„Du hältst schon wieder den Atem an“, sagte der Trainer, seine Stimme hallte von den gefliesten Wänden wieder.
Maya blinzelte, ihre Wimpern waren vom Chlor feucht. Sie stand am Rand des drei Meter langen Sprungbretts, die Zehen krallten sich in den rauen Untergrund. Ihr Club-Badeanzug war tiefrot und aus einem so stützenden Material gefertigt, dass er sich wie eine zweite Haut anfühlte, jede Kurve ihrer Hüften betonte, sich eng um ihren Po spannte und mehr entblößte als verdeckte . Sie verlagerte ihr Gewicht, spürte, wie sich der Stoff in ihre Haut schnitt, und blickte hinunter auf das schimmernde türkisfarbene Wasser. Sie war die Neue in der Landesauswahl, eine talentierte Athletin, die mehr Zeit damit verbrachte, Augenkontakt zu vermeiden, als ihren Sprung zu perfektionieren, weil alle so viel älter waren. Oberstufe, das Abitur und die Vorbereitung auf eine Profikarriere als Springerin waren alles, was ihr Leben prägten.
Ein plötzlicher Spritzer kam vom 10er riss sie aus den Gedanken und Wasser prasselte auf ihr zum Dutt zusammengebundenes Haar . Maya blickte runter und sah einen Mann aus dem Pool steigen, der Wohl schon wesentlich älter war. Seine Bewegungen waren fließend und selbstsicher, wie ein Raubtier. Er trug eine schwarze Badehose, die nichts der Fantasie überließ und der Stoff spannte sich dünn über eine schwere, deutlich sichtbare Wölbung. Seine breiten Schultern gingen in eine durchtrainierte Brust über und seine schlanken Muskeln umrahmten eine perfekte Silhouette, als er sich das Wasser aus den Augen wischte. Er wandte den Blick nicht ab, als er sie sah; stattdessen lehnte er sich an den Beckenrand und sein Blick wanderte langsam von ihrem Gesicht hinab zu den straffen Rundungen ihres Körpers.
Er lächelte, ein langsames, raubtierhaftes Lächeln, das Maya ein flaues Gefühl im Magen bescherte. Plötzlich spürte sie ein stechendes, heißes Gefühl zwischen ihren Schenkeln, ein pulsierendes Empfinden, das ihre Beine schwach werden ließ. Sie versuchte, sich auf ihre Atmung zu konzentrieren, doch ihre Blicke wanderten immer wieder zu seiner Silhouette, insbesondere da, wo der nasse Stoff seiner Badehose an ihm klebte. Die Luft im Schwimmbad war schwül und stickig, der Geruch von Chlor und das Gefühl, dass er alles sehen konnte, ließ die Hitze in ihr aufsteigen.
„Schöne Figur“, rief er mit tiefer, resonanter Stimme. Sein intensiver Blick fühlte sich wie eine Berührung an und Maya errötete, während ihr Herz gegen ihre Rippen hämmerte, da es alle gehört hatten. Er sah sie an, als wäre sie die einzige Person im Raum. Sie rückte ihren Badeanzug zurecht, der eng ihr Lustdreieck umspielte und verführerisch über ihre Haut glitt. Als sie sich umdrehte und zum Rückwärtssalto ansetzen wurde ihr bewusst, dass er nun wahrscheinlich auf ihren durchtrainierten Po starrte und nervös erregt zupfte sie an den knappen Stoff - dann sprang sie.
Am Beckenrand angekommen, stand er nur wenige Zentimeter entfernt da, der Duft von Chlor und warmer Haut umgab ihn und er richtete sich mit einer Eleganz auf, die die Muskeln seiner Bauchmuskeln betonte. Er blickte auf sie, ihre Augen weit und unschuldig, und dann bemerkte sie, wie sein Blick zu ihrer Brust wanderte und dann auf ihren Hüften verweilte als sie aus den Becken kletterte. Er stieß einen leisen, anerkennenden Seufzer aus, der seinen Gesichtsausdruck verdunkelte, gezeichnet von einem klaren, hungrigen Interesse, das ihr den Atem raubte.
