Veröffentlicht von DerHerrMann am 29.05.2026
Figaro
Kurz nach meinem Date mit Rita kündigte sie mir an, eine Bekannte von ihr mit Namen Rosemarie würde mich in den nächsten Tagen einmal kontaktieren.
In den nächsten Tagen war gut. Diese Mail kam wenige Minuten nach Rita an.
> " Hallo Hermann, habe deine Adresse von Rita bekommen. Mit dem Ergebnis deiner Bemühungen ist sie sehr zufrieden und sie meinte, ich dürfte dich mit meinem Anliegen gerne belästigen.
Rita schwärmt regelrecht von deiner Fingerfertigkeit und deinen anderen Qualitäten. Deshalb bin ich neugierig geworden und würde mich auch gerne einmal von dir frisieren lassen. Bei mir gibt es ordentlich zu tun und da finde ich die 50 Euro sind gut investiert.
>> Rita hatte recht, man ist bereit mehr zu zahlen <<
Hoffe doch, du behandelst auch " alte Schachteln ", denn ich bin schon 58 Jahre alt, aber alle Schmeichler behaupten, man sieht es mir nicht an. Ein Problem ist dann noch, ich bin verheiratet.
Deshalb kann ich dich nur empfangen wenn mein Mann ein paar Tage außer Haus ist. Da er aber im Messebau tätig ist, kommt es häufiger vor das ich mehrere Tage alleine zuhause bin. Er kommt morgen zwar heim, aber am Sonntag verschwindet er schon wieder für eine Woche. Wärst du bereit, mir am Montag, wann immer es dir genehm ist, einen unverbindlichen Besuch abzustatten. Du musst dich zu nichts verpflichtet fühlen, aber wenn es passt, dann werden wir uns schon einig werden.
Hoffe, ich höre von dir.
Viele Grüße Rosemarie " <
Das hörte sich doch ziemlich gut an, da brauche ich nicht lange überlegen
>> " Hallo Rosemarie, fühle mich durch dich nicht belästigt. Falls du es dir bis Montag nicht anders überlegt hast, dann würde ich gerne um 14 Uhr zu dir kommen. Damit mein Navi dich orten kann, musst du mir nur noch deinen Namen und deine Adresse verraten. Wenn dir der Termin passt, dann haben wir ein Date am Montag.
Liebe Grüße Hermann " >>
Rosemarie musste am Computer gesessen haben, oder zumindest in der Nähe, denn ich bekam umgehend eine Antwort. Sie schrieb mir, wie und wo ich sie finde ( war nur 3 Straßen von Rita entfernt in der gleichen Siedlung ), das sie sich über meinen Besuch freuen würde. Auch, das ich sie über diese Adresse jederzeit kontaktieren kann, auch wenn ihr Mann daheim ist.
Da ich die Gegend schon kannte und nicht mehr suchen musste und auch keine Befürchtungen hegen brauchte, das alles nur ein Fake ist fuhr ich zur angegebenen Zeit los und parkte in ihrer Nähe auf dem Parkplatz eines Supermarktes. Anscheinend wurde ich schon erwartet, denn die Haustür ging auf, ehe ich klingeln konnte.
Vor mir stand eine mittelgroße Frau mit kurzen aschblonden Haaren. Sie hatte nicht übertrieben, man sah ihr das Alter nicht an. Eigentlich konnte man sie als zierlich mit kleinen Brüsten bezeichnen, wenn ihre Hüften und das Hinterteil nicht wären. Die Mitte passte total nicht zu dem Rest. Aber der erste Eindruck war trotzdem gut. Mit einer angenehmen Stimme bat sie mich einzutreten.
Bei einem Kaffee und selbst gebackenem Kuchen legte Rosemarie ihre anfängliche Scheu ab und erzählte mir einiges darüber, warum sie sich entschlossen hätte, sich mit mir zu verabreden.
Unumwunden gab sie zu, die Frisur hätte sie zwar gerne, aber sie wäre auch an mir als Mann interessiert. Ihr Mann würde sie schon lange nicht mehr als Frau wahrnehmen. Sie hätte den Verdacht, er würde sich wo anders seine Befriedigung holen. Wenn er zuhause wäre, dann gäbe es für ihn nur Fußball und Kneipe.
