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Veröffentlicht von HelloGoodbye am 19.08.2026

Frech kommt weiter

416 mal gelesen 0 Kommentare 19 - 23 Min. Lesezeit
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Der Samstagnachmittag auf dem Sportplatz war eigentlich nur als normale Begleitung für das wöchentliche Training ihrer Tochter gedacht. Doch während Tanja, 43, verheiratet und dreifache Mutter, auf der Tribüne saß, fesselte eine Gruppe junger Männer auf dem Rasen ihre Aufmerksamkeit. Es waren Leichtathleten, alle um die 18 oder 19 Jahre alt, die mit freiem Oberkörper trainierten, herumalberten und lachten. Einer von ihnen stach jedoch ganz besonders hervor: Er war mindestens 1,90 Meter groß, hatte bemerkenswert breite Schultern und ein perfekt definiertes Sixpack.
Tanja ertappte sich dabei, wie sie immer wieder verstohlen zu ihm rüberschielte. Als der junge Mann ihre Blicke bemerkte, hielt er kurz inne, fixierte sie direkt und zwinkerte ihr selbstbewusst zu. Erschrocken und mit einem plötzlichen Hitzegefühl im Gesicht schaute Tanja verschämt weg und konzentrierte sich demonstrativ auf das Training ihrer Tochter. Doch das Eis war gebrochen. Kurz vor dem Ende der Trainingseinheit, als die Jungs ihre Taschen zusammenpackten, löste sich der große Sportler von der Gruppe. Er ging zielstrebig auf die Tribüne zu, trat an Tanja heran und drückte ihr diskret einen kleinen, gefalteten Zettel in die Hand, auf dem eine Handynummer notiert war.
Tanja hielt das Ganze zunächst für einen schlechten Scherz und lachte nervös. Doch der junge Mann blickte ihr mit einer faszinierenden, unerschütterlichen Sicherheit tief in die Augen. „Überleg’s dir“, sagte er nur mit tiefer Stimme, drehte sich um und ging zu seinen Freunden zurück.
In den folgenden Tagen ließen die Gedanken an den frechen, extrem attraktiven Sportler Tanja keine Ruhe mehr. Mitten im Alltagstrott zwischen Haushalt und Familie rief sich das Bild seines durchtrainierten Körpers immer wieder in ihr Gedächtnis. Am darauffolgenden Mittwoch goss sie sich am späten Nachmittag ein Glas Sekt ein, während die Sonne warm durch die Terrassentür schien. Nach dem zweiten Glas siegte die Neugier über die Vernunft. Sie kramte in ihrer Handtasche, fand den Zettel und starrte auf die Nummer. Erst schüttelte sie nur ungläubig den Kopf über ihre eigenen, verbotenen Gedanken, doch dann tippte sie die Nachricht mit hochrotem Kopf in ihr Smartphone.
„Hey du frecher Kerl, ich könnte deine Mutter sein...“, schrieb sie und bereute es im selben Moment, als sie auf Senden drückte. Das Herz hämmerte ihr bis zum Hals.
Seine Antwort ließ jedoch nicht einmal zwei Minuten auf sich warten: „Bist du aber nicht. Und ich finde dich extrem attraktiv und anziehend. Lass uns doch einfach treffen und schauen, was passiert.“
Schauen, was passiert? Tanja fühlte sich völlig überfordert und hin- und hergerissen. „Was erwartest du von mir?“, tippte sie hastig zurück. „Ich bin verheiratet und habe drei Kinder. Ich kann mich doch nicht einfach mit so einem jungen Kerl treffen.“
Die prompte Reaktion des Sportlers raubte ihr den Atem: „Doch, kannst du. Denn du willst wissen, wie sich das anfühlt.“ Direkt darunter schickte er ein Foto mit, das seinen nackten, perfekt trainierten Oberkörper im Spiegel zeigte. Tanja war absolut perplex. Sie starrte minutenlang auf das Display, unfähig zu antworten, und legte das Handy schließlich weg. Doch das Bild ließ sie nicht los. Am Abend, als ihr Mann Markus noch im Büro war, holte sie das Smartphone wieder hervor. Sie schaute sich das Foto Dutzende Male an, und die aufgestaute Erregung wurde so intensiv, dass sie sich schließlich allein im Bett zu dem Gedanken an ihn befriedigte.
