Erotische Geschichten

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Fesselspiele 2

5 von 5 Sternen
Im Prospekt des Discounters, bei dem es all die schönen Dinge gibt, las ich, daß in dieser Woche eine zusammenklappbare Massageliege im Angebot war. Also ging ich los und kaufte eine Liege. Auf dem Heimweg malte ich mir aus, wie ich mich für Olgas Fesselspiel revanchieren könnte. Zu Hause angekommen zog ich mich ganz aus, ging ins Bad und wedelte mir einen von der Palme, damit mir beim Auf- und Zusammenbau der Liege nichts im Wege stand.

Ich hatte die Wohnungstür abgeschlossen, um zu verhindern, daß Olga mich während meines Tuns überrascht, denn man konnte die Tür nicht aufschließen, wenn innen der Schlüssel steckte. Gerade hatte ich die letzten Vorbereitungen getroffen, als es klingelte. Ich schaute durch den Spion und wie erwartet stand Olga vor der Tür. Ihre Wohnung war im obersten Stock und so öffnete ich ohne Bedenken splitterfasernackt die Tür. Olga schaute zwar etwas verdutzt, schüttelte dann aber statt meiner Hand meinen Penis, küßte mich auf die Stirn und bemerkte dabei: „Dir steht er aber – der Schweiß auf der Stirn.“

Ich ließ sie herein und erwiderte: „Ich wollte gerade duschen.“ Schon während sie die Tür hinter sich schloß, begann ich sie auszuziehen und im Nu standen wir unter der Dusche. Sie konnte nicht ahnen, daß der Grund für meine Erregung nicht nur das zärtliche Spiel mit dem Seifenschaum, sondern meine Vorfreude auf das kommende Spiel war. Mit den Worten: „Das können wir so nicht stehen lassen“ polierte sie mit ihren zärtlichen Fingern meine Lanze und nachdem wir den Seifenschaum und mein Sperma abgespült hatte, stieg sie aus der Dusche und ich stellte das Wasser auf die kälteste Stufe. Wir trockneten uns gegenseitig ab und bevor Olga ins Wohnzimmer gehen konnte, hielt ich sie fest.

Im Flur verband ich ihre Augen mit einem Seidentuch und nahm den langen Schal, der noch von ihrem Fesselspiel an der Flurgarderobe hing, mit ins Wohnzimmer. Ich führte sie an die Massageliege heran, die mitten im Raum stand. Als ihre Oberschenkel die Kante der Liege berührten, taste sie mit den Händen die Kunstlederoberfläche ab und ich half ihr, sich bäuchlings darauf zu legen. Sie zuckte etwas zusammen, als ich ihr Massageöl auf Schultern, Rücken, Po und Beine träufelte.

Ich stand an einer der langen Seiten der Liege und sie griff nach meinem noch schlaffen Glied. „Oh, für deine andere Hand habe auch auch etwas.“ Sprach's, ging um die Liege herum zum Couchtisch und drückte ihr einen Dildo in die Hand. Es machte mir Spaß, ihr dabei zuzusehen, wie sie versuchte zu ertasten, welcher es war. „Naturbursche?“ - „Erraten!“ Als ich mich wieder an die Liege stellte, griff sie mit verbundenen Augen zielsicher in meinen Schritt. „Bernhards kann das nicht sein, der hing doch eben noch herunter.“ Als ob sie weiter prüfen müßte, taste sie mich ab, kraulte meine Schamhaare und meinte schließlich: „Fühlt sich aber irgendwie nach Bernhard an.“ - „Das war zu leicht. Das kann ich nicht gelten lassen“, gab ich zurück.

Ich ging wieder zum Couchtisch und nahm einen anderen Dildo. Die Massageliege hatte am Kopfende eine Aussparung für Mund und Nase. Ich hockte mich hin, stupste mit dem Dildo an ihre Nase und sie meinte: „Das ist unfair, erriechen kann ich ihn nicht.“ Als ich mit dem Dildo ihre Lippen berührte, streckte sie die Zunge heraus und bat: „Ich brauche ein wenig mehr. Nur mit der Zungenspitze ist es schwer.“ Da sie mit dem Mund nicht weiter herunter kommen konnte, schob ich den Dildo langsam in ihren Mund. „Jetzt ist es einfach. Diese Rieseneichel kann nur 'Mr. Bombastic' gehören.“

Ich blieb am Kopfende stehen, drückte den Dildo in Olgas freie Hand und begann, ihren Nacken und ihre Schultern zu massieren. „Das kannst du jeden Tag machen“ bekam ich als Dank zu hören. Wohllaute ermunterten mich, als ich ich ihren Rücken durchknetete. Dann ging ich ans andere Ende der Liege und ergriff einen Fuß. Sie lachte, weil ich sie an der Fußsohle gekitzelt hatte. Ich knetete jeden einzelnen Zeh, streichelte sie zwischen den Zehen, streckte ihren Unterschenkel in die Höhe und massierte diesen. Das gleiche wiederholte ich mit dem anderen Fuß, mit dem anderen Bein.

