Weil ich schlechte Erfahrungen mit gewissen Dating Portalen gemacht habe, lasse ich mir Zuschriften nur noch an verschiedene " Alias-Adressen " schicken.
Hatte in der letzten Zeit selbst keine Inserate aufgegeben, noch auf welche geantwortet.
Deshalb hatte ich bei den Alias-Adressen im Postfach auch nicht nachgeschaut und es wurde Zeit, wieder einmal auszumisten.
Hatte sich einiges angesammelt. Wollte gerade das ganze Sammelsurium löschen, als mir auffiel, da waren 3 Mails mit dem gleichen Absender, die sahen nicht nach Werbung aus. Der Absender sagte mir nichts.
Neugierig geworden öffnete ich die erste Mail.
> " Hallo Thomas, würde gerne mehr von dir erfahren, dein Inserat war zwar interessant, aber ziemlich unpersönlich. Beantwortest du mir ein paar Fragen.
Wie alt bist du und wie groß?
Wohnst du weit von Bielefeld entfernt?
Schreibe mir einmal mehr, wie du dir ein Treffen mit mir vorstellst.
Liebe Grüße Inge " <
Die Adresse stimmte, war aber eindeutig nicht für mich und schon 3 Wochen alt.
Die 2. Zuschrift war dann bestimmt auch nicht für mich, aber neugierig wie ich war, las ich sie trotzdem.
> " Hallo Thomas, war ich zu neugierig. Aber schließlich möchte man ja wissen, mit wem man eventuell etwas anfängt. Weil deine Anzeige etwas aus dem Rahmen fiel, habe ich dir überhaupt erst geschrieben.
Du hast dich nicht geäußert, also fange ich einmal an, denn wäre immer noch einem Treffen interessiert.
Heiße Inge, bin 67 Jahre alt, nur 1,64 m groß, bin mollig und immer rollig. Wohne in der Nähe von Bielefeld und bin besuchbar.
So, jetzt du.
l.G Inge " <
Die Mail war aber auch schon 10 Tage alt.
Die Frau schien heiß zu sein und meine früheren Erfahrungen nach, in einem dankbaren Alter.
Jetzt machte mich die neuste Zuschrift die vorgestern gekommen war noch neugieriger.
> " Hallo Thomas, warum mache ich das?
Ganz ehrlich, weil ich es nötig habe.
Aber dieses ist wirklich mein letzter Versuch. Bin ich dir noch nicht einmal eine Absage wert?
Schade, dabei hatte ich so ein gutes Gefühl, das wir auf der selben Wellenlänge sind und das Gleiche wollen. Ein einmaliges Treffen und erst danach entscheiden, ob es dabei bleibt oder ob es eine Wiederholung gibt. Auch wenn ich mich jetzt total bekloppt benehme. Schicke dir ein Foto, vielleicht höre ich dann von dir.
Hoffe ich zumindest.
Alles liebe Inge " <
Im Anhang war ein Bild.
Es verdeckte nichts, aber zeigte alles.
Inge in voller Pracht und splitterfasernackt.
Sie sah genauso aus, wie ich mir eine Frau zum f...en vorstellte. Liebte es, wenn etwas mehr da war, besonders wenn die Oberweite stimmte. Die stimmte auf dem Bild auf alle Fälle, Inge hatte genug " Holz vor der Hütt'n " und vor allem sah man ihr das Alter nicht an.
Hatte mir zwar geschworen, ich wollte etwas seriöser werden, aber Inge war Versuchung pur, mein altes Lotterleben aufleben zu lassen.
Wie schnell gute Vorsätze schwinden, wenn der Zufall solch eine Versuchung an Land spült.
Könnte mir schon vorstellen mit Inge das Laken zu zerwühlen.
Aber da war ja ein großes Hindernis.
Die Mail's waren nicht für mich bestimmt. Auch wenn sie in meinem Postfach gelandet waren
Sollte ich mich als Thomas ausgeben?
Die Idee verwarf ich aber schnell. Die Beiden mussten mindestens eine Mail ausgetauscht haben und ich wusste nicht was dort drin gestanden hat. Das Inserat kannte ich auch nicht.
Was soll es, einen Versuch ist es wert. Ich schreibe ihr ehrlich, das durch einen Fehler in der Adresse ihre Post bei mir gelandet ist.
> " Hallo liebe Inge,
habe deine 3 Zuschriften erst heute bekommen und das hat mehrere Gründe.
Habe längere Zeit nicht in dieses Postfach geschaut und dann heiße ich Günther und nicht Thomas.
Wenn du jetzt enttäuscht bist, kann ich es gut nachvollziehe. Auch wenn du nun nicht mehr weiterliest und ich keine Antwort bekomme.
Starte trotzdem einen Versuch.
Dein Angebot hat mein Interesse geweckt und das Bild sowieso.
Die Entfernung ist nicht all zu weit. ich wohne bei Hannover.
Bin 182 cm groß, 48 Jahre alt, kräftige Figur, kein Bart und keine Glatze. Durch meinen Beruf kann ich mir meine Zeit frei einteilen. Das Einzige womit ich nicht dienen kann, ist ein Bild von mir. Weder so, noch so.
