Es waren einige Monate vergangen.
Nicht nur Frederike, Natascha und Saskia bildeten inzwischen mit Justin und Rico die „Hauptcrew’ von Oskar Obermicher. Auch Carla, Gülen, Sandrine … Larissa ... und sogar die kürzlich noch so widerspenstige Hanna mischten jetzt eifrig mit, neue Nachhilfegrüppchen zu bilden, die dann beim Kopieren von Prüfungsunterlagen erwischt werden konnten.
Saskia hatte speziell Hanna den Mund damit wässrig gemach, dass künftig auch einige männliche „Traumprinzen“ erwischt werden sollten. Hanna hatte sich auf dem Schulhof Saskias und Frederikes Wunschkandidaten zeigen lassen - und hatte sehr rote Ohren dabei bekommen. Und so waren heute nun auch Tobias und Oliver „fällig“.
In ihrer Nachhilfegruppe, die wie immer von Justin als Leiter geführt wurde, hatte die Crew diesmal also Saskia und Hanna mit platziert. Aber weil es Oskar Obermicher auch weiterhin ein Anliegen war, jedes Mal auch mindestens einem frischen Girl aus der Wäsche zu helfen, hatten sie alle in wochenlanger Arbeit noch dafür gesorgt, dass die recht vollbusige Janine aus der Oberstufe mit von der Partie war.
Es lief ab, wie immer.
Im scheinbar versehentlich leicht geöffneten Lehrerzimmer lagen die Prüfungsunterlagen bereit. Das Schulhaus schien verwaist, denn hier traf sich an diesem Nachmittag ja tatsächlich nur die Nachhilfegruppe. Und innerhalb der Gruppe hatten die Crewmitglieder schon bei den letzten Treffen ganz subtil ein wenig Stimmung gemacht, die es an diesem Nachmittag leicht machte, alle zusammen ins Lehrerzimmer zu lotsen.
Saskia, Hanna und Justin sei Dank waren die Skrupel von Tobias, Oliver und auch Janine schnell überwunden. Saskia und Hanna begutachteten beim Kopieren schon mal ausgiebig die Knackpos und schönen Oberarme und Schultern von Tobias und das schnucklige Womanizer-Gesicht von Oliver. Und Justins Augen klebten am deftig gefüllten Shirt Janines.
Doch dann kam alles anders. Plötzlich stand da die junge Referendarin Annika Stürm im Türrahmen. Eigentlich hatte sie nur etwas im Schulhaus vergessen und wollte es jetzt holen. Sie wusste, dass sich die Nachhilfegruppe Justins an Tagen wie diesen hier traf - und so war sie nur teilweise überrascht, im Schulhaus jemand anzutreffen.
„Oh … ich wusste nicht, dass Ihr auch ins Lehrerzimmer reinkönnt …“ war die hübsche Jungpädagogin einzig überrascht vom Ort, an dem sie die Gruppe antraf.
Alle zuckten zusammen. Geistesgegenwärtig reagierte Justin: „Äh ja, wir haben den Schlüssel bekommen, weil wir noch was … kopieren … sollten …“
Tatsächlich lächelte Annika Stürm einfach nur und blickte noch nicht einmal auf die Blätter, die da durch das Gerät rauschten.
Tobias, Oliver und Janine wurden rot, weil sie befürchteten gleich aufzufliegen, aber Justin versuchte sie gezielt in ein harmloses, unverdächtiges Verhalten zu lotsen, was ihm auch ganz gut gelang. Allerdings waren auch Justin, Saskia und Hanna jetzt ganz schön rot im Gesicht, denn sie wussten ja, dass hier gleich Oskar Obermicher auftauchen musste. Und vor allem wussten sie, dass auch eine Referendarin es nicht lustig finden würde, wenn sie herausfand, dass es Prüfungsunterlagen waren, die hier kopiert wurden.
„Können Sie uns helfen?“ fragte Justin plötzlich ziemlich gerissen und drückte der Referendarin einige Blätter in die Hand.
„Ja gut … was kopiert Ihr denn da … und für wen?“
Tobias, Oliver und Janine hielten die Luft an. Auch Saskia und Hanna wussten jetzt nioch nicht, worauf ihr Komplize hinauswollte.
„Na für SIE!“ sagte Justin
„Für mich? Wer sagt denn sowas …? was ist das denn überhaupt … sagt mal …“
Saskia sah Justin vorwurfsvoll an. Warum verriet er sie an die Referendarin?
Aber eJustin wusste, dass es letztlich doch mal wieder gutes Timing war, als Oskar Obermicher eintrat. Der Lehrer begriff sofort, dass dies heute eine andere Situation war: „Was macht Ihr denn da …? Frau Stürm, … was lassen Sie denn die Schüler hier kopieren …? Das sind ja … Prüfungsaufgaben und Lösungen ... Frau Stürm … können Sie mir das erklären? Und was macht Ihr denn hier? Seid Ihr verrückt geworden?“ Oskar Obermicher spielte beim Erwischen mal wieder den Empörten. Und auch Hanna und Saskia wurde nun klar, dass es Justin - ebenso wie Obermicher - darum ging, nicht sie, sondern die Referendarin anzuschwärzen ...
„Frau Stürm hat gesagt, das würde schon niemand merken!“ platzte Saskia offensiv heraus.
„Ja, genau, Sie wollte, dass wir alle gute Noten schreiben!“ ergänzte Justin.
Mit großen Augen sahen sich Tobias, Oliver und Janine an – und sagten erstmal gar nichts. Warum logen Justin und Saskia so dreist?
Natürlich wies Annika Stürm alle Vorwürfe von sich. Doch die Beweislast schien erdrückend, weil nicht nur Justin und Saskia sie beschuldigten - und weil sie die Prüfungsblätter ja selbst vor dem Kopierer in Händen hielt. Außerdem bestätigte auch Hanna nach kurzem Nachdenken die hier behauptete Version.
Oskar Obermicher machte klar, dass dies für alle Beteiligten, einschließlich Referendarin, einem Schulverweis gleichkam.
„Aber die Schüler lügen … alle …“ erwiderte Frau Stürm, wobei Saskia bereits gut erkannte, wie Justin schon den Rocksaum der hübschen Referendarin im Blick hatte.
Tobias versuchte kurz die Referendarin in Schutz zu nehmen. Irgdenwie hatte er Skrupel. Doch auf seine Anmerkung, sie könne doch nichts dafür, erwiderte Saskia trocken: „Das sagt er nur, weil er was mit ihr hat – und sie rumgekriegt hat, das mit uns zu machen …“
Tobias schnappte nach Luft. Warum behauptete Saskia sowas? Ein Gedanke ging ihm durch den Kopf: ‚Klar … wenn die Referendarin hier als Schuldige überführt wurde, war es besser für die Schüler … aber dass Saskia IHM dafür eine Affäre mit der Referendarin andichtete, war doch schon reichlich frech ...'
"Das stimmt doch gar nicht!" platzte es aus Tobias heraus-
"Genau, das stimmt nicht ...!" schien auch die Referendarin jetzt wieder Oberwasser zu bekommen.
"Das sagen Lehrer und Schüler, die ihre Noten im Bett vereinbaren immer!" schluf Oskar Obermichers Gegnargument allerdings ein wie eine Granate.
"Sie glauben denen mehr als mir?" fragte Annika Stürm fassungslos.
Saskia setzte noch einen drauf, um Tobias dabei auch wieder mit auf ihre Seite zu ziehen: "Tobias kann ja eigentlich nichts dafür. Frau Stürz hat ihn mit Noten dazu gebracht, dass er tut, was sie will ..."
Und Justin fügte hinterhältig hinzu: "Ganau, bei mir hat sie's auch schon probiert ... und deshalb bin ich hsute auch hier mit dabei ... und Tobias kann eigentlich nichts dafür ..."
Noch bevor Tobias oder Frau Stürz etwas sagen konnte, hakte Obermicher ein: "Ich verstehe. Frau Stürz ... so wird das natürlich nichts mit ihrem Referendariat und Ihrer Schullaufbahn. Sie bringen hier Schüler dazu, Prüfungsunterlagen zu kopieren - offenkundig im Tauscchandel gegen ... nun ja ... um Ihre persönlichen sexuellen Vorlieben zu pflegen ..."
Justin und Saskia nickten gemeinsam mit Hanna und zwinkerten Tobias zu. Hanna schloss die Reihen der Schüler mit den Worten: "Gen - wir fünf machen hier nur, was Frau Stürz uns angeboten hat!"
"Aber das stimmt nicht. Tobias hat auch gesagt, dass es nicht wahr ist ... Tobias ... sag es nochmal ..." Bereits jetzt merkte die schöne Referendarin, dass sie immer unglaubwürdiger auf ihren Vorgesetzten wirkte. Und Tobias hatte die Winks mit den Zaunpfählen seiner 'Mitkopierer' verstanden: "Nun ja ... also Saskia, Justin und Hanna haben Recht ... ich meine ... nicht WIR wollten hier Prüfungsunterlagen kopieren ... und Frau Stürz hat schon mal versucht ... also .. ich meine ..."
