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Veröffentlicht von DerHerrMann am 05.03.2026

Eisenbahnromantik ( 3 )

1343 mal gelesen 0 Kommentare 21 - 26 Min. Lesezeit
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Die Zeit bis das es endlich Donnerstag wird geht ziemlich zähfließend herum.
Fast täglich, immer wenn er an Christel dachte, wird Siggis Schweif bretthart und er pocht und zuckt solange, bis er sich selber Erleichterung verschafft.
Besonders in der letzten Nacht, gibt sein Lümmel keine Ruhe. Siggi schläft schlecht, er will seine Sahne für Christel aufheben und nicht alles unter der Hand verschleudern.
Er steht früh auf, schreibt Christel, das er früher bei ihr eintreffen wird und macht sich auf den Weg.
Das Material und eine Tasche mit Wäsche für 5 Tage liegt schon seit dem Vortag im Kofferraum.
Weil wenig Verkehr ist, kommt er zügig voran, sein Navi lotst ihn an Hameln vorbei über Nebenstraßen direkt nach Emmerthal. Im Ortsteil Kirchohsen erreicht er dann die Wilhelmstraße und am Ende eines Wendehammers, direkt am Rand eines kleinen Wäldchens steht Christels Haus. Weil 6 Jahre eine lange Zeit sind, ist Siggi gespannt, ob sie immer noch so heiß aufeinander sind wie früher. Er fährt auf den Hof und noch ehe er aussteigen kann, öffnet sich die Haustür und Christel winkt ihm. Es ist ersichtlich, Christel hat sich verändert, ihre Längeren Haare sind ab, sie trägt jetzt eine flotte Kurzhaarfrisur und das graumelierte steht ihr gut. Sie ist aber auch fülliger geworden, besonders um die Hüften und dem Hinterteil, sind bestimmt 10 Kilo hinzugekommen. Stört Siggi aber nicht, denn er mag es wenn Frauen etwas griffiger sind.
Christel küsst ihn voller Verlangen.
" Musstest du überlegen, ob du aussteigst oder wieder fahren sollst? "
" Wie kommst du denn darauf? "
" Na, hast dir mit dem Aussteigen ganz schön Zeit gelassen. "
" Musste dich doch eingehend betrachten, nach so langer Zeit. Gut siehst du aus. "
" Alter Schleimer.
Christel kneift sich selber in die Hüften.
Weiß, da hat sich ganz schön was angesammelt. "
" Gefällt mir aber. "
" Mensch, komm erst mal rein, oder wollen wir hier Wurzeln schlagen? "
Sie küsst ihn noch einmal und erweckt in Siggi Gelüste, die er mit Mühe unterdrückt, ehe sein Verlangen deutlich sichtbar wird.
" Nehme an, du hast noch nicht gefrühstückt. Muss nur noch die Rühreier fertig machen. "
" Dann hole ich mal meine Tasche rein. "
Siggi stellt die Tasche in den Hausflur und drückt Christel die mitgebrachten Blumen in die Hand.
" Wow, das ist ja schon Ewigkeiten her, das ich Blumen bekommen habe. "
Beim essen quatschen sie miteinander, wie eh und je. Man merkt nicht das sie sich so lange nicht mehr gesehen haben. Siggi erzählt, wie er sich kurz nach ihrem letzten Treffen von seiner Partnerin getrennt hat.
" Das hat schon lange nicht mehr harmoniert und wir sind ohne Streit auseinander. "
" Das hat bei mir länger gedauert und ist nicht so sauber gewesen. "
Zwischen ihr und ihrem Mann ist es immer schlimmer geworden. Er hat sich nicht um Arbeit bemüht, hat auf ihre Kosten gelebt, sich aber um nichts gekümmert. Hat immer mehr gesoffen und dann ist ihm immer öfter die Hand ausgerutscht.
