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Veröffentlicht von Ostdrache am 15.04.2026

Ela und Linda - Teil 6 – Platz an der Sonne

92 mal gelesen 0 Kommentare 11 - 13 Min. Lesezeit
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Ela kniete sich hin, die Knie auf dem kalten Laminatboden des Meetingraums, und presste die bereits feuchte Bluse gegen die glänzende Pfütze unter dem Stuhl. Der Stoff saugte sich sofort voll, wurde schwerer. Sie rieb ihn in kleinen Kreisen über den Boden, spürte, wie die Flüssigkeit—ihr eigener Saft, gemischt mit dem Schweiß der Anstrengung—sich in den Fasern verteilte. Die Bluse klebte jetzt an ihren Händen, durchsichtig wie nasses Seidenpapier, und als sie sich aufrichtete, blieb ein dunkler, glänzender Fleck auf dem Boden zurück. Gut genug, dachte sie, während sie die Bluse mit zitternden Fingern wieder über ihre Schultern zog. Der Stoff schmiegte sich sofort an ihre Haut, kühl und klamm, und als sie in den Spiegel an der Wand blickte, sah sie, wie ihre harten Nippel durch das dünne Weiß drängten, die Konturen ihres roten Straps-Sets darunter wie ein zweites, sündiges Muster.
Die Tür zum Flur stand einen Spalt offen. Hatte Linda sie aufgemacht? Stimmen drangen herein—Kollegen, die sich auf dem Weg zum Mittagessen unterhielten. Ela atmete tief durch, spürte, wie sich ihr Herzschlag beschleunigte. Sie werden es sehen. Sie werden es riechen. Der Gedanke ließ ihre Schamlippen zucken, noch immer geschwollen und empfindlich von der Folter auf dem Sybian. Sie strich sich die nassen Haare aus dem Gesicht, griff nach ihrer Tasche und schlüpfte hinaus, die High Heels klackend auf dem Boden.
Der Flur war heller, als sie erwartet hatte, das Licht der Deckenlampen reflektierte auf den nassen Flecken ihrer Bluse und ließ sie noch durchsichtiger wirken. Zwei Kollegen—Markus, der immer zu lange Witze machte, und Sabrina, die sie manchmal beim Kaffeeautomaten ansah, als würde sie etwas ahnen—kamen gerade aus dem Aufzug. Markus’ Blick blieb an ihren Brüsten hängen, nur für eine Sekunde, aber lang genug, dass Ela spürte, wie sich ihre Wangen erhitzten. Sabrina roch es zuerst. Ihre Nase zuckte leicht, die Augen verengten sich, als sie an Ela vorbeiging. „„Du riechst… nach Chlor“, log Sabrina mit einem seltsam wissenden Lächeln, „oder nach etwas anderem.“ Ela presste die Lippen zusammen, spürte, wie sich ihr Atem beschleunigte. „Äh. Sport. Ich war im Fitnessstudio.“ Die Lüge klang hohl, aber niemand widersprach. Markus grinste nur, zu dumm, um es zu verstehen, während Sabrina sich noch einmal umdrehte, bevor sie um die Ecke verschwand.
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Draußen brannte die Mittagssonne. Ela eilte die wenigen Meter zum Café, die Haut unter der nassen Bluse gänsehautbedeckt, die Nippel hart wie kleine Steine. Jeder Schritt ließ den Stoff an ihren Oberschenkeln kleben, und sie spürte, wie sich der Plug in ihr leicht verschob, ein stummer, unangenehmer Druck. Zehn Minuten, erinnerte sie sich. Nur zehn Minuten. Doch als sie die Glastür des Cafés aufstieß, wusste sie, dass diese zehn Minuten sich wie eine Ewigkeit anfühlen würden.
Das Café war halb leer, die meisten Tische von Geschäftsleuten besetzt, die über Laptops gebeugt saßen oder leise telefonierten. Ela bestellte ihren Milchkaffee an der Theke, die Stimme des Baristas klang weit weg, als würde sie durch Watte zu ihr dringen. „Groß, mit extra Milch, richtig?“— „Ja. Bitte.“ Ihre Finger zitterten, als sie das Geld hinlegte, und sie spürte, wie der Blick des Baristas an ihr haftete, zu lange, als wäre sie ein Kunstwerk, das er nicht ganz verstand. „Alles okay?“— „Ja. Nur… heiß.“ Sie deutete auf die Sonne, die durch die großen Fenster flutete, und er nickte, aber sein Blick blieb an ihrem Dekolleté hängen, wo die nasse Bluse sich an ihre Brüste schmiegte wie eine zweite Haut.
