Erotische Geschichten

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Es geht auch ohne....,aber....

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Einige Wochen hatten wir beide nicht die Möglichkeit unser kleines , aber intensives Rollenspiel fortzusetzen. Unsere Kontakte beschränkten sich auf Telefonsex und gegenseitiges vielsagendes Augenzwinkern bei zufälligen Treffen im Supermarkt. Unser
 Hang zum Voyeurismus und mein Genuss bei dem Gefühl, sie zu hören  und gehört zu werden ließen meine Fantasien und Visionen zu unglaublich intensiven Masturbationsorgien ausarten. ; die Bilder aus unserer ersten gemeinsamen Zusammenkunft, die vor meinen geschlossenen Augen auftauchten, ließen meinen  ureigensten Trieb nach Lusterfüllung nachgeben und ich wixxte mich zu Wahnsinnsexplosionen ;
Ihrer erregten Stimme lauschend einfach den Kopf in den Nacken zu legen, den inneren Bildern zu folgen, den Gaukeleien, den Fantasien und Tagträumen, die Hand in den Schritt gleiten zu lassen, wo der harte Schaft vertraut unter dem Stoff zuckte und bebte. Ich beschrieb es ihr am Telefon  wie mein Hodensack anschwillt , samenschwer und geradezu süchtig nach machtvoller Entleerung...die sie dann auch hören konnte...genauso, wie ich ihren Orgasmus "live" hörte. Unsere Sehnsucht unseren Vojeurismus wieder vusuelle auszuleben wuchs von Tag zu Tag und von  Telefonat zu Telefonat immer mehr. Wir hofften  beide, dass uns das Leben  bald wieder einander treiben wuerde... nur das Wann war völlig ungewiss, und irgendwie steigert bereits das den gemeinsamen Genuss. 

Als ihr Mann wieder einmal einige Tage auf Geschäftsreise war, wollten wir diese Gelgenheit sofort nutzen.Am besagten Tag
 schlich mich durch den dunklen Garten und sah in das mit flackernden Kerzenlich durchflutete Wohnzimmer, in dem Sie bereits nackt und gedankeverloren ihrer Lust freien Lauf ließ.
 Leise Musik -Jazzmusik mit aufheizenden Rhytmen-  durchwehten den Raum. Leise stöhnend streichelte sie sich. Die Augen sanft geschlossen. Der Mund zum Stöhnen  halbgeöffnet. Ich beobachtete sie mit vojeuristischer Vorfreude. Ob sie es wusste, dass ich sie schon "spannen" würde? 

Kurze Momente aufflackernder Wolllust, die meinen Schwanz unter der Hose wachsen ließ, das kribbelnde und fast schmerzhafte Gefühl, wenn sich der Penis reckte und streckte, meine prall geschwollene Eichel sich machtvoll der schützenden Hülle der Vorhaut entledigte, empfindliche Haut auf zu rauen Stoff traf. Da es stockdunkel im Garten war und dieser gut eingewachsen war und ich nicht beobachtet werden konnte  entledigte mich meiner Kleider. Nackt schaute ich an mir herab.
Er war härter als sonst , der Schaft standt waagerecht vom Körper ab, wo sonst eine blutgefüllte Liane zwischen den Schenkeln hing. An der Wurzel war er hellrot wie eine englische Rose, aber die Farbe verdunkelte sich zur Spitze hin bis zu einem glänzenden Brombeerton, mit dem die Eichel überzogen ist, die sich bereits vollkommen aus der Vorhaut gedrängt hatte. Ich hielt es nicht mehr aus und trat durch die Balkon in das Zimmer. Sie schien mich ( gespielt) nicht zu bemerken.
 Sie sah nur kurz auf und lächelte mich an und vollführte ihr wundervoll erregendes Werk weiter.
Meine rechte Hand umfasste den harten Schaft dicht über der Wurzel. Warme Tropfen fielen auf die zuckende Spitze und ronnen von dort am Stamm entlang und über die Hoden. Vor mir einige Meter entfernt eine sinnliche Frau mit weit gespreizten Schenkeln, einen nassglänzende Spalt, der mir vorkam, wie eine aufgeplatzte Frucht.

