Ela atmete tief durch, während ihre Finger über die Tastatur glitten, um die nächste Folie aufzurufen. Die Stille unter ihr war fast schlimmer als das Summen gewesen – ihr Körper zitterte noch immer von den abrupt gestoppten Vibrationen, und ihre Haut brannte unter dem nassen Stoff der Bluse. Fast fertig, hatte Linda geschrieben. Doch diese zwei Worte fühlten sich an wie eine Ewigkeit.
Plötzlich vibrierte ihr Handy erneut. Die Nachricht leuchtete auf dem Display:
„Ab jetzt synchronisiere ich die Vibrationen mit dem Mikrofon. Jede Stimme, die du hörst – deine eigene eingeschlossen – wird dich härter f*cken. Also überleg dir gut, was du sagst.“
Ela biss sich auf die Unterlippe. Jedes Wort, das sie oder die Teilnehmer sprachen, würde die Maschine unter ihr zum Leben erwecken. Sie musste sich konzentrieren, professionell bleiben, aber wie zur Hölle sollte sie das schaffen, wenn ihr eigener Körper sie verriet?
„Also“, begann sie mit einer Stimme, die sie kaum wiedererkannte – zu hoch, zu dünn –, „kommen wir zum letzten Punkt unserer Präsentation: die Integration der Buchhaltungsmodule.“ Ihre Worte klangen gepresst, als würde sie jeden Buchstaben einzeln durch einen Filter aus Zähnen und Anspannung drücken. Und dann spürte sie es.
Ein leises, aber unmissverständliches Pochen unter ihr. Der Sybian reagierte auf ihre Stimme, als hätte er nur darauf gewartet. Die Vibrationen waren nicht mehr wild oder unberechenbar – nein, sie folgten dem Rhythmus ihrer Worte, als würde jemand ihre Stimme in Berührungen übersetzen. Jeder Vokal, jeder Konsonant ließ die Gummispitze gegen ihre Klitoris stoßen, während der Plug in ihrem Arsch gleichzeitig zuckte, als würde er nicken. Ja, genau so. Weiter.
„Die… die Schnittstellen sind voll kompatibel mit den gängigen Standards“, fuhr sie fort, doch ihre Stimme brach fast, als ein besonders betonter Satz – „voll kompatibel“ – den Sybian in eine Reihe kurzer, harter Stöße versetzte. Ihre Hüften zuckten unwillkürlich nach oben, und sie musste sich mit beiden Händen am Tisch festkrallen, um nicht aufzustöhnen. Der Plug drehte sich langsam in ihr, als würde er sie von innen ausmessen, während die Vibrationen ihre Schamlippen massierten.
„Frau Weber, Sie hatten vorhin eine Frage zu den Exportfunktionen“, warf sie schnell ein, in der Hoffnung, dass die Stimme einer anderen Person die Intensität brechen würde. Doch das Gegenteil trat ein.
„Ah, ja, danke.“ Die Stimme der Kundin war klar, fast melodisch – und der Sybian übersetzte jeden ihrer Töne in tiefe, rollende Wellen, die Ela direkt in den Unterleib trafen. Sie spürte, wie ihr Atem flacher wurde, wie ihre Brust sich unter der nassen Bluse hob und senkte. Nein, nein, nein. Sie durfte nicht kommen. Nicht jetzt. Nicht hier.
„Die Exportfunktionen unterstützen aktuell CSV, XML und…“ Ein erstickter Laut entwich ihr, als Frau Webers Stimme einen besonders langgezogenen Vokal produzierte – „aktuell“ – und der Sybian darauf mit einem langen, pulsierenden Druck reagierte, der Ela das Gefühl gab, als würde sie von unten hochgehoben werden. Ihre Oberschenkel zitterten, und sie presste die Knie so fest zusammen, dass es schmerzte. Der Plug schien sich zu weiten, als würde er sich an ihren innersten Widerstand klammern.
„…und JSON“, beendete sie den Satz mit einem Keuchen. Scheiße. Sie hatte die letzte Folie vergessen. Die Folie mit den abschließenden Daten, den Kontaktdetails, dem Call-to-Action. Wie konnte sie das vergessen? Ihr Gehirn war zu einem Brei aus Lust und Panik zerflossen.
