Erotische Geschichten

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Fesselspiele

4 von 5 Sternen
Bernhard war inzwischen bei mir eingezogen. Er genoß seinen vorgezogenen Ruhestand und ich genoß es, nachts nicht mehr alleine schlafen zu müssen. Er hatte sich im Wohnzimmer einen Computerarbeitsplatz eingerichtet, an dem er seine vielen analogen Fotos digitalisierte oder seinem Hobby Familienforschung frönte. Seit er bei mir nicht nur zu Besuch war, lief er leider nicht mehr nackt in der Wohnung umher. Leider war auch in unser Liebesleben ein wenig der Alltag eingekehrt.

Nach der Arbeit hatte ich mich in der Stadt mit meiner Tochter getroffen. Sie wollte mit mir einkaufen gehen und brauchte jemanden zum Bezahlen. Auf dem Nachhauseweg überlegte ich, wie ich Bernhard vom Computer weglocken könnte. Mit dem verbrachte er mehr Zeit als mit mir. Bei meinen Gedankenspielen kribbelte es in meinem Bauch und meine Schritte wurden schneller.

Als ich endlich zu Hause ankam, zog ich im Flur Schuhe und Jacke aus und lugte um die Ecke ins Wohnzimmer, wo Bernhard wie gewohnt am Schreibtisch saß und in seine Arbeit vertieft war. Ich sagte: „Hallo“, ging ins Schlafzimmer, zog mich aus, ging in die Küche und rief ins Wohnzimmer: „Möchtest du einen Kaffee?“ - Erst auf Nachfrage hörte ich ein zögerliches: „Ja.“

Splitterfasernackt brachte ich den Kaffee ins Wohnzimmer, stellte seine Tasse auf den Schreibtisch und meine auf den Couchtisch. Bevor ich mich auf die Couch setzte, ging ich zu Bernhard, stellte mich hinter seinen Bürostuhl und zog ihm das T-Shirt über den Kopf. Nur in diesem Moment unterbrach er seine Arbeit, ohne mich weiter zu beachten. Ich trank meinen Kaffee aus, während er ab und zu an seiner Tasse nippte.

Ich brachte meine leere Tasse in die Küche und sagte im Vorbeigehen: „Ich bin dann unter der Dusche“, und vernahm ein leises: „Mmh.“ Die Badezimmertür ließ ich diesmal nicht nur angelehnt, sondern weit geöffnet und duschte länger als sonst, aber Bernhard kam nicht hinterher. Als mußte ich selber meine harten Brustwarzen streicheln.

Ins Badetuch eingewickelt ging ich ins Wohnzimmer, nahm seine inzwischen leere Tasse und fragte, ob er ein Bier mag. Er nickte wortlos mit dem Kopf. In der Küche schenkte ich Weißbier ins Glas ein. Als ich das Bier auf den Schreibtisch stellte, rutschte mir rein zufällig das Badetuch herunter. Bernhard drehte seinen Stuhl zu mir, bedankte sich, bückte sich nach dem Badetuch, erhob sich, küßte meinen Busen und wickelte mich wieder in das Tuch ein. In seiner Boxerunterhose sah ich eine Beule. Ich wußte nicht, ob sich Bernhard nur fürs Bier oder auch für den Anblick, den ich ihm bot, bedankt hatte, Jedenfalls hatte mich der kleine Kerl in seiner Hose wahrgenommen.

Im Schlafzimmer hatte ich mir schon ein schwarzes Negligé zurechtgelegt, das kurz über meiner Scham endete. Ich zog es an, suchte aus meinen Wintersachen einen langen Schal heraus und nahm auch noch ein rotes Seidentuch von der Flurgarderobe. Ich wollte schon ins Wohnzimmer gehen und betrachtete ich mich im großen Spiegel im Flur. Meine Schamlippen waren angeschwollen, gut durchblutet und leicht geöffnet. Meine Lust war nicht zu übersehen. So wollte ich nicht dem Objekt meiner Begierde gegenübertreten. Ich ging noch einmal ins Schlafzimmer und zog mir einen Slip an. Erst dann ging ich ins Wohnzimmer, legte Schal und Tuch über eine Stuhllehne, stellte mich neben Bernhard und fragte, ob ich etwas von seinem Bier trinken dürfte. Ohne aufzublicken bejahte er. Mir fiel die Geschichte von dem Ehepaar ein, in der sie wie ich im kurzen schwarzen Negligé vor ihrem Mann umhertänzelte. Auf ihre Frage: „Fällt dir nichts auf?“, antwortete er: „Ist was mit Muttern?“