Der Tresentisch am Fenster war frei. Natürlich. Niemand wollte in der prallen Sonne sitzen, geblendet und beobachtet. Ela setzte sich auf den hohen Hocker, die Beine instinktiv zusammenpressend, als könnte sie so die Hitze zwischen ihren Schenkeln verbergen. Der Kaffee dampfte vor ihr, der Duft von gerösteten Bohnen vermischte sich mit etwas Süßlichem, Muschigem—ihr eigener Geruch, der sich in der warmen Luft ausbreitete. Sie griff nach der Zeitung, die auf dem Tresen lag, eine lokale Ausgabe mit einer Schlagzeile über die neueste Finanzkrise, und faltete sie auf, hielt sie wie einen Schild vor ihr Gesicht. Das Papier roch nach Druckerschwärze und altem Kaffee, ein trüber Kontrast zu dem, was unter ihrem Rock passierte.
Ihr Handy vibrierte in ihrer Tasche. Eine Nachricht. Sie wusste, wer es war, bevor sie sogar darauf blickte.
„Nimm die Zeitung. Schütz dein Gesicht. Ich werde deine Beine mit den Liebeskugeln steuern. Wenn sie vibrieren, machst du die Beine breit auseinander. Je stärker sie vibrieren, desto weiter. Die 10 Minuten beginnen jetzt. Du weißt, was zu tun ist.“
Ela biss sich auf die Unterlippe. Die Liebeskugeln in ihr waren still, der Plug ein dumpfer, fast schon vertrauter Druck. Aber sie wusste, es würde nicht so bleiben. Sie breitete die Zeitung weiter aus, bis sie ihre Wangen und einen Großteil ihres Oberkörpers bedeckte, und riskierte einen Blick nach draußen. Der Wanderweg entlang des Mains war belebt—Jogger, Spaziergänger, eine Mutter mit Kinderwagen. Fünf Meter entfernt. Fünf verdammte Meter. Wenn sie die Beine spreizte, würde die Sonne direkt auf ihre nasse Spalte scheinen. Jeder, der vorbeikam, könnte es sehen. Die Vorstellung ließ ihre inneren Muskeln zusammenziehen, ein unwillkürlicher Druck um den Plug, der ein schwaches, elektrisches Summen als Antwort auslöste.
Fuck.
Sie atmete tief durch, die Finger krallten sich in die Zeitung. Es ist nur ein Spiel. Nur ein verdammtes Spiel. Aber ihr Körper reagierte schon, die Schamlippen pulsierten, als würden sie sich an die Erinnerung der Vibrationen klammern. Sie spürte, wie sich Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen sammelte, frisch, heiß. Wenn sie anfangen zu vibrieren…
Plötzlich zuckte etwas in ihr. Ein leises, fast unmerkliches Pochen, als würde ein Herzschlag durch ihren Unterleib jagen. Die Liebeskugeln. Sie waren nicht stark, nicht wie auf dem Sybian, aber präsent. Ein sanftes, rhythmisches Pulsieren, das sich durch ihren Bauch ausbreitete und ihre Unterkörper zum Zucken brachte. Breit. Lindas Befehl hallte in ihrem Kopf nach. Mach die Beine breit.
Ela schloss für einen Moment die Augen. Dann, langsam, zentimeterweise, ließ sie die Knie auseinander gleiten. Die Bewegung zog an den nassen Lippen, ließ die kühle Luft der Klimaanlage über ihre feuchte Haut streichen. Die Sonne brannte jetzt direkt zwischen ihre Schenkel, Wärme, die sich mit dem leichten Vibrieren der Kugeln vermischte. Sie spürte, wie sich ihre Spalte öffnete, wie die Feuchtigkeit an der Innenseite ihrer Oberschenkel hinabglitt. Jeder könnte es sehen. Der Gedanke ließ ihre Atmung flacher werden, ihre Brust hob und senkte sich schneller unter der nassen Bluse.
Die Kugeln vibrierten stärker. Ein klares, unmissverständliches Signal. Weiter. Ihre Knie glitten weiter auseinander, bis ihre Oberschenkel gegen die Tischbeine des Tresens drückten, bis sie spürte, wie die kühle Luft ihre geschwollenen Schamlippen streifte. - Gott, ich bin so nass. - Der Geruch stieg ihr in die Nase, süß und erdiger als zuvor, vermischt mit dem metallischen Hauch des Plugs. Sie riskierte einen Blick über den Rand der Zeitung. Draußen ging eine Gruppe junger Männer vorbei, lachend, einer von ihnen drehte sich um, als hätte er etwas gespürt. Seine Augen trafen für einen Sekundenbruchteil auf ihre—nein, nicht auf ihr Gesicht, sondern „tiefer. Ela erstarrte. Hat er es gesehen? Die Kugeln summten stärker, als würden sie ihre Gedanken lesen, und sie biss sich auf die Lippe, um den aufsteigenden Laut zu unterdrücken.