Bevor ich begann, die Rückseiten ihrer Oberschenkel zu massieren, stellte ich mich wieder an die lange Seite der Liege. Olga ließ „Mr. Bombastic“ los und ich konnte ihn gerade noch auffangen. „Ich möchte dich wieder spüren“, und hatte mich wieder in der Hand. Ich warf den Dildo auf die Couch, massierte ihre Oberschenkel an den Rückseiten beginnend, drückte die Beine etwas auseinander, um besser an die Innenseiten heranzukommen und strich immer mal wieder mit dem Handrücken über die Stelle, an der die beiden Beine zusammenkamen und sie zuckte jedesmal zusammen.

Zum Schluß knetete ich mit beiden Händen ihre Pobacken, fuhr mit den Fingern durch die Poritze und massierte mit kreisenden Bewegungen, leichtem Druck und öligen Fingerspitzen ihren Anus. Als Antwort hörte ich erst leises Stöhnen und nach einer Weile die Bitte: „Jetzt das ganze von vorne.“ Sie drehte sich langsam auf den Rücken und ich verstand, daß sie keine Wiederholung vom Nacken an meinte.

Obwohl ich ja nur ihre Rückseite massiert hatte, konnte ich an ihren harten Brustwarzen und den geröteten, angeschwollenen und leicht geöffneten Schamlippen sehen, daß meine Hände auch auf der Vorderseite Spuren hinterlassen hatten.

Ich nahm die Hand, die auf meiner Seite lag, drückte sie an meine Brust und begann, ihre Finger einzeln massierte. Ich knetete ihre Handfläche, ihren Unterarm und ihren Oberarm durch. Als ich zur anderen Liegenseite wechselte, wanderte der „Naturbursche“ in die andere Hand und ich konnte mich der anderen Hand, dem anderen Arm widmen.

Bevor ich mich ans Kopfende stellte, um Olgas Schultern zu massieren, nahm ich den Dildo von der Couch und drückte ihn in ihre freie Hand. Ich küßte ihren Mund und flüsterte ihr ins Ohr: „Du siehst wunderschön aus.“ Als ich nacheinander mit der Zungespitze ihre aufgerichteten Nippel berührte, zuckte sie zusammen und wand sich auf der Liege.

Ich massierte ihre Schultern und den Oberkörper bis zum Brustansatz. Auf dem Weg zum Fußende nahm ich einen Vibrator vom Couchtisch, legte den Dildo zwischen ihre Beine, knetete die Vorderseiten ihrer Oberschenkel, ihren Bauch und umkreiste dabei ihren Schoß, der immer violetter wurde und sich dabei weiter öffnete. Am liebsten wäre ich in sie hineingekrochen, statt dessen näherte ich mich mit beiden Händen immer mehr der feuchten Spalte. Als ich mit den Daumen ihre geschwollenen Schamlippen berührte, legte sie die beiden Dildos aus ihren Händen und zwirbelte ihre Brustwarzen. Das war aber nicht im Sinne meines Spiels.

Deshalb nahm ich den Schal, der über einer Stuhllehne lag, und knotete ihn um das eine Handgelenk, drückte ihr „Mr. Bombastic“ in die Hand, warf das Ende des Schals unter der Liege hindurch auf die andere Seite, ging um die Liege herum, zog den Schal straff, wickelte ihn um das andere Handgelenk und drückte ihr den „Naturburschen“ in die Hand. Das Bein, daß sie auf dieser Seite angewinkelt aufgerichtet hatte, drückte ich nach außen, wickelte den Schal einmal ums Knie, verknotete das Ende des Schals und ging wieder zum Fußende. Sie konnte ihr ausgestrecktes Bein bewegen und an der Knie-Innenseite des anderen Beins lugte der Dildo hervor.

Ich hatte das Gefühl, ihre feuchte Furche hatte sich noch weiter geöffnet, schaltete den davor liegenden Vibrator ein und steckte ihn in ihre Muschi. Mit den Daumen bewegte ich den Dildo auf und ab, während ich mit den anderen Fingern ihre Klitoris und die inneren Schamlippen streichelte. Ich beugte mich vor, ließ meine Zungenspitze um ihre Perle kreisen und zog ihre Labien mit beiden Händen auseinander. Sie stöhnte leise, wand sich, soweit es ihre beschränkte Bewegungsmöglichkeit zuließ und drückte mir die Ferse ihres freien Beines in den Nacken.
Mit dem Kinn drückte ich langsam den surrenden Dildo immer weiter in ihre Muschi und es schaute nur noch der Drehknopf etwas heraus. Meine Hände waren gut geölt und schnell waren meine Mittel- und Ringfinger in der Muschi und streichelten sie von innen. Dabei leckte ich ihre Perle, die ich immer wieder mit den Fingerspitzen meiner kleinen Finger zusammendrückte. Olgas lauter werdende Stöhnen war Musik in meinen Ohren.

Als ich mit Zungen- und Fingerspiel aufhörte, wurde die Musik ganz leise und das Surren des Vibrators wurde lauter, als ich an dessen Ende drehte.