Das Training zog sich endlos hin, doch Maya konnte sich kaum auf ihre Übungen konzentrieren. Jedes Mal, wenn sie nach einem Tauchgang auftauchte, beobachtete sie ihn. Seine Augen wanderten mit langsamen, bedächtigen Verlangen über die Konturen ihres Körpers. Er begann offen zu flirten, warf ihr hier eine Bemerkung über ihre Flexibilität und dort ein Kompliment über ihre Kurven zu. Jedes Wort fühlte sich an wie ein Funke, der ein Feuer in ihr entfachte, das sie schwindlig und verzweifelt machte. Sie sehnte sich nach der Berührung seiner großen, athletischen Hände auf ihrer Haut und ihre Ausführungen der Sprünge waren mehr als verbesserungswürdig.
Als die Uhr tickte und die Anderen das Bad verließen, verstummte das Echo der Platschen und hinterließ eine schwere, gespannte Stille in der feuchten Luft. Maya ging langsam und bewusst auf die Duschen zu, während ihr Körper von den harten Training spannte. Als sie unter den warmen Wasserstrahl trat, hörte sie nicht, was die anderen sagten. Sie spürte noch die Hitze zwischen ihren Beinen und die Dusche genießend beobachte sie, wie sich eine nach der anderen in die Frauenumkleide begab.
Wie die Tür zu fiel hörte sie nicht; stattdessen spürte sie, wie sich starke Arme um ihre Taille schlangen und sie gegen eine harte, muskulöse Brust zogen. Die Reibung seiner prallen Frontwölbung der Badehose an ihrem Po war wie ein elektrischer Schlag und erschrocken machte sie einen Schritt vorwärts. Ein leises Stöhnen entfuhr ihr, als seine Lippen die Rundung ihres Halses fanden und innehaltend kämpfte sie mit dem Gefühl der Geilheit und ihren Gedanken an ihn, die sich mit dem Gefühl des Verbotenen vermischten. Dann lehnte sie sich an ihm, wissend wer da stand. “Willst du mich” hörte sie seine rauhe Stimme hinter ihr und vor Geilheit bebend nickte sie nur, außerstande irgendetwas zu sagen, sich nur ihrem Trieb ergebend.
Er verschwendete keine Zeit mit Zärtlichkeit. Seine rauen, kräftigen Hände glitten von ihrer Taille zum Saum ihres purpurroten Badeanzugs und zogen den Stoff nach unten, um ihre Titten freizugeben. Maya keuchte auf, ihr Kopf schlug dumpf gegen die geflieste Wand, als er sie fest gegen die kalte Oberfläche presste. Der Kontrast der kalten Fliesen zu ihrer heißen Haut ließ sie erschaudern, doch die Hitze, die von seinem Körper ausging, war überwältigend. Er griff um sie herum, seine Finger fanden den Rand ihres Badeanzugs und zogen ihn beiseite, um ihr elektrisiertes Zentrum freizulegen. Mit einer fließenden, dominanten Bewegung drang er in sie ein, ein gutturales Knurren entfuhr seiner Kehle, als er sie vollständig füllte.
Der Rhythmus war hektisch und roh, angetrieben von der stundenlangen, unausgesprochenen Spannung, die sie auf dem Pooldeck ertragen hatten. Maya umklammerte seine Bizeps, ihre Nägel gruben sich in seine Haut, während sie ihren Rücken durchbog, um jedem Stoß zu begegnen. Das Rauschen des Wassers übertönte ihr angestrengtes Atmen und schuf einen privaten Zufluchtsort aus Dampf und Haut. Er hielt sie fest, seine Muskeln spannten sich bei jeder Bewegung an, während sie den überwältigenden Druck seines Körpers spürte, der sie gegen die Wand presste. Jeder Stoß seiner Hüften gegen ihre fühlte sich an wie ein Anspruch, eine körperliche Manifestation des Verlangens, das seit seinem Sprung vom Turm in ihm geschlummert hatte. Sex den sie so nie zuvor erfahren hatte. Gierig bewegte sie sich in dem Rhythmus seiner Stöße und forderte mehr.
Als die Ekstase sie überkam, schloss Maya die Augen und ihr ganzer Körper zitterte unter der Wucht des Orgasmus, während er nicht nachgab und seine Stöße unerbittlich ihre Spalte aufspießten. “So geil….” Er stöhnte laut auf, sein Körper versteifte sich, als er ein letztes Mal tief in sie eindrang, beide zitterten im Wasserstrahl der Dusche. Einen Moment lang rührten sie sich nicht, ihre Brustkörbe hoben und senkten sich im Einklang, während das Wasser weiter über ihre ineinander verschlungenen Körper strömte. Langsam zog er sich zurück, sein Atem warm an ihrem Ohr, Maya atemlos und zitternd zurücklassend, der Duft von Chlor und Verlangen noch immer in der Luft.
