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Erwischt! Hanna und Claudia ...

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„Das können sie vergessen – sowas machen wir bestimmt nicht mit … also ich nicht. Lieber flieg ich von der Schule!“ protestierte Hanna.

Aber es war nicht ganz so einfach das Kartenhaus von Oskar Obermicher und seiner Crew zum Einsturz zu bringen. Saskia meldete sich sofort: „Hanna, da fliegst doch nicht nur Du von der Schule, sondern wir alle … auch Claudia … Frederike, Justin … und ich … und Ricos Vater kann seinen Job als Hausmeister verlieren!“

„Stimmt“ bestätigte Nachhilfeleiter Justin und hatte dabei Hannas Rocksaum ebenso im Blick, wie den Po in der Jeans von Hannas bester Freundin Claudia. Während er eine sorgenvolle Miene aufsetzte, freute er sich mit Herzklopfen tierisch darüber, wie gut es ihm mit Saskia, Frederike und Rico gelungen war, die Prüfungsunterlagen als Köder auszulegen … und wie fantastisch sie Claudia und Hanna dazu gebracht hatten, dieser Verlockung nachzugeben. Es war erstaunlich einfach gewesen, denn Claudia kapierte den Stoff der Prüfungen auch in der Nachhilfegruppe nicht - und Hanna tat alles, um ihrer schnuckligen Freundin zu helfen.

Ja, das hatten sie perfekt arrangiert. Auch Frederike war stolz – und sehr gespannt darauf, all diese intensiven neuen Erfahrungen der letzten Wochen nun auch mit dieser schnuckligen Hanna und der überaus hübschen Claudia fortzusetzen. Es war schon einige Wochen her, dass sie selbst hier erwischt worden war. Bei ihr hatte Oskar Obermicher wirklich voll ins Schwarze getroffen. Frederike fand es total heiß, was sich der Lehrer mit Rico und Justin ausgedacht hatten. Und sie bekam auch noch gute Noten dafür. Jetzt also war sie voll dabei, weitere Girls zu "akquirieren" - so nannte es Obermicher. Und noch besser fand es Frederike, dass der Lehrer sie ermutigte, sich an der Schule und auch in ihrer Freizeit auch nach eigenen "Wunschboys" umzusehen, die man für die Crew gewinnen konnte. Seither hatte Frederikes Blick auf Kerle ganz andere Dimensionen angenommen ... und Oskar Obermicher wiederum freute sich mit Rico und Justin schon darauf, dass man auch mit diesen Boys ganz sicher weitere süße Girls an Land ziehen konnte - was für ein schöner Dominoeffekt!

Besonders eifrig dabei war auch Saskia – insbesondere, weil Oskar Obermicher auch ihr den Wunsch gewährt hatte, bei den kommenden Nachhilfegrüppchen auch mal einige ihrer männlichen Wunschkandidaten mit aufzunehmen und erwischen zu lassen – zum Beispiel den sportlichen Tobias oder den smarten Oliver, der eine viel zu schöne Freundin hatte, um noch „auf normalem Weg“ an ihn heranzukommen. In den letzten Nächten hatte sich Saskia bereits ausgemalt, wie es sein würde, wenn Oliver hier in diesen geilen Strudel mit hineingezogen würde - und dann nicht mehr nur seine Freundin verwöhnen würde ... sondern eben auch Saskia, ganz so, wie sie es wollte. Alles, was Saskia jetzt noch dafür tun musste, war es, hier bei Obermichers Plänen in seiner Crew aktiv mitzuwirken. Und auch Saskia fand das gar nicht mehr so schwer, wie anfangs, denn man konnte sich ja nun wirklich dran gewöhnen, viel Sex und gute Noten zu haben ...

Und so musste Hanna zu ihre widerspenstigen und deutlichen Einwänden gar nicht so sehr von Rico und Justin, sondern von Frederike und Saskia Worte vernehmen, die ihren Mund offenstehen ließen, weil hier all ihre „Mitkopierer“ hier wohl durchaus ALLES Nötige zu tun bereit waren, um einen Schulrauswurf zu verhindern. Saskia sagte es so, als beträfe es sie besonders hart - und als stehe sie auch für ihre gute Freundin Frederika ein: „Ey, Hanna, ja, Justin, Rico und Frederike haben voll Recht. Überleg mal, wenn wir von der Schule fliegen, dann weiß doch jeder, was wir hier gemacht haben ... … dann kriegen wir doch keinen Fuß mehr in irgendeine Türe ... gerade Frederike ... und Claudia, die sowieso nicht so gut in der Schule sind ... da würde ich lieber sowas machen ...“

„...und was ist … ‚sowas‘ … Deiner Meinung nach …?“ fragte Hanna etwas kleinlauter.

Darauf konnte nun wiederum am besten Rico antworten, der eben mit seiner - nur scheinbar tappsigen - Bemerkung, man könne dies ja vielleicht alles anders lösen, wenn Oskar Obermicher die Girls gefielen, den Stein ins Rollen gebracht hatte. Erst als Obermicher nicht vollauf widersprochen, sondern alles offen gelassen hatte, was jetzt hier passieren konnte, hatte ja Hanna ihre klaren Einwände formuliert. Jetzt also konnte Rico zugleich "nachlegen" und dabei so tun, als ginge es ihm nur um einen guten Zweck: „Ich hab doch nur gesagt, dass es ja möglicherweise sein könnte, dass Ihr Mädels Herrn Obermicher so gefallt, dass er vielleicht ein Auge .. beide Augen zudrückt, wenn sich daraus irgendwas ergibt … oder so …also ... dass das nicht total realistisch ist, ist mir ja auch klar ... und es wäre ja Eure eigene Entscheidung ... oder so ...“

Auch jetzt sagte Oskar Obermicher nichts. Es war ein wichtiger Bestandteil aller Pläne, dass die Initiative immer von den Schülern und vor allem auch von den Schülerinnen selbst ausging. Und damit diese Freiwilligkeit kein Zufall blieb, sorgten Frederike und Saskia für klar formulierte "Betroffenheit" und Bereitschaft, über ihre Grenzen zu gehen - was ihnen nicht schwer fiel, weil diese Grenzen sich in den letzten Wochen nicht nur aufgelöst, sondern in "Zugänge" verwandelt hatten, die immer wieder scharfe Erlebnisse boten ...


„...oder so …?!?“ schluckte Claudia ungläubig und versteckte sich ein wenig hinter Hanna, die eine resolutere Meinung zu haben schien. Für Claudia war alles, was hier gerade besprochen wurde ohnehin sehr, sehr rätselhaft. Was sollte denn Ricos Meinung nach passieren, wenn sie, Saskia, Frederike und Hanna dem Lehrer gut gefielen? Und warum schien Obermicher dies nicht rundweg auszuschließen? Und würden Saskia und Frederike tatsächlich hier irgendetwas "mitmachen", bei dem dann auch sie selbst ... und womöglich Hanna beteiligt wären? Aber was sollte denn dabei vor sich gehen? Claudia war eigentlich nur verwirrt. Und ihr Herz klopfte noch immer, weil sie ja noch nie Prüfungsunteroagen kopiert hatte, geschweige denn dabei erwischt worden war. Es war wohl doch keine gute Idee gewesen ... auch wenn Justin, Rico und die Anderen es irgendwie leicht gemacht hatten, so weit zu gehen ...

"Es ist alles Eure eigene Entscheidung. Ich würde mich nicht verschließen, wenn Ihr da einen anregenden Vorschlag habt ..." sagte Oskar Obermicher kryptisch und doch auch eindeutig offen für alles ... allerdings auch für Euren Schulrauswurf ..."

Hanna blies ihre Backen auf. So heftig abwehrend wie eben noch, reagierte sie jetzt nicht mehr. Sie zuckte nur mit den Achseln und sah Herrn Obermicher ungläubig an: "...aber ...also ... was soll denn das heißen? ... ich meine, dass wir Ihnen ... äh ... gefallen ...? also das klingt voll ...äh ... schlüpfrig ..."

Der Lehrer antwortete nicht.

Es war jetzt wieder seine "Assistentin" Saskia, die Hanna erläuterte, dass sie selbst es gemeinsam gewesen waren, die die Prüfungsunterlagen kopiert hatten - und dass es "unglaublich nett" von Herrn Obermicher sei, wenn er jetzt Brücken baue, um einen Rauswurf von ihnen allen zu vereiteln. Und Saskia fügte hinzu: "...also vieleicht gibt es dann dafür auch bessere Noten ... ich meine für die, die's wirklich brauchen ... Claudia zum Beispiel ..."

"... oh ja, oder für mich ..." fügte Frederike so fröhlich hinzu, dass für Hanna kaum noch ein Zweifel blieb, dass Ricos irre Idee hier mehr Anhänger und vor allem Anhängerinnen fand, als sie jemals vermutet hätte. Was aber dachte ihre Freundin Claudia? Hanna wusste es nicht. Hanna konnte sich zwar nicht vorstellen, dass Claudia "sowas" tun würde ... aber es ging ja gerade bei ihr um Noten ... und für alle um den Schulverbleib.

Bevor Hanna es tun konnte, richtete sich nun Saskia wieder an Oskar Obermicher - mit viel mehr Sexappeal in der Stimme, als es Hanna ganz sichert getan hätte: „Also … mal angenommen … wir würden da bei Ihnen etwas erreichen können … Sie haben ja nicht widersprochen, als Rico das vorgeschlagen hat … ich meine … Sie haben ja gesagt, das könne man sehen … ich meine … wären dann … außer dass wir nicht von der Schule fliegen … vielleicht auch noch ein paar bessere Noten drin?“

Das ging jetzt aber ganz schön weit - dachte Claudia. Aber sie fand es auch mutig, was Saskia da anregte. Ja, auch wenn das alles ja irgendwie sowieso ziemlich unfassbar war, klang es dabei doch auch wie ein mutiger Versuch von Saskia, noch mehr für alle herauszuschlagen.
Genau deshalb hatte die Crew diesen Punkt in ihre Strategie eingebaut: gute Noten gab's auch noch ... das hatte auch bei Frederike und Saskia selbst schon einige zusätzliche Wirkung und Bereitschaft entfaltet, hier seit Wochen sehr willfährig und überaus lüstern bei allen Aktivitäten mitzwirken.

