Erotische Geschichten

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Endlich angekommen

5 von 5 Sternen
Vor ein paar Wochen war unser Umzug in unser Eigenheim. Ein Haus aus den 1950er Jahren, das wir bis zum Stichtag unbedingt einzugsfertig bekommen mussten. Wochen voller Staub, endloser Entscheidungen und schlafloser Nächte liegen hinter uns – eine Zeit, die uns mehr gefordert hat, als wir zugeben wollten.

Jetzt sitzen wir in unserem frisch renovierten Wohnzimmer. Die Kinder sind bei Freunden, und zum ersten Mal seit Langem gehört ein ganzer Nachmittag nur uns. Wir liegen dicht nebeneinander auf der Couch, die Beine entspannt ausgestreckt. Der Fernseher läuft leise, eher als Hintergrundrauschen.
Hinter uns erstreckt sich die große Fensterfront, die den Blick freigibt auf unseren weitläufigen Garten. Das Nachmittagslicht fällt weich in den Raum, legt sich warm auf Wände und Haut. Es ist still, angenehm still. Keine Termine, kein Druck – nur dieser Moment, dieses neue Zuhause und das Gefühl, endlich angekommen zu sein.
Dein Kopf liegt in meinem Schoß. Geduldig, fast selbstverständlich beginne ich, durch dein Haar zu streichen, deinen Nacken zu massieren. Du seufzt leise – ich weiß, wie sehr du das magst. Nach einer Weile greifst du zur Fernbedienung, schaltest den Fernseher auf einen Musiksender um.
Du richtest dich auf, legst dich halb auf mich und schaust mir in die Augen. Dieses tiefe Blau, dieser Blick, der mir sofort vertraut ist. Gerade weil es einige Wochen her ist, liegt diese gespannte Erwartung zwischen uns – greifbar, elektrisierend. Zum ersten Mal seit Wochen muss ich nichts leisten, nichts entscheiden - ich spüre, wie sehr ich deine Nähe und dein Verlangen brauche.
Wir sagen nichts, und doch ist alles klar.
Deine Lippen finden meine. Erst zögernd, dann mit wachsender Entschlossenheit. Unsere Zungen tanzen miteinander. Der Körper reagiert schneller, als der Kopf begreift. Wir wissen beide genau, was wir wollen, aber nicht zu schnell, wir wollen es genießen. Mein Atem stockt, ich unterdrücke ein leises St*hnen, bevor ich es überhaupt bemerke. In meinem Kopf blitzt der Gedanke auf, dass wir allein sind. Wirklich allein. Keine Nachbarn, keine Kinder. Nur wir.
Ich lasse mich zurücksinken, gebe mich dem Moment hin. Deine Nähe, die Wärme, das vertraute Gewicht – alles fühlt sich richtig an. Die Musik, das Licht, das Wissen, dass wir Zeit haben.
Deine Hände bearbeiten bereits meine Brüste, während ich schon deine Männlichkeit durch die Hose auf meiner Mitte spüre. Du ziehst unsere Hosen aus. Auch unsere Oberteile landen auf dem Fußboden. Du liegst nun mit einem prall gefüllten Slip auf mir und reibst dich an meinem Venushügel. Ich habe noch zu meinem Slip ein Top und einen BH an. Du knetest mittlerweile meine Brüste immer fester, deine Lippen liebkosen meinen Bauch und meine Lust st*hne ich nun lauter aus mir heraus. Es tut so gut, sich einfach fallen zu lassen.
Du öffnest mir meinen BH und auch der samt Top landen auf dem Boden.
Du knabberst vorsichtig an einer Brustw*rze. Das Gefühl - es schießt ein Kribbeln durch meinen ganzen Körper. Ich merke, wie es in meiner Mitte immer feuchter wird. Und dein Schw*nz fühlt sich immer härter an.
Die Ruhe zwischen uns kippt. Aus Nähe wird Hunger.
Und plötzlich ist alles, was wir uns wochenlang verkniffen haben, nicht mehr leise.
Du ziehst mir meinen Slip aus und versinkst schon direkt mit deiner Zunge in meiner frischrasierten Scham. Du l*ckst mich geradezu aus, soviel läuft schon aus mir heraus. Ich bekräftige dich mit einem lauten St*hnen und einem Aufschrei „Ja, das ist so gut! L*ck mich! Ja, du machst mich wahnsinnig!" Das lässt du dir nicht zweimal sagen. Du spitzt deine Zunge und schiebst sie so weit wie du kannst in meine Öffnung. Dabei massierst du mit dem Daumen der einen Hand meinen K*tzler. Meine Perle wird dabei immer fester.
Deine Zunge erkundet mich, deine Hände meine Brüste.
Ich st*hne heftiger, eine Welle baut sich auf.
Weil unser letztes miteinander schon eine Weile her ist, merke ich, dass es mir schon bald kommt. Auch du, der mich schon Jahre kennt, merkst, wie sich bei mir was anbahnt. Du genießt es, mich so auf die Spitze zu bringen. Mein Körper beginnt zu zittern, während deine Zunge zwischen tiefem Hineinschieben und dem Umkreisen meiner Perle wechselt.
Ich merke, dass ich nichts mehr steuern kann. Mein Körper übernimmt und trägt mich einfach mit. Ich lass die Welle auf mich zukommen. Du reagierst auf jedes Zucken, jeden Seufzer. Meine Lust steigt ins unermessliche. Ich schreie mittlerweile nur noch "Ja,ja,ja... ich komm gleich... ich komm gleich..." dabei lösen sich Gedanken auf, nur Empfindung bleibt. Ich lasse mich fallen und plötzlich zuckt es nur noch heftig, meine Beine zittern, mein Körper bebt. Dabei l*ckst du noch einmal mit einem "Du schmeckst so gut!" über meine Klit und lässt dann erstmal von mir ab und gönnst mir die kurze Pause, um mich wieder zu sammeln. Genau das habe ich gebraucht.
Als ich wieder zu mir komme, bemerke ich, dass du deinen Slip auch nicht mehr anhast. Deine Männlichkeit streckt sich mir entgegen und deine E*chel glänzt, dass ich gar nicht anders kann. Ich deute dir an, dass du dich auf den Rücken legst, und beginne deinen Schw*nz zu w*chsen. Auch du antwortest mit einem lauten St*hnen. Das macht mich schon wieder heiß. Während ich meine Lippen vorsichtig an deine E*chel setze, merke ich, wie mir mein S*ft aus mir herausläuft. Ich nehme deinen Schaft in meinen Mund auf, sehr tief, dass ich leicht würgen muss. Ich wiederhole es einige Male und dein St*hnen wird lauter "Das ist so ge*l! Ja, das ist gut!"
Zwischendurch bearbeite ich deine E*chel mit meiner Zunge und lass meinen Speichel auf deine Spitze Tropfen, dabei w*chse ich feste deinen Schw*nz. Ich merke dir an, dass auch du mittlerweile fast vorm Abspr*tzen bist. Du wirst immer lauter und dein Körper unruhiger. Kurz bevor es dir kommt, schiebst du mich ruckartig zur Seite.
"Ich will dich f*cken!" sagst du.
Du drehst mich auf der Couch, so dass ich auf der Sitzfläche knie, mich mit meinem Oberkörper auf der Rückenlehne abstütze und den Blick zum Garten habe.
Du gehst mit deiner Hand forsch zwischen meine Beine... genau das, was ich gerade brauche- Blümchens*x war gestern.
Du merkst, wie nass ich schon wieder bin. Du reibst von hinten meine Lippen und meinen K*tzler. Es pocht schon wieder. Ich will dich einfach nur spüren. Deine Finger machen weiter, dass es mich schon fast um den Verstand bringt. Mit meiner Nässe reibst du auch meine Ros*tte ein. Oha, das ist Wahnsinn.
Und wieder spüre ich deine Finger an meiner Spalte. Gleich drei Finger schiebst du in mich rein, während dein Daumen meine Ros*tte bearbeitet.
Ich st*hne laut auf, will nur noch deinen Schw*nz in mir spüren. „Steck ihn schon rein!"
„Wir haben Zeit!" Ist deine Antwort.
"Bitte! F*ck mich... los, f*ck mich endlich!", winsle ich schon fast flehend.
Ich bemerke, wie sich dein Kopf meinem nähert. Ich spüre deinen Atem an meinem Hals, dabei hauchst du:
"Was willst du? Sag es!" Ich sag es und sofort weiß ich, dass ich zu weit gegangen bin – oder auch nicht. Du setzt deine glänzende E*chel an meine Öffnung und schiebst mit einem Ruck deine Lanze komplett in die Sche*de... im ersten Moment zieht ein leichter Schmerz in den Unterbauch, aber dann fühle ich mich wohlig ausgefüllt.
"Na, ist es das, was du wolltest?"
"Oja!" und lasse es einfach geschehen.
Du ziehst deine Lanze wieder ein Stück weit raus, um dann wieder feste nachzustoßen. So hart und tief habe ich dich schon lange nicht mehr gespürt. Vollkommen ausgefüllt f*ckst du mich immer und immer wieder und wir beide schreien unsere Lust in den Raum.

