Ich stand am Fenster und sah ein Möbelwagen vor unserem Haus. Eilig brachten verschwitzte Männer Möbel für Möbel ins Haus, einige Kartons sind beschriftet.. Eine Frau etwa 50-60 Jahre stand neben dem Wagen und sagte zu jedem Möbel und zu jedem Karton etwas zu den Möbelträgern. Die Wohnung im Haus gegenüber war seit ein paar Wochen frei, die Vormieterin war ausgezogen.
Der Anblick dieser Frau gefiel mir. Sie war recht attraktiv....und hatte einen wundervollen großen Vorbau, der mir besonders ins Auge stach.
Ich gestehe ...ich stehe auf reifere Frauen......schon immer.
Mit meinen 29 Jahren war ich damals......kurz nach dem Studium in Sachen Sex recht unerfahren. Die jungen Frauen wollten nicht, aber die reiferen älteren Damen fanden des öfteren Gefallen an mir. Wohlmöglich auch, weil ich mich durch meine ersten Erfahrungen als Jungspund auf diese Art von Frauen konditioniert hatte.
Während dem Studium hatte ich sogar von einer Karriere als Begleiter geträumt. Als Nebenjob während des Studiums....das waren aber auch Hirngespinnste eines jungen Kerls.
Eines Abends sah ich sie wieder einmal, wie sie aus dem Badezimmer , begleitet mit einem Bademantel kam. Allerdings verhüllte dieser nicht ihren ganzen Körper. Am Oberkörper sah ich, wie die linke Brust aus dem Mantel heraushing. Mir wurde bei dem Anblick ganz heiss. Kurz nachdem sie das Zimmer betreten hat, verlies sie es wieder. Neugierig und ganz heiss schaute ich auf das nächste Fenster, hinter dem Bad sich das badezimmer verbarg. Das Fenster war leicht ge-öffnet, wodurch ich sie am Spiegel stehend sehen konnte. Sie öffnete ihren Bademantel und hing ihn an die Tür. Da stand sie nun vollkommen nackt, einen wunderbare großen Busen, wie gesagt ein wenig mollig, aber sehr erotische Rundungen, die mich sehr eregten. Sie öffnete eine Flasche und verteilte den Inhalt auf ihren Händen und begann ihren Körper damit einzureiben. Ihre Augen schlossen sich dabei..als ob sie die Streicheleinheiten ihrer Finger genoss. Genussvoll verieb sie den Inhalt auf ihren Brüsten..Es kam mir sogar manchmal so vor als sie spüren würde, dass sie beobachtet wurde ( Hirngespinnste eines jungen Narren). In meinem Lendenbereich spürte ich bereits wie an mir die Lust hochkroch. Mein Atem wurde heftiger… nach einigen Minuten ging sie an das Fenster und schloss es. Die Vorstellung war damit beendet.
Am nächsten Abend konnte ich sie durch das gleiche Fenster beim Duschen beoebachten.
Was ich sah ließ meinen Atem stocken.
Sie hielt den Brausekopf zwischen ihre Schenkel ....voll aufgrdreht.
Ihre Augen waren fest zusammen gekniffen....und ihr Mund geöffnet.
Ihr Unterkörper bewegte sich ruckartig
PLötzlich warf sie ihren Kopf zurück auf ihren Nacken,,,, Ihr Mund weit zu einem Schrei aufgerissen....lautlos für mich, aber ausreichend um mir gedanklicch vorzustellen, dass diese für mich schon recht alte Frau, sich gerade einem heftigen Orgasmus hingab.
Ich konnte nicht mehr anders.....als heftig zu masturbieren.
Dabei konnte ich sie dabei beobachten, wie sie sich trocken frottierte....dabei streichete sie sich immer wieder vor dem Spiegel stehend .....bis sie nochmal mit weit aufgerissenen Augen und einen halb geöffente Mund kam.
Ich konnte die ganze NACHT kaum schlafen....mit der Vorstellung diese wunderbar dralle Frau zu vögeln habe ich mich drei-viermal selbstbefriedigt.
Diese Spiel ging in den nächsten Wochen so weiter.
Bis zu jenem Tag. Ich leerte meinen Briefkasten und darin war auch ein unfrankierter Umschlag, der offensichtlich von jemanden eingeworfen wurde.
Ich öffnete den Umschlag.
"Hallo mein geheimer kleiner Vojeur,
nachdem du mich beim Duschen und dabei auch bei ein paar weiteren delikaten Handlungen beobachtet hast, möchte nun auch etwas von unseren gemeinsamen Spielchen haben. "
Mir war sofort klar, wer die Fremde war.....und musste schlucken.
"....hier ist meine Telefon-Nr. Ruf mich sofort an....."
Ich musste mich setzen. was hatte diese Frau vor?
Nach einigen Minuten der Schockstarre überwand ich meine innere Abwehrhaltung und wählte die Nummer
" Hallo....?" eine angenehme weiblich Stimme erklang aus dem Hörer
" ähem...ich sollte zurückrufen....." ich glaube meine Stimme zitterte dabei
" Gut, dass du zurückrufts....hätte es nicht gedacht, dass du kleiner Spanner den Mut dazu hast......"
Mir wurde ganz flau,und bekam weiche Beine. konnte kein Wort sagen.
"WAS FÄLLT DIR EIN; eine soviel ältere dame dabei zu beobachtenn.....?
"wieso soviel älter.....?" fragte ich um sie milde stimmen zurück
"Na hör mal ich bin fast 60 ....."
"das hätte ich nicht gedacht.....sie sehen viel jünger aus.....und haben einen wundervollen Körper....." ich log dabei nicht einmal
"Hmmm....du schmeichelst mir....?"
"in keiner Weise......"
" Schön zu hören.....und ich muss gestehen...ich habe es auch genossen....von so einem jungen Kerl dabei beobachtet zu werden...... -kurze Pause, als ob sie überlegen musste-
...hast du es auch gemacht.....?"
""WAS gemacht...?" ich stand zuerst auf den Schlauch, aber dann blitzartig wurde mir klar was sie meinte
" Ja..habe ich" wisperte ich kleinlaut in den Hörer
Auf der anderen Seite konnte ich ein leichtes Stöhnen hören.
"...hör zu ....ich werde dir den nächsten Minuten ein Päckchen zukommen lassen. Öffne vorher nicht deine Tür. Ich werde dich dann anrufen....verstanden ?"
Ihre Stimme klang leicht erregt
Auch ich bemerkte eine gewisse Spannung in meinem Körper.....
"Ja" antwortete ich kurz
Sie legte auf.
Die Zeit verging wie in Zeitlupe.Ich traute mich wirklich nicht an die Tür zu gehen. Es baute sich eine gewisse erotische Spannung in meinen Genitalien auf.
"Was hatte sie vor?"
Nach rund einer Stunde klingelte mein Handy.
Ich nahm ab.
Draußen wurde es bereits dunkel....
"Gehe zur Haustür und öffne sie, dort liegt ein Packet. Du wirst es öffnen, die Dinge herausholen und auf dem Wohnzimmertisch ausbreiten"
Ich tat es
Es war ein rotes Höschen drin
" ich habe es den ganzen Tag getragen...vorhin bei unserem Telefonat habe ich mich durch das Höschen gestreichelt."
Damit war nun auch geklärt warum sie öfters im Telefonat eine Pause einlegte.
"Hol das Höschen heraus und halte es an deine Nase....erschnüffel meine Geilheit.....!!!!"
Ich roch daran , es roch nach weiblicher Wollust......ihre Pheromone überfluteten regelrecht meine Nase und lösten in meinem Gehirn eine unglaublich intensive Reaktion aus.
