Veröffentlicht von DerHerrMann am 21.05.2026
Erinnerungen 2
Hatte ja schon berichtet, ich war durch eine Danksagung nach der Konfirmation aufmerksam geworden.
Der Name Kampmann sagte mir nichts, aber die Wohnanschrift schon.
Beim Bau des Hauses hatte ich Handlangerdienste geleistet. Ein Freund meiner Eltern hatte es damals gebaut. Seine Frau hatte mich verführt und in die körperliche Liebe eingeweiht. Daran hatte ich als erstes durch die Danksagung gedacht.
Dann war da noch etwas an das ich mich gerne zurück erinnere, was auch mit dieser Adresse
> Forstkamp 8 < in Verbindung steht.
Aber der Reihe nach.
War mit 61 Jahren gerade in den Vorruhestand gegangen, als meine Mutter krank wurde. Da war es für mich selbstverständlich, mich um sie zu kümmern. Da ich ungebunden war, bin ich nach Hause zurückgekehrt, um mich um sie zu kümmern. So plötzlich wie sie krank geworden war, verstarb sie auch.
Zuerst wollte ich mein Elternhaus verkaufen. Überlegte es mir dann aber anders. Warum sollte ich ein Eigentum verkaufen und an einem Ort, wo mich außer ein paar Bekannten und Freunde nichts weiter hielt, zur Miete wohnen. Deshalb kehrte ich in meinen Heimatort zurück, auch hier gab es noch einige alte Bekannte und Freundschaften konnte man überall finden.
Nachdem ich über einen längeren Zeitraum das Haus nach meinen Vorstellungen renoviert hatte, wurde mir die Zeit zu lang. Fühlte mich noch zu jung für ein Rentnerleben. Aber den Stress einer festen Nebenbeschäftigung wollte ich mir auch nicht antun. Zufällig erfuhr ich, das jemand einen, zu einem Werkstattwagen ausgestatteten Kleintransporter verkaufen wollte. Das brachte mich auf die Idee, als mobiler Servicedienst für kleinere Arbeiten anzufangen. Das nötige handwerklichen Geschick, sowie das Werkzeug und Maschinen, die man dazu brauchte, hatte ich.
Nachdem ich in der örtlichen Presse und an diversen Anschlägen in Supermärkten inseriert hatte. lief das Geschäft besser an, als ich mir in meinen kühnsten Träumen erhofft hatte.
Weil ich zuverlässig war und ordentlich arbeitete, tat " Mund zu Mund Propaganda " sein übriges.
Bekam eine Anfrage von einer jungen Frau, die mehrere Arbeiten im Haus und an der Umlage zu erledigen hatte. Der Name sagte mir schon was, aber als sie mir die Adresse nannte, klingelte es bei mir. Das Haus kannte ich seit seinem Entstehen.
Neugierig geworden wer sich hinter dem Namen Ulrike Ehlers verbarg, vereinbarte ich einen Ortstermin.
Mir öffnete eine nette junge Frau, die eine Verwandtschaft mit Gudrun nicht ableugnen konnte.
Sie war rundherum eine ansehnliche Erscheinung. Groß, mit einer kräftigen Figur, ohne dick zu sein. Sie hatte eine kurze Hose an, in der ihre langen Beine zur Geltung kamen und ein stramm sitzendes Oberteil, in dem sich ihre Oberweite einschließlich Brustwarzen, deutlich abzeichnete.
" Hallo, ich komme wegen den anliegenden Arbeiten. "
" Als ich den Namen und die Adresse gelesen haben, da dachte ich es mir gleich, das wir uns kennen. Der Sohn von Elfriede, unverkennbar. "
Jetzt dämmerte es mir auch, muss schon 8 Jahre her sein, da war ein kleines, pummeliges Mädchen, mit vielen Pickeln, mit Gudrun zum Geburtstag meiner Mutter erschienen. Der totale Gegensatz dazu, der jetzt vor mir stand.
" Die Verwandtschaft mit Gudrun ist auch nicht zu leugnen. Hätte dich auf der Straße aber nicht erkannt. Bleiben doch beim > Du < , oder? "
" Na klar, ist mir auch lieber, aber komm doch erst einmal rein. Habe gerade frischen Kaffee gebraut."
Zuerst schwelgten wir in Erinnerungen.
Ulrike erzählte mir, das sie mit Gudrun öfter bei meiner Mutter gewesen wäre. Meine Mutter wäre auch oft hierher gekommen.
Wusste nur, das Ulrike bei Oma und Opa gelebt hat. Sie erzählte mir, ihr Vater wäre schon abgehauen, als sie erst 2 Jahre alt war und ihre Mutter ist mit ihrem damaligen Lebensgefährten in Spanien verunglückt, als sie 10 Jahre war.
" Dann vor 5 Jahren der Opa und vor 2 Jahren starb dann auch noch Oma."
" Das tut mir leid, habe ich nicht gewusst, muss ich in der Zeitung überlesen haben. "
" Stand auch nichts in der Zeitung, Oma wollte das nicht. Das mit deiner Mutter habe ich auch erst später erfahren."
" Stand auch erst nach der Beisetzung in der Zeitung. Damals muss Gudrun dann auch schon krank gewesen sein. Da hattest du dann auch andere Sorgen. "
Ulrike erzählte mir, sie hätte Großhandelskauffrau gelernt und würde beim Holzgroßhandel in der Nähe arbeiten.
Dann zeigte sie mir, was im Haus anfällt. Es waren alles Kleinigkeiten, nur auf der Terrasse wollte sie eine Beleuchtung haben. Machte den Vorschlag, diese mit einem weiteren Scheinwerfer mit Bewegungsmelder zu koppeln und riet ihr, auch vor der Haustür eine Lampe mit Bewegungsmelder anzubringen.
Im Garten sah es schlimmer aus. Die Hecke und die Büsche waren schon lange nicht mehr geschnitten worden. Ebenso die Obstbäume, aber die mussten bis zum Winter noch warten. Erst trug der Apfelbaum noch Früchte, wenn sie auch ziemlich mickerig waren, lag auch daran das sie dringend ausgeschnitten gehören.
Vereinbarte mit Ulrike, den Schnitt an Büschen und Hecke mache ich in den nächsten Tagen. Material für die Beleuchtung besorge ich bis zum Wochenende und dann bringe ich auch die Lampen an.
Das ich so schnell kommen würde, damit hatte sie nicht gerechnet, war aber sehr erfreut darüber.
Irgendwie war es für mich ein komisches Gefühl. Ulrike sah aus wie Gudrun, nur etwas schlanker und jünger. Mir kam auf der Rückfahrt die Erinnerung an die Lichtung im Wald, wo sie mich in die Liebe eingeführt hatte.
Donnerstag hatte ich den ganzen Tag bei Ulrike im Garten zu tun. In der Ecke lag zum Schluss ein riesiger Berg Abschnitt. Reinigte gerade mein Werkzeug als Ulrike auf den Hof fuhr.
" Hast du in der ganzen Straße die Hecken geschnitten? "
Ihr Nachbar erklärte sich bereit alles mit einem Anhänger zur Deponie zu fahren, aber nur wenn alles gebündelt ist.
" Dann komme ich morgen und bündele es und dann bringe ich das Zeug mit weg. "
" Morgen habe ich auch ab 13 Uhr Feierabend. "
Es war viel Arbeit den ganzen Haufen zu bündeln und wir mussten zwei mal fahren.
Hatte gerade angefangen an der Haustür die Lampe auszutauschen als Ulrike heimkam.
" Hast du heute noch was anderes vor, oder isst du mit mir nachher. "
" Habe nichts geplant. "
" Gut, dann können wir in 2 Stunden essen."
War gerade mit dem Anschließen fertig, als Ulrike mir Bescheid sagen wollte, dass das Essen in 30 Minuten fertig ist.
Sie hatte sich in ein weites ,luftiges Hauskleid geworfen und sah zum Anbeißen aus.
" Bin hier auch soweit fertig, ob es funktioniert, kann ich erst testen wenn es dämmerig wird.
Dann ziehe ich mich mal um. "
" Kannst auch duschen, wenn du willst, dann lege ich dir Handtücher hin. "
Frisch geduscht und in zivilen Klamotten setzte ich mich an den Tisch.
War erstaunt, Ulrika war eine hervorragende Köchin. Hatte sie von ihrer Oma gelernt, wie sie mir verriet.
" Möchtest du ein Bier? "
" Geht nicht, muss noch fahren, sonst gerne. "
" Komm, trink ein Bier mit mir, kannst auch hier schlafen, Platz genug ist ja. "
Ließ mich überreden.
" Dann kann ich nachher noch die Lampe testen und einstellen."
Bis es düster wurde, saßen sie auf der Terrasse und tranken noch ein Bier.
Zwangsläufig sprachen wir auch über Gudrun.
Bildete ich mir das ein, oder schaute mich Ulrike manchmal so komisch an.
" Du kanntest Oma ja ganz gut. Ich weiß alles."
" Was meinst du? "
"Na, das, was zwischen euch gelaufen ist. Habe oben auf dem Dachboden in einer Kiste ein Tagebuch gefunden. Da steht alles drin, was ihr im Wald getrieben habt. "
" Oh jeh! "
" Ja, oh jeh! Da warst du noch verdammt jung. War das damals nicht noch strafbar? "
" Glaube schon. Was hat Gudrun denn aufgeschrieben? "
" Alles, sogar ziemlich im Detail. Später hat sie einmal eingetragen, immer wenn es ihr danach wäre, dann würde sie sich das durchlesen. Mit dir hätte sie den besten Sex ihres Lebens gehabt. "
Irgendwie war mir dieses Gespräch mit einer jungen Frau dann doch peinlich. Schließlich hatte Gudrun als erwachsene Frau, mich einen Jugendlichen verführt. Mir hatte es gefallen und ich hatte von ihr viel gelernt, was mir später zugute kam. Gudrun hatte diese kurze Affäre anscheinend auch gut getan, wenn sie sich später noch gerne daran erinnerte.
Ulrike ließ aber nicht locker. sie wollte von mir immer mehr wissen.
" Wenn du das Tagebuch gelesen hast, dann weißt du doch Bescheid. "
" Wie ich das gelesen habe, da dachte ich mich trifft der Schlag. Meinen Opa kenne ich nicht anders, entweder arbeiten oder angeln. Gesprochen hat er nie viel. Da kann ich Oma schon verstehen, aber anscheinend hat sie es nur mit dir probiert. Wie ist es dir dabei ergangen? "
" Geschadet hat es mir nicht. Sogar das Gegenteil ist der Fall, ich habe dadurch gelernt, worauf es ankommt. Brauchte nicht mehr meine Erfahrungen mit Gleichaltrigen sammeln, wobei es ja ziemlich unbeholfen vorgehen kann. "
" Wem sagst du das. Das sind auch meine Eindrücke. Das erste mal war ein Desaster und mit dem nächsten Freund war es auch nicht gerade prickelnd. Deswegen habe ich vor dem nächsten mal etwas Schiss. Nur ist es da so, mein Neuer, der hat schon Erfahrungen und ich komme mir so doof vor. "
Ulrike holte noch einmal Bier.
Nachdem sie das getrunken hatte, hatte sie so viel Mut gesammelt und machte mir den Vorschlag, bei ihr die Rolle ihrer Oma zu übernehmen. Ich sollte sie in die Liebe einführen.
" Ulrike, das ist mir jetzt aber nicht recht. Bin ja um einiges älter als du. "
" Oma war ja auch älter als du. "
" Gut, theoretisch hätte sie meine Mutter sein können, aber ich könnte dein Opa sein. "
" Du wirkst aber nicht wie ein Opa. Hast aber recht. War Blödsinn, was ich da von mit gegeben habe. Darf eben nicht so viel trinken. Sei mir nicht böse, vergiss einfach, was ich gesagt habe. "
Ulrike zeigte mir das Gästezimmer und verschwand in ihrem Schlafzimmer.
Lag lange wach und dachte über ihr Angebot nach. Außer dem Altersunterschied war und das ich schon ihre Oma gev...lt hatte, gab es doch nichts, was dem im Wege stand. Ulrike war, im Gegensatz zu mir damals, schon erwachen und wusste was sie tat. Bei mir war es mehr jugendliche Neugierde.
Kam zu dem Fazit. > Schön dumm, solch ein Angebot auszuschlagen <.
Über diese Überlegungen schlief ich dann doch ein.
War aber sofort wieder hellwach, als Ulrike nackt zu mir ins Bett schlüpfte.
" Habe ich dich jetzt doch geweckt? Das wollte ich nicht, wollte nur deine Nähe spüren. Habe das vorhin ernst gemeint."
