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Eisenbahnromantik

3 von 5 Sternen
Bin gerade am PC mit Skat spielen beschäftigt, als mir der Eingang einer neuen Mail angezeigt wird.
Neugierig geworden wer mir schreibt, bringe ich die Spiele zu ende und gehe ins Postfach.
Mit dem Absender c.d.m.web.de kann ich nichts anfangen und normal öffne ich unbekannte Mails nicht, hatte mir einmal einen Virus eingefangen.
Aber wie gesagt, ich bin heute neugierig.
> " Hallo Siggi,
> bei der Anrede musste der Absender mich kennen.<
sicherlich bist du jetzt am rätseln und weißt nicht wer dir schreibt. Musst auch nicht zum Ende scrollen, dort findest du keine Lösung. Aber wenn du weiter liest, dann kommst du vielleicht von alleine drauf.
> Glaube da will mich jemand verarschen. Aber wie gesagt, heute bin ich neugierig. <
Wir haben lange nichts mehr voneinander gehört. Erst hattest du einige Turbulenzen und dann ich.
Hoffe aber, dein Leben ist genau wie bei mir wieder in ruhigem Fahrwasser.
Mein Leben ist mir jetzt zu ruhig. Habe ich mich früher über den Stress und den Wechseldienst beschwert, dann beschwere ich mich jetzt darüber, das alles zu ruhig ist. Man kann mir eben nichts recht machen.
Na, immer noch kein Schimmer wer ich bin?
> Aber sowas von keiner Idee. <
Wir kennen uns schon eine gefühlte Ewigkeit und sind uns immer wieder einmal über den Weg gelaufen. Waren immer schöne Treffen und danach war es das dann.
> Das hörte sich nach einer Frau an. Wer bist du? <
Das letzte mal war du dicht davor, dich von deiner Partnerin zu trennen und wie ich etwas später gehört habe, ist es dir auch geglückt. Ich habe dafür leider etwas länger gebraucht und weiß erst jetzt, wie blöd es war, an etwas festzuhalten, was es schon lange nicht mehr gab.
Wohne jetzt wieder in meinem Elternhaus, aber dafür musste ich es erst einmal herrichten. Meine Mutter hatte zu Lebzeiten nicht mehr viel gemacht. Aber so langsam ist ein Licht am Horizont zu sehen. Gut das ich einige Leute kannte, die mir geholfen haben. Jetzt kannst du mir helfen. Baust du immer noch diese Bewässerungsanlagen? Wenn ja, ich hätte wieder gerne eine.
> Langsam wurde der Kreis kleiner. Hatte zwar einige Anlage gebaut, aber die letzten vor einigen Jahren.
Aber wirklich schlauer bin ich immer noch nicht. Bin schwer am überlegen, eine Frau, Wechseldienst, wahrscheinlich einmal genauso verheiratet, wie ich. Dann diese Abkürzung c.d.m. , da fällt mir spontan nur eine Einzige ein. Obwohl mit m. da kann ich immer noch nichts anfangen. c.d. , das könnte Chistel Dremel sein. Da kommt es auch hin, lange kennen und an einem Arsch von Mann festhalten. <
Wenn du immer noch nicht drauf gekommen bist, dann antworte doch einfach, dann verrate ich dir auch meinen Namen und meine richtige Adresse.
Viele liebe Grüße c.d.m. " <

Mache jetzt einmal einen Schuss ins Blaue. Entweder liege ich richtig und bekomme eine Antwort, oder sonst nicht.

