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Erwischt! Zwei Jungs, eine Referendarin, Teil 2

5 von 5 Sternen
Annika Stürm zupfte sich ihr Top zurecht. Der smarten Referendarin ging einiges durch den Kopf. Die Ereignisse der letzten Tage waren unglaublich gewesen. Unglaublich in jeder Hinsicht.

Jetzt stand sie vor Oskar Obermichers Wohnungstüre und betätigte die Klingel. Gleich würde sie ihm wieder gegenüberstehen.

„Guten Tag, Herr Obermicher …“
„Ah hallo! Kommen Sie doch erstmal rein …“
Schon beim Betreten der Wohnung redete Annika Stürz sich die Dinge aus dem Kopf, die sich dort angestaut hatten.

„Sie hatten tatsächlich… Recht. Ich bin also nicht zum Oberschulamt gegangen ..."
"Hatten Sie es denn erwogen?"

Die junge Referendarin betrachtete das Gesicht ihres Bewertungslehrers. War er jetzt arrogant oder naiv?
"Natürlich hatte ich es erwogen. Mann, Sie haben da mit einigen Schülerinnen ... und mir ... ziemlich unverfroren ... eine Situation ausgenutzt."

Obermicher schmunzelte. Nein, sie war tatsächlich nicht zum Oberschulamt gegangen. Annika Stürm hatte nicht verraten, was da im Lehrerzimmer abgegangen war. Dafür konnte es verschiedene Gründe geben.

"Selbstschutz oder ... vorteilhafte Perspektiven ... oder etwas Anderes?" fragte der Pädagoge offen heraus.

Er geleitete sie in sein Wohnzimmer und betrachtete dabei recht unverhohlen ihren hübschen Body und ihre attraktiven Gesichtszüge. Sie merkte es, aber sie ging nur oberflächlich darauf ein. Sie beschäftigte sich mit seiner eben gestellten Frage, die so ziemlich alles enthielt was ihrer Entscheidung zu Grunde lag und was sie in den letzten Stunden ziemlich ausführlich beschäftigt hatte.

"Vielleicht ein bisschen von allem" sagte sie vorsichtig und betrachtete das Sofa mit dem Tisch, zu dem er sie führte, "Selbstschutz schon auch, ja. Wenn diese Saskia ... und die anderen wohl auch ... es öffentlich so darstellen würden, dass ich sie zum Kopieren der Prüfungsunterlagen verführt habe .. was ja einfach Quatsch ist ... dann hätte ich ja wohl tatsächlich schlechte Karten, stimmt's?"

Obermicher zuckte mit den Achseln: "Sie hatten immerhin die Prüfungsblätter in der Hand ... direkt am Kopierer ..."
"Ich weiß, dass Sie das denken ... auch denken wollen ... So wie die Dinge gelaufen sind, schienen Sie ja ziemlich Spaß dran zu haben, dass niemand von der Schule fliegen wollte ... ich auch nicht. Ich war nur extrem überrascht, dass Sie so krass weit gehen - nur weil dieses offenkundige Flittchen Saskia so eine ... derbe Idee ... hatte, ihr süßes eigenes Köpfchen zu retten."

Annika Stürz betrachtete Obermichers markantes Kinn und sein modisches Hemd. Ja, er sah nicht übel aus. Ja, sie hätte sich vielleicht zu einigem hinreißen lassen, wenn er sie tatsächlich irgendwann irgendwo angebaggert hätte. Aber so war es ja nicht gelaufen. Er schmunzelte und bot ihr etwas zu trinken an. Sie entschied sich für Wasser. Sie wollte einen klaren Kopf bewahren.

"Also ganz ehrlich..." schmunzelte er beim Einschenken, "ich fand das alles sehr aufregend."
"Sie fanden es aufregend, ihre Referendarin dabei zu erwischen, ihre Schüler zu einem Betrugsversuch anzustiften? Ich meine ... so sehen Sie das doch ... vermutlich immer noch ... obwohl ich da wirklich nur zufällig ins Lehrerzimmer gekommen bin, als diese 'lieben' Früchtchen da schon voll dabei waren ..."