" das hast du damals aber abgestritten. "
" War mir auch peinlich. Da ist es auch selten passiert, aber es wurde immer schlimmer. War ich und mein blöder Dienst Schuld dran. Er hat mir unterstellt, ich würde, bei jeder Übernachtung, mit anderen Kerlen v...ln. "
" Hast du ja auch. "
" Aber nur mit einem und da warst du nicht unbeteiligt. "
Besonders schlimm wurde es, als Christa sich ein eigenes Konto eingerichtet hat, weil er regelmäßig ihr gemeinsames überzog. Da musste er dann Gelegenheitsarbeiten machen, sonst hätte er keine Moneten zum saufen gehabt. Damals hat sie regelmäßig Prügel bezogen, er war aber zu geschickt, um sichtbare Spuren zu hinterlassen. Als sie die Scheidung eingereicht hat, musste er von einem Richter der Wohnung verwiesen werden.
" Er hat mir auch ständig aufgelauert. Das und die Krankheit meiner Mutter haben mir zugesetzt. Als meine Mutter dann starb, war ich so am Ende und war mehr krank als im Dienst. Deshalb bin ich auch in den Vorruhestand gegangen. Habe jetzt 3 Jahre gebraucht, um mich zu erholen. Leider habe ich auch Kummerspeck angesetzt. "
Siggi nimmt sie in den Arm.
" Stört aber nicht, habe auch ein bisschen zugelegt."
" Bei deiner Größe fällt es nicht so auf. "
Siggi streichelt sie.
" Das machst du besser nicht, sonst garantiere ich für nichts. Komm, ich zeige dir erst einmal meine bescheidene Hütte."
Von Außen sah das Haus nicht so groß aus. Neben der großen Wohnküche gab es im Untergeschoß ein Bad und ein Gästezimmer, sowie einen Vorratsraum und einen Arbeitsraum als Bügel - und Nähzimmer.
Im Obergeschoss war noch einmal ein großes Bad ein geräumiges, modern eingerichtetes Schlafzimmer und ein großes Wohnzimmer.
" Das Schlafzimmer ist neu und die Möbel im Wohnzimmer sind noch von meiner Mutter, nur der Flachbildschirm ist neu. So, jetzt hast du alles gesehen, kannst dir jetzt aussuchen. Kannst deine Tasche hier nach oben bringen oder unten ins Gästezimmer. Du bleibst doch da, oder? "
" Wenn du es dir nicht anders überlegt hast. "
" Sehne den heutigen Tag entgegen, da werde ich dich nicht fortjagen, wo du endlich da bist. Am liebsten würde ich dich sofort vernaschen. "
Christel fragte erst gar nicht mehr nach. Gab Siggi einen Schubs, so das er auf das Bett fiel und stürzte sich auf ihn.
Sie schafften es nicht mehr sich auszuziehen, entledigten sich nur soviel, das es zu einer heftigen Nummer langte. Erst danach fielen die letzten Kleidungsstücke und sie ließen sich viel Zeit um noch einmal zum Höhepunkt zu kommen.
Siggi sprang nackt die Treppe runter um seine Tasche zu holen. Weil es inzwischen ziemlich warm geworden war, begnügten sich Beide mit einer Shorts und Shirt. Christel verzichtete auf einen BH und das Shirt spannte sich über ihrer Brust, die auch größer und schwerer geworden war. Sie sah aber immer noch rundherum knackig aus.
Scharf war sie noch wie früher.
Die Führung durch den Außenbereich fand erst jetzt statt.
Hinterm Haus befand sich ein Carport und eine Terrasse und am Eck des Grundstücks stand ein kleiner Geräteschuppen, direkt vor dem angrenzenden Waldstück. Neben einem gepflegten Vorgarten, hatte Christel noch am Zaun entlang einige Gemüsebeete und im hinteren Teil standen auf einer Wiese 3 Obstbäume.
