Erotische Geschichten

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Es war einmal ...

5 von 5 Sternen
Das hatten wir uns auch einmal anders vorgestellt.
Unsere Planung ging dahin, wenn wir erst einmal beide Rentner sind, dann lassen wir es uns gut gehen.
Unsere Freiheit genießen, reisen und unser Gelüste ausleben.
Wir hatten zwar ein befriedigendes Sexleben, aber ohne Druck wollten wir es noch einmal ausbauen alle unsere Wünsche und Verlangen erleben.
Es ließ sich gut an, zuerst hängte ich meinen Beruf an den Nagel und 2 Jahre später auch meine langjährige Partnerin.
Anfangs ging alles auch gut. Wir bereisten einige Orte, die wir schon immer einmal sehen wollten. Genossen unser Zusammensein und der Sex kam nicht zu kurz und wir lebten nach dem Motto.
" Es ist alles erlaubt was beiden Spaß macht und was beide wollen. "
Neugierig waren wir eigentlich schon immer.

Dann kam der Sommer der alles veränderte. Waren gerade aus einem verlängerten Wochenende heimgekehrt, als Brigitte über Schmerzen im Rücken und in den Beinen klagte. Wir schoben es auf Verspannungen durch die Autofahrt. Habe sie immer gerne massiert und Brigitte hat meine Ganzkörpermassagen mit dem vollen Programm immer genossen. Nur dieses mal wollte sie davon nichts wissen und als es nicht besser wurde, musste sie einen Arzt aufsuchen.
Damit begann die Odyssee von einem Facharzt zum anderen. Heraus kam, 4 Ärzte - 5 Meinungen und es endete schließlich mit einer Hüftoperation.
Dadurch wurde unser Sexleben erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Es war nichts mehr mit experimentieren, die meisten liebgewonnen Stellungen waren, aus Angst das mit dem Gelenk was passieren könnte, auf einmal Tabu.
Am liebsten drückte Brigitte sich vor jeder sexuellen Betätigung und wenn es denn sein musste, dann eben in der Löffelchenstellung. Immer öfter hörte ich den Satz: " Heute bitte nicht! "
Weil ich auch wenig Lust hatte, nur zu lange festgelegten Zeiten meine Partnerin zu besuchen, haben wir, sehr zu Brigittes Zufriedenheit, die F...kerei fast eingestellt.
Ein paar mal habe ich mir meine Befriedigung außer Haus geholt. Aber so befriedigend war es dann auch nicht immer. Es war schwierig eine Frau in passendem Alter zu finden, musste ja auch immer, bis auf einmal, meine Beziehung verschweigen. Selbst dann lief es nach ein paar Treffen darauf hinaus, das die Frauen mehr Beziehung wollten, als ich zu geben bereit war. Brigitte musste ich diese Treffen auch verheimlichen, was nicht immer leicht war. An eine Trennung habe ich aber zu keiner Zeit gedacht. Hatte immer die Hoffnung, es kann nur irgendwann wieder besser werden.
Kam es aber nicht.
In den letzten 3 Jahren musste Brigitte in jedem Jahr eine OP über sich ergehen lassen. Immer mit anschließender REHA. Aber eine Besserung trat danach auch nicht ein. Hatte den Eindruck das es Brigitte recht war und sie sich so davor drücken kann, für mich die Beine breit zu machen.
Trotzdem habe ich nie an eine Trennung gedacht. Dafür hatten wir uns zu viel aufgebaut und ich wäre mir schäbig vorgekommen, nur wegen ein paar heißen Nummern alles in den Sand zu setzen. Blieb mir nichts anderes übrig, als den Druck durch Fräulein Faust abzubauen. Selbst diese Handlungen nahmen ab.
Jetzt war es wieder einmal so weit. Nach überstandener Operation waren wieder 4 Wochen REHA angesagt. Dieses mal war Bad Berleburg angesagt. In der ersten Woche war ein Besuch nicht erwünscht und wie Brigitte mir mitteilte, in der Woche war sie so eingespannt, da würde sich ein Besuch nur über ein verlängertes Wochenende lohnen.
Deshalb machte ich mich erst zum 2. Wochenende auf.
Bekam aber nur ein bezahlbares Zimmer im Nachbarort.
Als ich am Freitag in der Klinik ankam, überraschte mich Brigitte mit der Mitteilung, sie hat am Abend keine Zeit für mich. Gleich nach dem Abendessen gibt es einen Vortrag. zwar keine Pflicht, aber sie möchte da hin gehen.
Frage mich jetzt, warum bin ich überhaupt gekommen? Alleine ein Bier trinken, das hätte ich auch zuhause haben können. In der ersten Kneipe konnte man nichts essen und das Publikum gefiel mir auch nicht. Als ich einen Passanten fragte, verwies er mich an ein Hotel in der Nähe und meinte. alles andere wäre nur mit dem Auto zu erreichen.