" Das denke ich mir jetzt auch, ... und nu? "
" Möchte immer noch mit dir schlafen. Oder hast du noch Bedenken? "
"Wenn du es unbedingt willst, du bist alt genug, um so was zu entscheiden. Dann soll es so sein. "
Ulrike küsste mich verlangend.
" Aber nicht hier, bei mir drüben ist es gemütlicher. "
So schnell wie sie gekommen war, schlüpfte sie unter der Bettdecke hervor und ging zur Tür.
Mir blieb nichts anderes übrig ihr zu folgen, wer A sagt, der muss auch B sagen.
In ihrem Schlafzimmer brannte gedämpftes Licht. Sie musste sich ziemlich sicher gewesen sein, mich dieses mal rumzukriegen. In diesem Licht kam ihre Figur richtig zur Geltung und als sie sich umdrehte sah ich zum ersten mal ihre Brüste, sie war gut bestückt und hatte schöne Ansaugstutzen, die steil und fest hervorstanden.
Mein bestes Stück stand auch hart und hoch erhoben unter meinem Bauch.
" Oohh, der ist aber groß. "
" Musst keine Angst haben, wenn du doch noch Bedenken kriegst, es passiert nur das, was du auch willst."
" Bedenken habe ich nicht. Aber solch ein Exemplar habe ich noch nie gesehen. "
Zaghaft strich sie mit einer Hand über meinen Schaft.
Sanft drückte ich sie auf ihr breites Bett und legte mich zu ihr.
Ulrike zog mich an sich und unsere Zungen fanden sich zu einem wilden Spiel. Dieses Spiel beherrschte sie schon einmal, also war sie doch nicht so unbedarft wie sie es dargestellt hatte.
Als ich anfing sie zu streicheln, zuckte sie aber mehrfach zusammen.
Am besten lasse ich mir viel Zeit und teste erst einmal aus, wie weit sie wirklich gehen will.
Während ich sie zärtlich küsste und langsam eine Hand über ihren Körper wandern ließ, merkte ich, sie entspannte sich immer mehr. Mit einem Finger zog ich die Konturen ihrer Brüste nach und streichelte sanft ihre harten Warzen. Allerdings zuckte sie wieder, als meine Hand über ihren Bauch wanderte.
Leckte ihr vorsichtig über ihre Wonnehügel und ließ meine Zunge um ihre gekräuselten, dunkle Höfe kreisen.
Ulrike seufzte auf und streckte mir ihre runden Titten entgegen. Ihr Schamhügel war nur spärlich behaart und um ihre Muschi fühlte ich nur einen zarten Flaum. Dafür war Ulrike aber schon ganz schön feucht. Sie stöhnte wohlig, als ich mit einem Finger durch die Furche zwischen ihren prallen Schamlippen glitt. Sofort öffnete sie willig ihre Schenkel, schien aber enttäuscht, als ich sie nur sanft streichelte.
Meine Lippen folgten meiner Hand, kniete inzwischen neben ihr und ließ meine Zunge über ihre Hüften an der Außenseite des rechten Schenkels entlang gleiten. Das Gleiche macht ich auch links.
Ulrike fasste immer wieder zaghaft mein Glied an, nahm meinen Bolzen aber nicht in die Hand.
Drückte ihre Beine auseinander und strich sanft abwechselnd an beiden Innenseiten ihrer Schenkel empor. Meine Zunge hinterließ eine feuchte Spur. Ulrike atmete immer schneller und hektischer.
Sie stieß einen lauten Schrei aus, als ich unvermittelt über ihren zuckenden Spalt leckte und ihre Perle berührte. Sie wollte ihre Beine zusammen pressen, was aber nicht ging, weil ich dazwischen hockte. Mit einem zischenden Laut stieß sie die Luft aus und ließ mich gewähren.
Langsam entspannte sie sich wieder. Als ich ihr vorsichtig 2 Finger in die Dose schob, ließ sie es geschehen. Enttäuscht murmelte sie, als ich sie zurück zog. Stöhnte aber sofort laut auf als ich mit beiden Händen ihre Muschel öffnete und meine Zunge tief in ihr nasses L*ch stieß.
Ohne Vorwarnung schoss mir Ulrike einen heftigen Schwall ihres V****nsaftes ins Gesicht. Ihre Dose zuckte wild und Ulrike wimmerte vor sich hin.
Ihre festen dunklen Schamlippen klafften auseinander und rosig schimmerte dazwischen ihr zuckender Spalt. Ulrike merkte erst was ich vorhatte, als sie meine Eichel an ihrer Öffnung spürte.
Zuerst wollte sie zurückweichen, kam mir dann aber doch aufstöhnen mit ihrem Unterleib entgegen.
Ihr Kanal war so gut geschmiert, das ich ihr meine Latte langsam geben konnte und bis zur Wurzel in sie drang. Hielt erst einmal inne, so konnte sie sich an den Fremdkörper gewöhnen. Das ging bei ihr aber sehr schnell, denn schon beim nächsten sanften Stoß kam sie mir vehement entgegen.
Aus großen Augen schaute sie mich an und flüsterte.
" Wusste gar nicht, das es auch so schön sein kann. Hör bitte nicht auf. "
Diese Bedenken brauchte sie nicht zu haben. Mein Schwanz fühlte sich in ihrem engen F...kloch ganz wohl. Je entspannter Ulrike wurde, desto heftiger zuckte ihr Pfläumchen und schon bald kündigte sich ein heftiger Orgasmus an. Nach kurzer Pause hielt ich mich nicht mehr zurück und jagte ihr Stoß um Stoß ins zuckende Fleisch.
Ulrike schrie, stöhnte und wimmerte abwechselnd. Ihr Abgang wollte nicht enden, immer wieder zuckten ihre Muskeln und massierten meinen Schwanz. Sie hielt den Atem an, als ich mich tief in ihr zuckend entlud und als ich mich zurückzog, fiel sie regelrecht zusammen und lag schwer atmend neben mir. Nahm sie fest in den Arm und Ulrike kroch dich an mich.
Nach einer ganzen Weile, ich dachte schon sie wäre in meinen Armen eingeschlafen, richtete sie sich auf und schaute mich an.
" Danke! "
" Wofür? War mir ein Vergnügen. "
" Eben für alles. Habe mir in meinen schönsten Träumen nicht vorgestellt, das Sex so ein tolles Gefühl erzeugt. Danke, weil du so geduldig und so einfühlsam warst. War schon etwas nervös, als ich dein Teil sah. Aber es war nur schön. Du hast nur nicht gefragt, ob wir verhüten müssen. "
" Brauchen wir auch nicht. Nehme mal an, wir sind beide gesund und für eine Zeugung bin ich nicht mehr zuständig, habe mich schon vor einigen Jahren sterilisieren lassen. "
" Noch besser, aber ich nehme schon seit 2 Jahren die Pille. Man weiß ja nie. "
Eigentlich sollten wir ja müde sein, aber wir waren beide so aufgedreht.
Ulrike erzählte mir, seit 3 Monaten hätte sie einen Freund, aber sie hätten noch nicht miteinander geschlafen, nur geknutscht und ein bisschen gefummelt. Er würde es akzeptieren, das sie sich etwas Zeit lassen möchte.
" Wir sehen uns sowieso nicht so oft. Er ist bei der Bundeswehr und im Augenblick ist er zur Ausbildung in den USA. Aber wenn er in 3 Wochen zurück kommt, dann möchte ich doch mit ihm ins Bett.
Deshalb bin ich, nachdem ich das Tagebuch gelesen habe, auf die Idee gekommen, mich von dir in die Liebe einweisen zu lassen. Bist du jetzt sauer, weil ich das nicht gleich gesagt habe. "
Sauer war ich nicht, nur etwas erstaunt schon.
Aber mir sollte es recht sein, hoffe das es nicht bei dem einen Mal bliebt, denn auch mir hatte unsere Vereinigung sehr gefallen.
Ulrike erzählte mir auch, das alles was sie mit Sex erlebt hatte nicht so berauschend gewesen wäre.
Das erste Mal, da war sie **, hatte auf einer Party Sekt getrunken und wäre dadurch etwas leichtsinnig gewesen. Ein Klassenkamerad hatte sie heim gebracht und auf einer Parkbank hätten sie dann angefangen sich gegenseitig zu streicheln. Aber ihre Jungfräulichkeit wollte sie dann doch nicht auf einer harten Bank im Park loswerden. Sie wären aber beide so neugierig geworden, da hätten sie sich am nächsten Abend im Gartenhäuschen von seinem Großvater verabredet. Es wäre aber ein Desaster gewesen.
Alleine schon ein Kondom aufziehen, dann Angst vor Entdeckung. Wäre nur soweit gekommen, sie hätte den Slip ausgezogen und den Rock gehoben und er hätte nur die Hose runtergelassen. Weh getan hätte es nicht und geblutet nur wenig. Aber knapp das sie begonnen hätten wäre es auch schon vorbei gewesen.
Danach hatte sie erst einmal genug erfahren.
Ihr nächster Freund, der wäre nicht gerade sanft mit ihr umgegangen. Für ihn war seine Befriedigung wichtig, was mit ihr war, das war ihm egal. Deshalb hätte sich sich auch schnell von ihm getrennt.
" Meiner Freundin ist es ähnlich ergangen. Deshalb haben wir es einmal miteinander probiert. War zwar ganz schön, aber wir haben beide schnell gemerkt es fehlt was. "
Freimütig gab sie zu, sie hätte eben erst gemerkt, was für ein überragendes Gefühl es ist, wenn man eine richtigen Orgasmus bekommt. Bisher hätte sie nur einen Abgang gehabt, wenn sie sich selber gefingert hätte.
Irgendwann schlief Ulrike dann mitten im Satz in meinen Arm gekuschelt ein.
Als ich wach wurde, lag ich alleine im Bett. Ulrike klapperte schon in der Küche. Als ich um die Ecke schaute, deckte sie in ihrem weiten Hauskleid gerade den Tisch.
" Guten Morgen, bist aber schon früh auf. "
" Musste wo hin, du hast noch so fest geschlafen, wollte dich nicht wecken. "
Machte mich im Bad soweit frisch, wie es eben ging und zog mich an.
Ulrike schaute mich an.
" Guck nicht so genau, bin unrasiert und fern der Heimat. Auf eine Übernachtung war ich nicht eingerichtet. "
" Ich eigentlich auch nicht. Habe mir das zwar irgendwie gewünscht, aber nicht zu hoffen gewagt. "
" ... und wie geht es dir damit? "
" Sehr gut, habe mich schon lange nicht mehr so wohl gefühlt. "
Nahm Ulrike in den Arm und sie küsste mich inbrünstig.
" Wünsche mir, es wäre noch nicht vorbei. Hoffe du haust jetzt nicht einfach ab. "
" Habe meine Arbeit noch nicht erledigt. Muss heute noch weiter machen. "
" Bleibst du heute Abend wieder hier? "
" Wenn du es möchtest ja. Aber wie soll es weiter gehen, denke du hast einen Freund. "
" Genau deswegen mache ich das ja. Hoffe du fühlst dich nicht benutzt. Aber ich möchte, das diese Beziehung klappt. Deswegen möchte ich ein bisschen Erfahrungen sammeln. Glaube, da bin ich bei dir richtig. Habe gestern schon sehr viel von dir gelernt und würde gerne noch ein wenig mehr erfahren. Möchte wenn ich das erste mal mit meinem Freund ins Bett gehen, nicht wieder das dumme, unerfahrene Huhn sein. "
Das war eine klare Ansage, damit konnte ich gut leben. Hatte sowieso nicht gedacht, das eine junge Frau, mit dem Aussehen von Ulrike, an eine Beziehung mit mir gedacht hatte. Was stand also im Wege, mit ihr ein paar schöne Tage zu verbringen? Nichts!
" Damit bin ich einverstanden. Ich fühle mich geschmeichelt und du bist alt genug, du weißt was du tust. "
Ulrike küsste mich noch einmal und ich hatte den Eindruck, wenn ich es drauf anlegen würde, dann landeten wir wieder im Bett.
Aber erst die Arbeit und dann das Vergnügen.
" Fahre jetzt erst einmal heim, muss noch Werkzeug haben und frische Wäsche brauche ich auch. "
" Dann gehe ich in der Zeit einkaufen, wir brauchen noch was zum Essen."
Packte Wäsche zum wechseln und meinen Kulturbeutel ein.
Hatte einmal eine DVD bekommen. Darauf trieben es einige Leute auf die verschiedenste Weise miteinander, die packte ich auch ein. Vielleicht brauchte Ulrike Anschauungsmaterial.
War schon dabei an der Hausecke den Strahler anzubringen, als Ulrike zurück kam.