" Was meinst du, kannst du hier eine Bewässerung bauen. Durch die Nähe der Weser ist der Boden in der Tiefe immer feucht, deshalb hat das Haus auch keinen Keller, aber die Oberfläche ist immer trocken und die Gießerei ist mühevoll. "
" Dürfte kein Problem sein. Habe genug Material dabei, das kriege ich schon hin. Die meiste Arbeit macht das Verlegen des Schlauches. "
" Aber heute fängst du damit nicht mehr an. Höchstens bei mir. "
" Bist immer noch ein geiles Luder. "
" Du etwa nicht? Hoffe du bist nicht geschockt, wegen unserem Telefonat. "
" Mir hat es gefallen. "
" Mir auch, danach war ich so rossig, meine armen Dildos mussten Schwerstarbeit leisten. "
Die Führung war beendet und Christels Andeutungen sind so eindeutig. Knapp im Haus Geht ihr Siggi schon an die Wäsche.
" Lass uns nach oben gehen, da ist es gemütlicher. "
Schon auf der Treppe reißen sie sich die wenigen Klamotten vom Leib und fallen sofort wieder übereinander her.
Siggi sieht erst jetzt, vorhin dachte er nur ans f...en, Christel hatte sich, im Gegensatz zu früher, nicht mehr die M*schi rasiert. Ein gewaltiger struppiger Busch bedeckte ihre V..e und ging über den Schamhügel bis dicht unter ihren Bauchnabel. An den Hüften und am Hintern hatte sie gut zugelegt, aber stand ihr gut. Auch ihre T*tten waren größer und weicher, als er es in Erinnerung hatte, obwohl sie einen leichten Hang nach unten hatten, waren sie immer noch rund und ansehnlich. Christel war genauso, wie Siggi eine Frau mochte, gut gepolstert und keine spitzen Knochen.
Siggi musste Christel ein wenig bremsen, denn dieses Mal hatte er vor, sie ganz langsam zu v...ln und wenn möglich, sie mehrfach zum Orgasmus zu schaukeln. Zuerst ist Christel davon nicht so angetan, aber je langsamer er sie f...t und immer wieder innehielt, desto mehr findet sie daran Gefallen und geht mit. Als Siggi merkt, sie wird hibbeliger, bringt er sie, mit einem kurzen Zwischenspurt, zu einem langen Abgang. Er hält lange still und Christel wünscht von hinten gebürstet zu werden. Ganz nach Siggi Wünschen. Christel parier jeden seiner Stöße und wird dabei immer lauter. Ihr zuerst leises Wimmern wird zu einem heftigen Hecheln und als Siggi sie fester schruppt, zu spitzen, aber laute Schreien. Kurz bevor er selber kommt, benetzt er seinen Mittelfinger und r*mmt ihn ihr tief in den Arsch. Die Wirkung bleibt nicht aus. Christel reagiert immer noch darauf und schüttelt sich unter einem weiteren Orgasmus. Gleichzeitig als Siggi ihr tief die Röhre spr*tzt. Christel lässt sich nach vorne fallen und bleibt keuchend liegen.
" Puh, das war jetzt hart, glaube ich bin nichts Gutes mehr gewohnt. Kannst du mir einmal ein Kleenex geben. "
" Wenn du mir sagst, wo die sind, gerne. "
" Rechts im Nachtkästchen im unteren Schub. "
Siggi fand die Box mit den Tüchern dort, aber auch noch was anderes.
" Upps, das nenn ich mal eine schöne Sammlung. "
Neben Gleitcreme befanden sich dort mehrere Dildos in verschiedenen Farben und Größen.
Christel lacht.
" Ja glaubst du denn ich reibe mir die Finger wund. Ab und zu braucht man auch so was. Aber ein richtiger Schwanz ist mir viel lieber. Aber wenn du mal Hilfe brauchst, dann weißt du jetzt wo der Ersatz ist. Kannst dir die Teile ruhig anschauen, ich gehe mal wohin. "
Da hatte sie eine schöne Sammlung beieinander.
Einen kleinen, wahrscheinlich für die Handtasche.
Den blauen Gummischwanz hatte sie wohl schon etwas länger, der sah schon ziemlich abgew...st aus.
Einen fast durchsichtigen, von enormen Ausmaß.
Einen mit einem größeren Vibrator und einen zweiten Ansatz, für beide Löcher.
Aber am interessantesten war der ganz hinten in der Ecke. Das war ein Gummischwanz zum Umschnallen.