Er trat einen Schritt zurück, um sie anzusehen, während seine Augen dunkel und zufrieden auf ihr ruhten. Er strich ihr eine nasse Haarsträhne von der Stirn, während sie von dieser unerwarteten Zärtlichkeit erschauerte. Ihre Schüchternheit kehrte zurück, als ihr bewusst wurde, wie sehr sie sich dem Moment hingegeben hatte. Sie sah zu ihm auf, erkannte die anhaltende Sehnsucht in seinem Blick und spürte einen Anflug von Selbstvertrauen, den sie nie zuvor gekannt hatte. Die Stille der leeren Dusche wirkte intim, als ob die Welt außerhalb des Schwimmbads aufgehört hätte zu existieren.
Er ließ sie nicht lange los, sondern zog sie in eine sanfte, anhaltende Umarmung, küsste ihre Schläfe und flüsterte ihr leise etwas Verheißungsvolles über ihr nächstes gemeinsames Treffen zu. Das Kribbeln in ihrem Schritt, weckte in ihr die Erkenntnis, dass diese Begegnung nicht bloß spontaner Leidenschaft entsprungen war, sondern der Beginn von etwas war, das sie noch nicht erahnen konnte. Sein Blick spiegelte ein Verlangen wieder, als wäre sie ein errungener Schatz, seine Beute und sie wünschte sich, diesen besitzergreifenden Glanz in seinen Augen wiederzusehen.
Zögernd lösten sie sich voneinander, die kalte Luft der Umkleidekabine lockte sie durch den Dampf hindurch. Maya griff nach ihrem purpurroten Badeanzug, der noch immer nicht ihre Titten und ihre Muschi verbarg, während er in seine Badehose schlüpfte. Beide wussten, dass sich die Dynamik ihrer Trainingseinheiten grundlegend verändert hatte, als er plötzlich, Stimmen hörend grinsend und befriedigt schnell die Dusche verließ. “Ich heiße übrigens Chris”
Maya blinzelte, ihre Wimpern waren vom Chlor feucht. Sie stand am Rand des drei Meter langen Sprungbretts, die Zehen krallten sich in den rauen Untergrund. Ihr Club-Badeanzug war tiefrot und aus einem so stützenden Material gefertigt, dass er sich wie eine zweite Haut anfühlte, jede Kurve ihrer Hüften betonte, sich eng um ihren Po spannte und mehr entblößte als verdeckte . Sie verlagerte ihr Gewicht, spürte, wie sich der Stoff in ihre Haut schnitt, und blickte hinunter auf das schimmernde türkisfarbene Wasser. Sie war die Neue in der Landesauswahl, eine talentierte Athletin, die mehr Zeit damit verbrachte, Augenkontakt zu vermeiden, als ihren Sprung zu perfektionieren, weil alle so viel älter waren. Oberstufe, das Abitur und die Vorbereitung auf eine Profikarriere als Springerin waren alles, was ihr Leben prägten.
Ein plötzlicher Spritzer kam vom 10er riss sie aus den Gedanken und Wasser prasselte auf ihr zum Dutt zusammengebundenes Haar . Maya blickte runter und sah einen Mann aus dem Pool steigen, der Wohl schon wesentlich älter war. Seine Bewegungen waren fließend und selbstsicher, wie ein Raubtier. Er trug eine schwarze Badehose, die nichts der Fantasie überließ und der Stoff spannte sich dünn über eine schwere, deutlich sichtbare Wölbung. Seine breiten Schultern gingen in eine durchtrainierte Brust über und seine schlanken Muskeln umrahmten eine perfekte Silhouette, als er sich das Wasser aus den Augen wischte. Er wandte den Blick nicht ab, als er sie sah; stattdessen lehnte er sich an den Beckenrand und sein Blick wanderte langsam von ihrem Gesicht hinab zu den straffen Rundungen ihres Körpers.
Er lächelte, ein langsames, raubtierhaftes Lächeln, das Maya ein flaues Gefühl im Magen bescherte. Plötzlich spürte sie ein stechendes, heißes Gefühl zwischen ihren Schenkeln, ein pulsierendes Empfinden, das ihre Beine schwach werden ließ. Sie versuchte, sich auf ihre Atmung zu konzentrieren, doch ihre Blicke wanderten immer wieder zu seiner Silhouette, insbesondere da, wo der nasse Stoff seiner Badehose an ihm klebte. Die Luft im Schwimmbad war schwül und stickig, der Geruch von Chlor und das Gefühl, dass er alles sehen konnte, ließ die Hitze in ihr aufsteigen.