Ich beobachtete ihre Hand, die sinnlich und wollüstig ihr heißes Fleisch reibte und knetete. Ihre Finger, die .. stoßend und  reibend in ihre Liebesmulde eindrangen. Und hatte das Gefühl, den Duft von Moschus und Weib zu riechen. Erregt  schob ich meine Hand unter den Hodensack und massierte die Hodenkugeln mit meiner zitterndenden  Hand. Einen Moment lang versuchte ich, den Blick zu schärfen, um Details ihres geilen Schauspiels genauer  zu beobachten. Dabei stieg meine Erregung rapide an, als ich sah,  wie ihre zittrige Hand  selbstvergessen wieder und wieder sanft aber bestimmt in ihre heiße Muschel tauchte. Schlanke Finger mit lackierten Nägeln, die ihre Lustolive intensiv rieben.
 Ich sah ihre lustverhangene Augen, eine Zungenspitze, die immer wieder befeuchtend über die roten Lippen zuckten, eine Hand, die noch immer versonnen die nassglänzende Muschel bespielte, den Finger der immer wieder über den leuchtend roten Kitzler strich. Die andere Hand zwirbelte und zupfte abwechselnd ihre Brustwarzen, die wie kleine blutrote Türmchen aus den prallen Hügeln herausgewachsen waren. Dabei stöhnte sie in lustvollen Schüben
Fasziniert beobachtete ihr Schauspiel und suchte nach einem Rhytmus, der mich lange den Genuss dieser Lust bewahren lassen sollte.
Reiben... Verharren.... Reiben ... Verharren ... ich hatte den Rhythmus gefunden, mit dem ich mich stundenlang auf diesem Plateau halten könnte...
 Aufreizend geil beschleunigte ich unbewusst meine Masturbationsfrequenz , dass sofort wieder alles in mir krampfte und dem Höhepunkt entgegenstrebte. Einen Moment lang schien mir nichts erstrebenswerter als bei diesem geilen Schauspiel, dass mir mein Nachbarin bot  zu kommen, mich gehen zu lassen und meine  Lustsahne zu stöhnend zu ejakulieren...Gerade noch rechtzeitig konnte ich mich bremsen..... .Der Samen schient in den Hoden förmlich zu kochen..Verharren.... nicht  Reiben ... Verharren....
Ich nahm mich zurück und zwang meine Gedanken zur Ordnung. Daumen und Zeigefinger pressten den Stamm an der Wurzel fest zusammen – und noch einmal ebbte der Drang zur Entladung ab....Gott sei dank

Unbewusst trat ich näher an sie heran.    Ich näherte mich einen kleinen Schritt ...und   umfasste den Schaft nun mit festem Griff, pumpte stärker und ließ  der glitschigen Eichel nun die Aufmerksamkeit zukommen, nach der sie lechzte. Die Haut war heiß und glitschig und am Schaft traten die Adern dick und blau hervor. Es fühlte sich gut an. Irrsinnig gut! Ich wolte nicht mehr aufhören und die Hoden spannten sich zur letzten Vorbereitung.Sie starrte ihn mit gierigen Lustverrückten Blick an - ohne dabei das Onanieren zu beenden. 
