Veröffentlicht von DerHerrMann am 06.05.2026
Erinnerungen
Hatte ein ziemlich bewegtes Leben, mit allen Höhen und Tiefen.
Das galt für meine berufliche Laufbahn, mein Privatleben und was Sex anbetrifft auch.
Jetzt bin ich in einem Alter, wo man wie alle älteren Menschen gerne von gestern und vorgestern erzählt.
Man erlebt ja sonst nicht mehr so viel. bleibt nichts anders übrig, wie in der Kiste der Erinnerungen kramen.
Wie komme ich jetzt darauf?
Ach so, ja! Habe gerade in der Zeitung eine Danksagung von einem Konfirmation gelesen.
Vivian Kampmann und ihre Eltern Ulrike und Georg bedanken sich für alle Geschenke und Glückwünsche.
Der Namen sagte mir im Augenblick nicht viel. Aber die Adresse fiel mir sofort ins Auge, Forstkamp 8.
Da klingelt es bei mir. Als Lehrling habe ich beim Bau dieses Hauses geholfen.
Der Bauherr war ein Freund meines Vaters.
Als er heiratete waren er und seine Frau schon über 30 Jahre alt und wohnten beide noch bei den Eltern.
Bald nach der Hochzeit, hatten die Beiden ihre erste Ehekrise. Gudruns Mutter hatte von Anfang an etwas gegen ihren Schwiegersohn und war ihrer Tochter keine gute Ratgeberin. Meine Mutter hingegen schon.
Damals war ich gerade XX Jahre alt und ging das letzte Jahr zur Schule. Meine Eltern und Gudruns Eltern besaßen noch kein Telefon und weil die Sommerferien gerade begonnen hatten, wurde ich als Briefträger " missbraucht ". Meine Mutter schrieb Gudrun, ich durfte mich aufs Fahrrad schwingen und den Brief befördern. Oftmals musste ich auf eine Antwort warten.
So auch an einem ziemlich warmen Vormittag. Es musste immer vormittags sein, weil sie dann alleine in der Wohnung war. Hatte den Auftrag, auf Antwort zu warten.
Gudrun öffnete mir die Tür und hatte wegen der Wärme nur einen dünnen Kittel an. Daran waren die obersten Knöpfe geöffnet und als sie mir am Tisch gegenüber saß, konnte ich ihre großen Glocken, ohne Halter, bewundern. Gudrun hatte, wie man sagte, gut Holz vor der Hütten. Bei jeder Bewegung schaukelte es mächtig im Kittel. Muss wohl zu intensiv geschaut haben und Gudrun bemerkte meinen Blick.
" Pass auf, das dir nicht die Augen aus dem Kopf fallen. Was guckst du so? Hast du noch keine Brüste gesehen. "
Konnte nur den Kopfschütteln und krächzte: " So noch nicht. "
" Soll ich den Kittel zumachen? "
Konnte wieder nur den Kopf schütteln.
Versuchte dann, nicht mehr auf Gudruns Titten zu starren und sie schrieb unbeeindruckt weiter.
Sie verschloss den Brief. Ihr Kittel klaffte jetzt bis zum Bauchnabel auf und als sie sich erhob, fielen ihr die Dinger bald heraus.
" Hast du schon einmal Brüste angefasst? "
Wieder nur ein Kopfschütteln.
Gudrun fasste meine Hände und legte sie auf ihre Fleischberge.
" Hast du dir als Belohnung für deine Botendienste verdient. "
Sie griff mir an die Hose, wo der Teufel los war.
" Jetzt zisch ab sonst passiert noch ein Unglück und du versaust dir deine Unterhose. "
Mein Schwanz stand in voller Größe. War für mein Alter schon ganz gut bestückt.
Unterwegs hatte ich immer Gudruns " Böllermänner " vor Augen und in meiner Hose war es mehr als eng.
Musste vom Nachbarort durch ein kleines Wäldchen. Hier musste ich mir erst einmal Erleichterung verschaffen. Hinter einem Busch *****te ich mir den S*ft aus den Eier. So erregt wie ich war, dauerte es nicht lange.
Gab meiner Mutter den Brief und machte das ich zum Baggersee kam. Den ganzen Tag ging mir Gudrun und ihre Titten nicht aus dem Kopf. Da konnten die " Küken " in meinem Alter mit ihren kleinen " Tittchen" nicht mithalten.
Als ich von meiner Mutter 2 Tage später wieder einen Brief bekam, fuhr ich das erste mal gerne zur Auslieferung. War aber enttäuscht, als der Kittel zugeknöpft war. Bekam meine übliche Limonade und durfte wieder warten.
Als Gudrun die Antwort geschrieben hatte, schaute sie mich grinsend an.
" Jetzt bist du enttäuscht, oder? Hast du schon einmal eine Frau nackt gesehen? "
" Nur auf einem Bild. "
" Möchtest du es einmal in natura sehen? "
Mir verschlug es die Sprache und ich konnte nur nicken.
" Nicht hier. Komm mit. "
Gudrun ging mit mir in ihr Zimmer und zog sich den Kittel aus. Darunter war sie wirklich splitterfasernackt. Sie war genauso groß wie ich, hatte kräftige Schenkel, dazwischen wucherte ein dichter, schwarzer Busch und erst jetzt konnte ich ihre riesige Oberweite in voller Pracht bewundern.
" Mensch, sei nicht so schüchtern, du darfst ruhig anfassen."
Vorsichtig streichelte ich ihr über die Brust. Sie forderte mich auf, ruhig fester zuzugreifen, die Dinger wären nicht aus Zucker. Gudrun legte sich auf ihr Bett und spreizte die Schenkel und zeigte mir ihren rosigen Spalt. Sie nahm meine Hand und legte sie auf ihre Fröhlichkeit.