Da war ich ja in einem Kaff gelandet, musste wohl gezwungenermaßen mit dem Hotel Vorlieb nehmen.
Viel los war hier nicht, aber das Essen war gut und der Preis stimmte. Aber man sah es nicht gerne, wenn die Gäste nach dem Essen beim Bier sitzen bleiben und schickte mich in den hinteren Bereich in die Bar.
Am Tresen hockten ein paar Anzugträger und prahlten mit ihren Geschäftsabschlüssen.
Zum Schlafen war es noch zu früh, zurück in diese Kaschemme, kam auch nicht in Frage. So setzte ich mich alleine an einen Tisch in der Ecke und las aus Verzweiflung die lokale Presse.
" Günther, bist du es wirklich? "
Vor dem Tisch stand eine Frau in meinem Alter und schaute mich fragend an.
Ich sie ebenfalls, bis es mir dämmerte. Rosi, mit der hatte ich vor gut 15 Jahren einmal ein kurzes, aber heißes Techtelmechtel.
" Hallo Rosi! Ja, ich bin es wirklich. Was machst du denn hier? "
" Mein Mann ist hier zur Reha, aber er hat was Besseres zu tun. "
" Dann setz dich doch. Dann geht es dir wie mir. "
Rosi setzte sich zu mir und anscheinend war sie bekannt, der Barkeeper brachte ihr ohne Bestellung einen Cocktail.
" Der Herr, noch ein Pils? "
Unter diesen Umständen gerne und es blieb nicht bei dem einen. Rosi und ich verquatschten uns ziemlich schnell und verstanden uns sofort wieder auf Anhieb. Rosi erzählte, das sie jetzt schon seit 10 Jahren mit einem Bauunternehmer verheiratet ist, der 12 Jahre älter als sie ist. Ich erzählte ihr von Brigitte und ihrem Leidensweg. Natürlich kamen wir auch auf unsere damalige Begegnung zu sprechen und wir schwelgten in Erinnerungen. Rosi bedauerte es, das aus uns kein Paar geworden ist.
" Eigentlich hatten wir doch eine gute Zeit, bin vorher und auch danach nicht mehr so gut gef...t worden , wie von dir."
Sie schaute mich mit einem etwas umflorten Blick an, sie hatte einige von den bunten Gläsern intus.
" Hätte nichts dagegen, es noch einmal zu erleben. Und du? "
Mich ritt der Teufel. Eigentlich war Brigitte es selber Schuld, wenn ich so ein Angebot nicht ablehnen werde.
" Wenn du es wünscht, dann wäre ich dabei. Dein Wunsch ist mir Befehl. "
" Da fragst du noch, klar will ich das. Habe hier im Hotel ein Zimmer im 4. Stock. Direkt hier neben der Bar ist das Treppenhaus, am Besten, du gehst in die 1. Etage und ich komme mit dem Aufzug. Die Getränk lasse ich aufs Zimmer schreiben. "
Diese Geheimnistuerei hatte was. Rosi ging an die Bar um dem Keeper die Rechnung zu unterschreiben, ich verabschiedete mich und verließ den Raum. Gerade kam ich oben an, als die Fahrzugtür sich öffnete und Rosi mir winkte. Wild küsste sie mich und zog mich hinter sich her zu ihrer Behausung. Von wegen: " Habe hier ein Zimmer. " , es war eine großzügige Suite, mit Blick über den Ort. Knapp das sich die Tür geschlossen hatte, ging mir Rosi schon an die Wäsche. Schon unter der Dusche hätte sie mich am liebsten vernascht.
" Du hast aber ganz schön zugelegt, aber ich mag ja Männer mit einem Bauch. "
Hatte Rosi als pummeliger in Erinnerung, aber ein paar Pfunde weniger standen ihr sehr gut. Für eine Frau in ihrem Alter hatte sie sich gut gehalten und hatte einen straffen, sportlichen Körper.
Rosi schubste mich auf das Bett und beschäftigte sich sofort mit meinem halbsteifen Schwanz. Mit ihren kundigen Lippen brachte sie ihn schnell auf die richtige Größe und Härte. Sie saugte und knabberte an meinem Schaft und ließ es willig zu, das ich sie auf mich zog um mich mit ihrer feuchten Muschi zu beschäftigen.
Rosi war frisch rasiert und ihre V...e schmeckt immer noch köstlich und sprudelte nach wenigen Zungenschlägen wie eine Quelle. Sie klemmte meinen Kopf zwischen ihren, strammen Schenkeln fest und ließ sich ausgiebig die Dose lecken. Sie drückte mir ihre nasse Pussi fest auf das Gesicht und mir fiel das Atmen schwer. Klatschte ihr ein paar mal auf den Arsch, bis sie den Schenkeldruck etwas lockerte. Dafür pumpte sie mir immer mehr von ihrem Saft entgegen und ich bekam genug von dem süßen V...enschleim zu schlecken.