" Hätte dir ja auch einen Schlüssel geben können. "
" Alles gut, konnte auch so anfangen. "
" Du magst doch Pizza? Aber selber gemacht, keine fertige, die man nur noch in den Ofen schieben muss."
" Das hört sich super an. "
Obwohl Ulrike zwischenzeitlich noch mit Kaffee kam, war ich schnell fertig, weil ich vorhandene Kabel benutzen konnte, brauchte ich nur die Lampen anschließen.
Als ich in die Küche kam, dachte ich wirklich, dort ist Gudrun am werkeln. Ulrike trug bei der Vorbereitung, genau wie Gudrun damals, eine Kittelschürze.
" Du kommst gerade richtig, will nämlich die Pizza belegen. Mache gleich ein ganzes Blech, esse sie nämlich auch gerne kalt, wenn was übrig bleibt. "
" Genau wie ich. "
Ulrike hatte an alles gedacht. Sie belegte den Teig in Streifen mit verschiedenen Belägen.
Bis sie fertig war, erledigte ich noch ein paar kleine Reparaturen im Haus. Auch damit war ich schnell fertig und weil nichts mehr anlag, erschien ich frisch geduscht zum Essen.
Die Pizza schmeckte fast besser als beim Italiener. Besonders ein Streifen, da hatte Ulrike alle Reste reingepackt und mit restlichem Teig, wie eine Calzone überbacken.
Beim Essen gähnte Ulrike mehrfach verhalten.
" Bis du müde? "
" Sagen wir mal so, die Nacht war ziemlich kurz. "
" Dann mach doch einen Mittagsschlaf. "
" Aber nur unter einer Bedingung, wenn du mitkommst. "
Ulrike räumte den Tisch ab. Sie stand vor der Spülmaschine und ich griff ihr unter den Armen durch und streichelte ihre Brüste. Sie entwand sich mir.
" Erst eine Runde schlafen. "
Ulrike verschwand im Badezimmer und huschte kurz danach nackt ins Schlafzimmer. Ich entledigte mich auch meiner Kleidung und folgte ihr. Dicht an einander gekuschelt merkte ich auf einmal auch eine gewisse Müdigkeit und wir schliefen dann schnell ein.
Fast gleichzeitig wurden wir auch wieder wach und Ulrike merkte sofort, das sich bei mir was rührte.
Zaghaft berührte sie mein steifes Glied. Nahm ihre Hand und legte sie um den Schaft.
" Kannst ruhig fester zupacken, da geht nichts kaputt. Nur der Hoden ist empfindlich. "
" Das weiß ich, wenn da beim Fußball mal ein Ball hingeht, dann klappen die größten Kerle zusammen. "
" Hast du schon einmal in einem Film gesehen, wenn ein Paar es miteinander treibt? "
" Nur im Fernsehen. "
" Das ist ja nichts, dachte da eher an einen Porno. "
" Wollte ich mir immer mit meiner Freundin anschauen, aber wir haben nicht gewagt in einen Sexshop zu gehen und im Internet bestellen, haben wir uns auch nicht getraut. Anschauen würde ich mir sowas gerne einmal. "
" Wenn du das willst, dann können wir das heute Abend machen, habe eine DVD zuhause gefunden und mitgebracht. "
" Klar will ich das sehen. aber dafür brauchen wir nicht bis zum Abend warten, können wir auch hier machen. "
Gab Ulrike die Cassette, sie öffnete im oberen Teil des Kleiderschranks eine Schiebetür, dahinter befand sich ein Flachbildschirm.
Hatte die DVD lange nicht mehr angeschaut, wusste gar nicht mehr, das zuerst darüber aufgeklärt wurde, bei den Darstellern handelt es sich um Laien und privat aufgenommene Filme.,
Ulrike lag eng an mich gekuschelt, ihr Hand umschloss meinen Schwanz und mit langsamen Bewegungen *****te sie ihn. Ich massierte mit einer Hand abwechselnd ihre Brüste. Der erste Kurzfilm riss einen nicht vom Hocker, er war ziemlich dunkel und das Paar vergnügte sich in der Missionarsstellung. Man sah nur Beine und ein sich bewegendes Hinterteil.
Im nächsten Teil ging es schon eher zur Sache. Fasziniert schaute Ulrike, wie sich die Beiden in der 69er Stellung, sie unten - er oben, gegenseitig leckten. Davon wohl angeregt, wagte es Ulrike mir über den Schaft zu lecken und meine Eichel zu küssen. Ganz vorsichtig stülpte sie ihre Lippen über den Kopf und lutschte daran. Man merkte, darin war sie komplett unerfahren, sie hatte vorher noch nie einen Schwanz im Mund gehabt, aber es war schon etwas, das sie sich das traute.
Fasste sie an die Hüften und dirigierte sie so, das sie rietlinks über mir kniete. Erst als ich anfing, wieder ihre Dose zu schlecken, wurde sie mutiger und nahm meinen Bolzen immer tiefer in den Mund. Dafür das es anscheinend ihr erstes mal war, machte sie es ganz gut. Beendete das Ganze aber vorzeitig, wollte ihr nicht gleich meine Sahne zu schmecken geben.
Ulrika war aber ziemlich angeheizt, denn knapp das ich in ihr war, hatte sie schon einen heftigen Erguss. Weil ich ohne Pause weiter in sie stieß, ebbte dieser nicht richtig ab, er setzte sich in mehreren kleinen Orgasmen fort. Als ich sie wieder bis in den hintersten Winkel aus*******e, wurde sie von einem, nicht enden wollenden Orgasmus geschüttelt.
So etwas wurde vielleicht vererbt, denn Gudrun war damals auch sehr Orgasmusfähig gewesen. Oder Ulrike war ein Naturtalent.
Danach war eine Dusche mehr als überfällig. Gegenseitig beseitigten wir die Spuren am Körper des anderen und ich musste mich beherrschen um nicht schon wieder eine Ständer zu kriegen und Ulrike zu weiteren Taten zu animieren. Der Tag, der Abend und die Nacht war noch lang.
Nach einem erfrischenden Bier in der Küche kamen wir zu dem Schluss, so früh am Tag konnten wir nicht nackt rumlaufen.
" Wo warst du mit der Oma damals immer, Sie hat von einer Lichtung an einem Bach, in einer Tannenschonung geschrieben. Würde ich mir gerne einmal anschauen. In der Garage stehen 2 Fahrräder, wollen wir? "
Nachdem ich Luft nachgepumpt hatte schwang ich mich auf ein Damenrad und wir fuhren los. Seit damals bin ich nie wieder in dem Wald gewesen. Aber es sah fast noch genauso aus wie früher. Nur das der Bach kein Wasser mehr führte. Ulrike erzählte, der hätte nur noch Wasser, wenn es stark regnen würde.
Aber die Brücke gab es immer noch und wir schoben die Räder dahinter in den Wald.
Nur die Tannenschonung gab es nicht mehr, zumindest in dem Umfang von früher. Es gab hier nur noch Tännchen und keines war höher als einen Meter. Schienen erst vor einigen Jahren frisch gepflanzt zu sein. Selbst auf der Lichtung standen jetzt Schösslinge.
" Hier ist nichts mehr mit versteckt f...en. "
" Hattest du das den vor? "
Ulrike lachte schelmisch.
" Vielleicht! "
Wir radelten auf einem anderen Weg zurück und ich staunte wie viele Häuser jenseits des Waldes neu gebaut worden waren. Der Weg war dann doch etwas länger und man merkte es an der Dämmerung, es war nicht mehr so lange hell, wie noch vor einigen Tagen. So konnte ich dann gleich den Strahler hinten zum Garten testen.
Ulrike kam mir frisch geduscht, in ihrem langen Kleid entgegen.
" Möchtest du den Rest Pizza kalt oder warm? "
" Ich esse kalt. "
Während ich unter der Brause war und mich auch luftig angezogen hatte, sicherlich hatte Ulrike noch etwas vor, da war es besser, nicht mehr so viel auf dem Leib zu haben, hatte Ulrike den Abendbrottisch im Wohnzimmer gedeckt. Sie saß im Schneidersitz auf der Couch und auf dem Bildschirm flimmerte Anschauungsmaterial.
" Soso, bildest du dich weiter. "
" War eben ganz interessant. Habe zum ersten mal gesehen, wie es aussieht, wenn man es von hinten macht. Soll ich ausschalten? "
" Mich stört es nicht. "
Wir verzehrten kalte Pizza und schauten dabei anderen Leuten beim v....ln zu. Gerade lief eine wilde Gruppensexparty.
" Das wäre nichts für mich. Da bumst ja jeder jeden. "
" Wenn das Amateuraufnahmen sind, dann fresse ich einen Besen. Guck mal, die schauen immer dahin wo die Kamera ist und fangen dann im richtigen Augenblick an zu stöhnen. Lass mal vorlaufen, wenn nicht mehr geboten wird. "
Es kamen dann noch bessere Streifen und ich beobachtete Ulrike ganz genau. Bei manche Dingen schaute sie ganz fasziniert zu. Besonders als eine Frau ihren gut bestückten Partner mit dem Mund befriedigte und ihn bis zum letzten Tropfen aussaugte.
Wir küssten uns zwischendrin immer wieder und ließen unser Finger wandern.
" Darf ich dich mal was fragen? Wollte ich gestern Abend schon tun. "
Fand ich ganz angenehm, deinen Bolzen in den Mund zu nehmen und wie es mir gekommen ist, als du mich mit deiner Zunge verwöhnt hast, das war der Hammer. Bin ja dabei auch gekommen, ist das für dich nicht ekelig? "
" Wenn es das wäre, meinst du ich würde es dann machen. Alleine der Duft einer Frau ist schon erregend. Aber wenn sie dann kommt, das ist der Hammer, da möchte ich mit dem Abschlecken nicht mehr aufhören. "
" ... und wie schmeckt es, wenn du kommst? "
" Habe ich bisher noch keine Reklamation bekommen. "
" Doch von mir jetzt. Mich hast du ausgeschleckt, dich aber zurückgezogen, ehe es so weit war. "
" Wollte dich nicht überfordern. "
" Möchte deine Sahne aber auch mal schmecken, wie soll ich sonst wissen, ob es mir gefällt oder nicht. "
Das konnte sie haben, wusste auch schon wie und wann ich ihr etwas zu schmecken geben würde.
Weil wir Beide durch das Treiben auf dem Bildschirm angetörnt waren, hatten wir uns schon langst der Kleidung entledigt und ich kniete vor der Couch zwischen Ulrikes Schenkeln, ihre Beine lagen auf meinen Schultern und ich gab ihr meinen Schulter und ich gab ihr langsam meinen Schwanz zu kosten. Sie stöhnte jedes mal wohlig auf, wenn ich tief in ihr war. Hatte es aber aufgegeben, mir entgegen zu kommen. Sie genoss einfach nur noch meine Hiebe. Immer wieder hatte sie kleinere Abgängen, aber dann hielt ich inne und zögerte den ganzen Akt heraus. Bis sie sich mit einem wilden Aufschrei ergoss und einen langen nassen Orgasmus hatte. Ließ mein Gestänge tief in ihr stecken, bis sie sich wieder beruhigt hatte. Als ich mich dann allerdings aus ihr zurück zog, wobei noch einmal ein ganzer Schwall ihres Saftes meine Stange umspülte, da brummte sie etwas widerwillig.
Richtete mich auf und hielt ihr meinen gut geölten Hammer hin.
" Jetzt darfst du ihn schmecken. "
Als Ulrike mein Ansinnen begriff, gab es für sie kein Halten mehr. Zuerst leckte sie ihren eigenen Saft von meinem Stängel. Anscheinend schmeckte es ihr genauso gut wie mir, denn sie hörte erst damit auf, als alles sauber war. Dann schob sie sich meinen Dödel langsam in den Mund und leckte und saugte daran. Sie wurde immer mutiger und stülpte ihre Lippen immer weiter und fester drüber. Bis über die halbe Länge war meine Wurzel schon in ihrem Mund verschwunden und sie legte es auf noch mehr an. Anfangs musste sie ein bisschen würgen, aber irgendwann hatte sie es raus und fing an meinen Schweif zu *****en. Immer fester und tiefer nahm sie ihn. Mir beiden Händen massierte sie dabei meine Eier und ich merkte, wie es in ihnen anfing zu kribbeln. Griff Ulrike in die Haare und drückte ihren Kopf langsam gegen meinen Bolzen. Tapfer nahm sie immer mehr von der ganzen Länge. Für das erste mal war das phänomenal. Als ich ihren Kopf los ließ, machte sie von alleine weiter und schob sich meinen Dödel weit in den Rachen und ihre Bewegungen wurden immer schneller und fordernder.