" Ooh, hast du den auch gefunden. Den wollte ich schon immer entsorgen. Das ist noch ein Relikt aus der Phase, als ich mal kurz was mit einer Frau hatte. War aber nicht mein Ding, diese Affaire habe ich schnell beendet. Stehe eben mehr auf Männer. "
Siggi hält ihr den Doppler hin.
" Den benutzt du auch?
Ohne Scham berichtete Christel, das sie das Ding gerne bei der Hausarbeit im Slip hat, weil er über eine Fernbedienung zu steuern ist.
" Einmal habe ich es beim Einkaufen drin gehabt und bekam an der Kasse einen Orgasmus. Habe wohl unterdrückt gestöhnt. Die Kassiererin fragte mich ob mir nicht gut wäre. Ausgerechnet dort gibt es keine Toilette. Habe was von frischer Luft gesagt und bin schnell zum Auto mir das Teil aus dem Slip zu nehmen. Das hat ein Opa, der neben mir parkte, gesehen. Dem sind fast die Augen aus dem Kopf gefallen. Seitdem nur noch zum Hausgebrauch. "
> Christel ist immer noch das geile Stück, so wie ich sie kennenlernte. <
Sie macht den Vorschlag auch ein bisschen an die frische Luft zu gehen. Siggi ist dabei. Christel führt ihn, hinter den Obstbäumen, durch ein Loch in der Hecke, direkt in das kleine Waldstück. Über einen Trampelpfad gelangen sie nach ungefähr 300 Metern an das Ufer der Weser. Unter einem Baum lassen sie sich im hohen Gras nieder und Christel holt aus ihrem kleinen Rucksack 2 Dosen Bier hervor. Ein Lastkahn fährt gemächlich an ihnen vorüber.
" Kann man hier baden? "
" Nicht ratsam, wegen der Strömung und den Schiffen. Aber wenn du schwimmen willst, dann können wir morgen zum Bruchsee fahren, da ist das Wasser auch wärmer. Aber wenn du schon wieder kannst, hier kann man gut im Freien v...ln. Hier kommt kein Mensch hin. "
Sie legt Siggi die Hand auf die Mitte und als sie eine Beule spürt, öffnet sie sofort seine Hose. Siggis Pr*gel springt ihr förmlich entgegen. Ehe er sich versieht ist sein Teil auch schon tief in ihrem Rachen verschwunden. Ohne zu würgen nimmt sie ihn in voller Länge und saugt wie wild daran. Japsend lässt sie ihn los und zieht sich mit einem Ruck ihr T-Shirt über den Kopf, Ihre prallen Möpse hüpfen ihm halterlos entgegen und laden zu einer ausgiebigen Massage ein.
Lange hält Siggi diese Behandlung nicht aus. Nachdem die letzten Textilien gefallen sind, drückt er Christels Schenkel auseinander und sticht tief in ihre nasse Grotte. Es braucht nicht viel und beiden kommen schon wieder. Siggi merkt, sein Pulver ist langsam verschossen, beim nächsten Akt kommt wohl nur noch heiße Luft.
Aber zunächst genießen sie die laue Luft, ab und an hört man einen Kahn vorüberfahren und sonst außer Vogelgezwitscher keinen Laut. Als die Sonne hinter den Bäumen verschwindet und es merklich kühler wird, steht Christel ungeniert auf und zieht ihr Shirt über.
" Lass uns gehen, ich bekomme langsam Hunger. "

Christels Hunger bezieht sich nicht nur auf den Magen, auch für andere Regionen verlangt sie schon wieder nach Futter. Beim Essen äußert sie den Wunsch, das Siggi sie noch einmal kräftig in den Arsch f...en soll.
" Das vermisse ich schon lange. Darf ich dich auch wieder, oder hat es dir nicht gefallen? "
" War eine neue Erfahrung, aber nicht unangenehm. "
" Also abgemacht, wieder Beide, habe da schon einen Idee. "
Christel wird immer ungeduldiger, je länger es dauert, bis sie ins Schlafzimmer kommen. Als Siggi aus dem Bad kommt, ist schon alles für das gegenseitige Verwöhnen des Hintertürchens bereit gelegt. Jetzt sieht Siggi auch, welche Idee Christel hatte. Sie steht nackt neben dem Bett und vor ihrer M*se ragt der Umschnallp*mmel steil in die Höhe.
