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Ela und Linda - Teil 2: Feuchte Kontrolle

4 von 5 Sternen
Das helle Morgenlicht fiel durch die Jalousien und weckte Ela. Ihr Körper war steif von der unnatürlichen Haltung auf dem Boden, die Fesseln hatten tiefe Abdrücke an ihren Handgelenken hinterlassen, und der Kiefer schmerzte leicht vom Ballgag, der ihr den ganzen Mund verstopft hatte. Sie rappelte sich auf, der Ballgag klapperte leise auf den Boden, als sie ihn abstreifte. Auf dem Wohnzimmertisch fand sie einen handgeschriebenen Zettel von Linda und eine schwarze Einkaufstüte.
„Hier ist dein Business-Outfit für heute“, stand dort in Lindas sauberer Schrift. „In der Tüte findest du einen schwarzen, sehr kurzen Minirock, ein Straps-Set aus roter Spitze, eine weiße, enge Bluse, schwarze Strapsstrümpfe, weiße High Heels und die Remote-Liebeskugeln. Trage nur was in der Tüte ist. Nichts zusätzlich! Vergiss nicht, die Kugeln einzuführen.“
Ela öffnete die Tüte und breitete die Kleidung auf dem Bett aus. Das rote Straps-Set war ein Meisterwerk aus minimaler Spitze, das die Brüste völlig frei ließ, lediglich mit schmalen Bändern unterhalb der Kurve, die sie anhoben, ohne die Nippel auch nur im Geringsten zu verhüllen. Der Schritt war komplett offen, lediglich zwei schmale Bänder führten zu den Strapsen an den Oberschenkeln. Sie zog die feine Spitze über ihre Haut, das rote Material kontrastierte scharf mit ihrer blassen, skandinavischen Haut. Die Strapsstrümpfe glitten hoch und saßen fest und straff an ihren Oberschenkeln.
Dann kamen die Liebeskugeln. Sie waren schwer, kalt und aus glattem Metall. Ela führte sie langsam ein, ein Zittern lief durch ihre Schenkel, als das kalte Metall in sie glitt. Weil das Straps-Set im Schritt offen war, gab es kein Höschen, das sie hätte halten können. Sie musste ihre Beckenbodenmuskulatur fest anspannen, um zu verhindern, dass die Kugeln aus ihr herausfielen. Jede Bewegung erforderte Konzentration; das Gewicht in ihr zog und drückte, und sie spürte, wie ihre Muskeln um die metallischen Eindringlinge arbeiteten, nur um sie an Ort und Stelle zu halten.
Der schwarze Minirock war kaum länger als ihre Hände; wenn sie sich gerade hinstellte, bedeckte er kaum die Oberkante der Strümpfe. Die weiße Bluse war eng geschnitten und endete knapp über dem Bauchnabel. Als sie sie zuknöpfte, drückte sich der Stoff fest gegen ihre Brüste, und da sie keinen BH trug, waren die Spitzen ihrer harten Nippel deutlich als kleine Erhebungen unter dem weißen Stoff zu sehen. Sie streifte sich die weißen High Heels an und checkte ihr Spiegelbild. Ein Hauch von Parfüm, ein letzter Blick auf ihre harten Nippel, die sich anscheinend durch die Bluse drücken wollten, und sie war bereit.
Der Weg zur U-Bahn-Station war eine Tortur aus Lust und Angst. Mit jedem Schritt klackerten die Absätze auf dem Asphalt, und sie musste ihre Oberschenkelmuskeln und ihre Vaginalmuskulatur krampfhaft zusammenhalten, um die Kugeln nicht zu verlieren. Die Reibung der Strümpfe aneinander, das Wissen, dass sie unter dem extrem kurzen Rock fast völlig nackt war, ließ sie feucht werden. Als sie in die U-Bahn stieg, spürte sie die Blicke der Männer im Waggon. Ihre Augen wanderten über ihre langen Beine, den engen Rock und die durchscheinende Bluse. Ela senkte den Blick, aber ein heißes Gefühl breitete sich in ihr aus. Sie genoss die lüsternen Blicke, die ihrem Körper folgten, die Art und Weise, wie Fremde sie mit den Augen auszogen, ohne zu wissen, was genau unter dem Stoff verborgen war.
Als die Liebeskugel in der U-Bahn zu vibrieren begann, hätte Ela beinahe angefangen zu schreien. Die Kugeln tobten sich aus, während Ela sich in den Arm biss, um ein Stöhnen zu unterdrücken. Die Fahrt war nur kurz und laut. Als Ela ausstieg und die Vibrationen aufhörten, war sie schweißgebadet und so erregt wie schon lange nicht mehr. Noch zwei Minuten mehr, und sie wäre gekommen. Um zu verhindern, dass die Liebeskugeln herausfielen, hatte es ihre gesamte Beckenbodenmuskulatur gefordert. Jetzt, da die Kugeln wieder ruhig waren, konnte sie die Muskulatur schon fast entspannen. Wie von selbst hielt ihre Beckenbodenmuskulatur die Kugeln in ihrer Vagina.
Sie erreichte ihr Bürogebäude und stieg in den Aufzug. Es war früh, aber der Aufzug füllte sich schnell mit Leuten. Linda war ebenfalls da und lehnte lässig an der Rückwand, während Ela dicht neben der Tür stand. Linda warf ihr einen kurzen, bedeutungsvollen Blick zu, ihre Hand wanderte in die Tasche ihres Mantels, und sie drückte unauffällig einen Knopf auf der Fernbedienung.