„Ähm.“ Sie scrollte hektisch durch die Präsentation, während der Sybian weiterarbeitete, jetzt fast schon sadistisch präzise. Jedes „Ähm“ ließ ihn kurz aufblitzen, als würde er sie für ihre Unsicherheit bestrafen. „Ich… ich glaube, ich habe die letzte Folie übersehen. Einen Moment.“
Doch es war zu spät.
Ihr Handy vibrierte wieder. Diesmal keine Nachricht. Nur ein einziger Befehl, der auf dem Sperrbildschirm aufleuchtete:
„Zu spät. Sybian auf Maximum. Bis zum Ende.“
Und dann war da kein Halten mehr.
Der Sybian explodierte unter ihr in ein Inferno aus Vibrationen, als hätte jemand einen Schalter umgelegt und ihn direkt mit der Hölle verbunden. Es war kein Rhythmus, es war reiner, ungebremster Sturm. Die Gummispitze hämmerte gegen ihre Klitoris, als würde sie versuchen, sie zu durchbohren, während der Plug in ihrem Arsch zu einem lebendigen Ding wurde, das sich dehnte, er drückte gezielt gegen die Skene-Drüsen in der Nähe ihres Lustkanals und machte sie dort für die Stimulation des Sybian noch sensibler.
Ela stöhnte. Sie konnte es nicht zurückhalten. Ein langgezogener, verzweifelter Laut, der sich in ihre Kehle fraß und als ersticktes „Mmmh–“ aus ihr herausbrach. Ihre Hände krallten sich in die Tischkante, ihre Nägel gruben sich in das Holz, während ihr Körper zwischen dem Sybian und dem Plug gefangen war, hin- und hergerissen zwischen zwei unerbittlichen Kräften.
„Alles in Ordnung, Frau Jensen?“ Die Stimme von Herr Bauer drang durch den Nebel ihrer Erregung, doch sie konnte nicht antworten. Nicht jetzt. Nicht während ihr Unterleib in Flammen stand.
„Ja“, presste sie hervor, doch es klang wie ein Wimmern. „Nur… einen Moment… technische Schwierigkeiten.“
Technische Schwierigkeiten. Als ob ihr ganzes Nervensystem nicht gerade dabei wäre, kurzgeschlossen zu werden.
Sie versuchte, sich auf die Präsentation zu konzentrieren, auf die Folien, auf irgendetwas – doch jedes Mal, wenn sie den Mund öffnete, um ein Wort zu sagen, reagierte der Sybian mit einem neuen Angriff. Ihre Stimme war nicht mehr ihre eigene. Sie war ein Werkzeug geworden, ein Auslöser für ihre eigene Folter.
„Die… die Daten…“ Ein keuchender Atemzug. „Die Daten werden automatisch… ah!… automatisch synchronisiert.“ Der Sybian grollte, als hätte er ihren Schmerz genossen.
Ihre Hüften begannen, sich unwillkürlich zu bewegen, kleine, verzweifelte Kreise, als könnte sie die Qual irgendwie lindern, wenn sie nur den richtigen Winkel fand. Doch es gab keinen. Es gab nur den unaufhörlichen Druck, das unerbittliche Pochen, das Gefühl, dass ihr Körper gleich von einem Erdbeben der Lust verschlungen würde.
„Gut, dann kommen wir zur Fragerunde.“ Ihre eigene Stimme klang fremd, gebrochen. Sie hatte den Vortrag beendet. Endlich. Doch die Hölle war noch nicht vorbei.
„Ich habe eine Frage zur Benutzerverwaltung." Frau Meier. Ihre Stimme war scharf, präzise – und der Sybian übersetzte jeden ihrer Sätze in eine neue Welle der qualvollen, ungestillten Lust.
Ela stürzte sich in die Antworten, doch ihre Gedanken waren nicht mehr bei der Software. Sie war nur noch ein Bündel aus Nerven und Fleisch, das zwischen dem Sybian und dem Plug zerrieben wurde. Jede Frage, jede Antwort, jeder Husten eines Teilnehmers ließ die Maschine unter ihr reagieren. Sie spürte, wie ihr Schweiß in Strömen ihren Rücken hinablief, wie ihre Bluse sich noch weiter an ihren Körper schmiegte, bis sie fast durchsichtig war.