Saskia als Anwältin für gute Noten der Schwächsten ... das musste auch bei Claudia und Hanna Eindruck machen – und dabei helfen, den einen oder anderen Reißverschluss in ihren Hemmungen allmählich immer weiter lockern.

Natürlich konnten weder Hanna noch Claudia ahnen, dass dieser „Mut“ Saskias rein gar nichts mit der Sorge um den Schulverbleib zu tun hatten, sondern ganz und gar darauf abzielte, Hanna und Claudia schon in wenigen Minuten mit den Jungs aus ihren Klamotten zu schälen, um sie dann „für immer“ mit dabei zu haben, wenn es um weitere Aktivitäten ihrer Crew ging – vielleicht sogar schon dann, wenn es darum ging auch Tobias und Oliver zu verführen. Bei denen würden doch die heiße Hanna und die süße Claudia bestimmt gut ankommen ... und für zusätzliche Wölnungen der Hosennähte sorgen ...

Hanna atmete tief durch. Und Claudia wusste nicht, was sie tun sollte. Aber schließlich räumte nun zumindest Claudia mit einiger Vernunft trotz aller Ungläubigkeit in dieser Situation ein: „Naja, stimmt schon. Wir können alle nicht nur an uns selbst denken … und … und vielleicht, Hanna, denkst Du auch an mich. Ich kann mir echt keinen Rauswurf hier leisten. Wir haben das alle verbockt … wir waren alle beim Kopieren dabei …“

Ja, das stimmte. Und es stimmte auch nicht. Denn "verbockt" hatte diese Crew das „heimliche“ Kopieren der Prüfungsunterlagen, bei dem sie eben alle von Oskar Obermicher erwischt worden waren, keineswegs. Im gegnteil: Saskia, Frederike, Justin und Rico waren jetzt ganz genaus dort, wo sie gemeinsam mit Oskar Obermicher hingewollt hatten: Claudia und Hanna waren schon ziemlich "pflückreif".
Ja, Justin, Rico, Frederike und Saskia hatten alles perfekt eingefädelt und umgesetzt. Das gesamte, extra dafür geschaffene Nachhilfegrüppchen hatte die Strategie der offenstehenden Lehrerzimmertüre im nachmittags angeblich so leeren Schulhaus perfekt angewandt und ausgenutzt. Hausmeistersohn Rico hatte dabei klar dafür gesorgt und erklärt, dass nichts schiefgehen konnte … seine „Freundin“ Frederike hatte spontan ihren schlechten Notenschnitt als Argument eingebracht … Saskia und Justin hatten eifrig die Skrupel von Claudia und Hanna einerseits Ernst genommen – und gerade dadurch sehr subtil entkräftet … Oskar Obermicher hatte dann am Ende nur noch – wie geplant – alle dabei erwischen müssen ...wie süß, erschrocken und hilflos Hanna und Claudia mit den Prüfungsunterlagen in ihren Händen vor dem Kopierer gewirkt hatten, als der Lehrer eingetreten war, um sie zur rede zu stellen ...

Hanna starrte jetzt trotzige Löcher in die Luft. Sogar ihre Freundin Claudia schien hier also alle moralischen Bedenken abzuschütteln. Hanna schluckte: „…aber … und … und was wollt Ihr denn dafür jetzt tun? Nur weil Rico so eine … irgendwie irre Schnapsidee hat?“

Ricos ‚Freundin‘ Frederike nahm ihn umgehend in Schutz: „Hanna, das hat Herr Obermicher doch gesagt ... das müssen wir selbst entscheiden. Rico hat uns doch nichts getan. Er hilft uns doch nur. Hast Du etwa ne bessere Idee? Außerdem ist es Herrn Obermichers Entscheidung, ob er überhaupt drauf eingeht … und uns damit quasi begnadigt … und außerdem liegt es an uns selbst, ob wir dafür auch etwas zu tun bereit sind …“
Sehr gut hatte Frederike das gesagt. Sie beherrschte ihren Text. Oskar Obermicher war ebenso stolz auf sie, wie Saskia, Justin und Rico.

Auch Claudia nickte und war beeindruckt genug, um den Druck auf ihre beste Freundin Hanna nun sogar aus eigenem Antrieb heraus zu erhöhen: „Ja, ich glaube sie haben alle Recht, Hanna … ist doch total nett von Herrn Obermicher, wenn er uns da jetzt überhaupt eine Chance gibt.“
‚Total nett‘. Die Worte wirkten bei Hanna noch eine Weile nach. Irgendwie war sie sprachlos. Was bedeutete denn das alles jetzt? Welche Art von "Strafarbeit" würde sie der Lehrer denn hier "total nett" machen lassen, um ihre Taten zu sühnen ... wenn es wirklich so war, dass Saskia, Frederike, Claudia und Hanna selbst ihm - wie Rico es so in seiner bedenkenfreien Art ausgedrückt hatte - "gefielen

Ja, was hieß es, dass „die Mädchen“ Herrn Obermicher vielleicht „so gut gefielen, dass sich daraus etwa entwickeln könnte …“? Hanna sah in die Runde: „Echt jetzt … ihr würdet alle … irgendwas … äh mitmachen … äh … was auch immer …?“
Da Hannas Frage sehr rhetorisch formuliert war, fiel es der ‚Crew‘ so unglaublich leicht, darauf zu antworten, dass auch Claudia in ihrer zögerlichen Zustimmung bestärkt wurde.
„Naja … besser als nichts tun und rausfliegen“ sagte Saskia und dachte bereits an die nächsten Erwisch-Aktion, bei es "ihren Traumboy" Oliver hier treffen würde .. wie lecker ... und außerdem würde es gleich auch wieder mit Justin sehr anregend... bestimmt war er gleich megaheiß, wenn Claudia und Hanna auch noch "soweit" waren ... für "sowas" ...

Auch Frederike konnte jetzt schon viel mehr in ihrer eigenen frechen Art Stimmung machen:
„..ist doch auch alles eh besser als Lernen … ich meine, wenn's gute Noten noch oben drauf gibt ... stimmt’s, Herr Obermicher?“

„Find ich auch … und … Ihr Mädels seht doch super aus … also ich würde Herrn Obermicher voll verstehen … wenn wir da was hinkriegen würden …“ intonierte Rico nochmals seine Lieblingsargumentation von der Chance, die es nicht zu verpassen gelte.
Obermicher brauchte dazu nur zu schmunzeln und dies alles einfach mal so im Raum stehen zu lassen.

Gerade auch ohne zusätzliche Worte von ihm war Hanna und Claudia nun endgültig klar, dass es wohl an ihm tatsächlich nicht scheitern würde, etwas "Anderes hinzubekommen" statt von der Schule zu fliegen.

Da konnte Saskia nun ganz einfach einen sogar schon demütig dankbar klingenden Deckel drauf machen: „Dank, herr Obermicher ... also ... ich weiß nicht, wie es Euch jetzt genau geht ... aber ich würde ... auch für Eure Noten ... mitmachen ... wäre das auch ok für Euch?"
Und weil Frederike, Justin und Rico sowieso auch gleich nickten, war sogar Claudia nun zu vernehmen: „Naja .. ja, ok … komm schon Hanna … gib Dir auch nen Ruck ... hier will doch keiner von der Schule fliegen ... also... ich weiß zwar nicht, was das jetzt geben soll und wie das irgendwie ablaufen soll, worauf wir uns da ... einigen ...“

Hanna zögerte weiter. Leiser und stammelnder als zuvor wendete sie ein: „Aber … das … das ... wir … wie soll denn sowas überhaupt gehen?...ich meine … wenn wir Ihnen ... oh Mann ... sorry ... laos wenn wir Ihnen so gefallen, dass ... nun ja ... kein Ahnung ... sind wir dann da irgendwie sowas wie --- äh Ricos freigeschaltetes Freiwild für … also … sagen wir mal ... für Ricos schräge Fantasien … echt ziemlich schräge Fantasien … weil Rico sich vorstellt, dass Herr Obermicher uns irgendwie … also … ich … Herr Obermicher … ich ...ich … hätte sowas jetzt auch nicht unbedingt von Ihnen gedacht …! Ich meine ... sowas ... was auch immer ... das würden Sie doch gar nicht tun ... oder ...als Lehrer ..., oder ...?"
Tasächlich zögerte Hanna jetzt sehr klange mit allem, was sie dachte und sagte. Es war alles so unvorstellbar - und zugleich schien es so real ... alles nur noch eine Handbreit von ihr entfernt. Alle hatten ja schon quasi "zugestimmt".

Oskar Obermicher lächelte milde: „Der Vorschlag kam von Euch. Rico hat sowas angedeutet. Und Ihr habt nicht widersprochen. Das müsst Ihr miteinander klären. Wir können es auch bleiben lassen. Dann hat morgen das Oberschulamt meine Mitteilung auf dem Tisch. Ich dränge Euch hier zu gar nichts. Aber ich bin offen, weil … da hat Rico ja Recht … weil es unangenehmere Vorstellungen gibt, als ein nettes … Arrangement … mit Euch allen … und ich gebe gerne zu, dass Ihr mir so gut gefallt, dass ich keine Bedenken als Lehrer hätte, Euch da ein Schlupfloch zu ermöglichen."