Ihr Handy vibrierte wieder. Eine neue Nachricht.
„Gut so. Aber ich will mehr. Ich will, dass du dich fragst, ob sie es sehen. Ich will, dass du dich fragst, ob sie es riechen.“
Ela keuchte leise. Die Vibrationen wurden intensiver, ein gleichmäßiges, unerbittliches Pochen, das sich durch ihren ganzen Unterleib ausbreitete. Ihre Hüften zuckten unwillkürlich, ein kleiner, verzweifelter Versuch, dem Druck zu entkommen—oder ihm nachzugeben. Die Zeitung zitterte in ihren Händen. Sie wird es wissen. Sie wird es immer wissen. Der Gedanke an Linda, die irgendwo in ihrem Büro saß, vielleicht sogar durch die Fenster des gegenüberliegenden Gebäudes beobachtete, ließ eine neue Welle der Erregung durch sie hindurchbrechen. Ihre Finger krallten sich in das Papier, knüllten es fast, als sie die Beine noch ein Stück weiter spreizte, bis sie spürte, wie die kühle Luft ihre klitschnasse Spalte streifte, wie die Sonne ihre geschwollenen Lippen erwärmte.
Ein Schatten fiel über den Tresen. „Alles in Ordnung?“—die Stimme des Baristas, näher jetzt. Ela zuckte zusammen, die Kugeln pulsierten warnend. „Ja. Ja, alles gut.“ Ihre Stimme klang fremd, zu hoch, zu atemlos. „Sie sehen ein bisschen… überwältigt aus.“ Sie spürte seinen Blick, wie er über die Zeitung hinweg an ihr hinabglitt, und plötzlich war sie sich bewusst, wie weit ihre Knie auseinanderstanden, wie der Rock sich über ihren Oberschenkeln spannte. Er sieht es. Er muss es sehen. Die Scham brannte heißer als die Sonne, aber zwischen ihren Beinen war es noch heißer, noch nasser. „Nur… die Hitze.“ Sie deutete mit einer zitternden Hand auf das Fenster.
Der Barista zögerte. „Soll ich die Jalousie runterlassen?“— „Nein!“—zu schnell, zu scharf. Sie zwang sich zu lächeln, spürte, wie ihre Wangen brannten. „Nein, danke. Ich mag die Sonne.“
Er zuckte mit den Schultern, ging zurück zur Theke, aber nicht, ohne sich noch einmal umzudrehen. Ela spürte seinen Blick wie eine körperliche Berührung. Die Kugeln vibrierten jetzt in einem unregelmäßigen Rhythmus, mal stärker, mal schwächer, als würde Linda mit ihr spielen, sie testen. Öffnen. Schließen. Öffnen. Ihre Oberschenkel gehorchten, öffneten und schlossen sich wie die Flügel eines Vogels, jedes Mal ein wenig weiter, jedes Mal ein wenig offensichtlicher. Die nasse Bluse klebte an ihrem Rücken, und sie wusste, wenn sie sich jetzt bewegte, würde jeder sehen, wie ihre Nippel sich gegen den Stoff drückten, wie sich ihre Brust mit jedem Atemzug hob.
Draußen blieb eine Frau stehen, eine Businessfrau mit strenger Frisur und einem Aktenkoffer. Sie trug eine Sonnenbrille, aber Ela spürte ihren Blick trotzdem, wie er über ihre gespreizten Beine glitt, wie sie für einen Moment innehielt. Sie sieht es. Sie muss es sehen. Die Kugeln summten stärker, und Ela stöhnte leise, ein ersticktes, verzweifeltes Geräusch, das sie schnell mit einem falschen Husten überspielte. Die Frau lächelte – ein kleines, wissendes Lächeln –, bevor sie weiterging.
