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Veröffentlicht von Südwinddrache am 22.04.2026

Ela und Linda - Teil 8: Kein Entkommen

124 mal gelesen 1 Kommentar 10 - 12 Min. Lesezeit
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Die Abendluft war schwül, fast erstickend, als Ela sich unter den Bäumen ging. Jeder Schritt in den engen Overknee-Stiefeln zwang ihre Hüften zu einem langsamen, sinnlichen Wackeln, das Kleid aus glänzendem Latex klebte an ihrem Schweiß, als würde es sie verschlingen wollen. Die Absätze ihrer Stiefel sanken bei jedem Tritt leicht in den weichen Boden, als würde die Erde sie langsam in sich aufnehmen. Ihre Hände zitterten, die Finger krallten sich in den dünnen Stoff ihres Kleides, während sie die Koordinaten erreichte, die Linda ihr geschickt hatte.
Der Park war verlassen. Die Sonne hing tief über den Dächern der Stadt und tauchte alles in ein blutrotes Licht, das durch die Blätter der alten Eichen fiel und bizarre Schatten auf den Boden warf. Die Luft roch nach feuchter Erde, nach Gras. Eine einsame Laterne stand zehn Meter entfernt und wurde langsam heller. Der Wind strich durch die Äste, ein leises, fast bedrohliches Rascheln, als würde er ihr zuflüstern: Du bist allein. Niemand wird dich hören.
Ela blieb stehen, ihr Atem ging schnell. Dort, unter der Bank, lag etwas. Ein schwarzer Plastikbeutel, halb verborgen zwischen den Wurzeln des Baumes. Sie bückte sich, spürte, wie das Kleid sich noch weiter nach oben schob, ihre nackten Pobacken fast freilegte. Die kühle Abendluft strich über ihre feuchte Spalte, ließ sie erschaudern. Ihre Finger griffen nach dem Beutel, zogen ihn hervor. Drinnen lag eine Sonnenbrille mit undurchdringlich dunklen Gläsern und ein zusammengefalteter Zettel.
Ihre Hände zitterten stärker, als sie den Zettel entfaltete. Die Schrift war klar, präzise, unmissverständlich – Lindas Handschrift.
„Lies alles in Ruhe und ziehe dann die Sonnenbrille auf“
Ein schneller Blick um sich herum – der Park war leer. Keine Bewegungen zwischen den Bäumen, keine Stimmen, kein Lachen. Nur die Stille, die sich wie ein erstickendes Tuch um sie legte. Perfekt.
Sie setzte die Brille auf.
Die Welt versank in Dunkelheit. Die Gläser waren so schwarz, dass sie kaum noch die Umrisse der Bank erkennen konnte. Alles verschwamm zu formlosen Schatten, die sich vor ihren Augen bewegten, als würde sie durch dicken Nebel blicken. Ein leises Summen drang an ihr Ohr – die Laterne, die langsam heller wurde, ihr Licht wie ein fernes, trübes Glimmen. Ela spürte, wie ihr Herz gegen ihre Rippen hämmerte, wie sich ihr Atem beschleunigte, bis sie fast hyperventilierte. Das ist kein Zufall. Sie will, dass ich blind bin. Dass ich nichts sehe. Dass ich nur fühle.
Ihre Finger glitten über die Rücklehne der Bank. Kaltes Metall. Handschellen.
„An der Rückseite der Bank sind Handschellen an einer Kette befestigt. Schließe sie um deine Armgelenke.“
Ela drehte sich langsam um, ihre Hände tasteten über das raue Holz, bis sie die eiskalten Metallringe fand. Sie waren fest an einer Metallkette, keine Chance auf Flucht. Ihre Finger zögerten, als sie die erste Handschelle öffnete, sie um ihr linkes Handgelenk legte. Das Metall schnappte mit einem scharfen Klick zu, so endgültig wie ein Schuss. Dann das rechte.
Jetzt war sie gefesselt. Ihre Arme waren hinter ihrem Rücken fixiert, die Schultern bereits angespannt von der unnatürlichen Haltung. Sie zog an den Ketten – kein Nachgeben. Kein Entkommen. Keine Kontrolle. Die Erkenntnis ließ ihren Magen sich zusammenziehen, aber gleichzeitig spürte sie, wie sich ihre Muschi zusammenzog, feucht wurde. Verdammt. Ich hasse es, wie sehr ich das liebe.