Falls es dich nicht stört, das ich nicht Thomas heiße und du an einem Treffen an seiner Stelle mit mir zufrieden bist, dann melde dich einfach. Bin sauber und gesund und das Gleiche würde ich auch von dir erwarten.
Bin jetzt gespannt ob ich eine Antwort bekomme.
Viele Grüße Günther. " <
Inge muss voller Erwartung vor ihrem Computer gesessen sein, denn schon nach wenigen Minuten kam von ihr eine Antwort.
> " Hallo lieber Günther, das ist mir jetzt aber doch etwas peinlich, das ich Schussel meine Zeilen und mein Bild an eine falsche Adresse geschickt habe, Habe jetzt auch festgestellt warum. Deine Adresse ist fast wie die von Thomas, nur hast du eine 0 weniger drin. Wie ich aus deiner Antwort lese, bist du nicht sauer darüber, Anscheinend bist du aber interessiert, so eine " alte Schachtel " wie mich näher kennen zu lernen. Könnte ich mir gut vorstellen, aber hast du unseren Altersunterschied gesehen. Muss mich ja geehrt fühlen das so ein junger Mann mit einer alten Frau ins Bett steigen will.
Hoffe es stößt dich nicht ab, das ich so direkt bin. Ja, ich suche einen Mann, der mich mal wieder so richtig durchnudelt. Muss dich allerdings warnen, ich bin ausgehungert.
Wenn du immer noch willst, ich würde dich gerne einmal treffen. Würde aber gerne vorher mit dir telefonieren, ruf mich doch einfach einmal an. Kann es nicht erwarten deine Stimme zu hören.
Liebe Grüße Inge " <
Das konnte sie haben, griff sofort zum Telefon. Auch hier schien es, sie hatte den Hörer schon griffbereit. Nach den 2. Rufzeichen meldete sich eine angenehme, dunkle Stimme.
> " Ja Bitte! "
" Ooh, eigentlich wollte ich Inge sprechen und nicht Ja bitte. "
" Inge ist am Apparat, bist du das Günther? "
" Ja, genau der. Du wolltest ja meine Stimme hören. Deine klingt schon einmal sehr gut. "
" Danke! Das Kompliment kann ich aber auch zurück geben. "
Wir redeten eine ganze Weile über alles Mögliche, aber anscheinend hatten wir beide Hemmungen anzusprechen, was wir wirklich wollten. Fasste mir ein Herz und fragte Inge direkt.
" Jetzt haben wir genug um den heißen Brei herumgeredet. Hast du schon eine Vorstellung, wie es weiter gehen soll? "
" Habe ich schon, würde dich gerne persönlich kennenlernen und wenn du mir dann immer noch so sympathisch bist wie jetzt, dann habe ich gegen den Rest auch nichts einzuwenden. "
" Ganz deiner Meinung. Anscheinend hast du auch konkrete Vorstellungen wie das Treffen ablaufen soll. "
" Habe ich. Du müsstest dann zu mir kommen. Denn ich verlasse meine Wohnung sehr selten, nur wenn es unbedingt möglich ist. Den Grund erzähle ich dir vielleicht einmal bei Gelegenheit. "
> Ist mir auch egal, Wichtig ist, das Inge dazu bereit ist, sich von mir v...ln zu lassen. Das war sie anscheinend. <
" Wäre für mich kein Problem. Musst mir nur sagen, wann du Zeit hast. "
" Zeit habe ich immer. Kannst jederzeit zu mir kommen. Wenn du willst, noch heute. "
> Oha, da hatte es jemand wirklich nötig. Dem konnte man abhelfen. <
" Wenn das jetzt dein Ernst ist, dann betrachte ich es als Einladung. Style mich ein bisschen und fahre los. Dann könnte ich spätestens in eineinhalb Stunden bei dir sein. "
" Einverstanden. Kann es gar nicht erwarten. Klingele bitte 3x kurz, dann weiß ich das du es bist. "
Inge gab mir noch ihre Adresse, sagte mir ich soll schon die Autobahn bei der Abfahrt Ostwestfalen/Lippe verlassen, weil sie am Rande von der Stadt wohnt. Würde mein Navi mir schon genau sagen, wo es lang ging.
So schnell war ich schon lange nicht mehr aus meinem Schlabberlook und unter die Dusche gekommen. Noch eine schnelle Rasur, reichlich Deo und Parfüm und ich war fertig. Falls es eventuell ein längeres Date geben würde, eine kleine Tasche mit Wäsche zum wechseln und den Kulturbeutel eingepackt.
Nach etwas mehr als einer Stunde fuhr ich auf den Parkplatz neben einem Wohnblock. Die ganze Umlage sah, wie das gesamte Haus, sehr gepflegt aus. Inge wohnte in dem Haus ganz oben in der 5. Etage. Als ich den Aufzug verließ erwartete sie mich schon an der Wohnungstür. Barfuß und in einem Seidenkimono mit ziemlich weiten, halblangen Ärmeln. In Wirklichkeit sah sie noch besser und jünger aus als auf dem Foto und der Kimono kaschierte ihre üppige Figur. Artig überreichte ich ihr, die unterwegs gekauften Blumen.
