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Ela und Linda - Teil 3: Gefangen im Schatten der M

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Das Nachbeben zog noch immer durch Elas Oberschenkel, während sie schwer atmend an der Toilettenkabine lehnte. Ihre Haut glühte, und das nasse, weiße Material ihrer Bluse klebte klamm wie eine zweite Haut an ihren Brüsten, die konturenreich durch den Stoff schimmerten. Das Wasser war kalt gewesen, doch die Hitze in ihrem Körper war unübersehbar. Sie schloss kurz die Augen, genoss für einen Herzschlag lang das Nachlassen des Drucks in ihrer Vagina, als sich die Tür mit einem leisen, aber bestimmten Klicken öffnete.
Linda trat ein. Der Lärm des fließenden Wassers von den Waschbecken draußen drang nur gedämpft zu ihnen herein, als Linda die Kabine hinter sich verriegelte. Ihr Blick wanderte nicht überrascht, sondern mit kalkulierter Präzision über die verklebte Bluse, den hochroten Kopf und die zitternden Knie ihrer Untergebenen. Linda wirkte im Vergleich zu Elas Desorientierung wie ein Fels in der Brandung – ihre dunklen Haaren saßen makellos, der Businessrock lag perfekt, und in ihren Augen lag eine kalte Zufriedenheit.
„Steh auf“, sagte Linda, ihre Stimme leise, aber so scharf wie ein Skalpell.
Ela zögerte einen Moment, ihre Muskeln waren noch weich, doch der Befehl ließ keinen Raum für Diskussion. Sie rappelte sich hoch, hielt sich am Metall der Tür fest, um die Balance zu halten. Linda griff in ihre Tasche und zog ein kleines Fläschchen mit klarem Gleitmittel hervor. Ohne ein weiteres Wort deutete sie mit dem Kinn auf das Waschbecken in der Kabine.
„Dreh dich um und beuge dich vor.“
Ela schluckte. Ihr Herz klopfte wieder schneller, nicht mehr vor Erregung, sondern vor der dumpfen Vorahnung von Lindas Plänen. Sie drehte sich dem Waschbecken zu, ihre Hände stützten sich auf den kalten Keramikrand. Der Spiegel zeigte ihr ihr eigenes Spiegelbild – zerzaust, die Augen weit, die Brust schwer unter dem durchsichtigen Stoff. Sie spürte, wie Linda hinter sie trat, die Wärme ihrer Körpernähe, und dann das kalte Tröpfchen des Gels, das direkt auf ihren schmalen, dunklen After traf. Ela zuckte zusammen, das Kälteschock ließ sie kurz die Luft anhalten.
Lindas Finger waren geschickt und unnachgiebig. Sie verteilte das Gleitmittel mit präzisen Bewegungen, bereitete den engen Ring vor, während Ela ihre Zähne zusammenbiss. Die kühle Flüssigkeit sickerte langsam ein, eine fremde, gleitende Sensation, die ihre Nerven zum Zucken brachte. Dann drückte Linda ihr einen kleinen, schwarzen Gegenstand in die Hand. Ein Remote-Plug. Er war schwerer, als er aussah, das Metall glänzte im grellen Licht der Kabine.
„Steck ihn ein“, befahl Linda.
Elas Hände zitterten leicht, als sie den Plug zurückführte. Sie spürte das kühlere Metall gegen ihre heiße Haut, als sie den Druck gegen ihren Widerstand erhöhte. Langsam, Zentimeter für Zentimeter, glitt er hinein, dehnte sie, füllte sie mit einer Präsenz, die unverkennbar und dominant war. Ein leises, stoßweises Entweichen ihrer Atmung war das einzige Geräusch, als der breiteste Teil den Ring passierte und der Plug mit einem leisen *Plopp* an seinem Platz saß. Er füllte sie aus, drückte gegen die Liebeskugeln, die noch immer in ihrem Lustkanal lagen, und verdoppelte die Empfindlichkeit ihrer gesamten unteren Region.
Linda beobachtete jede ihrer Bewegungen, das kalte Lächeln auf ihren Lippen wurde etwas breiter. Sie griff in ihre Tasche erneut und holte einen Stoffzipfel hervor. Eine weitere weiße Bluse.
„Dafür kriegst du auch eine neue Bluse von mir“, sagte Linda und warf ihr den Stoff zu. „Zieh dich um. Die andere ist ja ruiniert.“
Ela nahm die Bluse. Sie fühlte sich im Vergleich zu dem nassen Lappen, den sie trug, trocken und fest an. Sie kämpfte sich aus der durchweichten alten Bluse, die sich wie eine Haut von ihren Schultern schälen wollte, und zog die Neue über. Der Stoff war hochwertig, aber er war definitiv enger geschnitten als das vorherige Modell. Wenn sie die Knöpfe schloss, schnürte der Stoff ihre Taille ein und betonte die Kurven ihrer Hüfte und ihrer Brüste noch deutlicher. Es war ein professionelleres Schnittmuster, aber die Passform ließ keinen Zweifel daran, dass sie zur Schau gestellt wurde – elegant, aber eng.
Sie richtete ihre Kleidung, glättete den Rock über ihren Strümpfen und spürte dabei erneut das Gewicht des Plugs und der Liebeskugeln in sich. Jede Bewegung übertrug sich auf sie, ein ständiges, erotisches Erinnern an ihre Anwesenheit. Linda musterte sie kritisch, nickte dann einmal kurz.