Er musste nicht weiter reden, denn Saskia sprang ihm zur Seite: "Ich glaube, Tobias muss jetzt echt nicht alles erzählen, oder?"
"Nein, das genügt schon ..." erwiderte Oskar Obermicher zufrieden. Seiner Crew und ihm war es - sogar gemeinsam mit dem ahnungslosen Tobias - gelungen dien Situation komplett zu drehen.
Oliver und Janine standen verwirrt daneben. Stimmte es etwa, dass Frau Stürz und Tobias etwas miteinander hatten? Oder hatten das alle gerade frei erfunden? Fest stand nur, dass es auch ihnen zugute kommen würde, wenn der Verdacht an der jungen charmanten Frau Stürz hängen blieb.
Und so gelang es Justin, Saskia und Hanna gemeinsam mit Oskar Obermicher, die Situation zu beherrschen.
Zunächst konnte der Lehrer darauf hinweisen, dass auch eine schuldige Referendarin die Schüler und ihre Taten hier am Kopierer nicht in Unschuldslämmer verwandelte - das konnte, ja musste weitreichende Kossequenzenn haben - bis zum Schulrauswurf, war ja klar ...
Diesmal war es dann Saskia, die den Vorschlag machte, Oskar Obermicher zu besänftigen: „Falls Ihnen Frau Stürz und Hanna … und Janine ...und ich .. ... also nur mal so ... theoretisch ... irgendwie gefallen, könnten wir das aber vielleicht auch anders lösen."
Die Referendarin war nicht sonderlich erbaut. Aber sie erlebte sich sich gegenüber Hanna und Saskia in einer Minderheitenposition, während Hanna und Saskia jetzt auch noch Tobias und Oliver flirtend mit dieser „anderen Idee“ ihre schönen Münder wässrig machten.
„Würdet Ihr uns nicht auch dabei helfen?“ fragte Hanna mit keckem Augenaufschlag Tobias.
Tobias schluckte. Wie konnte Saskia dann sowas vorschlagen ...?
Auch Oliver glaubte es kaum - wenngleich ihm sowohl Saskia, Janine und Hanna, als auch die schöne Referendarin so gut gefielen, dass er durchaus bei allem möglichen hilfsbereit sein konnte ... jedenfalls würde er keinen davon von einer Bettkante stoßen ...
Hanna schwieg lächelnd.
Janine sah Saskia entgeistert an: "...äääh ... Saskia ... Du kannst doch nicht unserem Lehrer .. sowas ... äh ... anbieten ... was denkt denn Herr Obermicher von uns ...?"
„Doch schon …" lächelte der Lehrer, "es ist immerhin eine Idee von Saskia, über die Ihr beraten könnt ..."
"Sehr schön. Geht doch …“ grinste Justin frech.
Annika Stürz war bestürzt: „Aber … Herr Obermicher … was haben Sie denn da vor? ...nur weil diese offenkundig … verlogene Schülerin so etwas vorschlägt … ich fasse es nicht ...“
„Wer hier verlogen ist, lassen wir dahingestellt. Sie haben ja jetzt noch die Prüfungsunterlagen in der Hand … und die Schüler sind offenkundig alle bereit für Ihre gemeinsamen Taten einzustehen.“
Janine konnte die Wendung der Dinge nicht glauben. Ging Oskar Obermicher da eben wirklich auf Saskias Idee ein, ihm eindeutig zweideutige Dinge anzubeiten, wenn das Kopieren der Prüfungsunterlagen dafür ungesühnt blieb? Sie sah ihren Nachhilfegruppenleiter Justin an: "Also ... wir treffen uns zur Nachhilfegruppe, um ernsthaft zu lernen ... das ist jetzt alles ... also Justin ... äh ... Herr Obermicher ... was ... was soll das den jetzt heißen?"
Annika Stürz kniff die Augen zusammen: "Janine ... ja ... das wüsste ich auch gerne ..."
"Mensch ... er gibt uns noch eine Chance - auch Ihnen!" erwiderte Saskia frech.
"Genau - ist doch voll nett!" blickte Hanna nochmals auf den sportlichen Körper von Tobias und das smarte Gesicht von Oliver.
"Aber ... Leute ..erst lügt Ihr ... und dann ... was ist das für eine Chance?"
Das war eine gute Frage. Gut für Saskia und Hanna, um Tobias und Oliver tiefer in den Sog der lustvollen Fantasien hineinzuiehen. Saskia begab sich dicht neben den etwas überrumpelten Tobias, legte ihm sogar eine Hand an den Oberschenkel und hauchte: "...also ich find's geil ... wenn uns alle dabei helfen .. oder, Tobias ..?"
Tobias ertappte sich dabei, Saskia wirklich verführerisch zu finden. Und Hannas Top ... Junge, Junge ... unddann auch noch diese smarte, schnucklige Referendarin ... wo war er hier eigenjtlich gelandet? Er sah hinüber zu Oliver, den Hanna ganz ähnlich "bearbeitete". Und Justin schmachtet Janine an: ""Ich fand Dich übrigens bei der Nachhilfe immer schon sehr ... super ... und so ..."
Janine sah sich um. Alle Zeichen standen auf Grün für Saskias perfide Idee, welche Oskar Obermicher eben wohl abgesegnet hatte.
Es dauert noch eine Weile, bis Annika Stürz mürbe war.
Es dauerte nicht so lange, bis Hanna die "naheliegende" Frage stellte, die natürlich auch die "Frischlinge" Janine, Oliver und Tobias beschäftigte: "Und wie soll das dann jetzt ablaufen, Herr Obermicher?"
"Ja" formulierte es Saskia noch kopfino-förderlicher; "was können wir jetzt für Sie tun?"
Nun eröffnete Oskar Obermicher den Reigen der nachfolgenden Ereignisse damit, Tobias sehr freundlich darum zu bitten, mit Janine zu knutschen, wobei Saskia die vollbusigen Tatsachen auf den Rippen der Schülerin durch Abstreifen ihres Tops von hinten zu Tage zu fördern durfte.
Als die Referendarin sich mockierte, dass Oskar Obermicher doch nicht einfach solche Dinge veranlassen könne, schickte er Justin bei ihr vorbei, um ihr die Bluse zu öffnen, während sich Oliver hinter sie stellte, um diese Aktion durch das Öffnen der Verschlusshäkchen ihres BHs zu untermauern.
„Aber das ist reichlich … obszön … was hier geschieht … man könnte auch sagen pervers …“ stammelte die Referendarin, während sie ungläubig dorthin starrte, wo Justin ihr ganz und gar konzentriert und freundlich die Blusenknöpfe öffnete. Dann sah sie Oskar Obermicher nochmals verstört ins Gesicht: „Herr Obermicher, diese Schüler hier haben dieses Kopieren von Prüfungsunterlagen ohne mich durchgeführt … und jetzt lassen sie diese Kerle dafür mich ausziehen … und Saskia und Hanna und Janine ...?!“
Saskia intervenierte umgehend und freute sich schon auf mehr Spaß mit Tobias: „Also … Frau Stürz, das haben wir doch jetzt so ausgemacht … und ich find’s voll ok mit dabei zu stehen, wenn Janine und Tobias so knutschen … ist doch besser als von der Schule zu fliegen …außedrdem hat Janine voll schöne Busen, finden Sie nicht? Sie doch übrigens auch ...“
„Sag deinem Lehrer lieber, dass Ihr das Kopieren ohne mich gemacht habt …“
Doch statt der jungen Nachwuchslehrerin diesen Gefallen zu tun, umschloss Saskia jetzt von hinten Janines üppige entblätterte Busen, hielt sie dem knutschenden Tobias unters Kinn und erwiderte: „Aber nein, Frau Stürz, wir haben das doch alles nur getan, weil Sie es angeboten haben! Und jetzt holen wir uns gemeinsam aus der Patsche! Extra für Sie ...“
Janine stutzte, wie in den letzten Minuten schön häufiger. Auch sie begriff nicht so recht, warum Saskia, Hanna und Justin hier so logen. Aber sie konnte sich ausmalen, dass es für alle Schüler und Schülerinnen besser war, wenn nicht sie selbst, sondern die Referendarin als Hauptschuldige belangt werden würde. Und so sagte Janine auch jetzt nichts, obwohl es ja schon sehr weit ging, was Saskia und der knutschende Tobias mit ihr machten. Allerdings war sie ganz schön überrascht, wie offensiv und lustvoll Saskia da an ihren Busen herumspielte und sie nicht nur Tobias schmackhaft machte, der mit Janine weiter Zungenküsse austauschte.
