Erotische Geschichten

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Es fährt ein Zug nach irgendwo

5 von 5 Sternen
Zug nach Irgendwo

Er war sich sicher, dass er die richtige Entscheidung getroffen hatte.
Zwar war es schon eine Ewigkeit her, das er mit dem Zug gefahren war, aber für diesen Anlass erschien ihm diese Option als die Beste.
So konnte er, während der Fahrt, noch an der Präsentation seines neuen Konzeptes feilen und wurde nicht durch Verkehr oder Stau auf Autobahnen von seinem Vorhaben abgelenkt.
Außerdem versprach der ICE ja auch ein großes Maß an Komfort und Tempo. Einen Leihwagen würde er sich dann wohl in Berlin besorgen müssen, aber das erschien ihm als das kleinste Problem.

Er suchte sich ein Abteil in dem er alleine saß. Ruhe und Konzentration waren ihm wichtig. Auf Trubel legte er absolut keinen Wert. Schließlich setze ihm schon das Wetter der vergangenen Tage etwas zu.
Der Wetterbericht sprach von dem heißesten Monat seit es Aufzeichnungen gab, und für seinen Reisetag sollte es noch mal einen Zuschlag geben.
An diesem Tag brachte ihn diese Vorhersage nicht sonderlich aus der Ruhe, schließlich waren die Abteils des ICE ja voll klimatisiert.

Sie lief fluchend und ihr Gepäck hinter sich her ziehend dem Bahnhof entgegen.
Warum musste ihr Auto genau heute den Geist aufgeben?

Da blieb ihr keine andere Wahl als mit dem verhassten Zug nach Berlin zu fahren.
Eins der Dinge, die sie an öffentlichen Verkehrsmitteln verabscheute waren die festgesetzten Abfahrtszeiten. Mit dem Auto war man frei von diesen Zeitzwängen und fuhr einfach los, wie man wollte.

Ihre Freundin würde sie am Bahnhof abholen; so musste sie wenigstens nicht auch noch dort mit der Straßenbahn die Zeit vertrödeln.
Wollte sie doch ihre mühsam erkämpfte freie Zeit genießen und sowenig Zwängen wie möglich erliegen.

Aufgrund der Hitze trug sie nur ein leichtes, die Figur umschmeichelndes rotes Kleid,
welches phantastisch mit ihrer roten Mähne zusammen spielte.
„Wenigstens mein Aussehen bereitet mir an diesem Tag Genuss“ dachte sie schmunzelnd.


Entspannt saß er schon eine ganze Weile über seinem Laptop, als er sich, nach geraumer Zeit, eine Pause gönnte. Es muss wohl Hannover gewesen sein, als er, geistesabwesend, aus dem Fenster starrte. Das hektische Treiben der schwitzenden Leute registrierte er kaum.
Erst als eine schlanke, rothaarige Frau in leichtem roten Kleid sein Abteil betrat löste er sich aus dieser Starre.
Ein schneller, prüfender Blick. Ein innerliches Grinsen – ein freundliches äußeres Nicken drückten sein Gefallen aus. Er besann sich wieder seiner Aufgabe und maßregelte sich innerlich doch nicht abzuschweifen.
Die schöne Unbekannte schien gereizt, nervös. Als wenn sie sich im Zug nicht wohl fühlen würde.
Ein deutliches Rucken machte nun klar das die Fahrt nun weiter gehen würde.
So vergingen etwa dreißig oder vierzig Minuten, und der ICE schien sich gerade durch das deutsche Nirgendwo zu bewegen, als die Temperatur im Abteil deutlich anstieg.
Als erstes hatte er sich sein Jackett ausgezogen, aber nun entledigte er sich auch der Krawatte und hatte schon die obersten Hemdknöpfe geöffnet.
„Also bilde ich mir doch nicht ein, dass es hier wärmer geworden ist?“ sprach ihn die Unbekannte an.
Ihre Stimme traf ihn wie ein Hammerschlag!
Rauchig, leise und doch melodiös. Fast unbeschreiblich und ein Widerspruch zu ihrem äußeren Erscheinungsbild.
„Nein, nein“, erwiderte er zustimmend, „ es wird hier immer wärmer. Ich verstehe das gar nicht!“
Mit einer Illustrierten fächelte sie sich Luft zu.
Inzwischen klebte sein Blick auf ihr.