„Da hörst Du’s!“ sagte Rico in einem Ton, als ginge es um eine mathematische Beweisführung, „das ist unsere einzige Chance!“ Und wieder nickten Saskia, Frederike und Justin … sogar Claudia … so als wäre das einzige Problem im Raum nur noch Hanna … und keineswegs Ricos perfide Idee selbst ...
Nicht nur Ricos Augen waren voller Erwartung auf Hanna - vor allem ihr gut gefülltes Top - gerichtet. Auch Saskia und Frederike nickten Hanna "ermutigend" zu. Nur Justins Augen beschäftigten sich gerade stärker mit der straffen Falte unter Claudias Po in ihrer Knackjeans.

Hanna schluckte nochmal. Sie sah sich um. Alle waren scheinbar anderer Meinung. Und das Schlimme war: irgendwie konnte sie das verstehen. Niemand wollte von der Schule geworfen werden. Undalle wollten bessere Noten - auch ohne Justins (bisherige) Nachhilfe.

Dass dies im Fall von Rico, Justin, Frederike und Saskia ganz andere Gründe hatte, konnte weder sie noch Claudia ahnen.
Rico blickte jetzt abwechselnd auf die Tops von Hanna und Claudia. Er stellte sich vor, wie es aussehen würde, wenn sie gleich beide oben ohne dastehen würden. Wie scharf es war, dass dieser Trick mit dem Kopieren der Prüfungsunterlagen mal wieder so fantastisch funktionierte ... Wahnsinn, seine Fantasie ließ seine Ohren schon ganz rot werden.

Saskia beobachtete Rico dabei und musste fast ein wenig grinsen, weil sie genau wusste, wie schwach Rico bei sowas werden konnte. Aber mehr noch betrachtete Saskia dann mal wieder Justin, an dem sie ja selbst einen Narren gefressen hatte – und der für sie – noch mehr als gute Noten und ihr eigener Schulverbleib – ein Hauptgrund war, warum sie hier in der Crew dabei mitwirkte. Aber noch mehr war Saskia jetzt mit ihren Gedanken wieder beim sportlichen Tobias und dem smarten Oliver, denn wenn hier heute alles glatt – und heiß – lief, dann wären schon beim nächsten Mal hier ihre Wunschkandidaten an der Stelle von Claudia und Hanna.

Frederike grinste fast schon fahrlässig frech Rico und Obermicher an ... bestimmt würde es gleich wieder ganz schön scharf mit ihnen werden ... vor allem der Lehrer hatte ihr in den letzten ja so einiges beigebracht, was die Intensität ihrer Empfindungen beim Sex und ihre multiplen Orgasmen beflügelt und unglaublich nach vorne gebracht hatte. Und dann sagte Frederiek einfach gerade heraus: "Ok, lasst uns das machen ... ich würd's auch machen, wenn ich Herr Obermicher wäre ... also ic finde echt, dass wir sexy sind ... vor allem .... Hanna ..."

Hanna schluckte noch ein weiteres Mal, als ihre beste Freundin Claudia ausgerechnet dies bestätigte: „Ja, stimmt, Hanna sieht voll toll aus!“
Wurde Hanna hier gerade "aus ihren Klamotten gelobt"? Sie fand sich ja nicht so toll ... auch wenn viele Jungs ihr oft nchschauten ... jetzt schien wirklich alles nur noch an ihr zu hängen: "Ich ... ich hab ja gesagt ... äh ... dass ich sowas nicht mitmache ... aber ... naja ... aber vermutlich habt Ihr alle Recht ... auch wegen den Noten ... und so ... naja, aber ... wie ... wie soll sowas denn überhaupt ablaufen?"

Diese Frage stellte sich natürlich auch Hannas Freundin Claudia.

Diese Frage stellten sich Saskia, Frederike, Justin, Rico und Oskar Obermicher aber überhaupt nicht. Das heiße "Drehbuch" der bevorstehenden Minuten war längst gut präpariert.

Es gehörte zu den perfiden Details des Plans, dass jetzt keiner der Jungs und auch nicht Oskar Obermicher Hannas Entscheidung final abfragte, sondern eine von den Girls - also "eine von ihnen" - so kam es bei Hanna und Claudi an, als Frederike jetzt fragte: "Dann machst Du also auch mit ...Hanna? Das wär super ..."

Hanna nickte vorsichtig: "naja .. also Claudia macht mit ... ok ... dann ... na gut ... äh ... ich auch ..."

Spätestens jetzt waren Ricos und Justins Hosennähte zum Äußersten gespannt und bereit. Wow, das Kopieren der Prüfungsunterlagen verlief wieder mal unglaublich erfolgreich. Ihre Augen glitten jetzt über alle Vorzüge aller Girls, insbesonder über die noch so unbekannten Bodies der beiden Neuen.

Das merkte auch Hanna, die aber auch kaum noch Argumente fand, um das zu unterbinden, was hier gerade in Planung war: „… was schaut Ihr mich jetzt eigentlich so an? … also Rico … das scheint Dir ja alles gerade richtig zu gefallen … oder wie …? Und Justin schaut ja auch mehr auf Claudias Busen als auf irgendwelche Argumente … also … Saskia … Frederike … seid Ihr da jetzt echt auch voll sicher, dass wir da mitmachen sollten?“
„Hab ich doch gesagt …“ war Frederike fast schon zu ungeduldig. Saskia versuchte sensibler zu bleiben, ohne es an Eindeutigkeit fehlen zu lassen: „… wir wollen alle, dass es gut für uns alle ausgeht, Hanna … und was soll schon passieren ... außer dass wir gute Noten bekommen?“


„Was schon passieren soll …? Ey …“ Hanna war irgendwie auch am Ende mit ihrem alleinigen Kampf gegen Dinge, die sie überhaupt noch nicht überblicken konnte, „...ich hab doch auch keine Ahnung … wie ...äh … sowas … überhaupt ablaufen soll …!?!“


Das war jetzt wohl endlich das erste Stichwort Hannas, auf das Oskar Obermicher ganz anders reagieren konnte: „... willst Du also … so wie die Anderen .. wissen, wie das ablaufen wird?“
Claudias und Hannas Augen weiteten sich. Was führte der Lehrer denn nun wirklich im Schilde?

Es war Saskia, die mit leicht diabolischem Blick, aber unschuldsvoller Stimme erwiderte: "Ja, wie sowas ablaufen soll, fragen wir uns schon die ganze Zeit." Sie liebte diese kleine Lüge sehr, dann ab jetzt konnte Hanna und Claudia gezeigt werden, was in den nächsten Minuten, Stunden, Tagen und Wochen so alles auf sie zukommen würde - und Claudia malte sich weiter sehr bunt aus, wie auch dieser Oliver demnächst auf die Köder von Hannas Top und Claudias Knackpo reagieren und ins Netz gehen würde. Dann würde er auch Saskia sicher sehr bereitwillig so verwöhnen, wie sie es mochte ... ganz sicher auch zusammen mit dem smarten Justin ... mmmmhhh ...


„Also … seid Ihr Euch einig?“ konnte nun der Lehrer fragen. Ja, die Enthüllung von Hanna und Claudia stand kurz bevor … wie schön und knusprig sie doch aussahen …! Und natürlich würden auch heute wieder Saskia und Frederike ganz wahnsinnig scharfe Beiträge liefern ...

Jetzt hatte er freie Bahn: "Ihr wollt wissen, wie das abläuft?"

"Ja schon ... ziehen Sie uns jetzt alle aus, oder was ... hahaha ...also ... ganz ehrlich ... Rico und ich haben uns schin mal sowas als Geschichte erzählt ... und das hat uns richtig scharf gemacht, stimmt's Rico. Also zu dritt oder so ... das muss doch nicht verkehrt sein ... mit den richtigen Leuten, odefr?" gab Frederike speziell den Neuen eine Kostprobe dessen, was an unglaublichen Dingen hier durchaus nicht unglaublich bleiben konnten. Es war Saskias Aufgabe, auf Frederikes überaus anzügliche Andeutung so zu reagieren, dass Claudia und Hanna sich in ihrer Nervosität nicht alleine gelassen fühlten: "Frederike ... echt jetzt ... untersell Herrn Obermicher doch nicht gleich ... sowas ..."

"Oh ... vielleicht liegt sie ja nicht falsch ... so ein vereitelter Schulrauswurf kann schon mal ein paar Klamotten kosten ..." ließ Oskar Obermicher jetzt die erste Katze aus dem Sack. Claudia zuckte leicht zusammen. Hanna sah sich erneut um, aber nirgends war mehr Empörung oder Abwehr spürbar.


„Sehr gut“ lächelte Oskar Obermicher, „dann seid Ihr also alle mit Ricos Vorschlag einverstanden?“
Alle nickten nochmals, wobei Claudia und Hanna auch jetzt nicht auffiel, wie einfach diese Zustimmung den Anderen fiel.
„Wunderbar“ lächelte Oskar Obermicher, „dann fangen wir mal mit einem ganz neuen Unterricht an, den wir jetzt mehrfach in der Woche fortsetzen – dann vor allem auch in meinem Ferienhaus ... mit anderen .. äh ... Nachhilfeschülern ... Unsere erste Frage lautet: knutscht ihr gerne?“

„Hey … also“ reagierte Hanna spontan, “das kommt ja wohl drauf an, mit wem … ich da so knutsche … ey … was für ne Frage … geht ... das ,,, jetzt so weiter ....?"
Hanna sah sich um. Aber niemand außer ihr, schien sich so zu echauffieren. Claudia nickte zwar, aber Hanna durchschaute nicht mal mehr bei ihr, wie das gemeint sein konnte. Also verstummte auch sie wieder. Es war unglaublich.


„Gut, Hanna“ lächelte Obermicher mit sehr interessierten Blicken auf Hannas Top und Rocksaum, „wer ist Dir jetzt hier und heute gerade mal lieber: Justin, Rico … oder ... vielleicht sogar ich?“
Hanna sah ihren Lehrer ungläubig an: „Ernsthaft jetzt …?“ Erneut sah sich Hanna auch zu den Anderen um, aber die schienen alle bereits nur noch darauf zu warten, dass Hanna eine Entscheidung traf. Sogar Claudia fand, dass das jetzt wohl angebracht sei.