War gewillt ihre Wünsche zu erfüllen und sagte es ihr auch ohne langes Herumreden.
Das gefiel Rosemarie auch und es dauerte nicht lange bis sie mich aufforderte meines Amtes zu walten.
Weil sie Skrupel hatte, es mit mir in ihrem Schlafzimmer zu treiben, hatte sie das Gästezimmer hergerichtet. Sie küsste mich und fing sofort an mein Hemd aufzuknöpfen und ich betätigte mich umgekehrt. Schnell lagen wir nackt auf dem Bett.
Rosemarie hatte genaue Vorstellungen.
Zuerst wollte sie einmal ordentlich durchgev....t werden.
Dann komplett blank rasiert und danach noch einmal einen Orgasmus erleben.
Begründung:" Dann weißt du wie es sich mit und ohne Haare anfühlt. "
Als sie meinen Riemen in die Hand nahm, konnte sie es nicht mehr abwarten, das ich ihn ihr reinsteckte.
Man merkte ihr an wie ausgehungert sie war, oder hatte sie schon vorher vorgeglüht. Mein Schwanz tauchte in einen übersprudelnden Topf. Mit jedem Stoß wurde Rosemarie immer feuchter. Jede Bewegung erzeugte quietschende Geräusche. Es kostete mich wenig Mühe ihr zu einem heftigen Abgang zu verhelfen und ich legte mir auch keine Zurückhaltung auf und gab ihr schnell meine Sahne.
Damit gab sich Rosemarie erst einmal zufrieden und ich konnte mein Handwerkszeug auspacken.
Wunschgemäß befreite ich ihr akribisch jedes Härchen.
Erst jetzt sah ich welch ein Ausmaß ihr Lustknopf hatte. Am oberen Ende ihres Spaltes kam die Perle, wie ein kleiner Penis, zwischen kleinen Wülsten hervor. Als ich mit meiner Zunge drüber strich, schrie Rosemarie auf, kam mir aber sofort entgegen und ich nahm den Lustbolzen zwischen meine Lippen und umspielte ihn mit der Zunge. Rosemarie jubelte in den höchsten Tönen. Erst recht als ich vorsichtig daran knabberte. Eine nicht endende Welle kleiner Orgasmen jagte durch ihre Dose. Rosemarie grunzte enttäuscht, als ich von ihr abließ. War aber sofort wieder zufrieden als ich ihr meinen Prügel langsam bis zum Anschlag in die V...e trieb. Bei jedem neuen Hub stöhnte sie wollüstig auf und kam mir mit ihrem Becken entgegen.
Als ich sie aufforderte sich umzudrehen kam sie meinem Wunsch auch willig nach. Jetzt konnte ich die volle Pracht ihrer Hinterbacken bewundern. Zwischen den zusammengepressten Schenkel quollen ihre prallen, von der Rasur leicht geröteten, Schamlippen hervor und nahmen meinen Schwanz wieder gerne in ihre Mitte. Mit langsamen, langen Streichen f...e ich sie und Rosemarie schmolz nur so dahin.
Trotz der ausladenden Größe hatte sie einen festen Arsch, den würde ich gerne einmal besuchen.
Während sich Rosemarie langsam aber sicher dem nächsten Höhepunkt näherte, streichelte ich ihr mehrfach über ihre strammen Hinterbacken. Als ich anfing sie mit härten Stößen zu bearbeiten, ging Rosemarie mit und hielt dagegen und explodierte dann regelrecht. Fast wäre mein Schwanz herausgeflutscht, so nass war sie auf einmal und ihre ***** zuckte wild. Griff ihr in den Hüftspeck und hielt sie fest an mich gedrückt, bis sie ruhiger wurde. Dann gab ich ihr einen Klaps auf den Arsch und zog mich zurück.
Als wir wieder zu Atem gekommen waren nahm mich Rosemarie in den Arm und flüsterte.
" Bereue jetzt nur eines, nämlich, das ich dich nicht früher kennengelernt habe. So zufrieden war ich selbst da nicht, als mein Mann noch mit mir geschlafen hat. "
Wir streichelten uns noch eine Weile. Dann saß ich auf dem Klodeckel und schaute Rosemarie beim Duschen zu. Sie machte es dann genauso.
" Habe vorhin festgestellt, muss noch etwas nacharbeiten, habe ein paar Haare übersehen. "
Rosemarie drohte mir mit dem Finger.
