Erotische Geschichten

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Erotische Motorradpanne

4,9 von 5 Sternen
Die Überquerung der Großglockner- Hochalpenstraße vor einigen Jahren hat meine Fantasie befeuert. Dazu ist mir die folgende Geschichte eingefallen.
Viel Spaß beim Lesen.
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Knapp zwei Wochen eines wunderschönen Italien- Urlaubes liegen hinter mir. Ich bin mit meinem Motorrad auf dem Weg über die Alpen zurück nach Deutschland. Bei herrlich frühsommerlichen Wetter befahre ich die Hochalpenstraße zum Großglockner. Es ist gerade einmal 8:30 Uhr und ich bin wahrscheinlich eine der ersten an diesem Morgen, die die Mautstelle in Heiligenblut passiert hat.
Meine alte 500er Maschine hat ganz schön zu tun, die Berge zu erklimmen.
Ich genieße den Kurvenschwung und spüre, wie die Vibration der 2 Zylinder warm zwischen meinen Schenkeln kribbelt. Der Adrenalinstoß ist unbeschreiblich.

Kurz vor der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe auf knapp 2400m mit Großglocknerblick angekommen mache ich eine Pause, setze mich mit meinem Vesperpaket auf die Bergwiese und beobachte die Murmeltiere. Als ich weiterfahren möchte, springt das Motorrad nicht an. Verflixt! Bisher habe ich immer nur von anderen gehört, dass Motorräder in dieser Höhe Probleme machen können, jetzt hat es mich selbst erwischt.
Keine Menschenseele ist zu sehen. Das naheliegende Gasthaus sieht verschlossen aus.
Was tun? Mein Handy zeigt keinen Empfang, ich kann noch nicht einmal den Pannenservice anrufen. Tief durchatmen und nachdenken. Soll ich warten, bis jemand vorbeikommt und mir Hilfe rufen kann? Ich ziehe mir die Jacke wieder aus und setze mich hinter die Leitplanke an einen Felsvorsprung. Na wenigstens ist es sonnig und warm. Während ich den Gipfel des Großglockner anschaue und überlege, wie es weitergehen soll, höre ich Motorgeräusche. In meinem Versteck sieht man mich von der Straße aus zunächst nicht. Doch meine Maschine auf dem Parkplatz ist von weitem schon sichtbar.

Meine empfindlichen Ohren registrieren sofort, dass es sich bei dem rasselnden Geräusch um ein Motorrad einer bestimmten Marke handeln muss. Es parkt neben meiner Maschine und ich schaue vorsichtig hinter dem Felsen hervor. Der Fahrer hat mich noch nicht entdeckt, setzt den Helm ab und öffnet seine Jacke. Darunter blitzt ein enganliegendes T-Shirt hervor. Er reckt sich und streckt sein Gesicht den Sonnenstrahlen entgegen, die trotz morgendlicher Zeit schon viel Kraft haben. Dann betrachtet er meine Maschine, schaut sich suchend um und ich registriere mit Wohlwollen, dass er gar nicht schlecht aussieht. Groß, schlank, ... seine nackenlangen leicht lockigen blonden Haare, wie von der Sonne gebleicht, fallen ihm wirr ins Gesicht. Sein Kinn ziert ein leichter Dreitagebart. Er mag ein paar Jahre älter sein als ich, vielleicht Ende 30.
Wenn ich jetzt weiter still sitze, kaum 10m von ihm entfernt, wird er mich nie entdecken, und ich beschließe mich bemerkbar zu machen.

"Hi!" rufe ich. Sein Kopf schnellt herum und er sieht mich. Ich streiche mir meine Haare hinter die Ohren und lächle ihn an. Er lächelt zurück,, lehnt sich über die Leitplanke und schaut zu mir herunter. "Ein schöner Platz für eine Frühstückspause" sagt er. Ich antworte "ja, und bis auf die Murmeltiere sehr einsam hier oben."
Ehe ich mich versehe, sind mir die Worte so heraus gesprudelt. Bevor er das als Einladung auffassen kann, stehe ich auf und klettere hinauf zum Parkplatz. Als ich seine Maschine sehe, muss ich grinsen, denn ich habe richtig geraten. Das ist tatsächlich eine Ducati. Das süddeutsche Kennzeichen verrät mir, dass ich einen Landsmann aus dem Berchtesgadener Land vor mir habe. Und das Kennzeichen verrät auch, dass ich mich mit dem Alter nicht verschätzt habe. Genau wie ich hat die Maschine Urlaubsgepäck an Bord.