" Ooh, ein Kavalier der alten Schule. Ist lange her das ich Blumen bekommen habe. Komm doch rein. "
Inge nahm mir meine Jacke ab und ich zog in der großen Diele meine Schuhe aus. Sie führte mich in ein großes Wohnzimmer.
Jetzt wo wir uns gegenüber saßen, waren wieder wie am Telefon, gewisse Hemmungen da. Nur langsam kam ein Gespräch zustande und wir vermieden es beide, den Grund meines Besuches anzusprechen.
" Jetzt sitzen wir hier wie bestellt und nicht abgeholt. "
" Weißt du, für mich ist es das erste mal, das ich sowas mache. In der Theorie ist alles ganz einfach und wie du weißt, war ich auch ganz wild auf ein Treffen. Aber jetzt ist alles nicht so einfach. "
" Wenn du Bedenken hast, musst es nur sagen, kann jeder Zeit wieder gehen. Das hatten wir ja so auch vereinbart. Erst ansehen und beschnuppern und dann entscheiden wie es weitergeht. "
" Will ja gar nicht das du wieder gehst. Du gefällst mir ja. "
" Du mir auch. Können gerne noch reden. "
" Davon wird es auch nicht besser. Vielleicht ist es am besten, kopfüber ins kalte Wasser zu springen. "
" Ich springe mit, aber erst müsste ich noch einmal wo hin. "
" Hinten die letzte Tür links. "
An dieser Wohnung war anscheinend alles groß. Das Bad war auch riesig und komfortabel ausgestattet. Hatte in der Ecke sogar einen Whirlpool.
Als ich wieder ins Wohnzimmer kam, stand Inge am Fenster und schaute hinaus.
Ich trat hinter sie und sah erst jetzt, welche Aussicht sie über die ganze Stadt hatte.
" Nimm mich in den Arm. "
Von hinten umfasste ich sie und spürte unter dem dünnen Stoff ihre Rundungen.
Aufseufzend lehnte sich Inge an mich.
Wurde jetzt mutig und griff in ihre weiten Ärmel und hatte sofort in jeder Hand eine ihrer großen Brüste, als ich sie streichelte fing Inge an , wohlig aufzustöhnen. Bei der Größe hingen sie .der Schwerkraft zufolge leicht, aber fühlten sich noch ziemlich fest an. Ihre Warzenhöfe kräuselten sich und die fingerdicken Nippel richteten sich hart auf.
Inge drängte sich mit geschlossenen Augen an mich und genoss, wie ich ihre Titten abwechselnd knetete und dann wieder sanft streichelte. Durch den dünnen Stoff entging ihr auch nicht, das sich bei mir in der Hose etwas rührte. Mit einer Hand griff sie nach hinten und fasste an die Beule.
" Glaube, dem wird es zu eng, am Besten ich lasse ihn frei. Aber nicht hier. Nebenan ist es bequemer. "
Sie drehte sich um, küsste mich, ergriff meine Hand und zog mich in ihr Schlafzimmer.
Sie setzte sich auf das Bett und öffnete meine Hose und zog sie nach unten und ich strampelte sie von den Füßen.
Als meine Boxershorts folgten, sprang ihr mein Schwanz, wie von der Feder geschnellt entgegen.
Inge ergriff ihn sofort mit beiden Händen und und ein leises " Woow! " kam über ihre Lippen.
Vorsichtig tastete sie ihn ab und strich immer wieder mit den Fingern am pulsierenden Schaft entlang.
Mit der Zungenspitze leckte sie den hervorquellenden Tropfen von der Eichel und setzte einen leichten Kuss drauf.
Langsam schob sie ihre Lippen über den violett glänzenden Kopf und saugte ihn in ihren Rachen. Immer tiefer verschwand mein Schweif in ihrem Mund und ihre Zunge war überall. Mit beiden Händen knetete sie zärtlich meine prallen Eier.
Sie ließ meinen Bolzen erst nach einer ganzen Weile wieder frei. Inzwischen hatte ich mich meines Shirts entledigt und stand nackt vor ihr, wogegen sie immer noch im Kimono vor mir auf dem Bett saß. Fasste ihre Hände und zog sie hoch. Willig ließ sie es geschehen, das ich sie davon befreite und nun auch ihre ganze Pracht bewundern konnte,
Inge hatte nicht nur prächtige Milchbeutel und ein kleines Bäuchlein. Sie hatte auch einen griffigen Rettungsring um die Hüften und ein pralles rundes Hinterteil.
Zusammen krabbelten wir auf das Laken und ich küsste Inge . Sie erwiderte den Kuss und schob mir ihre Zunge in den Rachen. Ihre Hände waren überall und streichelten mich sanft. Löste mich von ihren Lippen und ließ meine Zungen in tiefere Regionen wandern. Ihre Halbkugeln hingen leicht zur Seite und dir Nippel ragten hervor, als wenn sie schielen würden.