„Und wie sieht es mit den Zugriffsrechten aus?“ Herr Bauer diesmal. Seine Stimme war tief, und der Sybian antwortete mit einem grollenden Bass, der Ela das Gefühl gab, als würde ihr Becken von innen massiert werden.
„Die… die können individuell…“ Sie biss sich auf die Zunge, als ein besonders harter Stoß sie fast vom Stuhl hob. „…angepasst werden.“ Ihre Stimme war nicht mehr als ein Flüstern.
„Können Sie das genauer erklären?“
Nein. Bitte nicht.
Doch sie musste. Also begann sie, mit einer Stimme, die zwischen jedem Wort nach Luft schnappte, die Funktionen zu beschreiben. Und mit jedem Satz wurde der Sybian gnadenloser. Ihre Worte wurden zu Stöhnen, ihre Sätze zu abgehackten Fragmenten.
„Also… wenn ein Nutzer… ah!… wenn ein Nutzer bestimmte Bereiche nicht sehen soll…“ Der Plug drehte sich plötzlich, als würde er sich in ihr verkeilen, und sie stolperte über ihre eigenen Worte. „…kann man das… das in den Einstellungen… oh Gott…“ Sie presste die Lippen zusammen, doch es war zu spät. Ein erstickter Schrei entwich ihr, als der Sybian in eine neue, noch brutalere Frequenz wechselte.
„Frau Jensen, ist alles in Ordnung?“ Frau Meiers Stimme klang besorgt, doch in Ela war nur noch ein einziger Gedanke: Ich halte das nicht mehr aus.
„Ja“, log sie. „Nur… nur ein bisschen… müde.“
Müde. Als ob sie nicht kurz davor wäre, in einem Meetingraum voller Fremder zu explodieren.
Und der Sybian war immer noch an.
„Bitte“, tippte sie auf ihrem Handy eine Nachricht an Linda: „Bitte, Linda… ich kann nicht mehr.“
Doch es kam keine Antwort. Nur das unerbittliche Summen unter ihr, das sie langsam, aber sicher in den Wahnsinn trieb.
Dann, endlich, vibrierte ihr Handy.
„Gut gemacht. Ich übernehme.“
Und plötzlich war Linda da. Nicht körperlich, aber ihre Stimme füllte den Raum, als hätte sie die ganze Zeit im Hintergrund gelauscht. „Danke für Ihre Aufmerksamkeit, meine Damen und Herren. Das war’s für heute. Frau Jensen wird sich um den Rest kümmern.“
Ela spürte, wie der Sybian langsam an Intensität verlor, als würde jemand den Regler zurückdrehen.
Ela wollte weinen. Vor Erleichterung. Vor Verzweiflung. Vor purer, unkontrollierbarer Geilheit.
„Das… das wäre vielleicht…“ Ein weiterer Stoß. „…das wäre gut.“
Die Teilnehmer begannen, sich einer nach dem anderen auszuloggen. Die kleinen Kästchen mit ihren Gesichtern verschwanden vom Bildschirm, bis nur noch ihr eigenes, verzerrtes Gesicht übrig war – gerötete Wangen, glänzende Augen, Lippen, die aussahen, als hätte sie jemand wund geküsst.
Sie war allein.
„Atme“, sagte Linda, und Ela gehorchte, saugte die Luft in ihre brennenden Lungen, als wäre es das erste Mal seit Stunden.
„Gut.“ Lindas Stimme war warm, fast zärtlich. „Das hast du gut gemacht."
Ela zögerte. Ihr Körper war ein einziges zitterndes Wrack, ihre Muskeln so verkrampft, dass sie nicht sicher war, ob sie überhaupt stehen konnte. Sie stemmte sich mit den Händen vom Tisch ab und begann, sich langsam zu erheben.
Doch dann passierte es.
Der Plug.
