susanne! Ich bi…bi…bitte dich! Du mu...mu...musst dich t..t..täuschen! Es liegt mir fern, dir zu nahe zu treten!“

Ich stand auf und stellte mich neben Michael. Aus diesem Blickwinkel war der Blick in seinen Schritt noch eindeutiger. Ich sah, dass Birgit eine finstere Miene aufsetzte und ihren Mann gespielt böse ansah. Ich fasste Michael mit einem schnell Griff in den Schritt und hielt seinen stoffumspannten Ständer in der Hand.

„So, so, mein Lieber!“ Ich beugte mich über den zitternden Mann, so dass meine Brüste nun dicht vor seinen Augen unter dem dünnen Stoff schwangen.
„So, so – es ist also alles ein Irrtum, wie? Und was ist das, was ich hier in der Hand halte? Dein Schlüsselbund? Dann wäre das der heißeste Schlüsselbund, den ich je in der Hand gehabt habe...!“

Michael wand sich wie ein Wurm.

„Susanne, ich bitte dich! Du bringst mich hier in eine höchst peinliche Situation! Ja, verdammt, ich habe ein Blick zwischen deine Beine geworfen und deine pralle Muschi bewundert. Und, ja, verdammt, ich hab dabei einen Steifen gekriegt. Ich bin ja auch nur ein Mann. Außerdem... was ist denn plötzlich mit dir los? Ich habe immer geglaubt, es gefällt dir, wenn ich versuche, einen Blick auf deine feuchte Pussi zu erhaschen. Oder auf deine Brüste.“

„Ich glaube, ich höre nicht richtig, du Wüstling!“ Birgit war aufgestanden, baute sich nun ihrerseits vor Michaels Sessel auf und stemmte die Hände in die Hüften. Ihre zornessprühenden Augen waren eine schauspielerische Meisterleistung.

„Und ich dachte, du masturbierst nur hin und wieder auf ihr Foto, wenn du glaubst, dass du allein bist!“

Michael starrte auf seine junge Ehefrau. „Biggi.... Mäuschen, was redest du? Du weißt doch, dass ich nur dich liebe!“

Er war in seinem Sessel nun fast zusammengesunken und starrte uns beiden Frauen an. Er schien die Welt nicht mehr zu verstehen, und sein eben noch strammer Penis hatte sich in der Hose zu einem schlappen Würmchen zusammengezogen. Aber Biggi legte noch ein Schäufelchen nach. Sie genoss es sichtlich, den Frust und Ärger der vergangenen Wochen und Monate jetzt und hier mal rauslassen zu können.

„So, mein Lieber, du liebst mich also! Dann erkläre mir mal bitte, warum du deine Männersahne lieber über einem Foto von Sanna aus dem Beutel lockst, anstatt den Arsch in der Hose zu haben, zu gestehen, dass es dich reizt, es mit ihr zu treiben! Und mich auf Robby ansetzt, damit ich für ihn die Beine breit mache. Nicht, dass mir das unangenehm wäre, mein Lieber, ganz im Gegenteil. Und ich glaube, auch Robert hätte durchaus Lust, seinen harten Luststab mal in meiner Muschi zu baden. Aber darum geht es ja gar nicht! Dein Ziel ist es, Susanne zu besitzen – und das um jeden Preis!“ Birgit unterbrach ihren Monolog, aber nur um einige Male tief Luft zu holen und schnitt sofort jeden Versuch ihres Mannes, sich zu rechtfertigen, mit einer herrischen Armbewegung ab.

„Du hast jetzt Pause und hörst mir zu!“

Als Birgit fertig war, atmete sie auf. Jetzt ging es ihr sichtlich besser. Sie hatte herausgelassen, was sie loswerden wollte, und Robert und ich hatten uns nicht eingemischt. Michael war nur noch ein Häufchen Elend und immer noch puterrot im Gesicht. Himmel, ich hatte ja durchaus eine kleine Abreibung für ihn eingeplant – aber Biggi hatte ein Tribunal daraus gemacht. Auch Robert spürte, dass unser Freund jetzt Beistand brauchte. Ein Wort des Trostes, ein freundschaftliches Schulterklopfen. Und dann wäre es Zeit für die Absolution!

Robert zog Michael aus dem Sessel hoch und zog ihn hinaus auf die dunkle Terrasse. Ich sah, dass ein Feuerzeug zwei Mal aufblitzte. Gut, sollten die Männer erst mal in Ruhe eine rauchen und dabei einen Moment lang quatschen. Ich spürte, wie Birgit ihre Arme von hinten um meinen Bauch legte und sich an mich drückte.

