Erotische Geschichten

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Es war eigentlich ein One-Night Stand…

3,3 von 5 Sternen
r eigentlich ein One-Night Stand…

Es war mal wieder Zeit zum Entrümpeln, zum Ausmisten und sich von Überflüssigem zu trennen. Dabei fielen mir die alten Sachen wieder in die Hände. Die Sachen aus längst vergangener Zeit von vor mehr als 20 Jahren und die Erinnerungen kamen sofort wieder in mir hoch…

Es war ein One-Night-Stand gewesen und es hätte auch ein solcher bleiben sollen. Wir hatten wider Erwarten gemeinsam gefrühstückt, denn morgens um halb fünf hätte ich in der fremden Stadt nicht gewusst wohin. Doch sie hatte nichts dagegen. Nun stand sie im Negligé vor mir und fragte: „Kommst Du wieder?“ – „ Ich habe in der nächsten Wochen noch mal hier in der Stadt zu tun. Also – wenn Du willst?“ Sie nickte nur – „Gibt es etwas, was Du besonders gern magst?“, und sie meinte damit keineswegs Hummer und Kaviar, sondern ganz andere Genüsse. „Ich liebe Satin in allen Variationen…. Drunter und drüber. Vor allem als Dessous an einem solchen Körper wie Deinem. Und „Vintage“ finde ich besonders geil..“ – „Hmm…“
Ich wandte mich zur Tür nachdem wir uns für den kommenden Freitag verabredet hatten, warf ihr eine Kusshand zu, öffnete die Wohnungstür und ging… Was hatte ich schon zu verlieren?

In der folgenden Woche fiel es mir nicht leicht, mich auf meine Arbeit zu konzentrieren, denn zu oft schweiften die Gedanken ab: „Gibt es etwas, was Du besonders gern magst?“ Ihre Frage ging mir nicht aus dem Kopf. Ich frage mich immer wieder, was sie damit wohl bezweckt hatte. Na ja, am Freitag würden wir uns wiedersehen und das Geheimnis würde sich dann lüften. Doch von Sonntag bis Freitag ist eine verdammt lange Zeit, in der die Phantasie seltsame Sprünge treibt und es manchmal schwer fällt, in den Schlaf zu finden.

Der Freitag war anstrengend gewesen. Das Thermometer zeigte über 30 Grad. Und es war immer noch heiß, als ich bei ihr klingelte. Sie öffnete in einem luftig erscheinenden, flaschengrünen, knielangen Strickkleid. Total unsexy! Meine Erwartungen sanken auf den Nullpunkt, auch wenn ihre Füße in lackglänzenden Slingpumps steckten und die Nahtnylons verheißungsvoll glänzten und schimmerten.
„Kann ich erstmal duschen?“ – „Ich hab‘ dir schon eine Wanne eingelassen.“, meinte sie und öffnete das Bad. Es war erfüllt von dem angenehmen jedoch undefinierbaren Duft eines Badezusatzes. Auf einem Hocker lag ein weißer, flauschiger Bademantel. „Lass dir Zeit. Ich mache schon mal eine Flasche Wein auf.“ – „Ein Single Malt wäre mir lieber.“, entgegnete ich. Wenigstens das Getränk sollte mir ein wenig Genuss bereiten… so dachte ich. – „Kannst du haben. Glenmorangie?“ – „O.K.“