Auch Tobias hätte jetzt immer noch gestehen können, dass nicht Annika Stürz das Kopieren der Prüfungsunterlagen verursacht hatte. Aber nach dieser Wendung, die alle Dinge hier inzwischen genommen hatten, war er zu zwei Erkenntnissen gelangt: Erstens – ja – es war besser für alle aus der Nachhilfegruppe, wenn die Referendarin als Initiatorin dieses Prüfungsbetrugs dastand. Und zweitens war es so ultrageil, was hier durch den Vorschlag Saskias, durch das Lügen von Justin und Hanna … und natürlich durch dieses wirklich krasse „Sexultimatum“ von Oskar Obermicher alles möglich geworden war. Tobias knutschte mit Janine. Das fühlte sich super an. Er spürte, wie außerdem die schnucklige Saskia so ziemlich alles tat, um ihm näher zu kommen – und ihm dabei zugleich Janine weiter so richtig heiß schmackhaft zu machen. Und jetzt hörte er auch noch Oskar Obermicher anmerken: „Tobias … wenn Saskia Dir schon Janines wundervolle Busen so unters Kinn hält, dann nimm doch das Angebot auch mal an … Du musst nicht nur dauernd an Janines Lippen rumknutschen … sie hat da auch noch andere hübsche Stellen!“
Wie geil war das denn? Nein, Tobias würde nichts gestehen. Er würde es mit enger Hosnnaht dabei belassen, Annika Stürz die Hauptschuld am Kopieren der Prüfungsunterlagen unterzuschieben.
Janine konnte es kaum glauben. Tobias auch nicht. Langam löste er seine Lippen, schmunzelte Janine an, die ihn einmal mehr mit großen ungläubigen Augen musterte, als er nun sachte seine Küsse von ihrem Kinn abwärts fortsetzte, bis er dort ankam, wo Saskias Hände ihm Janines füllige Weichkugeln kredenzten. „Genau .. so ist es gut“ unterstützte der Lehrer den Vorgang weiter, „und jetzt tief in den Mund einsaugen, Tobias … und mit der Zunge die Areolas streicheln … ja, Tobias, das sieht sehr lecker aus … na, Janine, wie macht er das? Fühlt es sich gut an, nicht von der Schule zu fliegen und auch Frau Stürz zu retten?"
“Krass ..." hauchte Janine, "voll krass ..."
Auch Oliver hatte keinen Grund, Saskias Darstellung zu widersprechen und Annika Stürz zu entlasten. Immerhin öffnete er ja gerade ihren BH – was wohl, so dachte er, umgehend beendet werden würde, wenn Oskar Obermicher von der Unschuld der Referendarin erfahren würde. Oliver wusste ja nicht, dass Obermicher und seine Crew selbst alles dafür taten, Annika Stürz für ihre Anstiftung zum Prüfungsbetrug hier Kleidungsstück für Kleidungsstück vorzuführen. Justin schmunzelte die Referendarin frech an, als alle Knöpfe offen waren. Dann fragte er Oliver: „Kommst Du klar mit den Häkchen da hinten?“
„Ihr … ihr seid ganz schön schlimme Jungs!“ ereiferte sich die Referendarin, „Herr Obermicher … wollen sie das nicht doch lieber beenden …? Selbst wenn ich das Kopieren angeordnet oder erlaubt hätte ... das hier führt dochnzu ... nichts ..."
„Sehr sexy dieser BH – auch eine richtig schöne Farbe“ erwiderte Oskar Obermicher ungerührt und lächelte die noch untätige Hanna an, die natürlich schon wusste, welche Rolle sie hier heute spielen würde. Während Obermicher weiter das Trio Stürz/Justin/Oliver begutachtete, wendete er sich indirekt an Hanna: „Hanna, was meinst Du … würdest Du Deine erwischte Gruppe unterstützen, indem Du Dich da auf den Tisch stellst und einen kleinen Strip absolvierst?“
Natürlich hatte sich Hanna darauf in den letzten Tagen schon vorbereitet … und natürlich hatte ihr Obermicher gezeigt, wie sie dabei besonders sexy auf Tobias und Oliver wirken konnte, um das weitere Geschehen dann diesbezüglich auf ihren eigenen Genuss zusteuern zu lassen. Aber zunächst war es natürlich angemessen für Hanna sich wie eine frisch Erwischte zu verhalten: „Oh … äh … ich weiß nicht, ob ich gut … äh … sowas kann …“
„Aber helfen willst Du Euch doch … auch Frau Stürz, damit sie nicht ihr Referendariat hiermit in den Sand setzt …?“ lächelte Obermicher seine erst kürzlich hinzugekommene hübsche Komplizin an, während Annika Stürz nun ohne den BH dastand, den Oliver jetzt in seinen Händen hielt, um ihn dann zu Boden fallen zu lassen und bereits selber reichlich enthemmt zu schnurren: "Wow ... so shen Lehrerinnen noch viel besser aus ..."
Hanna nickte Obermicher zu: „Natürlich. … Dann stell ich mich mal da drauf … wenn ich hochkomme mit diesem engen Kleid …“ ‚Hauteng‘ brauchte sie nicht zu sagen – das sah jeder … und vor allem Tobias und Oliver wussten schon gar nicht mehr, wo sie überall zuerst hinschauen wollten. Tobias blickte jetzt über Janines Busen, an denen er lustvoll saugte hinauf zu Hanna, die ihren Strip so schüchtern und unbeholfen wie möglich begann. Hinter Janine sah Tobias weiter die schmunzelnde Saskia, die darauf wartete, dass die Aufforderung Obermichers erfolgte, Janine nun auch an die Beinkleider zu gehen, damit die Mitschülerin gleich nur noch im Slip mit Tobias weiterknutschen und ihn noch heißer für weitergehende Aktivitäten – natürlich auch mit Saskia selbst – machen würde.
Und weiter drüben sah Tobias dann auch noch aus seinen Augenwinkeln heraus, dass die hübsche – und ja an diesen Vorkommnissen eigentlich rundweg unschuldige Refrendarin für den Verbleib im Schuldienst nicht nur oben ohne vor Justin stand, sondern sich von ihm mit Oliver jetzt nach weiterer Aufforderung des Lehrers auch ihren Rock öffnen ließ. Ihre Augen wurden ein wenig feucht: „Aber ..ich habe doch wirklich gar nichts getan … Herr Obermicher … wollen Sie echt, dass die mich hier ganz ausziehen … Janine hat ja auch schon fast nichts mehr an …“
Der lehrer lächelte zufrieden: „Ja, das sehe ich. Sie sehen beide sehr heiß aus - wobei bei Janine natürlich auch sehr wirkungsvoll hinzukommt, dass Tobias so ultrascharf an ihren Busen saugt .. und sich so auch für Ihren Verbleib im Schuldienst für Sie einsetzt! Wollen wir das bei Ihnen nicht auch mal so machen --- vielleicht Justin rechts und Oliver links …?“
Justin sagte sofort „OK“, denn vor Annika Stürz, die ihn ja ohnehin in den letzten Minuten als Lügner kennengelernt hatte, der ihr den Prüfungsbetrug unterjubeln wollte, brauchte sich Justin ja nicht großartig zu verstellen. Im Gegenteil. Mit seinen rotzfrechen Blicken machte er der Referendarin nochmals sonnenklar, dass er nur allzu gerne der Aufforderung nachkam, die nächsten Minuten an ihrem linken Busen zu verbringen.
Oliver stutzte natürlich deutlich mehr – auch wenn ihn das Öffnen und Abstreifen von Annika Stürz’ BH schon ganz schön enthemmt hatte. Er sah zunächst zu, wie ungehemmt Justin da vorne bei ihr loslegte. Oliver sah das gierige und absichtlich besonders provokant und einladend vorgetragene Lutschen und Saugen, das Justin da veranstalte. Oliver sah auch, dass Annika Stürz ihn eingeschnappt und trotzig ansah, als wollte sie sagen: ‚..und Dir gefällt das also auch ...ja?“. Oliver fand die junge Referendarin wirklich sehr attraktiv. Sie hatte Ausstrahlung – und nicht nur wegen ihres nackten Oberkörpers Sex Appeal. Oliver zögerte noch ein wenig, ob er es wirklich einfach so Justin gleichtun konnte.
„Du auch … Oliver, komm schon. Saug ihre schönen Nippel … das fließt bei ihr dann auch in meine Bewertungsnoten als Referendarin,ein … und wenn Du’s besonders gut machst, sind Deine nächsten Noten auch besser!“
Nein, jetzt konnte Oliver wirklich nicht mehr widerstehen.
