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Veröffentlicht von Ostdrache am 10.04.2026

Ela und Linda - Teil 4: Ritt an der Schwelle

3363 mal gelesen 0 Kommentare 11 - 14 Min. Lesezeit
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Ela starrte auf den Bildschirm ihres Laptops, die Finger zitterten leicht über der Tastatur. Die ersten Teilnehmer betraten den virtuellen Raum, ihre Namen erschienen nacheinander in der Teilnehmertabelle. Fünfzehn Minuten bis zum Start. Sie atmete tief durch. Spürte, wie der Sybian unter ihr ein leises, erwartungsvolles Summen von sich gab – nicht stark genug, um sie zu überwältigen, aber präsent, ein ständiges Erinnerung an Lindas Kontrolle. Der Plug in ihrem Arsch fühlte sich schwer an, fremd und doch irgendwie richtig, als gehöre er dort hin. Jede kleine Bewegung ließ sie die glatte Oberfläche gegen ihre Innenwände spüren, ein steter, unaufhörlicher Druck, der ihre Konzentration untergrub.
Sie räusperte sich, klärte ihre Stimme, und genau in diesem Moment – ein sanftes, rhythmisches Pochen begann in ihrem Inneren. Der Plug vibrierte. Nicht hart, nicht schmerzhaft, sondern im perfekten Takt zu ihrem Atem. Nein. Nicht schon jetzt. Ihre Stimme, als sie die ersten Begrüßungsworte sprach, klang fremd in ihren eigenen Ohren, leicht bebt, als würde sie gegen einen unsichtbaren Widerstand ankämpfen. „Guten Tag, mein Name ist Ela, und ich freue mich, Sie heute durch unsere neue Softwarelösung zu führen…“ Die Vibrationen passten sich an – nicht mehr gleichmäßig, sondern in kleinen, unberechenbaren Stößen, die genau dann kamen, wenn sie einen Satz beendete oder eine Pause machte. Sie reagiert auf meine Stimme. Der Gedanke schoss ihr durch den Kopf, heiß und peinlich. Jedes Mal, wenn sie ein Wort betonte, antwortete der Plug mit einem tieferen, intensiveren Puls, als würde er sie belohnen – oder bestrafen.
Ihr Daumen zuckte in Richtung der Leertaste, als könnte sie durch schnelles Vorwärtsklicken der Folien entkommen. Doch dann – ein leises Ping von ihrem Handy. Die Nachricht erschien auf dem Sperrbildschirm, unübersehbar:
„Bleib auf dem Sybian.“
Ela erstarrte. Ihre Finger krallten sich in die Armlehnen des Stuhls, die Knöchel weiß vor Anspannung. Die nächste Nachricht folgte sofort, als hätte Linda gewusst, dass sie zögerte:
„Der Plug ist ein gemeines Spielzeug. Er kontrolliert ständig, ob er noch Kontakt zum Sybian hat. Sobald er den Kontakt verliert, hört er auf zu vibrieren. Wenn du deinen geilen Arsch dann nicht direkt auf den Sybian drückst, gibt es jede Sekunde einen Stromschlag, der jedes Mal stärker wird.“
Ein kalter Schauer lief ihr den Rücken hinunter. Stromschläge. Das Wort brannte sich in ihr Bewusstsein. Sie spürte, wie ihr Atem flacher wurde, wie sich ihr Körper unwillkürlich anspannte, als würde er sich bereits auf den ersten Schlag vorbereiten. Die Vibrationen wurden für einen Moment stärker, als würde Linda sie testen, bevor sie wieder in den sanften, stimmsynchronen Rhythmus zurückfielen.
„Auf dem aktuellen Level vom Sybian schaffst du deinen Vortrag vielleicht, ohne zu kommen – wenn du dich anstrengst. Ich kenne deine Schulung. Wenn du eine Folie übergehst oder etwas vergisst, werde ich die Vibration hochschalten.“
Ela biss sich auf die Unterlippe. Sie weiß genau, wie lange ich brauche. Wie viele Folien ich habe. Die Erkenntnis traf sie wie ein Schlag. Linda hatte jeden Schritt geplant. Jeden Moment vorbereitet. Sie war nicht nur eine Zuschauerin – sie war die Regisseurin.
„Noch eine kleine Belohnung: Dein Vortrag hat mehrere Kapitel. Am Ende von jedem schalte ich den Sybian für 15 Sekunden hoch. 15 Sekunden wirst du schaffen, ohne zu kommen.“
Ein ersticktes Lachen entwich ihr, halb hysterisch, halb verzweifelt. Belohnung. Als wäre das hier ein Spiel. Als wäre sie nicht kurz davor, vor Dutzenden von Teilnehmern in einen schreienden Orgasmus zu stürzen, während ihr Körper von einer Maschine kontrolliert wurde, der sie entkommen konnte.