" Du bist wieder zuerst dran. Oder bekommst du jetzt Schiss? "
" Mit gegangen, mitgefangen. Wenn du es so beschlossen hast, dann walte deines Amtes. "
Gehorsam kniet sich Siggi auf das Bett und lässt sich seine Kimme dick einfetten.
Dann spürt er den Gummischwanz an seiner Rosette und Christel versucht diesen kräftigen Riemen in Siggis A*sch zu b*hren. Das gelingt erst beim 3. Versuch und als sie vorsichtig eindringt, tut es kurz etwas weh, aber dann macht sich eine angenehme Wärme in seinem Darm breit. Es ist etwas anders, als mit dem Dildo auf der Hütte. Der Pr*gel ist größer und dicker, aber nachdem Christel ihn erst einmal mit der gesamten Länge untergebracht hat und sich Siggis Darm daran gewöhnt und gedehnt hat, genießt er die ersten vorsichtigen Stöße. Nach einige Zeit wird Christel immer wilder und v...lt ihn mit langen und harten Stößen.
" Mach nicht ganz so fest. "
Christel hält kurz inne, schieb ihn sanfter hinein, wird dann aber wieder fester. Siggi stöhnt auf und als er das Spiel gerade beenden will, durchströmt ihn eine angenehme Wärme und tief im Darm wird er von dem Gummischwanz ausgespr*tzt. Langsam zieht Christel das Teil aus Siggis Arsch und mit einem schmatzenden Geräusch verlässt dieser die enge Röhre. Gut das sie einige Tücher zum Abwischen zur Hand hat, denn ein Schwall an Flüssigkeit folgt dem Schweif.
" Was war das denn? "
" Der kann auch spr*tzen, nicht nur deiner. "
Christel zeigt Siggi, man kann warmes Wasser in die Eier füllen und auf Druck darauf spr*tzt das Wasser aus der Eichel des Gummipr*gels.
" Ist ja doll. "
" Ja, aber ein richtiger Schwanz ist mir viel lieber. Worauf wartest du noch. "
Siggi zieht Christels Arschbacken auseinander und lässt der Einfachheit halber eine Menge des Gleitmittels in das L*ch laufen. Etwas auf die Finger und dann gleich mit 2 Finger tief eintauchen. Christa jubelt, den mit solch einem Angriff hat sie nicht gerechnet. Siggi verspürt keinen Widerstand und schließt darauf, Christel besorgt es sich auch in diesem Loch öfter selbst. Er stößt die Finger tief hinein und dreht und spreizt sie langsam. Christel liegt auf einem Berg Kissen und fingert sich vehement ihre Perle.
Siggi zieht die Hand zurück und das Pol*ch bleibt offen und glänzt vor lauter Schmiere. Siggis Schwanz rutscht in einem Zug bis zum Anschlag hinein und Christel schreit brünstig auf. Sigi lässt ihr keine Pause, um sich zu erholen. In langen Schüben lässt er sie sein Gestänge spüren und jedes mal klatschen seine dicken Eier an ihre geschwollenen Schamlippen. Christel klemmt ihre Schenkel zusammen, aber es gelingt ihr nicht, seinen Schweif einzuklemmen. aber sie wird dadurch noch enger und beide spüren jede Bewegung um so intensiver.
Hat Siggi befürchtet, er könne nicht so schnell neue Sahne produzieren, so war das ein Irrglaube. Es dauerte nur um einiges länger, bis bei ihm das Kribbeln in den Eiern einsetzt. So wie Christel ihn vorher mit dem Gummiknüppel hart behandelt hat. so zahlt Siggi ihr das jetzt mit seiner, von ihr so geliebten, dicken Fleischwurst zurück. Immer wieder zieht er sich zurück, bis er selber seine Eichel in der Rosette sehen kann, um dann wieder hart in Christels Röhre zu fahren. Schon längst hat sie es aufgegeben, seine Schwanz festzuhalten. Laut stöhnend lässt sie sich jeden festen, tiefen Stoß gefallen und es dauert eine gefühlte Ewigkeit bis sie von einem Schwall warmer, zäher Soße geflutet wird.