„Ihr seid alle richtig böse Jungs … vor allem Sie, Herr Obermicher … ich … ich habe gar nichts getan … und Sie wollen mich von der Schule werfen …“
„Aber nein. So wie das hier aussieht, will Sie doch niemand rauswerfen. Im Gegenteil. Sehr lecker, stimmt’s Tobias und Oliver?“
„Definitiv … mmmmhhh ...“ sagte Justin offen und schmatzend heraus, während Oliver noch etwas befangen weiter schnullte und sich eben erst an das angenehm weiche Gewebe von Annika Stürz’ Busenhaut gewöhnte.
„Und Dir schmecken Janines Rippenbeläge auch gut, Tobias?“
„Das ist alles total krass, was Sie uns hier machen lassen …“ schmatze Tobias und hatte damit Janine auch gleich erklärt, dass es ja nicht ER war, der sich das alles ausgedacht hatte … was ihn allerdings keineswegs daran hinderte sich Janines tolle Busen weiter von Saskia verabreichen zu lassen und anschließend auch ziemlich angeregt dabei zuzusehen, wie Saskia auch Janines Hose südwärts streifte. Janine schnaufte ein wenig heftiger: „Ey … das geht aaber jetzt echt weit …“, worauf Oskar Obermicher einfach nur lobend erwähnte: „Ja, Saskia, das machst Du wirklich richtig gut!“
Auf dem Tisch war Hanna inzwischen damit beschäftigt, sich in ihren Dessous einmal im Kreis zu drehen, als wolkle sie unbeholfen eine Stripperin imitieren. Das wirkte sehr süß. Ob Oliver und Tobias genügend davon mitbekamen …? … Dafür sorgte der Lehrer, zumindest was Oliver betraf, im nächsten Moment: „Oliver, ich denke, alles Weitere bei Frau Stürz bekommt Justin jetzt alleine hin … und ich helf ihm auch gleich noch wein wenig. Du könntest jetzt mal zu Hanna auf den Tisch und ihr aus dem Unterhemd und ihrem Slip raushelfen – sonst ist sie doch so schrecklich alleine da oben …!“
Während Oliver nun zu Hanna auf den Tisch stieg, was ihr ebenso Herzklopfen bereitete, wie ihm, begab sich Oskar Obermicher nun zu Justin und seiner Referendarin. „Da ist ja einer Ihrer Busen ganz ohne Zuwendung, Frau Stürz!“
„Sie sind ein Ferkel, Herr Obermicher!“
„Finden Sie? Dann muss ich ja hier schön weiter saugen ... oder ... Wollen Sie doch lieber entlassen werden?“
„Sie nutzen das hier völlig aus … und ich … nochmal … ich habe nichts getan … die Schüler sind alleine an den Kopierer gekommen …“
„Nicht so aufregen ...entspannen Sie sich doch ein wenig … schöne Busen übrigens … Justin, magst Du mal auf dieser Seite weitermachen ... ich mag den auf Deiner Seite auch besonders gerne …“
„Ok, Herr Lehrer!“ grinste Justin.
„Sie ... Ihr seid alle total verdorben …! Geht’s noch …? Und Justin, nimmst Du vielelicht mal Deine Finger aus meinem Slip …?!"
„Aber warum denn?“
„Leute … !“
„Mmmmh … schmeckt echt gut, bei Ihnen!“
„Wenn das Oberschulamt das rauskriegt …“
„… dann fliegen zuerst die Schüler und Sie raus. Und damit es nicht soweit kommt, werden die Schüler ihre komische Version dieser Ereignisse ganz sicher nicht unterstützen – es ist doch total unglaubwürdig, wenn nur SIE behaupten hier hätte eine Art Orgie stattgefunden ... mmmhh, wirklich lecker, Ihre Busen, Frau Stürz … ich sag mal, Annika, ja?“
„Herr Obermicher ... echt jetzt ... ?!“
„Sag mal, Justin, wie fühlt es sich bei ihr im Slip so an?“
„Ich kann ihn ihr auch ausziehen …“
„Nette Idee …“
„Ey … geht’s noch … habt Ihr alle gar keine Stopptaste, oder was?“
„Stopptaste …? Wozu … schauen Sie mal, Herr Obermicher .. sie ist sehr glatt rasiert da unten … soll ich die Schamlippen mal ein bisschen spreizen? Ich meine … würde Ihnen das gefallen und uns helfen auf der Schule zu bleiben …?“
„Ja … gute Idee … mach doch mal …!“
Annika Stürz spürte, wie Justin ihren Slip bis in die Kniekehlen abwärts gestreift hatte und nun mit achtsamen und sehr liebevoll ausgeführten Bewegungen, begann sich kreisend und spreizend am Saum ihrer Lustpforte zu bewegen.
„Ich bin jetzt hier oben … bei Hanna ...Herr Obermicher!“ meldete sich Oliver etwas unbeholfen und ziemlich nervös beim Anblick ihrer Haare, Augen, Schultern, ihrer Beine und ihrer knappen Dessous.
Aber nicht der Lehrer antwortete. Das nahm Hanna bei einem ihrer Wunschkandidaten selbst in die Hand: „Ich glaube, er hat gesagt, Du sollst mir das Hemd und den Slip ausziehen … also ... wenn ich’s richtig verstanden habe.“
„Äh ja … so habe ich’s auch verstanden … aber soll ich das jetzt echt tun ... …“
„Sollst Du, ja. Wir wollen doch auf der Schule bleiben … oder gefall ich Dir jetzt zu wenig für sowas?“
„Oh nein, doc...Du siehst sogar super aus … aber das ist alles so krass …“
„Na, dann mach jetzt …! Zieh mir erstmal das Hemd über den Kopf …!“ Hanna wickelte Oliver ganz schön um den Finger mit den Dingen, die sie bei der Crew Obermichers gelernt hatte. Und sie fand Oliver so richtig süß … genau der Richtige, um sich mal so richtig fallenzulassen und alle Kontrolle sausen zu lassen – wenn er erstmal ein wenig ungehemmter geworden war …
Wesentlich ungehemmter war unterdessen Tobias geworden. Jetzt wurde er von Oskar Obermicher aufgefordert, auch Saskia stärker einzubeziehen und gemeinsam mit Janine auch dort für nackte Tatsachen zu sorgen.
Saskia tat ein wenig scheu. „Oh .. .echt … Ihr wollt mich jetzt auch ausziehen …?“, während sie sich schon darauf freute, Tobias endlich so richtig nahezukommen – Janine war dabei auch für sie ein Werkzeug, um die Türen seiner Geilheit gleich so richtig weit aufzustoßen und ihm die allerletzten Einwände gegen völlige Enthemmung und gierigsten Offensivdrang aus der Birne zu knallen.
Schon jetzt wollte Tobias nie wieder mit diesen begonnenen Aktivitäten aufhören – auch wenn er jetzt zwischendurch höflich nachfragte: „...und das ist auch ok für Euch Beide?“ Saskia schmollte ein wenig vor sich hin; „Ja … schon … doch ,, also, mach es halt ganz zärtlich, ja?“ Und nach dieser Antwort ihrer Mitschülerin konnte Janine eigentlich nur noch sagen: „ ...damit wir halt auf der Schule bleiben …“ Ja, dafür tat es Tobias besonders gerne – zumal Saskia jetzt auch noch kokett hinzufügte: „Wisst Ihr … ganz ehrlich … mit Euch fänd ich’s auch sonst richtig schön …“. Das war der nächste Schritt dorthin, das sich Tobias restlos wohlfühlte mit allem, was er ab jetzt noch tun würde. Und zugleich gab es Janine eine vertrauensvolle Anerkennung und das Gefühl von Zuneigung in einer für sie bis jetzt total komischen Situation. Ok, dachte Janine genau das, was sie denken sollte: „Die sind auf jeden Fall nett … und es ist eigentlich gar nicht unangenehm mit denen sowas Krasses zu tun“
Ja, auch Janine war auf einem guten Weg schon bald ein richtiges Crewmitglied zu werden – mit weiteren Jungs und Mädchen auf der Wunschliste für noch heißere Acts in der Zukunft. Jetzt aber zog sie erstmal gemeinsam mit Tobias Saskias Top aus. „Oh, da sieht mich ja jetzt jeder …“ tat Saskia nochmal gezielt verschreckt. Und jetzt sagte sogar Janine: „Aber Du kannst Dich doch voll sehen lassen … schau mal, wie ich hier schon die ganze Zeit rumstehe …“ „Das ist lieb, dass Du das sagst … kommst Du eigentlich gut an meinen Hosenknopf dran …Janine?“ „Das mach ich mal …“ erwiderte Tobias. Umso besser … dachte Saskia und freute sich noch viel mehr von seinen Fingern zu spüren – und nicht nur von denen.
Das Kopieren der Prüfungsunterlagen war auch heute wieder ein voller Erfolg gewesen.