„Geh zurück an deinen Platz“, sagte Linda und öffnete die Tür. „Du hast Arbeit zu tun.“
Ela nickte stumm. Sie verließ die Kabine, ging an den Waschbecken vorbei, ohne sich im Spiegel zu betrachten, und schlenderte zurück durch das Büro. Ihre Schritte waren etwas kleiner, vorsichtiger, bedacht auf das Fremdkörpergefühle in ihr. Kollegen hoben den Kopf, als sie vorbeiging, und sie spürte ihre Blicke auf ihrer Brust, die die neue Bluse perfekt formte. Sie senkte den Blick, eilte an ihrem Schreibtisch vorbei und setzte sich.
Auf der Tastatur lag ein Zettel, sorgfältig platziert. Elas Hand faltete ihn auf, und sie erkannte Lindas Handschrift sofort.
*Komm in 30 Minuten in den Besprechungsraum. Du hältst deine Online-Präsentation dort.*
Eine Kälte lief ihr den Rücken hinunter, die nichts mit der Klimaanlage zu tun hatte. Der Besprechungsraum. Der kleine Raum am Ende des Flurs, der für vertrauliche Gespräche genutzt wurde. Sie blickte auf die Uhr. Dreißig Minuten. Sie würde kaum Zeit haben, sich zu sammeln, geschweige denn, die Spannung in ihrem Körper zu vergessen.
Die nächste halbe Stunde verging wie in Trance. Ela antwortete auf E-Mails, tippte Zahlen in Tabellen, doch ihr Verstand war ganz woanders. Der Plug in ihrem Arsch schien mit jedem Herzschlag zu pulsieren, und die Liebeskugeln in ihr machten das Sitzen zu einer ständigen, feuchten Tortur. Sie rutschte auf dem Stuhl hin und her, suchte nach einer Position, die den Druck etwas linderte, doch es gab keine. Sie war gefangen, gefüllt und bereit.
Als die Zeit um war, stand Ela auf. Sie glättete den engen Rock und atmete tief durch, bevor sie den Flur hinunterging. Jeder Schritt war ein bewusster Akt, ein Balanceakt zwischen Würde und der physischen Reaktion auf die Spielzeuge in ihr. Sie erreichte die Tür zum Besprechungsraum und öffnete sie.
Es war dunkel. Nur das Licht des Monitors an der hinteren Wand war an, und es war auf die niedrigste Stufe gedimmt, sodass der Raum in tiefen Schatten lag. Die Jalousien waren geschlossen, und die Stille war fast tot. Ela trat ein und ließ die Tür ins Schloss fallen.
Vor dem Tisch mit ihrem Laptop stand ein Stuhl in der Mitte des Raumes.
Irgendetwas war auf dem Stuhl. Kein Notizblock, kein Stuhl Kissen, und auch keine Tasche. Stattdessen stand dort eine Maschine direkt auf dem Polster platziert. Ein Sybian. Das schwarze Holz des Sockels glänzte im fahlen Licht, und darauf befand sich ein realistischer Dildo, der nach oben ragte, bereit und drohend. Daneben lag ein weiterer Zettel.
Ela näherte sich langsam, ihre High Heels klopften leise auf den Teppichboden. Sie hob den Zettel auf.
*Entferne die Liebeskugeln für deinen Ritt auf dem Sybian. Setz dich auf den Sybian. Bleibe sitzen. Niemand wird in den Raum kommen. Wir treffen uns im Park heute Abend und vergiss nicht eine Kaffee nach der Arbeit zu trinken.*
Sie starrte auf die Maschine, dann auf den Laptop-Bildschirm, der sie anstarrte. Ihre Online-Präsentation, ihre Schulung. Sie würde hier sitzen müssen, vor der Kamera, während sie auf dieser... Sache saß. Der Gedanke ließ ihre Knie weich werden, eine Mischung aus purer Panik und einer plötzlichen, überwältigenden Hitze, die ihre Wangen flammte rot machte. Sie drehte sich um, prüfte die Tür – sie war von innen verriegelbar. Niemand würde hereinkommen.
Mit zitternden Händen hob sie ihren Rock an und hole die Liebeskugeln aus ihrem Lustkanal. Die Kugel waren nass von ihrem Saft. Der Plug in ihrem Hintern drückte, als sie sich über den Sybian beugte. Sie positionierte sich über dem Dildo, spürte, wie er ihre Schamlippen berührte, noch immer nass und geschwollen von ihrem Orgasmus vor wenigen Minuten. Sie senkte sich langsam hinunter, der Dildo drang ein, füllte sie, während der Plug in ihrem Arsch den Gegendruck erhöhte. Ein leises Stöhnen entkam ihr, als sie ganz unten saß, der Sybian fest zwischen ihren Oberschenkeln eingeklemmt, ihre Füße flach auf dem Boden, die Hände fest auf den Armlehnen des Stuhls.
Sie war bereit. Gefangen, gefüllt und völlig Lindas Willen ausgeliefert.
  • Geschrieben von Ostdrache
  • Veröffentlicht am 08.04.2026
  • Gelesen: 321 mal
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