Inge zuckte zusammen als ich einen in den Mund nahm um daran zu saugen. Abwechselnd leckte und knabberte an ihren Titten und sie wurde immer unruhiger. Mit einer Hand strich ich über ihren Bauch und zerwühlte einen mächtigen Haarbusch unter ihrem Bauchnabel. War überrascht als das Gestrüpp auf einmal endete und ich eine glatt rasierte Muschi fühlte. Inge lag mit weit gespreizten Schenkeln da und meine Finger fanden sofort Einlass in ihrem geöffneten, feuchten Spalt. Sie stöhnte laut auf, als ich ihr 3 Finger einführte und sie damit sanft f...te. Es dauerte nicht lange und Inge stieß einen unterdrückten Schrei aus und benetzte meine Finger. Sie flüsterte.
" Darfst dich nicht wundern, ich bin sehr saftig. "
Das merkte ich dann, als ich ihr meinen Riemen in die ***** drückte. Saftig war gelinde gesagt, hätte nicht gedacht, das eine ältere Frau noch so nass werden kann. Darum würde sie von vielen jungen beneidet.
Inge gefiel es, das ich mir sehr viel Zeit ließ und sie langsam, aber gleichmäßig beglückte. Sie kam dabei öfter, nicht mehr so wie beim ersten mal, aber immer wieder in kleinen Schüben.. Dann konnte ich mich nicht länger zurückhalten, mir spannten meine Eier schon so, das anfing weh zu tun. Mit einigen festen Stößen verschaffte ich mir Erleichterung und pumpte Inge meinen Saft bis in den hintersten Winkel ihrer Grotte. Sie umklammerte mich mit Armen und Beinen und ihre V...nmuskeln m*elkten meinen Schwanz, bis der letzte Tropfen raus war. Erst dann ließ sie mich frei und ich konnte mich zurückziehen. Ein Schwall unseres Schleimgemisch folgte meinem Gestänge.
Legte mich auf den Rücken und Inge fing an meinen immer noch halbsteifen Bolzen sauber zu lecken.
Weil auch ich was von der Sahne abhaben wollte, zog ich Inge auf mich und als sie schnallte, was ich vorhatte, drückte sie mir ihren immer noch sprudelnden Kelch auf das Gesicht. So kam ich in den Genuss unsere Säfte zusammen zu schmecken. Gierig trank ich aus dieser Quelle, leckte ihr ***** und stieß immer wieder meine Zunge in ihr zuckendes L*ch, Ihr Kitzler stand wie ein kleiner Penis und Inge zuckte bei jeder Berührung, wie unter einem Stromschlag zusammen. Sie wimmerte leise als ich anfing an ihrer Perle zu knabbern. Sie biss mir ein paar mal zärtlich in meinen wieder erstarkten Schwanz und *****te ihn mit den Lippen. Immer tiefer rammte sie ihn sich in den Rachen.
Mit beiden Händen zog ich Inges prallen Schamlippen auseinander und stieß meine Zunge tief in ihre Grotte. Inge fing an vor Geilheit laut zu schreien und ohne Vorwarnung bekam ich ihren nächsten Abgang voll ins Gesicht, Soviel wie da kam, konnte ich nicht ablecken. Es schmeckte auch anders als ihr Saft vorher, glaube es war auch noch mit anderer Flüssigkeit vermischt. Inge fiel danach um wie ein nasser Sack und blieb schwer atmend neben mir liegen.
Nach dieser Behandlung musste ich auch dringend das Zimmer am Ende des Ganges aufsuchen.
Mit einen lauwarmen Waschlappen kehrte ich zurück und reinigte Inges immer noch zuckende *****.
Dankbar ließ sie es geschehen.
" Weiß nicht wie ich dir danken soll. So bin ich noch niemals befriedigt worden. Du weißt ganz genau, was eine Frau sich wünscht. Jetzt habe ich einen Mordshunger.
Inge zog sich ihren Kimono wieder über.
" Gehe dann mal in die Küche, ziehst du dir auch was über. "
> War zwar nicht nötig, musste man hinterher nur wieder ausziehen <
Inge hatte anscheinend vorher schon den Imbiss gerichtet, als ich in die Küche kam, war der Tisch schon komplett gedeckt. Wurst, Käse, Schinken und selbst Lachs fehlte nicht. Merkte erst jetzt, wie hungrig ich war.
Als wir beide gesättigt waren druckste Inge ein bisschen herum.
" Wärst du mir böse, wenn ich dich bitte zu gehen? Würde dich gerne noch einmal genießen, aber dann falle ich tot um.
Weiß es nämlich genau, wenn du hier bleibst, dann kann ich der Versuchung nicht widerstehen. Mir tut jetzt schon meine Muschi weh. "
" Wenn du es wünscht, dann verschwinde ich natürlich. "
" Melde mich bei dir. "
> Natürlich! Das ich über diesen Rauswurf nicht erfreut war, war wohl nachzuvollziehen. Auf das melden würde ich wahrscheinlich auch bis zum "St. Nimmerleinstag " warten.
Der Mohr hatte seine Schuldigkeit getan, er kann gehen. <
Vermutung war richtig, ich hörte nie wieder was von der fehlgeleiteten Inge.
Hatte es aber meinerseits nicht nötig mich bei ihr zu melden und darum zu betteln, das ich wieder eine, wie hatte sie sich selbst bezeichnet, > Alte Schachtel < f...n zu dürfen.
War dieses mal zwar keine schlechte Erfahrung, schließlich war ich auch auf meine Kosten gekommen.