Hätte ich zu dem Zeitpunkt geahnt, was mich erwartete, nein, ich hätte keine halbe Stunde in der Wanne verschwendet. So aber ließ ich mir viel Zeit. Bis sie anklopfte und sofort die Tür öffnete: „Kommst du? – Ich warte auf dich!“ – Noch immer trug sie dieses seltsame Strickkleid. Allerdings zeichneten sich ihre Brüste nicht mehr rund ab, sondern streckten sich sehr spitz und provozierend nach vorn. – Sollte sie…? – Doch woher bekam man heutzutage noch solche Dinger? – Ziemlich unwahrscheinlich. – Sie ging wieder, während ich mich abtrocknete und den Bademantel überstreifte. Als ich ihre Hausbar betrat, die in das Zimmer integriert war und sie hinter dem Tresen erblickte, stockte mir fast der Atem: Sie hatte das Schwarzlicht eingeschaltet, das ihr langweiliges Strickkleid nun schon gar nicht mehr langweilig erscheinen ließ! – Vielmehr schien das Licht die Strickerei zu durchdringen, um an gewissen Stellen ihres Körpers mit geheimnisvollen Glanz reflektiert zu werden. Deutlich zeichnete es die Kontur eines dieser konisch zulaufenden BHs nach, die in den 60ern modern waren und ganz offensichtlich aus hochglänzendem, dunkelgrünem Satin gemacht schien. Mehr konnte ich im Moment noch nicht sehen, denn zwischen ihr und mir war der Tresen, der den Rest verdeckte. „Hier, dein Single Malt. Ohne Wasser und ohne Eis.“, meinte sie, schob mir ein halbvolles Glas mit der goldgelben Flüssigkeit zu und bemerkte: „Jetzt siehst du schon nicht mehr ganz so enttäuscht aus. Ich hoffe, das liegt nicht nur am Whisky…“, raunte sie in mein Ohr Sie beugte sich weit über die Theke, so dass ihre großen Brüste darauf zu liegen kamen – Meine linke Hand griff zum Glas, meine rechte schob sich unter ihre Brust und begann, sie zart zu massieren. Nun war ich mir sicher: Nur auf Satin kann die Wolle des Kleides so erregend gleiten! Sie hatte mir also meinen Wunsch erfüllt! – Durch den Stoff hindurch spürte ich, wie ihre Brustwarzen hart wurden. „Bist du so leicht zufrieden zu stellen?“,lachte sie und trat hinter dem Tresen hervor. Wieder enthüllte das Schwarzlicht mehr, als ich zu hoffen gewagt hatte. Denn auch um ihre runden Hüften herum zeigte sich ein verräterisches Schimmern von glattem, dunkelgrünem hoch glänzenden Satin, von dem sechs Strapse zu den Nylons führten und sie hielten. „Das ist…das ist… das ist so scharf!“, konnte ich nur sagen, während sie mit schwingenden Hüften zu mir trat: „Hast du mir überhaupt schon einen Begrüßungskuss gegeben?“, fragte sie, drängte sich an mich, legte ihre Hände um meinen Nacken, zog mich an sich und ihre Zunge glitt zwischen meine Lippen und in meinen Mund. Gleichzeitig rieb sich ihr Körper sanft an meinem, wobei mich das Gleiten ihrer festen Brüste und die kleine Bauchwölbung an meiner heiligsten Stelle schon jetzt fast kirre machte. Nach langen Minuten der leidenschaftlichen Küsse löste sie sich von mir, drehte mir den Rücken zu, senkte den Kopf, schob ihre langen, fast schwarzen Haare beiseite und meinte: „Willst Du nicht mehr sehen? – Willst Du mir nicht das Kleid ausziehen?