Obermicher ließ sich nicht in die Karten schauen: "Nun. Das ist Ihre ... nicht sehr glaubwürdige ... Version. Wenn Sie das arme Opfer sind, als welches Sie sich darstellen ... warum sind Sie dann nicht doch einfach zum Oberschulamt gerannt ... und haben die bösen Schüler ... und ihren willfährigen Lehrer verpetzt?"

Annika Stürm nippte an ihrem Glas: "Sie haben es doch gerade selbst gesagt: Selbstschutz ... auch vorteilhafte Perspektiven ... und ... das Andere ..."
"Klingt spannend. Gut, also ... beim Selbstschutz verstehe ich alles: Die Schüler würden im Zweifelsfall immer gegen Sie aussagen, um selbst nicht als Betrüger aus eigenem Antrieb dazustehen."
Annika Stürm strich sich eine Haarsträhne von der Stirn und reflektierte nicht, wie gut Oskar Obermicher dieser Anblick gefiel: "Ganz genau. Dann würde ich meinen Job verlieren. Und diese ... ganzen verdorbenen Rotzlöffelchen ... kämen womöglich wirklich mit einer Ermahnung davon, sich nicht von einer schlimmen, schlimmen Referendarin zu Prüfungsbetrug verführen zu lassen ... und wenn ich dann noch etwas von Gruppensex im Lehrerzimmer erzählen würde, wäre ich ja obendrein auch noch unglaubwürdig, wenn alle Anderen das komplett leugnen ... Sie würden es ja wohl auch kaum zugeben ..."

Oskar Obermicher lächelte fast schon zu verständnisvoll. Nein, Annika Stürz würde nicht so schnell durchschauen, dass Obermicher selbst an diesem Samstagnachmittag keineswegs zufällig ins Lehrerzimmer gekommen war. Die Referendarin würde auch nicht wirklich auf die Idee kommen, dass Obermicher da zusammen mit Saskia, Hanna und Justin eine "Kopierfalle" für Oliver, Tobias und Janine eingefädelt hatten, in weklche sie dann - aus purer zufälliger Anwesenheit mit hineingetreten war. Nein, diese Realität war viel zu abwegig für die Gedankengänge einer an sich vollkommen anständigen Referendarin. Sicher dachte Annika Stürm, dass Obermicher diese Situation geradezu verrucht ausgenutzt hatte - aber sie vermutete nun wirklich nicht, dass er es selbst so arrangiert hatte - zusammen mit seinem Nachhilfe-Komplizen Justin sowie Saskia und Helena, die ihn zuvor sogar darum gebeten hatten, mit Oliver und Tobias auch mal ein paar Boys so zu erwischen, wie sie selbst vor einigen Wochen erwischt worden waren.
Nein, solche Gedanken ... diese ganze Wirklichkeit ... wäre wirklich zu weit hergeholt gewesen für Annika Stürms grundehrlichen Kopf.

"Also ... dann bleiben auch noch die positiven Perspektiven ..." überging Obermicher alle denkbaren Zwischentöne und womöglich verräterischen Details, "Sie haben mich ja auch ein wenig in der Hand ... ich werde ja nun kaum riskieren, Ihnen schlechte Bewertungen zu geben. Immerhin wissen Sie ja, was ich da so alles mitgemacht habe ... mit Schülerinnen ... und mit Ihnen ..."

Jetzt musste Annika Stürm grinsen. Es fühlte sich tatsächlich eigenartig gut an, dass auch Obermicher natürlich nicht wollte, dass sein Treiben ans Licht der Öffentlichkeit kam - selbst wenn die Schüler ihn schützen und mit ihm alles abstreiten würden. Irgendetwas würde davon an ihm hängenbleiben ... und womöglich würde sogar einer der Schüler selbst losplappern ... aber ... nun gut ... 'positive Perspektiven' ...