Der Samen schien in den Hoden förmlich zu kochen....Verharren..nicht Reiben ... Verharren...bloss nicht...bloss nicht ....näher immer näher ....langsam und voller Erregung ...plötzlich stand ich direkt vor ihr. Sie und ich onanierten hemmungslos stöhnend und starrten mit gierigen Blicken gegenseitig auf unsere Geschlechtsorgane, die lichterloh brennend ihrer Erlösung entgegenstrebten......"ich will deinen Sperma auf meine Haut spüren." hörte ich sie flüstern...."es war damals so geil als dein Samen gegen die Glasscheibe der Dusche geklatscht ist."   ich stöhnte nur zustimmend und trat - hemmunglos wixxend -nah an ihren von Wollust zuckenden  nackten Körper heran  
Ihre Finger rieben ihre Klitoris immer schneller und sie starrte lustvoll atmend auf meinem Lustschaft. "gleich....gleich ." flüsterte ich  und ich hörte wie sie laut " Jaaaaaa...." schrie. Mein Phallus erxplodierte nur wenige Zentimeter vor ihre Augen und die cemig- weisse Flüssigkeit meines Orgasmusses wuchs auf ihren Brüsten zu einer  milchigen Fütze heran, die sie sofort mit ihrer Hand auf ihren Busen verrieb. Dabei flüsterte sie ,. wie geil sie es findet,  warmen Sperma auf ihrer  Haut zu spüren und zu verteilen. Es bildetet sich ein dünne glänzende wässrige Schicht auf ihren Busen, der bald trocknete. Sie stand auf und ließ ihre Zunge in meinen Mund gleiten...Genussvoll spielten unsere Zungenspitze miteinander. Die leise Hintergrundmusik vermischte sich mit dem lustvollem Atmen unserer geilen eng umschlungenen Körper. Nach einigen Minuten wilder lustvoller Zungenküsse, griff sie nach meinen Lustspender, der sich leider zu einen kleinen Wurm zusammengezogen hatte. Sie schien nicht enttäuscht zu sein und versuchte ihn wieder manuell in Form zu bringen. ER vergrößerte sich nur leicht.....Sie sah mir kurz in die Augen und kniete sich vor mich...Nur wenige Sewkunden später fühlte ich    warme Lippen, die sich saugend und leckend über meine Eichel stülpen, züngelnd den Schaft lecken, sich bis zur Wurzel vorsaugten.Nur wenige Minuten später war mein Schaft fast wieder "betriebsbereit", was ihr mildes Lächeln entlockte. " An deinen Küssen habe ich bemerkt, dass deine Zunge sehr talentiert  ist. Ich will sie spürern........" Ich begriff sofort und kniete mich nun vor ihren bewaldeten Garten . 
 Ich roch den süßen Honigduft ihrer Lust, und alles in mir drängte danach, ihn zu schmecken, den  fraulichen Tau auf Lippen und Zunge zu spüren, mich an dem herrlichen Saft sinnlos zu besaufen.... den kochenden Lustbrunnen trocken zu lecken....
.. meine Zunge in den rosigen Mund zu drängen, sie  zwischen die weit gespreizten Schenkel  in ihre vor Lust  geöffneten Schamlippen zu  schieben...Als ich meinen Kopf an ihre nassgeschwitzten Schenkel gedrückt hatte spürte ich wir eine Hand mich an meine Hinterkopf berührte und ihn dann mit sanftern Druck noch tiefer zwischen ihre Schenkel drückte. " Jaaa....weiter....noch weiter....ohh mein Gott ich will deine Zunge an meiner Muschi spüren...."  Ihre leisen , aber schrillen Schreie klangen wie ein stimulierende Musik in meinen Ohren und erregten mich immer mehr. Ich begann wie im Rausch den intimsten Punkt auf der Welt zu lecken
Die lustvollen Berührungen meiner Zunge ließen ihre Schamlippen wie frisch wachsende Blütenblätter aufgehen. Sie sahen aus wie Rosenblätter benetzt mit dem Tau deines Nektars der Wollust.Verrückt vor Verlangen begann ich die Innenseiten deiner Liebeslippen zu liebkosen. Sanfte mit meiner Zungenspitze kreisende Bewegungen forderten immer mehr nach ihrem weiblich animalischen Blütenduft, der über meine Nase meinen ganzen Körper immer weiter in die Welt der Extase befördert. Ich inhalierte ihren wunderbar erotischen  Aphroditeduft 
 Ich wollte ihre  aufsteigende Lust noch intensiver riechen und schmecken.  Meine Nase berührte ihre Klitoris, was ihr  einen animalisch spitzen  Schrei entlockte, der sich zu einem unentwegten extatischen Stöhnen ausweitete. Vor Lust pulsierte mein gerade von wenigen Minutern von ihrem Mund hartgesaugter Penis. Meine Brustwarzen kribbelte -so was hatte ich vorher noch nie erlebt-. Ich konnte gar nicht aufhören sie zu lecken. Außer ihen Schreien nahm ich von der Umwelt nichts mehr wahr außer den Geschmack ihres herben und zugleich süßen Liebesnektars….und das Parfüm, welches ihr Schoß verströmte. Meine Sinne waren nur noch auf ihren Körper, unsere hemmungslose Lust kalibriert. PLötzlich spürte ich etwas, was meinen Penis berührte und ich bemerkte, wie sich ihr linkes Bein gestreckt hat und ihr Fuss sich an meinem Penis rieb.. Ohne zu .ffff....erlebten wir die intensivste Extase nur durch Lecken, Küssen und Streicheln. 