Merkte wie meine Eier immer mehr anschwollen. Rosi bemerkte es auch und massierte sie immer kräftiger und sog meinen B*lzen tief in ihren Rachen. Knetete ihre Arschbacken und sie kam mir immer mehr entgegen. Als ich ihr einen gut geölten Finger tief ins hintere Loch r*mmt, schrie sie auf und schüttelte sich unter einem heftigen Abgang. Fast gleichzeitig spr*tze ich ihr tief in den Rachen. Das meiste schluckte sie und den Rest leckte sie mir vom Stamm, so wie ich ihren Schlitz sauber leckte.
Jetzt war Rosi erst richtig in Fahrt. Mit weit offenen Schenkeln empfing sie meinen immer noch steifen Schweif und ich ließ ihn sofort bis zur Wurzel in ihrem Sumpfl*ch verschwinden. Rosi stöhnte auf.
" Jaaah, f..k mich, so einen geilen B*lzen habe ich schon lange mal wieder gebraucht. "
Ohne Rücksicht r*mmte ich ihr mein Gestänge immer wieder hart in die brodelnde Grotte. Rosi wimmerte und stöhnte, aber genoss jeden noch so festen Hieb. Sie wurde immer lauter. Hoffentlich war das Haus gut schallisoliert, oder noch besser, die Zimmer links und rechts nicht belegt, sonst würde es morgen jede Menge Beschwerden, wegen nächtlicher Ruhestörung, geben. Konnte mir egal sein, ich wohnte nicht hier. Aufschreiend warf sie ihren Kopf hin und her, ihre Muskeln krampften und umschlossen meinen Schwanz wie ein Schraubstock.
Rosi flutete ihn und dann passierte es.
Als ihr gewaltiger Orgasmus abklingt und ich sie weiter nageln will, versagt er einen weiteren Dienst, schrumpft und flutscht aus Rosis glitschiger V...e.
Entweder dem Bier geschuldet, denn ich muss dringend eine Stange Wasser wegbringen. Oder bin ich nichts Gutes mehr gewöhnt und nicht mehr so standhaft wie noch vor ein paar Jahre.
" Was ist das denn? "
" Anscheinend braucht er eine kleine Pause. Muss auch mal wo hin."
" Lass mich aber nicht so lange warten, ich will noch mehr von dir. "
> Ohhjeeh! <
Rosi räkelt sich lasziv auf dem Laken. Ihre nasse Dose zwischen den Schenkeln zuckt erwartungsvoll.
" Auf zur nächsten Runde. F..kst du immer noch so gerne eine Frau in den Arsch? Das hätte ich nämlich als nächstes gerne."
Doch erst einmal blieben Rosis Bemühungen ziemlich erfolglos. Mein Schwanz zuckte zwar, aber alle Bemühungen brachten nicht mehr als einen " Halbsteifen " zustande.
Zuerst war da jemand ziemlich enttäuscht, reagierte dann aber angepisst.
Wortlos stand Rosi auf und verschwand im Bad. Nach einiger Zeit kam sie im Schlafanzug zurück.
" Wenn nichts mehr läuft, dann kann ich ja auch schlafen, aber alleine. Am Besten du verschwindest, duschen kannst du bei dir. "
Schaute sie wohl etwas belämmert an, den mit solch einem Ende hatte ich dann doch nicht gerechnet.
" Was guckst du, hau ab, ich will schlafen. Bin von dir enttäuscht, du warst auch schon einmal besser. Einen Schlappschwanz habe ich sonst auch im Bett. "
Während ich mich anzog, bekam ich die Info, das die Rezeption ab 23 Uhr nicht mehr besetzt ist.
" Raus kommt man immer, rein nur mit Zimmerkarte. Dann schlaf gut. "
Damit hatte der Mohr seine Schuldigkeit getan und durfte gehen.
" Dann man Tschüß! "
Eine Antwort bekam ich nicht mehr, so angepisst wie sie war.
War über diese Reaktion doch sehr enttäuscht und konnte mir eine abschließende Bemerkung nicht verkneifen.
" Dann viel Spaß mit deinem Dildo. "
Auf dem Fußmarsch zu meiner Pension kam mir dann wieder in den Sinn, warum ich mich damals von Rosi abgeseilt hatte. Sie war schon immer unersättlich und jedes mal wenn wir zusammen waren, dann kroch ich auf dem Zahnfleisch.
Anscheinend war sie immer noch eine Nymphomanin.
Es ärgerte mich doch etwas, kam mir benutzt vor.
Aber hatte ich das vor einigen Jahren nicht selber so gemacht.
Jetzt wusste ich, wie es sich anfühlt.
Na ja!
> Es war einmal .... <
  • Geschrieben von DerHerrMann
  • Veröffentlicht am 14.02.2026
  • Gelesen: 5990 mal

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