>> " Hallo Christel,
Habe lange gebraucht um dich zu erkennen, bin mir jetzt aber ziemlich sicher. Kannst dein Versteckspiel beenden.
Liebe Grüße Siggi " <<

Jetzt heißt es abwarten, bin mir aber ziemlich sicher das ich richtig liege.
Gleich schweifen meine Gedanken ab.
Es ist schon lange her, als ich Christel zum ersten mal sah. Ich war 17 und Lehrling bei der Bahn und lernte Sie in der Eisenbahnfachschule kennen. Den Kursus hatte ich nur belegt, weil dann jeden Mittwoch um 11 Uhr Feierabend war.
Dann ging es nach Hannover zur Fachschule. Staatsbürgerkunde, Dienstvorschriften und Englisch standen im Stundenplan der kleinen Gruppe. Unser Lehrer war sehr human und wenn wir mitzogen, war oftmals der Unterricht schon um 15 Uhr beendet. War dann die Gelegenheit für uns Burschen ein Bier trinken zu gehen, die Mädels machten Stadtbummel.
An einem Tag im Sommer kam der Lehrer nicht und wir bekamen Bescheid, er wäre krank.
Die meisten von uns freuten sich und wollten baden gehen. Dazu hatten Christel und ich keine Lust, aber nach Hause fahren wollten wir auch nicht. Deshalb beschlossen wir ins AKI zu gehen. Das war das Aktualitäten Kino im Hauptbahnhof, dort bezahlte man einmal Eintritt und konnte so lange bleiben wie man wollte. Es lief die Wochenschau, Werbung und ein Film in Dauerschleife.
Wir setzten uns in die Mitte der letzten Reihe. Nach wenigen Minute war der Hauptfilm zu Ende und die neue Schleife begann mit Werbung. Schon nach wenigen Minute stupste Christel mich an.
" Freue mich, das du mitgekommen bist. Finde dich ganz gut. Darfst mich ruhig küssen, ich schreie nicht. "
Ohne diese Aufforderung hätte ich es nicht gemacht, denn zu dieser Zeit war ich noch ziemlich schüchtern und zurückhaltend. Wollte Christel nicht enttäuschen und so bekamen wir vor lauter Knutscherei von dem Programm nicht viel mit. Es blieb dann nicht nur beim Knutschen. Irgendwann hatte ich meine Hand in ihrer Bluse und unter ihrem Rock und Christel hatte meinen Reißverschluss geöffnet. Weil wir dabei wohl nicht ganz leise waren, leuchtete die Platzanweiserin einig Male zu uns herüber und wir beließen es dann dabei und verließen, beide mit roten Köpfen, das Kino und fuhren in verschiedene Richtungen heim. Es blieb dann bei diesem einmaligen intensiveren Kontakt.