Ob der Anzugtyp verrückt ist? Er scheint Stimmen zu hören.
Hatte sie doch gar nichts gesagt und er sagt: „Nein nein, es wird hier immer wärmer. Ich verstehe das gar nicht!“
„Wahrscheinlich hält er einfach nur Selbstgespräche“ dachte sie.
Sie streicht sich langsam das lange Haar von den verschwitzten Schultern und fächert sich Luft zu. Setzt sich bequemer hin und schaut ihr Gegenüber kurz an.

So schlecht sieht er gar nicht aus - wenn er doch nur etwas lockerer gekleidet wäre.
Wenn ich ihn mir jedoch in Jeans vorstelle kann er sein weißes Hemd ruhig tragen… die Anzugjacke muss natürlich weg sinnierte sie.

Langsam streicht sie sich über den Brustansatz und stellt sich ihr Gegenüber weniger förmlich bekleidet vor. Oder auch nur in seiner Unterwäsche.
Ein leichtes Seufzen kommt ihr von den Lippen.
Ob er so gut gebaut ist wie ich ihn mir vorstelle?

Genießerisch leckt sie sich über die roten Lippen und verschlingt ihn mit ihren Blicken.


Irgendwie beschleicht ihn das Gefühl das er von dieser reizenden Person ziemlich fixiert wird, oder spielt ihm die angestaute Hitze im Abteil nur Gaukeleien vor?
Gerade als er sich etwas vorbeugen möchte um sie anzusprechen, öffnet sich die Tür des Abteils und der Schaffner betritt den Raum.
„Ich muss sie leider darauf hinweisen das unsere Klimaanlage ausgefallen ist. Unser Techniker bemüht sich für eine rasche Reparatur. Bis dahin möchten wir Sie um Verzeihung bitten und Ihnen, zur Abkühlung etwas Mineralwasser übergeben.“
Jeder überreicht er drei kleine Flaschen Wasser und verschwindet wieder.
„Also doch!“ geht es im durch den Kopf, „hatte ich doch recht mit der steigenden Temperatur.“
Sein Gegenüber lächelt ihm zu, völlig offen und freundlich.
In ihren Augen entdeckt er einen wunderbaren Glanz der ihn regelrecht in den Bann zieht.
Heftig muss er schlucken und ihm scheint es noch mal um zehn Grad wärmer geworden zu sein.
„Entschuldigung. Hätten Sie etwas dagegen, wenn ich mein Hemd ausziehen würde?“

„Nein, überhaupt nicht“ schnurrt sie und stellt ihn sich wieder in hautengen Pants vor.
„Wenn ich könnte, würde ich auch noch etwas ausziehen… aber dann würde ich wohl in meiner roten Wäsche hier sitzen und das geziemt sich ja nicht.“
Frech zwinkert sie ihm zu und freut sich nun doch das sie den Zug hat nehmen müssen.
Der Mann ist vielleicht doch nicht so langweilig wie er anfangs vermuten ließ.
Sie streift ihre High-Heels von den Füssen und streckt ihre langen Beine aus. Langsam massiert sie sich die Füße, die ihr ein wenig wehtun von dem wilden Gerenne in den hohen Stöckeln.
In gierigen Schlucken trinkt sie aus einer vom Schaffner ausgegebenen Flasche Wasser.
Schüttet sich ein wenig auf die Hände und streicht über ihren Hals… langsam.
„Wie erfrischend“ freut sie sich und kippt vorsichtig noch ein wenig Wasser in ihre Hände.
Fast zärtlich berührt sie damit ihre Beine. Reibt die Kühle von oben bis unten ein.
Schiebt die Hand so weit hoch dass ihr Gegenüber sicher ihren roten Spitzenstring sehen kann.