Ich stellte mich hinter Bernhards Stuhl und begann, ihm die Schultern zu massieren und entlockte ihm wenigstens so ein paar Wohllaute, während er immer noch die Computertastatur bearbeitete. Dann griff ich nach dem Seidentuch, verband ihm die Augen und flüsterte ihm ins Ohr: „Die brauchst du jetzt nicht, die sehen mich doch sowieso nicht.“ Er wollte widersprechen, aber ich hielt ihm den Mund zu.

Ich nahm seine Hände, verschränkte sie im Nacken, verknotete den Schal an einem Handgelenk, wickelte ihn ein paarmal locker um den Hals, bevor ich ihn auch am anderen Handgelenk festknotete. So mußte er die Hände im Nacken lassen, ansonsten hätte ihn der Schal gewürgt. Anschließend zog ich den Stuhl etwas vom Schreibtisch weg und kniete mich zwischen Stuhl und Tisch vor ihm nieder und erfaßte den Bund seiner Unterhose. Bereitwillig hob er den Po, aber die Hose hakte erst einmal an seinem erigiertem Glied fest, bevor ich sie herunterstreifen konnte.

Ich streichelte seine Waden und mein Kopf glitt an einem Bein am Fuß beginnend mit Küssen nach oben bis in seinen Schritt. Ich nahm das so liebkoste Bein und stellte den Fuß auf den Schreibtisch. Danach verfuhr ich ebenso am Fuß beginnend mit dem anderen Bein. Als ich mit dem Kopf am Ende des Oberschenkels angekommen war, stellte Bernhard alleine den Fuß auf den Schreibtisch. Ich schob die Beine noch etwas weiter auseinander und Bernhard rutschte mit seinem Po weiter nach vorne.

Ganz sanft berührte meine Zungenspitze seine Eichel und umkreiste sie. Ich spürte seine Feuchtigkeit und kostete sie. Sie machte Lust auf mehr. Es kribbelte nicht nur in meinem Bauchnabel. Ich saugte an ihm und gleichzeitig ließ ich meine Hände über seinen Körper gleiten und streichelte ihn sanft und zärtlich.

Mit einer Hand erfaßte ich seinen Schaft und bewegte die Finger vor und zurück, mit der anderen tastete ich mich langsam zu seinem Hintertürchen vor. Als ich auch noch mit dem Kopf auf und ab glitt, pulsierte das Blut in seinem Penis heftig und ich wollte schon aufhören, bevor er kommt. Rechtzeitig fiel mir ein, daß wir schon ein paar Tage nicht miteinander geschlafen hatten und der Abend noch lang war. Ich hätte mir auch keinen Gefallen getan, denn es machte mich noch geiler, als er sich in meinem Mund entlud und ich seinen Saft schmeckte.

Ich legte meinen Kopf in seinen Schoß und behielt sein Glied im Mund, bis es ganz hineinpaßte. Erst dann erhob ich mich und Bernhard stellte seine Füße wieder auf den Boden. Ich führte ihn zur Couch. Nachdem ich ihm geholfen hatte, sich mit den verschränkten Armen im Nacken rücklings hinzulegen, legte ich mich umgekehrt neben ihn und fing an, seine Beine zu streicheln. Ich begann an einem Fuß hinauf bis zu seinem besten Stück, umkreiste es und meine Hand bewegte ich dann weiter hinab zum anderen Fuß. Als ich auf dem Rückweg wieder an der obersten Stelle angekommen war, hatte sich sein Penis etwas aufgerichtet. Nachdem ich wieder am Fuß angekommen war, drehte ich mich um und streichelte seinen Oberkörper. Begann an seiner Brust, strich über seinen Bauch und endete kurz vor seinem inzwischen leicht aufgerichtetem Glied.