Als ich neben dem Fahrer stehe, merke ich, dass er einen halben Kopf größer ist als ich. Seine braunen Augen glänzen in der Morgensonne und ziehen mich sofort in seinen Bann. Wahrscheinlich wundert er sich über mein Grinsen.
Seit ich denken kann, üben Motorradfahrer eine extrem starke Anziehungskraft auf mich aus. Dieses Gefühl kann ich auch jetzt gerade nicht leugnen.
Ein warmes Ziehen geht durch meinen Unterleib.
"Einsam" murmelt er lächelnd. "Dagegen kann man etwas tun. Wenn Du möchtest, leiste ich dir Gesellschaft. Ich habe noch nicht gefrühstückt. Ich bin übrigens Marcello."
"Bianca" stelle ich mich vor und wundere mich heimlich über seinen italienischen Namen. Aber irgendwie passt er zu ihm.
Kurz danach sitzen wir zusammen unterhalb der Leitplanke hinter dem Felsen. Aus seinem Gepäck kommt ein erstaunlich reichhaltiges Frühstücksbuffet zum Vorschein.
Baguette, Trauben, Erdbeeren, Tomaten... sogar ein Becher Joghurt und ein Plastiklöffel. So viel Gesundes hätte ich von einem Mann gar nicht erwartet. Und erst recht nicht auf einer Motorradtour.
Belustigt über meinen überraschten Blick beißt er beherzt in sein mitgebrachtes Brötchen und sagt "Greif bitte zu! Meine Großmutter in Brixen meinte es heute morgen gut mit mir und hat mir ein Marschpaket mitgegeben."

Okay, denke ich, warum nicht noch ein zweites Frühstück... und schnappe mir eine Erdbeere. So setzt sich das Puzzle vor meinem inneren Auge zusammen. Er hat also Familie in Südtirol. Blonde Haare, braune Augen - eine Mischung, die mir übrigens sehr gut gefällt - ... also vielleicht ein Elternteil deutsch.

Wir sitzen beieinander als gehörten wir zusammen. Doch während wir kauen, schauen wir uns unverhohlen an, wie man es halt tut, wenn man sich noch nicht kennt. Marcellos Augen taxieren meinen ganzen Körper, finden irgendwann mein Gesicht und bleiben an meinen Lippen hängen. Als ich in die Erdbeere beiße, stoppt er kurz in der Bewegung.
"Wie ich sehe, schmeckt es dir" sagt er schmunzelnd. Sogleich ist mir bewusst, dass ich verträumt an der Beere sauge und ich bekomme prompt rote Ohren. Peinlich berührt schlucke ich die saftige Beere hinunter. Er grinst frech vor sich hin und kaut weiter auf seinem Baguette. Lässt mich nicht aus den Augen, fast wie in einem spannenden Film, ... was kommt als nächstes?
Mir gefällt das Spiel. Das warme Ziehen in meinem Unterleib verstärkt sich noch.
Er räuspert sich, als müsste er sich zur Ordnung rufen und fragt: "Bist du immer allein unterwegs ?" Ich berichte ihm kurz von meinem Singleurlaub in Norditalien und der Motorradpanne.
Als ich ihm erzähle, wie schön es ist, allein durch die Berge zu düsen, erkenne ich einen verträumten Blick an ihm. "Ich verstehe dich. Ich war auf Familienbesuch in Südtirol. Mein Bruder hat mich bis vor kurzem auf seiner Maschine begleitet. Er ist aber ein paar Tage eher nach Berchtesgaden zurückgekehrt, weil seine Frau zuhause erkrankt ist. Deshalb bin ich jetzt allein unterwegs. Es ist wirklich sehr angenehm und man fühlt sich frei!"
"Und was ist mit deiner Frau?" frage ich mutig.
"Keine Ahnung, ich habe sie noch nicht kennengelernt." sagt er und lacht schelmisch. Eine Reihe gerader, gepflegter Zähne kommt zum Vorschein und sein Lachen fesselt mich.
Die Tatsache, dass Marcello Single ist, gefällt mir ungemein. Mein Herz fängt an, schneller zu schlagen. Während ich bereits an der nächsten Erdbeere lutsche, senkt sich sein Blick wieder gespannt auf meine Lippen. Merkt er eigentlich, dass er mich anstarrt? Oder macht er das sogar mit Absicht? So langsam beginnt das Spiel mir wirklich Spaß zu machen. Ich lege mich zurück, stütze mich auf meinen Arm. Mein knallrotes T-Shirt mit knappen V-Ausschnitt spannt sich über meinen Oberkörper und betont meine Konturen. Im Moment bin ich sehr stolz darauf, dass ich etwas mehr Oberweite als normal habe. Ich weiß nicht, warum mich der Teufel gerade reitet, aber die Situation macht mich unheimlich an. Wahrscheinlich sieht er sogar meine steifen Brustwarzen. Er sitzt kaum einen Meter von mir entfernt, hat die Jacke ausgezogen und die Bergsonne streichelt seine leicht behaarten Arme, die aus dem engen schwarzem Shirt hervorgucken.