" So geht das aber nicht. Gepfuscht wird bei mir nicht. Aber zuerst habe ich Durst, muss unbedingt was trinken. "
Durstig tranken wir unser Glas leer und dann machte ich mich an das nachputzen.
" Knie dich noch einmal hin, da konnte ich vorhin noch ein paar Locken entdecken. "
Rosemarie tat es und hob mir ihr Hinterteil entgegen. Ich rasierte noch einmal neben ihren Schamlippen und am Damm entlang, dann war sie total enthaart. Streichelte ihr noch einmal über ihre Hinterbacken und gab ihr einen weiteren Klaps.
" Hast du noch etwas Zeit oder wartet noch jemand auf dich? "
" Fühle mich hier ganz wohl und Zeit habe ich jede Menge. "
" Darf ich noch ein bisschen mit dir Kuscheln? "
Nahm sie in die Arme und streichelte sie sanft. Sie lag auf der Seite, ihren Kopf in meiner Armbeuge und ein Bein ruhte auf meinen Schenkeln. Da luden ihre runde Backen geradezu dazu ein, gestreichelt zu werden.
" Mein dicker Arsch gefällt dir wohl, sooft du ihn streichelst. "
" Sehr sogar, dem würde ich auch einmal einen Besuch abstatten. "
" Ooh, wirklich? Das hat mein Göttergatte auch schon einmal gesagt. Habe sogar Gleitcreme besorgt und dann hat er es sich anders überlegt. "
" Wenn du es willst, dann können wir es irgendwann einmal probieren. "
" Warum dann nicht gleich? Glaube dein " kleiner Freund " wäre auch dafür, er hat mich schon ein paar mal angestupst. "
Rosemarie macht kein langes Federlesen mehr, sie holte aus dem Bad eine gr0ße Tube Gleitcreme und drückte sie mir in die Hand, rollte ein Kissen zusammen und schob es sich unter den Oberkörper.
Sie streckte mir ihr Hinterteil willig entgegen.
Zog ihre Hinterbacken auseinander und schmierte ihre zuckende Rosette kräftig ein.
Langsam drückt ich ihr meinen Ringfinger tief in den Anus.
Rosemarie stöhnte auf.
" Tue ich dir weh? "
" Wenn so ein Schmerz aussieht, dann hätte ich gerne mehr davon. "
Das konnte sie haben. Selbst 2 Finger nahm sie mit Leichtigkeit auf. Dann müsste auch mehr gehen.
Mit einer dicken Schicht Gleitcreme bestrichen setze ich meine Eichel an ihre geöffneten Rosette an und konnte mühelos bis zum Muskel vordringen. Aber der öffnete sich auch ziemlich schnell, nachdem ich einige male angeklopft hatte, Rosemarie grunzte wohlig auf als ich ihr meinen dicken Pr*gel in voller Länge in den Darm schob. Langsam fing ich an sie zu f...n . Rosemarie stöhnte immer lauter und forderte mich auf, sie kräftig zu r*mmeln.
Das hatte zur Folge, das ich ihr schon bald einen Schub meiner Sahne verpasste.
Als ich mich danach zurückzog quoll der Schleim stoßweise aus ihrem Arsch.
Rosemarie rollte sich auf den Rücken und japste.
" Hätte nicht gedacht, dass das so ein geiles Gefühl ist. Darfst du ruhig öfter machen. "
Drückte ihre Beine auseinander und verschaffte ihr mit meiner Zunge noch einmal einen Orgasmus.
Nach einer erneuten Waschung, bekam ich meinen Lohn, machte mich dann auf den Weg und ließ eine zufriedene Rosemarie zurück. Musste versprechen, sie, wenn sich die Gelegenheit ergibt, wieder zu besuchen, egal ob mit oder ohne Rasur.
Rosemarie war jedes mal, wenn ihr Mann wieder auf Montage war, der Meinung, das eine Nachrasur fällig wäre. Es war mir schon fast peinlich, jedes mal von ihr einen Schein zu bekommen. ich hatte den Eindruck, das Rosemarie dadurch ihr schlechtes Gewissen beruhigen wollte.
Meine Einsätze bei ihr häuften sich und mit der Zeit gewöhnte ich mich auch an die Bezahlung und hatte deswegen keine Skrupel mehr.