Er hatte sich die ganze Zeit still verhalten, fast so, als würde er schlafen. Doch jetzt, im Moment, in dem ihr Gewicht sich vom Sybian löste, erwachte er zu neuem Leben. Ein scharfer, elektrischer Schmerz schoss durch ihren Unterleib, als würde etwas in ihr explodieren.
„AAAAH!“ Der Schrei riss sich aus ihr heraus, roh und unkontrolliert. Ihre Hände schossen nach unten, krallten sich in die Armlehnen des Stuhls, doch es war zu spät. Ihr Körper kippte nach hinten, und sie stürzte zurück auf den Sybian, der sofort wieder zum Leben erwachte.
„Neiiin!“ Ihr Stuhl kippte leicht zur Seite, und für einen schrecklichen Moment dachte sie, sie würde seitlich herunterfallen – doch dann fing sie sich, landete wieder auf dem vibrierenden Gummi, das sie sofort mit neuen, gnadenlosen Stößen begrüßte.
„Oh, das war dumm“, sagte Linda, und in ihrer Stimme lag ein Lächeln, das Ela hassen und gleichzeitig anbeten wollte. „Der Plug erkennt Druckveränderungen. Und du hast ihn gerade ohne meine Erlaubnis verlassen.“
Ela keuchte, ihr Körper zuckte unter den neuen Angriffen. „Ich… ich wusste das nicht…“
„Ich hatte dich gewarnt.“ Lindas Stimme war jetzt näher, als würde sie direkt in Elas Ohr flüstern. „Aber jetzt weißt du es. Und jetzt bleibst du schön sitzen, bis ich dir sage, dass du aufstehen darfst.“
Ela nickte verzweifelt, auch wenn Linda es nicht sehen konnte. Der Sybian pulsierte weiter, doch nicht mehr mit der gleichen Grausamkeit wie zuvor. Es war eher ein warnendes Summen, ein „Ich bin noch hier“, das sie daran erinnerte, wer die Kontrolle hatte.
„Gut.“ Lindas Stimme wurde wieder sachlich. „Die Präsentation ist vorbei. Die Kunden sind weg. Du hast es geschafft.“
Ela wollte lachen. Oder weinen. Oder beides. Geschafft. Als ob das hier ein Erfolg wäre. Als ob sie nicht kurz davor wäre, in eine Pfütze aus ihrem eigenen Saft zu zerfließen.
„Jetzt“, fuhr Linda fort, „will ich, dass du aufstehst. Langsam. Und dann schaust du dir an, was du angerichtet hast.“
Ela zögerte. Der Plug war immer noch aktiv, doch er schien sich beruhigt zu haben. Vorsichtig, als würde sie auf einer Bombe sitzen, hob sie ihr Gesicht an und blickte nach unten.
Und erstarrte.
Unter dem Stuhl breitete sich eine glänzende Pfütze aus. Ihr eigener Saft, klar und klebrig, hatte sich auf dem Boden ausgebreitet, reflektierte das schwache Licht der Deckenlampe wie ein verdorbener Spiegel. Ihre Strapsstrümpfe waren komplett durchweicht, die Spitzen dunkel vor Feuchtigkeit. Der Geruch hing schwer in der Luft – süßlich, muskig, unverkennbar ihr.
„Siehst du das?“ Lindas Stimme war jetzt ein Flüstern, das direkt in Elas Ohr kroch. „Das bist du. Das ist, was passiert, wenn ich dich f*cken lasse, ohne dass du kommen darfst.“
Ela spürte, wie ihr Gesicht brannte. Nicht vor Scham. Nicht nur. Sondern vor einer Mischung aus Demütigung und… Stolz. Das hier war ihr Körper. Ihre Lust. Ihre Unterwerfung.
„Und jetzt führst du die Liebeskugeln wieder ein“, sagte Linda, „und dann wirst du alles aufwischen. Mit deiner Bluse.“
Ela blickte auf. „Was?“
„Du hast gehört.“ Lindas Ton ließ keinen Widerspruch zu. „Zieh deine Bluse aus. Wische die Pfütze auf. Und dann ziehst du sie wieder an. Nass. Und gehst so ins Café. Ohne dich zu waschen. Ohne dich zu reinigen. Verstanden?“
Ela spürte, wie ihr Herz gegen ihre Rippen hämmerte. Das war zu viel. Das war … pervers.