“ – „Und ob! – Aber nicht so schnell! Immer schön langsam und mit Genuss. Schließlich will ich keinen Schnellimbiss sondern mindestens ein 5-Gänge Menu!“ Dabei zog ich den Reißverschluss ein Stück weit abwärts und entblößte ihre Schultern. Die dunkelgrünen Satinträger des BH schnitten ein wenig in das Fleisch ihrer Schultern. Die Mittelfinger meiner Hände zeichneten ihren Verlauf nach, bis sie am Verschluss endeten. Den gleichen Weg machten meine Lippen und meine Zunge, wobei ich spürte, wie sie dabei eine Gänsehaut bekam und leise schnurrte wie eine gestreichelte Katze. „Mach weiter so…“, flüsterte sie erregt. Während ich ihre Wirbelsäule mit kleinen aber leidenschaftlichen Küssen bedeckte, griff ich von hinten an die nach vorn gestreckten, spitzen Hügel ihrer Brüste. Mit beiden Händen umkreiste ich diese Wonnespender ein ums andere Mal, drückte und knetete sie mal sanft – mal heftiger, so dass die herrlichen Dinger etwas hervorquollen. Nun streifte ich ihr das Kleid gänzlich vom Körper, dass es zu Boden fiel. Achtlos schob sie es mit den Slingpumps beiseite: „Das brauchen wir wohl heute nicht mehr…“ – Sie presste ihre festen, runden Backen gegen meine Lenden, wobei ich sehen konnte, dass sie außen den Strapsen darunter noch ein zum Ensemble gehörendes Höschen trug. Schon befand sich mein „zweites Ich“ zwischen ihren Beinen und rieb sich am glatten Stoff des Höschens. Ich spürte, ich würde es nicht mehr allzu lange aushalten, zog den Slip beiseite und drang langsam in sie ein. Dabei gab sie einen kleinen Seufzer der Wonne von sich:“ Die ganze Woche hab ich mich danach gesehnt, dich wieder so zu spüren… Komm ganz nah… ganz tief!!“ – Es war warm in ihr und schon sehr feucht, so dass mein gutes Stück kaum einen Widerstand, kaum Reibung verspürte. Und das war gut so. Wäre es anders gewesen, so wäre das Vergnügen nur von seeeehr kurzer Dauer gewesen. – Sie richtete sich auf, lehnte sich an mich, so dass ich meine Hände wieder und wieder über ihre ganze Vorderseite gleiten lassen konnte. Ich griff ihr ins Dekolleté , schob meine Daumen zwischen Haut und den Satin des BH während meine Zeigefinger weiter von außen durch den Stoff hindurch ihre harten Nippel umkreisten und kraulten… Dann plötzlich, nach eigentlich viel zu kurzer Zeit explodierte etwas in mir und ich konnte es nicht zurück halten, nicht mehr verzögern. Das ist beim ersten Mal bei mir so. Ich kannte das schon, wusste aber, das würde nicht das letzte Mal in dieser Nacht sein. Von nun an würde ich mich besser im Griff haben und vieles besser steuern können, um mein „Menu“ wirklich zu genießen und nicht einfach so herunter zu schlingen. Und sie wusste es auch von unserer ersten Nacht her, dass es so kommen würde, so sein würde…