„Wir können auch erst Saskia, Frederike und Claudia entscheiden lassen … und Du machst dann da mit, wo ich es bestimme!“ merkte der Lehrer süffisant an. Jetzt ging er auf Hanna zu. Er kam ihr nahe, sehr nahe.
Hanna zuckte. Obermichers männliche Ausstrahlung konnte sie durchaus nervös machen. Aber jetzt hier gleich mit dem Lehrer zu knutschen, konnte sie sich dann doch nicht vorstellen.

„Ha … Hallo … also … Moment … wirklich ernsthaft jetzt …? Ok ...ok ... offensichtlich ernsthaft … “ stammelte Hanna, denn am Ende gar keine Wahl mehr zu haben war dann doch die schlechteste aller Aussichten, „… dann … mal … dann … dann … vielleicht … Himmel … vielleicht Justin …???“

Hanna sah Justin fragend und unsicher an. Wie würde er diese Entscheidung von ihr finden? Und was bedeutete dies für sie selbst in den nächsten Minuten? Eigentlich war Justin doch der Kursleiter ihres Nachhilfekurses, den sie mehr wegen Claudia mit besucht hatte … und jetzt … würde sie ihn gleich … küssen? Irgendwie bekam sie von all diesen Dingen jetzt rasendes Herzklopfen. Sie musste sich eingestehen, dass Justin ohnehin recht gut aussah. Aber darum ging es doch jetzt gar nicht ... oder doch? Sie war verwirrt.

Justin konnte jetzt ganz den Unschuldigen mimen und zugleich Hannas Ängste beiseite schieben: „ja ...ok … ja, Herr Obermicher … klar, dann machen wir das.“ In seiner Hose war es bereits so eng, dass er auch gar nicht mehr länger warten wollte ... wow, mit Hanna knutschen ... ganz dicht an sie geschmiegt - und ohne jede Hemmung ... wie geil war das denn!

Er ging auf Hanna zu. Sie merkte kaum, wie scharf seine Blicke sie dabei avisierten. Und natürlich ahnte sie nicht, dass Justin sich seit Tagen auf diesen Augenblick gefreut hatte: ja, das Kopieren der Prüfungsunterlagen hatte sich mal wieder gelohnt. Hanna war doch wirklich ein heißes Sahnestückchen, das ansonsten wohl eher in den Schulgängen meist achtlos an ihm vorbeigegangen wäre oder eben immer nur einen mathematischen und kopfgesteuerten Nachhilfeleiter in ihm gesehen hätte. Jetzt stand er nur noch wenige Fußbreit von ihr entfernt - er sah ihre Augen, ihre Haare, ihre Schultern, ihr Top ... wie lecker!

„Geht ruhig näher zusammen!“ forderte Oskar Obermicher genau das, worauf sich Justin freute und fügte dann hinzu: „Justin, leg ihr am besten deine Hände auf ihre Pobäckchen, während ihr knutscht … und greif ein bisschen zu … !“
„Was?!“ schluckte nicht Justin, sondern Hanna nochmals, aber sie sah schon Justins Lippen dicht vor ihrem Mund. Als sie seine Hände an ihrem Po spürte fragte er den Lehrer: "Ist es so gut?"
Hanna sah ihn ein wenig empört an: "Ey... ein bisschen hat er gesagt ... so fest hat er aber gar nicht gesagt ..."
Aber da war schon Obermichers Stimme zu vernehmen: "Ruhig noch etwas fester. Greif schön zu bei Hannas Knackpo! Schöner geiler Knackarsch, was?"

Knackpo? Knackarsch? Hatte Obermicher das wirklich gesagt? Hanna war mehr als verwirrt. Oskar Obermicher war doch ihr Lehrer ... jetzt schien ihn diese Sitaution ziemlichn zu verändern ... auch Claudia war überrascht, während Frederike, Saskia, Rico und Justin sich bereits darauf freute, wenn ihr Lehrer jetzt alle Hüllen und Masken fallenlassen würde ...

Hanna spürte, dass Justin fester zupackte. Sie spürte, dass er seine Händ dabei walgend bewegte und auch sonst ziemlich viel Gefallen an dieser "Schulaufgabe" zu haben schien. Und dann vereinigten sich ihre Lippen verblüffend schnell. Er fühlte sich so weich in ihrem Mund an … und seine Hände … an ihrem Po … taten geradewegs so, als kenne er gar keine Hemmungen, ihr so an die Wäsche zu gehen, wie es der Lehrer nur ansatzweise gesagt hatte. Ja, Justin fand diesen Moment einzigartig … Hanna war mega! Und Hanna versuchte ihrem Herzklopfen Einhalt zu gebieten, was unsinnig war, denn niemand sollte sehen, dass sie diesen Justin echt nicht übel fand ... auch wenn sie es sehr frech fand, wie skrupellos er Obermichers Wünschen an ihr folgte.
In Justins Küsse hinein wendete sie sich nochmals kurz an den Lehrer: "Herr ... Herr Obermicher ... das geht jetzt aber ganz schön weit ..."

"Nein, find ich noch gar nicht. Knutscht schön weiter. Mit viel Zunge am besten ..." lächelte Obermicher angeregt.

Claudia sah mit großen Augen und etwas blass zu ihrer knutschenden Freundin. Dann vernahm sie erneut Obermichers Stimme: „Frederike, nachdem Du uns so nett von Deinen gelegentlichen Fantasien mit deinem Freund Rico berichtet hast, würde ich sagen, dass Du und er heute mal wirklich nicht als Pärchen zu zweit knutscht, sondern … Claudia mit dazu nehmt!“
Claudia schluckte. Ihr fiel nichts dazu ein. Sie war irgendwie geplettet von all diesen Ereignissen. Und so hörte sie nur ebenso fassungslos, Frederikes unglaublich angestachelte Antwort: „Au ja, komm, Claudia, das wird geil!“ Und Rico war bereits beschäftigt eine Hand um Frederikes und die andere um Claudias Taille zu legen. Claudia stammelte noch: „Frederike … geil? … Aber Ihr seid zusammen ... Ey, Du machst mich hier gerade voll nervös ...“
„Küss doch Rico einfach mal … komm, küss meinen Freund …“ grinste Frederike jetzt schon total frech.
Und Oskar Obermicher feuerte mit an: "Genau, Rico, küss nicht immer nur deine Freundin. Küss Claudia ... und dann sie beide ..."

„Oh … ich hab da aber gar keine … Übung … in sowas …“ stammelte Claudia völlig ungläubig und sah derweil in knapp zwei Meter Entfernung Justins Hände so lustvoll an Hannas Po herumwalgen, während Ricos Mund ihr nun sehr nahekam.
"Rico ..." stammelte Claudia, "... ich glaub, ich weiß jetzt, warum ... warum ... warum Du das alles vorhin vorgeschlagen hast ..."
Oskar Obermicher grinste, während Ricos Mund sachte an Claudias Lippen andockte: "Ja, Rico ist da wohl nicht ganz selbstlos. Aber ist doch schön, wenn Ihr nicht nur mir gefallt, sondern auch Euren Mitschülern ... da wird die Nachhilfe doch gleich noch viel spannender,m oder?"
"Oh ... Rico ... Frederike .. Dein Lover küsst mich ..." hauchte Claudia und konnte sich nicht zwischen dem verbotenen Reiz diser Situation und ihren eigentlichen Skrupeln entscheiden. Aber Ricos Küsse, Frederikes erwartungsfrohe Unterstützung und die eindeutigen Erwartungen des Lehrers - und offensichtlich auch all ihrer Nachhilfefreunde hier - fällten eine eigene Entscheidung in Claudias Kopf ... na gut ... jetzt knutschte sie einfach mal mit .. das war auch viel einfacher, als sich mit irgendwelchen Einwänden ausgerechnet gegen gute Noten und den Schulverbleib zu sperren. Claudia knutschte weiter. Rico knutschte heftiger. Claudia knutschte heftiger mit. Frederike hauchte Rico an: "...mmmh, sieht gut aus, Schatz ... komm, küss mich auch ..." Rico drehte seinen Kopf. Claudia sah ihn an. Sie sah, wie sich nun Frederikes Mund mit seinen Lippen vereinte. Claudia fiel auf, wie weit Frederikes Mund dabei geöffnet blieb, um die Zungenküsse möglichst heiß werden zu lassen. Dann keuchte Frederike: "Jetzt wieder Du, Süße!" und lenkte Claudias Kopf behutsam an Ricos Mund.
Während Claudia schon instinktiv begann, ganz in dieser Tätigkeit aufzuegehen, vernahm sie erneut Oskar Obermicher: "Schon ganz gut. Und jetzt knutscht mal ihr beiden Mädels miteinander. Rico kann Euch derweil ja schon mal mit den Fingern ein bisschen unter die Wäsche gehen ...
Claudia spürte diese süßliche Eskalation an Frederikes Lippen.

Der Lehrer aber wendete sich den anderen Mitschülern zu: „Na, Justin, ist es geil die heiße Hanna so zu knutschen?"

Der Nachhilfeleiter gab ganz frank und frei zum Besten: „Ja, auf jeden Fall sehr geil ...“, um sich dann vorsichtig zu korrigieren: „Natürlich nur, damit niemand von der Schule fliegt.“ Hanna atmete etwas hilflos durch und entgegnete zwischen seine Lippen: „Ey … bist Du sicher, dass Du das nur deshalb machst … ich meine, das mit deinen Händen … und so …?!“
Es war Rico, der sich kurz einmischte: „Ist doch egal, Hanna, … ich würde das auch so bei Dir machen.“
„Ach ja?“ fragte seine „Freundin“ Frederike, „Du hast aber jetzt Claudia und mich … kannst Du das da auch?“

Claudia konnte kaum glauben, dass Frederike ihren Lover so direkt einlud, mit Claudia rumzumachen, wie er wollte. Kurz hielt sie inne: „Naja .. also … IHR seid doch ein Paar … nicht ich …“
Aber da schuf Oskar Obermicher schon weitere Tatsachen: „Rico, während Du mit Claudia knutschst, kannst Du Deiner lieben Frederike ja jetzt schon mal das Top ausziehen ...dann kann auch Claudia da mal ein bisschen näher dran … rumfingern … und dran saugen … und so …“
„Ok“ hörte Claudia Ricos Antwort und spürte schon seine Lippen an ihrem Mund, während seine Hände Frederikes Top anhoben, was die Betroffene mit einem süffisanten „Au ja … komm, ich brauch keine Klamotten dabei …“ ergänzte.