Am nächsten Morgen war jede verbleibende Skepsis verflogen. Angetrieben von dem süßen Nervenkitzel schrieb sie ihm zurück: „Vielleicht hast du recht... Komm morgen um zehn zu mir. Da ist hier keiner und wir können schauen, worauf wir Lust haben.“
„Super“, antwortete er sofort. „Ich weiß genau, worauf ich Lust habe. Nämlich auf dich, du Süße... 😉“ Tanja errötete augenblicklich bei den deutlichen Worten, legte das Handy weg und antwortete nicht mehr. Die Anspannung stieg bis zum nächsten Tag ins Unermessliche.
Als es am Freitagmorgen exakt um zehn Uhr an der Haustür klingelte, stand Tanja bereits im Flur. Sie hatte sich ganz bewusst, aber scheinbar beiläufig gekleidet: Sie trug ein weißes, sehr eng anliegendes T-Shirt, unter dem sie auf einen BH verzichtet hatte, sodass sich ihre prallen Kurven deutlich abzeichneten, kombiniert mit einer kurzen, sportlichen Shorts. Mit einem tiefem Atemzug öffnete sie nach kurzem Zögern die Tür und blickte direkt in das erwartungsvolle, selbstbewusste Lächeln des 1,90 Meter großen Athleten, der nun vor ihr stand.
Mit zitternden Knien trat Tanja einen Schritt beiseite und bat den jungen Mann mit leiser, bemerkenswert schüchterner Stimme herein. Das strahlende Tageslicht im Flur unterstrich die enorme Präsenz des Athleten, der mit seinen breiten Schultern den Raum fast allein auszufüllen schien. „Möchtest du... möchtest du vielleicht erst ein kaltes Getränk in der Küche?“, fragte sie und versuchte, die eigene, extreme Nervosität mit dieser alltäglichen Floskel zu überspielen. Er lächelte charmant, nickte und folgte ihr mit ruhigen, selbstbewussten Schritten durch den Flur.
In der Küche angekommen, steuerte Tanja sofort den großen Kühlschrank an. Jonas – so hatte er sich beim Eintreten kurz vorgestellt – lehnte sich derweil mit verschränkten Armen an die Kante der Küchentheke. Seine intensiven, dunklen Augen wanderten ungeniert über ihre Kehrseite und blieben an den nackten Beinen hängen, die unter der kurzen Shorts hervorlugten. Tanja spürte seinen Blick wie ein Brennen auf der Haut, was ihren hochroten Kopf nur noch weiter anheizte.
Als sie zwei Gläser und eine kalte Flasche Wasser auf die Arbeitsplatte stellte, kam es in dem engen Raum spontan zu den ersten Annäherungen. Jonas trat einen Schritt näher, um ihr beim Einschenken zu helfen. In der Bewegung streiften sich ihre Unterarme, und seine warme, feste Hand berührte scheinbar zufällig ihre Finger. Ein regelrechter Stromschlag der Erregung schoss Tanja durch die Glieder. Anstatt zurückzuweichen, hielt sie unwillkürlich in der Bewegung inne. Jonas nutzte den Moment, verringerte den Abstand noch weiter, bis sie seinen Atem auf der Wange spüren konnte, und legte seine Hand ganz sanft, aber absolut bestimmt an ihre Taille. Tanja hielt den Atem an, während das weiße, enge T-Shirt sich unter ihren tiefen Atemzügen deutlich hob und senkte.
Sie hob langsam den Kopf und blickte dem 1,90 Meter großen Athleten tief in die Augen. In diesem Blick lag keine Schüchternheit mehr, sondern das nackte Eingeständnis ihres eigenen, tagelangen Verlangens. Jonas erwiderte den Blick mit einer faszinierenden, besitzergreifenden Ruhe, die keinen Zweifel an seinen Absichten ließ. Das leise Summen des Kühlschranks war das einzige Geräusch in der Küche, während die Luft zwischen ihnen vor Elektrizität förmlich knisterte.
Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, beugte er sich zu ihr hinab. Ihre Lippen trafen sich in einem ersten, tiefen und unbarmherzig intensiven Kuss.