„Ich mach uns mal eine Kleinigkeit zum Naschen.“, meinte sie, schlang ihre Arme noch mal um mich, küsste mich und verschwand in der Küche.
In der Zwischenzeit leerte ich genussvoll das Whiskyglas und atmete tief durch. Was hatte diese kleine Teufelin vor? – Wie würde es weiter gehen? – Welche Überraschungen hatte sie noch im Köcher, um mich in dieser, unserer letzten Nacht, völlig fertig zu machen? – Ich sollte nicht lange darauf warten müssen…

„Ich weiß ja nicht, ob du Austern magst… ich liebe sie!“ – Für Jeden ein Dutzend hatte sie besorgt und servierte sie nun in einem ebenso dunkelgrünen Satin – Negligee wie das Dessous-Ensemble, das sie ganz offenbar immer noch darunter trug, zuckte mit den Schultern und meinte nur: „ Ich hab das anbehalten, denn du hast ja noch lange nicht alles bewundert…“. „Meinst du, die Austern wirken so schnell und nachhaltig?“ – „Weiß nicht. Ausprobieren… - Am Tresen oder im Bett?“, fragte sie. „Im Bett.“, war meine Antwort. Sie stellte das Tablett ab, ging zum Bett und entfernte davon die Tagesdecke. Zum Vorschein kam goldfarbene Bettwäsche aus… Satin! – Nie zuvor hatte ich mit einer Frau in Satin auf Satin Sex gehabt! – Was würde mich erwarten? – Sie sah mich triumphierend an:
„ Du sagtest Satin drunter und drüber würdest Du lieben. Ich hab mich daran gehalten und auch sonst noch ein paar Überraschungen für dich…“ Ja, ich war noch erschöpft, doch ich gönnte mir eine Zigarette, einen weiteren Single Malt, nahm sie erneut in dem Arm, um sie ausgiebig zu küssen, ihren Körper zu streicheln wo die Hände nur hin kamen und zog sie dann auf das goldene Laken. – „Lass uns doch zuerst die Austern…“, meinte sie. Doch ich spürte, wie meine Begierde schon wieder wuchs. Ja, ich hatte schon einige Frauen gehabt. Doch keine war so raffiniert, so geil und verlockend wie sie. Egal! – Es würde die letzte Nacht mit ihr sein, denn immer wieder hatte sie gesagt: „Verliebe dich nicht in mich! – Es wird nicht gehen…“ – Also würde es bei dieser zweiten Nacht bleiben. – „O.k. – zuerst also die Austern… Wenn es denn hilft… - Ich denke, ich hätte sie nicht gebraucht… die Austern. Dieses Weib machte mich wahnsinnig und ich spürte, wie sich schon wieder etwas an mir rührte. Meine Austern (nee, ich bin nicht unbedingt ein Freund dieser Schalentiere) hatte ich verputzt und wandte mich Schönerem zu: Ihr! – Sie schlürfte lasziv aus ihrer letzten Muschel, als meine Hände schon wieder über dem glatten, glänzenden, kühlen Stoff ihren herrlichen Körper erkundeten. „Es wäre wunderschön, wenn du mich jetzt mit der Zunge…“, bat sie mich. Nein, sie musste mich nicht lange bitten! Ich vergrub mein Gesicht zuerst in die kleine Bucht zwischen ihren Brüsten, fuhr dann mit der Nase abwärts, atmete den herrlichen Duft ihres Körpers und des Stoffes ein (der Kenner weiß, dass Satin einen ganz bestimmten Duft hat) und öffnete das Negligé über ihrem Allerheiligsten. Sie lag auf dem Rücken und spreizte leicht die Beine, als ich dort angekommen war, wo sie es wünschte. Welch ein Anblick! – Die Strapse verhinderten, dass ich ihr den Slip hätte ausziehen können, doch das machte nichts – im Gegenteil! – Zart zog ich den Satin beiseite und rieb damit ein wenig an ihren empfindlichen Stellen, bevor ich mit der Zunge in sie eindrang, sie küsste, an ihr saugte und so zärtlich war, wie nur möglich. Meine Hände hatte ich unter ihre beiden Backen geschoben und hob sie mir nun entgegen, als wenn ich aus einer Schale trinken würde. Und irgendwie war es ja auch so… - Ich spürte, wie sie kam. Sie presste ihren Unterleib in mein Gesicht und wimmerte, stöhnte… Dann erschlaffte ihr Körper und gab sich erfüllter Erschöpfung hin. Mich hatte das Ganze schon wieder so aufgegeilt, dass ich sie sofort wieder hätte vernaschen können. Doch gemach – die Nacht ist lang…
Ich wusste, dass Frau – anders als Mann -auch mehrmals hintereinander kann. So hielt ich mich also für später noch zurück. Mit einer solchen Frau zu spielen, macht ja auch Spaß, ohne gleich …
Meine Hand suchte und fand ihre empfindlichste Stelle, mein Körper glitt auf ihrem nach oben, während ich ihre Haut unablässig mit zarten Küssen bedeckte und mich bei ihren durch den BH kegelförmig geformten Brüsten besonders lange aufhielt. Derweil suchte sich mein Mittelfinger den Weg vorbei am Slip, glitt in sie hinein… tiefer… tiefer… dann eine Wenigkeit nach oben… und da war er: ihr G-Punkt! – Deutlich spürte ich es an ihrer Reaktion, denn sie drehte und wand sich, hob ihren Unterkörper. Ich genoss es, dass ich dabei in meiner Handfläche den Satinslip spürte, genoss ihre Erregung. Es macht mich heute noch an, die Erregung meiner Partnerin zu spüren. Ohne das wäre es für mich so etwas wie Selbstbefriedigung und ich konnte die nicht verstehen, die einfach nur „rammeln“ wie die Karnickel. – Nicht mein Ding!
Mittlerweile war ich mit meinem Körper, mit Kopf und Mund an ihren Lippen angelangt. Unsere Zungen schlugen einen wilden Wirbel umeinander, während sie sich unter mir wand und leise stöhnte. „Nein, Du darfst dich nicht in mich verlieben…“, sagte sie in einer Kusspause. „Ich bemühe mich…“, antwortete ich und war nun ziemlich sicher, dass es mir nicht passieren würde. Ja, es war eine geile Nacht. Vielleicht die geilste meines Lebens. Aber es war Sex… nur Sex… Vielleicht Sex, von dem ich noch lange träumen, an den ich auch nach 20 Jahren noch denken würde. Aber es war eben auch „nur“ ein „XXL-One-Night-Stand“.