Das war sie.
„Ja“, flüsterte sie.
Plötzlich vibrierte ihr Handy erneut. Die Nachricht leuchtete auf dem Display:
„Ab jetzt synchronisiere ich die Vibrationen mit dem Mikrofon. Jede Stimme, die du hörst – deine eigene eingeschlossen – wird dich härter f*cken. Also überleg dir gut, was du sagst.“
Ela biss sich auf die Unterlippe. Jedes Wort, das sie oder die Teilnehmer sprachen, würde die Maschine unter ihr zum Leben erwecken. Sie musste sich konzentrieren, professionell bleiben, aber wie zur Hölle sollte sie das schaffen, wenn ihr eigener Körper sie verriet?
„Also“, begann sie mit einer Stimme, die sie kaum wiedererkannte – zu hoch, zu dünn –, „kommen wir zum letzten Punkt unserer Präsentation: die Integration der Buchhaltungsmodule.“ Ihre Worte klangen gepresst, als würde sie jeden Buchstaben einzeln durch einen Filter aus Zähnen und Anspannung drücken. Und dann spürte sie es.
Ein leises, aber unmissverständliches Pochen unter ihr. Der Sybian reagierte auf ihre Stimme, als hätte er nur darauf gewartet. Die Vibrationen waren nicht mehr wild oder unberechenbar – nein, sie folgten dem Rhythmus ihrer Worte, als würde jemand ihre Stimme in Berührungen übersetzen. Jeder Vokal, jeder Konsonant ließ die Gummispitze gegen ihre Klitoris stoßen, während der Plug in ihrem Arsch gleichzeitig zuckte, als würde er nicken. Ja, genau so. Weiter.
„Die… die Schnittstellen sind voll kompatibel mit den gängigen Standards“, fuhr sie fort, doch ihre Stimme brach fast, als ein besonders betonter Satz – „voll kompatibel“ – den Sybian in eine Reihe kurzer, harter Stöße versetzte. Ihre Hüften zuckten unwillkürlich nach oben, und sie musste sich mit beiden Händen am Tisch festkrallen, um nicht aufzustöhnen. Der Plug drehte sich langsam in ihr, als würde er sie von innen ausmessen, während die Vibrationen ihre Schamlippen massierten.
„Frau Weber, Sie hatten vorhin eine Frage zu den Exportfunktionen“, warf sie schnell ein, in der Hoffnung, dass die Stimme einer anderen Person die Intensität brechen würde. Doch das Gegenteil trat ein.
„Ah, ja, danke.“ Die Stimme der Kundin war klar, fast melodisch – und der Sybian übersetzte jeden ihrer Töne in tiefe, rollende Wellen, die Ela direkt in den Unterleib trafen. Sie spürte, wie ihr Atem flacher wurde, wie ihre Brust sich unter der nassen Bluse hob und senkte. Nein, nein, nein. Sie durfte nicht kommen. Nicht jetzt. Nicht hier.
„Die Exportfunktionen unterstützen aktuell CSV, XML und…“ Ein erstickter Laut entwich ihr, als Frau Webers Stimme einen besonders langgezogenen Vokal produzierte – „aktuell“ – und der Sybian darauf mit einem langen, pulsierenden Druck reagierte, der Ela das Gefühl gab, als würde sie von unten hochgehoben werden. Ihre Oberschenkel zitterten, und sie presste die Knie so fest zusammen, dass es schmerzte. Der Plug schien sich zu weiten, als würde er sich an ihren innersten Widerstand klammern.
„…und JSON“, beendete sie den Satz mit einem Keuchen. Scheiße. Sie hatte die letzte Folie vergessen. Die Folie mit den abschließenden Daten, den Kontaktdetails, dem Call-to-Action. Wie konnte sie das vergessen? Ihr Gehirn war zu einem Brei aus Lust und Panik zerflossen.