"Trete an das Fenster...ich will dich sehen...und du kannst mich jetzt auch sehen."
Ich ging mit zittrigen Beine zur Balkontür sah im Fenster gegenüber eine nackte Frau mit einem für diese Alter unglaublich prachtvollen Körper.
" zihe dich aus...!!!"
Es klang wie ein Befehl, den ich sofort befolgte
Wie bereits erwähnt hatte ihre Pheromone eine bereits zu einer eindeutigen Reaktion geführt.
" Hmm du hast einen schönen...großen Schwanz....." Ihre Stimme klang wieder aufgeregt....
Meine Hoden, alles an und in mir vibriert. Ich spürte wie meine Penis gewaltig gewachsen war.
"Mein Höschen war vorhin noch nass...ich glaube es könnte noch etwas von meinem Nektar daran haften... los lecke ihn ab"
"Mein Gott diese Frau war noch geiler als ich mir erträumt hatte. Die Vorstellung dass ihr Saft daran haftet machte mich noch geiler.
Ich tat was sie mir befahl...und tatsächlich ich konnre eine gewisse Feuchte mit meiner Zunge Spüren.
Während ich das Höschen vor mein Gesicht hielt, masturbierte ich voller Enthusiamus.
Ich sah rüber und konnte sehen wie meine Nachbarin ihre Hand zwischen ihren Schenkel vergrub und ihr Unterkörper ruckartig zuckte. Ihr Kopf warf sie immer wider in ihre Nacken zurück.
Gemeinsam oannierten wir...verschafften uns Lust über die Straße ..... unsere Stimmen konnten wir aus den lautgestellten Händys hören. Ein gesames Stöhnen und leise kleine Anfeuerungen, die sich immer weiter in ein vulgäres, aber unglaubliche intensives Vokabular bewegten
Mein Höhepunkt kam immer näher ich spürte ihn. Ich war kurz davor zu schreien, lustvolles lautes Stöhnen kam aus mir heraus, so habe ich mich noch nie gehört.
Ich machte ein Hohlkreuz, schaute an mir herunter und sah mich Explodieren. Mein milchiger Liebesschaum klatschte gegen die Fensterscheibe, kurz wird mir ganz schwummerig als sie sich wieder meldete
" Ohhh Gott ist das so geil....ich hab gesehen wie du gekommen bist....ooooo meeeinn Goooottt"
Dann hörte ich einen lauten unglaublich durch Mark und Bein gehenden Schrei einer im Orgasmus schreienden Frau.
Gemeinsam hechelten wir ohne Wort unsere Lust durch das Telefon.
"Ich habe gesehen wie du vor dem Fenster explodiert bist .....ohhh mein Gott war das geil....ich bin auch gekommen...."
Langsam erholten wir uns
PLötzlich befahl sie mir
" Du wirst selbstverständlich den Ausfluss deiner Lust von der Scheibe lecken."
Ich erschrak und widersprach...."Das werde ich bestimmt nicht machen..."
"Stell dich nicht so an.....stell dir vor, du würdest meine Pussy. nachdem wir es miteindner getrieben haben auslecken...."
Widerwillig tat ich es dann doch . Dabei höte ich ihre Stimme durch das Telefon....sie hatte scheinbar noch einen Orgasmus.....
Danach stammelte sie, dass das eine Belohnung dafür sie, dass ich sie heimlich beobachtet hatte.
Wortlos legte sie dann auf und war noch einige Minauten am Fenster zu sehen. Sie schien mich noch eine Weile zu beobachten.
Ich fühlte mich völlig fertig, erschöpft und Kraftlos. Sogleich kreisten meine Gedanken wieder .
Am nächsten Abend kam ich von der Arbeit nach Hause und fand vor meiner Tür ein weiteres kleiens Päckchen vor
Auf dem beigefügten Zettel fand ich nur die Anweisung vor
"Ruf mich an....bin den ganzen Abend zuhause....."
Ich betrat meine Wohnung und öffnete das Päckchen. und hielt etwas schwarzes seidiges vor mir.
Ich rief an
"was ist das....?"
" Eine Männerstrumpfhose, ziehe sie an. "
Allein ihre Stimme ließ meinen Penis wieder anschwellen...
Mühsam zog ich die hauchdünne Strumpfhose an. Zwischen meinen Beinen hing ein seidener Zippel, ich zwängte meine Erektion in die sündige Seide und zog die Strumpfhose über meinen Hintern
" Heiß, das gefällt mir... gehe durchs Zimme...."!!! Ihre Stimme klang erregt.
Ich muss sagen, die Seide war ziemlich kribbelig auf meiner Haut.
Es erregte mich aber in der seidigen Strumpfhose herum zu gehen, ich fühlte mich berührt. Sie hatte genau meine Größe, ich schaute an mir herunter und sah mein bestes Stück durch die Seide schimmern.
" komm an das Fenster ich will sehen.....!!!"
Ich tat es. PLötzlich war sie verschwunden
Und genauso plötzlich klingelte es an der Tür.
Ich ging nervös zur Haustür, sah meine Hand wie sie langsam den Türgriff nach unten drückt. Unendlich langsam öffnete ich die Tür, ganz steif, in eine seidige Strumpfhose gehüllt. Da stand sie vor mir, in einen hellen Trenchcoat gehüllt. Lust ist in ihren Augen, sie schaute mich von oben bis unten an und öffnet langsam ihren Trenchcoat. Sie trug nichts darunter außer schwarze seidige Strümpfe .
Ohne etwas zu sagen drückte sie mich mich in die Wohnung. Mit dem rechten Fuß gab sie der Haustür einen leichten Tritt, sie fiel hörbar ins Schloss. Der Trenchcoat rutscht von ihren Schultern und umrahmt ihre Füße.
Sie nahm mein bestes Stück in die Hand und rieb mit der Seide über meinen Schaft. Ein Stöhnen konnte ich nicht verhindern, ich war voller Lust.
" Ich will sehen, was du da Feines für mich hast.“ grinste sie während die Fingerspitzen ihrer Rechten sanft über die Beule in dem sandigen Etwas streifte, das mein ganzes Exponat preisgab. Ich stöhnte auf als mein Lümmel unwillkürlich zuckt.
In einer schnellen, fließenden Bewegung riss sie die Strumpfhose an meiner Körpermitte auf , so dass ihr mein bestes Stück geradezu entgegensprang und sich wippend präsentierte..Zärtlich streichelt und massierte ihre Rechte ganz langsam meinen harten Speer. Pure Lust durchströmte mich.
Ich kam mir wie in einem Taum vor. Sowas hatte ich mir nicht in meinen Träumen als Spanner vor wenigen Tagen vorgestellt. Diese reife, aber wundervoll Frau begann mich real zu verführen.
Ohne Vorwarnung hauchte sie plötzlich ein kleines Küsschen auf die Spitze. Ich hatte es nicht erwartet., zumal sie nun auch noch anfing, meine Hoden mit den Fingerspitzen ihrer linken Hand zu verwöhnen
"Es gefällt mir besonders, wenn ein wunderbarer Schwanz in meiner Hand ganz groß und hart wird." flüstert sie
Gott, dachte ich, sie hatte bestimmt viele Männer wohl schon auf diese unnachahmliche Art verwöhnt.
Einfach traumhaft, mit wie viel Gefühl sie das tat, zumal sie immer wieder kurz meine Eichel mit ihren Lippen und ihrer Zunge verwöhnte
Als nächstes nahm sie meinen Beutel in die Linke hob ihn etwas an und leckte mit einem kräftigen Druck ihrer Zunge meine Hoden , dann nahm sie immer abwechselnd eine der Kugeln in den Mund, um genüsslich an ihnen zu saugen.