Ihr Atem ging schneller, flacher. Die Brille machte alles schlimmer. Sie konnte kaum etwas erkennen, nur die sehr vagen Umrisse der Bäume, den schwachen Lichtschein der Laterne, der wie ein geisterhafter Fleck in der Dunkelheit hing. Was, wenn jemand kommt? Was, wenn sie mich so findet—
Ela erinnerte sich, was noch auf dem Zettel stand: „Im Boden vor der Bank ist eine Metallplatte eingelassen. Stelle deine Füße so darauf, dass die Absätze deiner Stiefel in die kleinen Löcher gleiten können.“
Ela erinnerte sich. Vor der Bank lag eine rechteckige Metallplatte, kalt und glänzend wie ein Operationsinstrument. Zwei kleine Löcher, gerade so groß wie die Absätze ihrer Stiefel. Aber sie waren zu weit auseinander. Viel zu weit.
Sie musste die Beine spreizen. Weit. So weit, dass es wehtat. Wo waren die Löcher?
Sie musste sich vor die Bank stellen, die Beine weit gespreizt, die Hände hinter dem Rücken mit Handschellen gefesselt. Die Kette spannte sich straff, zog ihre Arme nach hinten. Sie musste ihre Brust nach vorne strecken. Dann fand sie mit ihren Stiefeln die Löcher, die Vertiefungen unter ihren Absätzen.
Sie stand auf den Zehen. Die Stiefelabsätze schwebten über den Löchern, bevor sie langsam, Zentimeter für Zentimeter, ihre Fersen senkte. Die Innenseiten ihrer Oberschenkel spannten sich, die Muskeln zitterten vor Anstrengung. Das Kleid rutschte noch weiter hoch, der Stoff spannte sich über ihren Schamlippen, als würde er jeden Moment reißen. Die kühle Luft strich über ihre nasse Spalte, ließ sie erschaudern. Jeder könnte mich jetzt sehen. Jeder könnte kommen und mich so finden – gefesselt, mit gespreizten Beinen, bereit zum ****en.
Klick.
Der erste Absatz rutschte in das Loch. Verschwand halb in ihm. Sofort spürte sie einen Widerstand, als würde etwas im Inneren der Platte einrasten, als würde sie festgehalten. Dann der zweite.
Klick.
Jetzt war sie gefangen. Ihre Beine waren gespreizt, die Absätze fest verankert. Sie konnte sich nicht mehr bewegen. Nicht vorwärts, nicht rückwärts, nicht zur Seite. Nur noch stehen. Gefesselt. Ausgeliefert. Genau wie Linda es will.
Ein leises, fast unhörbares Summen erfüllte die Luft.
Zuerst dachte sie, es wäre die Laterne. Aber dann spürte sie es.
Die Liebeskugeln in ihrer Muschi begannen zu vibrieren. Langsam, rhythmisch, als würden sie sie von innen streicheln, als würden unsichtbare Finger sie bearbeiten. Gleichzeitig zuckte der Analplug in ihrem Arsch, ein tiefes, pulsierendes Drücken, das sich bis in ihren Unterleib ausbreitete, als würde er mit ihr spielen wollen. Oh fuck. Oh fuck. Das Gefühl war unbeschreiblich.
Ela stöhnte leise, ihre Knie wurden weich, aber die fest verankerten Stiefel und die Kette hielten sie aufrecht. Die Vibrationen wurden stärker, unerbittlich. Ihre Brüste hoben und senkten sich mit jedem keuchenden Atemzug, die Nippel hart unter dem dünnen Stoff des Kleides. Der Fake-Piercing in ihrer Nase glänzte im letzten Licht der untergehenden Sonne. Sie will, dass ich schreie. Dass ich es nicht aushalte. Dass ich komme, bis ich nicht mehr kann.
„Laut.“ Die Erinnerung an Lindas letzte Nachricht brannte in ihrem Kopf. „Ich will dich hören, wie du laut kommst!“
Ela öffnete den Mund, aber es kam nur ein ersticktes Keuchen heraus. Dann, als die Vibrationen noch intensiver wurden, ein unterdrückter Schrei.