Ein lautes, tiefes Seufzen entwich Tanjas Kehle, als sich alle aufgestaute Spannung der letzten Tage mit einem Schlag entlud. Jonas’ Lippen waren heiß und fordernd, und er zog sie mit einem festen Griff an ihrer Taille eng an seinen durchtrainierten, breitschultrigen Körper. Tanja verlor im selben Moment jede verbleibende Zurückhaltung. Sie schlang ihre Arme um seinen Nacken, zog ihn noch dichter an sich und erwiderte den Kuss mit einer Leidenschaft, die sie selbst von sich nicht mehr gekannt hatte. Ihre großen Brüste drückten sich unter dem dünnen, weißen T-Shirt flach gegen seine Brust, während Jonas’ Hände begannen, ungeduldig über ihren Rücken hinab zu wandern.
Jonas verlor keine Sekunde mehr und schob das enge, weiße T-Shirt mit einer geschmeidigen, aber absolut fordernden Bewegung nach oben. Tanjas große, reife Brüste wurden im hellen Tageslicht der Küche vollständig freigelegt und standen ungeschützt im Fokus seiner hungrigen Blicke. Die prallen Kurven hoben und senkten sich in rasantem Tempo unter ihrer schweren, erregten Atmung, was Jonas' Gier nur noch weiter anheizte.
Er beugte sich tief hinab, vergrub das Gesicht in ihrem Dekolleté und fing an, ausgiebig und intensiv an ihren Brüsten zu lecken. Seine Lippen und seine warme Zunge wanderten ohne Pause über ihre empfindsame Haut, während er ihre pralle Oberweite gleichzeitig mit beiden Händen fest im Griff hielt und knetete. Ein tiefes, unkontrolliertes Stöhnen entwich Tanjas Kehle, und sie musste sich an der Kante der Küchentheke festklammernd abstützen, um nicht die Balance zu verlieren.
Die schiere Intensität seiner Berührungen und der Kontrast zu seiner jugendlichen Energie trieben sie in Sekundenschnelle an den Rand des Wahnsinns. Tanja schlang eine Hand in seine Haare und drückte ihn noch dichter an sich, während sie den Kopf wehrlos in den Nacken legte. Sie vergaß in diesem Moment jede Vernunft und überließ sich vollkommen dem berauschenden Gefühl, von diesem viel zu jungen attraktiven Riesen so maßlos begehrt und verwöhnt zu werden.
Die Berührungen an ihrer Oberweite hatten Tanjas Verlangen ins Unermessliche gesteigert. Völlig berauscht von der Nähe des jungen Athleten, wanderte ihre Hand fast wie von selbst an seinen festen Oberschenkeln entlang nach oben. Sie fasste ihm entschlossen in den Schritt und spürte sofort die beeindruckende, massive Beule, die sich unter dem Stoff seiner Hose abzeichnete. Ein heftiger Schauer der Erregung durchfuhr ihren gesamten Körper.
Jonas hielt in seiner Bewegung an ihren Brüsten kurz inne, stöhnte tief auf und blickte sie mit einem dunkel schimmernden, absolut dominanten Blick an. Tanja, deren Finger vor purer Elektrizität und Nervosität unkontrolliert zitterten, versuchte nun hastig, den Knopf und den Reißverschluss seiner Hose zu öffnen. Die Enge des Stoffs und ihre eigene, unbändige Aufregung machten ihre Bewegungen ungeschickt, doch Jonas half ihr nicht – er genoss es sichtlich, wie die reife Dreifachmutter sich vor ihm abmühte, um endlich sein großes Gemächt freizulegen.
Ihr Atem ging immer schneller und flacher, während sie den Reißverschluss Zentimeter für Zentimeter nach unten zog. Das Wissen, dass sie hier in Markus’ und ihrer Küche stand und kurz davor war, eine Grenze zu überschreiten, von der es kein Zurück mehr gab, trieb ihr das Blut in die Adern. Als der Stoff endlich nachgab und sie einen ersten Blick auf seine außergewöhnliche Statur erhaschen konnte, stockte Tanja endgültig der Atem.
Nachdem sie sein außergewöhnlich großes Gemächt einen Moment lang fassungslos und mit klopfendem Herzen ausgiebig betrachtet hatte, verflog jede verbleibende Zurückhaltung. Getrieben von einer unbändigen Gier, die sie selbst kaum fassen konnte, sank Tanja direkt auf den harten Fliesenboden der Küche vor dem 1,90 Meter großen Athleten auf die Knie.