" Du darfst mir deinen Finger ruhig reinstecken. "
Das war das erste Mal, das ich eine richtige Frau untenrum berührte. Die kindlichen Doktorspiele zählte eigentlich nicht. Jetzt fühlte ich, wie sich eine Frau innen anfühlt.
Hatte nur eine Turnhose an, aber selbst die wurde mir zu eng.
Gudrun zog mir die Hose herunter und mein Ständer sprang ihr entgegen.
" Ooh, du bist aber schon ganz gut gebaut. Kann ich mir gut vorstellen, das die kleinen Mädchen davor Angst bekommen. "
Gudrun fing an meinen Schaft zu reiben und ich stöhnte auf und stieß ihr meine Finger tiefer in ihre V...e. Gudrun stöhnte ebenfalls.
" Möchtest du einmal einer Frau deine Rute reinstecken? "
Konnte diese Frage nur bejahen.
" Würde dich jetzt gerne spüren. Aber das geht nicht. "
Schaute Gudrun wohl ziemlich bedröppelt an.
" Geht wirklich nicht, nicht ohne Kondom und ich habe keine. "
Gudrun *****te mich und fing meinen Saft mit einem Taschentuch auf.
" Jetzt musst aber auch gehen, sonst fragt deine Mutter wo du so lange bleibst. "
Muss ziemlich enttäuscht geschaut haben.
" Mensch Herbert, ich möchte es doch auch, aber nicht hier und nicht ohne Kondome. Wenn du möchtest, dann können wir uns morgen früh im Wald an der Bachbrücke treffen. Verspreche dir, dann darfst du. Oder willst du nicht? "
Da fragte sie noch ob ich will. Klar will ich.
Gudrun gab mir ein 5 Mark-Stück.
" Am Marktplatz in der Herrentoilette gibt es einen Automaten, da holst du Pariser. "
Sie gab mir eine richtigen Kuss.
> Denke oft daran, wie unbedarft wir damals als Jugendliche waren. <
" Dann bis morgen um halb Zehn. ich warte auf dich. "
> War das wirklich wahr? Oder erwache ich gleich aus einem Traum. <
Konnte den nächsten Tag nicht erwarten. Meine Mutter wunderte sich, ich stand früh auf, ohne das sie mich wecken musste. Frühstückte schnell, packte meine Badesachen in die Fahrradtaschen und düste ab.
War natürlich viel zu früh im Wald an der Bachbrücke. Der Weg wurde von vielen Radfahrern benutzt und alle beäugten ihn neugierig. Deshalb schlug er sich seitwärts in die Büsche und wartete dort
Gudrun sah er dann mir 5 Minuten Verspätung kommen. Sie schaute enttäuscht, als sie an der Brücke niemanden sah. Als er hinter dem Busch hervorkam lächelte sie ihn aber an.
" Dachte du würdest kneifen. "
" Nee, war mir nur zu viel Durchgangsverkehr hier. "
" Gut mitgedacht. Wir müssen auf der anderen Seite in den Wald. "
Im Abstand zum Bach schoben wir die Fahrräder durch den lichten Wald bis zu einer Fichtenschonung. Daran entlang gelangte man wieder zum Bach. Etwas tiefer in der Schonung schlossen wir die Räder an.
" Jetzt müssen wir barfuß im Bach lang. "
Gudrun trug die Schuhe und ich 2 Taschen und so stiegen wir die Böschung hinunter und wateten im Bach zwischen den tiefhängenden Zweigen entlang. Nach einigen Metern wurde das Ufer auf der linken Seite flacher und in einer Mulde tat sich eine grasbewachsene Lichtung auf.
" So, da wären wir. Hier stört uns niemand. "
" Woher kennst du diesen Platz? "
" Ist schon lange her, aber anscheinend hat den noch niemand wieder entdeckt. Das ist gut so. "
Wir breiteten unsere Decken aus und Gudrun zog sich ungeniert aus.
" Hast du an die Gummis gedacht? "
" Hab ich. "
Gudrun lachte.
" Eine Großpackung, hast dir aber was vorgenommen. "
" Die gab es für 5 Mark. "
" Willst du dich nicht ausziehen? "
Das hatte ich bei ihrem Anblick vergessen.
Nackt lagen wir dann nebeneinander und Gudrun ergriff die Initiative und langte nach meinem steifen Schwanz und küsste mich. Vorsichtig fing ich an sie zu streicheln und wurde mit der Zeit immer mutiger. Führte ihr sogar 2 Finger ein und war erstaunt, wie feucht sie zwischen den Beinen war.
Nach einer Weile griff Gudrun nach den Kondomen, öffnete ein Päckchen und streifte mir eines über meinen Penis. Es saß fest wie eine zweite Haut.
Gudrun zog mich zwischen ihre gespreizten Schenkel und führte meinen Kolben bis ich in sie eindringen konnte. Es war ein herrliches Gefühl, als ich langsam immer tiefer in ihren Schlitz glitt.
Gudrun stöhnte auf. Erschrocken hielt ich inne,
" Tu ich dir weh? "
" So weh darfst du mir immer tun. Habe schon lange keinen Besuch mehr da unten gehabt. "
" Du hast doch einen Mann. "
" Wenn der einmal bei mir ist, dann ist er immer müde, oder wir müssen leise sein, damit meine Eltern nicht hören. Bin froh, wenn er endlich das richtige Grundstück für ein eigenes Haus gefunden hat. "
Langsam bewegte ich mich in ihr.