Aber trotzdem war ich um eine Erfahrung reicher.
Hatte in der letzten Zeit selbst keine Inserate aufgegeben, noch auf welche geantwortet.
Deshalb hatte ich bei den Alias-Adressen im Postfach auch nicht nachgeschaut und es wurde Zeit, wieder einmal auszumisten.
Hatte sich einiges angesammelt. Wollte gerade das ganze Sammelsurium löschen, als mir auffiel, da waren 3 Mails mit dem gleichen Absender, die sahen nicht nach Werbung aus. Der Absender sagte mir nichts.
Neugierig geworden öffnete ich die erste Mail.
> " Hallo Thomas, würde gerne mehr von dir erfahren, dein Inserat war zwar interessant, aber ziemlich unpersönlich. Beantwortest du mir ein paar Fragen.
Wie alt bist du und wie groß?
Wohnst du weit von Bielefeld entfernt?
Schreibe mir einmal mehr, wie du dir ein Treffen mit mir vorstellst.
Liebe Grüße Inge " <
Die Adresse stimmte, war aber eindeutig nicht für mich und schon 3 Wochen alt.
Die 2. Zuschrift war dann bestimmt auch nicht für mich, aber neugierig wie ich war, las ich sie trotzdem.
> " Hallo Thomas, war ich zu neugierig. Aber schließlich möchte man ja wissen, mit wem man eventuell etwas anfängt. Weil deine Anzeige etwas aus dem Rahmen fiel, habe ich dir überhaupt erst geschrieben.
Du hast dich nicht geäußert, also fange ich einmal an, denn wäre immer noch einem Treffen interessiert.
Heiße Inge, bin 67 Jahre alt, nur 1,64 m groß, bin mollig und immer rollig. Wohne in der Nähe von Bielefeld und bin besuchbar.
So, jetzt du.
l.G Inge " <
Die Mail war aber auch schon 10 Tage alt.
Die Frau schien heiß zu sein und meine früheren Erfahrungen nach, in einem dankbaren Alter.
Jetzt machte mich die neuste Zuschrift die vorgestern gekommen war noch neugieriger.
> " Hallo Thomas, warum mache ich das?
Ganz ehrlich, weil ich es nötig habe.
Aber dieses ist wirklich mein letzter Versuch. Bin ich dir noch nicht einmal eine Absage wert?
Schade, dabei hatte ich so ein gutes Gefühl, das wir auf der selben Wellenlänge sind und das Gleiche wollen. Ein einmaliges Treffen und erst danach entscheiden, ob es dabei bleibt oder ob es eine Wiederholung gibt. Auch wenn ich mich jetzt total bekloppt benehme. Schicke dir ein Foto, vielleicht höre ich dann von dir.
Hoffe ich zumindest.
Alles liebe Inge " <
Im Anhang war ein Bild.
Es verdeckte nichts, aber zeigte alles.
Inge in voller Pracht und splitterfasernackt.
Sie sah genauso aus, wie ich mir eine Frau zum f...en vorstellte. Liebte es, wenn etwas mehr da war, besonders wenn die Oberweite stimmte. Die stimmte auf dem Bild auf alle Fälle, Inge hatte genug " Holz vor der Hütt'n " und vor allem sah man ihr das Alter nicht an.
Hatte mir zwar geschworen, ich wollte etwas seriöser werden, aber Inge war Versuchung pur, mein altes Lotterleben aufleben zu lassen.
Wie schnell gute Vorsätze schwinden, wenn der Zufall solch eine Versuchung an Land spült.
Könnte mir schon vorstellen mit Inge das Laken zu zerwühlen.
Aber da war ja ein großes Hindernis.
Die Mail's waren nicht für mich bestimmt. Auch wenn sie in meinem Postfach gelandet waren
Sollte ich mich als Thomas ausgeben?
Die Idee verwarf ich aber schnell. Die Beiden mussten mindestens eine Mail ausgetauscht haben und ich wusste nicht was dort drin gestanden hat. Das Inserat kannte ich auch nicht.
Was soll es, einen Versuch ist es wert. Ich schreibe ihr ehrlich, das durch einen Fehler in der Adresse ihre Post bei mir gelandet ist.
> " Hallo liebe Inge,
habe deine 3 Zuschriften erst heute bekommen und das hat mehrere Gründe.
Habe längere Zeit nicht in dieses Postfach geschaut und dann heiße ich Günther und nicht Thomas.
Wenn du jetzt enttäuscht bist, kann ich es gut nachvollziehe. Auch wenn du nun nicht mehr weiterliest und ich keine Antwort bekomme.
Starte trotzdem einen Versuch.
Dein Angebot hat mein Interesse geweckt und das Bild sowieso.
Die Entfernung ist nicht all zu weit. ich wohne bei Hannover.
Bin 182 cm groß, 48 Jahre alt, kräftige Figur, kein Bart und keine Glatze. Durch meinen Beruf kann ich mir meine Zeit frei einteilen. Das Einzige womit ich nicht dienen kann, ist ein Bild von mir. Weder so, noch so.