Als mein Schwanz vor Verlangen zuckte, drückte sie ihn einfach mit der flachen rechten Hand zu sich, nur um erst über die Unterseite zu züngeln, dann den ganzen Stab vorsichtig anzuknabbern. Allein das war schon unbeschreiblich geil, doch nun wurde ihr Mund von ihren Fingern abgelöst, die meinen Stab umfassten. Langsam zog sie die Vorhaut so weit zurück, dass es schon fast unangenehm war. Ohne Vorwarnung flatterte ihre Zunge leicht um das Bändchen unterhalb der Speerspitze. Eine Welle der Lust durchflutet meinen Körper.
Und das war erst der Anfang. Schon glitt ihre Zunge einige Male den Rand meiner Eichel entlang, leckte dann ausgiebig das Sehnsuchtströpfchen von der Spitze. Schon stülpte sie ihre Lippen über die Eichel und begann an meiner Eichel zu nuckeln. Dieser Anblick erhöhte meinen Genuss und ich kann nicht mehr aufhören zu stöhnen. Unbeschreiblich intensive Gefühle küsste sie auf meinen Stengel zumal ihre Linke nicht aufhörte, sanft meine Eier zu kraulen. Ohne Zeifel hatte sie in ihrem Leben in ihren Beziehungen viel von der französ. Sprache erlernt. Als erfahrene Frau wusste sie genau, wann sie aufhören musste, und löste ihre Lippen von mir, während sie begann meinen Stab mit sanftem Druck langsam mit viel Bedacht zu massieren
Ihr wundervolles Gesicht- das zwar ein paar Lachfalten hatte, aber defintiv nicht das einer 60 jährigen Oma sein konnte lächelte zu mir hoch, sah in meinem Gesicht, dass ich ihr bereits willig ergeben war, bereit war , mich ihr ganz hinzugeben. Sie machte einen Kussmund und legte meine Speerspitze davor, schob mit ihren Lippen die Vorhaut zurück. Als sich die Spitze in ihrer Mundhöhle befand , schafft sie es meine Eichel gleichzeitig zu nuckeln und zu lecken. Ich stöhnte laut
Doch sie hörte auf, gerade, als ich vor der Explosion war. Sie folterte mich auf eine unglaublich geile Art und Weise.Als sie erneut begann meine Eichel genüsslich zu lecken und zu nuckeln, versuchte ich mich zusammenzunehmen. Ich stöhnte nur leise und bemühe mich meinen Atem so zu kontrollieren, dass er möglichst tief und gleichmäßig war, auch das lustvolle Zittern meines Körpers unterdrückte ich so gut es ging. Sie sollte nicht merken, wie es um mich stand, sollte nicht wieder im entscheidenden Moment aufhören, nur um mich lustvoll zu quälen
Ich merkte, wie sich mein Lustmagma den Weg in meinen Schwanz bahnte, schließlich wollte ich ihr noch die Gelegenheit geben, ihren Kopf zurückzuziehen zu können.
Doch was machte sie? Sie presste meine Hoden mit der Linken fest zusammen, während sich ihre Lippen eng um meinen Schwanz schmiegten. Jeder Muskel war angespannt, so dass mein Körper regelrecht zittert, als ich in ihrem Mund explodierte. Laut stöhnend ließ ich meinen Höhepunkt hören. Aber statt mein Ejakulat zu schlucken, ließ sie es aus ihrem Mund fließen, so dass es die ganze Länge meinen Schwanzes herunterlaufen konnte. Stöhnend verteilte sie die Flüssigkeit auf meinen Stengel und über meinen Hodenssck . Ein Teil meines Ejakulat befleckte noch die schwarze Strumpfhose
So etwas hatte ich noch nicht erlebt. Das war so unbeschreiblich viel geiler, als wenn sie meine Ejakulation einfach nur schlucken würde. Irre, zumal sie dazu überging, auch noch die letzten Tropfen aus mir herauszusaugen.
Ihre Lippen und ihre Zunge verwöhnten mich einige Sekunden
Schließlich stellt sie ihre Tätigkeit ganz ein, schaut mich mit einem zufriedenen Lächeln an.
„Jetzt bin ich dran.“ lächelte sie . Ich hatte einen traumhaften Blick auf ihre Brüste. Es waren sind tatsächlich zwei wunderschöne, feste Hügel, die von süßen Knospen bekrönt werden. Nie und nimmer 60 dachte ich wieder.
Sie legte sich erwartungsvoll auf die Couch
Langsam beugte ich mich vor und stützte mich auf den Unterarmen rechts und links ihren Körper ab. Ich hatte genau die richtige Position und fuhr mit meiner Zunge die Konturen ihre Brüste nach und begeann die festen Hügel zu küssen und zärtlich an ihnen zu knabbern
Als ich meine Zunge abwechseln über die beiden Knospen flattern ließ , stöhnte sie leise.
Sie waren steil aufgerichtet und hatten die Form von großen Oliven.
Meine Lippen glitten tiefer, meine Zunge erkundete genüsslich ihren Bauchnabel.
Nach einigen Minuten war die Wanderschaft meine gierigen Zunge beendet. ich hatte mein Ziel vor Augen
Ich hatte noch nie eine schönere Pussy gesehen. Unter ihren dichten dunkeln Vorgarten, der mit einzelen grauen Haaren versetzt war, zeichnete sich deutlich der leicht geöffnete Spalt ab. Die inneren Schamlippen lugten nur leicht aus den äußeren hervor, glänzten rosig feucht. Mein Blick saugte sich ihre Mitte fest. Zuerst glitten die Fingerspitzen meiner rechten Hand langsam durch das dichte Nest, dann fuhren sie die Konturen des Spaltes nach. und wie von selbst glitten meine Fingerspitzen in den feuchten Schlitz. Sie hatte die Augen geschlossen und gab sich mir stöhnend hin. Genüsslich schob ich zwei Finger ganz hinein und erkundete tastend das Innere der Grotte. Dabei rieb mein Daumen leicht an der Stelle unterhalb ihres Venushügels, an dem ich die verborgene Perle vermutete.
Hatte sie vorher bereits ihr Becken wiegend hin und her bewegt, hob und senkt sie es nun laut stöhnend mit weiten Bewegungen.
"„Bitteee“, keucht sie, „ich halt’s nicht mehr aus. …küss mich hier....."
Sie spreizte ihre angewinkelt aufgestellten Beine einladen auseinander. Ohne Zögern kniete ich mich dazwischen, genoss ich den Blick auf das Ziel meines Begehrens.
Langsam streichelte ich über die Innenseiten ihrer Oberschenkel.
Während ich nun dazu überging, die Außenseiten zu streicheln, wanderten meine Lippen küssend die Innenseiten der Oberschenkel ihrem Ziel entgegen.
Immer wieder hielt ich kurz inne, wechselte die Seite, oder knabberte mit meinen Zähnen vorsichtig an der weichen Haut. Doch auch meine Zunge hinterließ die ein oder andere feuchte Spur. Noch hob und senkte sich ihr Bauch im Rhythmus ihrer gleichmäßigen Atemzüge, denn nur langsam näherte ich mich ihrer Mitte. Dort angekommen, ließ ich meine Zunge genüsslich über den schmalen Bereich zwischen ihren Schamlippen und dem Ansatz ihrer Beine gleiten. Intensiv zügelte ich durch das weiche Schamhaar. Sie begann zu seufzern.
Sanft legten sich meine Lippen auf ihre Labien, dabei duftete ihr Nest nach dem erregenden weiblicher Wollust .....Sie roch unheimlich nach Lust....so intensiv hatte ich es bei bei dem Höschen nicht wahrgenommen.....Ich war an der Quelle ....Ihr Parfum hatte etwas unglaublich erregendes .