 Sie rieb Ihre  Liebesperle  immer schneller  an meiner Nase ….sie masturbierte mit ihr und dabei schrie sie ihre Lust immer lauter  heraus,.während ihr Fuss an meinen Schaft hoch und runter glitt..bis sie ihre Hand fest in meine Haare verkrallte und ein extatischer Orgasmus ihren Körper durchflutete  -Sie zuckte, schrie und wälzte ihr Beckenvor meinen Augen und ich konnte mein Ejakulation nicht mehr unterdrücken. Meine Eichel explodiert lustzuckend und ejakulierte in drei vier Schüben den Samen  meiner Lenden über ihren Fuss, was sie noch einmal laut aufschreien ließ. Ich war und bin kein Fuss-Fetischist, aber dieser Höhepunkt sprengte mein Vorstellungskraft. Unsere Köper sanken ermattet auf den Boden und laut schnaufend erholten wir uns von den Strapazen unserer Hemmungslosigkeit. 
Nach einigen Minuten der Entspannung fragte sie mich, ob ich es auch so geil gefunden hätte, mit ihrem Fuss zu wixxen. Ich nickte kurz.
" Du bist der erste Mann seit Langem, der sich für mich auf so hemmungslose Weise für meinenn Körper innteressieren würde. Es macht mich glücklich von einem so jungen Kerl so begehrt zu werden. Mein Mann hat mich  nur noch selten körperlich geliebt. Und wenn war es ein kurzes eheliches Schauspiel gewesen." Sie klagte mir ihr Leid. "Aber wie wir es getrieben haben, finde ich es sehr erfüllend." Ich nickte wieder nur kurz. Das Gespräch schien eine falsch Richtung  zu laufen . Nur ein paar kurze wortlose   Sekunden spürte ich wieder ihre Hand, wie sie meinem nun schlaffen Penis wieder zum Leben erwecken wollte. "Lass uns duschen., alleine!!!!" Sie schien mit mir noch immer nicht fertig zu sein. Ich interpretierte es als Aufforderung ihr zuzusehen. Sie ging in das Badezimmer und ich folgte ihr nach einer kurzen Zeit und beobachtete sie, wie sie ihren Köper under der Duschbrause reckelte und es genoss schon wieder von Ihrem Spanner beobachtet zu werden.
An ihren Augen sah ich, dass sie genau wusste, wie es um mich stand. Und ihr lüsternes Lächeln war fast eine Provokation.  Ihre großen Brüste, aus denen längst die Nippel wieder hart und lang in die Höhe standen,, ihre heiße Grotte in die der heise Schwall der Duschbrause ihre Lüsternheit  erneut steigerte., War es da ein Wunder, dass mein Schwanz nun wie ein Bolzen in die Höhe stand ? Und meine Augen klebten förmlich auf ihren nassen unter der Brause stehenden Körper. Wassertropfen perlten von ihrem Busen über ihren Bauch auf ihre Schenkel.

