Erotische Geschichten

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Fantastische Verführung Akt 2

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Du hattest dich umgezogen, nachdem ich dir die entsprechenden Befehle dazu gegeben hatte. Wir saßen uns im Wohnzimmer am Esstisch gegenüber und du trugst nur einen kurzen schwarzen Rock, mit nichts darunter, außer den hochhackigen Schuhen und einem Samthalsband. Ich trug nur ein Oberhemd. Neben mir lag die Gerte. Beim Essen beobachtete ich deine Brüste, wie sie durch deine Atmung, deine Bewegungen hin und her schwankten, sich ab und zu gegen die Tischkante drückten. Ihre Wölbungen und die steifen Nippel erregten mich. Als du einen Schluck Rotwein trankst, schautest du mich lüstern an. Ich konnte schon wieder die Lust in deinen Augen sehen, die Leidenschaft, die dort brannte. Du warst viel heißer auf unser Spiel als ich.

Wortlos aßen wir. Ich sah, wie du mit deiner Gabel scheinbar aus Versehen ein Stück Gemüse vom Teller schobst. Das Stück landete auf dem Tisch und ich sah, wie ein kurzes Lächeln deine Lippen umspielte. Du wusstest, dass es ein Verstoß war und du wolltest bestraft werden. Als ich nach der Gerte griff, lehntest du deinen Oberkörper zurück und strecktest deine Brüste weit nach vorne. Deine Augen waren geschlossen, du sahst so unwiderstehlich sexy aus. Du bekamst die gewollten Schläge mit der Gerte auf deine Brüste. Dein Blick dabei war voller Verlangen. Ich merkte, wie mich dein Blick erregte. Doch erst aßen wir zu Ende. Eile hatten wir nicht.

Als wir fertig waren saßen wir uns gegenüber. Wir schauten uns nur an, minutenlang spielten nur unsere Blicke miteinander. Nichts sonst lenkte uns ab. Dann prostete ich dir mit dem Rotwein zu. Das war dein Zeichen. Ich gab dir die Richtung, nun gib du mir die Tiefe. Als ob du erlöst worden wärest, nahmst du dein Glas und trankst genussvoll einen Schluck davon. Du nahmst deine Brüste in die Hände und drücktest sie sanft. Danach spieltest du ein wenig mit deinen Nippeln. Dann glitten deine Hände ganz langsam über deinen Bauch unter den Tisch, dein Po wanderte weiter nach vorne auf dem Stuhl, den Rücken lehntest du an. Ich konnte nicht sehen, was du da machst, aber ich wusste es natürlich. Du sahst mir die ganze Zeit über tief in die Augen. Nach einer kleinen Weile führtest du deine Finger zu deinem Mund und lecktest sie zärtlich ab. Langsam und genüsslich. Ich konnte sehen, wie die Finger feucht klebten, ganz leicht nur, aber immerhin. Meine Erregung wuchs immer weiter. Ich konnte dich dann riechen, dein Geruch umhauchte meine Nase und erfüllte sicherlich auch den ganzen Raum. Deine Finger wanderten wieder nach unten, ich sah wie sich dein Arm ganz langsam bewegte. Ich wusste, was deine Finger gerade machten. Dann nahm ich die Gerte und rieb damit an deinen Brüsten und durch dein Gesicht. Als du die Augen schließen wolltest, schlug ich zu, auf die Brüste. Das war ein Verstoß. Du hast es genossen und natürlich provoziert. Dein Atem wurde schwerer, deine Brüste hoben und senkten sich. Ich gab dir weitere Schläge, du regtest dich nicht. Wir sahen uns in die Augen. Ich konnte sehen, wie du langsam auf den Höhepunkt zukamst, dein Arm bewegte sich nun stärker. Dein Atem wurde noch schneller. Es machte mich an zu wissen, dass du dich fingerst, ich es aber nicht sehen konnte. Mit steifem Schwanz saß ich da und sah dir in die Augen dabei. Immer wieder klatschte die Gerte auf deine Brüste, bis dir ein leiser unterdrückter Lustlaut entwich. Deine Augen flackerten dabei, ich wusste, du warst gekommen. Artig lecktest du dir danach die Finger ab. Dann tauchtest du sie sie in dein Rotweinglas ein und führtest sie wieder unter den Tisch zurück. Kurz darauf stecktest du sie mir in den Mund. Ich lutschte sie langsam und genüsslich ab. Ein atemberaubender Geschmack, du und der Rotwein. Ich war jetzt endlos geil.