Sie ließ sich völlig gehen, als sie förmlich explodierte. Sie verdrehte ihren ganzen Körper wie eine Schlange und genoss ihren Orgasmus, bis sie in meinem Armen erschlaffte. – Sie rang nach Atem, als sie sagte: „Ich glaub‘, ich brauch‘ ne Pause. – Du machst mich fertig!“ – „Aber das wolltest Du doch – oder? – Sonst wäre aus unserem One-Night-Stand doch wohl keine zweite Nacht geworden?“ – „Ja, ich wollte es und ich genieße es. Und wenn Du glaubst, das war’s gewesen, dann hast Du Dich getäuscht!! – Ich geh‘ mich mal etwas frisch machen. Und danach hab‘ ich noch eine Überraschung für Dich. Wird aber einen Moment dauern… Schenk Dir noch einen ein und rauch‘ noch eine…oder zwei… So lange dauert’s mit Sicherheit…““ –
Sie verschwand und ich überlegte, was das wohl für eine Überraschung sein könnte? Gäbe es noch eine Steigerung der Geilheit mit ihr? – Was könnte das noch sein? Ich schenkte mir noch einen Whisky ein, zündete mir eine Zigarette an, legte mich hin und entspannte… Ich ahnte, ich würde meine Kräfte in dieser Nacht noch brauchen…

Mir schien, ich sei ein wenig weggeduselt, als etwas raschelte. Als ich die Augen aufschlug, stand ein von Kopf bis Fuß in pinkfarbenen Satin gehülltes Wesen im Türrahmen. Nur die Arme und das Gesicht waren unbedeckt… Sie schmunzelte: „Satin drunter – Satin drüber. Hast Du’s Dir so in etwa gewünscht?“ Sie drehte sich zur Seite, so dass sie mir das Profil ihres Wonnekörpers zeigte, auf dem nun irre Lichtreflexe tanzten. Sie streckte ihre vollen Brüste noch weiter nach vorn und deutlich zeichnete sich unter dem Kleid ein spitzer BH ab. Doch es musste ein anderer sein als der grüne von vorhin. Er hätte sonst wohl durchgeschimmert… „In dem Outfit mag ich Dich ja gar nicht in die Arme nehmen. Das wird garantiert versaut. Und dazu ist es doch zu schade…“ – „Aber deswegen hab‘ ich es doch angezogen. Damit Du mich darin genießen kannst? – Und ich bitte doch sehr darum!“ – Ich lag noch auf dem Rücken, als sie auf mich zukam. Dann begann sie, mich mit ihrem ganzen, in Unmengen von Satin gehüllten Körper zu liebkosen und zu streicheln. Meine Hände wussten nicht, womit sie sich zuerst befassen sollten und wanderten ihren Rücken auf und ab, umfassten ihre runden Pobacken, glitten wieder nach oben, um streichelnd und etwas knetend ihre Brüste zu genießen. Dann setzte sie sich auf, nahm das Kleid vorn hoch, setzte sich auf mein Gesicht und stülpte das Kleid über mich. Es duftete nach ihr und dem typischen Acetatgeruch, der mich immer wieder anmacht. Und noch etwas heizte mich auf: der – wie ich im Halbdunkel unter dem Rock erkennen konnte –offene, ebenfalls pinkfarbene Slip, durch den meine Zunge ungehindert ihren Weg an ihre empfindlichste Stelle fand. Leise seufzte sie: „Ja, das tut gut. Mach weiter…“ Schon jetzt hatte ich das Gefühl, gleich abzuheben. Zwar war ich kein Youngster mehr, doch solch Schwindel erregenden Sex hatte ich noch nie zuvor! Wieder griffen meine Hände um ihren Po, der sich durch den Stoff noch runder, noch glatter, noch geiler anfühlte. – Nach einer ganzen Weile und als ich kaum noch an mir halten konnte, rutschte sie auf meinem Körper abwärts, bis sie auf meinem guten Stück zu sitzen kam. Er musste kaum dirigiert werden. Er wusste auch so, was er wollte und wohin… Sie nahm ihn, nahm mich in sich auf, blieb dann aber regungslos auf mir sitzen. In kurzen Abständen zog sie nur ihre Beckenmuskeln zusammen und ließ sich von mir genussvoll überall streicheln. Mal sanft mit nur einem oder zwei Fingern, mal druckvoll mit der ganzen Handfläche… Ein herrliches Gefühl, ihren runden, weichen, weiblichen Körper, die Wärme ihrer Haut unter dem Stoff zu spüren, der doch gleichzeitig kühl schien… Es dauerte leider nur wenige Momente, bis ihre sanften Muskelspiele Erfolg zeigten, ich in einem nie gekannten Orgasmus davonflog, sie zu mir herunterzog, umarmte und voller explodierender Leidenschaft küsste…