Siggi lässt seinen Bolzen tief in ihr stecken, bis der letzte Tropfen ausgewrungen ist.
Beide sind heftig am atmen und total geschafft. Wie vorher bei ihm, quillt jetzt bei Christel jede Menge von seinem ****** hervor und es ist am ihm, die Brühe auf zu wischen. Mit ziemlich wackeligen Beinen staksen sie nach nebenan ins Bad, wo eine gründliche Reinigung angesagt ist.
Es ist zwar noch früh am Tag, aber Beide brauchen jetzt erst einmal einen Schönheitsschlaf, um Kraft für neue Taten zu sammeln.
Christel schläft noch, aber Siggi muss erst einmal eine Stange Wasser wegtragen. Er merkt immer noch wie hart ihn Christel mit dem Gummischwanz gef...kt hat.
> All zu oft wird er diese Spielchen nicht mehr mitmachen. <
Christel blinzelt, als er zurück kommt.
" Uuh, habe ich gut geschlafen. Muss jetzt aber erst einmal wohin. "
Wieder zurück bemerkt sie.
" Spüre dich immer noch. Glaube du hast mich wund gescheuert. "
" Soll ich dir eine sanfte Popomassage verpassen? "
" Aber nur das, mehr nicht. "
Mit einer duften Lotion massiert Siggi sanft ihre Hinterbacken. Ihre Rosette war immer noch leicht geöffnet und gerötet. Mit dem Gel behandelt er sie auch dort noch, was sich Christel mit wohligem Schnurren gefallen ließ.
Entgegen aller Zusagen, rührt sich Siggis Wurmfortsatz trotzdem. Er hat halt seinen eigenen Kopf und der hebt sich schon wieder. Das bleibt Christel dann nicht verborgen.
" Was ist das denn? "
" Einfach ignorieren. "
" Wäre eigentlich schade drum. wo er sich jetzt so bemüht hat. "
Sanft streichelt sie seinen harten Schaft. Siggi protestiert auch nicht, als sie ihn zwischen ihre weit geöffneten Schenkel einführt. Nur gut das Christel schon wieder gut geölt hat, so bemerkt sie nicht, das bei Siggi wirklich nur noch heiße Luft ist.

Weil es wieder ziemlich warm werden soll, ist Siggi am Morgen schon früh damit beschäftigt, die Zuleitungen zu verlegen und die Sensoren anzuschließen. Der vorhandene Wassertank ist groß genug und die Anlage sollte bald funktionieren. Siggi hat aber keine Eile und willig sofort ein, als Christel den Vorschlag macht, ein Picknick einzupacken und mit dem Fahrrad zu einem nahen See zu fahren.
Neben 2 Trauerweiden, deren Zweige bis auf die Erde hängen, steigt Christel vom Fahrrad.
" So, da wären wir. "
" ... und wo ist der See? "
" Nur ein paar Meter entfernt, aber man sieht ihn nicht.. "
Christel schiebt ein paar Zweige zur Seite und zwängt sich durch die Lücke und Siggi folgt ihr. Neben den Weiden öffnet sich ein Trampelpfad. Am 2. Baum schließen sie die Räder an und folgen dem Pfad. Christel erklärt, das wäre einmal ein Bachlauf gewesen, den man dann für den Zulauf einiger Fischteiche umgelegt hat. Zwischen Schilf kommen sie an eine kleine Bucht, an deren Ufer ein dicker Teppich aus Moos und Gras wächst.
" Hier kommt fast nie jemand hin, wenn gebadet wird, dann am anderen Ende, hier wachsen zu viele Seerosen. "
Christel breitet die Decke aus und entledigt sich der Kleidung und räkelt sich nackt .in der Sonne.