Ich stieg mit einem Bein über Bernhard, hockte mich über seinen Schoß und rieb meine Vulva an seinem Glied. Zwar spürte ich ihn durch den dünnen Stoff meines Höschens, aber ich wollte ihn und nicht mich selbst quälen. Also zog ich den Slip aus, hockte mich wieder hin und meine Schamlippen umschlossen seinen Penis. Er war nicht in mir, sondern sie küßten ihn nur. Ich beugte mich vor, meine Brüste fielen aus dem Hemdchen und seine Brusthaare kitzelten an meinen Nippeln. Leise sagte ich: „Du kommst erst, wenn ich es dir erlaube. Bevor du es nicht mehr zurückhalten kannst, machst du dich bemerkbar.“ Bernhard bestätigte meine Anweisung mit einem Kopfnicken. Das Negligé hatte seine Schuldigkeit getan und weil es mich mittlerweile störte, zog ich es aus.

Ich hatte mich über seinen Schultern abgestützt und bewegte mein Becken, meinen ganzen Oberkörper vor und zurück. Meine heißen Lippen rieben an seinem harten Glied. Immer, wenn meine Brüste über sein Gesicht strichen, versuchte er sie mit seiner herausgestreckten Zunge zu erwischen. Vielleicht hätte ich auch seinen Mund zubinden sollen... Er sollte doch spüren, was er mir antat, wenn er mich so unbefriedigt ließ.

Als ich mein Becken etwas anhob, flutschte sein Luststab ganz von alleine in mich hinein. Ich richtete mich auf, stützte mich rücklings auf seinen Oberschenkeln ab und ließ mein Becken kreisen. Meine Scheidenmuskeln umklammerten seinen Penis und er schlug seine Beine übereinander. Krampfhaft versuchte er, seinen Erguß zurückzuhalten. Auch ohne Worte verstand ich und ließ ihn los, besser: meine Muschi ließ ihn los.

Ich wechselte die Stellung und hockte mich über sein Gesicht. War doch gut, daß ich seinen Mund nicht verbunden hatte. Durch das Seidentuch, daß seine Augen veschloß, konnte er nicht sehen, wie offen ich für ihn war. Das konnte er aber mit seiner Zunge ertasten. Ich setzte mich auf ihn, bis er nach Luft schnappte. Schließlich hatte er mich auch gequält... Als ich mich vorbeugte, um sein Glied mit meiner Zunge zu ertasten, atmete er erleichtert auf und wir verwöhnten uns gegenseitig oral.

Ein wenig wollte ich ihn doch noch zappeln lassen. Als ich ein leichtes Zucken in meinem Mund spürte, hörte ich auf, an seiner Eichel zu lecken, ließ ihn aber weiter an meiner Muschi gewähren.

Ich wechselte wieder die Stellung, setzte mich auf seinen Stab, beugte mich vor und bevor ich ihn küßte, sagte ich: „Jetzt darfst du kommen.“ Er winkelte seine Beine an und mit kräftigen kurzen Stößen brachte er uns beide zum Höhepunkt. Als sein Liebessaft an meinen Muttermund *******e , war es für mich der werweißwievielte Orgasmus an diesem Abend. Ich fühlte mich einigermaßen entschädigt für das, was mir Bernhard in den letzten Tagen vorenthalten hatte.