Ich stelle mir vor, wie es wäre, von seinen kräftigen Oberarmen umfasst zu werden.
Er greift nach einer Traube, beugt sich herüber und legt sie mir vorsichtig auf meine Lippen. Ich sauge die Traube ein und beiße genüsslich ab. Schließe die Augen und genieße den Saft. Als ich die Augen wieder öffne, merke ich, dass er den Abstand auf einen halben Meter verringert hat. Schelmisch grinsend verabreicht er mir schon die nächste Traube. Danach eine Erdbeere. Seine warmen braunen Augen beobachten jede Reaktion von mir. Auch ich kann den Blick nicht von ihm wenden, während ich die Erdbeere absichtlich etwas länger und sehr genüsslich lutsche. Als er mir die nächste Erdbeere verabreichen will, halte ich seine Hand fest und spiele den Ball zurück.
"Jetzt du!" hauche ich und schiebe ihm die Erdbeere zwischen die Lippen. Grinsend nimmt er sie auf. Ganz offensichtlich genießen wir beide dieses erotische Spiel und albern herum. Er lässt meine Hand nicht los, während er die Erdbeere verspeist. Leicht streicht sein Daumen über meine Handinnenseite. Unter seinem Dreitagebart kann ich seine Kaumuskeln beobachten. Es sieht aus, als bemüht er sich um Zurückhaltung und fechtet einen inneren Kampf aus. Aber seine Augen sagen etwas anderes. Sie haben einen dunklen Schimmer angenommen, während sie mich immer noch genauestens beobachten. Das Knistern zwischen uns ist nicht zu verleugnen. Er lässt meine Hand los und wie zum Selbstschutz oder um abzulenken setzt er sich auf und öffnet den Joghurt.
Ich lege mich auf den Rücken, den Kopf in den Nacken und senke die Augenlider. Mein T-Shirt verrutscht etwas und gibt den Ansatz meiner Brüste sowie den Bauch frei. Ich korrigiere es nicht und erwarte seine Reaktion. Er lässt die Gelegenheit nicht ungenutzt verstreichen und hat eine glänzende Idee. Mit dem Löffel tropft er die süße Masse auf meinem Bauch rund um meinen Nabel. Künstlich entrüstet protestiere ich "Heeey!" und wir stimmen in ein herzhaftes Lachen ein. "Okay" sagt er, "ich beseitige die Sauerei".
Ich gluckse vor Vergnügen, als er den Kopf auf meinen Bauch senkt. Mit der Aktion ist er mächtig vorgeprescht, aber der Bann ist gebrochen.
Mein Brustkorb hebt und senkt sich vor Aufregung, während seine Zunge den Joghurt-Klecks ableckt. Wenn mich nicht alles täuscht, ein bisschen länger als notwendig.
Mittlerweile tobt ein Feuerwerk zwischen meinen Schenkeln.
Meine Fantasie ist bereits jenseits von Gut und Böse und ich stelle mir seine Zunge ganz woanders vor. An heißen, feuchten Stellen. Deutlich zeichnen sich meine Brustwarzen unter meinem verrutschten Shirt ab. Die Signale, die mein Körper an ihn sendet, sind eindeutig. Sein herbes Aftershave kitzelt mir angenehm in der Nase. Ich spüre seinen Hauch, als sein Gesicht sich meinem nähert. Mit tiefer Stimme sagt er: "Du verwirrst mich".

"Dito" flüstere ich lächelnd. Mehr Worte braucht es nicht. Sogleich senken sich seine Lippen auf meine und knabbern ganz leicht. Seine Hand schiebt sich auf meinen Bauch und beginnt ein erotisches Streichelspiel, arbeitet sich langsam aber zielstrebig bis zu meinem Busen vor. Legt sich über meinen eng anliegenden dünnen Sport-BH und zwirbelt die Nippel. Mein Atem geht jetzt unregelmäßig. Wild erwidere ich seinen Kuss, dabei drängt sich mein Körper ihm entgegen und vor Erregung spüre ich ein noch stärkeres Ziehen im Unterleib. Mein Verstand versucht mich zaghaft zur Ordnung zu rufen, doch ich wische alle Warnungen meiner inneren Stimme beiseite.