" Aaah, tut das gut, kannst ruhig fester machen, bin nicht aus Zucker."
Leider kam ich dann auch sehr schnell als ich fester in sie stieß. Sofort schrumpfte mein Ding. Gudrun war ein bisschen enttäuscht und leitete mich an, wie ich sie mit den Fingern weiter f...n soll. War erschrocken als sie aufschrie und krampfhaft an zu zucken fing und immer wieder murmelte.
" Oh ist das gut. Nicht aufhören. "
War das jetzt ein Orgasmus gewesen, wo alle von sprachen. Ich wagte nicht danach zu fragen, hatte Angst, Gudrun würde mich auslachen.
Sie stieg in den Bach und wusch sich zwischen den Beinen.
Nass und kalt kam sie zu mir auf die Decke und wir alberten ein bisschen herum. Bis Gudrun bemerkte, bei mir regt sich schon wieder was.
" Willst du etwa noch einmal? "
" Gerne. "
" Dann komm. "
Wieder bekam ich einen Mantel angezogen und Gudrun dirigierte mich so, das es länger dauerte. Aber auch dieses Mal mussten meine Finger nachhelfen.
" Tut mir leid. "
" Muss es nicht. Du weißt ja wenigstens wozu du deine Finger hast. Alles andere kriegen wir auch noch hin. "
Gudrun wusch sich wieder im Bach.
" Komm her, ist herrlich kühl. "
Der Bach hatte hier eine Kuhle und war etwas mehr als knietief. Gudrun gab mir einen Schubs und ich landete auf dem Rücken im Wasser. War ganz schön kalt. Lachend machte sie das sie zur Decke kam.
Ich hinterher und schüttelte mich wie ein Hund, so hatte sie auch etwas davon.
Gudrun zog mich auf die Decken und fing an mich zu küssen. Dabei schob sie mir auch ihre Zunge in den Mund, zuerst fand ich es ekelig, aber auch irgendwie machte es mich unwahrscheinlich an. Mit der Zeit fand ich immer mehr Gefallen an diesem Zungenspiel und bemerkte das sich bei mir was rührte. Gudrun bemerkte es auch und ihr gefiel mein Standvermögen.
" Meinst du, wir könnten es noch einmal versuchen? "
Als ich nickte, drehte sie mich auf den Rücken und hüllte meinen Bolzen wieder in Gummi.
" Bleib so liegen. "
Gudrun kniete sich über mich, führte mein Gestänge an ihre Dose und ließ sich langsam darauf nieder.
Als ich bis zur Wurzel in ihr war, stöhnte sie auf und ließ ihr Becken auf meinem Pint kreisen.
Sie ließ es langsam angehen und durch ihr Gewicht war ich ganz tief in ihr. Leise wimmerte sie vor sich hin, ließ mir aber keine Bewegungsfreiheit. So f...te sie sich selber. Dann wurde ihr Atem schneller und sie fing an mich zu reiten. Mit einem lauten Aufschrei brach sie auf einmal zuckend auf mir zusammen. Mit ihrem ganzen Gewicht hielt sie mich solange fest, bis sich ihre Muschi beruhigt hatte. Dann stieg sie von mir runter, legte sich mit weit offenen Beinen auf die Decke und forderte mich auf.
" Komm f..k mich, du darfst richtig fest stoßen, ich brauche das jetzt. "
Mit Schwung stieß ich in ihre weit geöffnete Spalte und r*mmelte sie wild und fest. Gerade als ich den Gummi noch einmal füllte, schrie sie auf.
" Nicht aufhören, mach weiter, mir kommt es gleich noch einmal. "
Schon nach wenigen tiefen Stößen schüttelte sie sich schon wieder. Stieß einen lauten Schrei aus und mit wohligem Grunzen kam sie noch einmal.
Sie streichelte mich zärtlich und küsste mich noch einmal voller Hingabe.
" Du bist ein Naturtalent, das hat bei mir noch niemand geschafft. kann nicht glauben, das es deine erste Nummer mit einer Frau war. "
Gudrun schaute auf ihre Uhr.
" Oh Scheiße! Ich muss los, bin schon viel zu spät dran
Sie wusch noch einmal ihr Pfläumchen und zog sich schnell an.
" Treffen wir uns noch einmal? "
" Das hoffe ich doch, aber ich kann erst wieder am nächsten Dienstag. Um die gleiche Zeit, du weißt jetzt ja, wo du hin musst. Warte hier ein paar Minuten, man muss uns nicht unbedingt zusammen sehen. "
Als ich den Weg erreichte war von Gudrun nichts mehr zu sehen.
Erst jetzt merkte ich, sie hatte mich ganz schön gefordert.
War aber gut das ich eine Großpackung Gummis gebracht hatte, waren nur noch 2 Stück übrig. Gudrun hatte mir noch einmal 5 Mark gegeben um neue zu kaufen.
Die ganze Woche fieberte ich dem Dienstag entgegen und es verging kein Tag, an dem ich mindestens zweimal selbst befriedigte. Meine Mutter wunderte sich als sie am Samstag meinem Vater Mittagessen an den Angelteich brachte und dort Gudrun antraf, sie begleitete ihren Mann selten dort hin und diese ihr versicherte, es wäre alles in Ordnung.
Fuhr recht frühzeitig in den Wald und sah von weiten, wie Gudrun schon abbog.
Anscheinend konnte sie es genauso wenig erwarten wie ich.
Auf " unserem Platz " angekommen, rissen wir uns regelrecht die Kleider vom Leib und wälzten uns, wild küssend, auf den Decken.