Bevor ich die Fesseln an seinen Händen löste, nahm ich ihm die Augenbinde ab. Gerade wollte ich ihm sagen, daß er mich keines Blickes gewürdigt hatte, während ich nackt vor ihm herumlief, als er sagte: „Ich sehe dich sogar mit verbundenen Augen.“

Es überraschte mich dann nicht mehr, als er den folgenden Spruch abließ, nachdem ich ihn vom Schal erlöst hatte: „Zwar hatte ich schon als Kind gelernt, daß man über Behinderte keine Witze macht. Aber da gab es keine 'political correctness' und der Negerkuß hieß Negerkuß. Also, es klingelt an der Pufftür. Die Puffmutter schaut aus dem Fenster heraus und vor der Tür ist jemand auf einem Rollbrett, ohne Arme und ohne Beine. Die Puffmutter fragt: 'Was willst du denn hier? Kannst du überhaupt?' - 'Was denkst du, womit ich geklingelt habe?' - Den Witz hatte mir übrigens eine Frau, meine Schwägerin, erzählt.“

Und dann doch noch eine Überraschung: „Ich hatte die ganzen Tage überlegt, ob deine Libido eingeschlafen wäre und auf ein Zeichen von dir gewartet“, bekannte Bernhard. Da waren wir wie Katzen um den heißen Brei herumgeschlichen...

Hinterher sagte mir Bernhard, was er dachte, als ich auf ihm saß und noch den Slip anhatte: „Ein Mann kommt in die Hölle und der Teufel führt ihn umher. Zeigt ihm das Fegefeuer und einen Raum mit wunderschönen nackten Frauen. Der Mann fragt: 'Wo sind denn da die Höllenqualen?' Der Teufel antwortet: 'Die haben alle kein Löchlein.'“ War doch gut, daß ich mir den Slip anzog, bevor ich ins Wohnzimmer ging. So hatte Bernhard wenigstens für einen Moment Höllenqualen erlitten.
  • Geschrieben von Holger1953
  • Veröffentlicht am 06.04.2020
  • Gelesen: 7591 mal

Anmerkungen vom Autor

Die Veröffentlichung dieser Geschichte ohne Angabe der Quelle und ohne meine ausdrückliche Genehmigung ist verboten und kann strafrechtlich verfolgt werden. - Wer Tippfehler findet, darf sie behalten.

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Kommentare

  • Holger195301.04.2020 18:55

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    Ich hatte die Geschichte schon veröffentlicht, als ich mir die dazugehörigen Bilder anschaute. Deshalb gibt es eine korrigierte Fassung.

  • Mone02.04.2020 09:09

    Hat mir sehr gut gefallen, sehr, sehr gut ;-)

  • Holger195302.04.2020 10:25

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    Vielen Dank, Mone! Vielleicht gefällt Dir auch die etwas geänderte Fassung.

  • Holger195302.04.2020 11:57

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    Hallo Mone, ich hoffe, ich konnte als Cis-Mann die Empfindungen von Olga, einer Cis-Frau, gut wiedergeben.

  • RudiRabe05.04.2020 17:26

    Gut geschrieben, das macht Appetit

  • Holger195306.04.2020 11:03

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    Inzwischen habe ich die ursprüngliche Fassung durch die überarbeitete (ergänzte) ersetzt.

  • Holger195313.04.2020 12:51

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    Warnung: zu Ostern sind nicht nur Osterhasen, sondern auch Trolle unterwegs...

  • Holger195313.04.2020 22:51

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    ... Trolle, die einzelne Sternchen verteilen...

  • CS24.04.2020 17:44

    Olgas "Kampf" um sexuelle Aufmerksamkeit war sehr erotisch und erheiternd! Danke für die schöne Story!

  • Holger195324.04.2020 18:10

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    Danke für den Applaus.

  • CS08.10.2020 22:43

    Kleiner Tip an Holger 1953. Nett aus der Frauen-Perspektive geschrieben! Aber mit einem Frauen-Speudo bekommt die Story , weil sie dann glaubhafter ist mehr Traffik, so laß ich es bei einem US Autor

  • Holger195310.10.2020 00:15

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    @CS Vielen Dank für den Hinweis. Ich bin nur der Erzähler. Ein Teil der Episoden der Geschichte von Olga und ihren Liebhabern ist noch nicht veröffentlicht, ein anderer noch nicht niedergeschrieben.

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