Ein Lächeln umspielt seinen Mund, als er einen kurzen Ausblick auf ihren zarten, roten String hat.
Dieses verschmitzte, freche Lächeln lässt ihn spitzbübisch wirken, als sich die Blicke der beiden treffen.
Diese Blicke sagen alles, eine wörtliche Aussprache ist absolut überflüssig.
Wie gebannt kleben ihre Augen auf einander, tauschen den Wunsch nach Lust und Begierde aus.
Prompt regt sich Leben in seiner Hose. Sein Schwanz füllt sich mit Blut. Deutlich spürt er das Pochen zwischen seinen Beinen.
Die deutliche Wölbung an seiner Hose lässt sich nicht unbedingt verheimlichen, und er fragt sich, warum er es denn überhaupt verstecken sollte.
Er bemerkt das ihre Augen für einen kurzen Augenblick von seinen abschweifen und er fühlt es regelrecht körperlich wo ihn der Blick getroffen hat.
Er nutzt diese Gelegenheit um das Schweigen zu durchbrechen. Mit einem Räuspern beginnt er zu sprechen.
„Ich denke nicht, dass hier jemand ist, der Anstoß daran nehmen würde, wenn Sie auch noch etwas ausziehen würden.“
Frech und auffordernd grinst er sie dabei an, bevor er noch zufügt:
„.. bei dieser Hitze… wer sollte sich da über Abkühlung beschweren? Ich jedenfalls nicht.“
Und zur Bestätigung seiner Einstellung steht er auf und beginnt seine Hose zu öffnen, während er rasch aus seinen Schuhen schlüpft.

„Wow, denkt sie. Der Mann ist sehr viel lockerer als es aufgrund seines Aufzuges den Anschein hatte. Seine Augen jedoch verrieten schon im zweiten Augenblick, dass er ein interessanter und aufgeschlossener Mensch ist. Aber ist er auch erotisch?“
Da sitzt er ihr nun in Hemd und Underwear gegenüber und sie versucht einen Blick auf seine Wäsche zu erhaschen. Das lange Hemd jedoch lässt nur kurze Einblicke zu. Ihr gefallen auch seine langen, wohl geformten Beine.
„Nicht schlecht“. Huch, hatte sie dies gedacht oder laut gesagt? Er blickt ihr in die Augen und lächelt sie offen an.
Sie lächelt zurück, steht auf und zieht lässig die Vorhänge vor die Türen und Fenster, die zum Gang hinaus zeigen.
Nun stellt sie sich vor ihn und schaut auf ihn mit einem erotischen Lächeln hinab.
Leicht spielt sie mit dem rechten Träger ihres roten Kleides. Streift es langsam über ihre Schulter; danach das linke. Dabei lässt sie ihn keine Sekunde aus den Augen.
Gefällt ihm, was er sieht? Er fährt sich langsam mit der Zunge über die Lippen und ist voll und ganz in ihren Anblick versunken.
Langsam zieht sie das leichte Kleidungsstück an ihrem Körper hinunter und steigt hinaus. Nachlässig wirft sie es auf den Sitz.
Außer ihrem roten Spitzen-BH und dem roten String trägt sie nun nichts mehr.
Es knistert vor Erotik.
Langsam geht sie auf ihn zu, beugt sich zu ihm herab und knöpft ihm das Hemd auf. Dabei bedient sie sich dem kühlen Nass der Wasserflasche und verteilt die Nässe in sanften Kreis rund um seine Brustwarzen.

Genussvoll schließt er die Augen als er ihre Hand an seiner Brust spürt. Er fühlt ihre zarten Finger, die über sein Piercing streichen.
Es interessiert ihn längst nicht mehr das sein Hemd zerknubbelt auf dem Boden liegt. Sein Laptop auf Eingabe wartet.
Stattdessen greift er mit beiden Händen nach ihr, umfasst ihre Hüfte und zieht sie zu sich auf seinen Schoß.
Der Blick in ihre Augen macht klar das jedem bewusst ist, was gleich auf sie zukommen wird.
Sie spürt seine Hände auf ihrem Rücken, fühlt wie sie über Ihre weiche Haut gleiten.
Mit geschickten Fingern öffnet er den Verschluss ihres BHs und streift ihn ihr von den Schultern. Einen Moment lang genießt er den Anblick ihrer aufgerichteten Nippel.
Während er sich vorbeugt streckt sie sich ihm entgegen – seine Lippen treffen ihre harte, rechte Brustwarze, sanft umschließen sie diese. Er saugt etwas daran, lässt seine Zungenspitze um ihren Warzenhof kreisen.
Ein leichtes Seufzen huscht aus ihrem Mund. Sie spürt wie diese Berührungen durch ihren Körper rasen, ihr eine Gänsehaut bescheren, um sich dann an expliziter Stelle zu sammeln.
Deutlich spürt sie wie seine erwachte Männlichkeit sich gegen sie drückt.
Eine Weile genießt sie dieses Zungenspiel bevor sie sich wieder von seinem Schoß erhebt.
Mit verschwörerischem Blick fixiert sie ihn und die deutliche Wölbung in seiner Hose. Rasch greift sie nach dem Slip und zieht in einfach herab.