Sie umfasste ihn mit beiden Händen und nahm ihn ohne weiteres Zögern tief rein in ihren gierigen Schlund. Ein tiefer, rauer Seufzer entwich Jonas’ Brust, als er seine Finger fest in ihren Haaren vergrub und das Tempo mit einer selbstbewussten Dominanz von oben steuerte. Tanja umschloss jeden Zentimeter seines schweren Teils mit einer leidenschaftlichen Hingabe, die sie in ihrer Ehe mit Markus schon seit Jahren nicht mehr empfunden hatte.
Das feuchte Geräusch und ihr gedämpftes, tiefes Stöhnen erfüllten die ansonsten vollkommen stille Küche. Das extreme Risiko, im eigenen Haus direkt an der Küchentheke auf den Knien zu sein, während die Sonne hell durch das Fenster schien, trieb Tanjas Erregung an den absoluten Rand des Wahnsinns. Sie lief vor Geilheit regelrecht aus und schenkte dem jungen Sportler ihre ungeteilte, intensive Aufmerksamkeit, während er sie unaufhörlich forderte.
Jonas lies jetzt von ihr ab kniete sich hinter sie und schob ihre kurzen Shorts mit einem ungeduldigen Griff zur Seite.. Er wollte direkt auf den Fliesen am Boden in sie eindringen, um das Spiel auf die Spitze zu treiben. Doch als Tanja das kühle Gefühl der Luft auf ihrer Haut spürte und seine Absicht begriff, traf sie im letzten Moment ein plötzlicher Blitz der Realität. Die Vorstellung, den finalen Schritt direkt hier auf dem Küchenboden zu gehen, überforderte sie in dieser Sekunde.
Sie hielt ihn sanft, aber bestimmt an den Oberschenkeln zurück, blickte zu dem jungen Athleten auf und schüttelte leicht den Kopf. „Nein, Jonas... noch nicht. Bitte“, stammelte sie mit belegter, atemloser Stimme. Sie wollte ihm erst einmal nur mit dem Mund und der Hand eine intensive Befriedigung verschaffen, um die volle Kontrolle über ihre eigenen, wirbelnden Gefühle nicht komplett zu verlieren.
Jonas hielt in der Bewegung inne, blickte tief in ihre bittenden Augen und atmete schwer durch. Ein dominantes, aber verständnisvolles Lächeln legte sich auf seine Lippen. Er akzeptierte ihre Grenze, vergrub seine Finger jedoch nur noch fester in ihren Haaren, um anzuzeigen, dass er das Tempo von oben dennoch nicht aus der Hand geben würde. Tanja atmete erleichtert auf, umschloss sein großes Gemächt wieder mit beiden Händen und widmete sich ihm erneut mit voller, gieriger Hingabe. Sie wechselte geschickt zwischen ihren feuchten Lippen und dem festen Griff ihrer Hände, um ihm nach allen Regeln der Kunst den Verstand zu rauben, während das Prickeln des verbotenen Risikos in der Küche unaufhörlich weiter stieg.
Gnadenlos blendete Tanja jeden Gedanken an die Welt außerhalb dieser Küche aus und saugte unbeirrbar weiter an seinem Schwanz. Getrieben von einer ungekannten, fast wilden Lust, umschloss sie sein großes Gemächt mit vollem Einsatz und zog gleichzeitig mit ihren Fingern rhythmisch an seinen mächtigen, dicken Eiern. Die intensive, doppelte Stimulation brachte den großen Athleten endgültig an seine absolute Belastungsgrenze. Er warf den Kopf nach hinten, stöhnte raunend auf und vergrub seine Hände so fest in ihren Haaren, dass Tanja seinen Puls direkt an ihren Lippen spüren konnte.
Genau in dem Moment, als Jonas die Kontrolle komplett verlor und sich sein ganzer, heißer Saft in mächtigen, klebrigen Schüben in ihrem Mund ergoß gellte plötzlich das schrille Klingeln des Telefons durch die ansonsten totenstille Küche.