Claudia stammelte in Ricos Lippen hinein: "...saugen ...? an was ...?"
Sie bekam keine Antwort. aber Frederike bewegte ihren Oberkörper bereits absichtsvoll in die Richtung von Claudias Lippen

„Und was soll ich tun? Zuschauen?“ fragte Saskia absichtlich unschuldsvoll.
„Nein, Du stellst Dich jetzt dicht hinter Hanna und öffnest ihr den Rock.“
„Ok“ lächelte Saskia.
„Ok?“ fragte Hanna in Justins Mund hinein, „ngnghmmm … sie … ngnng… soll meinen Rock aufmachnnngggnggg?“ Justins Küsse waren zu intensiv für Gespräche und Rückfragen im Unterricht. Saskia schmiegte bereits ihre Hände um Hannas Hüfte und fand zielsicher den Reißverschluss, der diesen Rock – noch – in Position hielt.
„Ey … nghng … Saskia …das ist gemeinggggg ... Herr Obemicher ... mngnmsmm meine Mitschülerin zieht mich hier aus ..mhhgng. Run Sie doch was ... ... ok ... Sie tun lieber nichts ..." hörte auch Claudia Hannas keuchende Stimme, bevor der besagte Rock zu Hannas Knöcheln herab segelte. Hanna winkelte leicht schamhaft eines ihrer Beine vor ihrem anderen Knie an, wodurch optisch allerdings der Rock an ihren Knöcheln mit angehoben wurde, wie ein Fähnchen, was sehr neckisch an ihrer Wade wedelte.

„Schöne Beine!“ konstatierte Oskar Obermicher, „...und jetzt sieht es ja auch noch viel cooler aus, was Justins Hände so alles mit deinem Po machen … echt nett … komm Justin, knet noch’n bisschen fester … Hanna hat doch echt’n richtig geiles Ärschchen ...“

Claudia hätte vielleicht irgendetwas zum Wohlergehen ihrer Freundin in Erfahrung gebracht, aber neben ihr stand nicht nur die jetzt bereits barbusige Frederike, sondern auch Oskar Obermischer selbst, der Claudias Kopf auf die Rippen von Ricos Freundin lenkte: „Neue Lecktion: Claudia, saug doch mal’n bisschen und sag mir, welcher ihrer beiden Busen besser schmeckt!“ Claudia sah Frederike an. Claudia hatte ein schlechtes Gewissen, so etwas zu tun: „...und … das macht Dir nichts aus?… vor Deinem Freund?“ Aber mit derlei Skrupeln war sie bei Frederike an der völlig falschen Adresse. Frederike wirkte schon lange nicht mehr nur wegen der guten Noten an Oskar Obermichers Prüfungsunterlagen-Kopierfallen mit. Nein, Frederike gefiel einfach das ganze Kopfkino und der reale Sex , der dabei zustande kam. Frederike lächelte Claudia an: „Du hast schöne Lippen … komm, mach einfach, was unser Lehrer sagt .. und ein bisschen mit Knabbern mag ich noch mehr ... sei am besten nicht so schüchtern ...“
Auch Rico konnte sich mal wieder gar nicht daran sattsehen, wie Frederike jetzt ein Hohlkreuz bildete und der noch immer baffen Claudia ihre schönen Rippenrundungen entgegen hielt.
„Echt jetzt?“ fragte Claudia nochmal.
„Echt jetzt, komm, jetzt sei halt nicht total ängstlich bei sowas!“ forderte Frederike Claudia auf, alle Scheu und Zurückhaltung abzulegen. Claudia beugte sich vorsichtig abwärts. Vor ihren Pupillen wurden bereits Frederikes Nippelchen immer näher herangezoomt. Dann berührten Claudias Lippen Frederikes linken Busen. Claudia erwartete ein emfindliches Zurückzucken von Ricos Freundin. Aber stattdessen hauchte Frederike: „...mhhh …gut ... saug ruhig fest, ich mag das besonders …“. Claudia zögerte, aber Oskar Obermicher schob Claudias Kopf noch enger und dichter an Frederikes Busen und unterstütze diesen Wunsch seiner jungen Crewlady: „Du hast die Aufgabe gehört, Claudia, die Dir Frederike gestellt hat. Erst wenn sie schnurrt und ein wenig stöhnt, machst Du es gut genug! Und jetzt saug schön …“

„Aber …“ keuchte Claudia in Frederikes Busenhaus hinein. Doch sie sah selber ein, dass Frederike selbst dieses „Aber“ gar nicht gewollt hatte. Und weil Frederike noch nicht schnurrte oder gar stöhnte, versuchte Claudia nun also intensiver an diesem linken Busen zu saugen. Frederike schnurrte oder stöhnte jetzt aber nicht etwa, um es Claudia leichter zu machen. Nein, es begann ja gerade erst , sich gut anzufühlen. Und so hauchte Fredeike einfach nur: „Schon gar nicht schlecht! Mach weiter so … und saug noch mehr dabei …“. Dann knutschte sie wieder weiter mit ihrem Rico.