Vor Wollust stöhnte ich auf und Ulrike wurde dadurch noch mehr angespornt.
Als sie ihn wieder einmal tief im Rachen hatte, gab ich ihr meine volle Ladung. Im ersten Augenblick wollte sie zurückzucken, schluckte dann aber die ganze Soße. Nur wenige Tropfen rannen ihr am Hals runter, als sie sich zurück zog. Mit flinker Zunge leckte sie jeden Tropfen ab und saugte mich vollkommen aus.
Ulrike schaute mich von unter her an, leckte sich noch einmal über die Lippen.
" Du schmeckst gut. "
" War irgend etwas daran ekelig? "
" Nööh, zum allerersten mal habe ich meinen eigenen Saft schmecken dürfen und dann deine Sahne. War Beides gut. Du weißt aber auch ganz genau, was du machen musst. Bin froh, das ich mich zu diesem Schritt entschlossen habe und das du mitspielst. "
" Anfangs hatte ich schwer Bedenken, aber inzwischen bereue ich nichts. "
" Ich auch nicht. "
Als sich unser Zungen trafen, schmeckten man immer noch V****nschleim und P****lsoße. Selbst mit einem Bier nachgespült, blieb immer noch etwas zurück, war aber nicht unangenehm.
Bald merkte ich. Ulrike war immer noch scharf und auch ich hatte nichts gegen eine weitere Nummer einzuwenden. Ulrike lockte mich wieder ins Schlafzimmer, weil > da war es gemütlicher <. Die DVD nahm sie auch mit, weil > vielleicht müsste man noch einmal nachschauen <.
Ulrike blies meinen, schon längst wieder harten Schwanz noch etwas härter und größer. Ehe ich mich versah, schwang sie sich auf mich und führte sich den Bolzen in das nasse Verlies ein. Weil ihr Büchse schon gut geschmiert war, rutschte sie auch sofort bis an das Ende der Fahnenstange. Sie jubelte in höchsten Tönen, als sie sich so selbst pf*hlte. Sofort wollte sie eine wilden Ritt beginnen, bremste sie erst einmal aus, zog sie zu mir runter und saugte und knabberte an ihren dicken, brettharten Warzen. Mit beiden Händen knetete ich dabei ihre Titten kräftig durch.
Ulrike wurde immer unruhiger.
" Oh Gott, ich komme schon wieder. Was machst du nur mit mir. Wusste gar nicht, das ich so ein geiles, unersättliches Luder bin. Hat wirklich nur der Richtige gefehlt, um mir das zu zeigen. "
Ließ es jetzt auch zu das sie sich schneller und fester auf mir bewegte und fast gleichzeitigen kamen wir. "
Ein Blick auf die Uhr zeigte, wir hatten total die Zeit vergessen, es war schon ziemlich spät.
Weil wir Durst hatten, marschierten wir nackt in die Küche und nach einem Schlummertrunk, zurück in die Koje. Wir schliefen Beide auch sehr schnell ein.
Nur, am Morgen lag ich nicht wieder alleine dort. Ulrika lag neben mir, zusammengerollt wie ein junges Kätzchen. Vorsichtig stieg ich aus dem Bett und genauso vorsichtig legte ich mich wieder zu Ulrike. Legte ihr eine Hand auf die Hüfte und sie reagierte und kuschelte sich an mich. Zwischen tiefen Atemzügen stöhnte sie immer wieder leise auf und murmelte Worte. Verstand nur einmal.> Jaa, das ist gut, nicht aufhören <. Sie hatte wohl einen schönen Traum. Sie kroch noch näher an mich und ihr Hinterteil drückte gegen meinen kleinen Freund. Sofort verstand er es als Aufforderung, wach zu werden. Besonders als Ulrike sich an ihm rieb. Dachte zuerst, sie wäre wach geworden. war aber nicht so. Was sollte ich jetzt mit meiner erwachten Latte tun? Versuchte sie an Ulrikes Hinterbacken zu platzieren. Dabei merkte ich, sie hatte einen realen Traum, denn zwischen ihren Schenkeln spürte ich Feuchtigkeit. Brachte meinen Schweif in Position und drückte ihr den Kopf zwischen dir Schamlippen und ließ ihn dort ruhen. Ulrike seufzte und murmelte etwas vor sich hin. Sie bewegte sich im Schlaf und mein Bolzen drang etwas tiefer in sie. Sie erwachte selbst dann nicht, als ich ihn langsam immer tiefer versenkte. Oder stellte sich sich nur noch schlafend. Das es nicht so war, merkte ich als sie sich drehen wollte, was aber nicht ging, weil ich sie festgenagelt hatte.
Langsam wachte sie auf und merkte, das sie schon was Hartes in ihrer Muschi hatte.
" Ooh, ich habe gedacht, ich träume. "
" Hast du auch, aber ziemlich realistisch und da konnte ich mich nicht beherrschen. "
" Zu meinem Glück. So werde ich gerne geweckt. "
Ulrike drängte sich noch fester an mich, bis ich bis zum Anschlag in ihr war. Mit einer Hand streichelte ich sanft ihre Brüste und mein Schwanz fuhr langsam hin und her. Ulrike wurde noch feuchter und sie wimmerte leise vor sich hin. Es dauerte lange, aber dann kam sie plötzlich und heftig. Danach hielt ich mich auch nicht mehr zurück und nach wenigen R*mmstößen gab ich auch meinen Saft dazu. Ließ mein Gestänge stecken, bis es vor Müdigkeit von selbst rausrutschte.
Erst da drehte sich Ulrike um und küsste mich zärtlich.
" Du bist aber auch immer für eine Überraschung gut.
Willst du schon frühstücken, oder trinken wir nur einen Kaffee? "
" Kaffee reicht erst einmal. "
Wie am Abend nahmen wir unseren Kaffee so ein, wie wir auf die Welt gekommen waren. Draußen regnete es und der Wind peitschte die Tropfen ans Fenster.
" Bei solch einem Wetter jagt man keinen Hund vor die Tür. "
" Da bleibt man am besten im Bett. "
" Keine schlechte Idee. "
Nach einer schnellen Katzenwäsche landeten wir wieder auf den Laken. Zum Schlafen waren wir allerdings zu wach und so beschäftigten wir uns eben anders.
Ulrike musste nicht viel machen, bis mein Gerät wieder einsatzbereit war. Weil ihr meine Idee heute morgen so gut gefallen hatte, forderte ich sie auf sich hinzuknien. Mit einem Kissen unter dem Kopf, streckte sie mir ihr Hinterteil hoch entgegen. Sie bot einen herrlichen Anblick. Zwischen ihren kräftigen Schenkeln quollen ihre prallen Schamlippen hervor und aus ihrem rosigen Spalt kam der erste Tropfen ihres Saftes hervor. Als ich mich ihr näherte, wollte sie ihr Schenkel öffnen. Deshalb drückte ich sie schnell wieder zusammen. Es war nicht nötig das Ulrike ihre Dose öffnete. Als ich meine Eichel ansetzte, glitt mein Schwanz, dank der immer noch guten Ölung, bis zur Wurzel hinein. Ulrike stöhnte laut auf, als ich sie mit langsamen Bewegungen f...te.
Ihre Rosette zuckte bei jedem Stoß und reizte dazu, auch hier den Jungfernstich zu machen, aber das würde ich mir dann doch verkneifen, wollte Ulrike nicht total überfordern. Aber als ich ihr eine kurze Erholungspause gönnte und meine Schweif still in ihr ruhen ließ, drückte ich ihr einen gut geschmierten Finger in den A*sch. Mit der Reaktion hatte ich nicht gerechnet.
Ulrike schrie auf und ein heftiger Schwall von ihrer Soße umspülte meinen Bolzen. Jetzt hielt mich nichts mehr. Finger aus dem Arsch, mit beiden Händen in ihre Hüften gegriffen und mit langen, festen Hieben polierte ich ihre F..kdose. Ulrike ging voll mit und erlebte innerhalb kurzer Zeit noch einmal einen Abgang.
Als ich mich aus ihr zurückzog, klappte sie wie ein Klappmesser zusammen und lag schnaufend und röchelnd neben mir.
Nach einer gemeinsamen Dusche machten wir uns, nur mit einem langen Shirt bekleidet, über ein üppiges Frühstück her.
Ulrike schaute mich immer wieder an.
" Habe ich irgendwo noch Eireste? "
" Nee, dann hätte ich sie schon abgeleckt. "
" Aber irgend etwas hast du doch. "
" Ja, ist schade das du nicht jünger bist, sonst würde ich dich glatt behalten. "
" Danke für das Kompliment. Weiß schon wie alt ich bin und du auch. Jetzt kann ich noch meinen Mann stehen, aber wer weiß was in 10 Jahren ist. Da mache ich mir keine Illusionen. "
Ulrike küsste mich zärtlich.
" War auch nicht böse gemeint. "
Wir quatschten und quatschten und quatschten. Dann räumten wir den Tisch ab und weil das Wetter immer beschissener wurde, verkrochen wir uns wieder ins Bett. Wir schmusten uns immer mehr in eine geile, angespannte Stimmung. Sie entlud sich in einer wahren Leckorgie, die uns zum gemeinsamen Höhepunkt brachte.
Ulrike wurde immer lockerer und sagte mir auch ihre Wünsche.
War trotzdem erstaunt, als sie mir gegenüber einen besonderen Wunsch äußerte.
Sie hatte während meiner Abwesenheit auf der DVD gesehen wie ein Paar Analsex hatte. Sie fragte mich direkt, ob ich da Erfahrungen hatte, was ich bejahen konnte.
" Das möchte ich auch einmal probieren, als du mir den Finger in den Arsch gebohrt hast, da hatte ich den tollsten Orgasmus."
" Wenn du es möchtest, wir können es probieren, aber es geht nicht so einfach, wie es aussieht. Es müssen Beide entspannt sein und es wollen. Wenn du dabei verkrampfst, dann kann es schmerzhaft sein."
Ulrike meinte, darüber wäre sie sich im Klaren, aber sie möchte es trotzdem.
Aber zuerst kochten wir zusammen, speisten fürstlich und ließen uns einen guten Rotwein schmecken.
Ulrike wurde immer verschmuster und so landeten wir als Nachtisch wieder im Bett.
Ehe sie aber auf die Idee kam, sofort in die Vollen zu gehen um ihren Wunsch in die Tat umzusetzen, ließ ich sie erst einmal meine Zunge spüren und leckte sie zu einem nassen Abgang.
Danach war sie aber nicht mehr zu halten und wollte unbedingt meinen Hammer im Hintertürchen spüren.
Mit viel Gleitcreme massierte ich zuerst einmal ihre zuckende Rosette von Außen und Innen.
Selbst mit 2 Fingern hatte ich keine Schwierigkeiten einzudringen. Ulrike stöhnte und schrie abwechselnd, als ich die Finger drehte und ihren Anus weitete. Dann war es soweit, ich öffnete mit beiden Händen den Eingang und setzte meine Eichel an. Mit ein wenig Druck gelang es auch, sie einzuführen. Ulrike half mit kräftigen Gegendruck mit. Mühelos kam ich bis zum Schließmuskel, aber der war nicht zu überwinden. Selbst nachölen half nicht und ich merkte wie Ulrike verkrampfte.
Ehe ich ihr Schmerzen bereitete, brach ich ab.
Ulrike war enttäuscht.
Aber ich hatte ihr ja gleich gesagt, versuchen kann man, aber nicht erzwingen.
Verschaffte ihr einen heftigen Abgang, aber man merkte ihr an, sie war nicht wirklich zufrieden.
Auch nachdem wir am Morgen noch einmal das Laken zerwühlten und einen Quickie unter der Brause hatten, war Ulrike nicht mehr so wie die Tage vorher.
War froh, das sie in die Firma musste und ich nach Hause fahren konnte.
Danach sahen wir uns nur noch zweimal.
Einmal als ich im Spätherbst ihre Bäume zurückschnitt und im Frühjahr zum Beschneiden der Rosen. Jedes mal war Jonas, ihr Freund und späterer Ehemann dabei.
Er ließ sich zeigen wie es geht und machte es dann selber.
Wie schnell die Zeit vergeht, jetzt hatte ihre Tochter schon Konfirmation gehabt.
Habe, nach Ulrike, noch einige Frauen beglückt.
Habe aber erst seit 2 Jahren wieder eine feste Beziehung.
Aber in unserem Alter legt man auf andere Dinge mehr Wert. Sex gibt es zwar ab und zu noch, aber die Abstände werden länger und das Verlangen danach nimmt ab.
Da bleiben dann nur noch die schönen Erinnerungen.