" Stopp! Abreagiert haben wir uns beim letzten mal. Aber es gibt auch noch andere schöne Sachen , wie nur " rein - raus ", das zeige ich die jetzt erst einmal. "
Gudrun fing an mich am ganzen Körper zu streicheln und forderte mich auf, bei ihr das Gleiche zu machen. So entdeckte ich, wie sensibel Gudrun auf Streicheln und Küssen an ihren großen Brüsten reagierte. War erstaunt das es bei mir auch wohliges Schaudern auslöste.
Dann erlöste mich Gudrun, sie zog mir ein Mäntelchen an und ich durfte sie endlich v...ln.
Achte aber darauf, nicht zu schnell und zu wild dabei vorzugehen. So schaffte ich es auch, Gudrun zufrieden zu stellen, ehe ich ab*******e.
" Du lernst schnell. "
Über dieses Lob war ich dann auch besonders stolz und nahm mir vor, es noch besser zu machen.
Lagen dann lange Zeit nebeneinander, ließen uns von der Sonne trocknen und streichelten und küssten uns immer wieder.
Nach einer ganzen Weile setzte Gudrun sich auf, schaute mich an und fragte, ob sie sich was wünschen dürfte.
" Wenn ich es kann, dann erfülle ich dir deinen Wunsch. "
" Können wirst du es schon, aber ob du es auch willst, das überlasse ich dir. "
" Dann heraus mit der Sprache. "
" Ich möchte einmal von hinten gef...kt werden. Möchtest du das auch einmal probieren? "
> Das machen doch nur Jungs. Ein Schulkollege von mir der wollte einmal, aber ich nicht. <
Gudrun deutete mein Zögern falsch.
" Wenn du nicht willst, dann lassen wir es. "
" Nein, wenn du es dir wünscht, dann mache ich auch mit. "
Gudrun küsste mich gierig.
" Danke! Ja, ich will. "
Hätte ihr nicht zugetraut, das sie so schnell und wenig ist.
Schnell kniete sie breit beinig vor mir und streckte mir ihre Rückseite entgegen. Sie war so wild darauf und vergaß mir einen Überzieher anzuziehen. Zum ersten mal machte ich es selber und es klappte auf Anhieb. Als ich zwischen ihren Schenkeln kniete und mir ihre Rückansicht betrachtete, zog Gudrun mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander.
Erst jetzt begriff ich, sie wollte gar nicht in den Arsch gef...kt werden.
Langsam schob ich ihr meinen Pr*gel bis zur Wurzel in ihr n*sses L*ch. Hatte das Gefühl, so kam ich noch viel tiefer in sie.
Gudrun ging auch sofort mit und stöhnte bei jedem Schub laut auf und es dauerte nicht lange, da zuckten ihre Muskeln schon und massierten meinen Bolzen. Gudrun stieß dagegen als ich ihr jetzt meinen Schwanz hart und tief in die Grotte schob und ich hatte einen Abgang, so war es mir noch nie gekommen.
Ließ meinen Hammer in ihr stecken, bis er sich von alleine verabschiedete.
Japsend fiel Gudrun auf die Seite.
" Na, wie war es für dich? "
" Einfach nur schön. "
" Für mich auch, du bist wirklich ein Naturwunder. "
Nachdem wir noch einmal das kühle Wasser des Baches genossen hatten, griff Gudrun zum Handtuch und trocknete sich ab.
" Heute muss ich früher los. war letzte Woche ziemlich spät dran. Habe heute auch noch einen Termin. Aber wenn du am Freitag Zeit hast, da könnte ich noch einmal. "
" Für dich habe ich doch immer Zeit. "
" Ja ja, wenn es um die F...rei geht, dann seit ihr alle Männer gleich. Warum habe ich das einzige Exemplar geheiratet, dem andere Dinge wichtiger sind. "
Bis Freitag brauchte ich ja nicht so lange warten, wie beim letzten mal.
Gudrun kam aber ziemlich spät und war irgendwie ganz anders.
Nach einer schnellen Nummer, eröffnete sie mir.
" Herbert, tut mir leid, aber wir können uns nicht mehr treffen. "
Eine Träne lief über ihre Wange.
" Warum das denn nicht, was habe ich falsch gemacht? "
" Gar nichts, du hast alles richtig gemacht. Ob das richtig von mir war, das weiß ich nicht und will es auch gar nicht wissen. Habe jede Minute mit dir genossen, aber trotzdem muss es sein. Ab Montag habe ich nämlich wieder eine Arbeitsstelle und habe dann keine Zeit mehr. Deine Ferien sind ja auch bald vorüber. Such die ein Mädel, aber sei vorsichtig. Du bist noch zu jung um Vater zu werden. "
Aufschluchzend raffte Gudrun ihr Kleider auf, zog sich schnell an und nach einem flüchtigen Kuss flüchtete sie regelrecht.
Nackt saß ich auf meiner Decke und musste erst einmal verdauen, was gerade passiert war. War etwas unsanft und hart auf den rechten Weg gebracht worden.
Das Gudrun und ich uns öfter begegneten war nicht zu vermeiden.
Für mich war es jedes mal mit einem unguten Gefühl verbunden.
Für Gudrun war es anscheinend eine Episode ihres Lebens gewesen und abgehakt.
Ein Gutes hat unser Abenteuer gehabt, so kurz es auch war.
Gudrun hatte mir viel gezeigt und beigebracht, was sich eine Frau wünscht.
War nach ihr zwar ziemlich lange noch unbeweibt.
Habe aber später nichts vermisst und mich ausgetobt.
Erinnere mich jetzt immer noch sehr gerne daran und zehre davon.
Ach ja, wie bin ich jetzt darauf gekommen?
Die Danksagung und die Adresse über die ich gestolpert war.