Claudia konnte es kaum fassen. Das klang ja geradewegs so, als hätte sich nicht Rico oder Obermicher diese ‚Kopierstrafe‘ ausgedacht, sondern Frederike selbst. Claudia ahnte nicht, wie nahe sie dabei an der Wahrheit lag. Auch wenn Frederike sich das alles nicht selbst ausgedacht hatte, genoss sie ungemein, wie sich die hübsche Claudia nun an ihr betätigte, während Rico seine Hände sowohl bei Claudia als auch bei Frederike umherwandern ließ. Schon spürte Claudia, dass Rico sich ihrem Hosenknopf näherte – ganz unaufgefordert.
„Ey … Rico … ngnhm …“ schmatzte Claudia über Frederikes Busen hinweg.
„Was denn …. Claudia?“ fragte Obermicher.
„Er .. er fingert an meiner Hose rum ….“
„Na, das ist doch sehr gut … komm, mach sie auf, Rico!“ erwiderte der Lehrer.
„Das“ brabbelte Claudia etwas benommen in Frederikes Busenhaut hinein, „das geht aber jetzt ganz schön weit …“ Schon spürte sie, dass Rico keine sonderlichen Hemmungen hatte, sich ihrem Hosenknopf sehr sorgfältig mit beiden Händen zu widmen – so als wäre diese „Aufgabe“ das Selbstverständlichste auf der Welt. Claudia spürte, dass sie ihre Jeans jetzt eigentlich vergessen konnte. Und zeitgleich reckte ihr Frederike weiter ihren Oberkörper entgegen, an dem Oskar Obermicher nun Claudias Kopf auf den zweiten, rechten, noch unbesaugten Busen hin ausrichtete.
„Hey … ihr zieht mich aus … das ist voll … fies …“ schmatze Claudia nun an Frederikes rechtem Busen herum. Doch alles, was sie darauf von Frederike zu hören bekam, war: „Rico, mir kannst Du eigentlich auch gleich die Hose ausziehen, wie ihr ..“
Jetzt war Claudia restlos klar, dass sie keinen sonderlichen Einfluss auf die weitere Eskalation dieser Situation mehr nehmen würde. Sie sah, weiter am Busen schnullend, an Frederikes Hals aufwärts, wo sich unter den Nasenflügeln die Lippen Frederikes lustvoll spitzten, um dort nun Ricos Küsse zu empfangen: „Hmmmja ...das ist gut … weißt Du Rico … Claudia saugt echt schön .. da kannst Du auch noch was lernen!“
Oskar Obermicher ergänzte: „Und zum lernen sind wir ja alle hier! Zieh ihr die Hose noch weiter runter – bis in die Knie, Rico! Ja, sehr schöne Beine hast Du da übrigens auch noch, Claudia!“
„Was … was machen Sie … Herr Obermicher …“ keuchte Claudia weiter in Frederikes Busenhaut hinein, als sie spürte, dass eine Hand ihres Lehrers von hinten tief in ihren Slip glitt – zunächst über dan Po nach unten … bis dorthin, wo es nun wirklich sehr intim wurde.
„Ich prüfe, ob Du auf sachte Berührungen zwischen deinen Schamlippen empfindlich reagierst … und an welchen Stellen am empfindlichsten …!“
„Ey … oh …“ Claudia atmete heftig aus. Dann spürte sie, dass Oskar Obermichers Finger ungemein zärtlich und viel zu anregend im Feuchten zu kreisen begannen. Sie löste ihre Lippen von frederikes Busen und sah ihren Lehrer leicht ungläubig, auch etwas empört, aber vor allem in einem ersten Anflug echter Erregung an: „… das … ist … voll fies … oh …“
Oskar Obermicher drehte Claudias Kopf zurück auf Frederikes Rippen und wechselte dabei wieder zurück zum linken Busen: „Nicht reden im Unterricht“ Immer schön weitersaugen!“ Seine Finger kreisten weiter sachte und einfühlsam – und jetzt auch einen Hauch tiefer.
„Oh …. Goooooott …“ stöhnte Claudia und sah über sich aus ihren Augenwinkeln heraus Frederike und Rico heiß und innig knutschen. Auch glitt jetzt Ricos Hand über den freien linken Busen Frederikes und dann hinunter, wo er auch ihre Hose öffnete.
Hanna sah, wie dort drüben ihre Freundin Claudia mit den Hosen in den Kniekehlen stand – von hinten von Herrn Obermicher im Slip stimuliert, vorne an Frederikes Nippeln lutschend und seitlich flankiert von Rico, der sich wohl nach Frederikes Hose gleich auch noch – gemeinsam mit dem Lehrer – um Claudias Top kümmern würde.
Hanna sah das. Aber sie war selbst viel zu eingespannt und auch irgendwie überrumpelt von den Geschehnissen, die sie selbst betrafen.
Und so sah eben umgekehrt Claudia dort drüben ihre Freundin Hanna, von Saskia hinter ihr ihres Rockes entledigt, mit Justin knutschend, der dabei gar keine Anstalten machte, das Walgen von Hannas Knackpo nun etwas mäßigender durchzuführen. Im Gegenteil. Justin hob Hannas Pobacken so weit es ging bis zu ihrem Steißbein an und knautschte dann beide Pranken so intensiv, dass Hannas Slipsteg sich wie ein gespanntes Seil in die Furche zog, die ihre Schamlippen dabei bildeten.
Hanna protestierte ein wenig: „Hey .. Justin … niemand hat gesagt, dass Du das so offensiv machen musst … wir machen das doch nur, weil ER uns erwischt hat ...“
Aber schon war der Lehrer zu hören: „Komm, Justin, fester … und Saskia, schieb doch mal Hannas Slipsteg zur Seite ..,. der verdeckt ja das Beste!“
Auch hier war Hannas instinktive reaktion, Saskia in Schutz zu nehmen. „Saskia, Du muss das nicht …“
Aber Saskia himmelte schon „ihren“ Justin an, während sie seinen Fingern Hannas gespreizte Lustspalte neben dem jetzt nicht mehr störenden Slipsteg geradezu servierte. Dann – Hanna konnte es kaum glauben, glitt ein Finger Justins und ein Finger Saskias sachte kraulend in sie hinein. Dieses Kraulen fühlte sich so gemein gut an, dass Hanna einfach nur noch sprachlos ihren Mund offenstehen ließ. Mit großen Augen starrte sie Justin an, der bei deisem heißen Anblick sogar das Knutschen kurz unterbrach. Wie süß war das denn! Die eben noch so widerspenstig moralische Hanna war jetzt an der Klippe, die Kontrolle zu verlieren.
Aber die Berührungen und die hinterhältig angenehme und auch heftige Stimulation war nur die eine Seite der Medaille. Natürlich brachen bei Hanna jetzt nicht alle Dämme. Ganz und gar nicht klar kam sie damit, dass Justin und Saskia offenkundig so unglaublich unbekümmert und provozierend mit dieser Situation umgingen. Fast konnte sie den – ja eigentlich richtigen - Eindruck gewinnen, dass ihre Mitschüler mit sehr viel Spaß und Ambition daran gingen, sie möglichst hemmungslos und geil zu machen – eben so, als hätten sie sich dies hier alles ausgedacht und absichtlich Prüfungsunterloagen zum Kopieren bereitgelegt. Aber so wahr dieser Gedanke war, so abwegig wirkte er zugleich auf Hanna. Also versuchte sie jetzt immer wieder an das gemeinsame Schicksal der Erwischten zu appellieren: „Justin … echt jetzt … Saskia … ey … warum macht Ihr das so … so … scharf … hier geht’s doch nicht um … hoooo“
Aber Saskia wiegelte verbal ab, während ihre Hände alles dafür taten, Hanna weiter aufzuheizen: „Wir machen doch nur, was sein muss, um auf der Schule zu bleiben … oder Justin …?“
Justin musste nicht antworten. Während seine Finger sich den Platz in Hannas Slip und Vagina weiter mit Saskia teilten und er dazu überging, die heißen Küsse mit Hanna wiederaufzunehmen, antwortete stattdessen Oskar Obermicher, nachdem er Frederike aufgefordert hatte, Claudias Top „einfach mal“ abzustreifen: „Stimmt, ich habe auch den Eindruck, Ihr macht bei hanna die ganze Zeit nur das Nötigste, um auf der Schule zu bleiben, Justin und Saskia. Hier im Höschen …“ er demonstrierte es bei Claudia, „kann man noch viel bewegungsreicher kraulen und leicht vibrierend für einen Hauch mehr an Ekstase sorgen.“
Claudia spürte den „Hauch mehr an Ekstase“ bereits recht hilflos in sich aufkeimen, als Obermicher seine Berührungen intensivierte. Und zugleich spürte sie, dass Ricos Hände, nachdem Frederike Claudias Top beiseite geworfen hatte, sich direkt mit den Verschlusshäkchen ihres BHs beschäftigten, was er zugleich mit den Worten kommentierte: „Dann packen wir mal weiter aus, was …?“
„Nur sie oder auch mich?“ fragte Frederike fast eingeschnappt über die ungeteilte Begeisterung ihres Freundes für Claudia. Aber weil Frederikes Kleidung ohnehin nur noch aus Slip, Söckchen und Schuhen bestand, grinste Rico zurück: „Schatz, ich glaube, Deinen Slip könnte heute auch mal Claudia ausziehen … oder was meinst Du, Claudia?“
Claudia war noch immer fassungslos – wenn auch inzwischen in einem wesentlich aufgeladeneren Zustand. Sie legte eine Hand an Frederikes Hüfte und die andere von unten an ihren Slipsteg. Das war nicht geplant, sondern ergab sich gerade so, aus der Haltung ihrer Hände. Und so kam es recht unvorbereitet, als sie spürte, dass Frederike auf Claudias Finger am Slipsteg mit angeregten kreisenden Beweungen ihres Unterkörpers reagierte und ermunternd bis aufwiegelnd dazu hauchte: „hey … mmmh … Claudia …. komm … rein …“
Was auch immer Frederike exakt mit „rein“ gemeint haben konnte – Claudia ertappte sich slebst dabei, dass ihre Fingerkuppen schon im nächsten Augenblick am Slipsteg vorbei in sehr feuchtes Gelände geschlüpft waren. Frederike Becken kreiste noch stärker: „Ja … gut … Claudia … und hör nicht auf mit den Lippen an meinen Nippeln … das ist so guuuut!“
Das Kraulen der Finger, das Stimulieren von Brustwarzen, all die Berührungen und die immer weiter vollendete Nacktheit aller Beteiligten brachte Claudia und Hanna genau auf die Betriebstemperatur, die Obermichers „Copy-Crew“ beabsichtigt hatte. Mitunter waren die Provokationen, denen Hanna und Claudia geradezu ausgeliefert waren, so heiß und wild, dass auch in ihren Köpfen völlig in den Hintergrund trat, warum dies hier alles gerade stattfand und wie es zustandegekommen war.
Frederike und Rico zwinkerten sich zu. Justin und Saskia warfen sich nochmals verschwörerische Blicke zu. Oskar Obermicher konnte die nächste Stufe zünden.