„Ahhh—!“
Ihre Stimme zerschnitt die Stille des Parks, hallte zwischen den Bäumen wider, als würde der Wald sie verschlucken. Sie bog sich nach hinten, so weit die Handschellen es zuließen, ihr Rücken krümmte sich, als würde sie versuchen, den Vibrationen zu entkommen. Aber es gab kein Entkommen. Die Kugeln hämmerten gegen ihren G-Punkt, der Plug dehnte sie, füllte sie, verstärke den Druck auf den G-Punkt. Ich kann nicht— nicht hier
„Fuck! FUCK!“
Ihre Schreie wurden lauter, verzweifelter, roher. Ihre Muschi zuckte, ihre inneren Wände krampften um die vibrierenden Kugeln, als würde sie versuchen, sie herauszudrücken – aber sie kamen nicht heraus. Sie waren in ihr gefangen. Wie sie. Genau wie ich.
„Ich komme— ich— OH GOTT!“
Der erste Orgasmus traf sie wie ein Schlag in den Magen. Ihre Knie wurden weich, aber sie hielt sich aufrecht, die Kette zwangen sie, die Position zu halten, während ihr Körper von den Wellen der Lust durchschüttelt wurde. Ihr Schrei war ein langgezogener, kehliger Laut, der in der Abendluft verhallte, als würde er von den Bäumen verschluckt. Ihre Muschi pulsierte, ihr Arschl*ch zuckte um den Plug, als würde es versuchen, ihn noch tiefer in sich aufzunehmen. Mehr. Ich will mehr. Ich hasse mich dafür.
Aber die Toys hörten nicht auf.
Die Kugeln und der Plug vibrierten unerbittlich. Ela spürte, wie ihr nächster Orgasmus schon heranrollte, bevor der erste überhaupt abgeklungen war. Nein, nein, nein— ich kann nicht schon wieder—! Doch ihr Körper gehorchte nicht. Er wollte es. Er brauchte es.
Und wieder kam sie.
Und wieder.
Und wieder.
Jedes Mal schrie sie lauter, ihre Stimme brach, wurde heiser, bis sie nur noch ein kehliges, animalisches Stöhnen von sich geben konnte. Ihr Körper war ein einziger, zitternder Nerv. Schweiß tropfte ihr den Rücken hinab, vermischte sich mit den Säften, die aus ihrer Muschi tropften, die ihre Oberschenkel hinabliefen, bis sie spürte, wie sie an der Innenseite ihrer Stiefel klebten. Das Kleid klebte an ihr wie eine zweite Haut, durchsichtig vor Nässe, als würde es jeden Moment zerreißen. Ihre Brüste wippten bei jedem verzweifelten Ruck, den ihr Körper machte, die Nippel so hart, dass es schmerzte, als würde jemand sie mit Nadeln stechen.
„Bitte… bitte, hör auf… ich kann nicht mehr…“ Ihre Stimme war nur noch ein Flüstern, ein flehendes Wimmern zwischen den Schreien. Aber es gab keine Antwort. Nur das unaufhörliche Summen der Toys, das jetzt zu einem einzigen, alles verschlingenden Rauschen in ihren Ohren geworden war, als würde es ihr Gehirn zerfressen.
Ihre Gedanken lösten sich auf. Es gab nur noch die Vibrationen. Die Hitze. Den Schmerz. Die Lust, die so intensiv war, dass sie sich anfühlte wie Folter. Ihr Körper bog sich nach hinten, ihre Hände krallten sich in die Handschellen, sie hielt sich an der Kette fest, als könnte sie sich retten. Ihre Oberschenkel zitterten, ihre Muschi war so empfindlich, dass jeder einzelne Puls der Kugeln sich anfühlte wie der Glockenschlag einer riesigen Glocke, der durch Mark und Bein ging. Der Plug dehnte ihren Schließmuskel unerbittlich. Ich werde hier sterben. Ich werde einfach kommen, bis ich ohnmächtig werde.
„ICH KANN NICHT MEHR!“
Ihr Schrei war roh, animalisch, als würde er direkt aus ihrer Kehle gerissen. Tränen brannten hinter der dunklen Brille, aber sie konnte sie nicht wegwischen. Sie konnte nichts tun. Sie war gefangen. In den Handschellen. In den Absätzen. In ihrem eigenen Körper, der sie verriet, der immer wieder kam, obwohl sie es nicht mehr aushielt.