 Als ich ihre Hand sah und den Zeigefinger, der mich mit eindeutigen Bewegungen zu ihr rief, konnte ich nicht mehr anders und trat in die Duschkabine. Lächelnd nahm sie meine Hand , legte sie auf ihre Brust . Das war eine Einladung, der ich einfach nicht widerstehen konnte, zumal ihr harter und großer Nippel meine Handfläche so reizte und kitzelte, dass ich gar nicht anders konnte, als herzhaft zuzugreifen. Siei dankte es mir mit einem langgezogenen lüsternen Seufzen und sah mich aus verhangenen Augen an. Sie nahm meine Hand und schob sie von der Brust über ihren zitternden Bauch zwischen ihre zuckenden Schenkel. Ich spürte das weiche Fell, das ihren Venushügel bedeckte, und dann wurde es heiß und feucht. Ich hörte ein fauchendes Keuchen, als meine Finger ihre feuchten und glitschigen Lippen streichelten, und ich konnte gar nicht anders, als meinen Mittelfinger zu krümmen und in ihre Spalte zu drücken. Sie wurde unruhig und zuckte ekstatisch, als ich auf ihren dicken Lustknubbel und meinem Finger spürte und mit sanften Bewegungen umrundete. .
Ihre Augen waren geschlossen, der Mund halb geöffnet. Ihre Zunge strich hektisch über die vollen Lippen, und ihr Atem war unruhig. Ich küsste die vollen Lippen, und sofort war ihre lange Zunge zwischen meinen geöffneten Zähnen und erforschte gierig meine Mundhöhle, während ihre Hände durch mein Haar strichen, um meinen Mund nicht zu verlieren. Es war ein schier endloser, geiler Kuss, bei dem ich nicht einen Moment aufhörte ihre immer heißer werdende Lustspalte mit meinen Fingern zu reizen und zu verwöhnen. Eng umschlungen standen wir beide under der rauschenden Brause die wie ein Wasserfall  unsere Phantasie anregte. Nackte Körper in einer wilden Natur unter einem Wasserfall.....   ,Unserer Zungen tanzten noch immer einen wilden Lambada während mein Finger in ihrer M.... in Unwesen trieb als sie ihren nächsten Orgsmus  noch in meinen Mund stöhnte.., Dann trennten sich unsere Lippen und ich spürte, dass mein Kopf auf ihre Brüste gedrückt wurde. Als ich erst die eine, dann die andere harte Brustwarze zwischen meine Lippen saugte und sanft mit den Zähnen malträtierte, schrie sie laut auf und presste ihre nassen Schenkel so fest zusammen, dass meine Hand zwischen ihnen bewegungsunfähig gefangen war. Ich saugte nochmals abwechselnd beide großen Nippel in meinen Mund, dann sah ich meiner heißen Gespielin in das Gesicht. Sie lächelte selig.
„Ich muss schon sagen,du hast äußerst talentierte Finger, und auch deine Zunge, weiß, wo es mir gut tut." 
Lächelnd griff  sie mir in den Schritt und die Hand umfasst mit festem Griff einen wieder sehr stark angeschwollen Schaft. Noch immer rauschte die Dusche.
 Ich sah ihre großen Augen, mit denen Sie meinen strammen Ständer anstarrte :Dann kniete sie wortlos vor mir nieder, und dann spürte ich entzückt, dass sich ihre Lippen über meinen heißen Luststab schoben. Ich suchte festen Stand und stützte mich an der Duschwand  ab, während sie begann mich auf ihre Weise zu beglücken. Ihre Lippen saugten sich an meinem Stamm fest, die breite Zunge schlang und wand sich um den harten Schaft und eine Hand massierte und streichelte meinen Sack, der ganz hart wurde. Ich hatte Mühe, ruhig zu bleiben und vor allem, meine brodelnden Säfte unter Kontrolle zu halten. Doch Sie schien das nicht zu interessieren, denn sie lutschte und blies, als wenn es kein Morgen mehr gäbe. Ich war gerade zur Untätigkeit verdammt, denn alles, was ich mit meinen Händen erreichte, waren ihre Brüste und auch die nur unvollkommen. Also legte ich einfach den Kopf in den Nacken und genoss die sinnlich geilen Lutschkünste meiner reifen Nachbarin. Künste, die mich  stöhnend immer wieder an den Abgrund brachten, um dann, kurz vorher, zu pausieren, mich zur Ruhe kommen zu lassen, um dann unvermindert ungeniert das heiße Spiel fortzusetzen. Ich tanze auf dem Kraterrand des Vulkans, Meine Verführerin  spürte das sehr genau – und genoss es wire ihr Vojeur langsam die Fassung verlor. Was will sie? Meinen heißen Samen in ihrem Mund?