„Schöne Figur“, rief er mit tiefer, resonanter Stimme. Sein intensiver Blick fühlte sich wie eine Berührung an und Maya errötete, während ihr Herz gegen ihre Rippen hämmerte, da es alle gehört hatten. Er sah sie an, als wäre sie die einzige Person im Raum. Sie rückte ihren Badeanzug zurecht, der eng ihr Lustdreieck umspielte und verführerisch über ihre Haut glitt. Als sie sich umdrehte und zum Rückwärtssalto ansetzen wurde ihr bewusst, dass er nun wahrscheinlich auf ihren durchtrainierten Po starrte und nervös erregt zupfte sie an den knappen Stoff - dann sprang sie.
Am Beckenrand angekommen, stand er nur wenige Zentimeter entfernt da, der Duft von Chlor und warmer Haut umgab ihn und er richtete sich mit einer Eleganz auf, die die Muskeln seiner Bauchmuskeln betonte. Er blickte auf sie, ihre Augen weit und unschuldig, und dann bemerkte sie, wie sein Blick zu ihrer Brust wanderte und dann auf ihren Hüften verweilte als sie aus den Becken kletterte. Er stieß einen leisen, anerkennenden Seufzer aus, der seinen Gesichtsausdruck verdunkelte, gezeichnet von einem klaren, hungrigen Interesse, das ihr den Atem raubte.
Das Training zog sich endlos hin, doch Maya konnte sich kaum auf ihre Übungen konzentrieren. Jedes Mal, wenn sie nach einem Tauchgang auftauchte, beobachtete sie ihn. Seine Augen wanderten mit langsamen, bedächtigen Verlangen über die Konturen ihres Körpers. Er begann offen zu flirten, warf ihr hier eine Bemerkung über ihre Flexibilität und dort ein Kompliment über ihre Kurven zu. Jedes Wort fühlte sich an wie ein Funke, der ein Feuer in ihr entfachte, das sie schwindlig und verzweifelt machte. Sie sehnte sich nach der Berührung seiner großen, athletischen Hände auf ihrer Haut und ihre Ausführungen der Sprünge waren mehr als verbesserungswürdig.
Als die Uhr tickte und die Anderen das Bad verließen, verstummte das Echo der Platschen und hinterließ eine schwere, gespannte Stille in der feuchten Luft. Maya ging langsam und bewusst auf die Duschen zu, während ihr Körper von den harten Training spannte. Als sie unter den warmen Wasserstrahl trat, hörte sie nicht, was die anderen sagten. Sie spürte noch die Hitze zwischen ihren Beinen und die Dusche genießend beobachte sie, wie sich eine nach der anderen in die Frauenumkleide begab.
Wie die Tür zu fiel hörte sie nicht; stattdessen spürte sie, wie sich starke Arme um ihre Taille schlangen und sie gegen eine harte, muskulöse Brust zogen. Die Reibung seiner prallen Frontwölbung der Badehose an ihrem Po war wie ein elektrischer Schlag und erschrocken machte sie einen Schritt vorwärts. Ein leises Stöhnen entfuhr ihr, als seine Lippen die Rundung ihres Halses fanden und innehaltend kämpfte sie mit dem Gefühl der Geilheit und ihren Gedanken an ihn, die sich mit dem Gefühl des Verbotenen vermischten. Dann lehnte sie sich an ihm, wissend wer da stand. “Willst du mich” hörte sie seine rauhe Stimme hinter ihr und vor Geilheit bebend nickte sie nur, außerstande irgendetwas zu sagen, sich nur ihrem Trieb ergebend.
Er verschwendete keine Zeit mit Zärtlichkeit. Seine rauen, kräftigen Hände glitten von ihrer Taille zum Saum ihres purpurroten Badeanzugs und zogen den Stoff nach unten, um ihre Titten freizugeben. Maya keuchte auf, ihr Kopf schlug dumpf gegen die geflieste Wand, als er sie fest gegen die kalte Oberfläche presste. Der Kontrast der kalten Fliesen zu ihrer heißen Haut ließ sie erschaudern, doch die Hitze, die von seinem Körper ausging, war überwältigend. Er griff um sie herum, seine Finger fanden den Rand ihres Badeanzugs und zogen ihn beiseite, um ihr elektrisiertes Zentrum freizulegen. Mit einer fließenden, dominanten Bewegung drang er in sie ein, ein gutturales Knurren entfuhr seiner Kehle, als er sie vollständig füllte.