Nichts konnte mich noch davon abhalte mich an ihrer ihre Spalte zu ergötzen. Als ich meine Zunge mit sanftem Druck in den feuchten Spalt drücke, hörte ich ihr Seufzen. So ermutigt, schob ich sie ganz hinein, um ihr Inneres zu verwöhnen. Der Geschmack ihres Honigs ließ mich vor Freude jubilieren . Ich variierte das Tempo, mal glitt meine Zunge nur ganz leicht durch die komplette Länge ihres Spaltes, dann bohrt sie sich tief hinein, um die Grotte intensiv zu züngeln. Ihr Stöhnen wurde lauter, ihr Atem unregelmäßiger, so dass nun sogar ihr flacher Bauch auf und ab hüpft. Sie war bereit. Meine Daumen rechts und links an die Schamlippen ansetzend, zog ich sie so weit auseinander, bis ich die kleine, gut verborgene Perle sehen kann. Feucht glänzend streckte sie sich mir entgegen, als ich das Köpfchen mit meiner Zunge nur leicht berührte.
„Jaaaiiii.“ jubelte sie , während sich ihr Körper anspannte und sich ihre Finger in das Kopfkissen der Couch krallten. Als ich die Zunge ein zweites Mal über die Klitty gleiten ließ, quittiert sie dies mit einem langgezogenen „Ohhh mein Gott ....weiter.....weeiteeeer.
Ich schob langsam Zeige- und Mittelfinger ganz hinein und spürte eine rubbelige Fläche, die ich sofort begann zu reiben.
" Was....was....ahhh...machst du...da....jaaaaa..."
. Gleichzeitig bahnte sich meine Zunge wieder den Weg zu ihrer Klitoris . Sie war nicht mehr zu halten, sie jauchzte und jubelte, wog ihr Becken hin und her. Erneut , zog ich meine Ziungenspitze durch die ganze ganze Länge ihres Spaltes, um danach meine Mund wieder über ihre Klitty zu stülpen, um diese in einem Mund zu saugen.
Sie schrie vor Lust und zappelte mit ihrem ganzen Körper wie ein Verrückte
„Bitteeee, bitteee, … ich kann nicht mehr.“ stöhnt sie nur noch, „Bitte, ich halt’s nicht mehr aus. … Bitte, bitte, … nicht aufhören....."
Voller Genuss rieben meine Finger ihren G-Punkte , während ich meine Lippen auf ihren Venushügel presste und meine Zungenspitze über ihre Klitoris flattern ließ Unnachgiebig nuckelte mein Mund an ihrer Kleine vollen Perle. Der Erfolg war überwältigend. Laut schreiend und wild zappelnd kam sie . Während sich ihre Hände wieder fest in das Kissen krallten, wand sich ihr Körper so heftig, dass ich fast schon Probleme hatte , mit meiner Tätigkeit fortzufahren.
Immer neue Lustwellen jagte ich durch ihren zitternden Körper, über den sie vollends die Kontrolle verloren hatte.
Langsam, nur ganz langsam kam sie zur Ruhe. Ohne Eile verließ ich meine Position und legte mich neben sie. Als sie dann die Augen öffnet, sehe ich die tiefe Befriedigung darin.
„So was Heftiges ist mir noch nie passiert. … Ich dachte, ich sterbe vor Lust.“
Ich konnte es mir nicht verkneifen sie fragen, wie alt sie wirklich sei
" So was fragt man eine Frau doch nicht " kicherte sie..."aber weil du mich so schön geküsst hast....58..."
" und du...."
" 29....."
" Hmm von so einem jungen Kerl so wundervoll geküsst zu werden.....ich fands unglaublich schön...."
"...und ich hatte noch nie so eine wundervolle geile Frau.......unnd das mit den 58 nehme ich dir immer noch nicht ab."
Sie kicherte....und wurde ein wenig rot.
Ich gestand ihr auch, dass ich desöfteren wegen ihr masturbiert hätte.....
Sie kicherte erneut..."und...was hatten wir in deinen Träumen getan......"
" wir haben es richtig fest und heftig miteinander getrieben......"
" Hmm könnte mir auch gefallen...du und ich....warum nicht....warum auch nicht im hier und heute.....die Lust dazu hätte ich....."
Ich konnte es nicht fassen.
Ganz langsam spreizte sie ihre Beine....und sah mir tief in die Augen...nimm mich ...ihre Augen funkleten vor Lust...
"Wann habe ich noch die Chance von so einem jungen Kerl ......
Ihre gespreizten Beine wurden breiter ....Lockend ….Fordernd….
"......ich halte es nicht mehr aus....ich will es......"
Mit der Rechten umfasste ich meinen Penis, zog die Vorhaut ganz zurück und setzte die Eichel zwischen ihre Schamlippen. Dann umfasste ich ihre Beine, legte sie auf meine Schultern und beugte mich vor. Langsam schob ich so meinen Speer so tief wie möglich in ihre *****. Schließlich war ich so weit vorgebeugt, dass ihr Knie fast schon in der Nähe ihrer Schultern waren. Sie starrte mich an
„Und jetzt“, fragte ich
"Tu es"
"Sicher?"
"Ja.....verdamt nochmal jaaaaaa"
Dann begannen wir unseren wilden Paarungstanz
Ungebremst....Ungehemmt....tief in ihr und wieder raus aus ihr.
Schnell wurden unseren Bewegungen zu einem wilden heftigen Tanz der Leiber
Unsere Haut von Lust verschwitzt .... unser Atem....Schnell ....heftig.....ungezügelt,
Vermischte sich unser Stöhnen mit der Sehnsucht nach noch mehr Wolust .
Explodierend krallten wir uns aneinander fest....rein….Raus …..Schnell…..Schneller ..Langsamer …Spielend….
„Ja, … ja, … ja.“ ihre Stimme überschlug sich...war außer Atem ,
„Genau so, … nicht aufhören, … bitte. … Jaaa...ohh Gott...jaaaaaaaaa".“
Unsere Körper bebten im regelmäßigem Takt einfach weiter, doch mit meiner Beherrschung war es langsam vorbei.
Ganz automatisch erhöhte ich das Tempo, immer intensiver wurden die Gefühle dadurch.
Endlich .....Endlich... schob ich mich ihn ihr weiter und weiter ...
dass fühlte sich so gut an ....ich konnte nicht mehr anders ...beschleunigte Tempo...schnell und heftig ....verrückt vor Lust.
Unser Atem ging nun immer schneller... immer lauter wurde auch sie. Ihre Stimme sang Lieder der Wollust....ihre Worte derb und heftig....ihren Sinn abgeschaltet empfing sie meine Stöße ..... wir taten es im Gleichklang...im Einklang....bis plötzlich ....es mir zuviel wurde,....es mir gleichzeitig warm und kalt wurde. ..im gleichen Takt tanzte mein Penis mit ihrer Vagina...und auch umgekehrt......
Ein wildes und zügelloses Stakkatto zweier zuckender Körper in einem hemmungslosen Ausnahmezustand....
die Bewegungen unserer Körper wie im Tanz synchronisiert.. ..
die Reibung meines Pfeiles in ihrer Vagina….höllisch schön...
die Stöße …Hart schnell …sowohl von ihr auch von mir... von einer der unbeschreiblichen Heftigkeit...
Unsere Aufgeheiztheit....ergoss sich plötzlich in die Erlösung,....die Erfüllung ...durch meinen Körper ...in ihren Körper...
Dafür hat uns die Natur die Wonnen der Kopulation geschenkt.
Elfriede...so hieß meine Nachbarin im Übrigen und ich schlossen an jenem Abend einen Vertrag.