„War ich zu hart, Sanna? Habe ich es übertrieben?“ Birgits Stimme klang etwas unsicher. Ich lachte leise und drehte mich um, so dass wir uns nun Auge in Auge gegenüberstanden.

„Schätzchen, du warst nicht halb so hart, wie der Schwanz deines Mannes, als er mit seinen Stielaugen förmlich zwischen meine Schenkel gekrochen ist. Aber nun sollte es auch gut sein. Schließlich wollen wir heute Abend nicht streiten, sondern Spaß haben. Und dazu sollten unsere Männer in Form sein.

„Also werde ich meinem Sünder gleich mal die Absolution erteilen, und ich werde es vor euren Augen tun.“

„Tu das Schätzchen, aber lass bitte noch etwas von ihm übrig!“

„Natürlich, meine Süße! Nur mündlich anwärmen und wieder auf das gewohnte Format bringen, dann gehört er dir!“

Biggi grinste so spitzbübisch, dass ich sie einfach küssen musste. Und während unsere Zungen miteinander spielten, schob sich Biggis Hand zwischen meine Schenkel und strich sanft über meinen Kitzler. Sofort stand ich wieder in Flammen. Und auch Birgit erschauerte, als ich mit einer Hand lüstern ihren knackigen Po massierte.

„Na, was sehen denn da unsere trüben Augen?“ ertönte plötzlich Roberts Stimme von der Terrassentür her. Die Männer hatten ausgeraucht und kamen zurück ins Haus.
„Mir scheint, die Inquisition berät gerade über ein Urteil, und das scheinbar ziemlich intensiv!“ Robert grinste. Und auch Michael schien in dem Männergespräch wieder Oberwasser gewonnen zu haben.

„Nee,“ spann Birgits Mann Roberts Faden in anderer Richtung weiter, “ich glaube eher, hier erteilt die Mutter Oberin vom Orden der verlorenen Jungfernschaft ihrer Novizin die niederen Weihen! Ich muss sagen, die Nummer ist neu im Programm!“

Ich schaute Michael aus verhangenen Augen an. Eigentlich war ich froh, dass er nach dem sprichwörtlichen Einknicken bei Birgits Standpauke sein Selbstvertrauen wieder gefunden hatte. Und unter seiner Hose zuckte es auch schon wieder recht verheißungsvoll. Also spann ich den begonnen Faden weiter.

„Lieber Bruder Michael, diese unsere Schwester ist keine Novizin mehr. Sie hat viel mehr heute die höheren Weihen erhalten und die Profess der ewigen Geilheit und Wollust abgelegt. Behandele sie also mit dem ihr gebührenden Respekt, Bruder. So, und nach deinem Sündebekenntnis von vorhin haben wir beschlossen, dir Absolution zu erteilen. Schwester, walte deines Amtes!“

Birgit kapierte sofort und ging zu ihrem Mann. Sie kniete sich vor ihn auf den Boden, öffnete mit geübten Griffen seine Hose und streifte sie über seine Schenkel. Einen Slip gab es nicht, und so baumelte die ansehnliche Männlichkeit leicht geschwollen vor ihren Augen. Birgit griff mit einer Hand den pendelnden Schwanz und mit der anderen Hand den prallen Sack. Als sie nach wenigen Handbewegungen ihre Lippen über die dunkelrote Eichel stülpte und begann, den harten Stab zu lutschen, stöhnte Michael dumpf auf. Langsam nickte Birgits Kopf auf und ab und der so verwöhnte Schwanz blähte sich zusehends mehr und mehr auf und wuchs in ihren Mund hinein.

Ich fühlte ein Zupfen an meinem Hausmantel. Mein lieber Robert starrte mit rollenden Augen auf das geile Schauspiel. Er räusperte sich.

„Ähhhh.... Ehrwürdige Mutter, ich hätte da.... ähh.... auch was zu beichten. Ich habe gesündigt in Gedanken, Worten und Taten.“ Mit allem mir jetzt noch möglichen Ernst ging ich auf Roberts Spiel ein.

„Sprich, mein Sohn. Erleichtere dein Gewissen und reinige deine Seele, auf dass dir dann durch unsere junge Schwester gleichfalls Absolution zuteil werde.“

Ich hörte ein schallendes Lachen von Michael und Birgit, die eben nach einem geflüsterten „Ego te absolvo! Und nun gehe hin und sündige weiter!“ den feucht glänzenden Ständer ihres Mannes aus ihrem Mund entlassen hatte. Der stand nun wie ein Fahnenmast zwischen Michaels Schenkeln.