Vom Couchtisch nahm ich eine Pfauenfeder, stellte mich neben Olgas ausgestreckten Arm und streichelte mit der Feder über ihre Muschi mit dem Dildo darinnen, über ihren zuckenden Bauch und schließlich über ihre Brüste. Nachdem ich die Feder wieder zurück auf den Tisch gelegt hatte, begann ich ihre prallen Brüste zu massieren, umkreiste dabei ihre Brustwarzen, drückte die Brüste zusammen und leckte abwechselnd kurz hintereinander ihre steinharten Nippel. Die Musik aus Olgas Mund wurde wieder lauter und übertönte das gleichmäßige Surren aus ihrer Muschi.

Ich richtete mich auf, streichelte mit einer Hand weiter Olgas Brüste und nahm ihr „Mr. Bombastic“ aus der Hand und sie ergriff die Gelegenheit, meinen Penis zu ergreifen, der an ihrer Hand lag. Ich stellte den Dildo in ihren Schritt und ölte mit meiner gut geschmierten Hand dessen Eichel ein, während sie mit ihren Fingern an meiner Eichel spielte. „Mr. Bombastic“ begann zu schnurren wie eine Katze, als ich den Vibrator darin einschaltete. Ich zog den anderen schnurrende Dildo etwas aus Olgas Pussy heraus, um dann beide vorsichtig in sie einzuführen.

Ich beugte mich wieder über Olga, streichelte mit einer Hand weiter ihre Brüste und küßte sie. Olga drückte die beiden Dildos mit ihren Vaginamuskeln heraus und ich drückte sie wieder hinein. Mit jedem Male etwas tiefer. Ihr Unterleib bebte und als „Mr. Bombastic“ bis zum Hodensack in ihr verschwunden war, hielt ich meine Hand nur noch schützend über ihre Muschi. Nach einer Weile des Verharrens drückte sie die beiden Eindringlinge heraus und ich leistete diesmal keinen Widerstand.

Ich nahm die beiden surrenden Dildos, die aus ihrer Muschi herausgerutscht waren, legte sich auf ihre Brüste und wollte Olga schon von den Fesseln befreien, lockerte dann aber ganz vorsichtig ein wenig den Knoten an der einen Hand, küßte sie, flüsterte ihr ins Ohr: „Dein Masseur muß sich etwas ausruhen“, und legte mich rücklings die auf Couch. Sie protestierte noch, aber als ich mit leichten Schnarchgeräuschen den Eindruck erweckte, ich wäre eingeschlafen, verstummte sie.

Ich beobachtete, wie sie die eine Hand aus der gelockerten Schlinge zog, sich die Augenbinde herunterzog, den Knoten am anderen Handgelenk löste, die Vibratoren ausschaltete und langsam von der Liege stieg. Als sie sich zu mir umdrehte, schloß ich schnell die Augen.

Leise wie eine Katze schlich sie zu mir, kniete sich über mich und ihre Pussy umhüllte den Teil meines Körpers, der sich nicht schlafend stellen konnte. Während sie auf mir ritt, öffnete ich erst ein Auge, dann das andere und sah in ihr lustverzerrtes Gesicht. Mit ihrer Scheide würgte sie meine Schlange und nachdem ich mich in sie ergossen hatte, sank sie auf meine Brust und küßte mich leidenschaftlich.

Während ich immer noch sprachlos war, fing sie an zu reden: „Ich hatte schon gedacht, du würdest mir alle meine Liebhaber präsentieren, aber als dunkel gefärbte Blondine kann ich gerade noch so bis drei zählen. Und du wolltest mir tatsächlich meinen aktuellen Liebhaber vorenthalten? Weil er meint, mich nicht auszufüllen? Ich habe ihn gespürt, obwohl er ganz allein in mir war, auch wenn er immer Gesellschaft sucht.“ Nach einer Weile fragte sie: „Sag mal, 'Mr. Bombastic' war aber alleine in mir?“ Ich schüttelte den Kopf. „Hältst du mich für eine Nymphomanin?“ Ich schüttelte wieder den Kopf und antwortete: „Du bist die Frau, die ich mir in meinen feuchtesten Träumen nicht vorstellen konnte.“
  • Geschrieben von Holger1953
  • Veröffentlicht am 18.04.2020
  • Gelesen: 4678 mal

Anmerkungen vom Autor

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Kommentare

  • Holger195318.04.2020 01:03

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    Kaum hatte ich den letzten Satz geschrieben, bekam ich eine Nachricht von Bernhard, daß er gesagt hätte: "Du bist die Frau, in die ich mich verliebt hatte." Darauf entgegnete ich: "Wenn ein Mann sagt, daß er eine Frau liebt, dann meint er, daß er mit ihr in die Kiste steigen will." Sein Schweigen betrachtete ich als Zustimmung...

  • RudiRabe19.04.2020 20:02

    Gute Idee!!

  • Holger195319.04.2020 20:39

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    @RudiRabe: Ich sage nur fifty-fifty. Und nur die Hälfte der Geschichte ist Fantasie. ;-)

  • Holger195324.04.2020 18:32

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    Als ich die Geschichte schrieb, suchte ich verzweifelt nach dem passenden Wort für Knie-Innenseite und kam partout nicht drauf: Kniekehle !!!

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