Falls es dich nicht stört, das ich nicht Thomas heiße und du an einem Treffen an seiner Stelle mit mir zufrieden bist, dann melde dich einfach. Bin sauber und gesund und das Gleiche würde ich auch von dir erwarten.
Bin jetzt gespannt ob ich eine Antwort bekomme.
Viele Grüße Günther. " <
Inge muss voller Erwartung vor ihrem Computer gesessen sein, denn schon nach wenigen Minuten kam von ihr eine Antwort.
> " Hallo lieber Günther, das ist mir jetzt aber doch etwas peinlich, das ich Schussel meine Zeilen und mein Bild an eine falsche Adresse geschickt habe, Habe jetzt auch festgestellt warum. Deine Adresse ist fast wie die von Thomas, nur hast du eine 0 weniger drin. Wie ich aus deiner Antwort lese, bist du nicht sauer darüber, Anscheinend bist du aber interessiert, so eine " alte Schachtel " wie mich näher kennen zu lernen. Könnte ich mir gut vorstellen, aber hast du unseren Altersunterschied gesehen. Muss mich ja geehrt fühlen das so ein junger Mann mit einer alten Frau ins Bett steigen will.
Hoffe es stößt dich nicht ab, das ich so direkt bin. Ja, ich suche einen Mann, der mich mal wieder so richtig durchnudelt. Muss dich allerdings warnen, ich bin ausgehungert.
Wenn du immer noch willst, ich würde dich gerne einmal treffen. Würde aber gerne vorher mit dir telefonieren, ruf mich doch einfach einmal an. Kann es nicht erwarten deine Stimme zu hören.
Liebe Grüße Inge " <
Das konnte sie haben, griff sofort zum Telefon. Auch hier schien es, sie hatte den Hörer schon griffbereit. Nach den 2. Rufzeichen meldete sich eine angenehme, dunkle Stimme.
> " Ja Bitte! "
" Ooh, eigentlich wollte ich Inge sprechen und nicht Ja bitte. "
" Inge ist am Apparat, bist du das Günther? "
" Ja, genau der. Du wolltest ja meine Stimme hören. Deine klingt schon einmal sehr gut. "
" Danke! Das Kompliment kann ich aber auch zurück geben. "
Wir redeten eine ganze Weile über alles Mögliche, aber anscheinend hatten wir beide Hemmungen anzusprechen, was wir wirklich wollten. Fasste mir ein Herz und fragte Inge direkt.
" Jetzt haben wir genug um den heißen Brei herumgeredet. Hast du schon eine Vorstellung, wie es weiter gehen soll? "
" Habe ich schon, würde dich gerne persönlich kennenlernen und wenn du mir dann immer noch so sympathisch bist wie jetzt, dann habe ich gegen den Rest auch nichts einzuwenden. "
" Ganz deiner Meinung. Anscheinend hast du auch konkrete Vorstellungen wie das Treffen ablaufen soll. "
" Habe ich. Du müsstest dann zu mir kommen. Denn ich verlasse meine Wohnung sehr selten, nur wenn es unbedingt möglich ist. Den Grund erzähle ich dir vielleicht einmal bei Gelegenheit. "
> Ist mir auch egal, Wichtig ist, das Inge dazu bereit ist, sich von mir v...ln zu lassen. Das war sie anscheinend. <
" Wäre für mich kein Problem. Musst mir nur sagen, wann du Zeit hast. "
" Zeit habe ich immer. Kannst jederzeit zu mir kommen. Wenn du willst, noch heute. "
> Oha, da hatte es jemand wirklich nötig. Dem konnte man abhelfen. <
" Wenn das jetzt dein Ernst ist, dann betrachte ich es als Einladung. Style mich ein bisschen und fahre los. Dann könnte ich spätestens in eineinhalb Stunden bei dir sein. "
" Einverstanden. Kann es gar nicht erwarten. Klingele bitte 3x kurz, dann weiß ich das du es bist. "
Inge gab mir noch ihre Adresse, sagte mir ich soll schon die Autobahn bei der Abfahrt Ostwestfalen/Lippe verlassen, weil sie am Rande von der Stadt wohnt. Würde mein Navi mir schon genau sagen, wo es lang ging.
So schnell war ich schon lange nicht mehr aus meinem Schlabberlook und unter die Dusche gekommen. Noch eine schnelle Rasur, reichlich Deo und Parfüm und ich war fertig. Falls es eventuell ein längeres Date geben würde, eine kleine Tasche mit Wäsche zum wechseln und den Kulturbeutel eingepackt.
Nach etwas mehr als einer Stunde fuhr ich auf den Parkplatz neben einem Wohnblock. Die ganze Umlage sah, wie das gesamte Haus, sehr gepflegt aus. Inge wohnte in dem Haus ganz oben in der 5. Etage. Als ich den Aufzug verließ erwartete sie mich schon an der Wohnungstür. Barfuß und in einem Seidenkimono mit ziemlich weiten, halblangen Ärmeln. In Wirklichkeit sah sie noch besser und jünger aus als auf dem Foto und der Kimono kaschierte ihre üppige Figur. Artig überreichte ich ihr, die unterwegs gekauften Blumen.