Das wusstest du natürlich, wir kannten uns gut genug. Ich spürte wie deine Füße unter dem Tisch sachte nach meinem Schwanz tasteten. Erst nahmst du einen Fuß und drücktest meinen Schwanz immer wieder gegen meinen Bauch und riebst daran. Die Schuhe hattest du wohl schnell abgestriffen, jedenfalls spürte ich sie nicht. Bald nahmst du den zweiten Fuß zu Hilfe und sie umklammerten meinen Schwanz fast wie eine Hand. Dazu hieltst du dich leicht am Tisch fest, um nicht wegzurutschen. Deine Füße bewegten sich auf und ab. Ein herrliches Gefühl, so gew*chst zu werden. Ich sah dich dabei an. Du beobachtetest mich genau. Es war relativ anstrengend für dich, das konnte ich sehen. Aber es dauerte nicht lange und ich ergoss auf deine Füße und in meinen Schoß. Es ist so prickelnd mit dir, du kannst so schmutzig sein, wenn ich es von dir verlange. Dein Blick war lüstern, du warst schon wieder erregt. Oder immer noch. Deine Lust kannte keine Grenzen.

Ich hatte noch deinen Geschmack im Mund, er hielt sich sehr lange. Er ist mein heimliches Verlangen. Mein Verlangen nach dir. Es gibt nichts Schöneres für mich. Du gingst wortlos und in aller Ruhe in die Küche und kochtest einen Kaffee, während ich mich sauberwischte und dann den Tisch abräumte. Als ich in die Küche kam, sah ich, dass deine Hand zwischen deinen Beinen war. Du konntest es nicht abwarten, warst schon wieder voller Verlangen. Ich packte dich, drückte dich wortlos gegen die Wand und begann deine Perle zu reiben. Dein Atem raste, als ich sanft gegen deinen Hals drückte dabei.
"Du darfst laut sein", flüsterte ich dir meinen Befehl ins Ohr.
Sofort fingst du an, röchelnd und laut zu stöhnen. Ich lockerte meinen Griff, denn ich merkte, er war etwas zu fest. Dann hielt ich mittendrin inne. Du zogst tief die Luft ein. Fast wärest du schon gekommen. Dein Blick flehte mich an, weiterzumachen. Endlos langsam führte ich einen Finger in deine inzwischen nasse Grotte ein. Aber ich bewegte ihn nicht. Du fingst an dein Becken kreisen zu lassen, um endlich zu kommen, um endlich Erlösung zu finden in deiner wilden Ekstase. Daher zog ich den Finger wieder hinaus und ließ ihn dich genüsslich ablecken. Betteln solltest du, damit du kommen darfst. Dein eigenes Verlangen, deine innere Leidenschaft zerriss dich, als du deine Schenkel fest zusammendrücktest, um etwas zu spüren, einen Widerstand, der dich kommen lassen kann. Doch meine Hand blockierte dich. Immer noch dieser flehende Blick. Dann rieb ich wieder. Jedenfalls einen kurzen Moment. Meine Hand war nass von deinem Saft. Wieder lecktest du sie ab. Mein Schwanz stand steif von mir ab, so geil war ich schon wieder auf.
"Lass mich kommen, bitte", flüstertest du so leise, dass ich dich fast nicht gehört hätte.
Ich tat so, als ob ich dich nicht gehört hatte. Dann rieb ich wieder an deiner Perle, bis ich an deinem Atem merkte, dass du kurz davor warst. Ein leichtes Zucken in deiner Lustgrotte, mehr nicht. Wieder zog ich die Hand weg. Sofort wollten deine Schenkel wieder zusammenkommen, doch auch das verhinderte ich erneut.
"Bitte, lass mich kommen!", flehtest du nun mit lauter Stimme.
Das genügte mir. Ich hob dich auf die Arbeitsplatte, spreizte deine Schenkel soweit ich konnte und begann dich zu lecken, während ich einen Finger in dich gleiten ließ, der dich zusätzlich massierte. Kaum hatte ich angefangen mit diesem Spiel, warst du auch schon so weit. Mit keuchendem Atem und laut stöhnend kamst du zum Höhepunkt. Dein Saft floss nur so aus dir heraus, dein Körper zitterte und deine Muskelkontraktionen hörten nicht auf. Ich war zufrieden.