Ein leises, tiefes Summen ertönte, das nur Ela in ihrem Inneren spürte. Die Liebeskugeln begannen zu vibrieren. Ela zuckte zusammen und presste die Lippen zusammen. Die Vibrationen waren anfangs sanft, ein stetiges Pochen tief in ihr, das sofort ihre Beckenbodenmuskulatur zum Beben brachte. Es wurde immer schwieriger, die Kugeln zu halten. Die Vibrationen wurden intensiver, ein rhythmisches Pulsieren, das gegen ihre empfindlichsten Stellen drückte. Sie starrte starr auf die Anzeige des Aufzugs, die Stockwerke langsam hochzählten. Ihr Herz hämmerte so laut, dass sie fürchtete, es könnten die anderen es hören. Schweiß bildete sich auf ihrer Stirn. Ihr Atem ging flacher, schneller. Die Vibrationen schienen direkt auf ihre Klitoris zu übertragen, obwohl die Kugeln tiefer lagen. Sie spürte, wie ihre Feuchtigkeit lief, ihre Vaginalmuskulatur pochte im Takt der Vibrationen, und sie musste alle Kraft aufbieten, um nicht die Beine zu spreizen und laut zu stöhnen.
Als der Aufzug endlich im richtigen Stock anhielt und die Türen aufgingen, drückte Linda noch einmal auf die Fernbedienung, diesmal auf die höchste Stufe, für nur eine Sekunde, bevor Ela hinausstürzte. Ela wankte leicht, als sie den Aufzug verließ, ein heftiger Schauer durchfuhr ihren Körper, ihre Knie waren weich wie Pudding. Linda folgte ihr und flüsterte leise: „Denk dran, du darfst nicht kommen, ohne Erlaubnis.“
Der Vormittag im Büro war eine Qual. Ela setzte sich an ihren Schreibtisch, aber das Sitzen drückte die Kugeln noch tiefer in sie hinein. Linda hatte die Fernbedienung nicht wieder ausgeschaltet; sie ließ die Vibrationen auf einer mittleren Stufe, genügend, um Ela konstant am Rande des Wahnsinns zu halten. Jede E-Mail, die sie tippen wollte, enthielt Tippfehler, weil ihre Finger zitterten. Sie rutschte auf dem Stuhl hin und her, versuchte, eine Position zu finden, die die Erregung linderte, aber es gab keine. Sie konnte sich nicht konzentrieren, ihre Gedanken kreisten nur um das Pochen zwischen ihren Beinen. Sie war unvorstellbar erregt, ihre Pussy war triefend nass, und sie wollte nur noch kommen, die Kontrolle abgeben, sich gehen lassen.
Gegen Mittag näherte sich Linda Elas Schreibtisch, ein gekühltes Glas Wasser in der Hand. Sie stellte es demonstrativ neben die Tastatur. „Trink“, forderte sie mit spöttischem Lächeln. Elas zitternde Finger umfassten das Glas, doch die Anspannung ließ sie erzittern. Das Glas entglitt ihr, goss sich über ihre weiße Bluse. Der Stoff trank das Wasser gierig, klebte schwer an ihrer Haut. Da sie darunter nichts trug, wurde die Bluse durchsichtig wie feuchtes Papier. Ihre Brüste zeichneten sich unverhüllt ab, die erigierten Nippel, die zarte Färbung – alles lag nun schamlos offen.
Ela erstarrte. Sie starrte auf ihre eigene Brust, dann zu Linda. Linda musterte sie langsam, ihr Blick glitt über die nasse Bluse, die ihre Brüste enthüllte. „Na, na“, sagte Linda leise, ihre Stimme voller Verachtung und Lust. „Sieh dir an, was für eine nasse, kleine Schlampe du bist. Du hast dich sogar selbst gegossen.“ Sie trat näher, ihre Stimme wurde zum Flüstern. „Aber ich denke, das ist genug. Du hast meine Erlaubnis.“
Das war der Moment, den Ela den ganzen Vormittag herbeigesehnt hatte. Die Erleichterung war so überwältigend, dass sie fast das Gleichgewicht verlor. Sie sprang auf, die Stuhlbeine kratzten über den Boden, und rannte aus dem Büro, vorbei an ihren Kollegen, deren Blicke an ihr hängen blieben – die nasse Bluse, die harten Nippel, der heiße Ausdruck in ihren Augen. Sie stürmte den Flur entlang, die High Heels hämmerten auf den Teppichboden, bis sie die Tür zum Damenbad erreichte. Sie stürzte hinein, schloss die Kabine hinter sich und riegelte sie ab.
Kaum dass sie allein war, lehnte sie sich mit dem Rücken gegen die Tür, ihre Hand rutschte unter den kurzen Rock, und ihre Finger fanden ihre *********, pulsierende Pussy. Die Vibrationen der Kugeln waren noch immer da, und als sie ihre Klitoris berührte, explodierte sie. Ein lauter, unterdrückter Schrei entfuhr ihr, während der Orgasmus durch ihren Körper raste. Ihre Beine gaben nach, sie rutschte an der Tür hinunter, ihre Finger arbeiteten weiter, während die Wellen der Lust sie überfluteten, heftiger und intensiver als alles, was sie je zuvor gefühlt hatte. Sie kam und kam, ihr Körper zuckte unkontrolliert, während sie keuchte und stöhnte, allein in der engen Kabine, die nasse Bluse noch immer an ihrer Haut klebend, während sie sich gehen ließ.
  • Geschrieben von Ostdrache
  • Veröffentlicht am 06.04.2026
  • Gelesen: 546 mal
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