" Ooh, ein Kavalier der alten Schule. Ist lange her das ich Blumen bekommen habe. Komm doch rein. "
Inge nahm mir meine Jacke ab und ich zog in der großen Diele meine Schuhe aus. Sie führte mich in ein großes Wohnzimmer.
Jetzt wo wir uns gegenüber saßen, waren wieder wie am Telefon, gewisse Hemmungen da. Nur langsam kam ein Gespräch zustande und wir vermieden es beide, den Grund meines Besuches anzusprechen.
" Jetzt sitzen wir hier wie bestellt und nicht abgeholt. "
" Weißt du, für mich ist es das erste mal, das ich sowas mache. In der Theorie ist alles ganz einfach und wie du weißt, war ich auch ganz wild auf ein Treffen. Aber jetzt ist alles nicht so einfach. "
" Wenn du Bedenken hast, musst es nur sagen, kann jeder Zeit wieder gehen. Das hatten wir ja so auch vereinbart. Erst ansehen und beschnuppern und dann entscheiden wie es weitergeht. "
" Will ja gar nicht das du wieder gehst. Du gefällst mir ja. "
" Du mir auch. Können gerne noch reden. "
" Davon wird es auch nicht besser. Vielleicht ist es am besten, kopfüber ins kalte Wasser zu springen. "
" Ich springe mit, aber erst müsste ich noch einmal wo hin. "
" Hinten die letzte Tür links. "
An dieser Wohnung war anscheinend alles groß. Das Bad war auch riesig und komfortabel ausgestattet. Hatte in der Ecke sogar einen Whirlpool.
Als ich wieder ins Wohnzimmer kam, stand Inge am Fenster und schaute hinaus.
Ich trat hinter sie und sah erst jetzt, welche Aussicht sie über die ganze Stadt hatte.
" Nimm mich in den Arm. "
Von hinten umfasste ich sie und spürte unter dem dünnen Stoff ihre Rundungen.
Aufseufzend lehnte sich Inge an mich.
Wurde jetzt mutig und griff in ihre weiten Ärmel und hatte sofort in jeder Hand eine ihrer großen Brüste, als ich sie streichelte fing Inge an , wohlig aufzustöhnen. Bei der Größe hingen sie .der Schwerkraft zufolge leicht, aber fühlten sich noch ziemlich fest an. Ihre Warzenhöfe kräuselten sich und die fingerdicken Nippel richteten sich hart auf.
Inge drängte sich mit geschlossenen Augen an mich und genoss, wie ich ihre Titten abwechselnd knetete und dann wieder sanft streichelte. Durch den dünnen Stoff entging ihr auch nicht, das sich bei mir in der Hose etwas rührte. Mit einer Hand griff sie nach hinten und fasste an die Beule.
" Glaube, dem wird es zu eng, am Besten ich lasse ihn frei. Aber nicht hier. Nebenan ist es bequemer. "
Sie drehte sich um, küsste mich, ergriff meine Hand und zog mich in ihr Schlafzimmer.
Sie setzte sich auf das Bett und öffnete meine Hose und zog sie nach unten und ich strampelte sie von den Füßen.
Als meine Boxershorts folgten, sprang ihr mein Schwanz, wie von der Feder geschnellt entgegen.
Inge ergriff ihn sofort mit beiden Händen und und ein leises " Woow! " kam über ihre Lippen.
Vorsichtig tastete sie ihn ab und strich immer wieder mit den Fingern am pulsierenden Schaft entlang.
Mit der Zungenspitze leckte sie den hervorquellenden Tropfen von der Eichel und setzte einen leichten Kuss drauf.
Langsam schob sie ihre Lippen über den violett glänzenden Kopf und saugte ihn in ihren Rachen. Immer tiefer verschwand mein Schweif in ihrem Mund und ihre Zunge war überall. Mit beiden Händen knetete sie zärtlich meine prallen Eier.
Sie ließ meinen Bolzen erst nach einer ganzen Weile wieder frei. Inzwischen hatte ich mich meines Shirts entledigt und stand nackt vor ihr, wogegen sie immer noch im Kimono vor mir auf dem Bett saß. Fasste ihre Hände und zog sie hoch. Willig ließ sie es geschehen, das ich sie davon befreite und nun auch ihre ganze Pracht bewundern konnte,
Inge hatte nicht nur prächtige Milchbeutel und ein kleines Bäuchlein. Sie hatte auch einen griffigen Rettungsring um die Hüften und ein pralles rundes Hinterteil.
Zusammen krabbelten wir auf das Laken und ich küsste Inge . Sie erwiderte den Kuss und schob mir ihre Zunge in den Rachen. Ihre Hände waren überall und streichelten mich sanft. Löste mich von ihren Lippen und ließ meine Zungen in tiefere Regionen wandern. Ihre Halbkugeln hingen leicht zur Seite und dir Nippel ragten hervor, als wenn sie schielen würden.
Inge zuckte zusammen als ich einen in den Mund nahm um daran zu saugen. Abwechselnd leckte und knabberte an ihren Titten und sie wurde immer unruhiger. Mit einer Hand strich ich über ihren Bauch und zerwühlte einen mächtigen Haarbusch unter ihrem Bauchnabel. War überrascht als das Gestrüpp auf einmal endete und ich eine glatt rasierte Muschi fühlte. Inge lag mit weit gespreizten Schenkeln da und meine Finger fanden sofort Einlass in ihrem geöffneten, feuchten Spalt. Sie stöhnte laut auf, als ich ihr 3 Finger einführte und sie damit sanft f...te. Es dauerte nicht lange und Inge stieß einen unterdrückten Schrei aus und benetzte meine Finger. Sie flüsterte.