„Ähm.“ Sie scrollte hektisch durch die Präsentation, während der Sybian weiterarbeitete, jetzt fast schon sadistisch präzise. Jedes „Ähm“ ließ ihn kurz aufblitzen, als würde er sie für ihre Unsicherheit bestrafen. „Ich… ich glaube, ich habe die letzte Folie übersehen. Einen Moment.“
Doch es war zu spät.
Ihr Handy vibrierte wieder. Diesmal keine Nachricht. Nur ein einziger Befehl, der auf dem Sperrbildschirm aufleuchtete:
„Zu spät. Sybian auf Maximum. Bis zum Ende.“
Und dann war da kein Halten mehr.
Der Sybian explodierte unter ihr in ein Inferno aus Vibrationen, als hätte jemand einen Schalter umgelegt und ihn direkt mit der Hölle verbunden. Es war kein Rhythmus, es war reiner, ungebremster Sturm. Die Gummispitze hämmerte gegen ihre Klitoris, als würde sie versuchen, sie zu durchbohren, während der Plug in ihrem Arsch zu einem lebendigen Ding wurde, das sich dehnte, er drückte gezielt gegen die Skene-Drüsen in der Nähe ihres Lustkanals und machte sie dort für die Stimulation des Sybian noch sensibler.
Ela stöhnte. Sie konnte es nicht zurückhalten. Ein langgezogener, verzweifelter Laut, der sich in ihre Kehle fraß und als ersticktes „Mmmh–“ aus ihr herausbrach. Ihre Hände krallten sich in die Tischkante, ihre Nägel gruben sich in das Holz, während ihr Körper zwischen dem Sybian und dem Plug gefangen war, hin- und hergerissen zwischen zwei unerbittlichen Kräften.
„Alles in Ordnung, Frau Jensen?“ Die Stimme von Herr Bauer drang durch den Nebel ihrer Erregung, doch sie konnte nicht antworten. Nicht jetzt. Nicht während ihr Unterleib in Flammen stand.
„Ja“, presste sie hervor, doch es klang wie ein Wimmern. „Nur… einen Moment… technische Schwierigkeiten.“
Technische Schwierigkeiten. Als ob ihr ganzes Nervensystem nicht gerade dabei wäre, kurzgeschlossen zu werden.
Sie versuchte, sich auf die Präsentation zu konzentrieren, auf die Folien, auf irgendetwas – doch jedes Mal, wenn sie den Mund öffnete, um ein Wort zu sagen, reagierte der Sybian mit einem neuen Angriff. Ihre Stimme war nicht mehr ihre eigene. Sie war ein Werkzeug geworden, ein Auslöser für ihre eigene Folter.
„Die… die Daten…“ Ein keuchender Atemzug. „Die Daten werden automatisch… ah!… automatisch synchronisiert.“ Der Sybian grollte, als hätte er ihren Schmerz genossen.
Ihre Hüften begannen, sich unwillkürlich zu bewegen, kleine, verzweifelte Kreise, als könnte sie die Qual irgendwie lindern, wenn sie nur den richtigen Winkel fand. Doch es gab keinen. Es gab nur den unaufhörlichen Druck, das unerbittliche Pochen, das Gefühl, dass ihr Körper gleich von einem Erdbeben der Lust verschlungen würde.
„Gut, dann kommen wir zur Fragerunde.“ Ihre eigene Stimme klang fremd, gebrochen. Sie hatte den Vortrag beendet. Endlich. Doch die Hölle war noch nicht vorbei.
„Ich habe eine Frage zur Benutzerverwaltung." Frau Meier. Ihre Stimme war scharf, präzise – und der Sybian übersetzte jeden ihrer Sätze in eine neue Welle der qualvollen, ungestillten Lust.
Ela stürzte sich in die Antworten, doch ihre Gedanken waren nicht mehr bei der Software. Sie war nur noch ein Bündel aus Nerven und Fleisch, das zwischen dem Sybian und dem Plug zerrieben wurde. Jede Frage, jede Antwort, jeder Husten eines Teilnehmers ließ die Maschine unter ihr reagieren. Sie spürte, wie ihr Schweiß in Strömen ihren Rücken hinablief, wie ihre Bluse sich noch weiter an ihren Körper schmiegte, bis sie fast durchsichtig war.