Nach einer Erholungspause, angefüllt mit gegenseitigen Zärtlichkeiten meinte sie: „Sagtest Du nicht etwas von einem 5-Gänge-Menue? – Dann haben wir ja mindestens noch einen Gang vor uns nicht wahr?“ Ich war so schlapp, dass sich nur nicken konnte: „Ja, aber mein gutes Stück braucht eine kleine Pause. Vielleicht kann ich Dir ja auf andere Weise einen „Zwischengang“ servieren?“ – Da bin ich ja mal gespannt…“ – Ich setzte mich an das Kopfende des Bettes, breitete die Beine und sagte: „ Setz Dich dazwischen.“, was sie auch tat und sich sofort an mich lehnte. So spürte ich ihren Rücken an meiner Brust und ich hatte von oben einen herrlichen Blick. Auf ihre spitzen Brüste. „Und nun?“ – „Wart’s ab!“, antwortete ich. Während ich ihren Haaransatz mit kleinen Küssen bedeckte, tasteten meine Hände sich an ihren Seiten langsam von unten nach oben entlang der Nähte des fantastischen Kleides. Sie erspürten die Stelle, wo der BH in ihr Fleisch drang und fuhren dort erst nach hinten, dann nach vorn und von oben in den BH hinein, wo ihre Brüste in meinen Händen lagen. Wieder streichelten sie von unten langsam nach vorn und oben, bis sie an den schon festen Nippeln hielten. Von beiden Seiten umkreiste ich sie mit nur einem Finger. Nicht nur mich regte das auf, sondern auch sie und sie wurden immer fester und härter, während „Sie“ leise aufstöhnte. – „Du magst das?“ – „Es ist… es ist… es regt mich auf, wie ich es noch nie gespürt habe…“ – Ich wusste: Schon durch solches Streicheln der Brustwarzen kann eine Frau einen Orgasmus bekommen. Also machte ich weiter, zumal auch mich das Gefühl erregte, mit den Daumen und Zeigefingern gegen die harten Nippel nun wieder über dem Satin zu schnippen. Immer enger drängte sie sich an mich, legte ihren Kopf auf meine Schulter, stöhnte leise, zuckte plötzlich und wand sich in meinen Armen… „Du machst mich glücklich, machst mich fertig…“, flüsterte sie. Das war für mich nur Ansporn für weitere „manuelle“ Aktionen, denn mein „gutes Stück“ würde noch einen Moment Erholungspause benötigen, wenn ich auch spürte, dass es schon auf einem guten Weg war…

Auch wenn es mir nicht leicht fiel, von ihren Brüsten ab zu lassen, so wanderten meine Hände über ihre Vorderseite nach unten. Über das kleine Bäuchlein hinunter bis zu den Schenkeln. Mal zärtlich streichelnd, mal fester zupackend, massierend. „Oh nein…“, murmelte sie. „Oh doch!“, antwortete ich und fuhr ihr mit beiden Händen zwischen die Schenkel. Ich straffte den Stoff etwas, so dass er sich unmittelbar über ihrer Haut spannte und fuhr mit den Fingern zuerst an den Innenseiten der Oberschenkel aufwärts, bis ich dort ankam, wo mein Ziel war… Deutlich konnte ich durch den Stoff etwas überaus Reizvolles erspüren, das ich sogleich mit nur zwei Fingern massierte. Sie presste sich noch enger an mich, wenn das überhaupt noch möglich war und atmete laut hörbar und tief ein und aus. Es schien ihr Wonne zu bereiten… sollte es ja auch… Nach geraumer Zeit wurde der Stoff unter meinen Fingern feucht: „Ich sag‘ doch, wir versauen das ganze Kleid!“ – „Egal.. hmmm… dafür hab‘ ich’s doch gekauft! – Mach‘ weiter!“ – Und ich machte, bis sie am ganzen Körper erneut erzitterte und dann erschlaffte.
Derweil hatte sich mein „Kleiner“ erholt und war durch das Erlebte neu stimuliert: „So reizvoll wie es ist, aber ich möchte Dir das Kleid jetzt ausziehen!“ – „Tu‘, was Du nicht lassen kannst!“, antwortete sie ziemlich erschöpft. – Zentimeter um Zentimeter zog ich den Reißverschluss am Rücken abwärts, wobei ich –ebenfalls Zentimeter für Zentimeter- die nun frei werdende Haut mit kleinen Küssen bedeckte. Welch eine Wonne! – Schließlich war der Verschluss soweit offen, dass ich ihr das Kleid über die Schultern streifen konnte und ihr Oberkörper sich mir fast nackt darbot. Nur noch der Busen war verhüllt mit einem farblich zu dem Slip passenden Spitz-BH. Für mich ein himmlischer Anblick… „Leg Dich hin.“, forderte ich sie auf und sie legte sich auf den Rücken vor mich auf das Laken. Ich bedeutete ihr, den Po etwas anzuheben, so dass ich ihr das Kleid nun gänzlich abstreifen konnte. Nun konnte ich sehen, dass sie glänzende, glatte Nylons an den Strapsen trug und auch die Sling-Pumps noch anhatte. „Ich will Dich!“, raunte ich ihr ins Ohr und meine Zunge umfuhr es leise. – „Dann nimm mich doch! – Ich warte doch nur darauf…“, war ihre Antwort. – Ihren ganzen, herrlichen Körper mit zärtlichen Küssen bedeckend legte ich mich nun auf sie und glitt in sie hinein.