Die schönste ist die, im Kopfkino zu erleben, das ich Oma und Enkelin gev...lt habe.
Der Name Kampmann sagte mir nichts, aber die Wohnanschrift schon.
Beim Bau des Hauses hatte ich Handlangerdienste geleistet. Ein Freund meiner Eltern hatte es damals gebaut. Seine Frau hatte mich verführt und in die körperliche Liebe eingeweiht. Daran hatte ich als erstes durch die Danksagung gedacht.
Dann war da noch etwas an das ich mich gerne zurück erinnere, was auch mit dieser Adresse
> Forstkamp 8 < in Verbindung steht.
Aber der Reihe nach.
War mit 61 Jahren gerade in den Vorruhestand gegangen, als meine Mutter krank wurde. Da war es für mich selbstverständlich, mich um sie zu kümmern. Da ich ungebunden war, bin ich nach Hause zurückgekehrt, um mich um sie zu kümmern. So plötzlich wie sie krank geworden war, verstarb sie auch.
Zuerst wollte ich mein Elternhaus verkaufen. Überlegte es mir dann aber anders. Warum sollte ich ein Eigentum verkaufen und an einem Ort, wo mich außer ein paar Bekannten und Freunde nichts weiter hielt, zur Miete wohnen. Deshalb kehrte ich in meinen Heimatort zurück, auch hier gab es noch einige alte Bekannte und Freundschaften konnte man überall finden.
Nachdem ich über einen längeren Zeitraum das Haus nach meinen Vorstellungen renoviert hatte, wurde mir die Zeit zu lang. Fühlte mich noch zu jung für ein Rentnerleben. Aber den Stress einer festen Nebenbeschäftigung wollte ich mir auch nicht antun. Zufällig erfuhr ich, das jemand einen, zu einem Werkstattwagen ausgestatteten Kleintransporter verkaufen wollte. Das brachte mich auf die Idee, als mobiler Servicedienst für kleinere Arbeiten anzufangen. Das nötige handwerklichen Geschick, sowie das Werkzeug und Maschinen, die man dazu brauchte, hatte ich.
Nachdem ich in der örtlichen Presse und an diversen Anschlägen in Supermärkten inseriert hatte. lief das Geschäft besser an, als ich mir in meinen kühnsten Träumen erhofft hatte.
Weil ich zuverlässig war und ordentlich arbeitete, tat " Mund zu Mund Propaganda " sein übriges.
Bekam eine Anfrage von einer jungen Frau, die mehrere Arbeiten im Haus und an der Umlage zu erledigen hatte. Der Name sagte mir schon was, aber als sie mir die Adresse nannte, klingelte es bei mir. Das Haus kannte ich seit seinem Entstehen.
Neugierig geworden wer sich hinter dem Namen Ulrike Ehlers verbarg, vereinbarte ich einen Ortstermin.
Mir öffnete eine nette junge Frau, die eine Verwandtschaft mit Gudrun nicht ableugnen konnte.
Sie war rundherum eine ansehnliche Erscheinung. Groß, mit einer kräftigen Figur, ohne dick zu sein. Sie hatte eine kurze Hose an, in der ihre langen Beine zur Geltung kamen und ein stramm sitzendes Oberteil, in dem sich ihre Oberweite einschließlich Brustwarzen, deutlich abzeichnete.
" Hallo, ich komme wegen den anliegenden Arbeiten. "
" Als ich den Namen und die Adresse gelesen haben, da dachte ich es mir gleich, das wir uns kennen. Der Sohn von Elfriede, unverkennbar. "
Jetzt dämmerte es mir auch, muss schon 8 Jahre her sein, da war ein kleines, pummeliges Mädchen, mit vielen Pickeln, mit Gudrun zum Geburtstag meiner Mutter erschienen. Der totale Gegensatz dazu, der jetzt vor mir stand.
" Die Verwandtschaft mit Gudrun ist auch nicht zu leugnen. Hätte dich auf der Straße aber nicht erkannt. Bleiben doch beim > Du < , oder? "
" Na klar, ist mir auch lieber, aber komm doch erst einmal rein. Habe gerade frischen Kaffee gebraut."
Zuerst schwelgten wir in Erinnerungen.
Ulrike erzählte mir, das sie mit Gudrun öfter bei meiner Mutter gewesen wäre. Meine Mutter wäre auch oft hierher gekommen.
Wusste nur, das Ulrike bei Oma und Opa gelebt hat. Sie erzählte mir, ihr Vater wäre schon abgehauen, als sie erst 2 Jahre alt war und ihre Mutter ist mit ihrem damaligen Lebensgefährten in Spanien verunglückt, als sie 10 Jahre war.
" Dann vor 5 Jahren der Opa und vor 2 Jahren starb dann auch noch Oma."
" Das tut mir leid, habe ich nicht gewusst, muss ich in der Zeitung überlesen haben. "
" Stand auch nichts in der Zeitung, Oma wollte das nicht. Das mit deiner Mutter habe ich auch erst später erfahren."
" Stand auch erst nach der Beisetzung in der Zeitung. Damals muss Gudrun dann auch schon krank gewesen sein. Da hattest du dann auch andere Sorgen. "
Ulrike erzählte mir, sie hätte Großhandelskauffrau gelernt und würde beim Holzgroßhandel in der Nähe arbeiten.
Dann zeigte sie mir, was im Haus anfällt. Es waren alles Kleinigkeiten, nur auf der Terrasse wollte sie eine Beleuchtung haben. Machte den Vorschlag, diese mit einem weiteren Scheinwerfer mit Bewegungsmelder zu koppeln und riet ihr, auch vor der Haustür eine Lampe mit Bewegungsmelder anzubringen.
Im Garten sah es schlimmer aus. Die Hecke und die Büsche waren schon lange nicht mehr geschnitten worden. Ebenso die Obstbäume, aber die mussten bis zum Winter noch warten. Erst trug der Apfelbaum noch Früchte, wenn sie auch ziemlich mickerig waren, lag auch daran das sie dringend ausgeschnitten gehören.
Vereinbarte mit Ulrike, den Schnitt an Büschen und Hecke mache ich in den nächsten Tagen. Material für die Beleuchtung besorge ich bis zum Wochenende und dann bringe ich auch die Lampen an.
Das ich so schnell kommen würde, damit hatte sie nicht gerechnet, war aber sehr erfreut darüber.
Irgendwie war es für mich ein komisches Gefühl. Ulrike sah aus wie Gudrun, nur etwas schlanker und jünger. Mir kam auf der Rückfahrt die Erinnerung an die Lichtung im Wald, wo sie mich in die Liebe eingeführt hatte.
Donnerstag hatte ich den ganzen Tag bei Ulrike im Garten zu tun. In der Ecke lag zum Schluss ein riesiger Berg Abschnitt. Reinigte gerade mein Werkzeug als Ulrike auf den Hof fuhr.
" Hast du in der ganzen Straße die Hecken geschnitten? "
Ihr Nachbar erklärte sich bereit alles mit einem Anhänger zur Deponie zu fahren, aber nur wenn alles gebündelt ist.
" Dann komme ich morgen und bündele es und dann bringe ich das Zeug mit weg. "
" Morgen habe ich auch ab 13 Uhr Feierabend. "
Es war viel Arbeit den ganzen Haufen zu bündeln und wir mussten zwei mal fahren.
Hatte gerade angefangen an der Haustür die Lampe auszutauschen als Ulrike heimkam.
" Hast du heute noch was anderes vor, oder isst du mit mir nachher. "
" Habe nichts geplant. "
" Gut, dann können wir in 2 Stunden essen."
War gerade mit dem Anschließen fertig, als Ulrike mir Bescheid sagen wollte, dass das Essen in 30 Minuten fertig ist.
Sie hatte sich in ein weites ,luftiges Hauskleid geworfen und sah zum Anbeißen aus.
" Bin hier auch soweit fertig, ob es funktioniert, kann ich erst testen wenn es dämmerig wird.
Dann ziehe ich mich mal um. "
" Kannst auch duschen, wenn du willst, dann lege ich dir Handtücher hin. "
Frisch geduscht und in zivilen Klamotten setzte ich mich an den Tisch.
War erstaunt, Ulrika war eine hervorragende Köchin. Hatte sie von ihrer Oma gelernt, wie sie mir verriet.
" Möchtest du ein Bier? "
" Geht nicht, muss noch fahren, sonst gerne. "
" Komm, trink ein Bier mit mir, kannst auch hier schlafen, Platz genug ist ja. "
Ließ mich überreden.
" Dann kann ich nachher noch die Lampe testen und einstellen."
Bis es düster wurde, saßen sie auf der Terrasse und tranken noch ein Bier.
Zwangsläufig sprachen wir auch über Gudrun.
Bildete ich mir das ein, oder schaute mich Ulrike manchmal so komisch an.
" Du kanntest Oma ja ganz gut. Ich weiß alles."
" Was meinst du? "
"Na, das, was zwischen euch gelaufen ist. Habe oben auf dem Dachboden in einer Kiste ein Tagebuch gefunden. Da steht alles drin, was ihr im Wald getrieben habt. "
" Oh jeh! "
" Ja, oh jeh! Da warst du noch verdammt jung. War das damals nicht noch strafbar? "
" Glaube schon. Was hat Gudrun denn aufgeschrieben? "
" Alles, sogar ziemlich im Detail. Später hat sie einmal eingetragen, immer wenn es ihr danach wäre, dann würde sie sich das durchlesen. Mit dir hätte sie den besten Sex ihres Lebens gehabt. "
Irgendwie war mir dieses Gespräch mit einer jungen Frau dann doch peinlich. Schließlich hatte Gudrun als erwachsene Frau, mich einen Jugendlichen verführt. Mir hatte es gefallen und ich hatte von ihr viel gelernt, was mir später zugute kam. Gudrun hatte diese kurze Affäre anscheinend auch gut getan, wenn sie sich später noch gerne daran erinnerte.
Ulrike ließ aber nicht locker. sie wollte von mir immer mehr wissen.
" Wenn du das Tagebuch gelesen hast, dann weißt du doch Bescheid. "
" Wie ich das gelesen habe, da dachte ich mich trifft der Schlag. Meinen Opa kenne ich nicht anders, entweder arbeiten oder angeln. Gesprochen hat er nie viel. Da kann ich Oma schon verstehen, aber anscheinend hat sie es nur mit dir probiert. Wie ist es dir dabei ergangen? "
" Geschadet hat es mir nicht. Sogar das Gegenteil ist der Fall, ich habe dadurch gelernt, worauf es ankommt. Brauchte nicht mehr meine Erfahrungen mit Gleichaltrigen sammeln, wobei es ja ziemlich unbeholfen vorgehen kann. "
" Wem sagst du das. Das sind auch meine Eindrücke. Das erste mal war ein Desaster und mit dem nächsten Freund war es auch nicht gerade prickelnd. Deswegen habe ich vor dem nächsten mal etwas Schiss. Nur ist es da so, mein Neuer, der hat schon Erfahrungen und ich komme mir so doof vor. "
Ulrike holte noch einmal Bier.
Nachdem sie das getrunken hatte, hatte sie so viel Mut gesammelt und machte mir den Vorschlag, bei ihr die Rolle ihrer Oma zu übernehmen. Ich sollte sie in die Liebe einführen.
" Ulrike, das ist mir jetzt aber nicht recht. Bin ja um einiges älter als du. "
" Oma war ja auch älter als du. "
" Gut, theoretisch hätte sie meine Mutter sein können, aber ich könnte dein Opa sein. "
" Du wirkst aber nicht wie ein Opa. Hast aber recht. War Blödsinn, was ich da von mit gegeben habe. Darf eben nicht so viel trinken. Sei mir nicht böse, vergiss einfach, was ich gesagt habe. "
Ulrike zeigte mir das Gästezimmer und verschwand in ihrem Schlafzimmer.
Lag lange wach und dachte über ihr Angebot nach. Außer dem Altersunterschied war und das ich schon ihre Oma gev...lt hatte, gab es doch nichts, was dem im Wege stand. Ulrike war, im Gegensatz zu mir damals, schon erwachen und wusste was sie tat. Bei mir war es mehr jugendliche Neugierde.
Kam zu dem Fazit. > Schön dumm, solch ein Angebot auszuschlagen <.
Über diese Überlegungen schlief ich dann doch ein.
War aber sofort wieder hellwach, als Ulrike nackt zu mir ins Bett schlüpfte.
" Habe ich dich jetzt doch geweckt? Das wollte ich nicht, wollte nur deine Nähe spüren. Habe das vorhin ernst gemeint."