An dieser Adresse und diesem Haus hängen noch mehr Erinnerungen.
Das galt für meine berufliche Laufbahn, mein Privatleben und was Sex anbetrifft auch.
Jetzt bin ich in einem Alter, wo man wie alle älteren Menschen gerne von gestern und vorgestern erzählt.
Man erlebt ja sonst nicht mehr so viel. bleibt nichts anders übrig, wie in der Kiste der Erinnerungen kramen.
Wie komme ich jetzt darauf?
Ach so, ja! Habe gerade in der Zeitung eine Danksagung von einem Konfirmation gelesen.
Vivian Kampmann und ihre Eltern Ulrike und Georg bedanken sich für alle Geschenke und Glückwünsche.
Der Namen sagte mir im Augenblick nicht viel. Aber die Adresse fiel mir sofort ins Auge, Forstkamp 8.
Da klingelt es bei mir. Als Lehrling habe ich beim Bau dieses Hauses geholfen.
Der Bauherr war ein Freund meines Vaters.
Als er heiratete waren er und seine Frau schon über 30 Jahre alt und wohnten beide noch bei den Eltern.
Bald nach der Hochzeit, hatten die Beiden ihre erste Ehekrise. Gudruns Mutter hatte von Anfang an etwas gegen ihren Schwiegersohn und war ihrer Tochter keine gute Ratgeberin. Meine Mutter hingegen schon.
Damals war ich gerade XX Jahre alt und ging das letzte Jahr zur Schule. Meine Eltern und Gudruns Eltern besaßen noch kein Telefon und weil die Sommerferien gerade begonnen hatten, wurde ich als Briefträger " missbraucht ". Meine Mutter schrieb Gudrun, ich durfte mich aufs Fahrrad schwingen und den Brief befördern. Oftmals musste ich auf eine Antwort warten.
So auch an einem ziemlich warmen Vormittag. Es musste immer vormittags sein, weil sie dann alleine in der Wohnung war. Hatte den Auftrag, auf Antwort zu warten.
Gudrun öffnete mir die Tür und hatte wegen der Wärme nur einen dünnen Kittel an. Daran waren die obersten Knöpfe geöffnet und als sie mir am Tisch gegenüber saß, konnte ich ihre großen Glocken, ohne Halter, bewundern. Gudrun hatte, wie man sagte, gut Holz vor der Hütten. Bei jeder Bewegung schaukelte es mächtig im Kittel. Muss wohl zu intensiv geschaut haben und Gudrun bemerkte meinen Blick.
" Pass auf, das dir nicht die Augen aus dem Kopf fallen. Was guckst du so? Hast du noch keine Brüste gesehen. "
Konnte nur den Kopfschütteln und krächzte: " So noch nicht. "
" Soll ich den Kittel zumachen? "
Konnte wieder nur den Kopf schütteln.
Versuchte dann, nicht mehr auf Gudruns Titten zu starren und sie schrieb unbeeindruckt weiter.
Sie verschloss den Brief. Ihr Kittel klaffte jetzt bis zum Bauchnabel auf und als sie sich erhob, fielen ihr die Dinger bald heraus.
" Hast du schon einmal Brüste angefasst? "
Wieder nur ein Kopfschütteln.
Gudrun fasste meine Hände und legte sie auf ihre Fleischberge.
" Hast du dir als Belohnung für deine Botendienste verdient. "
Sie griff mir an die Hose, wo der Teufel los war.
" Jetzt zisch ab sonst passiert noch ein Unglück und du versaust dir deine Unterhose. "
Mein Schwanz stand in voller Größe. War für mein Alter schon ganz gut bestückt.
Unterwegs hatte ich immer Gudruns " Böllermänner " vor Augen und in meiner Hose war es mehr als eng.
Musste vom Nachbarort durch ein kleines Wäldchen. Hier musste ich mir erst einmal Erleichterung verschaffen. Hinter einem Busch *****te ich mir den S*ft aus den Eier. So erregt wie ich war, dauerte es nicht lange.
Gab meiner Mutter den Brief und machte das ich zum Baggersee kam. Den ganzen Tag ging mir Gudrun und ihre Titten nicht aus dem Kopf. Da konnten die " Küken " in meinem Alter mit ihren kleinen " Tittchen" nicht mithalten.
Als ich von meiner Mutter 2 Tage später wieder einen Brief bekam, fuhr ich das erste mal gerne zur Auslieferung. War aber enttäuscht, als der Kittel zugeknöpft war. Bekam meine übliche Limonade und durfte wieder warten.
Als Gudrun die Antwort geschrieben hatte, schaute sie mich grinsend an.
" Jetzt bist du enttäuscht, oder? Hast du schon einmal eine Frau nackt gesehen? "
" Nur auf einem Bild. "
" Möchtest du es einmal in natura sehen? "
Mir verschlug es die Sprache und ich konnte nur nicken.
" Nicht hier. Komm mit. "
Gudrun ging mit mir in ihr Zimmer und zog sich den Kittel aus. Darunter war sie wirklich splitterfasernackt. Sie war genauso groß wie ich, hatte kräftige Schenkel, dazwischen wucherte ein dichter, schwarzer Busch und erst jetzt konnte ich ihre riesige Oberweite in voller Pracht bewundern.
" Mensch, sei nicht so schüchtern, du darfst ruhig anfassen."
Vorsichtig streichelte ich ihr über die Brust. Sie forderte mich auf, ruhig fester zuzugreifen, die Dinger wären nicht aus Zucker. Gudrun legte sich auf ihr Bett und spreizte die Schenkel und zeigte mir ihren rosigen Spalt. Sie nahm meine Hand und legte sie auf ihre Fröhlichkeit.