Ein kurzes Lächeln umspielt ihre Lippen als sie den Blick auf seine Pants erhascht bevor sie sie ihm auszieht. „Einen guten Geschmack in Sachen Wäsche hat er also auch!“
Und auch einen sehr *****ren Körper stellt sie mit gierigem Blick fest während sie vor ihm steht und ihn mustert.
Langsam streichelt sie sich über ihre Brüste und lässt ihn dabei nicht aus den Augen.
Wohlig seufzend entledigt sie sich mit streichelnden Bewegungen ihres Strings. Steigt gewollt lasziv aus ihm heraus. Starrt auf seinen dicken, harten Schwanz.
Ruhig kommt sie wieder zu ihm. Die restliche Welt ist vollkommen ausgeblendet. Es gibt nur noch sie, ihn und die Lust.
Sie steigt auf seinen Schoss, lässt sich sachte auf ihm nieder. Fühlt das Eindringen seines wundervollen Schwanzes in ihrer nassen ***** und stöhnt vor Lust laut auf.
Gierig saugt sie an seiner Lippe und fordert mit ihrer Zunge fordernd Eingang zu seinem Mund. Hart und verlangend spielt ihre Zunge mit der seinen. Sie verliert sich in ihm und dem Kuss.

Ihre fordernde Zunge in seinem Mund – als wenn das noch nicht überraschend genug wäre!
Aber, ihre nasse ***** – rasch und spontan auf seinem Schwanz, das irritiert ihn, für einen kurzen Moment. Für einen ganz kurzen Moment, bis er sich auf ihre nasse, heisse Spalte und ihr Stöhnen einlässt.
Still sitzt sie auf seinem Schoß, mit seinem Riemen in ihrer Ritze. Heftig knutschen sie sich und er spürt wie das Blut in seinem Schwanz pulsiert.
Seine Hände sind längst an ihren wunderschönen Brüsten. Sie stöhnt als er an ihren Harten Nippeln zwirbelt. Langsam beginnt sie ihr Becken auf und ab zu bewegen.
„Mein Gott,“ geht es ihm durch den Kopf, „ist sie heiß und nass da drin!“
Noch immer knutschen sie sich, spielen die Zungen miteinander, als sie längst gleichmäßig seinen Schwanz reitet.
Erst als sie das Tempo erhöht löst sie den Kuss, stöhnt. Er bearbeitet weiter ihre steifen Nippel, beugt sich vor, küsst und saugt an ihnen.
Rascher und lauter stöhnt sie nun und er presst seinen harten Schwanz immer fester in ihre heiße *****. Tief steckt er in ihr, und in ihr scheint eine Blase zu platzen. Sie übergießt sie den Schwanz der in ihr steckt. stöhnt laut, kommt und lässt ihren Höhepunkt frei.
Ihre Lust läuft an seinem Schwanz vorbei. Der Orgasmus klingt etwas ab, als er sie greift und von sich schiebt. Geschickt dirigiert er sie sich auf die Polster zu knien.
Sein Schwanz ist hart und glänzt noch von dem Saft Ihrer Muschi.
Er bringt sich hinter ihr in Position, betrachtet einen Moment lang die geilen Rundungen ihres schönen Hinterns.
  • Geschrieben von NoExcuses
  • Veröffentlicht am 19.08.2020
  • Gelesen: 8853 mal
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Kommentare

  • Mone27.08.2020 12:45

    Zug fahren hat was, sollte ich auch mal tun ;-)

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