Dann endeten unsere Begegnungen von einem Tag auf den anderen und das hatte eine besondere Bewandtnis. Es kam immer öfter vor das ich bei unseren Treffen auch über Nacht bei Rosemarie bliebt.
Aber zum Glück benutzten wir dafür immer noch das Gästezimmer, welches am Ende des Flures lag.
War wieder einmal bei Rosemarie, weil ihr Mann für mehrere Tage zu einer Messe in Süddeutschland weilte. Wir hatten gerade eine sehr befriedigende Nummer geschoben und Rosemarie wollte gerade was zu trinken aus der Küche holen. Ganz aufgeregt kam sie zurück.
" Du musst sofort verschwinden, mein Mann ist gerade auf den Hof gefahren und stellt das Auto in die Garage."
Gut dass das Gästezimmer nach hinten heraus lag. So konnte man von der Einfahrt her kein Licht sehen und ich konnte notdürftig bekleidet in den dunklen Garten flüchten und mich vom Acker machen.
Rosemarie schrieb mir am nächsten Tag, ihr Mann wäre heim gekommen, weil er sich bei der Arbeit eine Handverletzung zugezogen hätte. War trotzdem komisch, das er sofort in der Nacht heimgekommen war.
Rosemarie vermutete später, eine Nachbarin hätte ihrem Mann was gesteckt. Sie berichtete auch, sie habe gerade noch geistesgegenwärtig einen Schlafanzug angezogen und ihre Seite vom Ehebett zerwühlt, bis er gekommen ist. Er wäre von der Fahrt so müde gewesen, das er bald eingeschlafen wäre. Sie hat sich dann ins Gästezimmer schlafen gelegt, weil er angeblich so laut geschnarcht hat und somit auch eine Erklärung gehabt, weil dort das Bett benutzt worden war.
Wegen meines plötzlichen Aufbruchs war das auch das einzige Treffen wo sie mir keinen Schein zugesteckt hat.
Danach war es uns zu riskant, uns weiterhin zu treffen. Rosemarie wäre zwar gerne zu mir gekommen, aber jedwedes Treffen in meiner Wohnung hatte ich immer ausgeschlossen.
War schade, aber ich hatte auch so genug andere Frisörtermine wahrzunehmen.
In den nächsten Tagen war gut. Diese Mail kam wenige Minuten nach Rita an.
> " Hallo Hermann, habe deine Adresse von Rita bekommen. Mit dem Ergebnis deiner Bemühungen ist sie sehr zufrieden und sie meinte, ich dürfte dich mit meinem Anliegen gerne belästigen.
Rita schwärmt regelrecht von deiner Fingerfertigkeit und deinen anderen Qualitäten. Deshalb bin ich neugierig geworden und würde mich auch gerne einmal von dir frisieren lassen. Bei mir gibt es ordentlich zu tun und da finde ich die 50 Euro sind gut investiert.
>> Rita hatte recht, man ist bereit mehr zu zahlen <<
Hoffe doch, du behandelst auch " alte Schachteln ", denn ich bin schon 58 Jahre alt, aber alle Schmeichler behaupten, man sieht es mir nicht an. Ein Problem ist dann noch, ich bin verheiratet.
Deshalb kann ich dich nur empfangen wenn mein Mann ein paar Tage außer Haus ist. Da er aber im Messebau tätig ist, kommt es häufiger vor das ich mehrere Tage alleine zuhause bin. Er kommt morgen zwar heim, aber am Sonntag verschwindet er schon wieder für eine Woche. Wärst du bereit, mir am Montag, wann immer es dir genehm ist, einen unverbindlichen Besuch abzustatten. Du musst dich zu nichts verpflichtet fühlen, aber wenn es passt, dann werden wir uns schon einig werden.
Hoffe, ich höre von dir.
Viele Grüße Rosemarie " <
Das hörte sich doch ziemlich gut an, da brauche ich nicht lange überlegen
>> " Hallo Rosemarie, fühle mich durch dich nicht belästigt. Falls du es dir bis Montag nicht anders überlegt hast, dann würde ich gerne um 14 Uhr zu dir kommen. Damit mein Navi dich orten kann, musst du mir nur noch deinen Namen und deine Adresse verraten. Wenn dir der Termin passt, dann haben wir ein Date am Montag.