„Ich schalte alles ab, wenn du nach deinem Vortrag alle Kundenfragen beantwortet hast. Viel Spaß.“
Der Bildschirm erlosch, die Nachricht verschwand – doch die Worte brannten sich in ihr Gedächtnis. Ela spürte, wie sich ihr Körper unwillkürlich nach vorne neigte, als würde er versuchen, dem Sybian zu entkommen, nur um dann wieder zurückzusinken, als die Vibrationen des Plugs für einen kurzen, warnenden Moment aussetzten. Kontakt verloren. Ihr Herzschlag hämmerte in ihren Ohren. Sie presste ihren Hintern fester auf die Maschine, spürte, wie der Knubbel des Sybian sich in ihre bereits feuchte Spalte gruben. Die Erleichterung, als die Vibrationen wieder einsetzten, war fast so intensiv wie die Angst vor dem, was passieren würde, wenn sie scheiterte.
„Ähm.“ Ihre Stimme klang rau, als sie sich räusperte. „Wie Sie auf der Folie sehen können, handelt es sich hier um die Benutzeroberfläche unseres neuen Moduls…“ Die Worte kamen stockend, unterbrochen von kleinen, unwillkürlichen Stöhntönen, die sie in letzte Sekunde in Hustenanfälle umwandelte. Der Plug pulsierte jetzt schneller, als würde er ihre Nervosität ausnutzen. Jedes Mal, wenn sie eine Sekunde zu lange zögerte, erhöhte sich die Intensität, als würde Linda sie durch den Bildschirm hindurch beobachten – und urteilen.
Ihre Hände gruben sich in die Oberschenkel, die Nägel hinterließen rote Halbmonde in ihrer eigenen Haut. „Der nächste Schritt wäre dann die Datenbankanbindung…“ Sie zwang sich, weiterzusprechen, obwohl ihr Körper sich bereits in eine andere Richtung bewegte. Die Hitze zwischen ihren Beinen wurde unerträglich, der Sybian ein ständiger, unerbittlicher Reiz, der sie daran erinnerte, dass sie keine Wahl hatte. Sie konnte nicht aufstehen. Nicht fliehen. Nicht einmal den Hauch einer Pause riskieren.
Dann – das erste Kapitel endete. Die Folie wechselte automatisch.
Und der Sybian explodierte unter ihr.
Ein keuchender Schrei entwich ihr, als die Vibrationen auf ein fast unerträgliches Level hochfuhren. Ihre Hüften zuckten nach oben, doch der Plug erinnerte sie sofort an die Regeln – ein kurzer, scharfer Impuls, der wie eine Warnung fühlte. Bleib sitzen. Ertrag es. Ihre Finger verkrampften sich um die Stuhlkante, ihre Stimme brach ab, als sie versuchte, das nächste Wort herauszupressen. „Die… die Sicherheitsprotokolle sind wie folgt aufgebaut…“ Die Worte verschwammen, ihre Gedanken zerfielen in statische Bruchstücke von Lust und Panik.
Fünfzehn Sekunden.
Es fühlte sich an wie eine Ewigkeit.
Als die Intensität wieder nachließ, war ihr ganzer Körper mit Schweiß bedeckt, ihre Bluse klebte an ihrer Haut. Die Teilnehmer im Chat begannen, Fragen zu stellen – harmlose, technische Dinge –, doch Ela konnte kaum die Buchstaben entziffern. „Könnten Sie das nochmal wiederholen?“
Sie zwang sich, zu atmen. Zu antworten. „Natürlich. Also, wie Sie sehen, ist die Verschlüsselung in drei Ebenen unterteilt…“
Und während sie sprach, spürte sie es – den Plug, der sich langsam, fast liebevoll in ihr bewegte. Nicht mehr im Takt ihrer Stimme.
Sondern im Takt ihres Herzschlags.
Ela atmete tief durch, während ihre Finger über die Tastatur glitten, um das nächste Kapitel der Präsentation zu starten. Der Bildschirm flackerte, die Folien wechselten, und sie zwang sich, die Worte mit einer Stimme zu formen, die nicht verriet, wie sehr ihr Körper unter ihr brannte. Der Sybian summte unerbittlich, ein ständiges, gieriges Dröhnen, das sich durch ihre Hüften fraß. Der Plug in ihrem Arsch pulsierte im Takt ihres Herzschlags, ein unnachgiebiger Rhythmus, der sie daran erinnerte, wer hier die Kontrolle hatte.