„5 Minuten noch. Ich will, dass du dich berührst. Nur einmal. Streiche mit den Fingern über deine Spalte. Langsam. Und dann leckst du sie ab.“
Ela erstarrte. Nein. Das kann ich nicht. Aber ihre Hand bewegte sich schon, als würde sie von jemand anderem gesteuert. Die Zeitung senkte sich ein Stück, gerade genug, um ihre Hand zwischen ihre Beine gleiten zu lassen. Ihre Finger zitterten, als sie über ihre geschwollenen Lippen strichen, die so nass waren, dass sie fast tropften. Gott, ich bin so bereit. Der erste Kontakt ließ sie zusammenzucken, ein elektrischer Schlag, der direkt in ihre Klitoris fuhr. Sie strich einmal hinauf, spürte, wie sich ihre Spalte unter ihren Fingern öffnete, wie der Saft an ihren Handrücken klebte. Dann hob sie die Finger zum Mund, die Augen fest auf die Zeitung gerichtet, als könnte sie sich so unsichtbar machen.
Der Geschmack explodierte auf ihrer Zunge—salzig, süß, ihr. Sie stöhnte in die Zeitung hinein, die Vibrationen der Kugeln wurden fast unerträglich, ein ständiges, forderndes Pochen, das sie an den Rand trieb. Ihre Hüften begannen, sich im Rhythmus zu wiegen, kleine, unkontrollierbare Bewegungen, die den Plug in ihr verschoben, ihn tiefer, härter gegen jenen Punkt drücken ließen, der sie verrückt machte.
„3 Minuten. Ich will hören, wie du stöhnst. Nicht laut. Aber ich will es hören.“
Die Kugeln vibrierten jetzt in einem gleichmäßigen, gnadenlosen Takt, und sie spürte, wie sich etwas in ihr aufbaute, etwas Unaufhaltsames. Ihre freie Hand krallte sich in den Tresen, die Knöchel weiß vor Anspannung. Ein leises, keuchendes Geräusch entwich ihr, als sie die Beine noch weiter spreizte, die Zehen in den High Heels krümmten. Bitte. Bitte, lass es niemand merken. Aber ein Teil von ihr wollte, dass es jemand merkte. Wollte, dass jemand sie so sah—gespreizt, nass, kurz vor dem Höhepunkt, während sie sich hinter einer Zeitung versteckte wie ein schmutziges Geheimnis.
Draußen blieb ein Mann stehen, älter, in einem teuren Anzug. Er lehnte sich gegen das Geländer des Wanderwegs, die Arme verschränkt, und starrte direkt zu ihr herein. Seine Augen waren hinter einer Sonnenbrille verborgen, aber sie spürte seinen Blick, wie er über ihre Beine glitt, wie er verharrte. Er sieht alles. Die Erkenntnis ließ sie keuchen, und diesmal unterdrückte sie den Laut nicht. Ein kleines, verzweifeltes Wimmern, das sich mit dem Summen der Kugeln vermischte.
„Gut. Sehr gut. Jetzt halte durch. Noch 2 Minuten. Und Ela?“
Sie starrte auf das Handy, die Atmung flach.
„Wenn du kommst, bevor die Zeit um ist, bestrafe ich dich. Wenn du es schaffst, durchzuhalten, belohne ich dich. Deine Wahl.“
Ela stöhnte auf, ein langgezogener, verzweifelter Laut. Die Kugeln pulsierten jetzt in einem unerbittlichen Rhythmus, und sie spürte, wie sich ihr Orgasmus in ihr aufbaute, heiß und schwer wie flüssiges Blei. Ihre Hüften zuckten, der Plug rieb gegen jenen Punkt, der sie wahnsinnig machte, und sie musste die Zeitung vor ihr Gesicht pressen, um das nächste Stöhnen zu ersticken. Nicht. Nicht jetzt. Aber ihr Körper gehorchte nicht mehr. Ihre Muskeln spannten sich an, ihre Zehen krümmten sich in den High Heels, und sie spürte, wie sich die Welle in ihr aufbaute, unaufhaltsam, gnadenlos—
„Doch die Zeit war um!“
Das Summen hörte auf. Sofort. Als wäre ein Schalter umgelegt worden. Ela keuchte, ihr ganzer Körper zitterte am Rand, aber der Höhepunkt blieb aus, zurückgelassen wie eine leere Drohung. Sie saß da, die Beine immer noch gespreizt, die Hand zwischen ihren Schenkeln, die Finger glänzend von ihrem eigenen Saft. Draußen ging der Mann im Anzug weiter, ohne sich noch einmal umzudrehen.
Ihr Handy vibrierte erneut.
„Brauchst du eine Pause? Oder soll ich dich gleich weitermachen?“
Ela atmete tief durch, spürte, wie ihr Herz noch immer wie wild gegen ihre Rippen hämmerte. Sie wusste, was sie sagen sollte. Aber die Worte, die sie tippten, waren andere.
„Ich bin bereit.“
Veröffentlicht von Ostdrache am 15.04.2026

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