Also nickte Annika Stürm zaghaft -auch wenn es eigentlich nicht ihrem Naturell entsprach, sich durch solche Zwielichtigkeiten Vorteile zu verschaffen: "Ok .. also ich bin auch nicht zum Oberschulamt gegangen, weil Sie mich ja wohl jetzt sehr positiv bewerten werden ... schon, damit ich nicht doch noch hingehe ..."
"Meine liebe Frau Referendarin" grinste Obermicher und hob sein Weinglas zu ihrem Wasserglas hin, "das ist ja fast schon Erpressung, was Sie da mit mir machen ... obwohl ich doch ICH SIE bei der Anbahnung und Durchführung von Prüfungsbetrug erwischt habe."
Er grinste schelmisch. Und natürlich verstand die Referendarin, dass er einiges davon recht ironisch meinte. Sie sah ihn etwas oberlehrerhaft und dabei auch ausgesprochen süß an: "Und ich habe Sie dabei ... hahaha ... erwischt, wie Sie es veranlasst haben, dass Saskia, Hanna und Janine im Lehrerzimmer blank gezogen haben, um ihren Mitschülern und Ihnen dieses unglaubliche Alternativprogramm für Schulrauswürfe so schmackhaft zu machen, dass Sie ... oh ... ja ... ich habe gesehen, wie Sie es genossen haben ... auch als sie mich auf die Tischkante gesetzt haben ... und diesen Justin ermutigt haben, mich doch einfach mal ganz auszuziehen ... das war doch auch eine Art von Erpressung von Ihnen ... oder?"

Obermicher widersprach nicht. Natürlich hatte er es ausgenutzt, wie Annika Stürm in diese Situation geraten war. Und natürlich verriet er auch jetzt nicht, dass weder Saskia noch Helena oder gar Justin an diesem Tag noch zu irgendetwas erpresst werden mussten, weil ja mit Oliver, Tobias, Janine und ... sogar mit der zufällig dazugekommenen Referendarin ... so ziemlich genau das Szenario eingetroffen war, das sie gemeinsam vorbereitet hatten.

"... womit wir dann ... nach Selbstschutz ... und vorteilhaften Perspektiven ... auch beim erwähnten 'Anderen' angekommen wären. Ich hatte nicht den Eindruck, dass Sie Justin, Oliver und vor allem Tobias irgendwie richtig übel fanden ... Könnte es also sein, dass Sie die positiven Bewertungsperspektiven durchaus gerne weiter mit gut gebauten und sehr smarten Schülern erreichen würden ...?"

Jetzt hatte Obermicher Annika Stürms wunden Punkt erwischt. Es war ja nicht so gewesen, dass sie diese Boys aus eigenem Antrieb jemals zu irgendetwas verführt hätte. Aber als es dann so geschah ... nun gut ... Annika Stürm holte tief Luft.

"Also ... dieser Justin ist ein ungehobelter Rotzlöffel ... was der sich da einfach rausgenommen hat ... genau wies diese Rotzgöhre Saskia ... unglaublich ... aber ... aja ... Oliver und Tobias ... ich muss gestehen ... mir sind schon üblere Dinge passiert ... und am Ende ... ok .. also ... ja, es hat mich auch irgendwie in Schwingung versetzt ... vielleicht auch, weil ich gemerkt habe, dass ich SIE ja dann mit den Bewertungen auch irgendwie in der Hand habe ... es war ein komisches Gefühl aus Macht und Ohnmacht ... und dieser Tobias kann einem ja schon auch irgendwie den Kopf verdrehen. Ich trau mich das ja fast nicht zu sagen ... aber irgendwann fand ich es ja sogar erregend, dass sich dieser Justin einfach alles genommen hat, was er wollte ... spricht jetzt vielleicht nicht für mich ... ab einem gewissen Punkt hat mich das erregt ... naja ... naja ... trotzdem ... Sie haben das alles so ausgenutzt, wie es ein Lehrer nie tun sollte ... das wissen Sie ja schon!"

"Sagen wir mal, mir ging es ähnlich, wie Ihnen" heuchelte Obermicher nun durchaus ein wenig, "irgendwann fand ich das alles zu erregend, um es bleiben zu lassen. Saskias Angebot, auf diese Weise alles unter den Tisch fallen zu lassen, war einfach zu verführerisch ... ich meine ... also Saskia, Helena ... Janine ... ich gebe zu, dass mich das angetörnt hat ... und ... und SIE erst Recht!"

Mit Bedacht, hatte Obermicher Annika Stürm in diesem Satz nicht beiläufig hinten dran gehängt, sondern hervorgehoben. Er wollte, dass sie spürte, wie scharf er sie fand - und dass er nicht zögern würde gute Bewertungen ab jetzt regelmäßig mit dieser Art von Aktivitäten zu pflegen. Er schmunzelte sie an. Er betrachtete ihr Top genauso, wie er sie nackt im Lehrerzimmer betrachtet hatte. und Annika Stürm erinnerte sich durchaus sehr gut daran, wo sich sein bestes Stück dabei befunden hatte.