" Hier bleibt das Badezeug trocken. "
" Dann gehen wir gleich schwimmen. "
" Weit kommt man nicht, nach 100 Metern wird der Seerosenteppich ziemlich dicht. "
Aber so weit kommt Christel nicht. Als das Wasser ihr bis an die Oberschenkel reicht, langt es ihr.
" Ist doch noch ganz schön kalt, mir reicht es, sonst kriege ich ein Eispfläumchen. "
Siggi schwimmt bis zu den Seerosen und zurück. Christel liegt schon auf der Decke. Siggi schüttelt sich wie ein Hund und Christel quiekt auf, als ein paar Tropfen sie treffen. Notdürftig abgetrocknet legt sich Siggi zu ihr und küsst sie.
" Huch, bist du kalt. Siehste, das wollte ich verhindern, jetzt hast du bestimmt einen Eiszapfen. "
Christel ist aber gerne bereit den Zapfen aufzutauen und lässt sich gerne von Siggi abkühlen, ehe ihr wieder warm wird.
Langsam schaukeln sie sich gegenseitig einem gemeinsamen Höhepunkt entgegen.
Christel sieht Siggi lange an.
" Sag mal, nimmst du irgend was? "
" Wie meinst du das? "
" Na, du hast so eine Potenz, ich habe den Eindruck, du kannst immer und auch ein paar mal hintereinander. Nimmst du dafür ein Mittelchen? "
" Ganz bestimmt. Nur um einmal mehr zu können, sind mir die Nebenwirkungen zu hoch. "
Christel ist mit der Antwort zufrieden. Sie packt den Korb aus und hat reichlich zu trinken und essen eingepackt.
Sie liegen faul in der Sonne und nach einer langen Lecknummer und einem erfrischenden F..k, machen sie sich auf den Rückweg.
Bei einem guten Rotwein und etwas zu knabbern setzten sie ihre Tätigkeit vom See fort. Christel gibt sich erst zufrieden, als Siggi sie später im Bett noch einmal ordentlich von hinten schruppt.
Fast könnte man denken, sie will es erreichen, das er schlapp macht.
Fast hätte sie es erreicht.
Deshalb flüchtet sich Siggi auch wieder frühzeitig in seine Tätigkeit. Nach einem kräftigen Mittagessen kann dann der Probelauf stattfinden.
" Überall funktioniert es aber nicht. "
" Ist ein Zeichen, das es an den Sensoren feucht genug ist. "
Er beweist es ihr, in dem er einen Senso in einen Eimer mit trockenem Sand steckt. Sofort sprudelt auch hier das Wasser, hört auf als der Sensor wieder in der Erde steckt.
" So, jetzt brauchst du nicht mehr gießen, außer deine Blumenkübel. "
Christel küsst Siggi dankbar.
" Was bekommst du jetzt für das ganze Zeug? "
" Waren noch Restbestände, die sind mehr oder weniger schon bezahlt, nur für die Pumpe bekomme ich einen Hunderter. "
" Mehr kostet die nicht? "
" Für dich nicht. "
" Dann stehe ich ja noch in deiner Schuld. Muss ich mir was einfallen lassen. "
Christel ließ sich was einfallen. Als sie die mitgebrachte Pizza verzehrt haben, serviert sie für Siggi im Schlafzimmer den Nachtisch. Ihre V...ze ist schon wieder klitschn*ss, oder immer noch. Nach einem heftigen, aber intensiven F..k verlangt sie danach, das Siggi ihr noch einmal die Rosette versilbert. Siggi glaubt, sie will seine Leistungsfähigkeit austesten. Er ist fest entschlossen, dieses Spiel mitzuspielen. Sein Schwanz zeigt Beiden schon, wenn das Ende der Stange erreicht ist. Er legt sich auch keiner Zurückhaltung auf und v...lt sie genauso hart, wie beim letzten mal.
Nach einer ausgiebigen Dusche, lässt er Christel nicht zur Ruhe kommen. er leckt sie bis zum Orgasmus und besorgt es ihr sofort noch einmal mit dem Gummischwanz.