Liebe Grüße Hermann " >>
Rosemarie musste am Computer gesessen haben, oder zumindest in der Nähe, denn ich bekam umgehend eine Antwort. Sie schrieb mir, wie und wo ich sie finde ( war nur 3 Straßen von Rita entfernt in der gleichen Siedlung ), das sie sich über meinen Besuch freuen würde. Auch, das ich sie über diese Adresse jederzeit kontaktieren kann, auch wenn ihr Mann daheim ist.
Da ich die Gegend schon kannte und nicht mehr suchen musste und auch keine Befürchtungen hegen brauchte, das alles nur ein Fake ist fuhr ich zur angegebenen Zeit los und parkte in ihrer Nähe auf dem Parkplatz eines Supermarktes. Anscheinend wurde ich schon erwartet, denn die Haustür ging auf, ehe ich klingeln konnte.
Vor mir stand eine mittelgroße Frau mit kurzen aschblonden Haaren. Sie hatte nicht übertrieben, man sah ihr das Alter nicht an. Eigentlich konnte man sie als zierlich mit kleinen Brüsten bezeichnen, wenn ihre Hüften und das Hinterteil nicht wären. Die Mitte passte total nicht zu dem Rest. Aber der erste Eindruck war trotzdem gut. Mit einer angenehmen Stimme bat sie mich einzutreten.
Bei einem Kaffee und selbst gebackenem Kuchen legte Rosemarie ihre anfängliche Scheu ab und erzählte mir einiges darüber, warum sie sich entschlossen hätte, sich mit mir zu verabreden.
Unumwunden gab sie zu, die Frisur hätte sie zwar gerne, aber sie wäre auch an mir als Mann interessiert. Ihr Mann würde sie schon lange nicht mehr als Frau wahrnehmen. Sie hätte den Verdacht, er würde sich wo anders seine Befriedigung holen. Wenn er zuhause wäre, dann gäbe es für ihn nur Fußball und Kneipe.
War gewillt ihre Wünsche zu erfüllen und sagte es ihr auch ohne langes Herumreden.
Das gefiel Rosemarie auch und es dauerte nicht lange bis sie mich aufforderte meines Amtes zu walten.
Weil sie Skrupel hatte, es mit mir in ihrem Schlafzimmer zu treiben, hatte sie das Gästezimmer hergerichtet. Sie küsste mich und fing sofort an mein Hemd aufzuknöpfen und ich betätigte mich umgekehrt. Schnell lagen wir nackt auf dem Bett.
Rosemarie hatte genaue Vorstellungen.
Zuerst wollte sie einmal ordentlich durchgev....t werden.
Dann komplett blank rasiert und danach noch einmal einen Orgasmus erleben.
Begründung:" Dann weißt du wie es sich mit und ohne Haare anfühlt. "
Als sie meinen Riemen in die Hand nahm, konnte sie es nicht mehr abwarten, das ich ihn ihr reinsteckte.
Man merkte ihr an wie ausgehungert sie war, oder hatte sie schon vorher vorgeglüht. Mein Schwanz tauchte in einen übersprudelnden Topf. Mit jedem Stoß wurde Rosemarie immer feuchter. Jede Bewegung erzeugte quietschende Geräusche. Es kostete mich wenig Mühe ihr zu einem heftigen Abgang zu verhelfen und ich legte mir auch keine Zurückhaltung auf und gab ihr schnell meine Sahne.
Damit gab sich Rosemarie erst einmal zufrieden und ich konnte mein Handwerkszeug auspacken.
Wunschgemäß befreite ich ihr akribisch jedes Härchen.
Erst jetzt sah ich welch ein Ausmaß ihr Lustknopf hatte. Am oberen Ende ihres Spaltes kam die Perle, wie ein kleiner Penis, zwischen kleinen Wülsten hervor. Als ich mit meiner Zunge drüber strich, schrie Rosemarie auf, kam mir aber sofort entgegen und ich nahm den Lustbolzen zwischen meine Lippen und umspielte ihn mit der Zunge. Rosemarie jubelte in den höchsten Tönen. Erst recht als ich vorsichtig daran knabberte. Eine nicht endende Welle kleiner Orgasmen jagte durch ihre Dose. Rosemarie grunzte enttäuscht, als ich von ihr abließ. War aber sofort wieder zufrieden als ich ihr meinen Prügel langsam bis zum Anschlag in die V...e trieb. Bei jedem neuen Hub stöhnte sie wollüstig auf und kam mir mit ihrem Becken entgegen.