Keine Beziehung...nur Lust und Genuss....Freundschaft +
In den nächsten Monaten taten wir Dinge, die so sündig und unbeschreiblich waren, dass man es nicht zu Papier brimgem sollte......
Der Anblick dieser Frau gefiel mir. Sie war recht attraktiv....und hatte einen wundervollen großen Vorbau, der mir besonders ins Auge stach.
Ich gestehe ...ich stehe auf reifere Frauen......schon immer.
Mit meinen 29 Jahren war ich damals......kurz nach dem Studium in Sachen Sex recht unerfahren. Die jungen Frauen wollten nicht, aber die reiferen älteren Damen fanden des öfteren Gefallen an mir. Wohlmöglich auch, weil ich mich durch meine ersten Erfahrungen als Jungspund auf diese Art von Frauen konditioniert hatte.
Während dem Studium hatte ich sogar von einer Karriere als Begleiter geträumt. Als Nebenjob während des Studiums....das waren aber auch Hirngespinnste eines jungen Kerls.
Eines Abends sah ich sie wieder einmal, wie sie aus dem Badezimmer , begleitet mit einem Bademantel kam. Allerdings verhüllte dieser nicht ihren ganzen Körper. Am Oberkörper sah ich, wie die linke Brust aus dem Mantel heraushing. Mir wurde bei dem Anblick ganz heiss. Kurz nachdem sie das Zimmer betreten hat, verlies sie es wieder. Neugierig und ganz heiss schaute ich auf das nächste Fenster, hinter dem Bad sich das badezimmer verbarg. Das Fenster war leicht ge-öffnet, wodurch ich sie am Spiegel stehend sehen konnte. Sie öffnete ihren Bademantel und hing ihn an die Tür. Da stand sie nun vollkommen nackt, einen wunderbare großen Busen, wie gesagt ein wenig mollig, aber sehr erotische Rundungen, die mich sehr eregten. Sie öffnete eine Flasche und verteilte den Inhalt auf ihren Händen und begann ihren Körper damit einzureiben. Ihre Augen schlossen sich dabei..als ob sie die Streicheleinheiten ihrer Finger genoss. Genussvoll verieb sie den Inhalt auf ihren Brüsten..Es kam mir sogar manchmal so vor als sie spüren würde, dass sie beobachtet wurde ( Hirngespinnste eines jungen Narren). In meinem Lendenbereich spürte ich bereits wie an mir die Lust hochkroch. Mein Atem wurde heftiger… nach einigen Minuten ging sie an das Fenster und schloss es. Die Vorstellung war damit beendet.
Am nächsten Abend konnte ich sie durch das gleiche Fenster beim Duschen beoebachten.
Was ich sah ließ meinen Atem stocken.
Sie hielt den Brausekopf zwischen ihre Schenkel ....voll aufgrdreht.
Ihre Augen waren fest zusammen gekniffen....und ihr Mund geöffnet.
Ihr Unterkörper bewegte sich ruckartig
PLötzlich warf sie ihren Kopf zurück auf ihren Nacken,,,, Ihr Mund weit zu einem Schrei aufgerissen....lautlos für mich, aber ausreichend um mir gedanklicch vorzustellen, dass diese für mich schon recht alte Frau, sich gerade einem heftigen Orgasmus hingab.
Ich konnte nicht mehr anders.....als heftig zu masturbieren.
Dabei konnte ich sie dabei beobachten, wie sie sich trocken frottierte....dabei streichete sie sich immer wieder vor dem Spiegel stehend .....bis sie nochmal mit weit aufgerissenen Augen und einen halb geöffente Mund kam.
Ich konnte die ganze NACHT kaum schlafen....mit der Vorstellung diese wunderbar dralle Frau zu vögeln habe ich mich drei-viermal selbstbefriedigt.
Diese Spiel ging in den nächsten Wochen so weiter.
Bis zu jenem Tag. Ich leerte meinen Briefkasten und darin war auch ein unfrankierter Umschlag, der offensichtlich von jemanden eingeworfen wurde.
Ich öffnete den Umschlag.
"Hallo mein geheimer kleiner Vojeur,
nachdem du mich beim Duschen und dabei auch bei ein paar weiteren delikaten Handlungen beobachtet hast, möchte nun auch etwas von unseren gemeinsamen Spielchen haben. "
Mir war sofort klar, wer die Fremde war.....und musste schlucken.
"....hier ist meine Telefon-Nr. Ruf mich sofort an....."
Ich musste mich setzen. was hatte diese Frau vor?
Nach einigen Minuten der Schockstarre überwand ich meine innere Abwehrhaltung und wählte die Nummer
" Hallo....?" eine angenehme weiblich Stimme erklang aus dem Hörer
" ähem...ich sollte zurückrufen....." ich glaube meine Stimme zitterte dabei
" Gut, dass du zurückrufts....hätte es nicht gedacht, dass du kleiner Spanner den Mut dazu hast......"
Mir wurde ganz flau,und bekam weiche Beine. konnte kein Wort sagen.
"WAS FÄLLT DIR EIN; eine soviel ältere dame dabei zu beobachtenn.....?
"wieso soviel älter.....?" fragte ich um sie milde stimmen zurück
"Na hör mal ich bin fast 60 ....."
"das hätte ich nicht gedacht.....sie sehen viel jünger aus.....und haben einen wundervollen Körper....." ich log dabei nicht einmal
"Hmmm....du schmeichelst mir....?"
"in keiner Weise......"
" Schön zu hören.....und ich muss gestehen...ich habe es auch genossen....von so einem jungen Kerl dabei beobachtet zu werden...... -kurze Pause, als ob sie überlegen musste-
...hast du es auch gemacht.....?"
""WAS gemacht...?" ich stand zuerst auf den Schlauch, aber dann blitzartig wurde mir klar was sie meinte
" Ja..habe ich" wisperte ich kleinlaut in den Hörer
Auf der anderen Seite konnte ich ein leichtes Stöhnen hören.
"...hör zu ....ich werde dir den nächsten Minuten ein Päckchen zukommen lassen. Öffne vorher nicht deine Tür. Ich werde dich dann anrufen....verstanden ?"
Ihre Stimme klang leicht erregt
Auch ich bemerkte eine gewisse Spannung in meinem Körper.....
"Ja" antwortete ich kurz
Sie legte auf.
Die Zeit verging wie in Zeitlupe.Ich traute mich wirklich nicht an die Tür zu gehen. Es baute sich eine gewisse erotische Spannung in meinen Genitalien auf.
"Was hatte sie vor?"
Nach rund einer Stunde klingelte mein Handy.
Ich nahm ab.
Draußen wurde es bereits dunkel....
"Gehe zur Haustür und öffne sie, dort liegt ein Packet. Du wirst es öffnen, die Dinge herausholen und auf dem Wohnzimmertisch ausbreiten"
Ich tat es
Es war ein rotes Höschen drin
" ich habe es den ganzen Tag getragen...vorhin bei unserem Telefonat habe ich mich durch das Höschen gestreichelt."
Damit war nun auch geklärt warum sie öfters im Telefonat eine Pause einlegte.
"Hol das Höschen heraus und halte es an deine Nase....erschnüffel meine Geilheit.....!!!!"
Ich roch daran , es roch nach weiblicher Wollust......ihre Pheromone überfluteten regelrecht meine Nase und lösten in meinem Gehirn eine unglaublich intensive Reaktion aus.
"Trete an das Fenster...ich will dich sehen...und du kannst mich jetzt auch sehen."
Ich ging mit zittrigen Beine zur Balkontür sah im Fenster gegenüber eine nackte Frau mit einem für diese Alter unglaublich prachtvollen Körper.