Christel schreit ihre Geilheit lauthals heraus und spornt Siggi immer mehr an. Ist zwar erstaunt als sie sieht, wie groß und hart sein B*lzen schon wieder ist. Hat aber keine Einwände als er sie noch einmal ziemlich lange beglückt.
Erst nach einem erneuten heftigen Abgang wirft sie das Handtuch und verlangt nach etwas zu trinken.
Danach will sie nur noch schlafen. Ihre letzten Worte sind:
" Du nimmst doch was. "

Nach einer wahren Leckorgie mit einem anschließenden befriedigenden F..k, schmeckte ihnen das Frühstück um so besser. Beim Essen wollte Christel wissen, ob Siggi tanzen kann.
" Können schon, war aber noch nie ein großer Tänzer und war bestimmt schon 10 Jahre nicht mehr schwofen. "
" Das könnten wir am nächsten Wochenende ausprobieren, da ist hier Schützenfest. Kommst du dann? "
> So hatte Siggi das nicht gedacht. Wenn er sich in eine festere Bindung einlässt, dann schafft es Christel ihn irgendwann kaputt zu machen. <
" Das ist schlecht, am Freitag hat meine Patentante runden Geburtstag, habe für Samstag zur großen Feier schon zugesagt. "
" Schade dann muss ich wohl alleine gehen. "
Christel hat Siggi zum Mittagessen, im Nachbarort in den Jägerhof, eingeladen.
Die Zeit bis es soweit war, verbringen sie noch einmal im Bett, wo er sie in der Hündchenstellung noch einmal richtig durchnudelt.
Siggi ist froh, als er danach unter der Dusche ist, denn viel länger hätte er nicht mehr durchgehalten.
Eine weitere Nummer nach dem Mittag lehnt er deswegen ab und begibt sich lieber auf die Heimfahrt.
Er lässt eine etwas enttäuschte Christel zurück. Aber es ist besser so, sonst wäre sie enttäuscht gewesen, falls er versagt hätte.
Am Abend telefonieren sie lange und Christel meint, er würde ihr jetzt schon fehlen.

Die Tage gehen schnell rum. Fast jeden Abend, oder auch schon mal am Tag ruft Christel an. Einen Grund findet sie immer.
Obwohl Siggi ihr erzählt hat, das er Freitag ziemlich früh abfährt, klingelt mehrfach und an allen Tagen, am Vormittag, das Telefon. Darüber war er nicht gerade erfreut, denn es schienen Kontrollanrufe von Christel zu sein.
Am Sonntag kommt am Nachmittag eine Nachricht von Christel, wo sie Siggi mitteilt, vor Dienstag ist sie nicht erreichbar, sie wäre Königin von Kirchohsen. Der Schützenkönig hat sie zu seiner Königin auserkoren.
Auch am Dienstag und am Mittwoch kommt von Christel nichts. Siggi hält sich auch zurück.
Am Donnerstag ruft Christel an und schwärmt von dem Schützenfest und wie viel sie getanzt hat.
" Rufe dich später noch einmal an. "
Am Abend. als Siggi nicht mehr damit rechnet, klingelt das Telefon. Er merkt sofort, Christel hat etwas getrunken, sie klingt als wenn sie nicht mehr nüchtern ist. Sie druckst auch ein bisschen herum, bis Siggi direkt fragt, ob sie etwas auf dem Herzen hat.
" Habe mir extra Mut angetrunken, um dir das zu sagen. Du kannst nicht mehr zu mir kommen, ich bin jetzt mit dem König zusammen. Aber wenn du willst, dann komme ich ab und zu zu dir. "
> Was war das denn? Brauchte sie öfter einmal, das sie richtig gev...lt wird? <
" Danke, darauf verzichte ich dann gerne, will deinem Glück nicht im Wege stehen. "
Etwas verschnupft legte Christel sofort auf.
> War eigentlich in Siggi's Sinne. Andere Mütter haben auch noch schöne Töchter. <
Veröffentlicht von DerHerrMann am 05.03.2026

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