Dann – ein leises Ping.
Ihr Handy vibrierte auf dem Tisch, der Bildschirm erleuchtete sich mit einer neuen Nachricht. Elas Blick zuckte hinüber, während sie weiterredete, ihre Stimme leicht stockend, als sie versuchte, beide Dinge gleichzeitig zu verarbeiten. Die Worte auf dem Display brannten sich in ihre Netzhaut:
„Drück deinen süßen Arsch fester auf den Sybian, Schatz. Der Plug misst den Druck. Lässt du nach, vibriert er stärker. Und wir wollen doch nicht, dass du dich versehentlich selbst bestrafst, oder?“
Ein kalter Schauer lief ihr den Rücken hinunter, gefolgt von einer Hitzewelle, die sich zwischen ihren Schenkeln ausbreitete. Ihre Finger krallten sich in die Tischkante, die Knöchel weiß unter der Anspannung. Sie spürte, wie der Schweiß auf ihrer Haut kühlte, während der Sybian unerbittlich weiterarbeitete, seine Vibrationen ein ständiges, quälendes Versprechen. Der Plug – dieser verdammte, gnadenlose Plug – zuckte in ihr, als würde er ihre Gedanken lesen, als würde er wissen, wie nah sie daran war, die Kontrolle zu verlieren.
„Ähm…“ Ihre Stimme brach für einen Sekundenbruchteil, und sie hustete hastig, um es zu überspielen. „Wie Sie sehen, bietet unsere Software eine nahtlose Integration in bestehende Systeme…“ Die Worte kamen mechanisch, als würde sie sie aus einem Skript ablesen, während ihr Verstand sich um die neue Regel drehte, die Linda ihr gerade auferlegt hatte. Fester drücken. Als ob es nicht schon schwer genug wäre, auf diesem verdammten Ding zu sitzen, ohne zu explodieren.
Sie presste die Lippen zusammen, spürte, wie ihre Zähne sich in die weiche Innenseite ihrer Unterlippe gruben. Dann, mit einer Bewegung, die sie so unauffällig wie möglich gestaltete, schob sie ihre Hüften nach unten, erhöhte den Druck auf den Sybian. Der Gumminopp des Geräts drang tiefer in ihre schon klitschnasse Spalte ein, und ein unterdrücktes Keuchen entwich ihr, als die Vibrationen sofort intensiver wurden – nicht als Strafe, nein, als Belohnung für ihren Gehorsam. Der Plug reagierte mit einem langsamen, tiefen Pulsieren, als würde er sie loben.
Gott. Sie biss die Zähne zusammen, während ihre inneren Muskeln sich unwillkürlich um den Plug zusammenzogen. Die Empfindung war fast zu viel – der Sybian, der gegen ihre Klitoris hämmerte, der Plug, der sich in ihr ausdehnte, als würde er sie von innen heraus füllen, besetzen. Ihre Brüste spannten sich, die Nippel hart wie Kieselsteine, reibend gegen das grobe Material. Sie konnte spüren, wie ihre Feuchtigkeit den Stoff des Minirocks durchtränkte, wie der Sybian bei jeder Bewegung ein nasses, schmatzendes Geräusch von sich gab.
„…und die Benutzerfreundlichkeit wurde in mehreren unabhängigen Tests bestätigt“, fuhr sie fort, ihre Stimme jetzt ein wenig höher, schriller. Sie zwang sich, einen Schluck Wasser zu nehmen, die Flasche zitterte leicht in ihrer Hand. Der kühle Fluss rann ihre Kehle hinunter, doch die Hitze in ihr ließ sich nicht löschen. Im Gegenteil – sie spürte, wie ihr Körper sich noch mehr anspannte, wie jede Faser ihres Wesens darauf konzentriert war, nicht zu kommen, nicht nachzugeben, während Linda sie von irgendwo aus dem Gebäude heraus wie eine Marionette an unsichtbaren Fäden zappeln ließ.
Ihr Handy vibrierte erneut. Diesmal war es keine Nachricht, sondern eine Benachrichtigung der App, die den Sybian steuerte. Ein kurzer Blick verriet ihr, dass Linda die Einstellungen geändert hatte. Die Vibrationen wurden nicht nur stärker – sie wurden unberechenbar. Ein Muster aus kurzen, harten Stößen, gefolgt von längeren, wellenartigen Pulsationen, die direkt in ihre Klitoris hämmerten. Ela stöhnte leise, ihre Hände flogen hoch, als würden sie nach etwas greifen, das sie vor dem Abgrund bewahren konnte. Stattdessen krallten sie sich in ihre eigenen Oberschenkel, die Nägel gruben sich in das weiche Fleisch unter dem Minirock.