Doch ich war noch nicht fertig. Ich hob dich von der Arbeitsplatte herunter und legte dich mit dem Bauch auf den Tisch, so dass dein Hinterteil vor mir lag. Danach spreizte ich deine Schenkel so weit, dass ich dein rosa Fleisch gut sehen konnte. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und begann ihn schnell hin und her zu bewegen. Einen Finger der freien Hand schob ich dein Pol*ch und bewegte ihn auch hin und her. So dauerte es nicht lange und ich spr*tzte auf deinen Po, dass es eine Wonne war. Du nahmst es wortlos hin, aber ich wusste, dass es dich schon wieder heiß gemacht hatte.

Einen Moment lang standen wir nackt in der Küche, umarmten und küssten uns. Auch dir schien unser Spiel gut zu gefallen. Dann tranken wir gemütlich Kaffee. Dazu hatten wir uns aufs Sofa gekuschelt. Eine Pause war immer gut. Doch ich wusste, dass du noch nicht genug hattest. Daher gab ich dir nach dem Kaffee neue Befehle, welche, die du noch nicht kanntest. Ich war sehr gespannt, wie du sie umsetzen würdest.

Ich wartete entspannt im Sessel sitzend, bis du wieder in das Wohnzimmer kamst. Im Ofen prasselte das gemütliche Feuer. Es war warm hier, doch so sollte es sein, denn wir waren fast nur nackt. Doch du kamst nicht, sondern riefst mich leise. Eigentlich hatte ich darauf gewartet, denn du konntest die Fesseln natürlich nicht alleine anlegen. So half ich dir und ging zurück an meinen Platz.

Dann kamst du in den Raum, langsam mit kleinen Schritten. Du trugst nur die hochhackigen Schuhe und das Samthalsband. Deine Hände waren an deine Oberschenkel gefesselt, so dass deine Bewegung erheblich eingeschränkt war. So sollte es sein. Etwas unsicher schautest du mich an, aber da war auch schon wieder große Lust in deinem Bick. Diese Mischung erregte mich. Ich setzte dir die Augenmaske auf und drehte dich ein paar Mal im Kreise herum, so dass du orientierungslos warst. Als du durch die Drehungen nicht mehr schwanktest, hob ich dich auf den Tisch. Du wusstest, dass du dich nicht bewegen durftest. Außer, ich bewegte dich. Ich trug wieder nur Socken und ich umrundete den Tisch ein paar Male ganz langsam und betrachtete dich. Dein Anblick erregte mich, so dass ich schon wieder einen Ständer hatte. Auch du warst sehr erregt, das sah ich an deinem Brustkorb, der sich schnell hob und senkte, sowie an deiner Grotte die feucht glänzend schimmerte. Deine Schamlippen standen seitlich ab, du warst bereit. Dein rosa Fleisch glitzerte verführerisch.