Der Rhythmus war hektisch und roh, angetrieben von der stundenlangen, unausgesprochenen Spannung, die sie auf dem Pooldeck ertragen hatten. Maya umklammerte seine Bizeps, ihre Nägel gruben sich in seine Haut, während sie ihren Rücken durchbog, um jedem Stoß zu begegnen. Das Rauschen des Wassers übertönte ihr angestrengtes Atmen und schuf einen privaten Zufluchtsort aus Dampf und Haut. Er hielt sie fest, seine Muskeln spannten sich bei jeder Bewegung an, während sie den überwältigenden Druck seines Körpers spürte, der sie gegen die Wand presste. Jeder Stoß seiner Hüften gegen ihre fühlte sich an wie ein Anspruch, eine körperliche Manifestation des Verlangens, das seit seinem Sprung vom Turm in ihm geschlummert hatte. Sex den sie so nie zuvor erfahren hatte. Gierig bewegte sie sich in dem Rhythmus seiner Stöße und forderte mehr.
Als die Ekstase sie überkam, schloss Maya die Augen und ihr ganzer Körper zitterte unter der Wucht des Orgasmus, während er nicht nachgab und seine Stöße unerbittlich ihre Spalte aufspießten. “So geil….” Er stöhnte laut auf, sein Körper versteifte sich, als er ein letztes Mal tief in sie eindrang, beide zitterten im Wasserstrahl der Dusche. Einen Moment lang rührten sie sich nicht, ihre Brustkörbe hoben und senkten sich im Einklang, während das Wasser weiter über ihre ineinander verschlungenen Körper strömte. Langsam zog er sich zurück, sein Atem warm an ihrem Ohr, Maya atemlos und zitternd zurücklassend, der Duft von Chlor und Verlangen noch immer in der Luft.
Er trat einen Schritt zurück, um sie anzusehen, während seine Augen dunkel und zufrieden auf ihr ruhten. Er strich ihr eine nasse Haarsträhne von der Stirn, während sie von dieser unerwarteten Zärtlichkeit erschauerte. Ihre Schüchternheit kehrte zurück, als ihr bewusst wurde, wie sehr sie sich dem Moment hingegeben hatte. Sie sah zu ihm auf, erkannte die anhaltende Sehnsucht in seinem Blick und spürte einen Anflug von Selbstvertrauen, den sie nie zuvor gekannt hatte. Die Stille der leeren Dusche wirkte intim, als ob die Welt außerhalb des Schwimmbads aufgehört hätte zu existieren.
Er ließ sie nicht lange los, sondern zog sie in eine sanfte, anhaltende Umarmung, küsste ihre Schläfe und flüsterte ihr leise etwas Verheißungsvolles über ihr nächstes gemeinsames Treffen zu. Das Kribbeln in ihrem Schritt, weckte in ihr die Erkenntnis, dass diese Begegnung nicht bloß spontaner Leidenschaft entsprungen war, sondern der Beginn von etwas war, das sie noch nicht erahnen konnte. Sein Blick spiegelte ein Verlangen wieder, als wäre sie ein errungener Schatz, seine Beute und sie wünschte sich, diesen besitzergreifenden Glanz in seinen Augen wiederzusehen.
Zögernd lösten sie sich voneinander, die kalte Luft der Umkleidekabine lockte sie durch den Dampf hindurch. Maya griff nach ihrem purpurroten Badeanzug, der noch immer nicht ihre Titten und ihre Muschi verbarg, während er in seine Badehose schlüpfte. Beide wussten, dass sich die Dynamik ihrer Trainingseinheiten grundlegend verändert hatte, als er plötzlich, Stimmen hörend grinsend und befriedigt schnell die Dusche verließ. “Ich heiße übrigens Chris”
Kommentare
Wow. Eine wirklich tolle erotische Kurzgeschichte! Der Aufbau ist hervorragend gelungen, die Intensität wunderschön spürbar und die Spannung / das Knistern genau richtig dosiert. Die Geschichte fesselt von Anfang an und macht definitiv Lust auf mehr. Ich freue mich schon sehr auf weitere Geschichten dieser Art von Maya und Chris ^^