" Das denke ich mir jetzt auch, ... und nu? "
" Möchte immer noch mit dir schlafen. Oder hast du noch Bedenken? "
"Wenn du es unbedingt willst, du bist alt genug, um so was zu entscheiden. Dann soll es so sein. "
Ulrike küsste mich verlangend.
" Aber nicht hier, bei mir drüben ist es gemütlicher. "
So schnell wie sie gekommen war, schlüpfte sie unter der Bettdecke hervor und ging zur Tür.
Mir blieb nichts anderes übrig ihr zu folgen, wer A sagt, der muss auch B sagen.
In ihrem Schlafzimmer brannte gedämpftes Licht. Sie musste sich ziemlich sicher gewesen sein, mich dieses mal rumzukriegen. In diesem Licht kam ihre Figur richtig zur Geltung und als sie sich umdrehte sah ich zum ersten mal ihre Brüste, sie war gut bestückt und hatte schöne Ansaugstutzen, die steil und fest hervorstanden.
Mein bestes Stück stand auch hart und hoch erhoben unter meinem Bauch.
" Oohh, der ist aber groß. "
" Musst keine Angst haben, wenn du doch noch Bedenken kriegst, es passiert nur das, was du auch willst."
" Bedenken habe ich nicht. Aber solch ein Exemplar habe ich noch nie gesehen. "
Zaghaft strich sie mit einer Hand über meinen Schaft.
Sanft drückte ich sie auf ihr breites Bett und legte mich zu ihr.
Ulrike zog mich an sich und unsere Zungen fanden sich zu einem wilden Spiel. Dieses Spiel beherrschte sie schon einmal, also war sie doch nicht so unbedarft wie sie es dargestellt hatte.
Als ich anfing sie zu streicheln, zuckte sie aber mehrfach zusammen.
Am besten lasse ich mir viel Zeit und teste erst einmal aus, wie weit sie wirklich gehen will.
Während ich sie zärtlich küsste und langsam eine Hand über ihren Körper wandern ließ, merkte ich, sie entspannte sich immer mehr. Mit einem Finger zog ich die Konturen ihrer Brüste nach und streichelte sanft ihre harten Warzen. Allerdings zuckte sie wieder, als meine Hand über ihren Bauch wanderte.
Leckte ihr vorsichtig über ihre Wonnehügel und ließ meine Zunge um ihre gekräuselten, dunkle Höfe kreisen.
Ulrike seufzte auf und streckte mir ihre runden Titten entgegen. Ihr Schamhügel war nur spärlich behaart und um ihre Muschi fühlte ich nur einen zarten Flaum. Dafür war Ulrike aber schon ganz schön feucht. Sie stöhnte wohlig, als ich mit einem Finger durch die Furche zwischen ihren prallen Schamlippen glitt. Sofort öffnete sie willig ihre Schenkel, schien aber enttäuscht, als ich sie nur sanft streichelte.
Meine Lippen folgten meiner Hand, kniete inzwischen neben ihr und ließ meine Zunge über ihre Hüften an der Außenseite des rechten Schenkels entlang gleiten. Das Gleiche macht ich auch links.
Ulrike fasste immer wieder zaghaft mein Glied an, nahm meinen Bolzen aber nicht in die Hand.
Drückte ihre Beine auseinander und strich sanft abwechselnd an beiden Innenseiten ihrer Schenkel empor. Meine Zunge hinterließ eine feuchte Spur. Ulrike atmete immer schneller und hektischer.
Sie stieß einen lauten Schrei aus, als ich unvermittelt über ihren zuckenden Spalt leckte und ihre Perle berührte. Sie wollte ihre Beine zusammen pressen, was aber nicht ging, weil ich dazwischen hockte. Mit einem zischenden Laut stieß sie die Luft aus und ließ mich gewähren.
Langsam entspannte sie sich wieder. Als ich ihr vorsichtig 2 Finger in die Dose schob, ließ sie es geschehen. Enttäuscht murmelte sie, als ich sie zurück zog. Stöhnte aber sofort laut auf als ich mit beiden Händen ihre Muschel öffnete und meine Zunge tief in ihr nasses L*ch stieß.
Ohne Vorwarnung schoss mir Ulrike einen heftigen Schwall ihres V****nsaftes ins Gesicht. Ihre Dose zuckte wild und Ulrike wimmerte vor sich hin.
Ihre festen dunklen Schamlippen klafften auseinander und rosig schimmerte dazwischen ihr zuckender Spalt. Ulrike merkte erst was ich vorhatte, als sie meine Eichel an ihrer Öffnung spürte.
Zuerst wollte sie zurückweichen, kam mir dann aber doch aufstöhnen mit ihrem Unterleib entgegen.
Ihr Kanal war so gut geschmiert, das ich ihr meine Latte langsam geben konnte und bis zur Wurzel in sie drang. Hielt erst einmal inne, so konnte sie sich an den Fremdkörper gewöhnen. Das ging bei ihr aber sehr schnell, denn schon beim nächsten sanften Stoß kam sie mir vehement entgegen.
Aus großen Augen schaute sie mich an und flüsterte.
" Wusste gar nicht, das es auch so schön sein kann. Hör bitte nicht auf. "
Diese Bedenken brauchte sie nicht zu haben. Mein Schwanz fühlte sich in ihrem engen F...kloch ganz wohl. Je entspannter Ulrike wurde, desto heftiger zuckte ihr Pfläumchen und schon bald kündigte sich ein heftiger Orgasmus an. Nach kurzer Pause hielt ich mich nicht mehr zurück und jagte ihr Stoß um Stoß ins zuckende Fleisch.
Ulrike schrie, stöhnte und wimmerte abwechselnd. Ihr Abgang wollte nicht enden, immer wieder zuckten ihre Muskeln und massierten meinen Schwanz. Sie hielt den Atem an, als ich mich tief in ihr zuckend entlud und als ich mich zurückzog, fiel sie regelrecht zusammen und lag schwer atmend neben mir. Nahm sie fest in den Arm und Ulrike kroch dich an mich.
Nach einer ganzen Weile, ich dachte schon sie wäre in meinen Armen eingeschlafen, richtete sie sich auf und schaute mich an.
" Danke! "
" Wofür? War mir ein Vergnügen. "
" Eben für alles. Habe mir in meinen schönsten Träumen nicht vorgestellt, das Sex so ein tolles Gefühl erzeugt. Danke, weil du so geduldig und so einfühlsam warst. War schon etwas nervös, als ich dein Teil sah. Aber es war nur schön. Du hast nur nicht gefragt, ob wir verhüten müssen. "
" Brauchen wir auch nicht. Nehme mal an, wir sind beide gesund und für eine Zeugung bin ich nicht mehr zuständig, habe mich schon vor einigen Jahren sterilisieren lassen. "
" Noch besser, aber ich nehme schon seit 2 Jahren die Pille. Man weiß ja nie. "
Eigentlich sollten wir ja müde sein, aber wir waren beide so aufgedreht.
Ulrike erzählte mir, seit 3 Monaten hätte sie einen Freund, aber sie hätten noch nicht miteinander geschlafen, nur geknutscht und ein bisschen gefummelt. Er würde es akzeptieren, das sie sich etwas Zeit lassen möchte.
" Wir sehen uns sowieso nicht so oft. Er ist bei der Bundeswehr und im Augenblick ist er zur Ausbildung in den USA. Aber wenn er in 3 Wochen zurück kommt, dann möchte ich doch mit ihm ins Bett.
Deshalb bin ich, nachdem ich das Tagebuch gelesen habe, auf die Idee gekommen, mich von dir in die Liebe einweisen zu lassen. Bist du jetzt sauer, weil ich das nicht gleich gesagt habe. "
Sauer war ich nicht, nur etwas erstaunt schon.
Aber mir sollte es recht sein, hoffe das es nicht bei dem einen Mal bliebt, denn auch mir hatte unsere Vereinigung sehr gefallen.
Ulrike erzählte mir auch, das alles was sie mit Sex erlebt hatte nicht so berauschend gewesen wäre.
Das erste Mal, da war sie **, hatte auf einer Party Sekt getrunken und wäre dadurch etwas leichtsinnig gewesen. Ein Klassenkamerad hatte sie heim gebracht und auf einer Parkbank hätten sie dann angefangen sich gegenseitig zu streicheln. Aber ihre Jungfräulichkeit wollte sie dann doch nicht auf einer harten Bank im Park loswerden. Sie wären aber beide so neugierig geworden, da hätten sie sich am nächsten Abend im Gartenhäuschen von seinem Großvater verabredet. Es wäre aber ein Desaster gewesen.
Alleine schon ein Kondom aufziehen, dann Angst vor Entdeckung. Wäre nur soweit gekommen, sie hätte den Slip ausgezogen und den Rock gehoben und er hätte nur die Hose runtergelassen. Weh getan hätte es nicht und geblutet nur wenig. Aber knapp das sie begonnen hätten wäre es auch schon vorbei gewesen.
Danach hatte sie erst einmal genug erfahren.
Ihr nächster Freund, der wäre nicht gerade sanft mit ihr umgegangen. Für ihn war seine Befriedigung wichtig, was mit ihr war, das war ihm egal. Deshalb hätte sich sich auch schnell von ihm getrennt.
" Meiner Freundin ist es ähnlich ergangen. Deshalb haben wir es einmal miteinander probiert. War zwar ganz schön, aber wir haben beide schnell gemerkt es fehlt was. "
Freimütig gab sie zu, sie hätte eben erst gemerkt, was für ein überragendes Gefühl es ist, wenn man eine richtigen Orgasmus bekommt. Bisher hätte sie nur einen Abgang gehabt, wenn sie sich selber gefingert hätte.
Irgendwann schlief Ulrike dann mitten im Satz in meinen Arm gekuschelt ein.
Als ich wach wurde, lag ich alleine im Bett. Ulrike klapperte schon in der Küche. Als ich um die Ecke schaute, deckte sie in ihrem weiten Hauskleid gerade den Tisch.
" Guten Morgen, bist aber schon früh auf. "
" Musste wo hin, du hast noch so fest geschlafen, wollte dich nicht wecken. "
Machte mich im Bad soweit frisch, wie es eben ging und zog mich an.
Ulrike schaute mich an.
" Guck nicht so genau, bin unrasiert und fern der Heimat. Auf eine Übernachtung war ich nicht eingerichtet. "
" Ich eigentlich auch nicht. Habe mir das zwar irgendwie gewünscht, aber nicht zu hoffen gewagt. "
" ... und wie geht es dir damit? "
" Sehr gut, habe mich schon lange nicht mehr so wohl gefühlt. "
Nahm Ulrike in den Arm und sie küsste mich inbrünstig.
" Wünsche mir, es wäre noch nicht vorbei. Hoffe du haust jetzt nicht einfach ab. "
" Habe meine Arbeit noch nicht erledigt. Muss heute noch weiter machen. "
" Bleibst du heute Abend wieder hier? "
" Wenn du es möchtest ja. Aber wie soll es weiter gehen, denke du hast einen Freund. "
" Genau deswegen mache ich das ja. Hoffe du fühlst dich nicht benutzt. Aber ich möchte, das diese Beziehung klappt. Deswegen möchte ich ein bisschen Erfahrungen sammeln. Glaube, da bin ich bei dir richtig. Habe gestern schon sehr viel von dir gelernt und würde gerne noch ein wenig mehr erfahren. Möchte wenn ich das erste mal mit meinem Freund ins Bett gehen, nicht wieder das dumme, unerfahrene Huhn sein. "
Das war eine klare Ansage, damit konnte ich gut leben. Hatte sowieso nicht gedacht, das eine junge Frau, mit dem Aussehen von Ulrike, an eine Beziehung mit mir gedacht hatte. Was stand also im Wege, mit ihr ein paar schöne Tage zu verbringen? Nichts!
" Damit bin ich einverstanden. Ich fühle mich geschmeichelt und du bist alt genug, du weißt was du tust. "
Ulrike küsste mich noch einmal und ich hatte den Eindruck, wenn ich es drauf anlegen würde, dann landeten wir wieder im Bett.
Aber erst die Arbeit und dann das Vergnügen.
" Fahre jetzt erst einmal heim, muss noch Werkzeug haben und frische Wäsche brauche ich auch. "
" Dann gehe ich in der Zeit einkaufen, wir brauchen noch was zum Essen."
Packte Wäsche zum wechseln und meinen Kulturbeutel ein.
Hatte einmal eine DVD bekommen. Darauf trieben es einige Leute auf die verschiedenste Weise miteinander, die packte ich auch ein. Vielleicht brauchte Ulrike Anschauungsmaterial.
War schon dabei an der Hausecke den Strahler anzubringen, als Ulrike zurück kam.