Das plötzliche, laute Geräusch traf Tanja wie ein Schlag und ließ ihr das Blut in den Adern gefrieren. Trotz des Schocks und des lautstarken Klingelns hielt Jonas ihren Kopf unerbittlich fest fixiert, sodass ihr nichts anderes übrig blieb, als seine gewaltige Ladung unter seinem festen Griff restlos und gierig herunterzuschlucken. Mit weit aufgerissenen Augen starrte sie auf den Küchentisch, wo das Display ihres Smartphones unaufhörlich aufleuchtete und vibrierte. Der Name auf dem Bildschirm war unübersehbar: Markus.
Tanja schluckte hektisch den letzten Rest der heißen Ladung herunter, wischte sich mit dem Handrücken flüchtig über die nassen Lippen und atmete tief durch, um ihre Stimme halbwegs unter Kontrolle zu bringen. Während ihr Herz wie wild gegen die Rippen hämmerte, hielt sie Jonas’ mächtigen, noch immer pulsierenden Schwanz weiterhin fest in der Hand. Der 1,90 Meter große Athlet stand völlig nackt und mit einem selbstbewussten, amüsierten Lächeln direkt vor ihr, während sie mit der freien Hand zitternd das Handy von der Theke griff und den Anruf entgegennahm.
„Hallo Schatz...“, hauchte sie ins Mikrofon und presste die Oberschenkel eng zusammen, um das verräterische Zittern in ihren Knien zu verbergen. Sie versuchte, so beiläufig wie möglich zu klingen, doch ihre Stimme klang durch die vorangegangene Anstrengung merklich belegt und atemlos.
„Hi Tanja, ich wollte nur kurz durchgeben, dass das Meeting hier im Büro etwas schneller vorangeht als gedacht“, tönte Markus‘ Stimme ahnungslos, aber gut gelaunt aus dem Lautsprecher. Während ihr Ehemann am anderen Ende der Leitung über irgendwelche Termine sprach, drückte Tanja ihre Finger als unbewusste Reaktion etwas fester um Jonas' Gemächt. Jonas genoss die extreme, hochgradig riskante Situation sichtlich. Er beugte sich langsam vor, legte seine großen Hände wieder an ihre Hüften und fing an, ihr ganz sanft und aufreizend den Hals hochzulecken, was Tanja fast aufstöhnen ließ. Sie biss sich verzweifelt auf die Unterlippe, um kein Geräusch von sich zu geben, während das Telefonat zu Hause zur absoluten Zerreißprobe für ihre Nerven wurde.
Wann bist du zurück, Schatz?“, fragte sie mit mühsam kontrollierter Stimme, während sie den Atem anhielt. Jonas’ Zunge an ihrem Hals raubte ihr fast die Fassung, doch sie zwang sich, das Handy fest an ihr Ohr zu pressen.
„In einer Stunde etwa... Ich mache mich gleich auf den Weg“, antwortete Markus ahnungslos am anderen Ende der Leitung. „Gibt es noch irgendetwas, das ich vom Einkaufen mitbringen soll?“
Tanja hörte kaum noch richtig hin. Ihre gesamte Aufmerksamkeit war auf ihre rechte Hand fixiert. Sie hielt weiterhin Jonas’ noch immer steifen, mächtigen Schwanz im festen Griff. Nach der heftigen Entladung pulsierte sein Gemächt noch immer heiß, und ein Rest seiner klebrigen Sahne rinnt nun langsam über ihre Hand. Tanja starrte wie gebannt nach unten, als der feuchte, weiße Tropfen unaufhaltsam über ihre Haut glitt und sich genau über ihren goldenen Ehering ergoss. Das visuelle Symbol ihres Betrugs glänzte im hellen Tageslicht der Küche.
„Nein, nein... alles gut, Schatz. Ich sehe dich dann gleich. Fahr vorsichtig“, stammelte sie hastig, um das Gespräch so schnell wie möglich zu beenden. Kaum hatte Markus aufgelegt, ließ sie das Handy auf die Küchentheke fallen. Sie stand mitten in ihrer Küche, die Hand voll mit dem klebrigen Saft des 19-jährigen Athleten, der sie mit einem absolut siegessicheren und dominanten Blick von oben herab ansah. Die Uhr tickte unbarmherzig: Genau sechzig Minuten blieben ihr, bevor ihre Ehe und ihr Alltag sie wieder einholen würden.