„Fragen Sie… Fragen Sie gerne, falls etwas unklar ist“, stammelte sie, während ihr Körper sich unter ihr aufbäumte. Eine der Teilnehmerinnen im Call hob die Hand – eine Frau mit strenger Frisur und einem Blick, der Ela sofort das Gefühl gab, durchschaut zu werden. „Ja, Frau Meier?“
„Sie wirken etwas… angespannt, Frau Jensen. Ist alles in Ordnung?“ Die Stimme der Frau war kühl, professionell, doch Ela hörte den Unterton – das leise Misstrauen, die unausgesprochene Frage, ob sie vielleicht nicht ganz bei der Sache war.
Ela zwang sich zu lächeln, obwohl ihre Wangen vor Anstrengung brannten. „Alles bestens, danke der Nachfrage. Manchmal ist die Technik einfach ein wenig… fordernd.“ Sie hoffte, dass die Doppeldeutigkeit nur in ihrem Kopf existierte. Doch dann – ein neuer Impuls. Der Sybian wechselte abrupt in einen Modus, der sie fast vom Stuhl riss. Ein tiefes, grollendes Brummen, das sich durch ihren gesamten Unterleib fraß, als würde jemand einen Finger direkt auf ihren G-Punkt pressen und drehen. Ihre Hüften zuckten nach vorne, ihr Rücken bog sich unwillkürlich, und für einen schrecklichen Moment fürchtete sie, dass die Kamera ihr Gesicht einfing – die weit aufgerissenen Augen, die halb geöffneten Lippen, den Schweiß, der ihr von der Schläfe rann.
15 Sekunden.
Die Warnung blitzte in ihrem Kopf auf, wie ein Countdown. Sie wusste, was kam. Sie wusste es. Und doch, als der Sybian plötzlich in einen neuen Rhythmus verfiel – schneller, härter, gnadenloser –, war sie nicht vorbereitet. Ein Schrei stieg in ihrer Kehle auf, doch sie presste die Lippen zusammen, bis sie schmerzten, und verwandelte ihn in ein ersticktes Husten. Ihre Hände flogen zum Tisch, klammerten sich an die Kanten, als würde sie gleich von einer Welle fortgerissen werden. Der Plug in ihrem Arsch begann zu zucken, nicht mehr nur zu pulsieren, sondern sich zu bewegen, als würde er sie von innen heraus f*cken, während der Sybian ihre Klitoris bearbeitete, als wäre es sein einziger Zweck im Leben.
„Ah! – Ähm, ich meine…“ Ihre Stimme war nicht mehr als ein heiseres Flüstern. „Das… das war nur ein kleiner… technischer Aussetzer. Wo waren wir stehengeblieben?“
Niemand antwortete. Die Teilnehmer starrten sie an, einige mit hochgezogenen Augenbrauen, andere mit einem Hauch von… Amüsement? Ela konnte es nicht sagen. Ihr Blick war getrübt, ihr Verstand ein wirbelnder Strudel aus Lust und Scham. Dann, so plötzlich, wie es begonnen hatte, hörte es auf.
Stille.
Der Sybian erstarb. Der Plug hörte auf zu vibrieren. Nur das leise Summen der Lüftung und das Klopfen ihres eigenen Herzens füllten den Raum. Ela sackte nach vorne, ihre Stirn landete fast auf der Tastatur. Sie keuchte, ihre Lungen brannten, als hätte sie einen Marathon gelaufen. Drei Minuten. Drei verdammte Minuten. Linda hatte ihr drei Minuten Atempause gegeben – oder war es eine neue Folter? Drei Minuten, in denen ihr Körper sich erinnern würde, wie nah sie am Abgrund gestanden hatte. Drei Minuten, in denen die Leere unter ihr, das Fehlen der Vibrationen, fast schmerzhafter war als die Stimulation selbst.

Ihr Handy piepte wieder. Diesmal war es kein Befehl. Nur drei Worte, die sie noch mehr in den Wahnsinn trieben:
„Du schaffst das. Fast fertig.“
Ela hob den Kopf, ihre blonden Zöpfe klebten an ihren Schweißperlen. Sie blickte auf den Bildschirm, auf die Gesichter der Teilnehmer, die sie immer noch erwartungsvoll ansahen. Ihre Präsentation war fast vorbei. Nur noch ein Kapitel. Nur noch ein paar Minuten.
Doch sie wusste – Linda war noch nicht fertig mit ihr. Und sie? Sie war so verdammt geil, dass sie nicht mehr wusste, ob sie es überleben würde.
Veröffentlicht von Ostdrache am 10.04.2026

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