Fast ein wenig schüchtern sah sie ihn an: "Dann ... dann geht das jetzt irgendwie weiter so ... oder wie ...? ... damit ich nicht aus dem Schuldienst entfernt werde, sondern Traumbenotungen erhalte ... udn damit Ihnen niemand nachsagen kann, Sie hätten irgendwas unanständiges mit Schülern und einer Referendarin getan ...?!"

"Wenn Sie so wollen ... dann haben wir einen Deal, ja. Allerdings müssen wir darauf achten, dass auch Justin, Saskia, Hanna, Oliver, Tobias und Janine weiter zufrieden sind."
"Na, die werden dann ja wohl gute Noten bekommen, oder?"
"Aber das wird nicht genügen, damit alle auch immer schweigen und bester Laune sind ..."
"Was?! Und was sonst?"
"Nun, wir werden uns übermorgen Abend hier alle bei mir treffen ... und an das anknüpfen, was wir begonnen haben."
"Oh ... also ... nicht nur Sie und ich ...?"
"Natürlich nicht. Wir wollen doch, dass alle gleich viel davon haben und immer weiter auch nichts verraten ..."
"Herr Obemicher ... Sie sind ein ziemlich schlimmer Finger ..."
"Aber bitte .... Frau Stürm ... dann kommt der knackige Tobias immer wieder zu Ihnen zur Nachhilfe ... hahaha ..."
"Uhhh ... also wirklich ... na gut ... vielleicht war ich ja auch viel zu lange ein braves Mädchen ..."

Obermicher lächelte: "Doch etwas Wein, vielleicht?"


**********************

Obermichers Crew traf sich am Weekend wieder in seinem Ferienhaus. Die Orgien, die da jetzt immer mal wieder mit allen stattfanden, die hjemals am Kopierer erwischt worden waren, uferten schon ein wenig aus.

Nicht nur Justin und Rico, die Jungs "der ersten Stunde", kamen mit Hanna, Natascha, Gülen, Saskia, Sandrine ... und all den anderen süßen erwischten Girls wahnsinnig scharf auf ihre Kosten. Auch alle Boys und Girls, die später dazu gestoßen waren, vergnügten sich bei diesen Orgien so, dass kaum noch jemand daran dachte, gute Noten seien auch durch Lernen und Fleiß zu erzielen. Und im übrigen wirkte es auch überhaupt nicht so, als ginge es hier überhaupt noch jemand um Noten ... die Intensität der eigenen geilheit stand eindeutig im Mittelpunkt des Geschehens.

Inzwischen sahen sich auch alle an ihren Schultagen nach weiteren schnuckligen "Kandidaten" um, die man mal in die Nachhilfegruppen einladen konnte, um sie dann zeitnah zum Kopieren der Prüfungsunterlagen zu verführen und dabei zu erwischen.

Dies alles entwickelte eine Dynamik, die es es dem Pädagogen erlaubte, fast schon jedes Girl, das ihm irgendwie gefiel und mit Notenproblemen zu kämpfen hatte, in diese Falle zu locken. Und nicht nur Justin und Rico, sondern auch die "Kronprinzessinnen" Saskia, Natascha und Gülen bekamen so jeden Boy serviert, der nicht bei 3 auf den Bäumen war ... ja, das war einfach scharf.

"Jaaaaahhhh .... hmmm ..... meeeeeeehr ..." keuchte es treppauf treppab durch dieses Ferienhaus. Und Oskar Obermicher schmiedete weitere Pläne ...

Doch heute kam noch etwas ... oder besser gesagt jemand .... Besonderes dazu. Als Annika Stürm eintrat, traf sie fast der Blitz.

"Was ... Herr Obermicher ... das sind jetzt aber ja nicht nur Tobias ... Saskia ... Oliver .... äh ... was geht denn hier bitte ab?"

Noch bevor Oskar Obermicher, mit einem Mund gerade an Gülens Wangen, überhaupt Anstalten machte zu antworten, kam schon Justin nackt auf die reichlich fassungslose Referendarin zu: "Ahaaahhh ... unsere megascharfe Referendarin ist auch da ..." In Justins Schlepptau befand sich Tobias, den Justin unmgehend dazu verleitete, sich gemeinsam um das Ablegen der Abendgarderobe der hübschen Referendarin zu kümmern.