Als ich sie aufforderte sich umzudrehen kam sie meinem Wunsch auch willig nach. Jetzt konnte ich die volle Pracht ihrer Hinterbacken bewundern. Zwischen den zusammengepressten Schenkel quollen ihre prallen, von der Rasur leicht geröteten, Schamlippen hervor und nahmen meinen Schwanz wieder gerne in ihre Mitte. Mit langsamen, langen Streichen f...e ich sie und Rosemarie schmolz nur so dahin.
Trotz der ausladenden Größe hatte sie einen festen Arsch, den würde ich gerne einmal besuchen.
Während sich Rosemarie langsam aber sicher dem nächsten Höhepunkt näherte, streichelte ich ihr mehrfach über ihre strammen Hinterbacken. Als ich anfing sie mit härten Stößen zu bearbeiten, ging Rosemarie mit und hielt dagegen und explodierte dann regelrecht. Fast wäre mein Schwanz herausgeflutscht, so nass war sie auf einmal und ihre ***** zuckte wild. Griff ihr in den Hüftspeck und hielt sie fest an mich gedrückt, bis sie ruhiger wurde. Dann gab ich ihr einen Klaps auf den Arsch und zog mich zurück.
Als wir wieder zu Atem gekommen waren nahm mich Rosemarie in den Arm und flüsterte.
" Bereue jetzt nur eines, nämlich, das ich dich nicht früher kennengelernt habe. So zufrieden war ich selbst da nicht, als mein Mann noch mit mir geschlafen hat. "
Wir streichelten uns noch eine Weile. Dann saß ich auf dem Klodeckel und schaute Rosemarie beim Duschen zu. Sie machte es dann genauso.
" Habe vorhin festgestellt, muss noch etwas nacharbeiten, habe ein paar Haare übersehen. "
Rosemarie drohte mir mit dem Finger.
" So geht das aber nicht. Gepfuscht wird bei mir nicht. Aber zuerst habe ich Durst, muss unbedingt was trinken. "
Durstig tranken wir unser Glas leer und dann machte ich mich an das nachputzen.
" Knie dich noch einmal hin, da konnte ich vorhin noch ein paar Locken entdecken. "
Rosemarie tat es und hob mir ihr Hinterteil entgegen. Ich rasierte noch einmal neben ihren Schamlippen und am Damm entlang, dann war sie total enthaart. Streichelte ihr noch einmal über ihre Hinterbacken und gab ihr einen weiteren Klaps.
" Hast du noch etwas Zeit oder wartet noch jemand auf dich? "
" Fühle mich hier ganz wohl und Zeit habe ich jede Menge. "
" Darf ich noch ein bisschen mit dir Kuscheln? "
Nahm sie in die Arme und streichelte sie sanft. Sie lag auf der Seite, ihren Kopf in meiner Armbeuge und ein Bein ruhte auf meinen Schenkeln. Da luden ihre runde Backen geradezu dazu ein, gestreichelt zu werden.
" Mein dicker Arsch gefällt dir wohl, sooft du ihn streichelst. "
" Sehr sogar, dem würde ich auch einmal einen Besuch abstatten. "
" Ooh, wirklich? Das hat mein Göttergatte auch schon einmal gesagt. Habe sogar Gleitcreme besorgt und dann hat er es sich anders überlegt. "
" Wenn du es willst, dann können wir es irgendwann einmal probieren. "
" Warum dann nicht gleich? Glaube dein " kleiner Freund " wäre auch dafür, er hat mich schon ein paar mal angestupst. "
Rosemarie macht kein langes Federlesen mehr, sie holte aus dem Bad eine gr0ße Tube Gleitcreme und drückte sie mir in die Hand, rollte ein Kissen zusammen und schob es sich unter den Oberkörper.
Sie streckte mir ihr Hinterteil willig entgegen.
Zog ihre Hinterbacken auseinander und schmierte ihre zuckende Rosette kräftig ein.
Langsam drückt ich ihr meinen Ringfinger tief in den Anus.
Rosemarie stöhnte auf.