" zihe dich aus...!!!"
Es klang wie ein Befehl, den ich sofort befolgte
Wie bereits erwähnt hatte ihre Pheromone eine bereits zu einer eindeutigen Reaktion geführt.
" Hmm du hast einen schönen...großen Schwanz....." Ihre Stimme klang wieder aufgeregt....
Meine Hoden, alles an und in mir vibriert. Ich spürte wie meine Penis gewaltig gewachsen war.
"Mein Höschen war vorhin noch nass...ich glaube es könnte noch etwas von meinem Nektar daran haften... los lecke ihn ab"
"Mein Gott diese Frau war noch geiler als ich mir erträumt hatte. Die Vorstellung dass ihr Saft daran haftet machte mich noch geiler.
Ich tat was sie mir befahl...und tatsächlich ich konnre eine gewisse Feuchte mit meiner Zunge Spüren.
Während ich das Höschen vor mein Gesicht hielt, masturbierte ich voller Enthusiamus.
Ich sah rüber und konnte sehen wie meine Nachbarin ihre Hand zwischen ihren Schenkel vergrub und ihr Unterkörper ruckartig zuckte. Ihr Kopf warf sie immer wider in ihre Nacken zurück.
Gemeinsam oannierten wir...verschafften uns Lust über die Straße ..... unsere Stimmen konnten wir aus den lautgestellten Händys hören. Ein gesames Stöhnen und leise kleine Anfeuerungen, die sich immer weiter in ein vulgäres, aber unglaubliche intensives Vokabular bewegten
Mein Höhepunkt kam immer näher ich spürte ihn. Ich war kurz davor zu schreien, lustvolles lautes Stöhnen kam aus mir heraus, so habe ich mich noch nie gehört.
Ich machte ein Hohlkreuz, schaute an mir herunter und sah mich Explodieren. Mein milchiger Liebesschaum klatschte gegen die Fensterscheibe, kurz wird mir ganz schwummerig als sie sich wieder meldete
" Ohhh Gott ist das so geil....ich hab gesehen wie du gekommen bist....ooooo meeeinn Goooottt"
Dann hörte ich einen lauten unglaublich durch Mark und Bein gehenden Schrei einer im Orgasmus schreienden Frau.
Gemeinsam hechelten wir ohne Wort unsere Lust durch das Telefon.
"Ich habe gesehen wie du vor dem Fenster explodiert bist .....ohhh mein Gott war das geil....ich bin auch gekommen...."
Langsam erholten wir uns
PLötzlich befahl sie mir
" Du wirst selbstverständlich den Ausfluss deiner Lust von der Scheibe lecken."
Ich erschrak und widersprach...."Das werde ich bestimmt nicht machen..."
"Stell dich nicht so an.....stell dir vor, du würdest meine Pussy. nachdem wir es miteindner getrieben haben auslecken...."
Widerwillig tat ich es dann doch . Dabei höte ich ihre Stimme durch das Telefon....sie hatte scheinbar noch einen Orgasmus.....
Danach stammelte sie, dass das eine Belohnung dafür sie, dass ich sie heimlich beobachtet hatte.
Wortlos legte sie dann auf und war noch einige Minauten am Fenster zu sehen. Sie schien mich noch eine Weile zu beobachten.
Ich fühlte mich völlig fertig, erschöpft und Kraftlos. Sogleich kreisten meine Gedanken wieder .
Am nächsten Abend kam ich von der Arbeit nach Hause und fand vor meiner Tür ein weiteres kleiens Päckchen vor
Auf dem beigefügten Zettel fand ich nur die Anweisung vor
"Ruf mich an....bin den ganzen Abend zuhause....."
Ich betrat meine Wohnung und öffnete das Päckchen. und hielt etwas schwarzes seidiges vor mir.
Ich rief an
"was ist das....?"
" Eine Männerstrumpfhose, ziehe sie an. "
Allein ihre Stimme ließ meinen Penis wieder anschwellen...
Mühsam zog ich die hauchdünne Strumpfhose an. Zwischen meinen Beinen hing ein seidener Zippel, ich zwängte meine Erektion in die sündige Seide und zog die Strumpfhose über meinen Hintern
" Heiß, das gefällt mir... gehe durchs Zimme...."!!! Ihre Stimme klang erregt.
Ich muss sagen, die Seide war ziemlich kribbelig auf meiner Haut.
Es erregte mich aber in der seidigen Strumpfhose herum zu gehen, ich fühlte mich berührt. Sie hatte genau meine Größe, ich schaute an mir herunter und sah mein bestes Stück durch die Seide schimmern.
" komm an das Fenster ich will sehen.....!!!"
Ich tat es. PLötzlich war sie verschwunden
Und genauso plötzlich klingelte es an der Tür.
Ich ging nervös zur Haustür, sah meine Hand wie sie langsam den Türgriff nach unten drückt. Unendlich langsam öffnete ich die Tür, ganz steif, in eine seidige Strumpfhose gehüllt. Da stand sie vor mir, in einen hellen Trenchcoat gehüllt. Lust ist in ihren Augen, sie schaute mich von oben bis unten an und öffnet langsam ihren Trenchcoat. Sie trug nichts darunter außer schwarze seidige Strümpfe .
Ohne etwas zu sagen drückte sie mich mich in die Wohnung. Mit dem rechten Fuß gab sie der Haustür einen leichten Tritt, sie fiel hörbar ins Schloss. Der Trenchcoat rutscht von ihren Schultern und umrahmt ihre Füße.
Sie nahm mein bestes Stück in die Hand und rieb mit der Seide über meinen Schaft. Ein Stöhnen konnte ich nicht verhindern, ich war voller Lust.
" Ich will sehen, was du da Feines für mich hast.“ grinste sie während die Fingerspitzen ihrer Rechten sanft über die Beule in dem sandigen Etwas streifte, das mein ganzes Exponat preisgab. Ich stöhnte auf als mein Lümmel unwillkürlich zuckt.
In einer schnellen, fließenden Bewegung riss sie die Strumpfhose an meiner Körpermitte auf , so dass ihr mein bestes Stück geradezu entgegensprang und sich wippend präsentierte..Zärtlich streichelt und massierte ihre Rechte ganz langsam meinen harten Speer. Pure Lust durchströmte mich.
Ich kam mir wie in einem Taum vor. Sowas hatte ich mir nicht in meinen Träumen als Spanner vor wenigen Tagen vorgestellt. Diese reife, aber wundervoll Frau begann mich real zu verführen.
Ohne Vorwarnung hauchte sie plötzlich ein kleines Küsschen auf die Spitze. Ich hatte es nicht erwartet., zumal sie nun auch noch anfing, meine Hoden mit den Fingerspitzen ihrer linken Hand zu verwöhnen
"Es gefällt mir besonders, wenn ein wunderbarer Schwanz in meiner Hand ganz groß und hart wird." flüstert sie
Gott, dachte ich, sie hatte bestimmt viele Männer wohl schon auf diese unnachahmliche Art verwöhnt.
Einfach traumhaft, mit wie viel Gefühl sie das tat, zumal sie immer wieder kurz meine Eichel mit ihren Lippen und ihrer Zunge verwöhnte
Als nächstes nahm sie meinen Beutel in die Linke hob ihn etwas an und leckte mit einem kräftigen Druck ihrer Zunge meine Hoden , dann nahm sie immer abwechselnd eine der Kugeln in den Mund, um genüsslich an ihnen zu saugen.