" Hätte dir ja auch einen Schlüssel geben können. "
" Alles gut, konnte auch so anfangen. "
" Du magst doch Pizza? Aber selber gemacht, keine fertige, die man nur noch in den Ofen schieben muss."
" Das hört sich super an. "
Obwohl Ulrike zwischenzeitlich noch mit Kaffee kam, war ich schnell fertig, weil ich vorhandene Kabel benutzen konnte, brauchte ich nur die Lampen anschließen.
Als ich in die Küche kam, dachte ich wirklich, dort ist Gudrun am werkeln. Ulrike trug bei der Vorbereitung, genau wie Gudrun damals, eine Kittelschürze.
" Du kommst gerade richtig, will nämlich die Pizza belegen. Mache gleich ein ganzes Blech, esse sie nämlich auch gerne kalt, wenn was übrig bleibt. "
" Genau wie ich. "
Ulrike hatte an alles gedacht. Sie belegte den Teig in Streifen mit verschiedenen Belägen.
Bis sie fertig war, erledigte ich noch ein paar kleine Reparaturen im Haus. Auch damit war ich schnell fertig und weil nichts mehr anlag, erschien ich frisch geduscht zum Essen.
Die Pizza schmeckte fast besser als beim Italiener. Besonders ein Streifen, da hatte Ulrike alle Reste reingepackt und mit restlichem Teig, wie eine Calzone überbacken.
Beim Essen gähnte Ulrike mehrfach verhalten.
" Bis du müde? "
" Sagen wir mal so, die Nacht war ziemlich kurz. "
" Dann mach doch einen Mittagsschlaf. "
" Aber nur unter einer Bedingung, wenn du mitkommst. "
Ulrike räumte den Tisch ab. Sie stand vor der Spülmaschine und ich griff ihr unter den Armen durch und streichelte ihre Brüste. Sie entwand sich mir.
" Erst eine Runde schlafen. "
Ulrike verschwand im Badezimmer und huschte kurz danach nackt ins Schlafzimmer. Ich entledigte mich auch meiner Kleidung und folgte ihr. Dicht an einander gekuschelt merkte ich auf einmal auch eine gewisse Müdigkeit und wir schliefen dann schnell ein.
Fast gleichzeitig wurden wir auch wieder wach und Ulrike merkte sofort, das sich bei mir was rührte.
Zaghaft berührte sie mein steifes Glied. Nahm ihre Hand und legte sie um den Schaft.
" Kannst ruhig fester zupacken, da geht nichts kaputt. Nur der Hoden ist empfindlich. "
" Das weiß ich, wenn da beim Fußball mal ein Ball hingeht, dann klappen die größten Kerle zusammen. "
" Hast du schon einmal in einem Film gesehen, wenn ein Paar es miteinander treibt? "
" Nur im Fernsehen. "
" Das ist ja nichts, dachte da eher an einen Porno. "
" Wollte ich mir immer mit meiner Freundin anschauen, aber wir haben nicht gewagt in einen Sexshop zu gehen und im Internet bestellen, haben wir uns auch nicht getraut. Anschauen würde ich mir sowas gerne einmal. "
" Wenn du das willst, dann können wir das heute Abend machen, habe eine DVD zuhause gefunden und mitgebracht. "
" Klar will ich das sehen. aber dafür brauchen wir nicht bis zum Abend warten, können wir auch hier machen. "
Gab Ulrike die Cassette, sie öffnete im oberen Teil des Kleiderschranks eine Schiebetür, dahinter befand sich ein Flachbildschirm.
Hatte die DVD lange nicht mehr angeschaut, wusste gar nicht mehr, das zuerst darüber aufgeklärt wurde, bei den Darstellern handelt es sich um Laien und privat aufgenommene Filme.,
Ulrike lag eng an mich gekuschelt, ihr Hand umschloss meinen Schwanz und mit langsamen Bewegungen *****te sie ihn. Ich massierte mit einer Hand abwechselnd ihre Brüste. Der erste Kurzfilm riss einen nicht vom Hocker, er war ziemlich dunkel und das Paar vergnügte sich in der Missionarsstellung. Man sah nur Beine und ein sich bewegendes Hinterteil.
Im nächsten Teil ging es schon eher zur Sache. Fasziniert schaute Ulrike, wie sich die Beiden in der 69er Stellung, sie unten - er oben, gegenseitig leckten. Davon wohl angeregt, wagte es Ulrike mir über den Schaft zu lecken und meine Eichel zu küssen. Ganz vorsichtig stülpte sie ihre Lippen über den Kopf und lutschte daran. Man merkte, darin war sie komplett unerfahren, sie hatte vorher noch nie einen Schwanz im Mund gehabt, aber es war schon etwas, das sie sich das traute.
Fasste sie an die Hüften und dirigierte sie so, das sie rietlinks über mir kniete. Erst als ich anfing, wieder ihre Dose zu schlecken, wurde sie mutiger und nahm meinen Bolzen immer tiefer in den Mund. Dafür das es anscheinend ihr erstes mal war, machte sie es ganz gut. Beendete das Ganze aber vorzeitig, wollte ihr nicht gleich meine Sahne zu schmecken geben.
Ulrika war aber ziemlich angeheizt, denn knapp das ich in ihr war, hatte sie schon einen heftigen Erguss. Weil ich ohne Pause weiter in sie stieß, ebbte dieser nicht richtig ab, er setzte sich in mehreren kleinen Orgasmen fort. Als ich sie wieder bis in den hintersten Winkel aus*******e, wurde sie von einem, nicht enden wollenden Orgasmus geschüttelt.
So etwas wurde vielleicht vererbt, denn Gudrun war damals auch sehr Orgasmusfähig gewesen. Oder Ulrike war ein Naturtalent.
Danach war eine Dusche mehr als überfällig. Gegenseitig beseitigten wir die Spuren am Körper des anderen und ich musste mich beherrschen um nicht schon wieder eine Ständer zu kriegen und Ulrike zu weiteren Taten zu animieren. Der Tag, der Abend und die Nacht war noch lang.
Nach einem erfrischenden Bier in der Küche kamen wir zu dem Schluss, so früh am Tag konnten wir nicht nackt rumlaufen.
" Wo warst du mit der Oma damals immer, Sie hat von einer Lichtung an einem Bach, in einer Tannenschonung geschrieben. Würde ich mir gerne einmal anschauen. In der Garage stehen 2 Fahrräder, wollen wir? "
Nachdem ich Luft nachgepumpt hatte schwang ich mich auf ein Damenrad und wir fuhren los. Seit damals bin ich nie wieder in dem Wald gewesen. Aber es sah fast noch genauso aus wie früher. Nur das der Bach kein Wasser mehr führte. Ulrike erzählte, der hätte nur noch Wasser, wenn es stark regnen würde.
Aber die Brücke gab es immer noch und wir schoben die Räder dahinter in den Wald.
Nur die Tannenschonung gab es nicht mehr, zumindest in dem Umfang von früher. Es gab hier nur noch Tännchen und keines war höher als einen Meter. Schienen erst vor einigen Jahren frisch gepflanzt zu sein. Selbst auf der Lichtung standen jetzt Schösslinge.
" Hier ist nichts mehr mit versteckt f...en. "
" Hattest du das den vor? "
Ulrike lachte schelmisch.
" Vielleicht! "
Wir radelten auf einem anderen Weg zurück und ich staunte wie viele Häuser jenseits des Waldes neu gebaut worden waren. Der Weg war dann doch etwas länger und man merkte es an der Dämmerung, es war nicht mehr so lange hell, wie noch vor einigen Tagen. So konnte ich dann gleich den Strahler hinten zum Garten testen.
Ulrike kam mir frisch geduscht, in ihrem langen Kleid entgegen.
" Möchtest du den Rest Pizza kalt oder warm? "
" Ich esse kalt. "
Während ich unter der Brause war und mich auch luftig angezogen hatte, sicherlich hatte Ulrike noch etwas vor, da war es besser, nicht mehr so viel auf dem Leib zu haben, hatte Ulrike den Abendbrottisch im Wohnzimmer gedeckt. Sie saß im Schneidersitz auf der Couch und auf dem Bildschirm flimmerte Anschauungsmaterial.
" Soso, bildest du dich weiter. "
" War eben ganz interessant. Habe zum ersten mal gesehen, wie es aussieht, wenn man es von hinten macht. Soll ich ausschalten? "
" Mich stört es nicht. "
Wir verzehrten kalte Pizza und schauten dabei anderen Leuten beim v....ln zu. Gerade lief eine wilde Gruppensexparty.
" Das wäre nichts für mich. Da bumst ja jeder jeden. "
" Wenn das Amateuraufnahmen sind, dann fresse ich einen Besen. Guck mal, die schauen immer dahin wo die Kamera ist und fangen dann im richtigen Augenblick an zu stöhnen. Lass mal vorlaufen, wenn nicht mehr geboten wird. "
Es kamen dann noch bessere Streifen und ich beobachtete Ulrike ganz genau. Bei manche Dingen schaute sie ganz fasziniert zu. Besonders als eine Frau ihren gut bestückten Partner mit dem Mund befriedigte und ihn bis zum letzten Tropfen aussaugte.
Wir küssten uns zwischendrin immer wieder und ließen unser Finger wandern.
" Darf ich dich mal was fragen? Wollte ich gestern Abend schon tun. "
Fand ich ganz angenehm, deinen Bolzen in den Mund zu nehmen und wie es mir gekommen ist, als du mich mit deiner Zunge verwöhnt hast, das war der Hammer. Bin ja dabei auch gekommen, ist das für dich nicht ekelig? "
" Wenn es das wäre, meinst du ich würde es dann machen. Alleine der Duft einer Frau ist schon erregend. Aber wenn sie dann kommt, das ist der Hammer, da möchte ich mit dem Abschlecken nicht mehr aufhören. "
" ... und wie schmeckt es, wenn du kommst? "
" Habe ich bisher noch keine Reklamation bekommen. "
" Doch von mir jetzt. Mich hast du ausgeschleckt, dich aber zurückgezogen, ehe es so weit war. "
" Wollte dich nicht überfordern. "
" Möchte deine Sahne aber auch mal schmecken, wie soll ich sonst wissen, ob es mir gefällt oder nicht. "
Das konnte sie haben, wusste auch schon wie und wann ich ihr etwas zu schmecken geben würde.
Weil wir Beide durch das Treiben auf dem Bildschirm angetörnt waren, hatten wir uns schon langst der Kleidung entledigt und ich kniete vor der Couch zwischen Ulrikes Schenkeln, ihre Beine lagen auf meinen Schultern und ich gab ihr meinen Schulter und ich gab ihr langsam meinen Schwanz zu kosten. Sie stöhnte jedes mal wohlig auf, wenn ich tief in ihr war. Hatte es aber aufgegeben, mir entgegen zu kommen. Sie genoss einfach nur noch meine Hiebe. Immer wieder hatte sie kleinere Abgängen, aber dann hielt ich inne und zögerte den ganzen Akt heraus. Bis sie sich mit einem wilden Aufschrei ergoss und einen langen nassen Orgasmus hatte. Ließ mein Gestänge tief in ihr stecken, bis sie sich wieder beruhigt hatte. Als ich mich dann allerdings aus ihr zurück zog, wobei noch einmal ein ganzer Schwall ihres Saftes meine Stange umspülte, da brummte sie etwas widerwillig.
Richtete mich auf und hielt ihr meinen gut geölten Hammer hin.
" Jetzt darfst du ihn schmecken. "
Als Ulrike mein Ansinnen begriff, gab es für sie kein Halten mehr. Zuerst leckte sie ihren eigenen Saft von meinem Stängel. Anscheinend schmeckte es ihr genauso gut wie mir, denn sie hörte erst damit auf, als alles sauber war. Dann schob sie sich meinen Dödel langsam in den Mund und leckte und saugte daran. Sie wurde immer mutiger und stülpte ihre Lippen immer weiter und fester drüber. Bis über die halbe Länge war meine Wurzel schon in ihrem Mund verschwunden und sie legte es auf noch mehr an. Anfangs musste sie ein bisschen würgen, aber irgendwann hatte sie es raus und fing an meinen Schweif zu *****en. Immer fester und tiefer nahm sie ihn. Mir beiden Händen massierte sie dabei meine Eier und ich merkte, wie es in ihnen anfing zu kribbeln. Griff Ulrike in die Haare und drückte ihren Kopf langsam gegen meinen Bolzen. Tapfer nahm sie immer mehr von der ganzen Länge. Für das erste mal war das phänomenal. Als ich ihren Kopf los ließ, machte sie von alleine weiter und schob sich meinen Dödel weit in den Rachen und ihre Bewegungen wurden immer schneller und fordernder.
Vor Wollust stöhnte ich auf und Ulrike wurde dadurch noch mehr angespornt.
