Erotische Geschichten

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Flauschige Atmosphäre! (Für Kurzhaar- und / oder G

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Ich liege auf dem Fussboden und höre Musik. Ich entspanne dabei. Ein paar Minuten, nicht lang. Dabei starre ich die Zimmerdecke an und versinke in Gedanken. Es tut gut, verdammt gut. Der Teppich unter mir ist flauschig, kein Laminat, kein Linoleum, nichts. Weich! Die Musik geht mir nah, sie spiegelt mein derzeitiges Leben in Form von Texten und Melodie wieder. Ich lausche! ….

Es ist heiss! Ein Sommertag. Du kühlst Dich gerade unter der Dusche ab. Leicht bekleidet im BH, String und extrem kurzer Hose liege ich noch immer hier. Ich höre Dich kommen. Dein Oberkörper ist frei, noch nicht ganz trocken. Kleine Wassertropfen perlen an Dir ab. Bekleidet in einem Slip betrittst Du mein Wohnzimmer. Ein angenehmer Duft erfüllt den Raum. Erfrischend, männlich ….

Du magst die Musik nicht, doch ich schalte nicht aus. Stattdessen gesellst Du Dich zu mir auf den Boden. Ganz nah liegst Du nun auf der Seite, Deinen Kopf in Deiner Hand gestützt, schaust mich an und streichelst über meinen Bauch. Er fühlt sich zart an. Zu gern würde ich Dich jetzt packen, und an mich heran ziehen. Doch nein – ich warte und gedulde mich! Dabei geniesse ich Deine Streicheleinheiten ….

Nach einer Weile drehe ich mich auf den Bauch. Du kraulst meinen Rücken und ich schliesse die Augen. Meinen Kopf drehe ich zur Seite. Er liegt auf meinen verschränkten Armen. Nun öffnest Du geschickt meinen BH und fährst mit der Hand über meinen Rücken. Dann ertastest Du meinen Nacken ….

Da wir uns schon eine Weile nicht mehr gesehen haben, ist er nachgewachsen. Zwar rasiere ich ihn hin und wieder selbst und gebe mein bestes dabei, doch auch das liegt schon ein paar Tage zurück. Deine Finger streichen immer wieder über das flauschige kleine Stückchen. Ein bisschen schief ist es geworden, meine Eigenkreation. Doch wer sich nicht dafür interessiert, nicht genauer hinschaut, dem fällt es nicht auf. Aber Dir ….

Natürlich! ….

Du schmunzelst ….

Kurz reden wir, über Haare. Ansonsten verhalten wir uns still, geniessen den Moment, den Augenblick, die entspannte Atmosphäre. Nun stehst Du auf und gehst ins Bad. Vom Schrank holst Du mein Körbchen, in dem sich der Rasierer befindet. Du weisst, wo es steht und bedienst Dich, dann kommst Du wieder. Mit samt Rasieruntensilien ….

Ich setze mich auf. Mit nacktem Oberkörper sitze ich nun vor Dir, schaue Dich an, schaue auf Dein Mitbringsel und richte mich auf. Noch immer sitzend nähern sich Deine Lippen den meinen, ich schliesse die Augen und geniesse Deinen Kuss. Erst zaghaft, doch dann spielen unsere Zungen miteinander. Es tut gut und es fühlt sich gut an ….

Deine Hände berühren meine Brust. Ich bin leicht erregt, da ich weiss, was mich erwartet. Nun winkel ich meine Beine an und spreize sie leicht. Du rutschst ganz nah an mich heran. Ich kann Dich spüren …. Und schliesse Deine Hüfte in einer Art Schneidersitz ein. Eine Weile lang küssen wir uns, lang, innig, voller Gefühl. Wir vergessen die Zeit um uns herum ….

Dann greifst Du zum Rasierer. Vorerst stellst Du eine Länge von 1,5 cm ein. Du beginnst an der Stirn, schaltest ein, setzt an und rasierst von vorne nach hinten. Komplett. Da sich einiges angesammelt hat, fällt auch einiges zu Boden. Ein paar Haarbüschel bleiben auf meiner Schulter liegen. Es dauert nicht lang, bis Du meinen Oberkopf ein wenig in Form gebracht hast ….

Dann drehe ich mich um. Jetzt wird`s deutlich kürzer, fast kahl. Du setzt im Nacken an und fährst mit dem Rasierer nach oben, ziemlich weit. Du weisst, was ich will, und ich vertraue Dir. Nun rieseln Haare, büschelweise auf uns herab. Es stört uns nicht, nein, wir geniessen beide. Ich, das entspannte Gefühl – Du die Seltenheit und ein wenig Erregung. Nach und nach rasierst Du alles, den gesamten Nacken fein säuberlich aus. Auch die Seiten bleiben nicht verschont ….

Du rasierst schnell, bestimmend und dominant ….

Immer wieder fährst Du mit Deiner Hand über die bereits rasierten, mittlerweile kratzigen Stellen, hälst kurz inne und geniesst. Manchmal kann ich Dich atmen hören ….

Und irgendwann – naht das Ende. Du schaltest den Rasierer aus, legst ihn beiseite, greifst noch einmal an meinen Kopf, streichst mit Deinen Händen über das kratzige Flair, massierst kurz meine Schultern, bis Du mich nach vorne beugst, mein Höschen nach unten ziehst, während ich vor Dir (auf allen vieren) „kauere“ und dringst von hinten kurzerhand an mich ein ….

Wir sind beide erregt. Gemeinsam wippen wir im Takt, während Deine Hand zudem an meine Klitoris wandert und Du mich mit einem Deiner Finger stimulierst. Ich geniesse das Gefühl, ich geniesse Dich, die Erregung, den Sex und die Intensivität ….

Du wirst ein wenig schneller und ich „lasse machen!“ ….

Deine Erregung steigt – Deine Atmung wird schneller, Dein Stöhnen drängt sich in den Vordergrund. Deine Hand lässt nun von meiner Klitoris. Du greifst mit beiden Händen an meine Hüfte, gewinnst somit an Halt und verfällst in einen Trance-Zustand, während Du Deinen Kopf in den Nacken legst und Dich auf Deinen Höhepunkt, der sich anbahnt, konzentrierst. Dein Schwanz in mir ist prall gefüllt, er schmerzt ein bisschen, ehe er sich entlädt, während Du Dein Tempo verringerst und Dich ganz Deiner Gefühlsexplosion hingibst ….

Im Anschluss verleihst auch Du mir den letzten Kick! Ohnehin befinde ich mich „kurz davor“. Dein Finger kreist geschickt an meiner Klitoris, sodass es auch mir kommt, und ich meinen Höhepunkt, meinen Orgasmus unter Stöhnen geniesse und mich völlig dem kurzen intensiven Moment hingebe ….
  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 09.11.2012
  • Gelesen: 1486 mal
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