" Du darfst mir deinen Finger ruhig reinstecken. "
Das war das erste Mal, das ich eine richtige Frau untenrum berührte. Die kindlichen Doktorspiele zählte eigentlich nicht. Jetzt fühlte ich, wie sich eine Frau innen anfühlt.
Hatte nur eine Turnhose an, aber selbst die wurde mir zu eng.
Gudrun zog mir die Hose herunter und mein Ständer sprang ihr entgegen.
" Ooh, du bist aber schon ganz gut gebaut. Kann ich mir gut vorstellen, das die kleinen Mädchen davor Angst bekommen. "
Gudrun fing an meinen Schaft zu reiben und ich stöhnte auf und stieß ihr meine Finger tiefer in ihre V...e. Gudrun stöhnte ebenfalls.
" Möchtest du einmal einer Frau deine Rute reinstecken? "
Konnte diese Frage nur bejahen.
" Würde dich jetzt gerne spüren. Aber das geht nicht. "
Schaute Gudrun wohl ziemlich bedröppelt an.
" Geht wirklich nicht, nicht ohne Kondom und ich habe keine. "
Gudrun *****te mich und fing meinen Saft mit einem Taschentuch auf.
" Jetzt musst aber auch gehen, sonst fragt deine Mutter wo du so lange bleibst. "
Muss ziemlich enttäuscht geschaut haben.
" Mensch Herbert, ich möchte es doch auch, aber nicht hier und nicht ohne Kondome. Wenn du möchtest, dann können wir uns morgen früh im Wald an der Bachbrücke treffen. Verspreche dir, dann darfst du. Oder willst du nicht? "
Da fragte sie noch ob ich will. Klar will ich.
Gudrun gab mir ein 5 Mark-Stück.
" Am Marktplatz in der Herrentoilette gibt es einen Automaten, da holst du Pariser. "
Sie gab mir eine richtigen Kuss.
> Denke oft daran, wie unbedarft wir damals als Jugendliche waren. <
" Dann bis morgen um halb Zehn. ich warte auf dich. "
> War das wirklich wahr? Oder erwache ich gleich aus einem Traum. <
Konnte den nächsten Tag nicht erwarten. Meine Mutter wunderte sich, ich stand früh auf, ohne das sie mich wecken musste. Frühstückte schnell, packte meine Badesachen in die Fahrradtaschen und düste ab.
War natürlich viel zu früh im Wald an der Bachbrücke. Der Weg wurde von vielen Radfahrern benutzt und alle beäugten ihn neugierig. Deshalb schlug er sich seitwärts in die Büsche und wartete dort
Gudrun sah er dann mir 5 Minuten Verspätung kommen. Sie schaute enttäuscht, als sie an der Brücke niemanden sah. Als er hinter dem Busch hervorkam lächelte sie ihn aber an.
" Dachte du würdest kneifen. "
" Nee, war mir nur zu viel Durchgangsverkehr hier. "
" Gut mitgedacht. Wir müssen auf der anderen Seite in den Wald. "
Im Abstand zum Bach schoben wir die Fahrräder durch den lichten Wald bis zu einer Fichtenschonung. Daran entlang gelangte man wieder zum Bach. Etwas tiefer in der Schonung schlossen wir die Räder an.
" Jetzt müssen wir barfuß im Bach lang. "
Gudrun trug die Schuhe und ich 2 Taschen und so stiegen wir die Böschung hinunter und wateten im Bach zwischen den tiefhängenden Zweigen entlang. Nach einigen Metern wurde das Ufer auf der linken Seite flacher und in einer Mulde tat sich eine grasbewachsene Lichtung auf.
" So, da wären wir. Hier stört uns niemand. "
" Woher kennst du diesen Platz? "
" Ist schon lange her, aber anscheinend hat den noch niemand wieder entdeckt. Das ist gut so. "
Wir breiteten unsere Decken aus und Gudrun zog sich ungeniert aus.
" Hast du an die Gummis gedacht? "
" Hab ich. "
Gudrun lachte.
" Eine Großpackung, hast dir aber was vorgenommen. "
" Die gab es für 5 Mark. "
" Willst du dich nicht ausziehen? "
Das hatte ich bei ihrem Anblick vergessen.
Nackt lagen wir dann nebeneinander und Gudrun ergriff die Initiative und langte nach meinem steifen Schwanz und küsste mich. Vorsichtig fing ich an sie zu streicheln und wurde mit der Zeit immer mutiger. Führte ihr sogar 2 Finger ein und war erstaunt, wie feucht sie zwischen den Beinen war.
Nach einer Weile griff Gudrun nach den Kondomen, öffnete ein Päckchen und streifte mir eines über meinen Penis. Es saß fest wie eine zweite Haut.
Gudrun zog mich zwischen ihre gespreizten Schenkel und führte meinen Kolben bis ich in sie eindringen konnte. Es war ein herrliches Gefühl, als ich langsam immer tiefer in ihren Schlitz glitt.
Gudrun stöhnte auf. Erschrocken hielt ich inne,
" Tu ich dir weh? "
" So weh darfst du mir immer tun. Habe schon lange keinen Besuch mehr da unten gehabt. "
" Du hast doch einen Mann. "
" Wenn der einmal bei mir ist, dann ist er immer müde, oder wir müssen leise sein, damit meine Eltern nicht hören. Bin froh, wenn er endlich das richtige Grundstück für ein eigenes Haus gefunden hat. "
Langsam bewegte ich mich in ihr.
" Aaah, tut das gut, kannst ruhig fester machen, bin nicht aus Zucker."