Zum ersten Mal in dieser Nacht nahm ich sie nicht zärtlich und einfühlsam, sondern fordernd, heftig, ja: fast brutal…ohne ihr wirklich weh zu tun… aber doch irgendwie rücksichtslos und nur auf meinen eigenen Vorteil bedacht. Doch sie begehrte nicht auf, sondern schien auch diese Variante mit Wonne zu genießen, denn sie wand sich, schob mir ihr Becken entgegen, um mein bestes Stück durch den Ouvert-Slip tiefer in sich aufnehmen zu können, küsste mich leidenschaftlich, bäumte sich schließlich mit einem „Aahhh“ auf, um danach zu erschlaffen. Sie atmete tief und hastig…

Irgendwann ist auch jedes 5-Gänge-Menue vorüber. Manchmal hat man es genossen, manchmal ist man enttäuscht. Doch ja: Wir hatten es beide genossen… in vollen Zügen und ohne Reue, ohne Scheu, ohne Ressentiments. Ich zog ihr die noch verbliebenen Dessous aus und warf sie achtlos beiseite. Sie hatten ihre Wirkung nicht verfehlt. Doch nun waren sie sinnlos geworden. Noch einmal umschlang ich ihren nun nackten Körper, streichelte ihn, als wollte ich mir jede Rundung förmlich einscannen. Eng umschlungen schliefen wir schließlich erschöpft ein.
Als der Morgen kam, war sie schon vor mir hoch und hatte Kaffee gemacht. Essen konnte und wollte ich jetzt nichts. Schwarzer Kaffee würde erstmal für die vor mir liegenden 600 km Autobahn genügen. Noch schlaftrunken hörte ich sie in der Küche rascheln und rumoren: „Ich geh duschen!“, rief ich ihr zu. „O.K.!“, kam die Antwort.
Als ich zwei Becher schwarzes Gebräu in mir hatte, wollte ich mich verabschieden: „Warte.“, sagte sie, ging wieder in die Küche und kam mit einem in Geschenkpapier gewickelten Paket zurück. „Damit Du unsere letzte Nacht nicht vergisst!“ lächelte sie und gab es mir. Ich schaute sie fragend an: “Was ist da drin?“ – „Wirst zu Hause schon sehen…“ antwortete sie vieldeutig.
Der Leser mag es schon ahnen: Ja, sie hatte mir das Satinkleid und die während unserer Liebesnacht getragenen Dessous eingepackt. Und ja: sie trugen und tragen dazu bei, dass ich wohl mein Leben lang diese Nacht in Erinnerung behalten werde als das Heißeste, was ich wohl je mit einer Frau erlebt habe… Und nein: Ich habe sie nicht weggeworfen…
  • Geschrieben von Kurt
  • Veröffentlicht am 09.12.2017
  • Gelesen: 8220 mal

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