Als mein Schwanz vor Verlangen zuckte, drückte sie ihn einfach mit der flachen rechten Hand zu sich, nur um erst über die Unterseite zu züngeln, dann den ganzen Stab vorsichtig anzuknabbern. Allein das war schon unbeschreiblich geil, doch nun wurde ihr Mund von ihren Fingern abgelöst, die meinen Stab umfassten. Langsam zog sie die Vorhaut so weit zurück, dass es schon fast unangenehm war. Ohne Vorwarnung flatterte ihre Zunge leicht um das Bändchen unterhalb der Speerspitze. Eine Welle der Lust durchflutet meinen Körper.
Und das war erst der Anfang. Schon glitt ihre Zunge einige Male den Rand meiner Eichel entlang, leckte dann ausgiebig das Sehnsuchtströpfchen von der Spitze. Schon stülpte sie ihre Lippen über die Eichel und begann an meiner Eichel zu nuckeln. Dieser Anblick erhöhte meinen Genuss und ich kann nicht mehr aufhören zu stöhnen. Unbeschreiblich intensive Gefühle küsste sie auf meinen Stengel zumal ihre Linke nicht aufhörte, sanft meine Eier zu kraulen. Ohne Zeifel hatte sie in ihrem Leben in ihren Beziehungen viel von der französ. Sprache erlernt. Als erfahrene Frau wusste sie genau, wann sie aufhören musste, und löste ihre Lippen von mir, während sie begann meinen Stab mit sanftem Druck langsam mit viel Bedacht zu massieren
Ihr wundervolles Gesicht- das zwar ein paar Lachfalten hatte, aber defintiv nicht das einer 60 jährigen Oma sein konnte lächelte zu mir hoch, sah in meinem Gesicht, dass ich ihr bereits willig ergeben war, bereit war , mich ihr ganz hinzugeben. Sie machte einen Kussmund und legte meine Speerspitze davor, schob mit ihren Lippen die Vorhaut zurück. Als sich die Spitze in ihrer Mundhöhle befand , schafft sie es meine Eichel gleichzeitig zu nuckeln und zu lecken. Ich stöhnte laut
Doch sie hörte auf, gerade, als ich vor der Explosion war. Sie folterte mich auf eine unglaublich geile Art und Weise.Als sie erneut begann meine Eichel genüsslich zu lecken und zu nuckeln, versuchte ich mich zusammenzunehmen. Ich stöhnte nur leise und bemühe mich meinen Atem so zu kontrollieren, dass er möglichst tief und gleichmäßig war, auch das lustvolle Zittern meines Körpers unterdrückte ich so gut es ging. Sie sollte nicht merken, wie es um mich stand, sollte nicht wieder im entscheidenden Moment aufhören, nur um mich lustvoll zu quälen
Ich merkte, wie sich mein Lustmagma den Weg in meinen Schwanz bahnte, schließlich wollte ich ihr noch die Gelegenheit geben, ihren Kopf zurückzuziehen zu können.
Doch was machte sie? Sie presste meine Hoden mit der Linken fest zusammen, während sich ihre Lippen eng um meinen Schwanz schmiegten. Jeder Muskel war angespannt, so dass mein Körper regelrecht zittert, als ich in ihrem Mund explodierte. Laut stöhnend ließ ich meinen Höhepunkt hören. Aber statt mein Ejakulat zu schlucken, ließ sie es aus ihrem Mund fließen, so dass es die ganze Länge meinen Schwanzes herunterlaufen konnte. Stöhnend verteilte sie die Flüssigkeit auf meinen Stengel und über meinen Hodenssck . Ein Teil meines Ejakulat befleckte noch die schwarze Strumpfhose
So etwas hatte ich noch nicht erlebt. Das war so unbeschreiblich viel geiler, als wenn sie meine Ejakulation einfach nur schlucken würde. Irre, zumal sie dazu überging, auch noch die letzten Tropfen aus mir herauszusaugen.
Ihre Lippen und ihre Zunge verwöhnten mich einige Sekunden
Schließlich stellt sie ihre Tätigkeit ganz ein, schaut mich mit einem zufriedenen Lächeln an.
„Jetzt bin ich dran.“ lächelte sie . Ich hatte einen traumhaften Blick auf ihre Brüste. Es waren sind tatsächlich zwei wunderschöne, feste Hügel, die von süßen Knospen bekrönt werden. Nie und nimmer 60 dachte ich wieder.
Sie legte sich erwartungsvoll auf die Couch
Langsam beugte ich mich vor und stützte mich auf den Unterarmen rechts und links ihren Körper ab. Ich hatte genau die richtige Position und fuhr mit meiner Zunge die Konturen ihre Brüste nach und begeann die festen Hügel zu küssen und zärtlich an ihnen zu knabbern
Als ich meine Zunge abwechseln über die beiden Knospen flattern ließ , stöhnte sie leise.
Sie waren steil aufgerichtet und hatten die Form von großen Oliven.
Meine Lippen glitten tiefer, meine Zunge erkundete genüsslich ihren Bauchnabel.
Nach einigen Minuten war die Wanderschaft meine gierigen Zunge beendet. ich hatte mein Ziel vor Augen
Ich hatte noch nie eine schönere Pussy gesehen. Unter ihren dichten dunkeln Vorgarten, der mit einzelen grauen Haaren versetzt war, zeichnete sich deutlich der leicht geöffnete Spalt ab. Die inneren Schamlippen lugten nur leicht aus den äußeren hervor, glänzten rosig feucht. Mein Blick saugte sich ihre Mitte fest. Zuerst glitten die Fingerspitzen meiner rechten Hand langsam durch das dichte Nest, dann fuhren sie die Konturen des Spaltes nach. und wie von selbst glitten meine Fingerspitzen in den feuchten Schlitz. Sie hatte die Augen geschlossen und gab sich mir stöhnend hin. Genüsslich schob ich zwei Finger ganz hinein und erkundete tastend das Innere der Grotte. Dabei rieb mein Daumen leicht an der Stelle unterhalb ihres Venushügels, an dem ich die verborgene Perle vermutete.
Hatte sie vorher bereits ihr Becken wiegend hin und her bewegt, hob und senkt sie es nun laut stöhnend mit weiten Bewegungen.
"„Bitteee“, keucht sie, „ich halt’s nicht mehr aus. …küss mich hier....."
Sie spreizte ihre angewinkelt aufgestellten Beine einladen auseinander. Ohne Zögern kniete ich mich dazwischen, genoss ich den Blick auf das Ziel meines Begehrens.
Langsam streichelte ich über die Innenseiten ihrer Oberschenkel.
Während ich nun dazu überging, die Außenseiten zu streicheln, wanderten meine Lippen küssend die Innenseiten der Oberschenkel ihrem Ziel entgegen.
Immer wieder hielt ich kurz inne, wechselte die Seite, oder knabberte mit meinen Zähnen vorsichtig an der weichen Haut. Doch auch meine Zunge hinterließ die ein oder andere feuchte Spur. Noch hob und senkte sich ihr Bauch im Rhythmus ihrer gleichmäßigen Atemzüge, denn nur langsam näherte ich mich ihrer Mitte. Dort angekommen, ließ ich meine Zunge genüsslich über den schmalen Bereich zwischen ihren Schamlippen und dem Ansatz ihrer Beine gleiten. Intensiv zügelte ich durch das weiche Schamhaar. Sie begann zu seufzern.
Sanft legten sich meine Lippen auf ihre Labien, dabei duftete ihr Nest nach dem erregenden weiblicher Wollust .....Sie roch unheimlich nach Lust....so intensiv hatte ich es bei bei dem Höschen nicht wahrgenommen.....Ich war an der Quelle ....Ihr Parfum hatte etwas unglaublich erregendes .