„Und wie sieht es mit den Zugriffsrechten aus?“ Herr Bauer diesmal. Seine Stimme war tief, und der Sybian antwortete mit einem grollenden Bass, der Ela das Gefühl gab, als würde ihr Becken von innen massiert werden.
„Die… die können individuell…“ Sie biss sich auf die Zunge, als ein besonders harter Stoß sie fast vom Stuhl hob. „…angepasst werden.“ Ihre Stimme war nicht mehr als ein Flüstern.
„Können Sie das genauer erklären?“
Nein. Bitte nicht.
Doch sie musste. Also begann sie, mit einer Stimme, die zwischen jedem Wort nach Luft schnappte, die Funktionen zu beschreiben. Und mit jedem Satz wurde der Sybian gnadenloser. Ihre Worte wurden zu Stöhnen, ihre Sätze zu abgehackten Fragmenten.
„Also… wenn ein Nutzer… ah!… wenn ein Nutzer bestimmte Bereiche nicht sehen soll…“ Der Plug drehte sich plötzlich, als würde er sich in ihr verkeilen, und sie stolperte über ihre eigenen Worte. „…kann man das… das in den Einstellungen… oh Gott…“ Sie presste die Lippen zusammen, doch es war zu spät. Ein erstickter Schrei entwich ihr, als der Sybian in eine neue, noch brutalere Frequenz wechselte.
„Frau Jensen, ist alles in Ordnung?“ Frau Meiers Stimme klang besorgt, doch in Ela war nur noch ein einziger Gedanke: Ich halte das nicht mehr aus.
„Ja“, log sie. „Nur… nur ein bisschen… müde.“
Müde. Als ob sie nicht kurz davor wäre, in einem Meetingraum voller Fremder zu explodieren.
Und der Sybian war immer noch an.
„Bitte“, tippte sie auf ihrem Handy eine Nachricht an Linda: „Bitte, Linda… ich kann nicht mehr.“
Doch es kam keine Antwort. Nur das unerbittliche Summen unter ihr, das sie langsam, aber sicher in den Wahnsinn trieb.
Dann, endlich, vibrierte ihr Handy.
„Gut gemacht. Ich übernehme.“
Und plötzlich war Linda da. Nicht körperlich, aber ihre Stimme füllte den Raum, als hätte sie die ganze Zeit im Hintergrund gelauscht. „Danke für Ihre Aufmerksamkeit, meine Damen und Herren. Das war’s für heute. Frau Jensen wird sich um den Rest kümmern.“
Ela spürte, wie der Sybian langsam an Intensität verlor, als würde jemand den Regler zurückdrehen.
Ela wollte weinen. Vor Erleichterung. Vor Verzweiflung. Vor purer, unkontrollierbarer Geilheit.
„Das… das wäre vielleicht…“ Ein weiterer Stoß. „…das wäre gut.“
Die Teilnehmer begannen, sich einer nach dem anderen auszuloggen. Die kleinen Kästchen mit ihren Gesichtern verschwanden vom Bildschirm, bis nur noch ihr eigenes, verzerrtes Gesicht übrig war – gerötete Wangen, glänzende Augen, Lippen, die aussahen, als hätte sie jemand wund geküsst.
Sie war allein.
„Atme“, sagte Linda, und Ela gehorchte, saugte die Luft in ihre brennenden Lungen, als wäre es das erste Mal seit Stunden.
„Gut.“ Lindas Stimme war warm, fast zärtlich. „Das hast du gut gemacht."
Ela zögerte. Ihr Körper war ein einziges zitterndes Wrack, ihre Muskeln so verkrampft, dass sie nicht sicher war, ob sie überhaupt stehen konnte. Sie stemmte sich mit den Händen vom Tisch ab und begann, sich langsam zu erheben.
Doch dann passierte es.
Der Plug.
Er hatte sich die ganze Zeit still verhalten, fast so, als würde er schlafen. Doch jetzt, im Moment, in dem ihr Gewicht sich vom Sybian löste, erwachte er zu neuem Leben. Ein scharfer, elektrischer Schmerz schoss durch ihren Unterleib, als würde etwas in ihr explodieren.