Ich stand vor dir und konnte an deinen leichten Kopfbewegungen sehen, dass du nicht wusstest, wo ich war. Das ließ ich dir durchgehen. Dieses Mal. Mit der Gerte fuhr ich langsam über deinen Körper, strich immer wieder neue Bahnen. Langsam und sachte. Mit der Klatsche fuhr ich zärtlich die Schenkel hinauf, bis ich an deine Grotte kam. Du zeigtest keine Regung. Mit der Zunge strich ich dann über deine Schamlippen und nahm ein paar Tropfen von dir auf, bevor ich den Schaft der Gerte gegen deine Perle drückte und ihn langsam hin und her bewegte. Du bewegtest dein Becken dabei leicht, deine Lust muss unendlich stark gewesen sein. Ich ließ die Gerte ein paar Mal leicht auf deine Schenkel klatschen, du solltest wissen, dass du dich nicht zu bewegen hattest.

Meine Finger glitten über deinen Körper bis zu deinem Po. Sie suchten dann den Plug, aber er war nicht da. Du hattest ihn vergessen. Oder du wolltest ihn vergessen. So oder so, er fehlte. Ich machte mir die Finger an deinem Saft nass, der jetzt bereits deine Oberschenkel benetzte. Dann steckte ich dir zwei Finger in dein Pol*ch und bewegte sie hin und her. Mit der freien Hand ließ ich die Gerte auf deine Pobacken klatschen. Du zeigtest keine Regung. Gut so. Meine Lippen suchten deine Lippen und ich knabberte sanft an ihnen, bis meine Zunge unterstützen dazukam. Es war ein Hochgenuss für mich, dich so dort stehen zu sehen und dich dabei zu lecken. Dein atemberaubender Duft und dein Geschmack machten mich ganz wild. Dein Becken drückte jetzt ganz leicht in meine Richtung, ich wusste du genießt. Doch ich ließ dich nicht kommen. Meine Zunge schleckte immer weiter, der Druck deines Beckens wurde stärker. Dann ließ ich von dir ab. Ein unterdrückter Laut war zu hören. Ich konnte sehen, dass es dich anstrengte ruhig zu stehen. Dein Saft und meine Spucke hatten deine Knie fast erreicht. Ich ließ mir Zeit, knipste ein paar Fotos von dir in dieser geilen Lage. Die würdest du später bestimmt gerne sehen wollen. Du wagtest nicht, dich zu bewegen, denn du wusstest, ich würde mir noch mehr Zeit lassen, wenn du dich bewegen würdest.

Ich ließ dich noch etwas schmoren. Irgendwann hob ich dich an und legte dich bäuchlings auf den Tisch, wobei ich deine Schenkel umklammerte. Dann drang ich langsam von hinten in dich ein. Ein Genuss, wie du meinen harten Schwanz mit deiner feuchten und heißen Grotte aufnahmst. Ich stieß nur langsam zu, wollte nicht gleich abspr*tzen. Dann wechselte ich das L*ch und stieß in deinen Po. Es war enger, aber nicht sehr viel. Wieder kam ein unterdrückter Laut von dir. Ich wusste, du hast es genauso genossen wie ich. So wechselte ich ein paar Mal die L*cher hin und her. Dein Becken zappelte immer unruhiger, immer wenn du kurz davor warst, zog ich meinen Schwanz wieder raus und drang in deinen Po ein. Meine Stöße waren Befehle für dich zu kommen. Dann konnte ich allerdings nicht länger warten, zu geil hattest du mich gemacht. Ich drang in deine Grotte und stieß jetzt schneller und härter zu. Du kamst schon fast sofort, das spürte ich deutlich an deinen Muskelkontraktionen und an deinem unterdrückten Stöhnen. Dann folgte ich dir und ergoss mich in dir, immer weiter zustoßend, bis ich schlaff aus dir heraushing. Ich war mir nicht sicher, ob du auch nochmal gekommen warst, dein verhaltenes Stöhnen sprach jedenfalls dafür.