„Komm,  halt dich nicht so krampfhaft zurück. Lass dich gehen und gib mir deinen warmen Honig….“. Bei der Intensität, mit der ihr erregter Frauenmund im Verein mit ihren Händen meinen Penis bearbeitete, ließ mir auch keine Wahl mehr. Zu stark war der Druck, zu verführerisch die Situation. Und so dauerte es kaum eine Minute, bis ich laut  stöhnend meinen Kopf in den Nacken warf – und hemmungslos ejakulierte.
Erst als Sie auch den letzten Spermatropfen aus mir gesaugt hatte, entließ sie meinen langsam schrumpfenden Penis aus ihrem Mund und lächelte mich an. Als sich mein Atem beruhigt hatte, lächelte ich zurück und küsste den nassen Mund, in dessen Winkeln noch kleine Tropfen meines Lustsaftes glänzten. Ich traf mit meiner Zunge auf meinen eigenen Geschmack, und es machte mich geil, sie so zu küssen. Sie drehte langsam die Dusche aus.  Und wir rubbelten uns gegeseitig trocken, was mich erneut geil machte. Wir gingen gemeinsam nackt  in das Wohnzimmer, wo sie die Vorhänge zuzog. Sie bat mich ihr einen Cognac einzuschänken . Als ich gerade dabei war spürte, wie sie ihren nackten  Körper von hinten ganz eng an meinen Rücken drückte.
„Würdest du mich  ins Bett begleiten?“ hörte ich ihre rauchige Stimme nahe an meinem Ohr. „Und dann möchte ich dich ganz, auch wenn wir eigentlich nur Vojeurismus und Petting geplant hatten. Ich hoffe, du bist noch nicht am Ende und willst auch mehr?“ Ich sah sie an und schüttelte wortlos den Kopf.
Schneller als ich denken konnte stürmten wir in den ersten Stock in das Gästezimmer, das Ehebett wollte sie dazu nicht nutzen.
Sie fackelte nicht lange, schaltete in ihrem Zimmer nur die Nachttischlampe ein und legte sich auf dem Bett auf den Rücken. Einen Moment lang bewunderte ich ihren nackten Körper, das bereits wieder lüstern lächelnde Gesicht, die vollen Brüste, und die schönen Schenkel, die in ihrem dunkel bewachsenen Delta enden. Ich spürte, dass es in meinem Skrotum erneut zu summen und zu kribbeln anfängt und fühle, dass mein Glied neu zu wachsen und steif zu werden begann. Ich starrte auf den bebenden Frauenleib und wixxte mich wieder auf Betriebstemperatur. Sie lächelte als sie das sah und ihre Hand rutschte zwischen ihre nun gespreizten Beine und tat es mir nach. Einen Moment lang, dann spreizt sie ihre Schenkel zur Gänze.
„Komm!“ hörte ich sie wispern. „Komm und verwöhn mich hier. Ich will deine  deine große Zunge noch mehr spüren"Ich liebe es von deiner flinken Zunge geleckt zu werden." flüsterte sie mir zu. Mein Kopf nahm vor ihrem Dunklen Lustdelta Stellung   Sie streichelte mir übers Haar und spreizte ihre Schenkel so breit sie nur konnte. Ihre Liebesspalte war leicht bewaltet, aber ich konnte ihre roten schimmernde Schamlippen erkennen. Der mir schon bekannte Duft drang in deutlich größerer Intensität in meine Nase ein. Sie drückte meinen Kopf ein wenig näher an ihre Liebespforte. Ich genoss diesen wild- erotisch anmutenden Duft ihrer reifen Frucht. Voller Vorfreude öfnete ich meinen Mund und ließ meine Zunge herausgleiten. . Salzig-süsser Nektar ihrer Fraulichkeit stimulierten meine Geschmacksknospen und forderten mich auf, ihren  Vorgarten weiter zu erkunden. Ich blickte hoch und sah ihre Brustwarzen steif von ihren prallen  Brüsten abstehen. Genussvolles leichtes Stöhnen zeigten mir ihre Erregungen . Ihre Augen waren geschlossen. Meine Zunge hatte ihre Schamlippen erreicht und begann ihre Ränder zu liebkosen. Meine Nasenspitze stieß dabei an ihre Klitoris, was sie mit einem kurzen spitzen Aufschrei beantwortete.