Ich wollte das Spiel beenden und wandte mich an Birgit.

„Gehe hin, liebe Schwester, und erteile auch dieser verlorenen Männerseele die Absolution. Aber sei gewiss, Bruder der Sünde, ich werde auf deine Beichte zurückkommen. Und dann wird gewiss Buße zu tun sein, ehe dir Vergebung widerfahren kann!“

Ich griff Robert in den Schritt und öffnete auch seine Hose, die ebenso schnell zu Boden sank. Sein Glied sprang mir förmlich entgegen. Kein Wunder nach der geilen Freisprechung, die Birgit soeben an Michael vorgenommen hatte. Einen Moment spielte ich mit dem Gedanken, meinen Mann auf den Sessel zu drücken und ohne Federlesens zu besteigen. Der Anblick seines harten Stammes ließ alle Säfte in mir brodeln und fließen. Aber wir Frauen hatten den Abend anders geplant und wollten nun endlich das tun, was für uns beide, aber auch für unsere Männer, neu sein würde. Also winkte ich Birgit zu Robert und wandte mich Michael zu, der sich inzwischen auch seines T-Shirts entledigt hatte und nackt im Raum stand.

„Micha, sei bitte so gut und leg noch ein paar Scheite in den Kamin, damit uns das Feuer nicht ausgeht.“ Michael kam der Bitte sofort nach. Als er mir den Rücken zugewandt hatte und den Kamin befeuerte, zog ich meinen Hausmantel aus und legte ihn weg. Dann füllte ich die Weingläser nach. Auch Birgit hatte sich inzwischen ausgezogen und auch Robert sein Shirt über den Kopf gestreift. Als Michael sich am Kamin umdrehte, sah er mich zum ersten Mal völlig nackt. Und sofort zuckte und sprang sein erigierter Schwanz so hektisch auf und ab, dass ich schon befürchtete, er würde nur vom Hinsehen einen fulminanten Abgang haben. Doch er beherrschte sich. Aber seine Augen klebten förmlich auf meinem nackten Leib.

Dann standen wir mit den Gläsern in der Hand beieinander, stießen klingend an und nahmen einen tiefen Schluck. Beiden Männern standen die Glieder in aufrechter Habt-Acht-Stellung und sowohl Biggi als auch ich waren klitschnass im Schritt und unsere Muschis glänzten im flackernden Licht des Kaminfeuers.

Es war Robert, der nun das Wort ergriff. „Na dann, meine Lieben!“ grinste er und bekrabbelte mit der freien Hand demonstrativ Biggis knackigen Hintern. „Ich denke, wir Vier sind uns einig, also brauchen wir uns auch nicht zu genieren. Lasst uns das lüsterne Treiben beginnen. So jung kommen wir nicht mehr zusammen!“

Womit er zweifellos Recht hatte. Immerhin war ich dieses Jahr siebenunddreißig geworden, und Robert hatte die Vierzig bereits überschritten. Und uns beiden würde, auch in unserem Eheleben, ein bisschen Abwechslung sicher gut tun. Und vielleicht hätten wir damit einfach schon viel früher beginnen sollen. Denn so hart und hoch aufgerichtet hatte ich den Wonnestab meines Liebsten schon ewig nicht mehr gesehen. Aber auch meine Erregung hatte ein Ausmaß erreicht, das ich so schon fast vergessen hatte. Schmetterlinge im Bauch.... Wann hatte ich dieses herrlich kribbelnde Gefühl zum letzten Mal gespürt? Im ehelichen Bett schon lange nicht mehr, auch wenn ich mich über Roberts sexuellen Aktivitäten nicht beklagen konnte. Im Gegenteil – einen Orgasmus musste ich ihm nie vorspielen, wenn er mich leckte oder sein harter Stamm in mir aus und ein fuhr.

Aber das Gefühl schwirrender und flirrender Schmetterlinge unter der Bauchdecke – das war etwas anderes...! Und nun wollte ich es! Hielt es kaum noch aus! Ich nahm noch einen Schluck aus meinem Glas, stellte es ab und griff nach Michaels zuckendem Glied.

„Lasst uns leben, meine Lieben, lasst uns lieben und die Welt um uns vergessen – lasst uns unser Spiel beginnen!“

(Fortsetzung folgt)
  • Geschrieben von Seniorlover
  • Veröffentlicht am 30.12.2014
  • Gelesen: 9820 mal
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