Erst längere Zeit später kreuzten sich dann immer wieder einmal unsere Wege. Meistens dann wenn ich mit dem Zug zu einem Einsatzort fuhr oder heimfuhr. Denn Christel war inzwischen Schaffnerin im Nahverkehr ( sowas gab es damals noch ) und wenn es ihre Zeit erlaubte dann setzte sie sich zu mir und wir plauderten ein bisschen. Ich war damals in einem Bauzug, der im ganzen Direktionsbezirk herum reiste um die kleineren und größeren Waagen zur Eichung vorbereiteten. Weil unser Meister durch Krankheit für längere Zeit ausfiel und die beiden anderen Kollegen die Vertretung nicht machen wollten, wurde ich, obwohl der Jüngste, von unserem Chef, mit den Worten, dazu verdonnert.
" Dann können sie schon mal üben, sie wollen doch bestimmt einmal in die Meisterlaufbahn. "
Wir standen mit unserem Bauzug in Lehrte und von dort aus überprüften wir die Gleiswaage bis 80 Tonnen ebenso wie die Kofferwagen auf den kleineren Bahnhöfen ( auch sowas gab es damals noch ). Als wir damit fertig waren wurde das Eichamt zur Abnahme bestellt. An einem Mittwoch wurden 2 Großwaagen abgenommen und am nächsten Tag mehrere Kleinwaagen auf umliegenden Bahnhöfen. Das machte ich dann mit einem der Eichbeamten alleine. Meine Kollegen reinigten unser Werkzeug und räumten den Werkstattwagen und unseren Wohn - und Schlafwagen auf. Das mussten wir alles in Eigenregie machen, denn eine Putzfrau gab es nicht. Entweder selbst ist der Mann, oder im Chaos leben.
Meine Kollegen machten das gerne, denn danach war für sie schon Wochenende. Weil alle Waagen in einem einwandfreien Zustand waren, schafften wir das Pensum bis zum frühen Nachmittag und nach einem kleinen Bummel durch Hildesheim machte ich mich auf den Weg nach Lehrte. So wie ich meine Kollegen kannte, waren sie schon auf dem Heimweg und ich hatte Ruhe die Eichberichte zu schreiben, ehe ich mich dann am nächsten Tag auch nach Hause fahren würde. Auf mich wartete ja niemand und das nächste Handballspiel war erst am Samstagabend.
Der Nahverkehrszug stand schon am Bahnsteig und es waren noch 20 Minuten bis zur Abfahrt. Mit einer Dose Bier machte ich es mir in einem Abteil gemütlich und hatte genug Zeit um in meinem Krimi zu lesen. Das dachte ich aber nur, hatte gerade einige Seiten gelesen, als die Tür aufgerissen wurde.
" Die Fahrkarten bitte. "
Vor mir stand Christel in ihrer schmucken Uniform und lachte.
" Lass stecken, weiß das du schwarz fährst. Wo willst du denn hin? "
" Nach Lehrte, da steht mein Bauzug. "
" Sag bloß die neuen Wagen hinten an der Rampe? Die habe ich schon stehen sehen. "
" Genau der, wir haben das Glück gehabt, wir haben den ersten von den neuen und modernen Wagen bekommen.
... und wo willst du hin? "
" Auch nach Lehrte, da wartet die Ablösung. Ich hasse diese Tour, habe dort lange Übernachtung. Muss morgen früh erst um 9:35 Uhr ablösen. Ist dir blödeste Schicht, die es gibt. "
Christel machte sich kurz vor Abfahrt des Zuges auf die Socken.
" Wir sehen uns dann noch. "
Auf halber Strecke war sie schon wieder da.
" Heute ist nix los. Bis Lehrte tut sich nichts mehr, habe schon meine Fleppen zusammengepackt. Kommst du nachher mit in die Kantine? Dann können wir noch ein bisschen quatschen. "
Christel machte noch die Übergabe, schloss im Bahnhof ihre Schaffnertasche weg und kam mit einer kleinen Reisetasche wieder.
" So, können in der Kantine essen gehen, dann kann ich auch ein Bier trinken. "
" Bringe noch schnell mein Zeug in den Wagen. Willst du dir das Prachtstück mal anschauen? "
" Gerne, wenn deine Kollegen nichts dagegen haben. "
" Ganz bestimmt nicht, die sind wahrscheinlich schon auf dem Heimweg ins Wochenende. "
Christel ist erstaunt wie sauber und aufgeräumt es in unserer Behausung ist. Noch mehr staunt sie darüber, das jeder von uns einen eigenen Schlaf - und Aufenthaltsbereich hat.
" Sogar einen Duschraum, eine Toilette und eine Heizung habt ihr. Das ist ja wie in einem Hotel. "
" Wir haben sogar einen Raum mehr als wir Leute sind, können immer einen Gast unterbringen. "