Sie ließ sich langsam in ihr Bett zurückfallen und zog mich wortlos, aber lustvoll jauchzent mit. " Weiter....jaaa weiter..." Ihr Körper wand sich vor Lust. Ihre sich lustvoll vergrößernden Schamlippenblätter wurden aus ihrer Scheide mit Nektar ihrer Liebesfrucht bewässert. Ihre Liebesspalte füllte sich zu einem kleinen Fluss der Wollust und ihre Stimme überschlug sich mit spitzen euphorischen Schreien, die mich erregten und antrieben. Genauso, wie sie es mir bei ihren wilden Zungenküssen gezeigt hatte begann meine Zungenspitze mit kleinen heftigen Stössen ihre Liebesloch zu begatten während meine Nase ihre Lustperle rieb. Ihr Unterkörper begann sich langsam bebend auf und ab zu heben. Kreisend versucht sie ihre Lustolive an meiner Zunge zu reiben. Ihre Schreie wurden schriller als meine Zungenschläge schneller wurden und ihre Klitoris hart an meine Zungenspitze stieß.
Ich leckte ihre Spalte immer schneller und saugte immer wilder an ihrer Lustperle, die immer größer wurde und zwischen ihren Schamlippen knallrot hervorlugte. Verrückt vor unglaublicher Geilheit biss ich sanft mit meinen Zähnen in ihre Lustperle und leckte ihre Klitorisspitze mit meiner Zungenspitze.Sie  stöhnte laut auf zog ihre Hand zurück und biss in Ihre geballte Faust um weitere Lustexplosionen ihres Mundes zu unterdrücken. Ein kleines Bächlein Muschisaft sickerte aus ihrer Lustgrotte , welches ich genussvoll aufsaugte. Der Geschmack ihres Quellsaftes war unglaublich. . Und ich genoss es mit voller Inbrunst, während sie laut stöhnend um Fassung rang und aus ihrem Mund Laute entlockte, die meinen Eifer nur noch steigerten. Ihre Hände, die sie in mein Haar gekrallt hattten, pressten mich geradezu auf ihr kochendes Geschlecht, während sich ihr ganzer Körper unter mir aufbäumt und hemmungslos die brausenden Wogen der Ekstase genoss. Ich schleckte und schleckte und leckte, und der warme Strom ihrer Lust, mit dem sie mein Gesicht förmlich bedeckt, schien kein Ende zu nehmen..
Ihre Muschi schwamm vor Geilheit und irre Wonneschauer ließen ihre Finger in meiner Schulter verkrallen. Mit gieriger Wollust versuchte ich meine Zungenspitze in ihr kleines Loch zu drücken und konnte dabei ihr lustvolles Wimmern hören, während ihre vibrierende Lustspalte von ihrer Lustsoße überschwemmt wurde.
Hemmungslos schreiend zuckte ihr ganzer Körper im Lustrausch. Ein wilder Orgasmus flutete ihren schwitzenden Körper.
Als ich mich aus ihrembrodelnden Schoß löste , schaute ich in ein von purer Lust verzerrtes Gesicht, das sich nur langsam wieder glättet und entspannte.  Ich robbte zu ihr hoch und lag auf ihr, so dass ich ihren Augen nahe war. Mein zum Bersten gespannter und harter Penis lag auf ihrem weichen und schweißfeuchten Bauch, und seine Zuckungen verrieten meine Erregung. Langsam glitt meine Lende zwischen ihre Schenkel.
 Meine Eichelspitze berührte dabei abwechselnd ihre Schamlippen und ihre Klitoris. Im Rausch der Sinne drückte ich mein Gesicht an Ihres und ließ meine Zunge in ihren Mund eindringen. Gemeinsam genossen wir den Geschmack ihrer Lust und küssten uns in wilder Leidenschaft.