„AAAAH!“ Der Schrei riss sich aus ihr heraus, roh und unkontrolliert. Ihre Hände schossen nach unten, krallten sich in die Armlehnen des Stuhls, doch es war zu spät. Ihr Körper kippte nach hinten, und sie stürzte zurück auf den Sybian, der sofort wieder zum Leben erwachte.
„Neiiin!“ Ihr Stuhl kippte leicht zur Seite, und für einen schrecklichen Moment dachte sie, sie würde seitlich herunterfallen – doch dann fing sie sich, landete wieder auf dem vibrierenden Gummi, das sie sofort mit neuen, gnadenlosen Stößen begrüßte.
„Oh, das war dumm“, sagte Linda, und in ihrer Stimme lag ein Lächeln, das Ela hassen und gleichzeitig anbeten wollte. „Der Plug erkennt Druckveränderungen. Und du hast ihn gerade ohne meine Erlaubnis verlassen.“
Ela keuchte, ihr Körper zuckte unter den neuen Angriffen. „Ich… ich wusste das nicht…“
„Ich hatte dich gewarnt.“ Lindas Stimme war jetzt näher, als würde sie direkt in Elas Ohr flüstern. „Aber jetzt weißt du es. Und jetzt bleibst du schön sitzen, bis ich dir sage, dass du aufstehen darfst.“
Ela nickte verzweifelt, auch wenn Linda es nicht sehen konnte. Der Sybian pulsierte weiter, doch nicht mehr mit der gleichen Grausamkeit wie zuvor. Es war eher ein warnendes Summen, ein „Ich bin noch hier“, das sie daran erinnerte, wer die Kontrolle hatte.
„Gut.“ Lindas Stimme wurde wieder sachlich. „Die Präsentation ist vorbei. Die Kunden sind weg. Du hast es geschafft.“
Ela wollte lachen. Oder weinen. Oder beides. Geschafft. Als ob das hier ein Erfolg wäre. Als ob sie nicht kurz davor wäre, in eine Pfütze aus ihrem eigenen Saft zu zerfließen.
„Jetzt“, fuhr Linda fort, „will ich, dass du aufstehst. Langsam. Und dann schaust du dir an, was du angerichtet hast.“
Ela zögerte. Der Plug war immer noch aktiv, doch er schien sich beruhigt zu haben. Vorsichtig, als würde sie auf einer Bombe sitzen, hob sie ihr Gesicht an und blickte nach unten.
Und erstarrte.
Unter dem Stuhl breitete sich eine glänzende Pfütze aus. Ihr eigener Saft, klar und klebrig, hatte sich auf dem Boden ausgebreitet, reflektierte das schwache Licht der Deckenlampe wie ein verdorbener Spiegel. Ihre Strapsstrümpfe waren komplett durchweicht, die Spitzen dunkel vor Feuchtigkeit. Der Geruch hing schwer in der Luft – süßlich, muskig, unverkennbar ihr.
„Siehst du das?“ Lindas Stimme war jetzt ein Flüstern, das direkt in Elas Ohr kroch. „Das bist du. Das ist, was passiert, wenn ich dich f*cken lasse, ohne dass du kommen darfst.“
Ela spürte, wie ihr Gesicht brannte. Nicht vor Scham. Nicht nur. Sondern vor einer Mischung aus Demütigung und… Stolz. Das hier war ihr Körper. Ihre Lust. Ihre Unterwerfung.
„Und jetzt führst du die Liebeskugeln wieder ein“, sagte Linda, „und dann wirst du alles aufwischen. Mit deiner Bluse.“
Ela blickte auf. „Was?“
„Du hast gehört.“ Lindas Ton ließ keinen Widerspruch zu. „Zieh deine Bluse aus. Wische die Pfütze auf. Und dann ziehst du sie wieder an. Nass. Und gehst so ins Café. Ohne dich zu waschen. Ohne dich zu reinigen. Verstanden?“
Ela spürte, wie ihr Herz gegen ihre Rippen hämmerte. Das war zu viel. Das war … pervers.
Das war sie.
„Ja“, flüsterte sie.
Kommentare
Du schreibst auch sehr anschaulich, sinnlich. 5* von mir