Doch ich war noch nicht fertig mit dir. Behutsam drehte ich dich auf den Rücken und veränderte die Fesseln, so dass du mit angezogenen Schenkeln da lagst. Ich stellte mich neben dich und begann langsam deine Brüste zu kneten, bis eine Hand zu deinem Hals wanderte und dich leicht würgte, so wie du es mochtest. Ich konnte spüren, wie deine Erregung dabei wuchs. Schließlich wanderten meine Hände weiter nach unten und ich massierte dich mit beiden Händen zwischen deinen Schamlippen und deinen Oberschenkeln. Immer wieder benetzte ich die Stellen mit deinem Saft, der reichlich vorhanden war. Dann ließ ich einen Finger in deine Grotte fahren und die raue Stelle reiben. Mit der anderen Hand rieb ich deine Perle. Dieses machte ich abwechselnd, mal schnell und mal langsam. Dein Brustkorb hob und senkte sich immer schneller werdend, kein Laut kam über deine Lippen. Aber du kamst. Und du kamst immer wieder. Ich ließ dich kommen, so oft ich wollte. Du warst völlig außer Atem, deine Beine zitterten, hattest keine Kontrolle mehr. Deine Muskeln zuckten unkontrolliert. So ging es minutenlang. Dann konntest du nicht mehr, du stöhntest und keuchtest. Erst leise, dann lauter. Dein Stöhnen wurde ein Schreien, doch ich hörte nicht auf. Ich nahm dann die Gerte und klatschte auf deinen Po, eine Hand rieb deine Perle. Immer wieder kamst du dabei. Du warst wie in Ekstase, dein Körper bewegte sich wild zuckend hin und her. Dein Saft kleckerte nur so aus dir heraus. Ich konnte deine Höhepunkte nicht zählen, wahrscheinlich konntest du es selbst nicht.

Schließlich konnte ich mich nicht länger zurückhalten. Natürlich hatte die Situation mich derart erregt, dass ich fast schon von alleine kam. Ich drang gierig in deine Grotte ein und stieß hart zu. Ich brauchte nur ein paar Stöße, bis ich meinen Saft in dich hineinspr*tzte, während ich mich an deinen Hüften festkrallte, da ich selbst vor Geilheit zitterte und mich selbst kaum unter Kontrolle hatte. Dann beruhigten wir uns langsam. Ich nahm dir bald die Fesseln ab. Die Fesselmale waren deutlich zu sehen. Es muss schmerzhaft für dich gewesen sein. Aber du wolltest es ertragen, sonst hättest du das erlösende Wort bestimmt gesagt.

Nachdem wir fertig waren, wolltest du baden gehen. Das hattest du dir verdient. Es gab viele rote Stellen an deinem Körper, welche gepflegt werden mussten. Heißes Wasser war ein Anfang. Während ich aufräumte, sauber machte und noch einen Rotwein öffnete, legtest du dich in die Wanne. Als ich nach einer Weile dazu kam, lagst du bis auf dein Gesicht mit Wasser bedeckt friedlich da. Du hattest die Augen geschlossen. Einige Kerzen brannten im Zimmer, ansonsten gab es kein Licht. Es sah romantisch aus. Dein kurvenreicher Körper war verlockend und erotisch, so aufregend und reizvoll. Dein nasses Haar schmiegte sich um deinen Hals und schwamm halb über deinen Brüsten. Ich betrachtete dich und wusste, dass ich dich liebte und du ganz tief in meiner Seele warst. Und ich spürte wieder Erregung in mir. Ich sah deine Brüste, wie sie im Wasser nach oben treiben wollten, um sich mir zu zeigen, verführerische Wölbungen mit harten Nippeln. Daher konnte ich nicht anders. Ich ergriff meinen Schwanz, der schon fast wieder hart war und begann ihn zu reiben, bis er vollständig erwacht war. So stand ich da, dich betrachtend, bis ich schon bald kam und mich schwer atmend in dein Badewasser ergoss. Du lächeltest mich nur an, zu müde, zu platt, um dich noch zu beteiligen. Ich hatte dich kaputt gespielt. Du warst fix und fertig.
Den Abend ließen wir mit einem Film und dem Rotwein ausklinken, bevor wir zufrieden ineinander gekuschelt einschliefen. Doch die Spielzeit war noch nicht vorbei. Wir hatten noch Zeit auf dieser Insel.
  • Geschrieben von ThomasI
  • Veröffentlicht am 02.01.2026
  • Gelesen: 716 mal
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