Nicht nur Frederike, Natascha und Saskia bildeten inzwischen mit Justin und Rico die „Hauptcrew’ von Oskar Obermicher. Auch Carla, Gülen, Sandrine … Larissa ... und sogar die kürzlich noch so widerspenstige Hanna mischten jetzt eifrig mit, neue Nachhilfegrüppchen zu bilden, die dann beim Kopieren von Prüfungsunterlagen erwischt werden konnten.
Saskia hatte speziell Hanna den Mund damit wässrig gemach, dass künftig auch einige männliche „Traumprinzen“ erwischt werden sollten. Hanna hatte sich auf dem Schulhof Saskias und Frederikes Wunschkandidaten zeigen lassen - und hatte sehr rote Ohren dabei bekommen. Und so waren heute nun auch Tobias und Oliver „fällig“.
In ihrer Nachhilfegruppe, die wie immer von Justin als Leiter geführt wurde, hatte die Crew diesmal also Saskia und Hanna mit platziert. Aber weil es Oskar Obermicher auch weiterhin ein Anliegen war, jedes Mal auch mindestens einem frischen Girl aus der Wäsche zu helfen, hatten sie alle in wochenlanger Arbeit noch dafür gesorgt, dass die recht vollbusige Janine aus der Oberstufe mit von der Partie war.
Es lief ab, wie immer.
Im scheinbar versehentlich leicht geöffneten Lehrerzimmer lagen die Prüfungsunterlagen bereit. Das Schulhaus schien verwaist, denn hier traf sich an diesem Nachmittag ja tatsächlich nur die Nachhilfegruppe. Und innerhalb der Gruppe hatten die Crewmitglieder schon bei den letzten Treffen ganz subtil ein wenig Stimmung gemacht, die es an diesem Nachmittag leicht machte, alle zusammen ins Lehrerzimmer zu lotsen.
Saskia, Hanna und Justin sei Dank waren die Skrupel von Tobias, Oliver und auch Janine schnell überwunden. Saskia und Hanna begutachteten beim Kopieren schon mal ausgiebig die Knackpos und schönen Oberarme und Schultern von Tobias und das schnucklige Womanizer-Gesicht von Oliver. Und Justins Augen klebten am deftig gefüllten Shirt Janines.
Doch dann kam alles anders. Plötzlich stand da die junge Referendarin Annika Stürm im Türrahmen. Eigentlich hatte sie nur etwas im Schulhaus vergessen und wollte es jetzt holen. Sie wusste, dass sich die Nachhilfegruppe Justins an Tagen wie diesen hier traf - und so war sie nur teilweise überrascht, im Schulhaus jemand anzutreffen.
„Oh … ich wusste nicht, dass Ihr auch ins Lehrerzimmer reinkönnt …“ war die hübsche Jungpädagogin einzig überrascht vom Ort, an dem sie die Gruppe antraf.
Alle zuckten zusammen. Geistesgegenwärtig reagierte Justin: „Äh ja, wir haben den Schlüssel bekommen, weil wir noch was … kopieren … sollten …“
Tatsächlich lächelte Annika Stürm einfach nur und blickte noch nicht einmal auf die Blätter, die da durch das Gerät rauschten.
Tobias, Oliver und Janine wurden rot, weil sie befürchteten gleich aufzufliegen, aber Justin versuchte sie gezielt in ein harmloses, unverdächtiges Verhalten zu lotsen, was ihm auch ganz gut gelang. Allerdings waren auch Justin, Saskia und Hanna jetzt ganz schön rot im Gesicht, denn sie wussten ja, dass hier gleich Oskar Obermicher auftauchen musste. Und vor allem wussten sie, dass auch eine Referendarin es nicht lustig finden würde, wenn sie herausfand, dass es Prüfungsunterlagen waren, die hier kopiert wurden.
„Können Sie uns helfen?“ fragte Justin plötzlich ziemlich gerissen und drückte der Referendarin einige Blätter in die Hand.
„Ja gut … was kopiert Ihr denn da … und für wen?“
Tobias, Oliver und Janine hielten die Luft an. Auch Saskia und Hanna wussten jetzt nioch nicht, worauf ihr Komplize hinauswollte.
„Na für SIE!“ sagte Justin
„Für mich? Wer sagt denn sowas …? was ist das denn überhaupt … sagt mal …“
Saskia sah Justin vorwurfsvoll an. Warum verriet er sie an die Referendarin?
Aber eJustin wusste, dass es letztlich doch mal wieder gutes Timing war, als Oskar Obermicher eintrat. Der Lehrer begriff sofort, dass dies heute eine andere Situation war: „Was macht Ihr denn da …? Frau Stürm, … was lassen Sie denn die Schüler hier kopieren …? Das sind ja … Prüfungsaufgaben und Lösungen ... Frau Stürm … können Sie mir das erklären? Und was macht Ihr denn hier? Seid Ihr verrückt geworden?“ Oskar Obermicher spielte beim Erwischen mal wieder den Empörten. Und auch Hanna und Saskia wurde nun klar, dass es Justin - ebenso wie Obermicher - darum ging, nicht sie, sondern die Referendarin anzuschwärzen ...
„Frau Stürm hat gesagt, das würde schon niemand merken!“ platzte Saskia offensiv heraus.
„Ja, genau, Sie wollte, dass wir alle gute Noten schreiben!“ ergänzte Justin.
Mit großen Augen sahen sich Tobias, Oliver und Janine an – und sagten erstmal gar nichts. Warum logen Justin und Saskia so dreist?
Natürlich wies Annika Stürm alle Vorwürfe von sich. Doch die Beweislast schien erdrückend, weil nicht nur Justin und Saskia sie beschuldigten - und weil sie die Prüfungsblätter ja selbst vor dem Kopierer in Händen hielt. Außerdem bestätigte auch Hanna nach kurzem Nachdenken die hier behauptete Version.
Oskar Obermicher machte klar, dass dies für alle Beteiligten, einschließlich Referendarin, einem Schulverweis gleichkam.
„Aber die Schüler lügen … alle …“ erwiderte Frau Stürm, wobei Saskia bereits gut erkannte, wie Justin schon den Rocksaum der hübschen Referendarin im Blick hatte.
Tobias versuchte kurz die Referendarin in Schutz zu nehmen. Irgdenwie hatte er Skrupel. Doch auf seine Anmerkung, sie könne doch nichts dafür, erwiderte Saskia trocken: „Das sagt er nur, weil er was mit ihr hat – und sie rumgekriegt hat, das mit uns zu machen …“
Tobias schnappte nach Luft. Warum behauptete Saskia sowas? Ein Gedanke ging ihm durch den Kopf: ‚Klar … wenn die Referendarin hier als Schuldige überführt wurde, war es besser für die Schüler … aber dass Saskia IHM dafür eine Affäre mit der Referendarin andichtete, war doch schon reichlich frech ...'
"Das stimmt doch gar nicht!" platzte es aus Tobias heraus-
"Genau, das stimmt nicht ...!" schien auch die Referendarin jetzt wieder Oberwasser zu bekommen.
"Das sagen Lehrer und Schüler, die ihre Noten im Bett vereinbaren immer!" schluf Oskar Obermichers Gegnargument allerdings ein wie eine Granate.
"Sie glauben denen mehr als mir?" fragte Annika Stürm fassungslos.
Saskia setzte noch einen drauf, um Tobias dabei auch wieder mit auf ihre Seite zu ziehen: "Tobias kann ja eigentlich nichts dafür. Frau Stürz hat ihn mit Noten dazu gebracht, dass er tut, was sie will ..."
Und Justin fügte hinterhältig hinzu: "Ganau, bei mir hat sie's auch schon probiert ... und deshalb bin ich hsute auch hier mit dabei ... und Tobias kann eigentlich nichts dafür ..."
Noch bevor Tobias oder Frau Stürz etwas sagen konnte, hakte Obermicher ein: "Ich verstehe. Frau Stürz ... so wird das natürlich nichts mit ihrem Referendariat und Ihrer Schullaufbahn. Sie bringen hier Schüler dazu, Prüfungsunterlagen zu kopieren - offenkundig im Tauscchandel gegen ... nun ja ... um Ihre persönlichen sexuellen Vorlieben zu pflegen ..."
Justin und Saskia nickten gemeinsam mit Hanna und zwinkerten Tobias zu. Hanna schloss die Reihen der Schüler mit den Worten: "Gen - wir fünf machen hier nur, was Frau Stürz uns angeboten hat!"
"Aber das stimmt nicht. Tobias hat auch gesagt, dass es nicht wahr ist ... Tobias ... sag es nochmal ..." Bereits jetzt merkte die schöne Referendarin, dass sie immer unglaubwürdiger auf ihren Vorgesetzten wirkte. Und Tobias hatte die Winks mit den Zaunpfählen seiner 'Mitkopierer' verstanden: "Nun ja ... also Saskia, Justin und Hanna haben Recht ... ich meine ... nicht WIR wollten hier Prüfungsunterlagen kopieren ... und Frau Stürz hat schon mal versucht ... also .. ich meine ..."