" Tue ich dir weh? "
" Wenn so ein Schmerz aussieht, dann hätte ich gerne mehr davon. "
Das konnte sie haben. Selbst 2 Finger nahm sie mit Leichtigkeit auf. Dann müsste auch mehr gehen.
Mit einer dicken Schicht Gleitcreme bestrichen setze ich meine Eichel an ihre geöffneten Rosette an und konnte mühelos bis zum Muskel vordringen. Aber der öffnete sich auch ziemlich schnell, nachdem ich einige male angeklopft hatte, Rosemarie grunzte wohlig auf als ich ihr meinen dicken Pr*gel in voller Länge in den Darm schob. Langsam fing ich an sie zu f...n . Rosemarie stöhnte immer lauter und forderte mich auf, sie kräftig zu r*mmeln.
Das hatte zur Folge, das ich ihr schon bald einen Schub meiner Sahne verpasste.
Als ich mich danach zurückzog quoll der Schleim stoßweise aus ihrem Arsch.
Rosemarie rollte sich auf den Rücken und japste.
" Hätte nicht gedacht, dass das so ein geiles Gefühl ist. Darfst du ruhig öfter machen. "
Drückte ihre Beine auseinander und verschaffte ihr mit meiner Zunge noch einmal einen Orgasmus.
Nach einer erneuten Waschung, bekam ich meinen Lohn, machte mich dann auf den Weg und ließ eine zufriedene Rosemarie zurück. Musste versprechen, sie, wenn sich die Gelegenheit ergibt, wieder zu besuchen, egal ob mit oder ohne Rasur.
Rosemarie war jedes mal, wenn ihr Mann wieder auf Montage war, der Meinung, das eine Nachrasur fällig wäre. Es war mir schon fast peinlich, jedes mal von ihr einen Schein zu bekommen. ich hatte den Eindruck, das Rosemarie dadurch ihr schlechtes Gewissen beruhigen wollte.
Meine Einsätze bei ihr häuften sich und mit der Zeit gewöhnte ich mich auch an die Bezahlung und hatte deswegen keine Skrupel mehr.
Dann endeten unsere Begegnungen von einem Tag auf den anderen und das hatte eine besondere Bewandtnis. Es kam immer öfter vor das ich bei unseren Treffen auch über Nacht bei Rosemarie bliebt.
Aber zum Glück benutzten wir dafür immer noch das Gästezimmer, welches am Ende des Flures lag.
War wieder einmal bei Rosemarie, weil ihr Mann für mehrere Tage zu einer Messe in Süddeutschland weilte. Wir hatten gerade eine sehr befriedigende Nummer geschoben und Rosemarie wollte gerade was zu trinken aus der Küche holen. Ganz aufgeregt kam sie zurück.
" Du musst sofort verschwinden, mein Mann ist gerade auf den Hof gefahren und stellt das Auto in die Garage."
Gut dass das Gästezimmer nach hinten heraus lag. So konnte man von der Einfahrt her kein Licht sehen und ich konnte notdürftig bekleidet in den dunklen Garten flüchten und mich vom Acker machen.
Rosemarie schrieb mir am nächsten Tag, ihr Mann wäre heim gekommen, weil er sich bei der Arbeit eine Handverletzung zugezogen hätte. War trotzdem komisch, das er sofort in der Nacht heimgekommen war.
Rosemarie vermutete später, eine Nachbarin hätte ihrem Mann was gesteckt. Sie berichtete auch, sie habe gerade noch geistesgegenwärtig einen Schlafanzug angezogen und ihre Seite vom Ehebett zerwühlt, bis er gekommen ist. Er wäre von der Fahrt so müde gewesen, das er bald eingeschlafen wäre. Sie hat sich dann ins Gästezimmer schlafen gelegt, weil er angeblich so laut geschnarcht hat und somit auch eine Erklärung gehabt, weil dort das Bett benutzt worden war.
Wegen meines plötzlichen Aufbruchs war das auch das einzige Treffen wo sie mir keinen Schein zugesteckt hat.
Danach war es uns zu riskant, uns weiterhin zu treffen. Rosemarie wäre zwar gerne zu mir gekommen, aber jedwedes Treffen in meiner Wohnung hatte ich immer ausgeschlossen.
War schade, aber ich hatte auch so genug andere Frisörtermine wahrzunehmen.
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