Wild knutschen wir herum. Unsere Lippen schmecken nach süßen Früchten. Unsere Körper reiben sich aneinander, so gut es die Motorradhosen zulassen. Er hat sich über mich geschoben, ein Knie zwischen meinen Schenkeln und stützt sich seitlich ab. Ich genieße sein angenehmes Gewicht und das leichte Stacheln seines Kinns. Streichle seine muskulösen Arme. Seine Härchen stellen sich auf. Meine auch.
Mein Körper bewegt sich rotierend unter seinem und meine Scham reibt sich an seiner Beule, die ich durch das dicke Textil spüre. "Wenn du so weiter machst..." stöhnt er, doch ich lasse ihn nicht aussprechen. Verschließe sogleich seine Lippen wieder. "Dann..." flüstere ich, um ihn zu ermutigen. Jetzt stützt er sich seitlich ab und öffnet meine Hose. Sein fragender Blick lässt mich nicht los, als erwarte er Widerstand. Den wird es nicht geben.
Ich löse ebenfalls seinen Gürtel und ehe wir es uns versehen, liegen wir in Unterwäsche nebeneinander. Ich in meinem schwarzen nahtlosen String, den ich sehr gerne zum Biken anziehe. Er in eng anliegenden schwarzen Shorts, in denen sich schon eine mächtige Beule abzeichnet. Sein Blick gleitet suchend umher und checkt ab, ob wir für andere zu sehen sind. Doch er kann ganz beruhigt sein. Hinter den Felsen sind wir gut geschützt und es ist weiterhin niemand zu sehen oder zu hören. Seine wandernden Finger schieben sich auf meinen Slip, finden zielstrebig meine feuchte Mitte. Er stöhnt, als er feststellt, wie sehr er mich erregt. Meine Erregung ist immer mehr in meinen Augen abzulesen. Mein heißer Saft ist schon durch den dünnen Stoff nach außen gesickert. Als er es bemerkt, geht sein Atem schneller. Ermutigt tastet er sich weiter vor, schiebt das elastische Textil beiseite. Seine Finger teilen meine Scham auf der Suche nach meinem empfindlichsten Punkt. Voller Freude stelle ich fest, dass er ganz genau weiß, wo er mich am meisten erregen kann. Sanft reibt die Kuppe seines Mittelfingers über meine glitschige Perle, während er mit den anderen Fingern meine Lippen aufspreizt.
Ein Zucken durchfährt meinen gesamten Körper und ich klammere mich an seine Schultern, während ich stöhnend sein Spiel genieße. Immer wieder reibt seine Fingerkuppe über den empfindlichen Punkt. Fast von selbst fallen meine Schenkel auseinander. Wie elektrische Stromschläge schießt es durch meinen Körper, während er mich unablässig zärtlich streichelt, dabei fest im Arm hält und meinen Nacken küsst. Ich spüre seinen Atem in meinem Ohr.
Lange brauche ich nicht mehr...
Plötzlich bricht er ab, schaut mich fragend und sehr ernst an. Mit verschleierten Blick bitte ich ihn weiterzumachen. Ein leichtes Lächeln huscht über sein Gesicht.
Dann gleitet er an mir herunter. Voller Vorfreude registriere ich, was er vorhat.
Ganz kurz befallen mich Zweifel. Was machen wir hier, mitten in der Landschaft? Doch die Gier in mir ist größer. Ich möchte jetzt sofort die Befriedigung meiner Lust.
Er lässt mich noch ein bisschen zappeln. Liebkost zuerst mit den Lippen meine Schenkelinnenseiten. Sehr ausgiebig, bis ich es vor Sehnsucht nicht mehr aushalte. Mir kommt kein sinnvolles Wort über die Lippen, aber mein verzweifeltes Seufzen überzeugt ihn, dass er auf dem richtigen Weg ist. Wieder spüre ich seine Finger ganz zärtlich an meiner Scham. Sehr zielstrebig öffnen sie meine Spalte. Eine Fingerspitze taucht sachte ein und wird sogleich von meinen Muskeln umfangen. Inzwischen fliesst unfassbar viel Saft aus mir. Ungeduldig drücke ich ihm meinen Schoss entgegen, bis er mich endlich erlöst. Seine Zungenspitze findet sehr schnell meine freigelegte Perle und gibt ihr das, was sie sich ersehnt. "Du schmeckst so geil" stöhnt er und macht es sich zwischen meinen Schenkeln bequem. Entspannt lege ich mich zurück in das Gras und genieße den Augenblick. Seine raue stuppsende Zungenspitze, das Zucken meines