„Claudia, wir würden jetzt mal probieren, wie Du Dich für Rico von innen anfühlst … also nicht nur für seine Finger … bist Du bereit?“
Claudia stöhnte noch zwischen Frederike und Ricos Fingern und Lippen hin und her, als sie dies hörte. Es war unglaublich, was hier abging. Es war auch unglaublich, wie willig sie all dies hier schon gemacht hatte. Aber jetzt … vom Hausmeistersohn durchgepoppt zu werden … wegen kopierter Prüfungsunterlagen … das war ja schon nochmal irgendwie eine neue Dimension.
Claudia sah zu Obermicher hinüber, der zusammen mit Saskia und Justin Hanna weiter am Köcheln hielt. Claudia sah dann Rico an … und Frederike. Dann stammelte sie – weiter deren Finger in sich spürend: „… also … das … das … das heißt … er soll mich … … äh …“
Sie brachte weder das F-Wort, noch das Wort „poppen“ über die Lippen, aber Claudia sah kommen, dass es hier auch weiterhin gar keine Bremsen gab.
„Er soll nicht … er wird einfach …“ lächelte Obermicher, „beug Dich einfach nach vorne mit den Händen an dieser Stuhllehne da … und reck ihm ein wenig Dein süßes Popöchen entgegen …!“
„Ich helf ihr!“ bot Frederike Support an, den Claudia nicht bestellt hatte, aber sogleich spürte, indem sie von Ricos Freundin ein wenig in Position gebracht wurde. Claudia hielt sich an der Stuhllehne. Sie sah, wie Rico sie hälftig umkreiste und dann genau dort stehenblieb, wohin ihr Po ragte. Sie sah nach hinten. Sie sah ihn an. Es war Frederike, die seine Hose öffnete und einen ausgesprochen wuchtigen Inhalt hervorzauberte. Noch immer ungläubig beobachtete Claudia Ricos Gesichtszüge und wie konzentriert er damit begann, seinen Schwengel erstmal klatschend auf ihre Pobacken zu hämmern, wozu Frederike intonierte: „Wow, ganz schön geiles Ärschchen, was, Süßer? Schau mal, wie das kleine Hautwellen schlägt, wenn man drauf klatscht. Das ist ein schönes Schulexperiment.“
Claudia spürte, dass auch Frederike ijhr nun den einen oder anderen zarten Klapps versetzte, um die „Hautwellen“ weiter schwingen zu lassen, während sich Ricos bestes Stück nun weiter abwärts zwischen Claudias Schenkel begab.
Unverhofft war aus Hannas Mund zu vernehmen: „Ey … sagt mal … f****t Ihr da gerade meine beste Freundin, oder was?“
„Ja, genau .. schön eng … hier drin …“ erwiderte Rico bei seinen ersten, noch zaghaften Bewegungen. Von der Seite strahlte ihn Frederike an und begann die Aufmerksamkeit seines Oberkörpers durch laszive Knutschereien auf sich zu lenken, „...und wie ist das jetzt so zu dritt? … ist sie eine gute Schülerin?“
„Ihr seid beide megascharf … mmmmh …“ keuchte Rico, der sich den Verlauf der heutigen ‚Prüfungsvorbereitung‘ gar nicht besser hätte vorstellen können. Sein Mund hing an Frederikes Lippen. Sein bestes Stück steckte tief in Claudia, die das doch eigentlich alles nur tat, weil sie beim Kopieren der Prüfungsunterlagen „erfolgreich“ erwischt worden war. Und Ricos Blicke wanderten zwischendurch von Claudias Knackpo und Frederikes Augen, Haaren und Busen hinüber zu Justin und Saskia, die auf Hannas Frage, ob da denn gerade ihre beste Freundin gef****t würde, jetzt mit dem Vorschlag reagierten: „Herr Obermicher, … sollen wir das hier nicht auch machen?“
Hanna bekam große Ohren und Augen: „Sagt mal … habt ihr sie noch alle …? Ihr könnt mich doch nicht einfach so hier so einfach zum Knattern freigeben …“
Aber die Antwort des Lehrers ertönte bereits: „Ok, Justin, fang mit Hanna an … danach Saskia“
Saskia grinste Justin an, aber dann verhielt sie sich wie eine erwischte Schülerin: „Oh Gott … das ist aber echt krass, was Sie uns hier alles machen lassen … was, Hanna?!“
Hanna blickte sich kurz um: „Und was ist, wenn Justin die Leistung verweigert?“ Sie sah Justin intensiver und fragend an, so als ob sie ihn damit ein wenig besinnlicher stimmen könne.
„...fliegt er von der Schule … und Rico übernimmt …“ schnurrte Oskar Obermicher, „ich würde sagen, du setzt Dich auf den Tisch dort, Hanna, mit schön breit gespreizten Beinen …“
Hanna sah ihren Lehrer entrüstet an: „… und Sie … sie f****en mich dann auch oder wie?
„Ja klar, aber erstmal kümmere ich mich ein wenig um die nette Saskia. Die setzt sich am besten gleich neben Dich!“
Während Hanna sich unsicher auf die Tischkante setzte, die Oskar Obermicher vorgeschlagen hatte und während Saskia beim Setzen sogar noch fragte, ob es denn so recht sei, keuchte Claudia bei Rico und Frederike bereits laut stöhnend helle Töne durch den ganzen Raum. Und Rico gab jetzt gierig Speed. Schon Frederikes Augen konnten ihn immer wieder schwindelig machen. Aber Claudias Knackpo an seinen Lenden und ihr durch seine Bewegungen schaukelnder Körper ließen den Moment vollends zum Paradies werden.
„Also, ich finde das echt viel besser als Lernen“ gab Frederike zum Besten, „findet Ihr nicht?“
Claudia und Hanna waren noch nicht soweit diesen Enthusiasmus uneingeschränkt zu teilen. Claudia hauchte Ricos Freundin sogar entgegen: „Frederike, Du bist so krass …“ und Hanna fügte hinzu: „Sie würde das sogar machen, wenn gar nichts mit Kopieren gewesen wäre …“
Aber Claudia und Hanna merkten rasch, dass sie scheinbar die einzigen waren, die hier noch ‚normale‘ Skrupel an den Tag legten, denn Saskia stimmte Frederike – wenn auch nicht ganz so direkt – umgehend zu: „Naja … man könnte sich dran gewöhnen … also mit Herrn Obermicher und Justin würd ich’s auch öfter machen.“
„Einverstanden“ schnurrte Justin, während er sich zwischen Hannas gespreizte Beine vor dem Tisch positionierte, sie ansah und fast schon überfreundlich fragte: „Ist es ok, wenn ich mache, was unser Lehrer gesagt hat?“
Hanna sah ihm tief in die Augen und beobachtete dann, wie Justins bestes Stück über ihren Venushügel südwärts wanderte. Sie kniff ihre Augen zusammen: „Du hast doch gehört, dass ich bei sowas auf keinen Fall mitmache, sondern lieber von der Schule fliege … ey ...hörst Du mir überhaupt zu …?“
Justin grinste sie an. Hanna sah, wie sein Zauberstab nun am Venushügel weiter südwärts striff – dorthin, wo sich die Häutchen zur Öffnung ihrer Vagina gabelten, um dann mit der Eichelspitze ins Tal ihrer Schamlippen einzutauchen. Jetzt musterte sie wieder sein erregtes und ebenso konzentriertes Gesicht: „Ist dir eigentlich klar, was Du da gerade tust … statt mir Mathenachhilfe … zu geben?“
„Ja … uoahhh … bist Du eng … mhhh …“ schnurrte Justin, ohne auf Details dieser Frage einzugehen, „oh … jaaaa mmmhhh …“
„Ey, Justin … sowas macht man nicht einfach so, weil ein Lehrer das sagt … ohhhmmmm …“ fauchte Hanna keuchend zurück.
„Doch, ich denke schon“ erwiderte Oskar Obermicher, der sich Saskia eben noch schwanzgerecht auf der Tischplatte zurechtschob, um dann ihre Busen mit beiden Händen zu umschließen, während sein Lehrerstab die ganze Tiefe von Saskias Grottentempel eroberte: „wow, bist Du scharf, Mädchen.“ Auf Claudia und Hanna sollte es durchaus so wirken, als wäre der Lehrer erstmals mit Saskia solchermaßen zu Gange – schließlich wussten sie ja nichts von der Crew. Aber auch Saskia spielte kokett mit dieser Rolle: „Oh … Herr Obermicher … Sie … f****en mich ja … oh …“ sie wendete sich an die neben ihr sitzende Hanna: „Du Hanna, unser Lehrer f****t mich! Schau mal … hoooo ... “
Hanna stöhnte derweil Justin an: „...und bei mir ist es unser Nachhilfe-Kerl … ey, ich glaub, ich pack’s echt nicht, was hier abgeht … ohuuoooo … Justin .. das ist so heftig … Himmel … oh Goooott … ich kann bald nicht mehr …“
Aber konditionelle Aussagen spielten keine Rolle. Justins Ausdauer deutete nicht auf ein zügiges Ende hin. Und auch der Lehrer und der Hausmeistersohn hatten eben erst so richtig damit begonnen, die Konsequenzen aus dem Kopieren der Prüfungsunterlagen zu ziehen.
Es war ein wenig Frederikes Aufgabe, in ihrer Rolle als Dreier-verliebte Freundin Ricos dafür zu sorgen, dass Hanna und Claudia mal was von allen abbekamen: „Herr Obermicher, dürfen wir auch mal mit Saskia und Hanna – wenn Sie und Rico dann mal Claudia wollen …?“
Zwar protestierte Hanna umgehend: „Seit wann bestimmst Du denn, mit wem ich was mache …?!“
Aber Oskar Obermicher bestätigte umgehend diese Praxis: „Ja, Rico und Justin, tauscht doch mal!“
Claudia bekam mal wieder sehr große Augen, als Oskar Obermicher persönlich bei ihr Hand – und andere Körperteile - anlegte, gemeinsam mit Justin, der Claudia dabei wie ein „zweiter“ Toyboy mit verwöhnte.
Rico „begrüßte“ Hanna indes mit den Worten: „Siehst Du … und jetzt f****t unser Lehrer deine Freundin … und ich … Dich … au ja …!“
„Sagt mal … Ihr seid ja schon alle völlig verdorben … ey Rico .. der ist so grooooß … uuu …“ schwoll Hannas Stöhnen wieder an, während sie noch einmal versuchte, ihrer grundsätzlichen Entrüstung Ausdruck zu verleihen: „...aber ich … hooohm … hab ja schon gesagt, dass ich sowas nicht mitmache …. ohhhh … ey, Riiiicoooooo … kraaaasss ...“
Da saß Hanna nun also mit Rico zwischen ihren Schenkeln. Bis vor wenigen Minuten wäre sie nie auf die Idee gekommen, Sex mit dem Sohn des Hausmeisters zu haben. Aber die Dinge hatten sich geändert. Vollkommen geändert. Und wenn man es sich recht üpberlegte, dann war es volkommen verrückt, was hier vor sich ging. Aber Hanna hatte keine Muße, jetzt ruhige Gedanken zu fassen. Hanna spürte dicht neben sich auf dem Tisch auch Saskias Hüfte. Dort hatte jetzt Frederike Position bezogen, um ein wenig mit Saskia rumzufummeln und zu knutschen. Hanna dachte sich nicht mehr viel dabei, dass es hierzu keine explizite Anweisung von Oskar Obermicher gegeben hatte, denn die Bemerkungen Frederikes der letzten zwanzig Minuten hatten klar gemacht, dass sie hier ganz gerne ihre Fantasien auslebte … wobei es ja trotzdem erstaunlich war, dass Saskia da so direkt mitspielte – erstaunlich, wenn man nicht wusste, dass Saskia und Frederike in der Crew in den letzten Monaten häufiger solche heißen Spielchen miteinander betrieben hatten. Für Hanna war das alles wirklich unglaublich.