In der Kantine erzählt mir Christel dann, das sie sich von ihrem langjährigen Freund getrennt hat. Weil er mit ihren Schichten nicht klar gekommen ist. Sie hat ihm sogar verziehen, als er mehrfach fremd gegangen ist. Aber als er mit ihrer besten Freundin in die Kiste ist, da waren beide für sie gestorben.
" Mir graut schon, das ich nachher noch in die Lokführerübernachtung muss. Ersten bis in den hinteren Winkel hinterm Lokschuppen und dann ist es nicht gerade das beste Quartier. Nicht gerade sauber und je nach Publikum wird man als Frau auch als Freiwild betrachtet. Leider hat man unsere Zimmer hier im Bahnhof wegrationalisiert. "
" Wenn du willst, dann bleib doch in unserem Gästezimmer. "
" Meinst du das geht? "
" Wer soll denn was dagegen haben, Ist niemand da. "
> Sah man in Christels Augen ein aufblitzen? <
" Dann können wir ja noch ein Bier trinken, die schließen hier ja erst um 18 Uhr. "
" Können auch drüben noch ein Bier trinken. "
" Auch gut, dann komme ich aus der Uniform raus. "
Zeige Christel wie das Bett im Gästeraum heruntergeklappt wird, wie die Dusche funktioniert und gebe ihr von mir ein großes Handtuch.
" Bin dann vorne, muss noch ein paar Einträge für nächste Woche machen. "
Es dauert ziemlich lange bis Christel zu mir kommt, in Trainingshose und T-Shirt.
" Ist das herrlich, endlich aus der Uniform raus. "
" Dann gehe ich auch einmal duschen. "
Weil meine Kabine die erste, von der Dusche aus ist und ich Christel vorne vermute, komme ich mit einem großen Handtuch um die Hüfte, öffne die Tür und pralle erst einmal zurück. Mein Bett ist herunter geklappt und Christel räkelt sich splitterfasernackt darauf.
" Komm ruhig rein, ich beiße nicht. "
Sehe erst jetzt, was die Uniform verdeckt und kaschiert hat. Vor mir liegt eine proppere Frau, nicht ganz schlank, aber wohlproportioniert. stramme Brüste mit steil aufgerichteten Warzen, und eine teilrasierte Muschi.
Christel winkt mich mit dem Zeigefinger zu sich und zieht mit einem Ruck das Handtuch weg. Meine steife Latte springt ihr entgegen und sie greift sofort herzhaft zu und zieht mich zu sich runter. Sofort finden sich unsere Zungen zu einem wilden Spiel. Christels kundige Hände finden schnell das Objekt ihrer Begierde und fängt sofort an meinen Bolzen sanft zu w*chsen. Lasst meine Zunge langsam über Christels Hals und Schulter streicheln. Als ich ihre harten Nippel erreiche und daran zärtlich sauge und knabbere, stöhnt Christel auf und kommt mir lüstern entgegen. Als ich mich mit meinen Händen unteren Regionen nähere, öffnet sie willig ihre Schenkel und meine Finger finden eine feuchte Spalte, die ich sofort mit 2 Fingern in Beschlag nehme. Christel bäumt sich mir entgegen und so kann ich noch tiefer eindringen.
Hart stoßen meine Finger in Christels brodelnden Kessel. Leise wimmernd lässt sie sich mit den Fingern f...en und ohne Vorwarnung wirft sie sich mir entgegen und gibt sich zitternd einem sprudelnden Orgasmus hin. Lasse sie etwas verschnaufen und stoße ihr dann meinen dicken F..kprügel tief ins zuckende Dosenfleisch.
" Ja, f..k mich. Jaaa stoß ihn mir hart rein. "
... und ich nehme sie mit harten Stößen. In meiner Verblüffung, das Christel mich so empfangen hat, habe ich nicht an das Wichtigste gedacht. Christel bemerkt mein Zögern und flüstert.
" Keine Bange, ich nehme die Pille, kann nichts passieren. "
Das ist dann der Freifahrtschein für mich. Mit wilden, harten Stößen r*mme ich ihr meinen Hammer in die V...e und fast gleichzeitig kommen wir.
" Ooh, war das gut, aber jetzt brauche ich unbedingt etwas zu trinken.
Müssen wir uns was anziehen? "
" Eigentlich nicht, habe vorhin an allen Fenstern die Vorhänge zugezogen und die Tür abgeschlossen. "
" Hast du Angst, ich laufe weg? "