" Darfst dich nicht wundern, ich bin sehr saftig. "
Das merkte ich dann, als ich ihr meinen Riemen in die ***** drückte. Saftig war gelinde gesagt, hätte nicht gedacht, das eine ältere Frau noch so nass werden kann. Darum würde sie von vielen jungen beneidet.
Inge gefiel es, das ich mir sehr viel Zeit ließ und sie langsam, aber gleichmäßig beglückte. Sie kam dabei öfter, nicht mehr so wie beim ersten mal, aber immer wieder in kleinen Schüben.. Dann konnte ich mich nicht länger zurückhalten, mir spannten meine Eier schon so, das anfing weh zu tun. Mit einigen festen Stößen verschaffte ich mir Erleichterung und pumpte Inge meinen Saft bis in den hintersten Winkel ihrer Grotte. Sie umklammerte mich mit Armen und Beinen und ihre V...nmuskeln m*elkten meinen Schwanz, bis der letzte Tropfen raus war. Erst dann ließ sie mich frei und ich konnte mich zurückziehen. Ein Schwall unseres Schleimgemisch folgte meinem Gestänge.
Legte mich auf den Rücken und Inge fing an meinen immer noch halbsteifen Bolzen sauber zu lecken.
Weil auch ich was von der Sahne abhaben wollte, zog ich Inge auf mich und als sie schnallte, was ich vorhatte, drückte sie mir ihren immer noch sprudelnden Kelch auf das Gesicht. So kam ich in den Genuss unsere Säfte zusammen zu schmecken. Gierig trank ich aus dieser Quelle, leckte ihr ***** und stieß immer wieder meine Zunge in ihr zuckendes L*ch, Ihr Kitzler stand wie ein kleiner Penis und Inge zuckte bei jeder Berührung, wie unter einem Stromschlag zusammen. Sie wimmerte leise als ich anfing an ihrer Perle zu knabbern. Sie biss mir ein paar mal zärtlich in meinen wieder erstarkten Schwanz und *****te ihn mit den Lippen. Immer tiefer rammte sie ihn sich in den Rachen.
Mit beiden Händen zog ich Inges prallen Schamlippen auseinander und stieß meine Zunge tief in ihre Grotte. Inge fing an vor Geilheit laut zu schreien und ohne Vorwarnung bekam ich ihren nächsten Abgang voll ins Gesicht, Soviel wie da kam, konnte ich nicht ablecken. Es schmeckte auch anders als ihr Saft vorher, glaube es war auch noch mit anderer Flüssigkeit vermischt. Inge fiel danach um wie ein nasser Sack und blieb schwer atmend neben mir liegen.
Nach dieser Behandlung musste ich auch dringend das Zimmer am Ende des Ganges aufsuchen.
Mit einen lauwarmen Waschlappen kehrte ich zurück und reinigte Inges immer noch zuckende *****.
Dankbar ließ sie es geschehen.
" Weiß nicht wie ich dir danken soll. So bin ich noch niemals befriedigt worden. Du weißt ganz genau, was eine Frau sich wünscht. Jetzt habe ich einen Mordshunger.
Inge zog sich ihren Kimono wieder über.
" Gehe dann mal in die Küche, ziehst du dir auch was über. "
> War zwar nicht nötig, musste man hinterher nur wieder ausziehen <
Inge hatte anscheinend vorher schon den Imbiss gerichtet, als ich in die Küche kam, war der Tisch schon komplett gedeckt. Wurst, Käse, Schinken und selbst Lachs fehlte nicht. Merkte erst jetzt, wie hungrig ich war.
Als wir beide gesättigt waren druckste Inge ein bisschen herum.
" Wärst du mir böse, wenn ich dich bitte zu gehen? Würde dich gerne noch einmal genießen, aber dann falle ich tot um.
Weiß es nämlich genau, wenn du hier bleibst, dann kann ich der Versuchung nicht widerstehen. Mir tut jetzt schon meine Muschi weh. "
" Wenn du es wünscht, dann verschwinde ich natürlich. "
" Melde mich bei dir. "
> Natürlich! Das ich über diesen Rauswurf nicht erfreut war, war wohl nachzuvollziehen. Auf das melden würde ich wahrscheinlich auch bis zum "St. Nimmerleinstag " warten.
Der Mohr hatte seine Schuldigkeit getan, er kann gehen. <
Vermutung war richtig, ich hörte nie wieder was von der fehlgeleiteten Inge.
Hatte es aber meinerseits nicht nötig mich bei ihr zu melden und darum zu betteln, das ich wieder eine, wie hatte sie sich selbst bezeichnet, > Alte Schachtel < f...n zu dürfen.
War dieses mal zwar keine schlechte Erfahrung, schließlich war ich auch auf meine Kosten gekommen.
Aber trotzdem war ich um eine Erfahrung reicher.
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