In Tanjas Kopf schaltete die Vernunft in diesem Moment komplett ab. Der Anblick des klebrigen ******s auf ihrem goldenen Ehering und der unaufhaltsam ablaufende Countdown von sechzig Minuten wirkten wie ein Brandbeschleuniger für ihre verbotene Gier. Jede mühsam aufrechterhaltene Barriere als treue Mutter stürzte endgültig in sich zusammen. Sie schob alle Zweifel beiseite und ließ nun doch vollkommen zu, dass Jonas sie an Ort und Stelle in der heimischen Küche nahm.
Jonas’ Ständer war von dem festen Druck ihrer Hand und unter dem extremen Eindruck des Telefonats wieder mächtig und zu seiner alten, außergewöhnlichen Größe angewachsen. Die hochgradig riskante Situation und das Wissen, wie skrupellos und versaut Tanja Markus gerade am Hörer hintergangen hatte, feuerten seine jugendliche Gier erst richtig an. Für ihn stand fest, dass diese reife Frau sich seinen Gelüsten nun bedingungslos ausliefern würde.
Jonas fackelte nicht lange und packte sie unbarmherzig kräftig von hinten. Er drängte ihren Oberkörper nach vorne über die Kante der Küchentheke, sodass sie sich mit den Händen neben den unberührten Wassergläsern abstützen musste. Während er ihren Hals von hinten mit heißen, fordernden Küssen übersäte, wanderten seine großen, starken Hände unter ihr hochgeschobenes T-Shirt. Er massierte ihre großen, prallen Brüste mit besitzergreifendem Druck und knetete die empfindsame Oberweite im hellen Tageslicht, was Tanja ein tiefes, raues Stöhnen entlockte. Sie bog den Rücken durch und überließ sich ganz seiner sportlichen, breitschultrigen Übermacht, während er sich hinter ihr in Position brachte, um den finalen Schritt an Ort und Stelle zu vollziehen.
Tanja verlor in dieser Sekunde jeden verbleibenden Funken Kontrolle über sich selbst. Unfähig, dem verbotenen Rausch noch länger zu widerstehen, streckte sie ihm ihren kräftigen, reifen Hintern weit entgegen und positionierte sich schamlos an der Kante der Küchentheke. Ihr Atem ging flach und stoßweise, während das Adrenalin des verbotenen Risikos unbarmherzig durch ihre Adern schoss. „Los mach schon“ befahl sie und glaubte selber kaum was sie da gerade sagte.
Jonas ließ sich das nicht zweimal sagen. Mit einem tiefen, rauen Knurren packte er mit seiner großen, starken Hand fest von hinten in ihren Schritt. Seine Finger glitten unter den Stoff ihrer kurzen Shorts und er stellte augenblicklich fest, dass Tanja bereits klitschnass vor Geilheit und purem Verlangen nach ihm war. Die feuchte Wärme, die ihm entgegenschlug, feuerte die Gier des Athleten nur noch mehr an. Jetzt fehlte absolut nicht mehr viel, um die ultimative Grenze in diesem Haus zu überschreiten.
Sein mächtiger, pulsierender Schwanz drückte sich bereits fordernd gegen ihre Kehrseite. Jonas vergrub die andere Hand fest in ihren Haaren, legte seinen breiten Oberkörper flach auf ihren Rücken und machte unmissverständlich klar, dass er sie jetzt final besitzen und sich nehmen würde. Tanja klammerte sich verzweifelt mit den Fingern an der Arbeitsplatte fest und schloss die Augen, bereit, sich der jugendlichen, sportlichen Übermacht in ihrer eigenen Küche bedingungslos hinzugeben, während die Minuten bis zu Markus‘ Rückkehr unerbittlich abliefen.
Jonas drang ohne jede weitere Vorwarnung mit einer unbarmherzigen, tiefen Wucht vollständig in sie ein. Ein lauter, ungebremster Schrei entwich Tanjas Kehle, als sie die schiere, ausfüllende Größe seines Gemächts in ihrem Inneren spürte. Jonas hielt kurz inne, genoss das extreme Gefühl der engen Umklammerung und stöhnte tief auf. Er hatte genau das erreicht, was er von der ersten Sekunde an auf der Tribüne des Sportplatzes gewollt hatte. Tanja – diese verheiratete, ältere Frau und dreifache Mutter – war in diesem Moment komplett seiner jugendlichen Willkür ausgeliefert und gehörte ihm ganz allein.