" Nee, der Schlüssel steckt von innen. Machen wir aber immer so, seitdem nachts mal ein Besoffener im Wagen stand. " Muss aber ein Handtuch unterlegen, will euch nicht die Polster versauen, ich laufe immer noch aus. "
Durstig trinken wir unser Bier, immer von verlangenden Küssen unterbrochen.
" Was ist das denn? Da wird ja schon wieder einer neugierig. Da müssen wir aber was gegen tun. "
Deshalb landen wir auch schnell wieder in meiner Koje. Als ich anfange Christels, immer noch feuchten Spalt zu lecken, drückt sie mich auf den Rücken, nimmt meinen Schwanz in den Mund und bietet mir ihre Dose zum Schlecken. So haben wir beide etwas davon. Wir lassen auch erst voneinander ab, als mir Christel einen kräftigen Schwall ins Gesicht spr*tzt und ich ihren Rachen flute. Christel saugt mir den letzten Tropfen aus meinem Schwanz und leckt ihre Soße von meinem Schaft und merkt dabei, bei mir rührt sich immer noch was. Sie dreht sich um und stopft sich gierig mein Gestänge in ihre nasse Pf...me, lässt sich langsam sinken, bis ich bis zur Wurzel in ihr stecke. Langsam lässt sie ihr Becken kreisen, beugt sich vor und leckt mir die Reste ihres Abgangs von den Lippen und dem Gesicht.
Sie richtet sich auf und fängt langsam an mich zu reiten. Immer darauf bedacht, meinen Schwanz bis zum Anschlag zu spüren. Ihre herrlichen Glocken schaukeln dabei sanft hin und her und laden zum streicheln ein. Christels Bewegungen werden immer fahriger und schneller und das Zucken ihrer V...nmuskeln kündigen den nächste Höhepunkt an. In meinen Eiern kribbelt es auch, aber so sie mich vorher ausgesaugt hat, kommt bestimmt außer heißer Luft nichts mehr. Ehe mein Dödel an zu schwächeln fängt und zusammensackt, lasse ich ihn ein paar mal zucken und täusche so einen Abgang vor. Bei der Nässe in ihrer M*se fällt nicht weiter auf, das ich dazu nichts mehr beigetragen habe. Christel sackt erschöpft auf mir zusammen und ich komme noch einmal in den Genuss ihre Titten zu knabbern.
Als mein Schweif aus ihrer gefluteten Dose rutscht, krabbelt sie von mir runter, säubert sich notdürftig und wankt auf Gummifüßen zum Waschraum. Ich folge ihr unauffällig und sie steht am Waschbecken und rubbelt mit einem Waschbecken ihre V...e sauber. Weil sie gerade dabei ist, wäscht sie auch von meinem Schwanz die Spuren unseres Treibens ab.
Gemeinsam kriechen wir unter die Decke, das Bett ist zwar schmal, aber eng aneinander gekuschelt ist Platz genug.
Wir haben zwar den Wecker auf 7:30 Uhr gestellt. werden aber früher wach und erheben uns erst, nachdem wir uns noch einmal heftig und leidenschaftlich geliebt haben. Nach einem gemeinsamen Frühstück, zieht Christel sich ihre Uniform an und nach einem langen Kuss geht sie zu ihrem Zug, um ihren Kollegen abzulösen.
Wir versprechen uns zwar in Kontakt zu bleiben, vergessen dann aber unsere Telefonnummern auszutauschen.
Deshalb verlieren wir uns für längere Zeit aus den Augen.

Vor lauter Träumerei habe ich nicht bemerkt, das eine neue Mail eingegangen ist.
> " Erwischt. Hast gut kombiniert. Ja, ich bin's. Wie bist du mir auf die Schliche gekommen? Weiß nicht, ob es dir überhaupt passt, das ich mich gemeldet habe. Würde mich freuen von dir zu hören. Dann mehr.
Küsschen Christel " <

Antworte ihr sofort und in den nächsten Stunden gehen die Mails hin und her und wir berichten uns immer mehr davon, was in den letzten Jahren geschehen ist.
  • Geschrieben von DerHerrMann
  • Veröffentlicht am 20.02.2026
  • Gelesen: 6022 mal

Kommentare

  • CSV26.02.2026 06:00

    Eine nette, erotische "aus dem Leben"-Story, die so passiert sein könnte. Viele Zweitehenpaare haben eine heftige "Verpaarungsstory" . Nachholbedarf, Erfahrung und Suche nach Nähe prallen aufeinander.

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