"Ich will es jetzt ." flüsterte sie. " Ich will dich jetzt ganz in mir spüren" Auch ich dachte nur noch an die finale Vereinigungi und glitt über sie im Wissen, dass ich sehr bald abspritzen würde. Mein Penis schob sich zwischen ihre nassen Schamlippen, rieb sich einige Sekunden an ihnen, was wir beide stöhnend genossen. Meine Männlichkeit war ganz feucht, ich schob meine Lust in ihre Tiefe.
Fest pochend drang ich dann langsam in ihre gierige Grotte ein, die meinen Phallus regelrecht in sich saugte.
Ich drängte mein Becken noch fester gegen ihres, um möglichst tief ihre erwartungsfroh zuckende Scheide zu erforschen .Sie wicklte ihre Beine um meinen Po und drückte mich mit ihren Fersen noch tiefer in sich. Sie zog meinen Kopf ganz fest an ihr Gesicht öffnete mit ihre Zungenspitze meine Lippen und drückte ihre ganze Zunge in meine Mundhöhle. Mein Phallus pochte immer fester und das Blut strömte in mein beschäftigtes Glied . Ihre Scheidenwände begannen sich noch fester zu verkrampfen und konnte nun genussvoll genießen, wie sie meinen Schaft intensiv mit ihrer Muschi melkte. Ihre heiße Muschi schloss sich immer fester  wie eine enge Manschette um meinen pumpenden Schwängel und molk ihn bei jedem Stoß.
Lustschauer jagten durch meinen Körper. Meine Stösse wurden schneller und härter. Ich ließ meinen Trieben völlig freien Lauf. Und meine Triebe diktierten mir das Stoßen. Rein-Raus-Rein-Raus… mein Hintern wippte wie ein Kolbenwerk. So war es kein Wunder, dass es doch nicht lange dauerte, bis ich das nur zu bekannte Ziehen in den Hoden spürte, das Steigen der Säfte, das eine baldige Entladung ankündigte. Aber auch siee wurde unruhig und feuerte mich zu einer härteren Gangart an. Ihre Augen waren geschlossen, aber ihre Nasenflügel bebten und ihr Gesicht verzerrte sich zusehends in geiler Verzückung. Als kurz darauf bei uns beiden die Dämme brachen, unsere Ströme der Lust sich trafen und mischten und der Himmel auf uns zu fallen schien, ließen wir unserer ekstatischen Lust hemmungslos freien Lauf.
Mein Sperma ebnete sich brodelnd wie heißes Magma seinen Weg durch meinem Peniskanal.. Wonnige Lustschauer überrollen unseren schweissgebadeten hemmungslos zuckenden Körper und trieben uns gemeinsam in einen immer stärker werdenden Lustrausch. Unsere Körper zuckten im Delirium der Lüste. und ein unglaublich intensiver Orgasmus peitschte durch meinen Körper. Lavaartig schoss mein Sperma in ihre lüsterne Scheide und verströmte in drei vier zuckenden Schüben meine Hitze in ihren wollüstiges saugenden Schoss ,
Mein milchig warmer Hodensaft , benetzte ihre Scheidewände und vermischte sich mit ihrem herben Liebessaft .
Mit einem kurzen schrillen Aufschrei reagierte sie auf den in ihrem Körper explodierenden Phallus und biss mir sanft in meine Lippen.
Im gleichen Moment explodiert in meinem Kopf eine gewaltige Lustwolke und entlockte mir maskuline Lustschreie, die von ihren schrillen Stöhnen begleitet wurden. Mein Körper wurde von kräftigen Wonneschauern durchgeschüttelt. und ich stieß mein Becken noch einige Sekunden nach der Ejakulation mit wilden hemmungslosen Rhytmen gegen ihren Schoss um den abklingenden Orgasmus noch möglichst lange mit ihr genießen zu können .Laut schreiend stürzten wir beide gemeinsam in das tiefe Tal der Wollust......und verloren uns vollkommen im Taumel der Leidenschaft........

















  • Geschrieben von Mileck
  • Veröffentlicht am 23.05.2020
  • Gelesen: 3239 mal

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