Nichts konnte mich noch davon abhalte mich an ihrer ihre Spalte zu ergötzen. Als ich meine Zunge mit sanftem Druck in den feuchten Spalt drücke, hörte ich ihr Seufzen. So ermutigt, schob ich sie ganz hinein, um ihr Inneres zu verwöhnen. Der Geschmack ihres Honigs ließ mich vor Freude jubilieren . Ich variierte das Tempo, mal glitt meine Zunge nur ganz leicht durch die komplette Länge ihres Spaltes, dann bohrt sie sich tief hinein, um die Grotte intensiv zu züngeln. Ihr Stöhnen wurde lauter, ihr Atem unregelmäßiger, so dass nun sogar ihr flacher Bauch auf und ab hüpft. Sie war bereit. Meine Daumen rechts und links an die Schamlippen ansetzend, zog ich sie so weit auseinander, bis ich die kleine, gut verborgene Perle sehen kann. Feucht glänzend streckte sie sich mir entgegen, als ich das Köpfchen mit meiner Zunge nur leicht berührte.
„Jaaaiiii.“ jubelte sie , während sich ihr Körper anspannte und sich ihre Finger in das Kopfkissen der Couch krallten. Als ich die Zunge ein zweites Mal über die Klitty gleiten ließ, quittiert sie dies mit einem langgezogenen „Ohhh mein Gott ....weiter.....weeiteeeer.
Ich schob langsam Zeige- und Mittelfinger ganz hinein und spürte eine rubbelige Fläche, die ich sofort begann zu reiben.
" Was....was....ahhh...machst du...da....jaaaaa..."
. Gleichzeitig bahnte sich meine Zunge wieder den Weg zu ihrer Klitoris . Sie war nicht mehr zu halten, sie jauchzte und jubelte, wog ihr Becken hin und her. Erneut , zog ich meine Ziungenspitze durch die ganze ganze Länge ihres Spaltes, um danach meine Mund wieder über ihre Klitty zu stülpen, um diese in einem Mund zu saugen.
Sie schrie vor Lust und zappelte mit ihrem ganzen Körper wie ein Verrückte
„Bitteeee, bitteee, … ich kann nicht mehr.“ stöhnt sie nur noch, „Bitte, ich halt’s nicht mehr aus. … Bitte, bitte, … nicht aufhören....."
Voller Genuss rieben meine Finger ihren G-Punkte , während ich meine Lippen auf ihren Venushügel presste und meine Zungenspitze über ihre Klitoris flattern ließ Unnachgiebig nuckelte mein Mund an ihrer Kleine vollen Perle. Der Erfolg war überwältigend. Laut schreiend und wild zappelnd kam sie . Während sich ihre Hände wieder fest in das Kissen krallten, wand sich ihr Körper so heftig, dass ich fast schon Probleme hatte , mit meiner Tätigkeit fortzufahren.
Immer neue Lustwellen jagte ich durch ihren zitternden Körper, über den sie vollends die Kontrolle verloren hatte.
Langsam, nur ganz langsam kam sie zur Ruhe. Ohne Eile verließ ich meine Position und legte mich neben sie. Als sie dann die Augen öffnet, sehe ich die tiefe Befriedigung darin.
„So was Heftiges ist mir noch nie passiert. … Ich dachte, ich sterbe vor Lust.“
Ich konnte es mir nicht verkneifen sie fragen, wie alt sie wirklich sei
" So was fragt man eine Frau doch nicht " kicherte sie..."aber weil du mich so schön geküsst hast....58..."
" und du...."
" 29....."
" Hmm von so einem jungen Kerl so wundervoll geküsst zu werden.....ich fands unglaublich schön...."
"...und ich hatte noch nie so eine wundervolle geile Frau.......unnd das mit den 58 nehme ich dir immer noch nicht ab."
Sie kicherte....und wurde ein wenig rot.
Ich gestand ihr auch, dass ich desöfteren wegen ihr masturbiert hätte.....
Sie kicherte erneut..."und...was hatten wir in deinen Träumen getan......"
" wir haben es richtig fest und heftig miteinander getrieben......"
" Hmm könnte mir auch gefallen...du und ich....warum nicht....warum auch nicht im hier und heute.....die Lust dazu hätte ich....."
Ich konnte es nicht fassen.
Ganz langsam spreizte sie ihre Beine....und sah mir tief in die Augen...nimm mich ...ihre Augen funkleten vor Lust...
"Wann habe ich noch die Chance von so einem jungen Kerl ......
Ihre gespreizten Beine wurden breiter ....Lockend ….Fordernd….
"......ich halte es nicht mehr aus....ich will es......"
Mit der Rechten umfasste ich meinen Penis, zog die Vorhaut ganz zurück und setzte die Eichel zwischen ihre Schamlippen. Dann umfasste ich ihre Beine, legte sie auf meine Schultern und beugte mich vor. Langsam schob ich so meinen Speer so tief wie möglich in ihre *****. Schließlich war ich so weit vorgebeugt, dass ihr Knie fast schon in der Nähe ihrer Schultern waren. Sie starrte mich an
„Und jetzt“, fragte ich
"Tu es"
"Sicher?"
"Ja.....verdamt nochmal jaaaaaa"
Dann begannen wir unseren wilden Paarungstanz
Ungebremst....Ungehemmt....tief in ihr und wieder raus aus ihr.
Schnell wurden unseren Bewegungen zu einem wilden heftigen Tanz der Leiber
Unsere Haut von Lust verschwitzt .... unser Atem....Schnell ....heftig.....ungezügelt,
Vermischte sich unser Stöhnen mit der Sehnsucht nach noch mehr Wolust .
Explodierend krallten wir uns aneinander fest....rein….Raus …..Schnell…..Schneller ..Langsamer …Spielend….
„Ja, … ja, … ja.“ ihre Stimme überschlug sich...war außer Atem ,
„Genau so, … nicht aufhören, … bitte. … Jaaa...ohh Gott...jaaaaaaaaa".“
Unsere Körper bebten im regelmäßigem Takt einfach weiter, doch mit meiner Beherrschung war es langsam vorbei.
Ganz automatisch erhöhte ich das Tempo, immer intensiver wurden die Gefühle dadurch.
Endlich .....Endlich... schob ich mich ihn ihr weiter und weiter ...
dass fühlte sich so gut an ....ich konnte nicht mehr anders ...beschleunigte Tempo...schnell und heftig ....verrückt vor Lust.
Unser Atem ging nun immer schneller... immer lauter wurde auch sie. Ihre Stimme sang Lieder der Wollust....ihre Worte derb und heftig....ihren Sinn abgeschaltet empfing sie meine Stöße ..... wir taten es im Gleichklang...im Einklang....bis plötzlich ....es mir zuviel wurde,....es mir gleichzeitig warm und kalt wurde. ..im gleichen Takt tanzte mein Penis mit ihrer Vagina...und auch umgekehrt......
Ein wildes und zügelloses Stakkatto zweier zuckender Körper in einem hemmungslosen Ausnahmezustand....
die Bewegungen unserer Körper wie im Tanz synchronisiert.. ..
die Reibung meines Pfeiles in ihrer Vagina….höllisch schön...
die Stöße …Hart schnell …sowohl von ihr auch von mir... von einer der unbeschreiblichen Heftigkeit...
Unsere Aufgeheiztheit....ergoss sich plötzlich in die Erlösung,....die Erfüllung ...durch meinen Körper ...in ihren Körper...
Dafür hat uns die Natur die Wonnen der Kopulation geschenkt.
Elfriede...so hieß meine Nachbarin im Übrigen und ich schlossen an jenem Abend einen Vertrag.
Keine Beziehung...nur Lust und Genuss....Freundschaft +
In den nächsten Monaten taten wir Dinge, die so sündig und unbeschreiblich waren, dass man es nicht zu Papier brimgem sollte......
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