Die Kugeln vibrierten jetzt schneller. Der Plug vibrierte in einem neuen Rhythmus, ein tiefes, grollendes Pochen, das sich mit den schnellen, flatternden Bewegungen der Kugeln vermischte, als würden zwei verschiedene Hände sie gleichzeitig ****en – eine in ihrer Muschi, eine in ihrem Arsch. Ela spürte, wie sich etwas in ihr aufbaute, etwas Großes, Unkontrollierbares, als würde ihr Körper sich auf eine Explosion vorbereiten.
„NEIN—!“
Ihr Körper verkrampfte sich, ihr Rücken bog sich so weit nach hinten, dass es wehtat, als würde ihre Wirbelsäule brechen. Dann explodierte sie.
Es war kein Orgasmus mehr. Es war ein Stromschlag. Eine Detonation. Ihre Muschi krampfte so hart zusammen, dass sie dachte, sie würde zerreißen. Ein Strahl heißer Flüssigkeit schoss aus ihr heraus, *******e zwischen ihre gespreizten Beine, tropfte auf die Metallplatte unter ihr. Sie spürte, wie es ihre Oberschenkel hinablief, warm und klebrig, als würde sie sich selbst markieren. Ich squirre. Ich squirre wie eine verdammte Hure.
„FUUUUUCK—!“
Ihre Stimme brach. Ihr Körper zuckte wie unter Strom, als würde sie von unsichtbaren Händen geschüttelt. Der Plug vibrierte jetzt so stark, dass sie spürte, wie ihr Arschl*ch sich um ihn herum öffnete und schloss, als würde es versuchen, ihn auszuspucken – aber er blieb, wo er war. Die Kugeln hämmerten gegen ihren G-Punkt, während ihr Körper weiter *******e, immer wieder, in kleinen, heißen Stößen, die ihre Schenkel hinabrannen, bis sie spürte, wie die Flüssigkeit in ihren Stiefeln versickerte.
Sie war nicht mehr Ela. Sie war nur noch ein zitterndes, schreiendes Bündel aus Fleisch und Nerven, das an einer Bank gefesselt war, während ihre eigene Lust sie zerfetzte.
Und dann, als sie dachte, sie würde ohnmächtig werden, als ihre Lunge brannte und ihr Herz so schnell schlug, dass sie dachte, es würde explodieren – hörten die Toys auf.
-Stille.-
Nur ihr keuchender Atem. Das leise Tropfen von Flüssigkeit auf Metall. Der Wind, der durch die Blätter strich, als würde er sie auslachen. Das war erst der Anfang.
Ela hing in den Handschellen, ihr Körper zitterte unkontrolliert. Ihre Muschi pulsierte noch, als würde sie nach mehr flehen. Ihr Arsch war weit offen, der Plug immer noch tief in ihr, als würde er sie besitzen. Sie spürte, wie kühle Luft über ihre nasse, empfindliche Haut strich, wie ihre eigenen Säfte langsam an ihren Schenkeln herunterkühlten. Ich bin ein verdorbenes, nasses, benutztes Ding. Und ich will mehr.
„Bis dahin darfst du so oft kommen, wie du willst.“
Ein bitteres, kehliges Lachen entwich ihr. Als ob ich eine Wahl hätte. Ihr Körper war ein einziger, pochender Schmerz. Jede Bewegung ließ ihre Muschi und ihren Arsch brennen, als wären sie wund gerieben. Aber gleichzeitig… Ich will es wieder spüren. Ich will, dass sie mich findet. Dass sie mich so sieht.
Irgendwo in der Ferne knackte ein Zweig.
Ela erstarrte.
Ihr Atem stockte. Die Dunkelheit hinter der Brille war undurchdringlich. Sie konnte nichts sehen. Nur hören.
Veröffentlicht von Südwinddrache am 22.04.2026

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Kommentare

AlvarionRavencry 06.06.2026 18:36

Hoffentlich kommen noch mehr Kapitel. Macht richtig Spaß zu lesen.

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Wir arbeiten daran, sie in Zukunft bereitzustellen.
Vielen Dank für dein Verständnis.