Leider kam ich dann auch sehr schnell als ich fester in sie stieß. Sofort schrumpfte mein Ding. Gudrun war ein bisschen enttäuscht und leitete mich an, wie ich sie mit den Fingern weiter f...n soll. War erschrocken als sie aufschrie und krampfhaft an zu zucken fing und immer wieder murmelte.
" Oh ist das gut. Nicht aufhören. "
War das jetzt ein Orgasmus gewesen, wo alle von sprachen. Ich wagte nicht danach zu fragen, hatte Angst, Gudrun würde mich auslachen.
Sie stieg in den Bach und wusch sich zwischen den Beinen.
Nass und kalt kam sie zu mir auf die Decke und wir alberten ein bisschen herum. Bis Gudrun bemerkte, bei mir regt sich schon wieder was.
" Willst du etwa noch einmal? "
" Gerne. "
" Dann komm. "
Wieder bekam ich einen Mantel angezogen und Gudrun dirigierte mich so, das es länger dauerte. Aber auch dieses Mal mussten meine Finger nachhelfen.
" Tut mir leid. "
" Muss es nicht. Du weißt ja wenigstens wozu du deine Finger hast. Alles andere kriegen wir auch noch hin. "
Gudrun wusch sich wieder im Bach.
" Komm her, ist herrlich kühl. "
Der Bach hatte hier eine Kuhle und war etwas mehr als knietief. Gudrun gab mir einen Schubs und ich landete auf dem Rücken im Wasser. War ganz schön kalt. Lachend machte sie das sie zur Decke kam.
Ich hinterher und schüttelte mich wie ein Hund, so hatte sie auch etwas davon.
Gudrun zog mich auf die Decken und fing an mich zu küssen. Dabei schob sie mir auch ihre Zunge in den Mund, zuerst fand ich es ekelig, aber auch irgendwie machte es mich unwahrscheinlich an. Mit der Zeit fand ich immer mehr Gefallen an diesem Zungenspiel und bemerkte das sich bei mir was rührte. Gudrun bemerkte es auch und ihr gefiel mein Standvermögen.
" Meinst du, wir könnten es noch einmal versuchen? "
Als ich nickte, drehte sie mich auf den Rücken und hüllte meinen Bolzen wieder in Gummi.
" Bleib so liegen. "
Gudrun kniete sich über mich, führte mein Gestänge an ihre Dose und ließ sich langsam darauf nieder.
Als ich bis zur Wurzel in ihr war, stöhnte sie auf und ließ ihr Becken auf meinem Pint kreisen.
Sie ließ es langsam angehen und durch ihr Gewicht war ich ganz tief in ihr. Leise wimmerte sie vor sich hin, ließ mir aber keine Bewegungsfreiheit. So f...te sie sich selber. Dann wurde ihr Atem schneller und sie fing an mich zu reiten. Mit einem lauten Aufschrei brach sie auf einmal zuckend auf mir zusammen. Mit ihrem ganzen Gewicht hielt sie mich solange fest, bis sich ihre Muschi beruhigt hatte. Dann stieg sie von mir runter, legte sich mit weit offenen Beinen auf die Decke und forderte mich auf.
" Komm f..k mich, du darfst richtig fest stoßen, ich brauche das jetzt. "
Mit Schwung stieß ich in ihre weit geöffnete Spalte und r*mmelte sie wild und fest. Gerade als ich den Gummi noch einmal füllte, schrie sie auf.
" Nicht aufhören, mach weiter, mir kommt es gleich noch einmal. "
Schon nach wenigen tiefen Stößen schüttelte sie sich schon wieder. Stieß einen lauten Schrei aus und mit wohligem Grunzen kam sie noch einmal.
Sie streichelte mich zärtlich und küsste mich noch einmal voller Hingabe.
" Du bist ein Naturtalent, das hat bei mir noch niemand geschafft. kann nicht glauben, das es deine erste Nummer mit einer Frau war. "
Gudrun schaute auf ihre Uhr.
" Oh Scheiße! Ich muss los, bin schon viel zu spät dran
Sie wusch noch einmal ihr Pfläumchen und zog sich schnell an.
" Treffen wir uns noch einmal? "
" Das hoffe ich doch, aber ich kann erst wieder am nächsten Dienstag. Um die gleiche Zeit, du weißt jetzt ja, wo du hin musst. Warte hier ein paar Minuten, man muss uns nicht unbedingt zusammen sehen. "
Als ich den Weg erreichte war von Gudrun nichts mehr zu sehen.
Erst jetzt merkte ich, sie hatte mich ganz schön gefordert.
War aber gut das ich eine Großpackung Gummis gebracht hatte, waren nur noch 2 Stück übrig. Gudrun hatte mir noch einmal 5 Mark gegeben um neue zu kaufen.
Die ganze Woche fieberte ich dem Dienstag entgegen und es verging kein Tag, an dem ich mindestens zweimal selbst befriedigte. Meine Mutter wunderte sich als sie am Samstag meinem Vater Mittagessen an den Angelteich brachte und dort Gudrun antraf, sie begleitete ihren Mann selten dort hin und diese ihr versicherte, es wäre alles in Ordnung.
Fuhr recht frühzeitig in den Wald und sah von weiten, wie Gudrun schon abbog.
Anscheinend konnte sie es genauso wenig erwarten wie ich.
Auf " unserem Platz " angekommen, rissen wir uns regelrecht die Kleider vom Leib und wälzten uns, wild küssend, auf den Decken.