Er musste nicht weiter reden, denn Saskia sprang ihm zur Seite: "Ich glaube, Tobias muss jetzt echt nicht alles erzählen, oder?"
"Nein, das genügt schon ..." erwiderte Oskar Obermicher zufrieden. Seiner Crew und ihm war es - sogar gemeinsam mit dem ahnungslosen Tobias - gelungen dien Situation komplett zu drehen.
Oliver und Janine standen verwirrt daneben. Stimmte es etwa, dass Frau Stürz und Tobias etwas miteinander hatten? Oder hatten das alle gerade frei erfunden? Fest stand nur, dass es auch ihnen zugute kommen würde, wenn der Verdacht an der jungen charmanten Frau Stürz hängen blieb.
Und so gelang es Justin, Saskia und Hanna gemeinsam mit Oskar Obermicher, die Situation zu beherrschen.
Zunächst konnte der Lehrer darauf hinweisen, dass auch eine schuldige Referendarin die Schüler und ihre Taten hier am Kopierer nicht in Unschuldslämmer verwandelte - das konnte, ja musste weitreichende Kossequenzenn haben - bis zum Schulrauswurf, war ja klar ...
Diesmal war es dann Saskia, die den Vorschlag machte, Oskar Obermicher zu besänftigen: „Falls Ihnen Frau Stürz und Hanna … und Janine ...und ich .. ... also nur mal so ... theoretisch ... irgendwie gefallen, könnten wir das aber vielleicht auch anders lösen."
Die Referendarin war nicht sonderlich erbaut. Aber sie erlebte sich sich gegenüber Hanna und Saskia in einer Minderheitenposition, während Hanna und Saskia jetzt auch noch Tobias und Oliver flirtend mit dieser „anderen Idee“ ihre schönen Münder wässrig machten.
„Würdet Ihr uns nicht auch dabei helfen?“ fragte Hanna mit keckem Augenaufschlag Tobias.
Tobias schluckte. Wie konnte Saskia dann sowas vorschlagen ...?
Auch Oliver glaubte es kaum - wenngleich ihm sowohl Saskia, Janine und Hanna, als auch die schöne Referendarin so gut gefielen, dass er durchaus bei allem möglichen hilfsbereit sein konnte ... jedenfalls würde er keinen davon von einer Bettkante stoßen ...
Hanna schwieg lächelnd.
Janine sah Saskia entgeistert an: "...äääh ... Saskia ... Du kannst doch nicht unserem Lehrer .. sowas ... äh ... anbieten ... was denkt denn Herr Obermicher von uns ...?"
„Doch schon …" lächelte der Lehrer, "es ist immerhin eine Idee von Saskia, über die Ihr beraten könnt ..."
"Sehr schön. Geht doch …“ grinste Justin frech.
Annika Stürz war bestürzt: „Aber … Herr Obermicher … was haben Sie denn da vor? ...nur weil diese offenkundig … verlogene Schülerin so etwas vorschlägt … ich fasse es nicht ...“
„Wer hier verlogen ist, lassen wir dahingestellt. Sie haben ja jetzt noch die Prüfungsunterlagen in der Hand … und die Schüler sind offenkundig alle bereit für Ihre gemeinsamen Taten einzustehen.“
Janine konnte die Wendung der Dinge nicht glauben. Ging Oskar Obermicher da eben wirklich auf Saskias Idee ein, ihm eindeutig zweideutige Dinge anzubeiten, wenn das Kopieren der Prüfungsunterlagen dafür ungesühnt blieb? Sie sah ihren Nachhilfegruppenleiter Justin an: "Also ... wir treffen uns zur Nachhilfegruppe, um ernsthaft zu lernen ... das ist jetzt alles ... also Justin ... äh ... Herr Obermicher ... was ... was soll das den jetzt heißen?"
Annika Stürz kniff die Augen zusammen: "Janine ... ja ... das wüsste ich auch gerne ..."
"Mensch ... er gibt uns noch eine Chance - auch Ihnen!" erwiderte Saskia frech.
"Genau - ist doch voll nett!" blickte Hanna nochmals auf den sportlichen Körper von Tobias und das smarte Gesicht von Oliver.
"Aber ... Leute ..erst lügt Ihr ... und dann ... was ist das für eine Chance?"
Das war eine gute Frage. Gut für Saskia und Hanna, um Tobias und Oliver tiefer in den Sog der lustvollen Fantasien hineinzuiehen. Saskia begab sich dicht neben den etwas überrumpelten Tobias, legte ihm sogar eine Hand an den Oberschenkel und hauchte: "...also ich find's geil ... wenn uns alle dabei helfen .. oder, Tobias ..?"
Tobias ertappte sich dabei, Saskia wirklich verführerisch zu finden. Und Hannas Top ... Junge, Junge ... unddann auch noch diese smarte, schnucklige Referendarin ... wo war er hier eigenjtlich gelandet? Er sah hinüber zu Oliver, den Hanna ganz ähnlich "bearbeitete". Und Justin schmachtet Janine an: ""Ich fand Dich übrigens bei der Nachhilfe immer schon sehr ... super ... und so ..."
Janine sah sich um. Alle Zeichen standen auf Grün für Saskias perfide Idee, welche Oskar Obermicher eben wohl abgesegnet hatte.
Es dauert noch eine Weile, bis Annika Stürz mürbe war.
Es dauerte nicht so lange, bis Hanna die "naheliegende" Frage stellte, die natürlich auch die "Frischlinge" Janine, Oliver und Tobias beschäftigte: "Und wie soll das dann jetzt ablaufen, Herr Obermicher?"
"Ja" formulierte es Saskia noch kopfino-förderlicher; "was können wir jetzt für Sie tun?"
Nun eröffnete Oskar Obermicher den Reigen der nachfolgenden Ereignisse damit, Tobias sehr freundlich darum zu bitten, mit Janine zu knutschen, wobei Saskia die vollbusigen Tatsachen auf den Rippen der Schülerin durch Abstreifen ihres Tops von hinten zu Tage zu fördern durfte.
Als die Referendarin sich mockierte, dass Oskar Obermicher doch nicht einfach solche Dinge veranlassen könne, schickte er Justin bei ihr vorbei, um ihr die Bluse zu öffnen, während sich Oliver hinter sie stellte, um diese Aktion durch das Öffnen der Verschlusshäkchen ihres BHs zu untermauern.
„Aber das ist reichlich … obszön … was hier geschieht … man könnte auch sagen pervers …“ stammelte die Referendarin, während sie ungläubig dorthin starrte, wo Justin ihr ganz und gar konzentriert und freundlich die Blusenknöpfe öffnete. Dann sah sie Oskar Obermicher nochmals verstört ins Gesicht: „Herr Obermicher, diese Schüler hier haben dieses Kopieren von Prüfungsunterlagen ohne mich durchgeführt … und jetzt lassen sie diese Kerle dafür mich ausziehen … und Saskia und Hanna und Janine ...?!“
Saskia intervenierte umgehend und freute sich schon auf mehr Spaß mit Tobias: „Also … Frau Stürz, das haben wir doch jetzt so ausgemacht … und ich find’s voll ok mit dabei zu stehen, wenn Janine und Tobias so knutschen … ist doch besser als von der Schule zu fliegen …außedrdem hat Janine voll schöne Busen, finden Sie nicht? Sie doch übrigens auch ...“
„Sag deinem Lehrer lieber, dass Ihr das Kopieren ohne mich gemacht habt …“
Doch statt der jungen Nachwuchslehrerin diesen Gefallen zu tun, umschloss Saskia jetzt von hinten Janines üppige entblätterte Busen, hielt sie dem knutschenden Tobias unters Kinn und erwiderte: „Aber nein, Frau Stürz, wir haben das doch alles nur getan, weil Sie es angeboten haben! Und jetzt holen wir uns gemeinsam aus der Patsche! Extra für Sie ...“
Janine stutzte, wie in den letzten Minuten schön häufiger. Auch sie begriff nicht so recht, warum Saskia, Hanna und Justin hier so logen. Aber sie konnte sich ausmalen, dass es für alle Schüler und Schülerinnen besser war, wenn nicht sie selbst, sondern die Referendarin als Hauptschuldige belangt werden würde. Und so sagte Janine auch jetzt nichts, obwohl es ja schon sehr weit ging, was Saskia und der knutschende Tobias mit ihr machten. Allerdings war sie ganz schön überrascht, wie offensiv und lustvoll Saskia da an ihren Busen herumspielte und sie nicht nur Tobias schmackhaft machte, der mit Janine weiter Zungenküsse austauschte.
