Erotische Geschichten

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Freundschaftlich geteilt

4,2 von 5 Sternen
Freundschaftlich geteilt!

Wir waren die besten Freunde in der Jugendzeit. Wir teilten uns alles. Ja, alles. Zumindestens das eine mal auch die Freundin!

Hans, mein damaliger bester Freund, war kein Kostverächter und hatte ständige neue Freundinnen. Ich stand ihm da nicht viel nach.

Einer seiner neuen Flammen hieß Ulla. Ein heißer Feger. Lange lockige schwarze Haare. Knackige Figur. Dieser Arsch und die festen spitzen Brüstge waren eine Wucht. Ein Hingucker eben. Unser visuelles ‚Radar’ lief bei ihrem Anblick immer auf Hochtouren. Hans war natürlich stolz auf seine neue Eroberung und geizte nicht mit Kommentaren, wenn sie nicht dabei war.

Zu der Zeit war ich gerade solo. Es war einer dieser immer wiederkehrenden Feten an einem der Wochenenden im Sommer. Dieses mal war auch zelten angesagt. Den Abend über waren die beiden ein turtelndes Paar, tuschelten, tauschten für mich nicht verständliche Blicke aus. Ab und an tauchte sie auch in meiner Nähe auf und hielt Smalltalk mit mir, hm, sie flirtet auch ein wenig, macht zweideutige Bemerkungen, deren Sinn ich nicht so ganz nachvollziehen konnte, oder wollte. Hans war doch mein Freund. Er aber grinste nur und zwinkerte ab und an mir zu bzw. nickte unmerklich mit dem Kopf.

Tja, wie soll ich sagen, in dem vom Hans mitgebrachten Zweimannzelt verschwanden wir nach einer langen dem Alkohol zusprechenden lustigen feuchtfröhlichen Nacht bei echt warmen Temperaturen zu Dritt im Zelt. Mein Platz war eigentlich in einem anderen Zelt mit ein paar Jungs verplant gewesen, aber was macht man nach einem kurzen aber energischen Wink des besten Freundes nicht alles. Mir war da nur noch nicht ganz klar, was in den wenigen Stunden bis zum Morgengrauen noch auf uns zukommen sollte. Na ja, vielleicht doch ein bisschen!

Gut das wir an Taschenlampen gedacht hatten. Der Liegeplatz ist doch sehr beengt in so einem Zelt. Irgendwie wurde ich das Gefühl nicht los, dass hier ein zwischen den beiden abgekartetes Spiel stattfand. Wie selbstverständlich kuschelte sich Ulla zwischen uns und begann sich auszuziehen. Sie forderte uns auf, ihr dabei zu helfen. Fragend schaute ich Hans an. Der grinste mich kopfnickend nur an und nestelte bereits an ihrer Jeans. Ich half Ulla aus dem T-Shirt. Was für ein Body. Ulla trug keinen BH. Ihre kleinen aber festen Brüste streckten sich mir entgegen. Ihre dunkelbraunen Nippel waren bereits hart und standen wie kleine Finger hervor. Hans hatte ihr zwischenzeitlich die Jeans, ich weiß nicht wie in dieser Enge, irgendwie ausgezogen. Ulla war bis auf diese Winzigkeit von einem weißen sündigen Etwas nackt. Sie forderte uns auf, es ihr gleich zu tun. Die anfängliche Scheu wich bei diesem Anblick und ihrer Aufforderung meinerseits schlagartig. Rasend schnell rissen sich Hans und ich die Klamotten vom Leib. Dabei fielen wir natürlich übereinander und auf Ulla drauf. Lachend und prustend gelang es uns schließlich die Textilien bis auf unsere Slips auszuziehen. Ihr Anblick hatte wohl bei uns beiden, für Hans als seine Freundin sowieso selbstverständlich und mir ob dieser aufgeheizten erotischen Stimmung für stramme Burschen in den Slips gesorgt. Deutlich zeichneten sich unsere harten Lustspender unter dem Stoff ab.