" Stopp! Abreagiert haben wir uns beim letzten mal. Aber es gibt auch noch andere schöne Sachen , wie nur " rein - raus ", das zeige ich die jetzt erst einmal. "
Gudrun fing an mich am ganzen Körper zu streicheln und forderte mich auf, bei ihr das Gleiche zu machen. So entdeckte ich, wie sensibel Gudrun auf Streicheln und Küssen an ihren großen Brüsten reagierte. War erstaunt das es bei mir auch wohliges Schaudern auslöste.
Dann erlöste mich Gudrun, sie zog mir ein Mäntelchen an und ich durfte sie endlich v...ln.
Achte aber darauf, nicht zu schnell und zu wild dabei vorzugehen. So schaffte ich es auch, Gudrun zufrieden zu stellen, ehe ich ab*******e.
" Du lernst schnell. "
Über dieses Lob war ich dann auch besonders stolz und nahm mir vor, es noch besser zu machen.
Lagen dann lange Zeit nebeneinander, ließen uns von der Sonne trocknen und streichelten und küssten uns immer wieder.
Nach einer ganzen Weile setzte Gudrun sich auf, schaute mich an und fragte, ob sie sich was wünschen dürfte.
" Wenn ich es kann, dann erfülle ich dir deinen Wunsch. "
" Können wirst du es schon, aber ob du es auch willst, das überlasse ich dir. "
" Dann heraus mit der Sprache. "
" Ich möchte einmal von hinten gef...kt werden. Möchtest du das auch einmal probieren? "
> Das machen doch nur Jungs. Ein Schulkollege von mir der wollte einmal, aber ich nicht. <
Gudrun deutete mein Zögern falsch.
" Wenn du nicht willst, dann lassen wir es. "
" Nein, wenn du es dir wünscht, dann mache ich auch mit. "
Gudrun küsste mich gierig.
" Danke! Ja, ich will. "
Hätte ihr nicht zugetraut, das sie so schnell und wenig ist.
Schnell kniete sie breit beinig vor mir und streckte mir ihre Rückseite entgegen. Sie war so wild darauf und vergaß mir einen Überzieher anzuziehen. Zum ersten mal machte ich es selber und es klappte auf Anhieb. Als ich zwischen ihren Schenkeln kniete und mir ihre Rückansicht betrachtete, zog Gudrun mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander.
Erst jetzt begriff ich, sie wollte gar nicht in den Arsch gef...kt werden.
Langsam schob ich ihr meinen Pr*gel bis zur Wurzel in ihr n*sses L*ch. Hatte das Gefühl, so kam ich noch viel tiefer in sie.
Gudrun ging auch sofort mit und stöhnte bei jedem Schub laut auf und es dauerte nicht lange, da zuckten ihre Muskeln schon und massierten meinen Bolzen. Gudrun stieß dagegen als ich ihr jetzt meinen Schwanz hart und tief in die Grotte schob und ich hatte einen Abgang, so war es mir noch nie gekommen.
Ließ meinen Hammer in ihr stecken, bis er sich von alleine verabschiedete.
Japsend fiel Gudrun auf die Seite.
" Na, wie war es für dich? "
" Einfach nur schön. "
" Für mich auch, du bist wirklich ein Naturwunder. "
Nachdem wir noch einmal das kühle Wasser des Baches genossen hatten, griff Gudrun zum Handtuch und trocknete sich ab.
" Heute muss ich früher los. war letzte Woche ziemlich spät dran. Habe heute auch noch einen Termin. Aber wenn du am Freitag Zeit hast, da könnte ich noch einmal. "
" Für dich habe ich doch immer Zeit. "
" Ja ja, wenn es um die F...rei geht, dann seit ihr alle Männer gleich. Warum habe ich das einzige Exemplar geheiratet, dem andere Dinge wichtiger sind. "
Bis Freitag brauchte ich ja nicht so lange warten, wie beim letzten mal.
Gudrun kam aber ziemlich spät und war irgendwie ganz anders.
Nach einer schnellen Nummer, eröffnete sie mir.
" Herbert, tut mir leid, aber wir können uns nicht mehr treffen. "
Eine Träne lief über ihre Wange.
" Warum das denn nicht, was habe ich falsch gemacht? "
" Gar nichts, du hast alles richtig gemacht. Ob das richtig von mir war, das weiß ich nicht und will es auch gar nicht wissen. Habe jede Minute mit dir genossen, aber trotzdem muss es sein. Ab Montag habe ich nämlich wieder eine Arbeitsstelle und habe dann keine Zeit mehr. Deine Ferien sind ja auch bald vorüber. Such die ein Mädel, aber sei vorsichtig. Du bist noch zu jung um Vater zu werden. "
Aufschluchzend raffte Gudrun ihr Kleider auf, zog sich schnell an und nach einem flüchtigen Kuss flüchtete sie regelrecht.
Nackt saß ich auf meiner Decke und musste erst einmal verdauen, was gerade passiert war. War etwas unsanft und hart auf den rechten Weg gebracht worden.
Das Gudrun und ich uns öfter begegneten war nicht zu vermeiden.
Für mich war es jedes mal mit einem unguten Gefühl verbunden.
Für Gudrun war es anscheinend eine Episode ihres Lebens gewesen und abgehakt.
Ein Gutes hat unser Abenteuer gehabt, so kurz es auch war.
Gudrun hatte mir viel gezeigt und beigebracht, was sich eine Frau wünscht.
War nach ihr zwar ziemlich lange noch unbeweibt.
Habe aber später nichts vermisst und mich ausgetobt.
Erinnere mich jetzt immer noch sehr gerne daran und zehre davon.
Ach ja, wie bin ich jetzt darauf gekommen?
Die Danksagung und die Adresse über die ich gestolpert war.
An dieser Adresse und diesem Haus hängen noch mehr Erinnerungen.
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