Körpers, jede kleine Reaktion auf seine Berührungen, das Umschliessen seines ruhenden Fingers mit meinen Muskeln, mein unsteter Atem, mein Seufzen, dass ich irgendwann selbst nicht mehr wahrnehme. Das irgendwann in ein langgezogenes Stöhnen übergeht, als der Höhepunkt über mir zusammen schlägt wie die hohen Wellen eines Ozeans. Seine gierige Zunge, die meinen Nektar trinkt. Meine langsam nachlassenden Zuckungen... doch ich wünsche mir, dass es noch nicht vorbei ist. Langsam richte ich mich auf und beobachte ihn. Die Beule in seiner Hose ist nicht zu übersehen. Schelmisch grinst er mich an. Dann drehe mich um, gehe in Doggystyle, meine Lieblingsstellung. Jetzt will ich ihn ganz spüren. Als hätte er es erwartet, macht er sich auch gleich über mich her, spießt mich in einem Ruck auf. Seine feste Größe spaltet mein nasses, williges Fleisch. Bis zum Anschlag dringt er in mich ein, stößt immer wieder heftig zu, nimmt sich zurück, um wieder tief vorzudringen. Sein Stöhnen wird langsam immer lauter, während meine Muskeln seinen Stab eng umschließen. Er drückt meinen Oberkörper nieder, hält mich fest, bis ich spüre, dass er nicht mehr lange brauchen wird. Doch das genügt mir nicht.
"Leg dich hin" bitte ich ihn keuchend. Er stoppt und folgt meiner Bitte. Auf dem Rücken liegend schaut er mich unter halb gesenkten Lidern an. Sein Brustkorb hebt und senkt sich schnell. Jetzt bin ich an der Reihe, ihm ein Zungenspiel zu bieten. Gierig reckt sich sein steifer Schwanz mir entgegen, als ich meine Lippen auf die glänzende Eichel herabsenke. Zuerst sauge ich nur sachte an ihr. Umschließe den Stamm fest mit den Händen.
Dann nehme ich die Zungenspitze zu Hilfe, umspiele das willige Fleisch auf die gesamte Länge. Bis ich das gute Stück langsam immer tiefer in meinen Rachen schiebe. Sauge fest daran, und bewege mich auf und ab. Sein verhaltenes Stöhnen signalisiert mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Eng umschließe ich ihn mit meinen Lippen. Plötzlich packt er mich am Hinterkopf und zieht mich weg.
In einem heftigen Schwall schießt sein Sperma heraus, während er erleichtert stöhnt. Wir lachen uns verschmitzt an, während ich neben ihm zum Liegen komme. Ganz langsam beruhigt sich unser Atem. Doch meine Gedanken wollen sich noch nicht so recht sammeln. Nur langsam dringt die Außenwelt in mein Bewusstsein zurück. Erst jetzt höre ich, dass die Straße über uns langsam zum Leben erwacht. Es wird Zeit, dass wir unsere Blöße bedecken und nach unseren Motorrädern schauen gehen.
Einige Minuten später freue ich mich, dass meine Maschine auf der Stelle wieder anspringt. Vielleicht hat die Gute nur einmal eine erotische Pause gebraucht. Sicher ist die Gesellschaft der charmanten Ducati sehr animierend gewesen!
Auch Motorräder sind eben nur Menschen!
  • Geschrieben von Sonnenblume
  • Veröffentlicht am 15.06.2020
  • Gelesen: 13287 mal
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Kommentare

  • Novize15.06.2020 20:07

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    ... wie immer ein Gedicht ; -)

  • CS15.06.2020 22:12

    Die verdienten Sternchen wurden schon gegeben.
    Tolle Story! Etwas für "Best of Frauen -Erotik Nr. 3"
    2002/2003? Was meinen die Leser?????

  • Mileck17.06.2020 20:15

    Wunderbar geschrieben. Schade , dass ich kein Motorrad habe.
    5 Sterne

  • LuckyBen15.07.2020 22:07

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    Hey, Sonnenblume,

    was für eine geile Urlaubsgeschichte.

    Die Hochalpenstraße gehört zu den wunderschönen Straßen Europas. Beim nächsten Mal werde ich sie definitiv mit anderen Gedanken überqueren. Vielleicht auch mal Ausschau halten nach einem allein stehenden Motorrad ;-)

    Natürlich 5* für dich und deine tolle Geschichte.

    Liebe Grüße
    Lucky

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