Ich kralle mich an der Rückenlehne der Couch fest und nehme deine harten Stöße entgegen. Das hat mir in den letzten Wochen so gefehlt.
Plötzlich schlägst du mir mit der flachen Hand auf die rechte *rschbacke. Das zwiebelt im ersten Moment und dann überkommt mich ein neues Gefühl von L*st. Ich lasse mich fallen und gebe die Kontrolle ab und spüre, wie sich alles in mir löst. Nach den letzten Wochen genau das, was mir guttut.
"Oja!" Hauche ich. Du schlägst noch einmal zu. Jeder Schlag lässt mich tiefer fallen, alles andere verschwindet. "Na, das gefällt dir wohl?!"
"Oja" hauche ich wieder.
Beim nächsten Schlag kneife ich die Augen zusammen und du fragst erneut: „Ich habe dich nicht verstanden, gefällt dir das?"
"Jaaa!" schreit es aus mir heraus.
Mit der anderen Hand knetest du mittlerweile echt grob meine Brüste. Du kneifst feste in meine Brustw*rzen, während du mich mit heftigen Stößen weiter aufspießt... so tief, dass mein Körper ihn kaum noch aufnehmen kann. Und hin und wieder gibst du mir einen festen Klatscher auf die *rschbacke.
Ich merke, wie meine Augen rollen. Ich kann nur noch japsen... auch du wirst immer wilder. Dein Körper fängt schon an zu zucken, meiner zittert und dann schreist du es aus dir heraus „Ja, ich komme ja. ... ich p*mp dich voll!" Du pochst in mir - ich spüre es. Dabei bemerke ich, wie du in mehreren Schüben deinen S*ft in mich entlädst. In dem Moment blitzt es vor meinen Augen. Ich kann nicht mehr, die Welle überrollt mich heftig und im Schreien und St*hnen sacken wir auf der Rückenlehne der Couch in uns zusammen. Der Blick nach draußen, wo das Licht langsam weicher wird, lässt alles noch stiller wirken.

Während draußen langsam die Sonne tiefer sinkt, sinken auch wir immer tiefer auf der Couch – fernab von allem, was uns in den letzten Wochen beschäftigt hat. Endlich angekommen.
  • Geschrieben von Irma
  • Veröffentlicht am 07.02.2026
  • Gelesen: 11606 mal

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