Die anfängliche Zurückhaltung war bei dem großen, starken Athleten endgültig verflogen. Er packte sie unnachgiebig an den Hüften, hielt ihren Oberkörper flach auf der Küchentheke fixiert und verpasste ihr einen rasanten, harten Rhythmus. Die unberührten Wassergläser auf der Arbeitsplatte klirrten bei jedem einzelnen seiner wuchtigen Stöße, während das rhythmische, feuchte Klatschen und Tanjas unkontrolliertes Stöhnen die helle Küche erfüllten.
Jonas nutzte seine schiere sportliche Kraft und unerschöpfliche Ausdauer vollkommen aus. Er trieb die Bewegung kompromisslos voran und nahm sich die reife Frau nach allen Regeln der Kunst, ohne jede Rücksicht auf die unaufhaltsam tickende Uhr. Tanja war seiner körperlichen Übermacht absolut wehrlos ausgesetzt. Das Wissen, dass sie hier in ihrer Küche stand und unter dem Körper eines 19-jährigen Sportlers regelrecht auseinander genommen wurde, brachte sie um jeden Verstand. Sie verlor jegliche Kontrolle über ihre Sinne und kam unter der Wucht der Stöße in einer heftigen, bebenden Orgasmus-Explosion wieder und wieder, während die verbleibende Dreiviertelstunde bis zu Markus‘ Rückkehr gnadenlos verstrich.
Jonas erhöhte das Tempo für die letzten Stöße noch einmal drastisch, drückte Tanjas Hüften fest gegen die Kante der Küchentheke und kam mit einem tiefen, rauen Seufzer an seinen absoluten Höhepunkt. Er kam tief in ihr und *******e ihr alles, was er an heißem, klebrigem Saft hatte, ungeschützt komplett rein. Tanja, deren Sinne durch diese für sie extreme körperliche Herausforderung und das verbotene Risiko völlig benebelt waren, explodierte in genau diesem Moment ebenfalls in einem letzten, heftig bebenden Orgasmus. Sie schrie ihre Lust laut in die Küche, während Jonas in ihr pulsierte.
Nachdem sich der Rausch gelegt hatte, ließ er endlich von ihr ab. Jonas fackelte nicht lange, griff nach seinen Sachen und zog sich in aller Seelenruhe wieder an. Tanja blieb fix und fertig, völlig ausgezehrt und mit zitternden Knien an der Theke lehnen. Sie spürte, wie die massiven Ladungen des 19-jährigen Athleten langsam an ihren Schenkeln herabrannen und sich mit ihrem eigenen Saft vermischten. Sie war kaum in der Lage, einen klaren Gedanken zu fassen, als Jonas ihr ein letztes, siegessicheres Lächeln zuwarf und das Haus durch die Terrassentür zum Garten verließ.
Der Countdown war unbarmherzig abgelaufen. Gerade als Jonas auf der Straße in sein Auto stieg und den Motor startete, sah er im Rückspiegel ein anderes Auto in die Auffahrt vorfahren. Es war Markus.
Markus stellte den Motor ab, stieg gut gelaunt aus und ging mit schnellen Schritten zur Haustür. Drinnen hatte Tanja unter Aufbietung ihrer allerletzten Kräfte versucht, das Gröbste mit einem Küchentuch wegzuwischen, doch das feuchte, klebrige Gefühl an ihren Beinen war noch immer überdeutlich spürbar. Als die Haustür aufging, stand sie bereits im Flur, um die Situation abzufangen. Sie trat an ihren Ehemann heran, legte die Arme um seinen Hals und begrüßte ihn mit einem überraschend intensiven Kuss auf den Mund, um jeden Verdacht im Keim zu ersticken.
„Hallo Schatz, schön dass du da bist. Ist alles okay bei dir? Wie war das Meeting?“, fragte sie mit einer mühsam kontrollierten, aber noch immer leicht atemlosen Stimme. Markus lächelte ahnungslos, erwiderte den Kuss und ahnte nicht im Geringsten, dass nur wenige Meter weiter in seiner Küche noch der intensive Geruch des jungen Sportlers in der Luft lag und das ****** eines fremden jungen Kerles gerade an den Beinen seiner Ehefrau herabrann.
Veröffentlicht von HelloGoodbye am 19.08.2026

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