"Momentmal ..." zauderte Annika Stürm, "ich ... kapier das etzt alles nicht ... so ganz ..."
"Wir erklären es Ihnen, Frau Stürm. Und wir sind auch ganz aufmerksam in diesem Unterricht ... stimmt's Tobias?" grinste Justin und fingerte schon am Top der Referendarin herum.

" hhhoa... und dafür bekommt Ihr dann auch noch gute Noten.. oder was ?" empörte sich die Referendarin halbherzig, denn das Lächeln von Tobias ... und die Aussicht dort anzuknüpfen, wo er kürzlich im Lehrerzimmer etwas erschöpft geendet hatte, machten sie durchaus kribbelig.

"Einfach entspannen!" war Obermichers Stimme, jetzt mit Gülen und Sandrine knutschend zu vernehmen.
Und von irgendwoher stöhnte Saskia: "Jaaahmmm ...ohhh ... Oliver .... komm, wir holen uns Frau Stürm dazu!"

Fast ein wenig konsterniert, aber auch fassungslos angeregt bemerkte die Referendarin Annika Stürm, dass sich Tobias und Justin beim Ablegen ihrer Abendgarderobe perfekt ergänzten und sehr geschickt anstellten. Vermutlich kam ihnen aber auch sehr entgegen, dass sie heute eine Bluse trug, die man für dieses Vorhaben einfach nur aufzuknöpfen brauchte

"Ey Jungs ...." sagte sie noch. Da befand sich ihr rechter Busen schon in Justins Mund, während Tobias seine Finger in ihren Slip gleiten ließ.

Annika Stürm sah sich um. Die Schülerinnen,die sich hier tummelten,waren ganz sicher nicht dies besten Schülerinnen. Einige kannte sie,Andere nicht. Und die paar Jungs dazwischen waren so knackig, dass man sich vorstellen konnte, dass Girls wie diese Saskia ganz und gar nichts gegen deren aktive Anwesenheit vorzubringen hatten.

Überhaupt Saskia ... kam jetzt tatsächlich splitterfasernackt mit Oliver zu ihr herüber und sah erst einmal kurz angeregt zu, was Justin und Tobias da mit der Referendarin machten. Dann sagte sie - nicht zu Annika Stürm: "Kommt, Jungs,wir nehmen unsere Lehrerin da hinten in die Matratzenecke. Das wird geil ....!"

Die Augen der Referendarin wurden immer größer. Erst langsam sammelte sie sich ein wenig: "Ich ... ich ... ich sollte vielleicht doch besser ... gehen ..." Sie sagte es halbherzig, denn speziell die Finger von Tobias fühlten sich viel zu gut an. Und Justin sagte einfach nur: "Gehen? Schade ... jetzt, wo Sie schon fast gar nichts mehr anhaben."
"Natürlich geht sie nicht" sagte Saskia unglaublich bestimmend, "niemand verlässt den Unterricht .... hahaha...."

Annika Stürm schluckte. Schon befand sie sich auf dem Weg in die Matratzenecke. Nein,sie würde nicht weggehen - so wie sie ja auch nicht zum Oberschulamt gegangen war.
Der kurze Weg in die Matratzenecke war gesäumt von stöhnend ineinander verkeilten Schülerinnen und Schüler. Und von irgendwoher war jetzt noch Oskar Unsbachers Stimme zu vernehmen: "Sehr gut, Sandrine ... jetzt dreh Dich mal um und knutsch dabei mit Gülen ...mmmmhhh, gut ... du bist so wundervoll eng .... jaaaa .... Sandrine ..."

Saskia, die Annika Stürm gestern noch als freche "kleine Rotzgöhre" bezeichnet hatte, legte eine Hand auf Olivers und Justina Po, als sie sich bei diesem Walk an die beiden Kerle schmiegte und bei Tobias mehr Nähe zur Referendarin unterstützte, weil Annika Stürm ja erkennbar am meisten auf ihn stand.

Die Matratzenecke war leer. Noch. Nicht mehr lange.
  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 15.03.2026
  • Gelesen: 10183 mal

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