„Hey … Rico … echt jetzt … ohhh … hmmm …“ keuchte Hanna einige weitere Minuten lang, in denen Rico ziemlich nahe an Höhepunkten entlang schlitterte, die er dann aber jedes Mal doch noch abwenden konnte, um seine weitere Ausdauer nicht zu gefährden. Hanna fühlte sich wirklich ganz schön „rangenommen“. Jedenfalls stellte Rico nie die Frage, ob sie es noch so lange weiter aushalten würde, wie er vorhatte weiter zu machen.
Auch Claudia konnte kaum glauben, wie intensiv Oskar Obermicher sie „durchnudelte“. Sie kam ganz schön außer Atem. Und Justin verabreichte ihr jetzt auch noch sein bestes Stück für eine mündliche Nachhilfe-Prüfung. So etwas hatte Claudia noch nie gemacht: einen Kerl gelutscht, während der Andere – ihr Lehrer – sie von hinten nahm.
Hanna hielt das alles nicht mehr für steigerbar. Vielleicht war es das auch nicht. Aber Oskar Obermicher fielen dann doch noch ein paar Varianten ein: „Hanna, lehn Dich jetzt mal mit dem Oberkörper ganz zurück und leg Dich auf den Tisch … Rico kann dann ja so weitermachen …“
„Sososo ... kann er das …? Und mich hat er dann flachgelegt, oder wie?“ gab Hanna wieder die Widerspenstige, bevor sie der Aufgabenstellung des Lehrers nachkam. Rico mochte es sehr, wie sich beim Hinlegen Hannas Busen über ihre Rippen ausbreiteten. Also umschloss er sie und legte nochmal einen Zahn zu. Hanna spürte ihn sehr heftig und stöhnte erneut auf, fast ein wenig wimmernd und hilflos. Aber dann kam erst die eigentliche neue Aufgabe von Oskar Obermicher: „Frederike, setz Dich doch jetzt mal auf Hannas Gesicht und lass sie ausgiebig mit Deinen Lippen schmusen – den Lippen da unten natürlich …“
„Ok, gerne!“ lächelte Frederike so lasziv, dass Hanna mal wieder klar wurde, dass Frederike wohl wirklich keine Grenzen beim fröhlichen Mitmachen hier kannte. Frederike grinste Hanna sogar an und meinte dann: „Ich hoffe, Du machst das gut mit Deiner Zunge …“
Hanna kniff die Augen zusammen: „Also … sag mal, Frederike … Dir geht’s aber echt nicht nur drum an der Schule zu bleiben oder gute Noten zu kriegen … oder …?“
„Ach Süße …“ lachte Frederike, während sie auf den Tisch krabbelte um sich exakt passformgerecht auf Hannas Mund niederzulassen, „wer braucht den Schule und Noten, wenn wir sowas hier haben können … und jetzt …. mhhh … red nicht, sondern knutsch und saug schön … ok?“
Hanna wusste nicht, ob dieses „ok“ rein rhetorischer Natur war. Jetzt jedenfalls sah sie zum ersten Mal in ihrem Leben, wie sich ihrem Mund eine Vagina bis auf wenige Milimeter näherte.
Auch Saskia und Justin mussten jetzt grinsen – ihre Crewfreundin Frederike konnte so drastisch sein.
Trotzdem mimte Saskia jetzt noch einmal gezielt harmlos die ahnungslos Erwischte: „Hey, Frederike, Du gehst aber echt ziemlich krass mit uns … also mit Hanna um … denkst Du jetzt nur noch an Deine Dreier-Fantasien …?“
Dieser „Einwand“ Saskias diente aber keineswegs dem Zweck Frederike irgendwie zu mäßigen, sondern sich selbst erstens weiter vertrauensgewinnend bei Hanna einzuschmeicheln, um später bei entsprechenden Lehreranweisungen unverdächtig besonders krasse Sachen ganz ungehemmt mit ihr machen zu können … und zweitens um jetzt direkt dafür den nächsten Lehrerauftrag zu ernten. Denn natürlich reagierte Oskar Obermicher auf diese „Vorlage“ Saskias umgehend:
„Saskia sei nicht so vorlaut, wenn Frederike genau das tut, was ich gesagt habe. Hilf ihr lieber. Krabbelo auch auf den Tisch, beug dich über Hannas Obarkörper und saug ein bisschen Hannas schönen Busen!“
„Aber … die hat Rico in seinen Händen! Und er findet sie wohl zu scharf, um sie loszulasen …“ monierte Saskia scheinheilig.
„Dann recke deinen Po dabei in Richtung Rico, damit er mit seinen Fingern mal ein bisschen mehr Tiefgang auf die Reihe bekommt, anstatt Hannas Busen die ganze Zeit nur für sich zu blockieren … Frederike kommt doch an die auch gut dran … da auf Hannas Gesicht …!“
„Ey Leute … geht’s noch …? brabbelte Hanna schmatzend und kaum verständlich in Frederikes Lusthöhle hinein. „Ja geht noch …“ stöhnte Frederike und schmirgelte ihre Schamlippen weiter über Hannas Lippen, „geht noch richtig guuuuuut …immer weiter…du hast so schöne Lippen, Hanna … auch , wenn ich die jetzt gar nicht sehe …. mmmmhhh …“
Einmal mehr merkte Hanna, dass die Ereignisse auch dann einfach weiter eskalierten, wenn sie widerspenstige Kommentare gab. Frederike tat sich auf ihrem Mund wirklich sehr ausgiebig sehr genüglich und ließ dabei alle wissen, wie sehr es ihr auf Hannas Mund gefiel. Und zugleich spürte Hanna natürlich, dass sich Rico weiter – mit kurzen Verschnaufpausen in ihr austobte. Jetzt kam er dabei offenkundig auch noch auf die Idee, die Situation frivol auszukosten mit Kommentaren wie: „Herr Obermicher, schauen Sie mal, ich f****e eine ihrer Schülerinnen und meine Freundin sitzt bei ihr auf’m Mund. Ist das ok?“
„Nur wenn Du jetzt auch bei Saskia mit den Fingern auch was machst. Deshalb reckt sie Dir doch extra ihren knackigen Po so scharf entgegen – etwas mehr Aufmerksamkeit im Unterricht, Rico!“
Saskia musste fast lachen, aber lieber markierte sie weiter die etwas Unschuldige, während sie allerdings nun zugleich so an Hannas empfindsamen Busenspitzen herumspielte, dass Hanna sich vor Stimulierungen und Reizüberflutungen kaum noch vor einem ersten Orgasmus „retten“ konnte. Saskia entgegnete dem Lehrer jedenfalls mit großen Unschuldsaugen: „Ich bin da aber echt empfindlich, wo Rico jetzt was mit seinen Fingern machen soll … ich glaub, ich genier mich da auch ein bisschen, wenn ich anfange zu stöhnen … oder so …“. Natürlich freute sich Saskia auf Ricos Fingerspiele und es törnte sie sogar zusätzlich an, jetzt so unschuldig zu tun.
Claudia vernahm die Anweisungen des Lehrers und hörte die kurzen Kommentare, die daran anschlossen. Aber mit Justins bestem Stück im Mund und Oskar Obermichers bestem Stück in ihrer Lusthöhle war sie weitgehend jeder Konzentration auf Dialoge entwichen. Von unten her sah sie Justin in die Augen. Zärtlich strich er ihre Haare von der Stirne, um optisch noch mehr von ihren süßen Blicken und ihrem saugenden Mund zu haben. Claudia sah an Justins entrückten Gesichtszügen, dass sie ihm wundervolle Minuten bereitete. Er flüsterte: „Claudia, ich glaube, mit Dir könnte ich häufiger Prüfungsunterlagen kopieren …“
„Nicht nötig …“ keuchte der Lehrer in rhythmischen Bewegungen hinter Claudia, „einmal kopieren reicht aus, um das öfter zu machen.“
Das war Frederikes nächster Einsatz: „Heißt das, dass wir nur dann nicht von der Schule fliegen, wenn wir das … ab und zu … wiederholen? … ohhh hhhmmm … das wird aber guuuut … komm Hanna, gib mit Deine Zunge, jaaaa….“
Aber Hanna betätigte ihre Zunge in diesem Moment eigentlich, um ihren Unglauben darüber zu äußern, dass das Kopieren der Prüfungsunterlagen gar nicht mit diesen Tätigkeiten hier und heute ein für allemal abgegolten sein sollte: „...öfter … nochmal ngnhnghpfng …?“ erstickte ihre Stimme in Frederikes Lustbahn.
„Natürlich. Wenn das nicht rauskommen soll, was Ihr da gemacht habt, dann erwarte ich regelmäßige Teilnahme an unseren neuen Aktivitäten.“
„Wie geil“ intonierte Frederike.
„Find ich auch“ ächzte Rico, „findest du nicht, Hanna?“
„Ihr seid ja echt voll schlimm drauf … oahh …“ keuchte Hanna, wofür sogar Frederike ihren Körper kurz anhob, um dann wieder Platz auf Hannas Mund zu nehmen mit den Worten: „Ja, ich glaub, Hanna mag das auch … hoo … jedenfalls hat sie ne irre gute Zunge … jaaaa ….“
Auch Saskia hatte einen Kommentar in petto für diesen Moment, den sie natürlich längst kannte: „Oh … echt … wir machen das jetzt öfter … hoppla … kann man da nicht irgendwie süchtig weren … sexsüchtig oder so …? ...mhhh … zum Beispiel nach Deinen fingern, Rico …?!“
Die Crew schaukelte sich auch in diesen Kommentaren wieder gegenseitig hoch. Für Hanna und Claudia blieb erstmal nur die Erkenntnis, dass sie mit in eine Sexfalle geraten waren, aus der ihre Kopier-Kumpaninnen gar nicht mehr rauswollten – so dass auch für Hanna und Claudia wohl ein teil ihrer Freizeitgestaltung feststand.
„Aber Herr Obermicher“ maunzte Claudia, „Sie sind doch mein Lehrer, Sie können mich doch nicht ständig … äh … poppen …“
„Macht er ja auch nicht ständig, mich gibt’s ja auch noch!“ begab sich Justin nun dorthin, wo der Lehrer den Platz jetzt für ihn freigab.
„Oh … Hanna … die f***n mich hier einfach alle …“ keuchte Claudia.
„Mich doch auch … und ich hab noch gesagt, ich würde sowas nie mitmachen … ohhmmm hoooaaa ..“
„...aber ist voll geil, oder?“ wendete Frederike in ihrer unnachahmlichen Art ein.
„...auf jeden Fall ...krass ...schön krass“ ergänzte Saskia.
Ja, Hanna und Claudia waren jetzt auf dem besten Weg in die Crew.
Es wurde noch ein abwechslungsreicher Nachmittag.
  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 25.12.2025
  • Gelesen: 6819 mal

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