Ulla schien das auch anzuheizen. Sie riss Hans zu sich herab und beide knutschten wild miteinander. Ihre Hand tastete nach meiner und zog sie zu ihrer Brust heran. Ich streichelte diese Wonnehügel. Wie oft hatte ich mir das in meinen Gedanken ausgemalt, kam bisher aber in der Realität für mich nicht in Frage, da ich keine Freundin von Hans angraben würde. Diese Brüste fühlten sich so klasse an. Meine Hände gingen keck auf Wanderschaft, rieben, kneteten und zwirbelten an den harten Nippeln. Ulla löste sich von Hans und zog mich zu ihr runter. Ihr Zungenspiel war gierig, fordernd. Ich ließ es mir gefallen, nein, ich machte mit. Ihr Stöhnen ließ mich einen Blick wagen. Hans war nicht untätig geblieben. Er hatte wohl ihren Slip abgestreift. Sein Gesicht war in ihrem Schoß verschwunden. Ich konnte kein Härchen sehen. Oh man, Ulla war blank rasiert. Hans leckte sie. Ulla spreizte leicht die Beine, knutschte mit mir weiter. Ihre Hände gingen auf Wanderschaft, griffen ungeniert in meinen Slip und befreiten meinen harten Schwanz. Ulla verstand ihr Geschäft. Gekonnt *****te sie meinen Schaft, wechselte das Tempo, griff mal hart mal weich zu. Oh man, ich spürte wie der heiße Saft langsam aber sicher hochstieg. Hans war wohl geschickt mit seiner Zunge. Ihr Körper bäumte sich auf, sie keuchte, stieß kurze unterdrückte Schreie aus und ließ mich ihre ungezügelte Lust dadurch spüren, dass ihre Zunge mich fast erstickte und ihre Hand in rasendem Tempo meinen Schwanz *****te, fast förmlich abriss. Laut keuchend kamen wir beide gleichzeitig. In mehreren Schüben spritze ich ihr meinen heißen Saft auf den Bauch und die Titten. Als ich zu Atem gekommen war, kümmert sich Ulla bereits um das beste Stück von Hans. Ulla schien unersättlich. Jetzt kümmerte ich mich um ihre rasierte Muschi. Meine Finger gingen auf Wanderschaft und drangen mit Leichtigkeit in die triefend heiße Höhle des Glücks ein. Ulla dränge mir ihren geilen Arsch entgegen. Ihr schien die Behandlung zu gefallen. Ich ließ meine Finger hin und her wandern, rieb an ihrer geschwollen Lustperle, drang wieder ein. Ulla ließ ihr Becken kreisen und gab undefinierbare Laute von sich, da sie Hans Schwanz im Mund hatte und köstlich daran knabberte und saugte.

Mein bestes Stück schwoll wieder zur Gänze an. Ich legte mich hinter Ulla und schob meinen Schwanz langsam zwischen ihre geschwollenen Schamlippen. Ulla winkelte ein Bein an, um mir mein Unterfangen zu erleichtern. Wie von selbst drang ich langsam in die heiße schmatzende Höhle ein. Was für ein geiles Gefühl. Ich erhöhte mein Tempo, stieß immer wieder bis zum Anschlag zu. Die Eier klatschten gegen die hervorstehende Lustperle. Ulla wurde wieder unruhiger. Sie ließ ihr Becken kreisen, stöhnte, keuchte. Diesmal bekam Hans ihre Geilheit zu spüren. Hans stöhnte plötzlich auf und schoss seine Ladung ebenfalls auf ihre Titten. Nach ein paar weiteren Stößen von mir kam es Ulla ebenfalls. Wimmernd und keuchend streckte sie alle viere von sich. Hans und ich tauschten die Plätze, rutschten dabei über Ulla hinweg. Sie genoss es. Plötzlich waren überall Hände und Zungen auf ihrem Körper. Wir ließen ihr keine Pause. Sie ging auf alle Vieren. Hans stieß seinen bereits wieder einsetzbaren Schwanz in ihre auslaufende Muschi. Ulla schnappt mit ihren geilen Lippen nach meinem harten Luststab. Ein irrer Anblick. Ulla zwischen uns, Hans vögelt sie und mir bläst sie gleichzeitig einen. Hans grinste mich an. Wir klatschen uns leise in die Hände. Die Geilheit übermannt uns wieder. Hans stößt immer schneller zu. Ulla lässt mich ihre Zunge, Lippen, Zähne spüren. Es scheint mir, als ob mich zig Zungen und Lippen liebkosen. Es dauert nicht lange und wir drei kommen gemeinsam in einem gewaltigen Orgasmus. Hans ******* ihr alles auf den Arsch. Meine Ladung landet in ihrem Gesicht. Erschöpft fallen wir übereinander und bleiben erst einmal so liegen. Benommen und zitternd kriechen wir unter die Decken, kuscheln uns an einander. Natürlich liegt Ulla in der Mitte. Der Geruch nach Schweiß, Sperma und Sex liegt in der Luft. Es dauert nicht lange und Ullas Hände gehen wieder auf Wanderschaft…
  • Geschrieben von Marioot
  • Veröffentlicht am 27.10.2010
  • Gelesen: 22280 mal

Kommentare

  • Dagmar27.10.2010 16:36

    Profilbild von Dagmar

    Oh wie geil. Das muß für alle drei ein Wahnsinn gewesen sein. Wenn ich mir das vorstelle, mit zwei so wilden, geilen Jungs in einem kleinen Zelt. Wow, Ich hätte sicher nichts vergeudet, sondern in mir aufgenommen. Schade um jeden Tropfen des köstlichen Nektars. Jetzt bin ich ganz schön nass zwischen den Beinen.
    Küßchen Dagmar

  • leprechaun29.10.2010 08:49

    Profilbild von leprechaun

    Alle Achtung! Eng, aber glücklich, nicht wahr?
    Weitermachen!

  • Mone26.04.2012 08:33

    Zelten fand ich immer total doof, aber unter diesen Voraussetzungen könnte ich es mir vorstellen.
    LG Mone
    PS: ich bin schon ziemlich gespannt auf dein Urteil zu meiner neuen Geschichte.

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