Auch Tobias hätte jetzt immer noch gestehen können, dass nicht Annika Stürz das Kopieren der Prüfungsunterlagen verursacht hatte. Aber nach dieser Wendung, die alle Dinge hier inzwischen genommen hatten, war er zu zwei Erkenntnissen gelangt: Erstens – ja – es war besser für alle aus der Nachhilfegruppe, wenn die Referendarin als Initiatorin dieses Prüfungsbetrugs dastand. Und zweitens war es so ultrageil, was hier durch den Vorschlag Saskias, durch das Lügen von Justin und Hanna … und natürlich durch dieses wirklich krasse „Sexultimatum“ von Oskar Obermicher alles möglich geworden war. Tobias knutschte mit Janine. Das fühlte sich super an. Er spürte, wie außerdem die schnucklige Saskia so ziemlich alles tat, um ihm näher zu kommen – und ihm dabei zugleich Janine weiter so richtig heiß schmackhaft zu machen. Und jetzt hörte er auch noch Oskar Obermicher anmerken: „Tobias … wenn Saskia Dir schon Janines wundervolle Busen so unters Kinn hält, dann nimm doch das Angebot auch mal an … Du musst nicht nur dauernd an Janines Lippen rumknutschen … sie hat da auch noch andere hübsche Stellen!“
Wie geil war das denn? Nein, Tobias würde nichts gestehen. Er würde es mit enger Hosnnaht dabei belassen, Annika Stürz die Hauptschuld am Kopieren der Prüfungsunterlagen unterzuschieben.
Janine konnte es kaum glauben. Tobias auch nicht. Langam löste er seine Lippen, schmunzelte Janine an, die ihn einmal mehr mit großen ungläubigen Augen musterte, als er nun sachte seine Küsse von ihrem Kinn abwärts fortsetzte, bis er dort ankam, wo Saskias Hände ihm Janines füllige Weichkugeln kredenzten. „Genau .. so ist es gut“ unterstützte der Lehrer den Vorgang weiter, „und jetzt tief in den Mund einsaugen, Tobias … und mit der Zunge die Areolas streicheln … ja, Tobias, das sieht sehr lecker aus … na, Janine, wie macht er das? Fühlt es sich gut an, nicht von der Schule zu fliegen und auch Frau Stürz zu retten?"
“Krass ..." hauchte Janine, "voll krass ..."
Auch Oliver hatte keinen Grund, Saskias Darstellung zu widersprechen und Annika Stürz zu entlasten. Immerhin öffnete er ja gerade ihren BH – was wohl, so dachte er, umgehend beendet werden würde, wenn Oskar Obermicher von der Unschuld der Referendarin erfahren würde. Oliver wusste ja nicht, dass Obermicher und seine Crew selbst alles dafür taten, Annika Stürz für ihre Anstiftung zum Prüfungsbetrug hier Kleidungsstück für Kleidungsstück vorzuführen. Justin schmunzelte die Referendarin frech an, als alle Knöpfe offen waren. Dann fragte er Oliver: „Kommst Du klar mit den Häkchen da hinten?“
„Ihr … ihr seid ganz schön schlimme Jungs!“ ereiferte sich die Referendarin, „Herr Obermicher … wollen sie das nicht doch lieber beenden …? Selbst wenn ich das Kopieren angeordnet oder erlaubt hätte ... das hier führt dochnzu ... nichts ..."
„Sehr sexy dieser BH – auch eine richtig schöne Farbe“ erwiderte Oskar Obermicher ungerührt und lächelte die noch untätige Hanna an, die natürlich schon wusste, welche Rolle sie hier heute spielen würde. Während Obermicher weiter das Trio Stürz/Justin/Oliver begutachtete, wendete er sich indirekt an Hanna: „Hanna, was meinst Du … würdest Du Deine erwischte Gruppe unterstützen, indem Du Dich da auf den Tisch stellst und einen kleinen Strip absolvierst?“
Natürlich hatte sich Hanna darauf in den letzten Tagen schon vorbereitet … und natürlich hatte ihr Obermicher gezeigt, wie sie dabei besonders sexy auf Tobias und Oliver wirken konnte, um das weitere Geschehen dann diesbezüglich auf ihren eigenen Genuss zusteuern zu lassen. Aber zunächst war es natürlich angemessen für Hanna sich wie eine frisch Erwischte zu verhalten: „Oh … äh … ich weiß nicht, ob ich gut … äh … sowas kann …“
„Aber helfen willst Du Euch doch … auch Frau Stürz, damit sie nicht ihr Referendariat hiermit in den Sand setzt …?“ lächelte Obermicher seine erst kürzlich hinzugekommene hübsche Komplizin an, während Annika Stürz nun ohne den BH dastand, den Oliver jetzt in seinen Händen hielt, um ihn dann zu Boden fallen zu lassen und bereits selber reichlich enthemmt zu schnurren: "Wow ... so shen Lehrerinnen noch viel besser aus ..."
Hanna nickte Obermicher zu: „Natürlich. … Dann stell ich mich mal da drauf … wenn ich hochkomme mit diesem engen Kleid …“ ‚Hauteng‘ brauchte sie nicht zu sagen – das sah jeder … und vor allem Tobias und Oliver wussten schon gar nicht mehr, wo sie überall zuerst hinschauen wollten. Tobias blickte jetzt über Janines Busen, an denen er lustvoll saugte hinauf zu Hanna, die ihren Strip so schüchtern und unbeholfen wie möglich begann. Hinter Janine sah Tobias weiter die schmunzelnde Saskia, die darauf wartete, dass die Aufforderung Obermichers erfolgte, Janine nun auch an die Beinkleider zu gehen, damit die Mitschülerin gleich nur noch im Slip mit Tobias weiterknutschen und ihn noch heißer für weitergehende Aktivitäten – natürlich auch mit Saskia selbst – machen würde.
Und weiter drüben sah Tobias dann auch noch aus seinen Augenwinkeln heraus, dass die hübsche – und ja an diesen Vorkommnissen eigentlich rundweg unschuldige Refrendarin für den Verbleib im Schuldienst nicht nur oben ohne vor Justin stand, sondern sich von ihm mit Oliver jetzt nach weiterer Aufforderung des Lehrers auch ihren Rock öffnen ließ. Ihre Augen wurden ein wenig feucht: „Aber ..ich habe doch wirklich gar nichts getan … Herr Obermicher … wollen Sie echt, dass die mich hier ganz ausziehen … Janine hat ja auch schon fast nichts mehr an …“
Der lehrer lächelte zufrieden: „Ja, das sehe ich. Sie sehen beide sehr heiß aus - wobei bei Janine natürlich auch sehr wirkungsvoll hinzukommt, dass Tobias so ultrascharf an ihren Busen saugt .. und sich so auch für Ihren Verbleib im Schuldienst für Sie einsetzt! Wollen wir das bei Ihnen nicht auch mal so machen --- vielleicht Justin rechts und Oliver links …?“
Justin sagte sofort „OK“, denn vor Annika Stürz, die ihn ja ohnehin in den letzten Minuten als Lügner kennengelernt hatte, der ihr den Prüfungsbetrug unterjubeln wollte, brauchte sich Justin ja nicht großartig zu verstellen. Im Gegenteil. Mit seinen rotzfrechen Blicken machte er der Referendarin nochmals sonnenklar, dass er nur allzu gerne der Aufforderung nachkam, die nächsten Minuten an ihrem linken Busen zu verbringen.
Oliver stutzte natürlich deutlich mehr – auch wenn ihn das Öffnen und Abstreifen von Annika Stürz’ BH schon ganz schön enthemmt hatte. Er sah zunächst zu, wie ungehemmt Justin da vorne bei ihr loslegte. Oliver sah das gierige und absichtlich besonders provokant und einladend vorgetragene Lutschen und Saugen, das Justin da veranstalte. Oliver sah auch, dass Annika Stürz ihn eingeschnappt und trotzig ansah, als wollte sie sagen: ‚..und Dir gefällt das also auch ...ja?“. Oliver fand die junge Referendarin wirklich sehr attraktiv. Sie hatte Ausstrahlung – und nicht nur wegen ihres nackten Oberkörpers Sex Appeal. Oliver zögerte noch ein wenig, ob er es wirklich einfach so Justin gleichtun konnte.
„Du auch … Oliver, komm schon. Saug ihre schönen Nippel … das fließt bei ihr dann auch in meine Bewertungsnoten als Referendarin,ein … und wenn Du’s besonders gut machst, sind Deine nächsten Noten auch besser!“
Nein, jetzt konnte Oliver wirklich nicht mehr widerstehen.