Als sie ihn wieder einmal tief im Rachen hatte, gab ich ihr meine volle Ladung. Im ersten Augenblick wollte sie zurückzucken, schluckte dann aber die ganze Soße. Nur wenige Tropfen rannen ihr am Hals runter, als sie sich zurück zog. Mit flinker Zunge leckte sie jeden Tropfen ab und saugte mich vollkommen aus.
Ulrike schaute mich von unter her an, leckte sich noch einmal über die Lippen.
" Du schmeckst gut. "
" War irgend etwas daran ekelig? "
" Nööh, zum allerersten mal habe ich meinen eigenen Saft schmecken dürfen und dann deine Sahne. War Beides gut. Du weißt aber auch ganz genau, was du machen musst. Bin froh, das ich mich zu diesem Schritt entschlossen habe und das du mitspielst. "
" Anfangs hatte ich schwer Bedenken, aber inzwischen bereue ich nichts. "
" Ich auch nicht. "
Als sich unser Zungen trafen, schmeckten man immer noch V****nschleim und P****lsoße. Selbst mit einem Bier nachgespült, blieb immer noch etwas zurück, war aber nicht unangenehm.
Bald merkte ich. Ulrike war immer noch scharf und auch ich hatte nichts gegen eine weitere Nummer einzuwenden. Ulrike lockte mich wieder ins Schlafzimmer, weil > da war es gemütlicher <. Die DVD nahm sie auch mit, weil > vielleicht müsste man noch einmal nachschauen <.
Ulrike blies meinen, schon längst wieder harten Schwanz noch etwas härter und größer. Ehe ich mich versah, schwang sie sich auf mich und führte sich den Bolzen in das nasse Verlies ein. Weil ihr Büchse schon gut geschmiert war, rutschte sie auch sofort bis an das Ende der Fahnenstange. Sie jubelte in höchsten Tönen, als sie sich so selbst pf*hlte. Sofort wollte sie eine wilden Ritt beginnen, bremste sie erst einmal aus, zog sie zu mir runter und saugte und knabberte an ihren dicken, brettharten Warzen. Mit beiden Händen knetete ich dabei ihre Titten kräftig durch.
Ulrike wurde immer unruhiger.
" Oh Gott, ich komme schon wieder. Was machst du nur mit mir. Wusste gar nicht, das ich so ein geiles, unersättliches Luder bin. Hat wirklich nur der Richtige gefehlt, um mir das zu zeigen. "
Ließ es jetzt auch zu das sie sich schneller und fester auf mir bewegte und fast gleichzeitigen kamen wir. "
Ein Blick auf die Uhr zeigte, wir hatten total die Zeit vergessen, es war schon ziemlich spät.
Weil wir Durst hatten, marschierten wir nackt in die Küche und nach einem Schlummertrunk, zurück in die Koje. Wir schliefen Beide auch sehr schnell ein.
Nur, am Morgen lag ich nicht wieder alleine dort. Ulrika lag neben mir, zusammengerollt wie ein junges Kätzchen. Vorsichtig stieg ich aus dem Bett und genauso vorsichtig legte ich mich wieder zu Ulrike. Legte ihr eine Hand auf die Hüfte und sie reagierte und kuschelte sich an mich. Zwischen tiefen Atemzügen stöhnte sie immer wieder leise auf und murmelte Worte. Verstand nur einmal.> Jaa, das ist gut, nicht aufhören <. Sie hatte wohl einen schönen Traum. Sie kroch noch näher an mich und ihr Hinterteil drückte gegen meinen kleinen Freund. Sofort verstand er es als Aufforderung, wach zu werden. Besonders als Ulrike sich an ihm rieb. Dachte zuerst, sie wäre wach geworden. war aber nicht so. Was sollte ich jetzt mit meiner erwachten Latte tun? Versuchte sie an Ulrikes Hinterbacken zu platzieren. Dabei merkte ich, sie hatte einen realen Traum, denn zwischen ihren Schenkeln spürte ich Feuchtigkeit. Brachte meinen Schweif in Position und drückte ihr den Kopf zwischen dir Schamlippen und ließ ihn dort ruhen. Ulrike seufzte und murmelte etwas vor sich hin. Sie bewegte sich im Schlaf und mein Bolzen drang etwas tiefer in sie. Sie erwachte selbst dann nicht, als ich ihn langsam immer tiefer versenkte. Oder stellte sich sich nur noch schlafend. Das es nicht so war, merkte ich als sie sich drehen wollte, was aber nicht ging, weil ich sie festgenagelt hatte.
Langsam wachte sie auf und merkte, das sie schon was Hartes in ihrer Muschi hatte.
" Ooh, ich habe gedacht, ich träume. "
" Hast du auch, aber ziemlich realistisch und da konnte ich mich nicht beherrschen. "
" Zu meinem Glück. So werde ich gerne geweckt. "
Ulrike drängte sich noch fester an mich, bis ich bis zum Anschlag in ihr war. Mit einer Hand streichelte ich sanft ihre Brüste und mein Schwanz fuhr langsam hin und her. Ulrike wurde noch feuchter und sie wimmerte leise vor sich hin. Es dauerte lange, aber dann kam sie plötzlich und heftig. Danach hielt ich mich auch nicht mehr zurück und nach wenigen R*mmstößen gab ich auch meinen Saft dazu. Ließ mein Gestänge stecken, bis es vor Müdigkeit von selbst rausrutschte.
Erst da drehte sich Ulrike um und küsste mich zärtlich.
" Du bist aber auch immer für eine Überraschung gut.
Willst du schon frühstücken, oder trinken wir nur einen Kaffee? "
" Kaffee reicht erst einmal. "
Wie am Abend nahmen wir unseren Kaffee so ein, wie wir auf die Welt gekommen waren. Draußen regnete es und der Wind peitschte die Tropfen ans Fenster.
" Bei solch einem Wetter jagt man keinen Hund vor die Tür. "
" Da bleibt man am besten im Bett. "
" Keine schlechte Idee. "
Nach einer schnellen Katzenwäsche landeten wir wieder auf den Laken. Zum Schlafen waren wir allerdings zu wach und so beschäftigten wir uns eben anders.
Ulrike musste nicht viel machen, bis mein Gerät wieder einsatzbereit war. Weil ihr meine Idee heute morgen so gut gefallen hatte, forderte ich sie auf sich hinzuknien. Mit einem Kissen unter dem Kopf, streckte sie mir ihr Hinterteil hoch entgegen. Sie bot einen herrlichen Anblick. Zwischen ihren kräftigen Schenkeln quollen ihre prallen Schamlippen hervor und aus ihrem rosigen Spalt kam der erste Tropfen ihres Saftes hervor. Als ich mich ihr näherte, wollte sie ihr Schenkel öffnen. Deshalb drückte ich sie schnell wieder zusammen. Es war nicht nötig das Ulrike ihre Dose öffnete. Als ich meine Eichel ansetzte, glitt mein Schwanz, dank der immer noch guten Ölung, bis zur Wurzel hinein. Ulrike stöhnte laut auf, als ich sie mit langsamen Bewegungen f...te.
Ihre Rosette zuckte bei jedem Stoß und reizte dazu, auch hier den Jungfernstich zu machen, aber das würde ich mir dann doch verkneifen, wollte Ulrike nicht total überfordern. Aber als ich ihr eine kurze Erholungspause gönnte und meine Schweif still in ihr ruhen ließ, drückte ich ihr einen gut geschmierten Finger in den A*sch. Mit der Reaktion hatte ich nicht gerechnet.
Ulrike schrie auf und ein heftiger Schwall von ihrer Soße umspülte meinen Bolzen. Jetzt hielt mich nichts mehr. Finger aus dem Arsch, mit beiden Händen in ihre Hüften gegriffen und mit langen, festen Hieben polierte ich ihre F..kdose. Ulrike ging voll mit und erlebte innerhalb kurzer Zeit noch einmal einen Abgang.
Als ich mich aus ihr zurückzog, klappte sie wie ein Klappmesser zusammen und lag schnaufend und röchelnd neben mir.
Nach einer gemeinsamen Dusche machten wir uns, nur mit einem langen Shirt bekleidet, über ein üppiges Frühstück her.
Ulrike schaute mich immer wieder an.
" Habe ich irgendwo noch Eireste? "
" Nee, dann hätte ich sie schon abgeleckt. "
" Aber irgend etwas hast du doch. "
" Ja, ist schade das du nicht jünger bist, sonst würde ich dich glatt behalten. "
" Danke für das Kompliment. Weiß schon wie alt ich bin und du auch. Jetzt kann ich noch meinen Mann stehen, aber wer weiß was in 10 Jahren ist. Da mache ich mir keine Illusionen. "
Ulrike küsste mich zärtlich.
" War auch nicht böse gemeint. "
Wir quatschten und quatschten und quatschten. Dann räumten wir den Tisch ab und weil das Wetter immer beschissener wurde, verkrochen wir uns wieder ins Bett. Wir schmusten uns immer mehr in eine geile, angespannte Stimmung. Sie entlud sich in einer wahren Leckorgie, die uns zum gemeinsamen Höhepunkt brachte.
Ulrike wurde immer lockerer und sagte mir auch ihre Wünsche.
War trotzdem erstaunt, als sie mir gegenüber einen besonderen Wunsch äußerte.
Sie hatte während meiner Abwesenheit auf der DVD gesehen wie ein Paar Analsex hatte. Sie fragte mich direkt, ob ich da Erfahrungen hatte, was ich bejahen konnte.
" Das möchte ich auch einmal probieren, als du mir den Finger in den Arsch gebohrt hast, da hatte ich den tollsten Orgasmus."
" Wenn du es möchtest, wir können es probieren, aber es geht nicht so einfach, wie es aussieht. Es müssen Beide entspannt sein und es wollen. Wenn du dabei verkrampfst, dann kann es schmerzhaft sein."
Ulrike meinte, darüber wäre sie sich im Klaren, aber sie möchte es trotzdem.
Aber zuerst kochten wir zusammen, speisten fürstlich und ließen uns einen guten Rotwein schmecken.
Ulrike wurde immer verschmuster und so landeten wir als Nachtisch wieder im Bett.
Ehe sie aber auf die Idee kam, sofort in die Vollen zu gehen um ihren Wunsch in die Tat umzusetzen, ließ ich sie erst einmal meine Zunge spüren und leckte sie zu einem nassen Abgang.
Danach war sie aber nicht mehr zu halten und wollte unbedingt meinen Hammer im Hintertürchen spüren.
Mit viel Gleitcreme massierte ich zuerst einmal ihre zuckende Rosette von Außen und Innen.
Selbst mit 2 Fingern hatte ich keine Schwierigkeiten einzudringen. Ulrike stöhnte und schrie abwechselnd, als ich die Finger drehte und ihren Anus weitete. Dann war es soweit, ich öffnete mit beiden Händen den Eingang und setzte meine Eichel an. Mit ein wenig Druck gelang es auch, sie einzuführen. Ulrike half mit kräftigen Gegendruck mit. Mühelos kam ich bis zum Schließmuskel, aber der war nicht zu überwinden. Selbst nachölen half nicht und ich merkte wie Ulrike verkrampfte.
Ehe ich ihr Schmerzen bereitete, brach ich ab.
Ulrike war enttäuscht.
Aber ich hatte ihr ja gleich gesagt, versuchen kann man, aber nicht erzwingen.
Verschaffte ihr einen heftigen Abgang, aber man merkte ihr an, sie war nicht wirklich zufrieden.
Auch nachdem wir am Morgen noch einmal das Laken zerwühlten und einen Quickie unter der Brause hatten, war Ulrike nicht mehr so wie die Tage vorher.
War froh, das sie in die Firma musste und ich nach Hause fahren konnte.
Danach sahen wir uns nur noch zweimal.
Einmal als ich im Spätherbst ihre Bäume zurückschnitt und im Frühjahr zum Beschneiden der Rosen. Jedes mal war Jonas, ihr Freund und späterer Ehemann dabei.
Er ließ sich zeigen wie es geht und machte es dann selber.
Wie schnell die Zeit vergeht, jetzt hatte ihre Tochter schon Konfirmation gehabt.
Habe, nach Ulrike, noch einige Frauen beglückt.
Habe aber erst seit 2 Jahren wieder eine feste Beziehung.
Aber in unserem Alter legt man auf andere Dinge mehr Wert. Sex gibt es zwar ab und zu noch, aber die Abstände werden länger und das Verlangen danach nimmt ab.
Da bleiben dann nur noch die schönen Erinnerungen.
Die schönste ist die, im Kopfkino zu erleben, das ich Oma und Enkelin gev...lt habe.
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