„Ihr seid alle richtig böse Jungs … vor allem Sie, Herr Obermicher … ich … ich habe gar nichts getan … und Sie wollen mich von der Schule werfen …“
„Aber nein. So wie das hier aussieht, will Sie doch niemand rauswerfen. Im Gegenteil. Sehr lecker, stimmt’s Tobias und Oliver?“
„Definitiv … mmmmhhh ...“ sagte Justin offen und schmatzend heraus, während Oliver noch etwas befangen weiter schnullte und sich eben erst an das angenehm weiche Gewebe von Annika Stürz’ Busenhaut gewöhnte.
„Und Dir schmecken Janines Rippenbeläge auch gut, Tobias?“
„Das ist alles total krass, was Sie uns hier machen lassen …“ schmatze Tobias und hatte damit Janine auch gleich erklärt, dass es ja nicht ER war, der sich das alles ausgedacht hatte … was ihn allerdings keineswegs daran hinderte sich Janines tolle Busen weiter von Saskia verabreichen zu lassen und anschließend auch ziemlich angeregt dabei zuzusehen, wie Saskia auch Janines Hose südwärts streifte. Janine schnaufte ein wenig heftiger: „Ey … das geht aaber jetzt echt weit …“, worauf Oskar Obermicher einfach nur lobend erwähnte: „Ja, Saskia, das machst Du wirklich richtig gut!“
Auf dem Tisch war Hanna inzwischen damit beschäftigt, sich in ihren Dessous einmal im Kreis zu drehen, als wolkle sie unbeholfen eine Stripperin imitieren. Das wirkte sehr süß. Ob Oliver und Tobias genügend davon mitbekamen …? … Dafür sorgte der Lehrer, zumindest was Oliver betraf, im nächsten Moment: „Oliver, ich denke, alles Weitere bei Frau Stürz bekommt Justin jetzt alleine hin … und ich helf ihm auch gleich noch wein wenig. Du könntest jetzt mal zu Hanna auf den Tisch und ihr aus dem Unterhemd und ihrem Slip raushelfen – sonst ist sie doch so schrecklich alleine da oben …!“
Während Oliver nun zu Hanna auf den Tisch stieg, was ihr ebenso Herzklopfen bereitete, wie ihm, begab sich Oskar Obermicher nun zu Justin und seiner Referendarin. „Da ist ja einer Ihrer Busen ganz ohne Zuwendung, Frau Stürz!“
„Sie sind ein Ferkel, Herr Obermicher!“
„Finden Sie? Dann muss ich ja hier schön weiter saugen ... oder ... Wollen Sie doch lieber entlassen werden?“
„Sie nutzen das hier völlig aus … und ich … nochmal … ich habe nichts getan … die Schüler sind alleine an den Kopierer gekommen …“
„Nicht so aufregen ...entspannen Sie sich doch ein wenig … schöne Busen übrigens … Justin, magst Du mal auf dieser Seite weitermachen ... ich mag den auf Deiner Seite auch besonders gerne …“
„Ok, Herr Lehrer!“ grinste Justin.
„Sie ... Ihr seid alle total verdorben …! Geht’s noch …? Und Justin, nimmst Du vielelicht mal Deine Finger aus meinem Slip …?!"
„Aber warum denn?“
„Leute … !“
„Mmmmh … schmeckt echt gut, bei Ihnen!“
„Wenn das Oberschulamt das rauskriegt …“
„… dann fliegen zuerst die Schüler und Sie raus. Und damit es nicht soweit kommt, werden die Schüler ihre komische Version dieser Ereignisse ganz sicher nicht unterstützen – es ist doch total unglaubwürdig, wenn nur SIE behaupten hier hätte eine Art Orgie stattgefunden ... mmmhh, wirklich lecker, Ihre Busen, Frau Stürz … ich sag mal, Annika, ja?“
„Herr Obermicher ... echt jetzt ... ?!“
„Sag mal, Justin, wie fühlt es sich bei ihr im Slip so an?“
„Ich kann ihn ihr auch ausziehen …“
„Nette Idee …“
„Ey … geht’s noch … habt Ihr alle gar keine Stopptaste, oder was?“
„Stopptaste …? Wozu … schauen Sie mal, Herr Obermicher .. sie ist sehr glatt rasiert da unten … soll ich die Schamlippen mal ein bisschen spreizen? Ich meine … würde Ihnen das gefallen und uns helfen auf der Schule zu bleiben …?“
„Ja … gute Idee … mach doch mal …!“
Annika Stürz spürte, wie Justin ihren Slip bis in die Kniekehlen abwärts gestreift hatte und nun mit achtsamen und sehr liebevoll ausgeführten Bewegungen, begann sich kreisend und spreizend am Saum ihrer Lustpforte zu bewegen.
„Ich bin jetzt hier oben … bei Hanna ...Herr Obermicher!“ meldete sich Oliver etwas unbeholfen und ziemlich nervös beim Anblick ihrer Haare, Augen, Schultern, ihrer Beine und ihrer knappen Dessous.
Aber nicht der Lehrer antwortete. Das nahm Hanna bei einem ihrer Wunschkandidaten selbst in die Hand: „Ich glaube, er hat gesagt, Du sollst mir das Hemd und den Slip ausziehen … also ... wenn ich’s richtig verstanden habe.“
„Äh ja … so habe ich’s auch verstanden … aber soll ich das jetzt echt tun ... …“
„Sollst Du, ja. Wir wollen doch auf der Schule bleiben … oder gefall ich Dir jetzt zu wenig für sowas?“
„Oh nein, doc...Du siehst sogar super aus … aber das ist alles so krass …“
„Na, dann mach jetzt …! Zieh mir erstmal das Hemd über den Kopf …!“ Hanna wickelte Oliver ganz schön um den Finger mit den Dingen, die sie bei der Crew Obermichers gelernt hatte. Und sie fand Oliver so richtig süß … genau der Richtige, um sich mal so richtig fallenzulassen und alle Kontrolle sausen zu lassen – wenn er erstmal ein wenig ungehemmter geworden war …
Wesentlich ungehemmter war unterdessen Tobias geworden. Jetzt wurde er von Oskar Obermicher aufgefordert, auch Saskia stärker einzubeziehen und gemeinsam mit Janine auch dort für nackte Tatsachen zu sorgen.
Saskia tat ein wenig scheu. „Oh .. .echt … Ihr wollt mich jetzt auch ausziehen …?“, während sie sich schon darauf freute, Tobias endlich so richtig nahezukommen – Janine war dabei auch für sie ein Werkzeug, um die Türen seiner Geilheit gleich so richtig weit aufzustoßen und ihm die allerletzten Einwände gegen völlige Enthemmung und gierigsten Offensivdrang aus der Birne zu knallen.
Schon jetzt wollte Tobias nie wieder mit diesen begonnenen Aktivitäten aufhören – auch wenn er jetzt zwischendurch höflich nachfragte: „...und das ist auch ok für Euch Beide?“ Saskia schmollte ein wenig vor sich hin; „Ja … schon … doch ,, also, mach es halt ganz zärtlich, ja?“ Und nach dieser Antwort ihrer Mitschülerin konnte Janine eigentlich nur noch sagen: „ ...damit wir halt auf der Schule bleiben …“ Ja, dafür tat es Tobias besonders gerne – zumal Saskia jetzt auch noch kokett hinzufügte: „Wisst Ihr … ganz ehrlich … mit Euch fänd ich’s auch sonst richtig schön …“. Das war der nächste Schritt dorthin, das sich Tobias restlos wohlfühlte mit allem, was er ab jetzt noch tun würde. Und zugleich gab es Janine eine vertrauensvolle Anerkennung und das Gefühl von Zuneigung in einer für sie bis jetzt total komischen Situation. Ok, dachte Janine genau das, was sie denken sollte: „Die sind auf jeden Fall nett … und es ist eigentlich gar nicht unangenehm mit denen sowas Krasses zu tun“
Ja, auch Janine war auf einem guten Weg schon bald ein richtiges Crewmitglied zu werden – mit weiteren Jungs und Mädchen auf der Wunschliste für noch heißere Acts in der Zukunft. Jetzt aber zog sie erstmal gemeinsam mit Tobias Saskias Top aus. „Oh, da sieht mich ja jetzt jeder …“ tat Saskia nochmal gezielt verschreckt. Und jetzt sagte sogar Janine: „Aber Du kannst Dich doch voll sehen lassen … schau mal, wie ich hier schon die ganze Zeit rumstehe …“ „Das ist lieb, dass Du das sagst … kommst Du eigentlich gut an meinen Hosenknopf dran …Janine?“ „Das mach ich mal …“ erwiderte Tobias. Umso besser … dachte Saskia und freute sich noch viel mehr von seinen Fingern zu spüren – und nicht nur von denen.
Das Kopieren der Prüfungsunterlagen war auch heute wieder ein voller Erfolg gewesen.
Kommentare
Noch keine Kommentare vorhanden
Schreiben Sie einen Kommentar
Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar zu schreiben.
Sie haben noch kein Konto?
Dann registrieren Sie sich hier!